VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
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gastmann
Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
Ja, die Schnürrharken sind blöde! Je nach Obermaterial der Stiefel bilden sich beim Laufen Knicke, an den Falten könnte so ein Harken auch hängen bleiben.
Wanderstiefel würde ich auf Pfaden mit Wurzeln und glatten Steinen nicht generell empfehlen. Je nach Gimmimischung der Sohle läuft man bei Feuchtigkeit wie auf Schmierseife.
Bei meinem letzten Trail (TF41Teneriffa) trug ich ausschliesslich leichte Trailrunning-Schuhe.
Griffige Sohle und kein Klotz am Füß ohne Bodengefühl.
Wanderstiefel würde ich auf Pfaden mit Wurzeln und glatten Steinen nicht generell empfehlen. Je nach Gimmimischung der Sohle läuft man bei Feuchtigkeit wie auf Schmierseife.
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Megavolt
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
@Gast161
Danke fürs Erinnern. Es ist ein besonders trauriger Tag.
Sie hat ja auf andere Dinge verzichtet, die Trekker sonst mitnehmen, wie Kocher, Geschirr, Lebensmittel für mehrere Tage, das hat sie ja für ihre Tourenplanung nicht gebraucht.
Eigentlich war der Rucksack für dieses Setting eher überdimensioniert. Da muss man also nix außen dranbinden. Im Edeka scheint nur ein zweites Sockenpaar, wohl zum Trocknen nach Wäsche am Vorabend, außen zu hängen. Das gelbe Textil (?) im Vorfach kann ich nicht identizieren.
Es macht auch Sinn, möglichst viel zentral zu packen und nicht außen dran zu hängen, erst recht nicht an die Seiten. Das pendelt nur und macht die ganze Sache unökonomisch.
Mag für eine Bahnfahrt so natürlich auch passend sein. Letztlich scheint ihre Planung ja auch gewesen zu sein, zügig nach Wehr zu wandern und dann in Öffis zu steigen. Kurz vor Ziel nochmal alles bahntauglich umzupacken macht keinen Sinn.
Auch für eine evtl. da schon geplante kleine Kraxelei macht das so Sinn.
Ich habe mich anfangs mal gewundert, warum sie sich für diese Tour für dieses Decathlon-Zweipersonenzelt entschieden hat. Ich denke aber mittlerweile schlicht aus Kostengründen. Das Einmannzelt bei Decathlon kostet bereits deutlich mehr, ist so viel leichter nicht und vielleicht hat sie beim Kauf schon an gemeinsame Touren mit ihrem chinesischen Freund gedacht. Sie hat bei ihrer Ausrüstung anscheinend schon aufs Geld gucken müssen. Der Rucksack war anscheinend das hochwertigste und teuerste Teil.
Stimme Dir aber zu, dass es erstaunlich ist, was sie so alles mitgenommen hat, hinsichtlich Gewicht und Volumen. Aber ich denke die Vorfreude, das auch ausprobieren zu können, flexibel zu sein in Coronazeiten (Zelt vs. Unterkünfte), wenig Geld für richtig leichtes Zeug zu haben, spielten da mit rein.
Es ist schon sehr traurig, wenn man an das eine Foto von der fb-Seite von BFS letztens Anfang September denkt, wo sie mit Mundschutz bei Decathlon steht, strahlend mit dem Zelt im Arm. So voller Vorfreude - und irgendwas ging dann wenige Tage später schief.
Danke fürs Erinnern. Es ist ein besonders trauriger Tag.
Warum? Bei diesen Überlegungen komme ich gerade nicht mit. Die Isomatte hängt doch auch draußen? Der Rucksack hat ein sehr hohes Volumen. Ich habe keine Zweifel daran, dass das Decathlon-Zelt, auch der wirklich kleine Schlafsack zusammen mit den Klamotten und auch einem zweiten Paar leichter Schuhe da hineinpassen. Beim Schlafsack von der Ausrüstungsliste von BFS denke ich, dass der für die Übergangszeit im Schwarzwald schon viel zu dünn war. Ev. hat sie am Schwimmbad in voller Wandermontur in diesem dünnen Teil schlafen müssen und evtl. ist sie dort auch so früh los, weil sie schlicht nach der Nacht durchgefroren war.arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Dienstag, 22. September 2026, 12:35:50eigentlich.. könnte man auch denken, dass das zelt oder die isomatte oder schlafsack .. draußen angebracht wird, befestigt mit den rucksackgurten oder haken.. und auch oben auf dem top vom rucksack noch was druntergeklemmt, draufgespannt..
Sie hat ja auf andere Dinge verzichtet, die Trekker sonst mitnehmen, wie Kocher, Geschirr, Lebensmittel für mehrere Tage, das hat sie ja für ihre Tourenplanung nicht gebraucht.
Eigentlich war der Rucksack für dieses Setting eher überdimensioniert. Da muss man also nix außen dranbinden. Im Edeka scheint nur ein zweites Sockenpaar, wohl zum Trocknen nach Wäsche am Vorabend, außen zu hängen. Das gelbe Textil (?) im Vorfach kann ich nicht identizieren.
Es macht auch Sinn, möglichst viel zentral zu packen und nicht außen dran zu hängen, erst recht nicht an die Seiten. Das pendelt nur und macht die ganze Sache unökonomisch.
Mag für eine Bahnfahrt so natürlich auch passend sein. Letztlich scheint ihre Planung ja auch gewesen zu sein, zügig nach Wehr zu wandern und dann in Öffis zu steigen. Kurz vor Ziel nochmal alles bahntauglich umzupacken macht keinen Sinn.
Auch für eine evtl. da schon geplante kleine Kraxelei macht das so Sinn.
Ich habe mich anfangs mal gewundert, warum sie sich für diese Tour für dieses Decathlon-Zweipersonenzelt entschieden hat. Ich denke aber mittlerweile schlicht aus Kostengründen. Das Einmannzelt bei Decathlon kostet bereits deutlich mehr, ist so viel leichter nicht und vielleicht hat sie beim Kauf schon an gemeinsame Touren mit ihrem chinesischen Freund gedacht. Sie hat bei ihrer Ausrüstung anscheinend schon aufs Geld gucken müssen. Der Rucksack war anscheinend das hochwertigste und teuerste Teil.
Stimme Dir aber zu, dass es erstaunlich ist, was sie so alles mitgenommen hat, hinsichtlich Gewicht und Volumen. Aber ich denke die Vorfreude, das auch ausprobieren zu können, flexibel zu sein in Coronazeiten (Zelt vs. Unterkünfte), wenig Geld für richtig leichtes Zeug zu haben, spielten da mit rein.
Es ist schon sehr traurig, wenn man an das eine Foto von der fb-Seite von BFS letztens Anfang September denkt, wo sie mit Mundschutz bei Decathlon steht, strahlend mit dem Zelt im Arm. So voller Vorfreude - und irgendwas ging dann wenige Tage später schief.
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gastmann
Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
Ja, scheint alles ordentlich verstaut.
Vielleicht hat sie den Rucksack schon für ihr Leben als Reisebloggerin einkalkuliert.
Als Reisebloggerin packt man seine sieben Sachen alle in einen Rucksack und fäht oder fliegt dann von Ort zu Ort. Man ist dort zu Hause, wo man sich gerade aufhält, bezahlt dort seine Miete, den Handyvertrag, eben alles was zum Leben und Arbeiten braucht.
Der Rucksack wirk im Verhältnis zu ihrer Körpergröße groß, sie wird auf den Fotos aber keinen 100L Rucksack tragen.
Zeltgröße...
Es gibt sicher noch kleinere und leichtere Zelte, kaufentscheidend ist auch das Raumgefühl. Vom Konzept her i.O., man kann es ohne Heringe aufstellen, es ist zweischalig hat ein Inne- und Aussenzelt. Gut geeignet auch zum Übernachten in offenen Hütten. Dass Innenzelt reicht dann als Insektenschutz.
Die Kuppelform ermöglicht ein aufrechtes Sitzen in Zeltmitte. Der Eingang an der Stirnsete gefällt mir nicht, allerdings ist in diesem Preissegment (made in China) kein Komfortzelt zu erwarten.
Vielleicht hat sie den Rucksack schon für ihr Leben als Reisebloggerin einkalkuliert.
Als Reisebloggerin packt man seine sieben Sachen alle in einen Rucksack und fäht oder fliegt dann von Ort zu Ort. Man ist dort zu Hause, wo man sich gerade aufhält, bezahlt dort seine Miete, den Handyvertrag, eben alles was zum Leben und Arbeiten braucht.
Der Rucksack wirk im Verhältnis zu ihrer Körpergröße groß, sie wird auf den Fotos aber keinen 100L Rucksack tragen.
Zeltgröße...
Es gibt sicher noch kleinere und leichtere Zelte, kaufentscheidend ist auch das Raumgefühl. Vom Konzept her i.O., man kann es ohne Heringe aufstellen, es ist zweischalig hat ein Inne- und Aussenzelt. Gut geeignet auch zum Übernachten in offenen Hütten. Dass Innenzelt reicht dann als Insektenschutz.
Die Kuppelform ermöglicht ein aufrechtes Sitzen in Zeltmitte. Der Eingang an der Stirnsete gefällt mir nicht, allerdings ist in diesem Preissegment (made in China) kein Komfortzelt zu erwarten.
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Megavolt
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
@gastmann
Guter Punkt, Rucksackwahl und mögliche Reisebloggerkarriere. Es scheint ja ein Osprey Ariel 55 gewesen zu sein, also ca. 55 l Volumen. Da passt schon was rein. So ein Ding recht vollbeladen über den Schluchtensteig zu schleppen, ist jedenfalls eine Leistung.
Damit das letzte Stück zum Wildenstein hinauf (wenn man das nördliche Kreuz als Ziel vermutet, denn das sieht man ja von einem Punkt des Schluchtensteigs kurz nach der Wehratalbrücke), da wirds mir bei der Vorstellung schon etwas anders. Alle Fotos von Wanderern, die man so vom Wildenstein findet, zeigen deutlich kleinere Rucksäcke am Rücken. Da bin ich wieder beim Thema: wenn man nur ein Foto oben geplant hätte, hätte man ihn am Fuß des Wildensteins wohl so lange ziemlich bedenkenlos hinstellen können, ohne ihn groß zu verstecken, weil die Ecke nicht sonderlich gut besucht scheint - es scheint ja auch sonst kaum jemand zu ihrer Zeit auf dem Schluchtensteig unterwegs gewesen zu sein. Nur stand da nix in den nächsten Tagen und wirklich gut verstecken kann man dort nach meinem Eindruck auch nichts in dieser Größenordnung. Wenn sie da hoch ist, dann hat sie wohl den Rucksack mit hochgeschleppt. Vielleicht war so eine spontane Idee, dort die Nacht zu verbringen als krönenden Abschluss ihrer Schluchtensteigtour?
Auch mit dem Zelt hast Du recht. Es zeigt, wieviele Sichtweisen es auf Ausrüstungsgegenstände gibt.
Guter Punkt, Rucksackwahl und mögliche Reisebloggerkarriere. Es scheint ja ein Osprey Ariel 55 gewesen zu sein, also ca. 55 l Volumen. Da passt schon was rein. So ein Ding recht vollbeladen über den Schluchtensteig zu schleppen, ist jedenfalls eine Leistung.
Damit das letzte Stück zum Wildenstein hinauf (wenn man das nördliche Kreuz als Ziel vermutet, denn das sieht man ja von einem Punkt des Schluchtensteigs kurz nach der Wehratalbrücke), da wirds mir bei der Vorstellung schon etwas anders. Alle Fotos von Wanderern, die man so vom Wildenstein findet, zeigen deutlich kleinere Rucksäcke am Rücken. Da bin ich wieder beim Thema: wenn man nur ein Foto oben geplant hätte, hätte man ihn am Fuß des Wildensteins wohl so lange ziemlich bedenkenlos hinstellen können, ohne ihn groß zu verstecken, weil die Ecke nicht sonderlich gut besucht scheint - es scheint ja auch sonst kaum jemand zu ihrer Zeit auf dem Schluchtensteig unterwegs gewesen zu sein. Nur stand da nix in den nächsten Tagen und wirklich gut verstecken kann man dort nach meinem Eindruck auch nichts in dieser Größenordnung. Wenn sie da hoch ist, dann hat sie wohl den Rucksack mit hochgeschleppt. Vielleicht war so eine spontane Idee, dort die Nacht zu verbringen als krönenden Abschluss ihrer Schluchtensteigtour?
Auch mit dem Zelt hast Du recht. Es zeigt, wieviele Sichtweisen es auf Ausrüstungsgegenstände gibt.
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gastmann
Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
Tageswanderer mit kleinem Rucksack, Wildenstein
Für eine Tageswanderung im Schwarzwald reicht bei gutem Wetter mininal eine Trinkflasche!
S.S. absolvierte eine mehrtägige Tour mit Übernachtungen auch auf Campingplätzen. Wenn man die Liste ihrer Ausrüstungsgegenstände auf das Nötigste reduziert und dabei die Jahreszeit berücksichtigt ( im Sep. Können die Temperaturen nachrs auf unter 10'C fallen), dann hatte sie vielleicht dabei gehabt:
Ein kleines Zeil, Isomatte, Schlafsack, Unterwäsche zum Wechseln, eine Jacke und lange Hosen, leichter Pulli, Regenponcho, Hygienebeutel mit Verbandszeug, Ein Handtuch, Stirnlampe und Ersatzakku mit Ladekabel
Insgesammt würde ich das Gepäck einschliesslich Rucksack auf ca. 10 Kilo schätzen.Es wäre noch kein Gewicht, das einem beim Wandern besonders einschränkt. Ob es so war, kann ich nicht sagen, dazu kenne ich auch die Wegverhältnisse nicht. Das Bild von der Rötenbachschlucht deutet aber darauf hin, dass sie auch steile Abhänge mit Rucksack hinuter lief. Auf Bildern der Googlesuche ist die Stelle an der sie auf einer Wurzel sitzt mehfach von einem höher gelegenen Wanderweg fotografiert worden. Es geht wohl mehrere Meter über natürliche Stufen recht steil bergab bis zu der Stelle wo sie auf der Kante sitzt und rechts neben ihr an der Fichte der Rucksack abgestellt war. Aber wie schon gesagt ich war noch nicht vorort und kenne mich mit Nebenwegen nicht aus.
Für eine Tageswanderung im Schwarzwald reicht bei gutem Wetter mininal eine Trinkflasche!
S.S. absolvierte eine mehrtägige Tour mit Übernachtungen auch auf Campingplätzen. Wenn man die Liste ihrer Ausrüstungsgegenstände auf das Nötigste reduziert und dabei die Jahreszeit berücksichtigt ( im Sep. Können die Temperaturen nachrs auf unter 10'C fallen), dann hatte sie vielleicht dabei gehabt:
Ein kleines Zeil, Isomatte, Schlafsack, Unterwäsche zum Wechseln, eine Jacke und lange Hosen, leichter Pulli, Regenponcho, Hygienebeutel mit Verbandszeug, Ein Handtuch, Stirnlampe und Ersatzakku mit Ladekabel
Insgesammt würde ich das Gepäck einschliesslich Rucksack auf ca. 10 Kilo schätzen.Es wäre noch kein Gewicht, das einem beim Wandern besonders einschränkt. Ob es so war, kann ich nicht sagen, dazu kenne ich auch die Wegverhältnisse nicht. Das Bild von der Rötenbachschlucht deutet aber darauf hin, dass sie auch steile Abhänge mit Rucksack hinuter lief. Auf Bildern der Googlesuche ist die Stelle an der sie auf einer Wurzel sitzt mehfach von einem höher gelegenen Wanderweg fotografiert worden. Es geht wohl mehrere Meter über natürliche Stufen recht steil bergab bis zu der Stelle wo sie auf der Kante sitzt und rechts neben ihr an der Fichte der Rucksack abgestellt war. Aber wie schon gesagt ich war noch nicht vorort und kenne mich mit Nebenwegen nicht aus.
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Blanka
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
Wenn die Parkplatz-Sichtung passt, wollte sie eventuell an der Mettlerhütte biwakieren, aber da es noch relativ früh war, machte sie dann den Abstecher zum Wildenstein, wo sie irgendwo abgestürzt ist, würde zumindest mit dem Verhalten bis dahin in Einklang zu bringen sein, dass sie höher gelegene Stellen erklommen hat für Bilder und Selfies.
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Megavolt
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
@Blanka
Das könnte ev. auch erklären, dass von dort - etwas höher - der Empfang dieser whatsapp um 17:01 möglich gewesen wäre.
Allerdings fände ich logischer, den Wildenstein direkt mitzunehmen. Es ist schon noch ein Stück von dort zur Hütte und erst recht, wenn man sich erst an der Hütte entscheidet, nochmal dorthin zurückzugehen und dann wieder zur Hütte.
Da man den Wildenstein von E6 aus sieht und der von dort auch gar nicht so gefährlich aussieht, denke ich, könnte man die ganze Aktion sowohl zeitlich als auch vom Terrain her völlig unterschätzen. Wenn das Rätsel sich da lösen sollte, dann wird es so gewesen sein, dass an diesem Nachmittag alles noch irgendwie klappen sollte, Abstecher zum Wildenstein mit schönen Fotos, Wehr, Öffis, am gleichen Abend vielleicht sogar noch Richtung Mainz.
Anscheinend hat sie den Wildenstein nicht gegoogelt, zumindest ist nichts in der Richtung veröffentlicht worden. Sonst hätte man sich sicher noch mehr direkt zu Beginn darauf konzentriert. Dann könnte es nur eine spontane Entscheidung gewesen sein. Aber die sind ja leider nicht selten die gefährlichsten, wenn es um solche Locations geht.
Das könnte ev. auch erklären, dass von dort - etwas höher - der Empfang dieser whatsapp um 17:01 möglich gewesen wäre.
Allerdings fände ich logischer, den Wildenstein direkt mitzunehmen. Es ist schon noch ein Stück von dort zur Hütte und erst recht, wenn man sich erst an der Hütte entscheidet, nochmal dorthin zurückzugehen und dann wieder zur Hütte.
Da man den Wildenstein von E6 aus sieht und der von dort auch gar nicht so gefährlich aussieht, denke ich, könnte man die ganze Aktion sowohl zeitlich als auch vom Terrain her völlig unterschätzen. Wenn das Rätsel sich da lösen sollte, dann wird es so gewesen sein, dass an diesem Nachmittag alles noch irgendwie klappen sollte, Abstecher zum Wildenstein mit schönen Fotos, Wehr, Öffis, am gleichen Abend vielleicht sogar noch Richtung Mainz.
Anscheinend hat sie den Wildenstein nicht gegoogelt, zumindest ist nichts in der Richtung veröffentlicht worden. Sonst hätte man sich sicher noch mehr direkt zu Beginn darauf konzentriert. Dann könnte es nur eine spontane Entscheidung gewesen sein. Aber die sind ja leider nicht selten die gefährlichsten, wenn es um solche Locations geht.
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Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
Dann ist es wohl zwingend notwendig ein paar Dutzend Steinmetze an die abgestürzten Felsmassen zu setzen.
Diese in Faustgrosse Stücke zu hämmern, zu sammeln, um sie später als Devotionalen "Scarletts Felsengrab" zu veräussern.
Nur so kann Gewissheit erlangt werden, ob sie am Wilden Stein abwärts stürzte, später 2022 von Felsmassen zerschlagen und bedeckt wurde.
Wenn sie da nicht ist dann ist sie eben woanders. Aber eine Chance besteht allemal sie zu finden, wenn sie da liegt und der Papa hat Ruh
Diese in Faustgrosse Stücke zu hämmern, zu sammeln, um sie später als Devotionalen "Scarletts Felsengrab" zu veräussern.
Nur so kann Gewissheit erlangt werden, ob sie am Wilden Stein abwärts stürzte, später 2022 von Felsmassen zerschlagen und bedeckt wurde.
Wenn sie da nicht ist dann ist sie eben woanders. Aber eine Chance besteht allemal sie zu finden, wenn sie da liegt und der Papa hat Ruh
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z3001x
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
Die Polizei Waldshut hat den Reißverschluss ja ans LKA gegeben, damit sie anhand des Untersuchungsergebnis entscheiden können, ob sie weitere Maßnahmen "treffen". Also wenns ein produktidentischer Verschluss sein sollte, kann man wohl hoffentlich annehmen, dass weitere Schritte folgen werden.
Da wäre dann ja ziemlich sicher eine gründliche Absuche um den Fundort des Reißverschluss irgendwo "unterhalb" des Parkplatzes im Wehraflussbett angesagt. Und vermutlich bzw. hoffentlich auch da wo die Finderwille-Hunde anschlugen. Wobei dass dann ja die Polizei entscheidet, was sie machen. Die Hundespur sähen sie ja skeptisch. Die Reißverschlußspur indes nicht.
Ich nehme an, dass man anhand des materiellen Zustands des Reißverschlusses nicht zuverlässig einschätzen kann in welcher Art von "Vorgang" der sich vom Restrucksack trennte (jetzt angenommen es stammt aus einem Osprey-Ariel-55-Rucksack, was ja ehrlicherweise betrachtet nicht sicher ist). Also ob der gewaltsam rausgerissen wurde, rausgeschnitten oder ob das alles zusammen jahrelang rumlag und durch "natürlichen" Zerfall auseinanderging - was ich eher nicht vermute bei so stabilem Kunststoff. Oder kann man das rausfinden, wie das Teil sich löste
Die Wehra kann das Ding natürlich auch zerlegt haben. Falls sie mal reißende Strömung hatte und der Rucksack sich irgendwo an einem Stein oder Ast verhakt hat, dann kann das schon so Kräfte entfalten, die das Gewebe allmählich auseinanderzerren.
Angeblich sei die Untersuchung ja gering priorisiert und wird Wochen dauern. Bzw. erst nach Wochen überhaupt gestartet werden
.
Die Sonnenbrille wurde damals 2022 auch im September an die Labore übergeben. Das Ergebnis wurde am 19. Dezember verkündet. Hoffentlich geht das dieses mal fixer.
Da wäre dann ja ziemlich sicher eine gründliche Absuche um den Fundort des Reißverschluss irgendwo "unterhalb" des Parkplatzes im Wehraflussbett angesagt. Und vermutlich bzw. hoffentlich auch da wo die Finderwille-Hunde anschlugen. Wobei dass dann ja die Polizei entscheidet, was sie machen. Die Hundespur sähen sie ja skeptisch. Die Reißverschlußspur indes nicht.
Ich nehme an, dass man anhand des materiellen Zustands des Reißverschlusses nicht zuverlässig einschätzen kann in welcher Art von "Vorgang" der sich vom Restrucksack trennte (jetzt angenommen es stammt aus einem Osprey-Ariel-55-Rucksack, was ja ehrlicherweise betrachtet nicht sicher ist). Also ob der gewaltsam rausgerissen wurde, rausgeschnitten oder ob das alles zusammen jahrelang rumlag und durch "natürlichen" Zerfall auseinanderging - was ich eher nicht vermute bei so stabilem Kunststoff. Oder kann man das rausfinden, wie das Teil sich löste
Die Wehra kann das Ding natürlich auch zerlegt haben. Falls sie mal reißende Strömung hatte und der Rucksack sich irgendwo an einem Stein oder Ast verhakt hat, dann kann das schon so Kräfte entfalten, die das Gewebe allmählich auseinanderzerren.
Angeblich sei die Untersuchung ja gering priorisiert und wird Wochen dauern. Bzw. erst nach Wochen überhaupt gestartet werden
Die Sonnenbrille wurde damals 2022 auch im September an die Labore übergeben. Das Ergebnis wurde am 19. Dezember verkündet. Hoffentlich geht das dieses mal fixer.
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
Nur fürs Protokoll, wir hatten's ja letzt von diesem Foto in der Wutachschlucht, dass in einer Variante so künstlich wirkte und in dieser auch wirklich KI-bearbeitet war. Bei BfS war vor 2W in einer Collage versteckt das originale Foto zu sehen. Tatsächlich ist die ganze Schlucht drauf. Man kann die Stelle dadurch super easy lokalisieren, weil das ist sozusagen ein Hotspot der Wutachschlucht. Irgendwie ganz interessant.
(Aus dem FB-Post "extrahiert", kein Original)
Das war das ganze Post
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Wiesenblume
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
Das Gebiet um den Wildenstein wurde von Profis sehr zeitnah nach dem Verschwinden von Scarlett abgesucht. Das Flussbett im Gebiet abgegangen. Es wurde sich abgeseilt und auch Drohnenflüge wurden gemacht. (Quelle :Corvus Corax allesMist, sehr zuverlässige Quelle, da der /die User/in im Gebiet wohnt)
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
Für das Foto bräuchte sie aber schon einen Fotografen oder ein Stativ. Und von Stativ stand nichts in der Ausrüstungsliste.
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
Jo da wurde sicher schon gesucht.Wiesenblume hat geschrieben: ↑Donnerstag, 24. September 2026, 00:17:05 Das Gebiet um den Wildenstein wurde von Profis sehr zeitnah nach dem Verschwinden von Scarlett abgesucht. Das Flussbett im Gebiet abgegangen. Es wurde sich abgeseilt und auch Drohnenflüge wurden gemacht. (Quelle :Corvus Corax allesMist, sehr zuverlässige Quelle, da der /die User/in im Gebiet wohnt)
Aber: Das Binsenloch, wo Arian Arnold gefunden wurde, wurde vorher auch dreimal durchsucht.
Die Stelle, wo Tanja Gräff nach 8 Jahren gefunden wurde, wurde 4 J vorher mit Drohnen überflogen und abgefilmt.
Im selben Monat hatten sich auch Höhenretter genau an der Stelle abgeseilt. Zudem lag ihr Leichnam jahrelang keine 10 m von einem Haus, in dem Dutzende Menschen lebten, entfernt. Bei Suchen übersehen wurden auch Maria Bögerl und Mirco aus Grefrath.
Da hätte man dein Argument auch jeweils geltend machen können. "Da wurde schon gesucht, da kann nix sein". Greift halt nur, wenn diese Suchen niemals etwas übersähen.
Ist halt in der Praxis oft nicht so. Sorry, aber so ist es. Wildensteingebiet ist ziemlich zerklüftet und weitläufig. Andere Ecken an der E6 ebenso. Da müssten die extrem viel Manpower und auch Spezialgerät einsetzen, um jeden Felsspalt bis auf den Grund abzusuchen. Und das können sie nicht und haben sie nicht. Kann man niemand vorwerfen. Mich überzeugt das Argument nicht in der Art, dass Scarlett nicht da dennoch verunglückt sein könnte. Gilt auch für andere felsige Bereiche an / nahe der E6. Manchmal etwas vermessen bis bizarr, zu welchen Absolutheitsansprüchen sich eifrige Laien in ihren Statements hinreißen lassen.
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
Stimmt. Aber das Foto existiert nun mal. Wie kam es also zustande? Muss wohl entweder mit dem Stativ von jemand anders erfolgt sein, falls das wirklich jemand durch so eine Schlucht schleppt. Oder sie hat sich halt von jemand anderes und per Hand mit ihrem Huawei aus der Distanz knipsen lassen. Ich tipp auf #2.Wiesenblume hat geschrieben: ↑Donnerstag, 24. September 2026, 00:19:00 Für das Foto bräuchte sie aber schon einen Fotografen oder ein Stativ. Und von Stativ stand nichts in der Ausrüstungsliste.
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
Hast schon recht. Und wir haben ja auch noch die Geschichte von User Ulm. Wenn sie jemand dort herunter gestoßen haben sollte, wird er alles mitgenommen haben, was an Ausrüstungsgegenständen vor Ort war, einschließlich ihrem Handy. Er könnte sich wieder in Richtung Todtmoos bewegt haben, wo um 17.00 die Whats App Nachricht durchging.z3001x hat geschrieben: ↑Donnerstag, 24. September 2026, 00:30:10 Jo da wurde sicher schon gesucht.
Aber: Das Binsenloch, wo Arian Arnold gefunden wurde, wurde vorher auch dreimal durchsucht.
Die Stelle, wo Tanja Gräff nach 8 Jahren gefunden wurde, wurde 4 J vorher mit Drohnen überflogen und abgefilmt.
Im selben Monat hatten sich auch Höhenretter genau an der Stelle abgeseilt. Zudem lag ihr Leichnam jahrelang keine 10 m von einem Haus, in dem Dutzende Menschen lebten, entfernt. Bei Suchen übersehen wurden auch Maria Bögerl und Mirco aus Grefrath.
Da hätte man dein Argument auch jeweils geltend machen können. "Da wurde schon gesucht, da kann nix sein". Greift halt nur, wenn diese Suchen niemals etwas übersähen.
Ist halt in der Praxis oft nicht so. Sorry, aber so ist es. Wildensteingebiet ist ziemlich zerklüftet und weitläufig. Andere Ecken an der E6 ebenso. Da müssten die extrem viel Manpower und auch Spezialgerät einsetzen, um jeden Felsspalt bis auf den Grund abzusuchen. Und das können sie nicht und haben sie nicht. Kann man niemand vorwerfen. Mich überzeugt das Argument nicht in der Art, dass Scarlett nicht da dennoch verunglückt sein könnte. Gilt auch für andere felsige Bereiche an / nahe der E6. Manchmal etwas vermessen bis bizarr, zu welchen Absolutheitsansprüchen sich eifrige Laien in ihren Statements hinreißen lassen.
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arcimboldo2.0
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
ich kenne die "branche" nicht, aber ich kann mir NULL vorstellen, dass so ein blogger bzw. halbwegs anspruchsvoller traveller ohne stativ unterwegs wäre.
insbesondere single-traveller nicht..
diese handy-stative gibts billigst bei aliexpress und die sind doch designed, um klein packbar zu sein, bei wenig gewicht..
wenn das in der reiseliste nicht geführt ist, vllt weil man nicht sagen kann welches stativ sie dabei hatte.
dann ist es ja eigentlich sinnlos, sowas aufzuführen... weil keiner kanns identifizieren...
ich würde denken, die hatte mehrere unterschiedliche dabei..
insbesondere single-traveller nicht..
diese handy-stative gibts billigst bei aliexpress und die sind doch designed, um klein packbar zu sein, bei wenig gewicht..
wenn das in der reiseliste nicht geführt ist, vllt weil man nicht sagen kann welches stativ sie dabei hatte.
dann ist es ja eigentlich sinnlos, sowas aufzuführen... weil keiner kanns identifizieren...
ich würde denken, die hatte mehrere unterschiedliche dabei..
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
Danke fürs Zeigen.Bei BfS war vor 2W in einer Collage versteckt das originale Foto zu sehen. Tatsächlich ist die ganze Schlucht drauf.
Ich habe das auch auf fb gesehen, aber habe dieses Bild tatsächlich für eine Collage gehalten - vielleicht auch beeinflusst durch fb-Mitglieder, die BfS kritisiert haben, dass sie soviel KI beim Zusammenstellen genutzt hätten.
Heute ist mir aufgefallen, dass ich das Ausschnittsbild, das hier auch direkt auf der ersten Seite des Threads gezeigt wird, falsch verortet habe. Eine andere Felsgallerie, die ich vermutet hatte, ist noch ein Stück weiter Richtung Schattenmühle. Die Felsgallerie von Scarletts Foto befindet sich aber in der Nähe des Elzbeergrabens und des Hambachs, wo beide in die Wutach münden. Ich habe letztens ein Foto fast am gleichen Standort gemacht. Da wo sie stand, kann man heute nicht stehen, da hier ein Riesenhaufen Anschwemmholz auf den Felsen liegt. Ich habe ein Bild auf einem separaten Hoster hochgeladen (ImgBB), kriege das hier aber nicht angezeigt. Ist aber auch nicht so dringend.
Ich denke, im Ggs. zu meiner zuerst angenommenen falschen Location, dass sie ihr Smartphone hier einfach auf den Weg bzw. die Felsen gestellt hat. Am kompletten Foto sieht man die niedrige Perspektive auch an den Pflanzen ganz links gut.
Oder eben ein Mini-Stativ, wie gerade vorgeschlagen wurde.
Letztlich halte ich diese Überlegungen bezüglich des Verschwindens aber für nicht so relevant.
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gastmann
Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
Auf dem Wutachbild hält sich rechts eine Gruppe Wanderer auf
Wenn das Bild mehr Schärfe hätte, dann könnte man genau sehen wohin die Blicke gehen. Es scheint so, dass sie in Richtung eines Fotografen blicken, also an SS vorbei.
SS trägt den Rucksack am Rücken, sämtliche Gurte sind geschlossen. Ihre linke Hosentasche scheint offen zu stehen, vermutlich steckt sie ihr Smartphone wärend dem Wandern in diese Hosentasche mit Reisverschluss.
Ich glaube eher, das Bild hat jemand mit ihrem Handy gemacht.
Wenn das Bild mehr Schärfe hätte, dann könnte man genau sehen wohin die Blicke gehen. Es scheint so, dass sie in Richtung eines Fotografen blicken, also an SS vorbei.
SS trägt den Rucksack am Rücken, sämtliche Gurte sind geschlossen. Ihre linke Hosentasche scheint offen zu stehen, vermutlich steckt sie ihr Smartphone wärend dem Wandern in diese Hosentasche mit Reisverschluss.
Ich glaube eher, das Bild hat jemand mit ihrem Handy gemacht.
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Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
Bei Idealo werden 284 Mini-Stative bis 360 g angezeigt, wobei die verschiedenen Gorilla die flexibelsten sind, aber nicht die günstigsten.z3001x hat geschrieben: ↑Donnerstag, 24. September 2026, 00:31:36 Stimmt. Aber das Foto existiert nun mal. Wie kam es also zustande? Muss wohl entweder mit dem Stativ von jemand anders erfolgt sein, falls das wirklich jemand durch so eine Schlucht schleppt. Oder sie hat sich halt von jemand anderes und per Hand mit ihrem Huawei aus der Distanz knipsen lassen. Ich tipp auf #2.
Günstig ist ab 6 Euro. Noch günstiger und vor allen Dingen 0 g wiegend, wenn man an den typischen Fotografierstellen Personen antrifft die ein solches verwenden und gegen eine höfliche Frage einem hübschen blonden Mädel gerne für Schnappatmungsschüsse überlassen. Wie erwähnt Pflanzen links, niedriger Fotopunkt.
Die Gruppe auf dem "Echtfoto" re. ist eine grössere Gruppe ca. 9-12-jähriger Kinder mit einigen Erwachsenen; Sommerferien 2020 bis 12.9. BaWü
Auffällig ist etwas re. oberhalb von S. S. eine glatte Stelle mit 2 dunklen Querstreben, scheint zuoberst ein Brett sein.
Ein Jägerhochstand da oben? Nein!
Gleich li. von ihr in ca 2m Höhe ein sitzender bebrillter lächelnder Heinz Erhardt mit Krawatte und 4 Beinen
Dann gibt es noch 2 rechtwinklige Öffnungen mit geraden Kanten, also angefangene Atomschutzstollen Furchtsamer
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gastmann
Re: VERMISSTENFALL SCARLETT SALICE (26), BAD LIPPSPRINGE / TODTMOOS, 2020
....und wenn man das Bild auf den Kopf stellt, dann hängen alle Vier- und bebrillte Zweibeiner wie Fledermäuse an einer feuchten Decke......also angefangene Atomschutzstollen Furchtsamer
Gab es denn auf ihrer letzten Route einen Stollen, altes Bergwerk oder Höle zum Besichtigen?
Mal angenommen sie hat sich etwas in dieser Richtung angeschaut, würde dann die Uhrzeit gegen 17: 00 Uhr zu irgenswelchen Besucherzeiten passen ? Also z.B. Bergwerk schließt um 17:00 Uhr eie Besucher stehen am Ausgang, dass Handy hat wieder empfang?
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