MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
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Jolu65
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
@kartoffelsack
Die Zeiten sind extrem wichtig und vor allem die Ausschmückung des Begleiters über den zurückgelegten Weg zwischen Schellingstraße und Stiglmaierplatz..... Da stimmt irgendetwas nicht, es passt einfach nicht zusammen, jedenfalls kn Form, wie es uns präsentiert wird.
Die Zeiten sind extrem wichtig und vor allem die Ausschmückung des Begleiters über den zurückgelegten Weg zwischen Schellingstraße und Stiglmaierplatz..... Da stimmt irgendetwas nicht, es passt einfach nicht zusammen, jedenfalls kn Form, wie es uns präsentiert wird.
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Weshalb sollten das dann erfahrene Ermittler nichts bemerkt haben? Bemerken solche Unstimmigkeiten nur Hobbydetektive?Jolu65 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 26. August 2026, 06:13:27 @kartoffelsack
Die Zeiten sind extrem wichtig und vor allem die Ausschmückung des Begleiters über den zurückgelegten Weg zwischen Schellingstraße und Stiglmaierplatz..... Da stimmt irgendetwas nicht, es passt einfach nicht zusammen, jedenfalls kn Form, wie es uns präsentiert wird.
Ich vertraue da schon den Profis, die wissen mehr als wir.
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Jolu65
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Wenn die Schellingstraßen-Gruppe den Spaßanruf um 1:50 gemacht gemacht haben, dann wäre die Sache so, wie dargestellt wurde. Wenn der Anruf später war ergeben sich jedoch Fragen. Wir können das nicht beurteilen. Nur dass SE in der Schellingstrasse nicht das Telefon und die Toilette benutzt hat, finde ich merkwürdig.
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Finde ich nicht merkwürdig. Warum ging sie wirklich in die Büsche? Vielleicht war ihr kotzübel und sie musste gar nicht austreten? Vlt wollte sie auf keinen Fall, dass aufkam, dass sie in dieser Wohnung war und wollte auf keinen Fall so mit der Straßenbahn fahren? Aber das ist kein Thema. Das ist bereits alles ermittelt worden. Es geht nicht mehr um die Jungs. Es geht einzig und alleine um die Person, zu der Sonja ins Auto oder in die Wohnung gegangen ist.Jolu65 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 26. August 2026, 09:37:19 Wenn die Schellingstraßen-Gruppe den Spaßanruf um 1:50 gemacht gemacht haben, dann wäre die Sache so, wie dargestellt wurde. Wenn der Anruf später war ergeben sich jedoch Fragen. Wir können das nicht beurteilen. Nur dass SE in der Schellingstrasse nicht das Telefon und die Toilette benutzt hat, finde ich merkwürdig.
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Shadow
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Ja die genaue Uhrzeit des Anrufes an Maria wäre hilfreicher gewesen.Jolu65 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 26. August 2026, 09:37:19 Wenn die Schellingstraßen-Gruppe den Spaßanruf um 1:50 gemacht gemacht haben, dann wäre die Sache so, wie dargestellt wurde. Wenn der Anruf später war ergeben sich jedoch Fragen. Wir können das nicht beurteilen. Nur dass SE in der Schellingstrasse nicht das Telefon und die Toilette benutzt hat, finde ich merkwürdig.
Könnte vor oder sogar erst nach 2 Uhr gewesen sein.
Ja rund wäre die Story gewesen wenn Sonja ihre Schwester in der Wohnung anrief —->Verbindungsnachweis.
Stattdessen gabs nur die komische Begründung es seie angeblich zu spät aber bei Maria war’s dann plötzlich ok.
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Das ging doch nicht um das zu späte Anrufen. Das ging darum, dass man nicht mitbekommen sollte, von wo sie anrief. Die Jungs wollten voraussichtlich auf keinen Fall, dass man sie ins Spiel brachte. Grund könnte eine zugekiffte Sonja bzw. eine alkoholisierte Sonja gewesen sein. Das wissen wir nicht. Zudem haben die Jungs das selbst erwähnt, dass sie ihr das Anrufen ausgeredet haben. Wenn sie Dreck am Stecken hätten, der über Drogen hinausgeht, hätten sie das erst gar nicht erwähnen müssen und NOCHMAL: Die Jungs sind gemäß den Ermittlungen keine Tatverdächtigen. Was reitest du durch den ganzen Thread darauf rum? Jetzt glaubs doch endlich mal. Zig Jahre haben die Eltern und bestimmte Forenmitglieder den Jungs die Schuld an Sonjas Verschwinden gegeben und dann plötzlich ein Schlag mitten ins Gesicht. Sonja wird gefunden und zwar nicht im Irak, und auch nicht in Ungarn sondern in Kipfenberg und der Täter muss die Fundstelle gekannt haben. Und jetzt kommst du.Shadow hat geschrieben: ↑Mittwoch, 26. August 2026, 18:09:04 Ja die genaue Uhrzeit wäre hilfreicher gewesen.
Könnte vor oder sogar erst nach 2 Uhr gewesen sein.
Ja rund wäre die Story gewesen wenn Sonja ihre Schwester in der Wohnung anrief —->Verbindungsnachweis.
Stattdessen gabs nur die komische Begründung es seie angeblich zu spät aber bei Maria war’s dann plötzlich ok.
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Jolu65
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
@kartoffelsack
Ja betrunkene Sonja- bekiffte Sonja.
Das ist ja gerade und vor allem das Problem. Wenn das so gewesen wäre, dannwRe doch fie Story futsch.....
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Shadow
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Es ging um das angebliche abholen.Kartoffelsack schrieb …
Das ging doch nicht um das zu späte Anrufen. Das ging darum, dass man nicht mitbekommen sollte, von wo sie anrief.
Von wo sie anrief wäre doch sowas von egal gewesen.
Sonja hätte gar nicht die Adresse angeben müssen , sondern z.b. den Stiglmaier Platz mit der Telefon Zelle.
Damit es so aussähe als hätte sie von aus angerufen.
Hab ich auch Nie behauptet.NOCHMAL: Die Jungs sind gemäß den Ermittlungen keine Tatverdächtigen.
NOCHMAL: anscheinend willst oder kannst du nicht verstehen das tatverdächtig und eingeschüchterte Zeugen nicht ein und das selbe sind.
Z.b. wenn wir unterwegs wären und eine Freundin kehrt nicht mehr zurück , könnten uns einige privat die Schuld geben aber deswegen wären wir noch lange keine Täter.
In mögliche gefährliche Kontakte zu geraten , kann jeden passieren.
Auch wenn du dir das nicht vorstellen kannst.
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Ich gebe es auf. Du und deine Nachbarin und die Jungs. Lös den Fall und gut ist es.Shadow hat geschrieben: ↑Mittwoch, 26. August 2026, 22:00:37 Es ging um das angebliche abholen.
Von wo sie anrief wäre doch sowas von egal gewesen.
Sonja hätte gar nicht die Adresse angeben müssen , sondern z.b. den Stiglmaier Platz mit der Telefon Zelle.
Damit es so aussähe als hätte sie von aus angerufen.
Hab ich auch Nie behauptet.
NOCHMAL: anscheinend willst oder kannst du nicht verstehen das tatverdächtig und eingeschüchterte Zeugen nicht ein und das selbe sind.
Z.b. wenn wir unterwegs wären und eine Freundin kehrt nicht mehr zurück , könnten uns einige privat die Schuld geben aber deswegen wären wir noch lange keine Täter.
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KASSEL/FULDA: PRIVATERMITTLER GESUCHT
PRIVATERMITTLER GESUCHT
Finden sich hier Menschen, die einem alleinlebend in einem Einfamilienhaus wohnenden, kranken, jungen Mann bei seinem Problem helfen möchten?
Ermittlungsbereich: andauernder Hausfriedensbruch in Tateinheit mit Sachbeschädigung
Wir suchen einen Privatermittler (m, w) aus dem Raum Kassel / Fulda für die Observation eines Grundstücks.
Die Überwachung soll mehrmals wöchentlich in der Zeit von 23:30 bis 02:00 Uhr stattfinden und so lange fortgeführt
werden, bis der Täter anhand eines beweiskräftigen Fotos (welches ihn auf dem Grundstück des Opfers zeigt) auf
frischer Tat ertappt und somit überführt ist.
Zusätzliche Infos
Ort der Observation: Nähe Kassel / Fulda
Täter: ist dem Opfer bekannt
Zugänge zum Grundstück: 2
Beginn der Observation: ab sofort
Honorar: nach Vereinbarung (Stundenlohn oder Festpreis möglich)
Interessenten melden sich bitte über eine der unten angegebenen Kontaktmöglichkeiten.
Detektei Privatermittler-Team
Telefon: 040 830 4813
Handy: 0177 830 4813
E-Mail: privatermittler-team@t-online.de
Internet: www.privat-ermittler-team.de
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Wann wird er kommen, der gesetzliche Feiertag "Tag der Befreiung von linker Ideologie"?
© 2025 | Iven Lewerentz | Hamburg
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Marcella
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Mir fallen hier immer wieder Sachen auf. Und genau deswegen bin ich der festen Überzeugung, dass der oder die Täter noch gefasst werden. Es muss nur endlich mal eine*r aus der lokalen Gemeinschaft erzählen, was sich dort schon seit Jahren erzählt wird und was man dort beobachtet hat.
Es ist so offensichtlich, wie stark es unter der Oberfläche brodelt. Aber genau deswegen wird die Wahrheit noch ans Licht kommen!
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Klar brodelt es, weil es immer noch welche gibt, die dem letzten Begleiter und den Freunden die Schuld geben und die Ermittler das aber anders sehen.Marcella hat geschrieben: ↑Donnerstag, 24. September 2026, 14:51:08 Mir fallen hier immer wieder Sachen auf. Und genau deswegen bin ich der festen Überzeugung, dass der oder die Täter noch gefasst werden. Es muss nur endlich mal eine*r aus der lokalen Gemeinschaft erzählen, was sich dort schon seit Jahren erzählt wird und was man dort beobachtet hat.
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
@Kartoffelsack
Vielleicht meint Marcella gar nicht die letzten Begleiter , sondern eher das Umfeld in dem Sonja gefunden wurde ?
Kipfenberg, Grösdorf, Ilbling, Böhming....
@Marcella
Wenn Du aber schon derartige Beobachtungen gemacht hast, was dort so geredet wird, könntest doch auch DU diejenige sein , die den Mund aufmacht.
Vielleicht meint Marcella gar nicht die letzten Begleiter , sondern eher das Umfeld in dem Sonja gefunden wurde ?
Kipfenberg, Grösdorf, Ilbling, Böhming....
@Marcella
Wenn Du aber schon derartige Beobachtungen gemacht hast, was dort so geredet wird, könntest doch auch DU diejenige sein , die den Mund aufmacht.
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Kannst du mir bitte genauer erklären, was du damit meinst, dass dir immer wieder Sachen auffallen? das interessiert mich wirklich sehr. Was verstehst du unter lokaler Gemeinschaft und was wird hier seit Jahren erzählt und was wurde beobachtet?Marcella hat geschrieben: ↑Donnerstag, 24. September 2026, 14:51:08 Mir fallen hier immer wieder Sachen auf. Und genau deswegen bin ich der festen Überzeugung, dass der oder die Täter noch gefasst werden. Es muss nur endlich mal eine*r aus der lokalen Gemeinschaft erzählen, was sich dort schon seit Jahren erzählt wird und was man dort beobachtet hat.
Es ist so offensichtlich, wie stark es unter der Oberfläche brodelt. Aber genau deswegen wird die Wahrheit noch ans Licht kommen!
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Natürlich ist es möglich, dass in der Region Kipfenberg Gerüchte die Runde machten. Denke aber die sind schnell verstummt. Und heute eher als nicht vergessen.
Genau so ist es. Was auch den Faden hier am Leben erhält. Dessen Sinn immer kleiner wird. Es ist doch offensichtlich, dass hier ein Anhaltermord vorliegt. Erstaunlich ist nur, dass der Täter nicht wieder auffällig wurde. Ja, ich gehe von einem mehrfach Sexualstraftäter aus. Vielleicht sollten die Ermittler mal in diese Richtung schauen.Kartoffelsack hat geschrieben: ↑Dienstag, 06. Oktober 2026, 06:58:33 Klar brodelt es, weil es immer noch welche gibt, die dem letzten Begleiter und den Freunden die Schuld geben und die Ermittler das aber anders sehen.
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Shadow
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Seit langer, langer Zeit war & ist die Anhalterthese die Hauptthese.
Offensichtlich war es ein Anhaltermord?
Ich persönlich kann nur sehen ,das offensichtlich der Verdacht der Anhalterthese nicht erhärtet werden konnte.
Sonjas Charakter wurde als zurückhaltend beschrieben.
Die Zeugin die Sonja entgegen der angegeben Uhrzeit ,woanders noch am Abend wieder erkannt hatte.
All dies spricht nicht grade für die Anhalterthese.
Neuer Anhaltspunkt:
Nach dem Fund im Wald : neues Täterprofil :
-Kipfenberger Jäger gesucht-
Diesen Anhaltspunkt finde ich wichtig, um zu schauen ob es mögliche Verbindungen in diese Richtung gab.
Bei evtl. Anwaltsbüro, Makler, Freundeskreis…
Das würde ich als innovativen Ansatz betrachten aber sicher nicht die verstaubte Anhalterthese.
Offensichtlich war es ein Anhaltermord?
Ich persönlich kann nur sehen ,das offensichtlich der Verdacht der Anhalterthese nicht erhärtet werden konnte.
Sonjas Charakter wurde als zurückhaltend beschrieben.
Die Zeugin die Sonja entgegen der angegeben Uhrzeit ,woanders noch am Abend wieder erkannt hatte.
All dies spricht nicht grade für die Anhalterthese.
Neuer Anhaltspunkt:
Nach dem Fund im Wald : neues Täterprofil :
-Kipfenberger Jäger gesucht-
Diesen Anhaltspunkt finde ich wichtig, um zu schauen ob es mögliche Verbindungen in diese Richtung gab.
Bei evtl. Anwaltsbüro, Makler, Freundeskreis…
Das würde ich als innovativen Ansatz betrachten aber sicher nicht die verstaubte Anhalterthese.
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Gast
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Der einzige Grund, warum man im Täter möglicherweise einen Jäger vermuten könnte, ist doch der Punkt "Ortskenntnis". Sonjas Überreste wurden an einer schwer zugänglichen Stelle gefunden, wo sich wohl selten jemand hin verirrt. Mehr noch, dort wurde ein tiefer Felsspalt als Versteck genutzt. Es reicht wohl nicht, dass er die Örtlichkeit allgemein als felsig und schwer zugänglich, praktisch nicht frequentiert kannte. Nein, der musste genau diese Felsspalte gekannt haben, bevor er sich mit der toten (oder da noch lebendigen?) Sonja dorthin aufgemacht hat. Anders erscheint es sehr unwahrscheinlich.Shadow hat geschrieben: ↑Mittwoch, 07. Oktober 2026, 18:35:31
Neuer Anhaltspunkt:
Nach dem Fund im Wald : neues Täterprofil :
-Kipfenberger Jäger gesucht-
Diesen Anhaltspunkt finde ich wichtig, um zu schauen ob es mögliche Verbindungen in diese Richtung gab.
Bei evtl. Anwaltsbüro, Makler, Freundeskreis…
Das würde ich als innovativen Ansatz betrachten aber sicher nicht die verstaubte Anhalterthese.
Natürlich ist es denkbar, dass der Täter erst in Tatvorbereitung nach einem geeigneten Versteck gesucht und es dort gefunden hat, "im Wald" wäre da sicher eine nahe liegende Richtung, die er einschlagen würde. Ebenso denkbar, dass er in gleicher Weise erst nach Sonjas Tod und vielleicht zwischenzeitlichem anderweitigen Verstecken ein solches Versteck gesucht und dort gefunden hat.
Ansonsten, wenn er die Felsspalte bereits vorab, unabhängig vom Tathandeln gekannt hat, dann muss man erklären können, warum er zuvor dort unterwegs gewesen war. Da wäre einfach Herumstromern im Wald als Kind oder Jugendlicher denkbar, wobei das auch manche Erwachsene machen. Ob einen "Pilze und Beeren sammeln" dorthin führen können, kann man wohl nur mit eigener Ortskenntnis beurteilen. Dann gibts noch die Forstwirtschaft, Förster und Waldarbeiter, wobei in so unwegsamem Gelände mit teilweise Hanglage fraglich ist, ob dort überhaupt forstwirtschaftlich was gemacht wird. Und zuletzt eben Jäger.
Nur, es ist ja nicht so, dass die paar hunderttausend Jäger in Deutschland überall beliebig durch die Natur pirschen würden. Die haben in langjährigen Pachtverträgen ihr Revier, oder jagen in einem Revier per Begehungsschein vom Pächter. Das heißt, man könnte wohl recht einfach ermitteln, wer zur Tatzeit und in den sagen wir 20 Jahren zuvor tatsächlich dort jagdlich aktiv war, und das dürften maximal ein Duzend Personen sein. Ich würde fast annehmen, dass die Polizei bei den Ermittlungen auch in dieser Richtung aktiv war - nicht nur auf der Suche nach Tatverdächtigen, sondern auch möglichen Zeugen.
Eine Einschränkung noch: In so unwegsamem und felsigen Gelände sind auch Jäger nicht unbedingt unterwegs. Erstens ist es anstrengend, bei den üblichen Dämmerungs- und Nachtzeiten auch unfallträchtig. Erlegtes Wild dort zu bergen ist aufwändig. Bei steinigem/felsigen Untergrund schießt man nicht, wegen der Gefahr von Splittern/Abprallern. Und zuletzt, auch das Wild ist bequem. Dort mögen vielleicht Füchse unterwegs sein, weil sie gute Verstecke für ihren Bau finden, aber für Schalenwild (Wildschwein, Reh, Hirscharten) ist das kein attraktives Gelände, die trifft man dort kaum an.
"Der Täter könnte Jäger sein" also eine rein optionale Sache, als Möglichkeit weit entfernt von einem "wahrscheinlich". Da jetzt mit dem Umstand, dass ein Täter aus deinem bevorzugten Milieu wohl etwas wahrscheinlicher irgendwas mit Jagd zu tun gehabt haben könnte als ein Durchschnittstyp, irgendeine Evidenz ableiten zu wollen, ist schon recht assoziativ. Da müsste zuallererst eine jagdliche Verbindung zu genau dem betreffenden Revier bestehen, dann wärs tatsächlich sehr interessant. Aber ansonsten ists nur heiße Luft.
Was wohl nahe liegend ist, ist eine hinreichende Verbindung zur Gegend (nahe liegend: Wohnort in einem nicht zu weiten Umkreis). Eine Kenntnis der Felsspalte vorab würde klar dafür sprechen, aber auch ein Versteck suchen würde ein Täter wahrscheinlich in einer Gegend, von der er vorab zumindest eine konkrete Vorstellung hat, wie es dort ausschaut. Da wäre ein Ortsansässiger zumindest relativ wahrscheinlich.
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Ich bin zwar auch überzeugt, dass sie zu ihrem Mörder ins Auto gestiegen ist. Aber ob es wirklich ein Serientäter war, bezweifle ich. Hätte dieser die Leiche von Sonja wirklich so gut versteckt? Ich denke eher an einen bis dahin unbescholtenen Bürger, der Sonja sexuell belästigte und die Situation eskalierte.Data hat geschrieben: ↑Mittwoch, 07. Oktober 2026, 16:22:52 Natürlich ist es möglich, dass in der Region Kipfenberg Gerüchte die Runde machten. Denke aber die sind schnell verstummt. Und heute eher als nicht vergessen.
Genau so ist es. Was auch den Faden hier am Leben erhält. Dessen Sinn immer kleiner wird. Es ist doch offensichtlich, dass hier ein Anhaltermord vorliegt. Erstaunlich ist nur, dass der Täter nicht wieder auffällig wurde. Ja, ich gehe von einem mehrfach Sexualstraftäter aus. Vielleicht sollten die Ermittler mal in diese Richtung schauen.
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Möglich. Aber Marcella scheint aus dem Forum wieder verschwunden zu sein. Ihr war anscheinend nur wichtig, hier etwas loszuwerden, was sie selbst nur annimmt und nicht wirklich weiß. Wenn sie wirklich etwas weiß, muss sie das melden und nicht hier im Forum einbringen wie damals der User Detektiv. Solche User, die nur irgendetwas Undefinierbares hier einwerfen und wieder von der Bildfläche verschwinden, kann man nicht ernst nehmen, machen sich nur wichtig.andi55 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 07. Oktober 2026, 01:06:14 @Kartoffelsack
Vielleicht meint Marcella gar nicht die letzten Begleiter , sondern eher das Umfeld in dem Sonja gefunden wurde ?
Kipfenberg, Grösdorf, Ilbling, Böhming....
@Marcella
Wenn Du aber schon derartige Beobachtungen gemacht hast, was dort so geredet wird, könntest doch auch DU diejenige sein , die den Mund aufmacht.
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
@ Gast
Das ist der Punkt :
du meinst mit -bestehen-die aktuelle Form.
„Der Täter könnte Jäger sein“
Was aber wenn z.b. ein verstorbener Jäger eine jagdliche Verbindung 1995 zu diesem Gebiet vom Milieu gehabt hätte?
Dann könnte eine Verbindung trotzdem existiert haben aber nicht mehr aktuell sein.
Wenn es so gewesen sein könnte , könnte man sich in etwa ausrechnen, wie weit man mit den Massen Tests der Einheimischen aktuell kommen würde.
Mit dem Verdacht der Eltern Richtung Milieu, wurde schon damals keine Verbindung geprüft, siehe keine vollumfängliche Schelling Wohnung Prüfung einer möglichen Abhol Adresse.
Das ist der Punkt :
du meinst mit -bestehen-die aktuelle Form.
„Der Täter könnte Jäger sein“
Was aber wenn z.b. ein verstorbener Jäger eine jagdliche Verbindung 1995 zu diesem Gebiet vom Milieu gehabt hätte?
Dann könnte eine Verbindung trotzdem existiert haben aber nicht mehr aktuell sein.
Wenn es so gewesen sein könnte , könnte man sich in etwa ausrechnen, wie weit man mit den Massen Tests der Einheimischen aktuell kommen würde.
Mit dem Verdacht der Eltern Richtung Milieu, wurde schon damals keine Verbindung geprüft, siehe keine vollumfängliche Schelling Wohnung Prüfung einer möglichen Abhol Adresse.
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