MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Jolu65
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Manchmal wurden Berufstätige erst mitten im Berufsleben bis zur Vollendung des 25. Lebensjahres eingezogen....-
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Gagagast
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ich habe mir den Fall umfassend angesehen und möchte nun die 2000+ Seiten in diesem Forum noch checken.
Was mir bis hier hin aufgefallen ist:
Hat schonmal jemand daran gedacht das I Zugang zu Medikamenten (BTM Schrank) hatte, Zugang zu möglichen Ambulanten Fahrzeugen gehabt haben könnte usw. Wurde je davon ausgegangen das I ihrem Freund N helfen wollte, Frauke betäubt hat und weil sie sie zur Pub-Tür begleitet hat dann noch auf eine Überraschung hingewiesen hat`? so ist sie dann bei N oder jemandem der sie zu ihm bringt gelandet und das Spiel sah dann anders aus als I das erwartet hätte. In den folgenden Tagen wusste man nicht wohin mit Frauke und sie starb dabei dann.
I hätte ihre Ausbildung definitiv verloren was dafür gesorgt haben könnte das sie N deckt. A könnte auch Mittäter gewesen sein.
Weil Frauke tatsächlich starb wussten alle nicht mehr was sie tun sollen und somit schwiegen alle.
Ich will niemanden anklagen der unschuldig ist aber sagen das der Täter definitv der Polizei entwischt ist und der Polizei auch bekannt. Was nützen uns also die Alibis wenn wir eh nicht die Akten sehen können. Ich bin mir absolut sicher das eine Polizei wie in den USA oder so den Fall gelöst hätten (ohne sie damit besonders zu loben oder zu sagen sie wäre besser als die deutsche) alles was wir bräuchten ist definitiv unter den Akten aber es fehlt an irgendeiner Kompetenz fürchte ich und speziell zu beginn des Falles wurden Fehler gemacht die die Täter vermutlich sehr selbstbewusst machten.
Was mir bis hier hin aufgefallen ist:
Hat schonmal jemand daran gedacht das I Zugang zu Medikamenten (BTM Schrank) hatte, Zugang zu möglichen Ambulanten Fahrzeugen gehabt haben könnte usw. Wurde je davon ausgegangen das I ihrem Freund N helfen wollte, Frauke betäubt hat und weil sie sie zur Pub-Tür begleitet hat dann noch auf eine Überraschung hingewiesen hat`? so ist sie dann bei N oder jemandem der sie zu ihm bringt gelandet und das Spiel sah dann anders aus als I das erwartet hätte. In den folgenden Tagen wusste man nicht wohin mit Frauke und sie starb dabei dann.
I hätte ihre Ausbildung definitiv verloren was dafür gesorgt haben könnte das sie N deckt. A könnte auch Mittäter gewesen sein.
Weil Frauke tatsächlich starb wussten alle nicht mehr was sie tun sollen und somit schwiegen alle.
Ich will niemanden anklagen der unschuldig ist aber sagen das der Täter definitv der Polizei entwischt ist und der Polizei auch bekannt. Was nützen uns also die Alibis wenn wir eh nicht die Akten sehen können. Ich bin mir absolut sicher das eine Polizei wie in den USA oder so den Fall gelöst hätten (ohne sie damit besonders zu loben oder zu sagen sie wäre besser als die deutsche) alles was wir bräuchten ist definitiv unter den Akten aber es fehlt an irgendeiner Kompetenz fürchte ich und speziell zu beginn des Falles wurden Fehler gemacht die die Täter vermutlich sehr selbstbewusst machten.
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ocram84
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Du meinst "aus Spaß wurde ernst"?Gagagast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 23. September 2026, 14:48:34 Ich habe mir den Fall umfassend angesehen und möchte nun die 2000+ Seiten in diesem Forum noch checken.
Was mir bis hier hin aufgefallen ist:
Hat schonmal jemand daran gedacht das I Zugang zu Medikamenten (BTM Schrank) hatte, Zugang zu möglichen Ambulanten Fahrzeugen gehabt haben könnte usw. Wurde je davon ausgegangen das I ihrem Freund N helfen wollte, Frauke betäubt hat und weil sie sie zur Pub-Tür begleitet hat dann noch auf eine Überraschung hingewiesen hat`? so ist sie dann bei N oder jemandem der sie zu ihm bringt gelandet und das Spiel sah dann anders aus als I das erwartet hätte. In den folgenden Tagen wusste man nicht wohin mit Frauke und sie starb dabei dann.
I hätte ihre Ausbildung definitiv verloren was dafür gesorgt haben könnte das sie N deckt. A könnte auch Mittäter gewesen sein.
Weil Frauke tatsächlich starb wussten alle nicht mehr was sie tun sollen und somit schwiegen alle.
Ich will niemanden anklagen der unschuldig ist aber sagen das der Täter definitv der Polizei entwischt ist und der Polizei auch bekannt. Was nützen uns also die Alibis wenn wir eh nicht die Akten sehen können. Ich bin mir absolut sicher das eine Polizei wie in den USA oder so den Fall gelöst hätten (ohne sie damit besonders zu loben oder zu sagen sie wäre besser als die deutsche) alles was wir bräuchten ist definitiv unter den Akten aber es fehlt an irgendeiner Kompetenz fürchte ich und speziell zu beginn des Falles wurden Fehler gemacht die die Täter vermutlich sehr selbstbewusst machten.
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Hybla_Valley
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ich kann immer noch nicht nachvollziehen, dass an FL und an ihrer KleidungGagagast hat geschrieben: ↑Mittwoch, 23. September 2026, 14:48:34 Ich bin mir absolut sicher das eine Polizei wie in den USA oder so den Fall gelöst hätten ...
absolut kein DNA-Material gesichert werden konnte ...
Es gibt so viele Fälle, - nicht nur in den USA - wo Opfer weitaus länger
im Freien lagen, wo DNA-Profile gesichert wurden und Fälle so gelöst wurden.
Teilweise Fälle aus den 70ern !
Der Täter wird FL ja wohl kaum in einem keimfreien Reinraum
in steriler Schutzkleidung festgehalten haben ... never ever !
Das klingt mehr nach massiver Schlamperei und krimineller Trägheit der Behörden !
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GastNE
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ich frage mich, warum bringt man den Fall nicht noch einmal zu Aktenzeichen?
Da könnten doch noch einmal Zeugen gefunden werden oder ähnliches.
Da könnten doch noch einmal Zeugen gefunden werden oder ähnliches.
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Miwei
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das frage ich auch warum der Fall nicht nocheinmal
gebracht wird, aber da hat die zust. Staatsanwaltschaft
anscheinend keinen Anlass. Auch eine Untersuchung
der sicher noch vorhandenen Schuhe und Kleidungs-
stücke nach neuesten Methoden um DNA vieleicht
feststellenzu können findet nicht statt. Ist der Fall
defacto von den Ermittlern abgeschlossen ???
gebracht wird, aber da hat die zust. Staatsanwaltschaft
anscheinend keinen Anlass. Auch eine Untersuchung
der sicher noch vorhandenen Schuhe und Kleidungs-
stücke nach neuesten Methoden um DNA vieleicht
feststellenzu können findet nicht statt. Ist der Fall
defacto von den Ermittlern abgeschlossen ???
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Gast
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ist wenigstens bekannt, ob ihre Kleidung bspw. Blutspuren hatte oder ob man sagen kann, dass sie nicht nennenswert körperlich vor ihrem Tod verletzt war (Knochenbrüche oder so). Außer dem fehlenden Zahn ist mir nichts bekannt.Hybla_Valley hat geschrieben: ↑Mittwoch, 23. September 2026, 19:37:39 Ich kann immer noch nicht nachvollziehen, dass an FL und an ihrer Kleidung
absolut kein DNA-Material gesichert werden konnte ...
Es gibt so viele Fälle, - nicht nur in den USA - wo Opfer weitaus länger
im Freien lagen, wo DNA-Profile gesichert wurden und Fälle so gelöst wurden.
Teilweise Fälle aus den 70ern !
Der Täter wird FL ja wohl kaum in einem keimfreien Reinraum
in steriler Schutzkleidung festgehalten haben ... never ever !
Das klingt mehr nach massiver Schlamperei und krimineller Trägheit der Behörden !
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Heckengäu
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Keine Bluspuren an La Klamotta, keine Knochenbrüche, überprüft und sicher festgestellt.
Raubwild mit Füssen oder Flügeln hat nur kleinere Knoche entwendet
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