MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Abc

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Pentax77 hat geschrieben: ↑Freitag, 09. Oktober 2026, 14:26:31 Ich halte es auch für hochwahrscheinlich, dass J keinen geraden Lebensweg haben wird, egal in welche Familie er kommt. Wir werden es nicht erfahren.
Er hat zumindest eventuell die Chance ein geregeltes Familienleben kennen zu lernen und soziale Verhaltensweisen. Man kann ihm nur wünschen, dass er die bestmögliche Unterstützung erhält, vor allem stabile/geregelte Verhältnisse.

Weiß man wie es den Großeltern von G geht? Kümmert sich M noch um sie?
Heckengäu
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Um den Jungen muss man sich keine Sorgen machen. Im Gegenteil - er hat zum 1. mal in seinem Leben ein Kindgerechtes Leben mit Regelmässigkeiten, einem strukturierten Tagesablauf mit richtigen Mahlzeiten + Essens-, Schlafzeiten, Schulzeiten und Zuwendung.

Seine Erzeugerin wird er niemals wiedersehen wollen. Wie die Zeugin vom Sozialen Dienst Güstrow berichtete, war er bei 2 Begenungen freundlich und aufgeschlossen, hat nie nach der Mutter gefragt. Es hiess ja dass der Bub cleverer als die Mutter sei.
Seit gestern wissen wir auch warum: Einen IQ knapp über der Raumtemperatur wird jeder Achtjährige spielend übertreffen

Heike Muttertier darf man nicht mal die Butter auf der Bemme glauben.
Sie ist quasi eine alte Dampflok, die schnauft, rasselt, schorrt, dampft, zischt, wackelt, schnobert, quietscht, mit einer grellen Dampfpfeife, mit einer Sprenkleranlage der beiden Gucklöcher und russig klapprigem Sprachmaulwerk weidlich bestückt
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Korkplatte hat geschrieben: ↑Freitag, 09. Oktober 2026, 14:08:20 Dein Plädoyer gefällt mir.
Einzig würde ich J Dorina auch nicht antun wollen. Die Aussage von Heike bzgl des Kindes von G hat mich schon aufhorchen lassen. Ich fürchte, der Junge hat sich schon viele Verhaltensweisen von seiner Mutter abgekupfert.
Oder er hat noch nicht verlernt, seine Bedürfnisse wahrzunehmen und lautstark auf sie aufmerksam zu machen. Vielen Kindern wird diese Fähigkeit ja schon früh „abtrainiert“. Wir dürfen jedenfalls vermuten, dass seine kindlichen Bedürfnisse durch Gina nicht ausreichend erfüllt wurden.

Und ansonsten gilt: Gute Erziehung zeigt sich am Verhalten der Eltern und nicht am Verhalten der Kinder.
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Korkplatte
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Korkplatte »

Abc hat geschrieben: ↑Freitag, 09. Oktober 2026, 14:56:10

Weiß man wie es den Großeltern von G geht? Kümmert sich M noch um sie?
Die letzte Aussage dazu war vom Cousin der Angeklagten vor wenigen Wochen. MR machte zu dem Zeitpunkt Pferde und kümmerte sich um die Großeltern. Einen neueren Stand gibt es meines Wissens nicht.


@Heckengäu jetzt erinnert mich Heike ein wenig an die Lokomotive Emma. 😄

Ansonsten wünsche ich dem Jungen J natürlich das Allerbeste.
Wenn er engagierte Pflegeeltern und ein stabiles Umfeld bekommt, kann das für ihn nur positiv sein.
Was ist mit dir? :roll:
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Kalle hat geschrieben: ↑Mittwoch, 15. Juli 2026, 20:39:02 Mal wieder ein kleiner Zwischeneinwurf Psychopathie Checkliste:
[…]
Auf wie viele Punkte bist du denn gekommen?

Frau Habetha hatte als Laie übrigens eine narzisstische Persönlichkeitsstörung im Verdacht, wie aus dem Interview hervorgeht, das Gastleser gestern Nachmittag freundlicherweise verlinkt hat.
Gastleser hat geschrieben: ↑Donnerstag, 08. Oktober 2026, 14:23:44 Nk im Interview Tag 31
Spoiler
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stille Beobachterin

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von stille Beobachterin »

Sronson hat geschrieben: ↑Freitag, 09. Oktober 2026, 14:03:05 Du solltest dich Frau Habetha als Ghostwriter anbieten, damit sie ihr Plädoyer nicht von ChatGPT schreiben lassen muss.

Dem kann ich mich nur anschließen !
@Pentax77,dein Plädoyer ist Klasse .

Den Gedanken mit J an Dorina hatte ich auch schon öfters...
Ich hoffe dennoch ,dass der Junge in einem liebevollen zu Hause aufwachsen darf und ein gutes Leben führen kann.
Und für Dorina wünsche ich mir ,dass sie erstmal in Ruhe trauern kann und sich neu Ordnen kann . Ich hoffe ihre Freunde und Famile stehen ihr weiterhin zur Seite ...nicht wie so oft ,dass nach solchem Trubel sie plötzlich allein gelassen wird .
Ich wünsche jedenfalls Dorina und allen Betroffenen viel Kraft & alles Gute für die Zukunft ...

Falls GH in einer Klinik endet ,bekommt sie ja vielleicht zur Therapie ein Schaukelpferd ,an dem sie auch ihre Aggressionen auslassen kann ...
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Komorbidität: auch eine Bezeichnung für kombinierte und vermischte Persönlichkeitsstörungen.
Es gibt auch eine gemütskalte Persönlichkeit lt. einem Lehrbuch von Prof. Dr. H.-J. Möller. Psychiatrie.

Hier ganz kurz:
Hier liegt ein mangelhaftes Empfinden für Recht und Unrecht vor.
Gefühlsregungen wie Mitleid, Gewissen und Reue fehlen bei der betreffenden Person.

Frage: Wer könnte im Fall Fabian u.a. an einer solchen Störung leiden ;)
Spekulatiant

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Spekulatiant »

Anna17 hat geschrieben: ↑Sonntag, 30. August 2026, 15:05:34 Abzuwarten bleiben Aussagen von möglichen Zeugen, die F am 10.10.2025 zu späteren Zeitpunkten (insofern unbeeinflusst durch mögl. „Vorgespräche“) „anderorts“ gesehen haben wollen.

Soweit ich mich erinnere, sagen diese Zeugen (demnächst, ich hab hinten angefangen, den Fall zu verfolgen) ) über den Freitag aus, aber das wurde massiv (und mMn äußerst suggestiv) angezweifelt.

SOLLTE es aber so sein, daß sie sich TATSÄCHLICH im Tag geirrt haben, ergaben deren Sichtungen mit dem Zeitablauf eine vollkommen andere Richtung.
Denn ZUETZT LEBEND GESEHEN wurde er OFFIZIELL am DONNERSTAG.

Wenn ich mal ganz anders rum denke, könnte F tatsächlich nach einem Streit ( wenn...dann darfst du morgen nicht zum Papa ) gedacht haben, dann geh ich eben gleich.
Selbst WENN er noch nie alleine Bus gefahren ist, irgendwann ist ein erstes mal.

Und selbst wenn ich jetzt hier erschlagen werde, ist es durchaus möglich, daß das Handy morgens um 8 auf 2 Stunden aktiviert werden könnte, OHNE das F zu Hause war.

Aber das erklärt immer noch nicht die Spuren an der (seit Jahren gesperrten) Brücke zur Insel und auch nicht die an der Bushaltestelle in R.
Denn DA hätte M ja WISSEN MÜSSEN, daß F sozusagen abgehauen ist und am Bus abgeholt werden muß.

Insgesamt ist alles an der Sache mehr als extrem merkwürdig.

Zuerst die alleinige Fokussierung auf NUR G unter Missachtung weiterer Möglichkeiten,
das karabinermäßige Abschmettern weiterer Zeugen der Verteidigung,
die Weigerung, weitere Sachgutachten des Brandexperten bzw Handyauswertung zuzulassen,

vor allem aber das Festlegen auf eine SO ENG BEGRENZTE TATZEIT, wenn doch nach 4 Tagen Liegezeit der Todeszeitpunkt nur auf + - 2 Tage festgestellt werden kann.

Und das alles auf Grund eines Fotos unbestimmten Zeitpunkts mit einem Feuer in feuchter Umgebung im Herbst, auf dem irgendwas brennt, der Beobachter zwar ein Foto macht, aber nicht auf die Idee kommt, dem nachzugehen bzw es zu melden, die genaue Zeit angeblich nicht mal gesichert sein soll?

Und WENN die 3 Kinder sich NICHT geirrt haben, was sie ja zuerst anhand des Stundenplans behaupten (VOR der suggestive Befragung), dann fällt die ganze schöne Kette in den Inselsee....
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Pentax77 »

Spekulatiant hat geschrieben: ↑Freitag, 09. Oktober 2026, 21:24:23 Vollzitat
Kannst du natürlich so machen. Das verteidigungs-Plädoyer wird ja ähnlich vorgehen, aber du lässt bewusst alle Indizien weg die für eine Tat durch Gina sprechen und das ist nicht in Ordnung!!

Übrigens wurde er OFFIZIELL am FREITAG MORGEN zuletzt lebendig gesehen. Nämlich von seiner Mutter! Und sein Handy wurde nachweislich bespielt, ging zuletzt 10:50 aus. Und bewegte sich nicht von daheim weg.
"„Wenn man ein bisschen logisch denken tut und eins und eins alles so zusammenzählt, dann kommen nur Fragezeichen raus“
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Spekulatiant hat geschrieben: ↑Freitag, 09. Oktober 2026, 21:24:23Und das alles auf Grund eines Fotos unbestimmten Zeitpunkts mit einem Feuer in feuchter Umgebung im Herbst…
Leider nimmt die Serie deiner falschen Behauptungen kein Ende.

Laut den Metadaten des Handys der Reiterin wurden das Feuer & die weißen Rauchschwaden am 10. Oktober 2025 um 14:59 Uhr und um 15:00 Uhr fotografiert.

Wie wäre es, sich mithilfe der Live-Ticker umfassend über den Fall zu informieren, bevor du erneut etwas postest? So kurz vor der Urteilsverkündung wäre das eigentlich angemessen.

https://www.n-tv.de/panorama/Zeugin-fot ... 64431.html
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Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 08. Oktober 2026, 23:26:42 Am kommenden Samstag jährt sich der Mordfall an Fabian.
Am 14.10.2025 wurde dieser Fall hier im Forum aufgenommen.

Nach fast einem Jahr sind noch viele Fragen offen. Vllt. werden sie niemals abgeklärt ?
Davon ist auszugehen.
Nordkurier, Von Lena Mank, Veröffentlicht: 09.10.2026 • 18:00 Uhr
Ihre Anwältin Christine Habetha schildert unserer Redaktion, wie es der Mutter geht und wie sie den Todestag ihres Kindes verbringen wird.
https://www.nordkurier.de/regional/meck ... it-4922678
Spekulatiant

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Spekulatiant »

Keks22 hat geschrieben: ↑Sonntag, 30. August 2026, 20:37:46 Allerdings halte ich noch ein anderes Szenario für möglich.

GH betonte bisher mehrmals das sie mit dem Tod von Fabian nichts zu tun hat und das sie ihn nicht hätte ermorden können.
Sie sagte aber bisher nie das sie nichts mit dem Verschwinden zu tun hat.

Was wäre wenn sie Fabian nur aufgesucht hat weil sein Fahrrad vor der Tür stand. Sie hat nur deswegen angehalten
Weil sie wissen wollte ob Fabian alleine zu hause ist.
Fabian ist nur runter um sich kurz mit ihr zu unterhalten.
Dann sind sie spontan rumgefahren und er ist ausgebüxt
Bei dem Waldspaziergang ist er ausgebüxt.
Das perfekte Opfer für einen Pädo.
Da Fabian nicht von alleine wieder zurück gekehrt ist kriegt sie es mit der Angst zu tun und verstrickt sich immer weiter in Lügengeschichten.
Das wäre für mich eine Erklärung das sie Samstag früh gegoogelt hat ob Wildschweine menschen fressen bzw ob Wildschweine tote Menschen und nicht ob Wildschweine verbrannte Tote Menschen fressen.

Ich kann mir einfach nicht vorstellen das sie das Kind niederstreckt und mindestens 6 mal präzise auf ihn einsicht und ihn danach bzw später erst verbrennt.


Bis auf den zufälligen pädo bin ich vollkommen bei dir.


Was, spekulatiere ich, wäre,wenn sie (G) bereits am Donnerstag mitbekommen hatte, daß da was nicht stimmt.

Was, wenn sie am Freitag eben genau deswegen dort hin fährt, um zu gucken, ob F nun tatsächlich zu Hause ist oder eben nicht?

Wenn sie genau mit dieser Info dorthin gelockt wurde?

GESEHEN hat ihn keiner zu der Zeit...

Das würde ihre Route erklären.

Was, wenn sie dann irritiert und sinnlos rum fährt, " um auf andere Gedanken zu kommen"?
Weil sie da ahnt, daß da was nicht stimmen kann?

Was, wenn sie genau da in KU sucht, weil alle anderen schon intensiv woanders suchen, NUR NICHT DORT?
Wenn sie dadurch bewusst dorthin gelockt wurde?


Was, wenn sie ne Vermutung hat und sich nicht traut, allein hinzufahren?

Was, wenn die beiden "gestandenen Kerle" trotzdem NICHT die Polizei rufen?
Erst der eine, dann der andere verweigern einfach die Meldung des Fundes eines toten, seit Tagen gesuchten Kindes?

Wie soll ich das alles jetzt erklären?

Da nehme ich mir dann wohl am Ende die gehbehinderte Freundin mit, die wahrscheinlich keine Ahnung hat, aber wenigstens vernünftig reagiert.

Das mit dem "zufällig vorbei kommenden pädo" wäre evtl möglich, aber ich kann mich einfach nicht daran hindern, an die unglaublich zeitgleiche Hegering Geschichte im gleichen Gebiet zu denken.

Feuer in Lähnwitz, Feuer in Upahl, Jagdgesellschaft, Zeuge ist Jäger,kennt aber angeblich Lähnwitz nicht, Messer durchtrennt Herzbeutel, Aorta, Leber, Lunge und oberen Bauchraum,so daß nach außen kein Blut fließt, das ist me schon Fachwissen.

Also, ich kann mir sehr gut vorstellen, daß ich selbst in ähnlicher Situation ebenso gehandelt hätte.

Immerhin ist sie die EINZIGE!!!!!!!, die von Anfang an kooperativ alles zur Verfügung gestellt hat.
Handy, Auto, auch Aussagen.
Während alle anderen vertuscht, verschwiegen und vergessen haben.

Ja, ich weiß, hier im Forum war sie bisher die "notorische Lügnerin", die Inszenierende, Hintertriebene , Satteldiebin und Pferdeanzünderin, gewaltbereit und ohne Impulskontrolle und jeder, der da auch nur einen Hauch anderer Meinung war, wurde , Entschuldigung, gnadenlos verteufelt.


Das alles kann ja sein, aber selbst hier hat sich der Ton zum Glück ein bißchen geändert und alternative Meinungen werden zumindest nicht mehr mit Steinigung verfolgt.

Die gefühlt ersten tausend Seiten waren teilweise aufgrund der Vorverurteilung nur schwer zu lesen.

Ich hoffe, daß es nun auch so bleibt, denn sonst ist's kein Hobby Ermittler Forum, sondern ein Tribunal.
Spekulatiant

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Spekulatiant »

Korkplatte hat geschrieben: ↑Sonntag, 30. August 2026, 21:31:30 Sorry aber jetzt wird es langsam lächerlich. Warum sollte er mitten in der Pampa ausbüxen? Schlagen Pädos ihre Zelte im Wald auf?

Die meisten greifen übrigens im engen Kreis zu und nicht völlig spontan an abgelegenen Stellen. Weil die Wahrscheinlichkeit ein Kind da zu erwischen relativ gering ist.


'Die meisten greifen übrigens im engen Kreis zu und nicht völlig spontan an abgelegenen Stellen."


Du sagst es.
Im engen Kreis.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Anna17 »

Spekulatiant hat geschrieben: ↑Freitag, 09. Oktober 2026, 21:24:23 Soweit ich mich erinnere, sagen diese Zeugen (demnächst, ich hab hinten angefangen, den Fall zu verfolgen) ) über den Freitag aus, aber das wurde massiv (und mMn äußerst suggestiv) angezweifelt…
Laut der Aussage des Jungen, der von seinem Vater über die Suche nach Fabian am 10.10.2025 informiert wurde, hat dieser ihn mit gemeinsam mit seinem Freund am Freitag gegen 13:00 Uhr gesehen. Diese Aussage wurde zwar als unglaubwürdig und irrelevant abgetan, hat sich allerdings durch die der Hortbetreuerin (Hortleiterin?) vorliegenden Daten bestätigt. Die beiden Jungs haben den Hort am Freitag zusammen verlassen, nicht am Donnerstag. Es gibt darüber hinaus weitere Hinweise, dass Fabian noch am Freitag Mittag / Nachmittag gelebt haben könnte. Diesen Hinweisen wurde allerdings nicht nachgegangen. Was ist mit den Personenspürhunden die eine Fährte zum Busbahnhof aufgenommen haben? Was ist mit dem “Dönermann”? Was ist mit den Mädchen? Ja, es gab zwei…Usw. usf.

Auf weitere, von dir durchaus erwähnenswerte Punkte gehe ich an dieser Stelle nicht ein, da lediglich nur eine Meinung im Forum akzeptabel ist und für Zweifler - so wie auch für mich - weder Verständnis geschweige denn Raum ist (was ich übrigens sehr bedauerlich finde). Seltsame, fragwürdige, fallbezogene Details werden ausgeblendet, so wie auch seitens der Verteidigung gestellte Beweisanträge schlichtweg abgeschmettert. Die eindeutige Richtung (bzw. die “Zielgerade”) wurde uns allen gestern ausreichend vor die Augen geführt.

Reinste Charakterstudie fernab jeglichen Tatgeschehens.

Keks22 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 08. Oktober 2026, 12:46:32 Was sind übrigens halb durchsichtige Reiterhosen?
Ein Phantasieobjekt. Schlicht und ergreifend: nicht existent. Aber möglicherweise Dank parasitärem Rentnerverhalten anderorts (vielleicht in Fantasialand) erwerbbar? Ich mein ja nur… rein “objektiv” betrachtet…

https://www.t-online.de/nachrichten/pan ... pft-ueber-
Spekulatiant

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Spekulatiant »

Korkplatte hat geschrieben: ↑Sonntag, 30. August 2026, 21:31:30 Sorry aber jetzt wird es langsam lächerlich. Warum sollte er mitten in der Pampa ausbüxen? Schlagen Pädos ihre Zelte im Wald auf?

Die meisten greifen übrigens im engen Kreis zu und nicht völlig spontan an abgelegenen Stellen. Weil die Wahrscheinlichkeit ein Kind da zu erwischen relativ gering ist.

Da Hegeringe Unterorganisationen der Jägerschaften sind und personenbezogene Daten von Mitgliedern oder Jagdbeteiligten unter strengen Datenschutz (DSGVO) fallen, werden detaillierte Teilnehmerlisten im Regelfall nicht im Netz veröffentlicht.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Der Thread bleibt heute geschlossen. Ab Sonntag könnt ihr die Diskussion gerne fortsetzen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Ein Jahr ohne Fabian.

Heute, am 10.10., jährt sich der Tag, an dem Fabian verschwunden ist, zum 1. Mal.

Lasst uns diesen Tag zum Anlass nehmen, um an Fabian zu denken und eine Kerze für ihn anzuzünden.

IMG_0588.jpeg
IMG_0588.jpeg (140.6 KiB) 3875 mal betrachtet

Unsere Gedanken sind heute auch bei Dorina. Wir schicken ihr ganz viel Liebe & Kraft ♡
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Der Thread ist wieder geöffnet.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Erinnerungen an den einjährigen Jahrestag an Fabian fanden in Güstrow und Umgebung großen Zuspruch.
Die Gewissheit, dass Fabian auch nach einem Jahr nach seiner Ermordung nicht vergessen wurde.
Schule. Jugendklub, Fußballverein, Bekannte, und Freunde, erinnerten Fabian.

Ein Jahr ist es her, dass Fabian (8) zum letzten Mal „Hab dich ganz doll lieb bis nachher“ zu seiner Mama sagte. Nur, dass es kein Nachher gab. Am 10. Oktober 2025 wurde der Junge ermordet. Während in Rostock der Prozess läuft, gibt es in Güstrow nur Trauer. Aber auch die Gewissheit, dass Fabian nie vergessen wird....
https://www.bild.de/regional/mecklenbur ... 8232f0b200

Die rechtliche Aufarbeitung seines Falles erweist sich für mich als weniger zufriedenstellend.
Was für Angehörige von Fabi zu einem unerträglichen Zustand führen kann.
AngRa
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von AngRa »

Die rechtliche Aufarbeitung des Falles sehe ich nicht als unbefriedigend an. Ich rechne mit einer Verurteilung und demzufolge damit, dass auf die Angeklagte eine langjährige Haftstrafe zukommt. Für die Angehörigen, insbesondere für die Mutter, ist der Prozess natürlich außerordentlich belastend, denn im Mittelpunkt steht der Tod des Kindes. Alle Achtung, dass die Mutter während der meisten Prozesstage anwesend war und alles mit angehört hat. Nur wenn es ganz schlimm kam beispielsweise wegen Einzelheiten aus dem Obduktionsbericht kam sie nicht, was sehr verständlich ist. Sie meinte, dass sie die Anwesenheit vor Gericht ihrem Kind schuldig sei. Der Vater verschließt hingegen die Augen vor der Wirklichkeit, vermutlich weil er es nicht wahrhaben kann, dass letzten Endes er es war, der die Angeklagte in die Familie gebracht hat und dass es ohne diesen Schritt sehr wahrscheinlich den Tod des Kindes nicht geben würde. .
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