MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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HHmoin
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Also von Versuchen mit Warpantrieben rate ich ab das kann wirklich nach hinten losgehen..
Gabs Personen die eine Erklärung für irgendwas von Frauke wollten oder war sie jemanden eine Rechenschaft schuldig ? Vielleicht eine Altlast die Sie in eine Falle lockte ?
Gabs Personen die eine Erklärung für irgendwas von Frauke wollten oder war sie jemanden eine Rechenschaft schuldig ? Vielleicht eine Altlast die Sie in eine Falle lockte ?
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Hybla_Valley
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Gibt's bei Spuren von Ärzten neuerdings keine DNA mehr ?Dens Caninus hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. Oktober 2026, 18:24:49 Ich habe von Beginn an den Verdacht, dass ein Arzt im Spiel sein könnte oder ein Polizist, somit würde sich die DNA-Frage erledigt haben.
Wo sich da die Logik versteckt ist mir nicht ganz klar ....
Oder meinst du, der Täter hatte konstant OP-Kittel, sterile Handschuhe und OP-Maske an ?
Das glaube ich wohl eher nicht.
Der war mindestens eine Woche mit Frauke zusammen - das dürfte "spurlos" ziemlich unmöglich sein.
Aber einen Arzt aus der Klinik als Täter vermute ich auch schon länger.
Zu einem Arzt steigt eine Schwesternschülerin eventuell auch arglos in den Wagen ....
Durchaus denkbar.
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SImS74
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ist hoffentlich in Ordnung, dass ich antworte, auch wenn das oben Zitierte an jemand anderen gerichtet war.Dens Caninus hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. Oktober 2026, 18:24:49 Ist dir übrigens mal der Gedanke gekommen, dass Fraukes Mörder nicht ganz auf den Kopf gefallen sein könnte, eben weil es keine DNA gibt? Er hat eine Woche lange Hasch-Mich mit der Polizei gespielt und mehr als 20 Jahre später gibt es nicht eine brauchbare Spur zu ihm, oder zu den Tätern.
Das ist ja auch eine Grundsatzfrage bei den verschiedenen Hypothesen - ob sich die Situation ab dem 20. Juni für den Täter mehr oder weniger ungeplant ergeben hat und sein Vorgehen eine Abfolge spontaner Entscheidungen bzw. Reaktionen auf die Entwicklungen war oder ob er von Anfang an sehr planvoll vorgegangen ist.
Um das Hinterlassen von eigener DNA zu vermeiden, müsste es sich doch eher um Letzteres handeln, oder? Also um einen Täter, der Frauke z.B. nur sehr überlegt berührt und der dafür gesorgt hat, dass sie beim Auffinden dieselbe Kleidung trug wie am Tag ihres Verschwindens? Welche Motivation hältst du bei einem solchen Täter für wahrscheinlich? Und welche 'Beziehung' zu Frauke? Das würde mich sehr interessieren.
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Hybla_Valley
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Meiner Meinung nach lässt sich daraus ableiten, dass der Täter um 0h49 bereits
im Besitz von Fraukes Nokia war und dieses einschaltete, um den Text der letzten
SMS zu prüfen - weil er mitbekommen hat, wie diese geschrieben wurde.
Er musste prüfen, ob er in der SMS womöglich namentlich erwähnt wird.
Das wäre ein wichtiger Grund für den Täter, das Nokia einzuschalten ....
Hätte Frauke dagegen das Nokia um 0h49 eingeschaltet, hätte sie sich garantiert
für die Verspätung entschuldigt und diese dann erklärt - hat sie aber eben nicht.
Weil es der Täter war, der das Nokia einschaltete ...
Um 0h49 war die Situation längst eskaliert.
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Hybla_Valley
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Dass diese SMS wegen leerem Akku noch gar nicht verschickt war und sichHybla_Valley hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. Oktober 2026, 19:15:30 Meiner Meinung nach lässt sich daraus ableiten, dass der Täter um 0h49 bereits
im Besitz von Fraukes Nokia war und dieses einschaltete, um den Text der letzten
SMS zu prüfen - weil er mitbekommen hat, wie diese geschrieben wurde.
erst bei erneutem Einschalten verschickte, wusste der Täter natürlich nicht.
Aber er ahnte bereits, dass ihn das womöglich verraten könnte.
Das hat ihm sicher ziemlich Magenschmerzen verursacht ....
(und führte dann zu Ausflügen, um mit Fraukes Telefonaten von Nieheim und Umgebung abzulenken)
Ich vermute mal, dass der Täter da auch ein paar schlaflose Nächte hatte ....
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SImS74
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das gehört für mich auch zu den wahrscheinlicheren Vermutungen. Allerdings frage ich mich dann, warum in der SMS nicht gleich so was wie "Übernachte woanders" steht. Das hätte C doch bis mindestens zum nächsten Morgen beruhigt und auch die leichte Verärgerung verhindert, von der er - verständlicherweise - im Interview berichtet?Hybla_Valley hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. Oktober 2026, 19:15:30 [...]
Hätte Frauke dagegen das Nokia um 0h49 eingeschaltet, hätte sie sich garantiert
für die Verspätung entschuldigt und diese dann erklärt - hat sie aber eben nicht.
Weil es der Täter war, der das Nokia einschaltete ...
Um 0h49 war die Situation längst eskaliert.
Außerdem bleibt die Frage, ob und wie der Täter Zugriff auf Habdy und SMS hatte - gab es keine Sicherung durch einen PIN-Code? Oder musste Frauke den preisgeben?
Wurde das Handy zwischenzeitlich also zumindest teilweise aufgeladen? Wo?
Möglich wäre ja auch, dass Frauke zuerst an einen Festhalteort verbracht wurde und man ohne sie nach Nieheim fuhr. Oder dass sie um 0:49 Uhr aus anderen Gründen nicht in der Lage war, sich zu äußern. (Das soll keinesfalls die "Fake-Frauke"-Theorie ins Spiel bringen.)
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Hybla_Valley
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wenn die SMS in der Versendung 'feststeckte', hatte man wahrscheinlich gar keine Möglichkeit mehr,
den Text noch nachträglich zu ändern. Und wenn, hätte er wohl eher auf eine Versendung aus dem
Bereich Nieheim ganz verzichtet ....
Nach dieser Theorie war der Bezug zu Nieheim ja ein verräterischer Fehler des Täters.
Wovon die Telefonate aus Paderborn eben ablenken sollten ...
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Gast
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Weil er als Mediziner einen wissenschaftlichen Background haben könnte, vielleicht? Und er um die Bedeutung von DNA-Spuren weiss und diese sorgsam vermieden hat? Gleiches gilt für einen erfahrenen Polizisten.Hybla_Valley hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. Oktober 2026, 18:58:33 Gibt's bei Spuren von Ärzten neuerdings keine DNA mehr ?
Wo sich da die Logik versteckt ist mir nicht ganz klar ....
Oder meinst du, der Täter hatte konstant OP-Kittel, sterile Handschuhe und OP-Maske an ?
Das glaube ich wohl eher nicht.
Der war mindestens eine Woche mit Frauke zusammen - das dürfte "spurlos" ziemlich unmöglich sein.
Aber einen Arzt aus der Klinik als Täter vermute ich auch schon länger.
Zu einem Arzt steigt eine Schwesternschülerin eventuell auch arglos in den Wagen ....
Durchaus denkbar.
Woher kommt eigentlich die Annahme, dass es DNA geben muss, besonders an der Innenseite der Textilien? Wer sagt, daß der Täter sich dort verewigt hat durch sexuellen Mißbrauch z.b.?
Denke, daß du dich an diesem Punkt doch sehr irrst, es ist sehr wohl möglich. Interessant ist aber, daß er den toten Körper nicht entkleidet hat.Der war mindestens eine Woche mit Frauke zusammen - das dürfte "spurlos" ziemlich unmöglich sein.
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Hybla_Valley
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Meiner Meinung nach geschah das bereits im Haus (Wohnung?) des Täters ...
Zumindest dort, wo sie festgehalten wurde.
Deshalb waren dann ja die Ablenk-Anrufe aus Paderborn so wichtig für den Täter.
Meiner Meinung nach waren die Fahrten nach Paderborn panische Kamikaze-Aktionen,
weil der Täter fürchtete, sich womöglich durch die SMS verraten zu haben.
Denn auch wenn ihm Ortung von SMS bewusst war - er wusste sicher nicht, wie genau die dann ist.
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Hybla_Valley
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Deshalb hinterlässt er trotzdem bei allem, was er anfasst, DNA Spuren.Gast hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. Oktober 2026, 20:13:13 Weil er als Mediziner einen wissenschaftlichen Background haben könnte, vielleicht?
Jede winzige Hautschuppe, die er unmerklich verliert, enthält seine DNA.
Selbst wenn atmet oder hustet verteilt er seine DNA ....
Er müsste permanent mit Atemmaske, OP-Haube, Handschuhen und sterilem Kittel rumlaufen ...
Ausser komplett vermummt (siehe oben) völlig unmöglich.Gast hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. Oktober 2026, 20:13:13 Und er um die Bedeutung von DNA-Spuren weiss und diese sorgsam vermieden hat?
Auch für Ärzte.
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Hybla_Valley
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Spurentechnisch sicher ein Fehlet des Täters ...Gast hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. Oktober 2026, 20:13:13 Interessant ist aber, daß er den toten Körper nicht entkleidet hat.
Könnte aber ein Indiz sein, dass er sie kannte.
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SImS74
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Muss man sich dann nicht auch (schrecklicherweise) fragen, wie es möglich war, Frauke an den Auffindeort zu verbringen, ohne dabei potenziell verwertbare Spuren an ihr zu hinterlassen? Oder, anders angesetzt: Wie konnte der Täter davon ausgehen, Frauke an die Fundstelle verbringen zu können, ohne dabei Spuren zu hinterlassen, die ihm später möglicherweise zum Verhängnis werden würden?Hybla_Valley hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. Oktober 2026, 21:01:56 Spurentechnisch sicher ein Fehlet des Täters ...
Könnte aber ein Indiz sein, dass er sie kannte.
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enjoy Slurm
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das ist TV-Wissen, hat aber nichts mit der Wirklichkeit zu tun.Hybla_Valley hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. Oktober 2026, 20:58:27 Deshalb hinterlässt er trotzdem bei allem, was er anfasst, DNA Spuren.
Jede winzige Hautschuppe, die er unmerklich verliert, enthält seine DNA.
Selbst wenn atmet oder hustet verteilt er seine DNA ....
Er müsste permanent mit Atemmaske, OP-Haube, Handschuhen und sterilem Kittel rumlaufen ...
Ausser komplett vermummt (siehe oben) völlig unmöglich.
Auch für Ärzte.
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Hybla_Valley
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wären Spuren seine grösste Sorge gewesen, hätte er auch die Kleidung entfernen müssen.SImS74 hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. Oktober 2026, 21:16:27 Muss man sich dann nicht auch (schrecklicherweise) fragen, wie es möglich war, Frauke an den Auffindeort zu verbringen, ohne dabei potenziell verwertbare Spuren an ihr zu hinterlassen? Oder, anders angesetzt: Wie konnte der Täter davon ausgehen, Frauke an die Fundstelle verbringen zu können, ohne dabei Spuren zu hinterlassen, die ihm später möglicherweise zum Verhängnis werden würden?
Er hat wohl darauf gesetzt, dass sie sehr lange nicht gefunden wird - wenn überhaupt.
Weil er wusste, wie einsam die Ablagestelle ist ...
Bis jetzt hat der Plan ja auch funktioniert.
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SImS74
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das halte ich für sehr gut möglich - wahrscheinlich würde man als Täter auch immer davon ausgehen, dass die Polizei mehr kann als allgemein bekannt.Hybla_Valley hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. Oktober 2026, 20:24:05 Denn auch wenn ihm Ortung von SMS bewusst war - er wusste sicher nicht, wie genau die dann ist.
Zum Versenden der SMS: Es wurde ja von Leuten im Forum hier immer wieder von mit entsprechenden Nokia-Handys durchgeführten Versuchen berichtet; aktuell von @Detective Bartek. Da klang es allerdings so, als wäre ein versehentliches Versenden von SMS im Postausgang bei Einschalten gar nicht möglich? War das auch das Ergebnis der Tests bei anderen? (@Detective Bartek, das ist nicht als Kritik gemeint, ich kann mich nur nicht mehr im Detail an die Berichte der anderen erinnern.)
Dass bei der Auswahl weiterer Orte für Anrufe und SMS aus Panik auf "Überall außer noch mal Nieheim" gesetzt wurde, kann ich nachvollziehen. Gleichzeitig zeugt es von großer Kaltblütigkeit, mit Frauke herumzufahren. Wahrscheinlich ging der Täter davon aus, SMS allein hätten den Angehörigen als Lebenszeichen nicht ausgereicht?
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Searchabout
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ja bin ich voll bei dir- der Täter war nicht auf den Kopf gefallen und wusste ganz genau was er tut od tun muss..Dens Caninus hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. Oktober 2026, 18:24:49 Natürlich lässt die StA turnusmässig nach Spuren suchen, was denn sonst.
Was hat man denn gefunden...? Nichts...
Und was heisst überhaupt moderne Technik? Von einem Untersuchungsdatum zum anderen lagen ca. 2,5 Jahre. Meinst du, dass in dieser Zeitspanne so etwas wie molekulare Rekonstruktion und Warp-Antriebe erfunden worden sind?
Die StA und Polizei haben nie etwas anderes kommunizert als dass keine DNA gefunden werden konnte, es gibt keinen Grund an ihren Statements zu zweifeln.
Ist dir übrigens mal der Gedanke gekommen, dass Fraukes Mörder nicht ganz auf den Kopf gefallen sein könnte, eben weil es keine DNA gibt? Er hat eine Woche lange Hasch-Mich mit der Polizei gespielt und mehr als 20 Jahre später gibt es nicht eine brauchbare Spur zu ihm, oder zu den Tätern.
Ich habe von Beginn an den Verdacht, dass ein Arzt im Spiel sein könnte oder ein Polizist, somit würde sich die DNA-Frage erledigt haben. Aber da in diesem Fall fast jede Theorie in eine Sackgasse führt sind so manche Diskussionen zwar ok aber schlussendlich ohne Erkenntnisgewinn
Ich habe zwar nie einen Arzt am Schirm gehabt jedoch einen Sohn eines ermittelnden Polizisten
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Gast
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
der täter legte frauke mit ihrer kleidung ab, ergo ist das ein indiz das er sie gekannt hat.Hybla_Valley hat geschrieben: ↑Sonntag, 18. Oktober 2026, 21:01:56 Spurentechnisch sicher ein Fehlet des Täters ...
Könnte aber ein Indiz sein, dass er sie kannte.
wie kommst du darauf?
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Hybla_Valley
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