2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Fälle in Foren: Truus & Harry Langendonk (Doppelmord im Chiemgau)

Fälle in Themen: Göhrde-Morde, Der Tod von Kris Kremers u. Lisanne Froon, Doris Seyffarth, YOG'TZE-Fall
Assis
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Assis »

Lucky Luciano hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 17:33:05 Nein, das ist sicher nicht der Ansatz.
Es ging nicht um @Gasts Beitrag (die Beiträge sind gut); es geht um die Medienveröffentlichung, die behauptet, Hundehaare seien gefunden worden und dies würde KWW nicht nur mit die Göhrde Morde, sondern auch mit anderen Morden in Verbindung bringen.

Du stimmst mir nicht zu, aber ich bin mir sicher, dass KWW die Paare nicht ermordet hat; es war die andere Person, und dann ist es leicht, den ganzen Unsinn zu erkennen, der da in den Medien verbreitet wird.

Wann werden diese Schwätzer endlich einsehen, dass sie sich in Bezug auf KWW und die Göhrde Morde irren?
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Lucky Luciano »

Assis hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 19:33:34Du stimmst mir nicht zu, aber ich bin mir sicher, dass KWW die Paare nicht ermordet hat; es war die andere Person, und dann ist es leicht, den ganzen Unsinn zu erkennen, der da in den Medien verbreitet wird.
Ich stimme Dir definitiv zu!

Es wird schon bald schwer für deren mediale Manipulationen. Es gibt wirksame Gegenstrategien. Kontrollgremien, Aufsichtsbehörden... Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Ich bin froh, dass ich da seit kurzem profunde Unterstützung habe.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Assis »

Lucky Luciano hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 19:41:10 Ich stimme Dir definitiv zu!

Es wird schon bald schwer für deren mediale Manipulationen. Es gibt wirksame Gegenstrategien. Kontrollgremien, Aufsichtsbehörden... Mehr möchte ich dazu nicht sagen. Ich bin froh, dass ich da seit kurzem profunde Unterstützung habe.
Ich hoffe sehr, dass du Erfolg hast.

Stimmt es, dass du mit einem ehemaligen Ermittler der Göhrde-Morde in Kontakt stehst?

Falls er zum ursprünglichen Ermittlungsteam gehörte, gebührt ihm für seine hervorragende Arbeit wirklich Anerkennung; sie waren damals tatsächlich auf der richtigen Spur.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Lucky Luciano »

Assis hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 21:20:38 Ich hoffe sehr, dass du Erfolg hast.
Es wäre nicht das erste Mal. Und ich bin absolut überzeugt, dass wir jetzt eine komplett andere Seite zeigen werden.
Assis hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 21:20:38Stimmt es, dass du mit einem ehemaligen Ermittler der Göhrde-Morde in Kontakt stehst?
Offen gestanden hast Du jetzt einen wunden Punkt bei mir erwischt...

Er ist nicht irgendein Ermittler. Er hat 1991 die Göhrde Fälle übernommen, als Michaelis (ehemaliger Mordkommissionsleiter (bereits verstorben)) in die "Behörde" wechselte. Er war seit 1989 die rechte Hand von Michaelis und gehörte zu seinem engsten, strategischen Team.

Sein Name: Dieter Weihser.

Seit 7-8 Jahren sind wir in intensivem Kontakt. Telefonisch und persönlich. Autorisiert durch einen Kriminaldirektor der POL LG, der heute schon außer Dienst ist. In der Polizei Lüneburg wird Weihser respektvoll als der "Silberrücken" im Fall der Göhrde Morde bezeichnet. Niemand weiß über den Fall, den er von 1989-2012 maßgeblich prägte, mehr als er.

Was hat diese intensive Beziehung bis heute geprägt? Ich denke, vor allem gegenseitiger Respekt. Da ist ein ehemaliger Ermittler, der (auch damals noch) im Fall steckte und bei unserer ersten Kontaktaufnahme eigentlich nichts Preis geben wollte.

Und ihm gegenüber war da am Telefon (Erstkontakt) ein investigativer Journalist, der unbequeme Fragen stellte, ungewöhnliche Theorien hatte und ggf. mehr wusste, als Weihser ihm (ehrlicherweise) zunächst zutraute.

Weihser war stets professionell. Er sprach nie über Inhalte, die er nicht hätte Preis geben dürfen. Stichwort "Geheimnisverrat". Nie. Zu keiner Zeit! Aber er tat etwas anderes, was ich schnell verstand und schätzte. Wenn er mir bei einer Frage sagte: "Das sage ich Ihnen nicht", wusste ich, dass ich andernorts bohren musste. Und ich bohrte. Erst wenn ich etwas wusste, was von Bedeutung war, rief ich ihn wieder an. Und wenn ich etwas wusste, was ich selber recherchiert hatte, redeten wir offen über den Gesamtkomplex. Offen. So setzten sich für mich mehr und mehr die Bilder zusammen.

Aber nach knapp 5 Jahren passierte dann etwas, was ich nicht im Blick hatte. Wir waren "im flow"! Und völlig unverhofft bekam ich am Telefon eines Tages die "rote Karte". Er wollte den Kontakt nicht mehr. All der Austausch sollte enden. Es war im August. Er sagte mir, ich will all das jetzt nicht auf "stopp" stellen. "Bis 31. Dezember diesen Jahres haben Sie noch Zeit für Ihre Fragen! Dann bitte ich Sie, dass unser Kontakt endet!" (Original).

Und was mache ich jetzt? Mir gingen tausend Fragen durch den Kopf. Sprachlosigkeit, Unverständnis und ja auch eine Portion Hilflosigkeit waren das, was ich empfand. Alles fühlte sich falsch an.

Warum? Warum jetzt? Warum überhaupt? Was hatte ich falsch gemacht?

Erst Ende des Jahres, als unser "Aus" bevorstand und definiert war, wurden unsere Gespräche plötzlich persönlicher, offener, anders. Und dann verstand ich seine Entscheidung, die ich bis heute 100% vertraulich behandele.

Aber so war es dann eben. Und plötzlich war es aus.

Was immer ich in dem Fall hörte, dieser eine spezielle Kontakt war Geschichte. Keine Rückkopplung, kein Feedback. Aus.

5-6 Monate blieb das so. Aber dann erhielt ich einen Hinweis, wo ich wusste, dass ihn nur einer verifizieren kann. Ich rief an. Und er war offen und wir sprachen detailliert über die Infos. Irgendwie wie früher.

Und so blieb es bis heute. Trotz dieses "Kontaktverbots".
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Lucky Luciano hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 17:27:29 Ja, das kann man.

Die DNA-Analyse bei Hunden bietet quasi näherungsweise die gleichen Möglichkeiten, wie bei Menschen.

Nur: Hier geht es nicht darum, ob dies möglich ist, sondern darum, dass die Vergleichsproben für eine mögliche DNA-Untersuchung fehlen.
Eben - da diese Vergleichsproben fehlen, wäre es auch völlig inakzeptabel gewesen, für solche Untersuchungen
Geld zu vergeuden ! Keine Ahnung ,warum das z. B. in einem anderen Forum so "hochgekocht " wurde .... :x
Selbst wenn sich heraus gestellt hätte, dass in besagtem PKW Haare von K.-W.W.'s Hund vorhanden gewesen
wären , hätte dieses INDIZ echte BEWEISE ersetzen können ?!
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 19. September 2026, 09:30:13 Eben - da diese Vergleichsproben fehlen, wäre es auch völlig inakzeptabel gewesen, für solche Untersuchungen
Geld zu vergeuden !
Genau. Deshalb kann man den Akteuren der Website zur Überführung Wichmanns als Serientäter zurufen: Gut gebrüllt, Löwe!
Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 19. September 2026, 09:30:13Keine Ahnung ,warum das z. B. in einem anderen Forum so "hochgekocht " wurde .... :x
Weil der überwiegende Teil derer, die dort schreiben wenig Ahnung von dem Fall und den kriminalistischen und strukturellen Möglichkeiten haben.
Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 19. September 2026, 09:30:13Selbst wenn sich heraus gestellt hätte, dass in besagtem PKW Haare von K.-W.W.'s Hund vorhanden gewesen wären , hätte dieses INDIZ echte BEWEISE ersetzen können ?!
Nein, auch das kann man eindeutig beantworten.

Losgelöst davon, dass die Vergleichsproben übrigens aller Hunde fehlen, die dort als Spuren möglicherweise (unbewusst) bei den Folierungen seinerzeit gesichert wurden, können Hundehaare keine Täterschaft eines Menschen / Tatverdächtigen belegen.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Assis hat geschrieben: ↑Freitag, 18. September 2026, 21:20:38Stimmt es, dass du mit einem ehemaligen Ermittler der Göhrde-Morde in Kontakt stehst?

Falls er zum ursprünglichen Ermittlungsteam gehörte, gebührt ihm für seine hervorragende Arbeit wirklich Anerkennung; sie waren damals tatsächlich auf der richtigen Spur.
Ich möchte an dieser Stelle auch noch einmal eine Lanze für all die Ermittler brechen, die der Mordkommission "Göhrde" (heute oft Sonderkommission genannt) seinerzeit angehörten. Die Zahl der Mordkommissionsstärke schwankt in den früheren Medienberichten öfter. Das lag jedoch weniger an den mangelnden Recherchen der Journalisten, sondern vielmehr daran, dass in der MoKo immer wieder Personen ab- oder hinzugezogen wurden. In den früheren Presseartikeln kursieren Zahlen von 40 bis 60 Ermittlern. In der Kern-Ermittlungszeit unter der Leitung von KHK Michaelis (Mai 1989 bis Dezember 1991) waren es zwischen 50 und 55 Ermittler. Tendenziell nahmen diese aber in den letzten Monaten des Jahres 1991 schrittweise deutlich ab.

Weihser übernahm den Fall von Michaelis, der in die POL Behörde wechselte. Zunächst mal mehr oder weniger alleine. Die MoKo war aufgelöst (31. Dezember 1991).

Aber die Kollegen, die noch in der Kernzeit (MoKo) zur Verfügung standen, haben zweifelsfrei im Rahmen ihrer Möglichkeiten gute Arbeit geleistet. Nachdem ich ein Strukturgramm hatte, habe ich alle kontaktiert. Nicht jeder wollte mit mir sprechen. Aber viele waren offen. Heute sind schon einige verstorben. Diese Informationen sind Gold wert. Sie sind Zeitzeugen. Sie waren Teil des Teams. Mit allem "für" und "wider". Eine andere Zeit, in der die Schreibmaschine noch zur Standard-Ausrüstung der POL Dienststellen gehörte und Telefonate von außerhalb nur von öffentlichen Telefonzellen möglich war. Kein Computer, kein Internet, keine E-Mails oder Datenbanken.

2012 schied Weihser pensionsbedingt aus. Bis 2017, als die "Ermittlungsgruppe Göhrde" den Fall übernahm (später Cold Case Unit), passierte praktisch nichts in dem Vierfachmord-Komplex. Erst als Schubbert in den Fall einstieg, bewegte sich etwas. Schubbert ist oder war für die POL LG schwierig. Ich bezeichne ihn als echte Bereicherung.

Aber zurück zu dem ehemaligen MoKo-Team. Ich bin all diesen Ermittlern überaus dankbar für all ihre Informationen. Ihre Offenheit, ihre Selbstkritik und ihren Langmut, wenn ich immer wieder Nachfragen hatte. Aber vor allem für Ihre Einschätzungen zu den Geschehnissen, ihre fachbezogenen Beiträge (KTU usw. ...), ihren Hinweisen für die Recherche und all ihren Maßnahmen, von denen die Öffentlichkeit bis heute rein gar nichts weiß.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Lucky Luciano hat geschrieben: ↑Montag, 21. September 2026, 21:03:05 2012 schied Weihser pensionsbedingt aus. Bis 2017, als die "Ermittlungsgruppe Göhrde" den Fall übernahm (später Cold Case Unit), passierte praktisch nichts in dem Vierfachmord-Komplex. Erst als Schubbert in den Fall einstieg, bewegte sich etwas. Schubbert ist oder war für die POL LG schwierig. Ich bezeichne ihn als echte Bereicherung.
Herr Schubbert hat den Mordfall wieder aufgegriffen, was natürlich eine gute Sache ist.

Ich weiß nicht, wie mit den Erkenntnissen der OFA verfahren wird oder inwieweit Herr Schubbert an deren Einschätzung gebunden ist, aber der Rat der OFA hat ihn auf eine falsche Fährte geführt.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Hbs
Familie r. Hatte selbst einen größeren Hund..wahrscheinlich Mischling...nicht schwarzes fell.sondern braunes oder graues.....lang oder Kurzhaar ???vergessen.
Frau r. Ging in das Zimmer ihrer Tochter...und verabschiedete sich für immer...natürlich unbewusst.
Die Tochter schlief noch halb ...sie bekam die Anweisung von. Ihrer Mutter...bitte vergesse nicht den Hund zu füttern.

Wenn der Hund im auto.der halter mitfaehrt.
Ich habe einen Boxer Hund........Kurzhaar fell braun mit weiss...
Trotz Wolldecke..kein poly.. auf der Rückbank.
Überall Hunde Haare....nervt..morgen wird wieder gesaugt.
2.00 Euro mit langer saugzeit für die rueckbank..Teppiche werden benötigt.
Einige wenige Hunde Haare verbleiben trotzdem....

Herr .michaelis hinterließ seinem Nachfolger......zu den goehrde Mörder morden einen persoenlichen 200seiten langen handgeschriebenen sachstandsbericht...
Er kann mögliche verdächtige im Auge gehabt haben......die nur er im Auge hatte....seine gedanken wurden nie Öffentlich.......doch ...Herr kom. W. Duerfte diese als sein Nachfolger kennen .,. ...wenn er sich Zeit zum Lesen dieser
200 Seiten nahm.
Angenommen herr m. Schrieb 5 Seiten pro Tag.....dann benötigte er für sein Nachschlagewerk 40 Tage....wirklich bemerkenswert.
Vielleicht hatte er mal die für ihn moegl. Gehaltenen Täter oder Einzeltäter im verhör....seine Gedanken reichten aber damals nicht für eine Festnahme

Wenn der Täter zu seinen Spaziergängen öfters mit dem Auto angereist kann.....
Wäre er vielleicht dem Förster aufgefallen. (((Zb kww)))
Mit einem Hund u. Einer Frau an seiner Seite wäre er vielleicht
Weniger aufgefallen .
Im Fall 1 waren meine Gedanken ..er tötete erst Herrn r. ..dann vergewaltigte er seine Frau .....kannte er seine Opfer...vielleicht ?? Zb wenn Herr r. Happy Weekend Leser war und ihn auf seine kontakt anzeige anschrieb .
War das aber tatsächlich kww????
Meine Gedanken waren...er reiste mit dem Fahrrad zur goehrde
an.. ............aus dem Umkreis dort.
Paaren ab Parkplatz heimlich verfolgen...und als Spanner tätig zu werden; war ihm zu langweilig
Wenn er Paare nur nach Tötung mit fremd Kennzeichen ihr Haus ausrauben wollte ...
Hätte er sich Auswärtige Rentner Spaziergänger ausgesucht...
Und er hätte sie nur schnell getötet...um an ihre Hausschlüssel u. Fahrzeugschlüssel zu kommen. U. Wäre schnell zu ihnen nach Hause gefahren.
Bei Familie r. Hätte er nicht wissen können . ..ob sie ein eigenes kleines Haus hatten ..mit Bargeld und Schmuck und anderen Wertgegenständen......also Fehlgedanken.

Ich habe Respekt vor Jens Fuhrmann . Er schreibt so sicher..
Gibt nicht auf ...lässt die goehrde Mörder nicht fallen in seinem Leben. Das zeichnet ihn wirklich aus. .
Ich glaube; er konnte andere, bessere Gedanken erhalten..
Zum Täter ..zum Motiv...
Verschiedene Motive...paar 1 und 2.
Die logisch. erscheinen.. ..ich landete immer nur in sackgasse
Herr w. Könnte ihm da geholfen haben.
Motiv.. .wieso .weshalb
warum.. .... ..muss gepasst haben.

Warum wurde aus einem Mann plötzlich der goehrde Mörder ???ich konnte als privat Mann als Einzelperson das große Geheimnis nicht knacken.

Einiges spricht aber auch gezielt dafür ..das kww doch der Täter war.
Durch seine Mutter kannte er von besuchen her die diabetis Klinik am Klaubusch. ..da muss man als fremder erst Mal hinkommen. !!!!
Diese kfz Parkplätze zwischen den alten Eichen ...haben soviele sichtschutz...gegenüber der Zahnarztpraxis.
Ein genialer Parkplatz ..Morde 2. Toyota d. Opfer Mannes BMk.

Eigentlich muss der Täter in Bad b. Oder Umkreis Richtung goehrde gewohnt haben . Warum benutzte er das Opfer Auto noch öfters...an U. Abreise mit der Bahn .. 20 Gehminuten durch den Park u. Die Stadt zum bahnhof
Alles viel zu zeitaufwendig für einen paare Mörder....

Der Mörder arbeitete in Fall 1 auch nicht als bezahlter Killer...
Ist nicht . ..passt nicht ..
Er wäre anders aufgetreten
Am Klaubusch in b. B.

Wenn j. F. Wirklich so nahen Kontakt zu Herrn w. Erhielt...,ist mir einiges klar geworden.
Ich könnte mir vorstellen das kom. W. Jetzt auch bereits verstorben ist ....darum konnt jetzt das Thema Bekanntschaft zu Herrn w. angesprochen werden !???









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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Ich könnte mir vorstellen das kom. W. Jetzt auch bereits verstorben ist ....darum konnt jetzt das Thema Bekanntschaft zu Herrn w. angesprochen werden !???



Im Frühommer 2026 hat er mit Sicherheit noch gelebt. Er hat sich sogar für einige Wochen ins öffentliche Telefonbuch eintragen lassen.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Assis hat geschrieben: ↑Dienstag, 22. September 2026, 08:25:02 Herr Schubbert hat den Mordfall wieder aufgegriffen, was natürlich eine gute Sache ist.

Ich weiß nicht, wie mit den Erkenntnissen der OFA verfahren wird oder inwieweit Herr Schubbert an deren Einschätzung gebunden ist, aber der Rat der OFA hat ihn auf eine falsche Fährte geführt.
Genau genommen wurde es durch die Gründung der "Ermittlungsgruppe Göhrde" (später Cold Case Unit) mit neuem Leben erfüllt. Schubbert war zu der Zeit deren Leiter. Später dann Speich, jetzt vorübergehend Westerhoff.

Die Aufgabe der OFA hat grundsätzlich für Ermittler von Polizeidienststellen keine bindende Wirkung. Es gibt keine Weisungsbefugnis der OFA (LKA) gegenüber den ermittelnden Beamten der jeweiligen Polizeidienststellen. Die OFA hat unterstützenden, ergänzenden und beratenden Charakter. Ziel ist es, Fachleute (Operative Fallanalytiker) neutral auf den Fall schauen zu lassen und unvoreingenommen eine Einschätzung zu entwickeln. Die soll den Ermittlern eine Hilfestellung geben, worauf sie ggf. in ihren Ermittlungen achten muss / soll.

Die operative Fallanalyse hat Vor- und Nachteile. Es gibt Fälle, in denen sie recht zielgenau mit ihren Einschätzungen lagen, andere hingegen, in denen die Einschätzungen / Annahmen nicht annähernd zutrafen. Für die ermittelnden Beamten kann die Arbeit der OFA hilfreich sein, muss sie aber nicht. Sie kann sie auch in die Irre führen.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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heidjer hat geschrieben: ↑Freitag, 25. September 2026, 12:10:17 Ich könnte mir vorstellen das kom. W. Jetzt auch bereits verstorben ist ....darum konnt jetzt das Thema Bekanntschaft zu Herrn w. angesprochen werden !???

Im Frühommer 2026 hat er mit Sicherheit noch gelebt. Er hat sich sogar für einige Wochen ins öffentliche Telefonbuch eintragen lassen.
Ich kann euch beide beruhigen. Herr Weihser erfreut sich bester Gesundheit.

Im öffentlichen Telefonbuch stand er bereits, als ich damals den ersten Kontakt mit ihm hatte - und vermutlich auch schon früher. Ich habe das kürzlich schon einmal an anderer Stelle gelesen, dass er sich erst vor kurzem ins Telefonbuch hat eintragen lassen. Das ist aber falsch.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Hbs
Das Herr w. Noch lebt U. Fit ist.....hat nur Vorteile.
Vielleicht hat es für ihn keine Nachteile....wenn er beruflich im Ruhestand mit einem Mann wie j. F. Über sein geplantes Buch spricht.......U. einige seiner Erkenntnisse weiter gibt.
Die letzte Chance.....das Dinge öffentlich werden...über die goehrde Mörder. die vor jahren noch ein Polizei Geheimnis waren.

J. F. Hat sicherlich Erlaubnis für den Kontakt zu Herrn w. Erhalten...sonst würde er das nicht schreiben...so deutlich.

Eine Peitsche hier für die wenigen Schreiber, die leider nicht erkannt haben....das er einen erweiterten Wissenstand hat u.
Wahrscheinlich auch direktes wissen über einen anderen
Täter hat....als kww....sonst würde er das so nicht betonen

Ob es der Bruder von Lee war...kann ich nicht einschätzen.
Ich persönlich wuerde eher sagen ....Nein

Aber vielleicht liege ich erneut falsch.

Das Buch sollte jedoch kurzfristig erscheinen
Warum...in Deutschland wird täglich gemordet ..
Immer mehr Überfälle zum Nachteil von Frauen.

Es könnte zukuenftig Angriffe auf Deutschland geben....Russland..
Mann munkelt schon im Internet

Weiteres fällt auf.
Ein privat Mann erstellt zur Zeit Film Material von Innenstädten in deutschland. Spricht auch Leute an. Mindestens 30min. Filmbericht je Stadt.
Er ist selber erschrocken.....wie verschmutzt die Innenstädte aussehen....was da so los ist...man denkt. Man befindet sich in Arabien.....sehr viele suedlaender unterwegs...ohne Arbeit usw.
Ich sah unter anderen auch einen Filmbericht über Düsseldorf.
Worringer platz dort...alles verschmutzt..Drogenleute
Die dort draußen fast wohnen...unfassbar.
Ich hatte dort Mal übernachtet i. Mein Auto in einer
Parklücke geparkt..kam nachts aus der Altstadt zurück.
Da war noch alles okay

Darum...es gibt soviele andere Themen in Deutschland.
Die goehrde morde u.der Tatsächliche Mörder geraten
In den Hintergrund..das nur so anbei..
Auch bei mir..
Wahrscheinlich lebt der geheimnisvolle Mörder auch nicht mehr.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Hbs900 hat geschrieben: ↑Freitag, 25. September 2026, 05:57:23Wenn der Hund im auto.der halter mitfaehrt. Ich habe einen Boxer Hund........ Kurzhaar fell braun mit weiss... Trotz Wolldecke..kein poly.. auf der Rückbank. Überall Hunde Haare....nervt..morgen wird wieder gesaugt.
2.00 Euro mit langer saugzeit für die rueckbank..Teppiche werden benötigt. Einige wenige Hunde Haare verbleiben trotzdem....
Tierhaare wirst Du im Auto nie rückstandslos entfernen können. Da gebe ich Dir Recht. Zur damaligen Zeit wird man in beiden Fahrzeugen beim Abkleben der Sitze und anderer Gegenstände eine Vielzahl an Tierhaaren aufgenommen haben. Aber was nützt es, wenn für diese Haare keine Vergleichsproben mehr bestehen? Eine Zuordnung, ob und wenn ja ggf. sogar fremde Tierhaare vorhanden waren, ist dann nicht mehr möglich.
Hbs900 hat geschrieben: ↑Freitag, 25. September 2026, 05:57:23Herr .michaelis hinterließ seinem Nachfolger......zu den goehrde Mörder morden einen persoenlichen 200seiten langen handgeschriebenen sachstandsbericht...
Er kann mögliche verdächtige im Auge gehabt haben......die nur er im Auge hatte....seine gedanken wurden nie Öffentlich.......doch ...Herr kom. W. Duerfte diese als sein Nachfolger kennen .,. ...wenn er sich Zeit zum Lesen dieser
200 Seiten nahm. Angenommen herr m. Schrieb 5 Seiten pro Tag.....dann benötigte er für sein Nachschlagewerk 40 Tage....wirklich bemerkenswert.
Vielleicht hatte er mal die für ihn moegl. Gehaltenen Täter oder Einzeltäter im verhör....seine Gedanken reichten aber damals nicht für eine Festnahme.
Der Sachstandsbericht war quasi eine Art Abschlussbericht des scheidenden Moko-Leiters. Er enthielt nicht nur eine Zusammenfassung der entscheidenden Ermittlungsstände, Aussagen und Einschätzungen, er enthielt am Ende auch eine Liste offener Fragen. Also eine Art Überleitung für den Nachfolger, wo oder wie noch weitere Ermittlungen vorgenommen werden sollten und könnten.
Hbs900 hat geschrieben: ↑Freitag, 25. September 2026, 05:57:23Im Fall 1 waren meine Gedanken ..er tötete erst Herrn r. ..dann vergewaltigte er seine Frau .....kannte er seine Opfer...vielleicht ?? Zb wenn Herr r. Happy Weekend Leser war und ihn auf seine kontakt anzeige anschrieb . War das aber tatsächlich kww????
Aufgrund meiner Recherchen gehe ich tatsächlich davon aus, dass das Motiv sexueller Natur war. Vielleicht gar nicht mal verknüpft mit einer Vergewaltigung. Aber der Grund eines bewussten Treffens zwischen dem Ehepaar Reinold und dem oder den Tätern, hatte m. E. n. im Ursprung eine sexuelle Komponente. Zumindest spricht einiges dafür. Und dabei spielt auch das Kontaktmagazin Happy Weekend eine Rolle.
Hbs900 hat geschrieben: ↑Freitag, 25. September 2026, 05:57:23Ich habe Respekt vor Jens Fuhrmann . Er schreibt so sicher..
Gibt nicht auf ...lässt die goehrde Mörder nicht fallen in seinem Leben. Das zeichnet ihn wirklich aus. .
Ich glaube; er konnte andere, bessere Gedanken erhalten..
Zum Täter ..zum Motiv...
Verschiedene Motive...paar 1 und 2.
Die logisch. erscheinen.. ..ich landete immer nur in sackgasse
Herr w. Könnte ihm da geholfen haben.
Motiv.. .wieso .weshalb
warum.. .... ..muss gepasst haben.
Danke für Deine Wertschätzung. ;-)

Ich sehe auch zwei unterschiedliche Motive in beiden Fällen und auch unterschiedliche Täterkonstellationen. Auch wenn sich die wahren Motive vermutlich nie wirklich aufklären lassen werden, ist es interessant, die bisher vermeintlichen Parallelen in den Fällen, die oft die Begründung für ein- und denselben Täter waren, einfach mal auszuklammern.
Hbs900 hat geschrieben: ↑Freitag, 25. September 2026, 05:57:23Einiges spricht aber auch gezielt dafür ..das kww doch der Täter war.
Durch seine Mutter kannte er von besuchen her die diabetis Klinik am Klaubusch. ..da muss man als fremder erst Mal hinkommen. !!!!
Diese kfz Parkplätze zwischen den alten Eichen ...haben soviele sichtschutz...gegenüber der Zahnarztpraxis.
Ein genialer Parkplatz ..Morde 2. Toyota d. Opfer Mannes BMk.
Die Kenntnis der Diabetes Klinik sehe ich als Indiz nicht wirklich als Hinweis auf eine Täterschaftsverbindung. Jeder, der Angehörige, Freunde oder Bekannte hatte, die an Diabetes erkrankt waren, war früher ggf. mal dort auf Besuch. Da die Klink bundesweit als führend galt, kamen die Patienten auch aus ganz Deutschland, um sich dort optimal "einstellen" zu lassen. Ich vermute vielmehr, dass die Fahrzeugabstellung des 2. Opferpaares (Köppings Toyota) einen Grund hatte, warum er (der Täter) den Wagen ausgerechnet dort abstellte.
Hbs900 hat geschrieben: ↑Freitag, 25. September 2026, 05:57:23Eigentlich muss der Täter in Bad b. Oder Umkreis Richtung goehrde gewohnt haben . Warum benutzte er das Opfer Auto noch öfters...an U. Abreise mit der Bahn .. 20 Gehminuten durch den Park u. Die Stadt zum bahnhof
Alles viel zu zeitaufwendig für einen paare Mörder....
Die Fahrzeugbewegung ist ja auch bis heute ungeklärt. Die Frage ist, warum der Täter das Fahrzeug überhaupt bewegte. Logischer wäre doch, einen Doppelmord zu begehen und das Fahrzeug am Klaubusch final abzustellen und diesen Ort nicht mehr zu besuchen.

Dein Argument, dass der Täter im näheren Umkreis gewohnt haben müsste, sehe ich kritisch. Wer im Umfeld wohnt, geht ein hohes Entdeckungsrisiko ein, während der Fahrzeugnutzung zufällig von jemandem gesehen zu werden, der ihn (er)kennt und später identifizieren kann. Dass, wiederum jemand mit dem Zug anreist und längere Wege zu Fuß zurück legt, um dann das Auto am Klaubusch für einige Std. nutzen zu können, macht hingegen auch wenig Sinn.

Aber vielleicht arbeitete der Täter im unmittelbaren Umfeld des Klaubuschs und befand sich deshalb ohnehin täglich in der Nähe des Toyotas von Köpping? Vielleicht sogar mit direktem Sichtkontakt zum Fahrzeug? So hätte er einschätzen können, ob und inwieweit die Polizei bereits auf den Wagen aufmerksam wurde!?
Gast

Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Falls K.-W.W. nicht der Göhrde Mörder war - ich habe leider nicht die Intuition das ( für mich) zu bejahen
oder zu verneinen - wäre es eine beklemmende Vorstellung , dass der in dem Fall noch lebende Täter auf freiem
Fuß "unter uns" weiter lebt ; das seit JAHRZEHNTEN! :evil:

Zumal so ein Mensch dann ggf. noch andere Taten begangen könnte, noch zu Lebzeiten von W. und danach.
Mir fällt gerade ( unter anderem ) der Fall Jutta Hebel ein, wo m. W. auch noch niemand als Täter benannt wurde.
Dabei kann es sich definitiv nicht um Wichmann gehandelt haben, Assis hat vor Längerem auch hier etwas dazu
veröffentlicht. Es hat sich wohl auch in den zig anderen W. zugeschriebenen Taten noch nicht viel oder gar nichts
getan , das ihn be - oder entlasten könnte ?! Der Fall Ulrike Burmester ist so ein Fall, wo ich doch zweifle an W.'s
Unschuld, es spricht einiges dafür das er gewesen sein könnte. Aber man hat ihn dahingehend nicht weiter be-
fragt, bis auf einmal, soweit ich weiß, ebenso im Fall Gehrke. Es wäre so hilfreich, den noch lebenden Angehörigen
Gewissheit zu schaffen, extremst schwierig nach so langer Zeit.

K.-W.W. war ein kaputter, seelisch gestörter Mensch, was ihm wohl durchaus bewusst gewesen sein wird.
Aber das allein machte ihn eben auch nicht automatisch zum "Universaltäter" für so viele Fälle die ungelöst blieben,
wem würde das weiter helfen, das Argument er wird es wohl gewesen sein .....?
Auch in den Fällen Beggers etc. habe ich nichts von weiteren Fortschritten gehört, schlimm für die Angehörigen
die noch hoffen - man mag es sich nicht vorstellen. :cry:

Eines glaube ich jedoch nicht: das der ganze "Komplex" um Göhrde/Wichmann u.s.w. in Vergessenheit gerät.
Es gibt so viele Fälle, Hinterkaifeck, Nitribitt und andere, die erheblich älter, immer noch, bzw. immer wieder mal
thematisiert werden. Sei es in den Medien ,Podcasts, TV - es gibt so unendlich viele Angebote in dem Genre , das wird
noch sehr lange weiter laufen .....
Assis
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Assis »

Lucky Luciano hat geschrieben: ↑Samstag, 26. September 2026, 09:21:14 Wer im Umfeld wohnt, geht ein hohes Entdeckungsrisiko ein, während der Fahrzeugnutzung zufällig von jemandem gesehen zu werden, der ihn (er)kennt und später identifizieren kann. Dass, wiederum jemand mit dem Zug anreist und längere Wege zu Fuß zurück legt, um dann das Auto am Klaubusch für einige Std. nutzen zu können, macht hingegen auch wenig Sinn.

Aber vielleicht arbeitete der Täter im unmittelbaren Umfeld des Klaubuschs und befand sich deshalb ohnehin täglich in der Nähe des Toyotas von Köpping? Vielleicht sogar mit direktem Sichtkontakt zum Fahrzeug? So hätte er einschätzen können, ob und inwieweit die Polizei bereits auf den Wagen aufmerksam wurde!?
Wenn der mögliche Täter in der Nähe von Klaubusch arbeitete, besteht auch eine erhöhte Entdeckungsrisiko bei der Nutzung des Fahrzeugs.

Weißt du ob der Bahnhof Göhrde zum Zeitpunkt der Morde noch genutzt wurde. Vielleicht war das der Ausstiegspunkt, obwohl ich glaube, dass er mit dem Bus gekommen sein könnte, da es eine Bushaltestelle am Revierförsterei Röthen gibt
Hbs900
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Hbs
Vielen Dank für die Antworten...alle genannten Überlegungen von dir machen auch Sinn.

Das mit Arbeit in der Nähe der Straße am Klaubusch macht auch Sinn.
Forstarbeiter. Krankenpfleger...... Ein Mann vielleicht in einem Hotel.....als Gärtner..Hausmeister......vielleicht bei Bedarf
auch als Nachtportier tätig........... Vielleicht hatte er im Dachgeschoss dort auch ein priv. Zimmer mit WC.

Er könnte ein Problem bei warmen Wetter gehabt haben.
Und zwar sein trieb klopfte an...ein Mann zum Zeitpunkt
1989 ohne Frau.
Vielleicht wollte er in seiner nicht so erheblichen Freizeit
nackte Frauen sehen...oder auch FKK Paare.
Die Ansicht solcher Menschen machte ihn wuselig....verbunden mit den Gedanken........im Kurpark sitzen...zu langweilig u. In die Stadt Lüneburg zu fahren auch.
Nackte Frauenbeine in hohen Schuhen u. Mit Lacknägeln u. Auch Frauen mit ausschnitt Kleidern die beim bücken im Lebensmittelmarkt einen teil ihrer nackten Brüste versehentlich zeigten....sah er als Suchender U. Gieriger Mann öfters.
Das.machte ihn zwar stark an..
Aber er wollte mehr Nacktheit bei Frauen sehen...erhoffte sich vielleicht Zärtlichkeiten von paaren...die abseits am See lagen

Das Problem wird gewesen sein.
.es gab solche Baggerseen.....im umkreis Zb Oldenstädter see oder aehnlich geschrieben
ich hatte Mal in einem FKK Führer...Deutschlands Nacktbade Tips......gab es im Bahnhof Zeitungsladen so ein goldenes tip buch zufällig gefunden....
Machte schon neugierig....warum ...es gab kein Internet..
Das Problem...vor den Toren solcher Seen gab es keine Bahnhaltestellen...Busverkehr...Taxistaende. ein Mann auf Abwegen bräuchte zumindestens ein Moped...besser jedoch ein Auto.

Darum könnte der Täter in der heißen Sommerzeit nach den morden zwei.....
Dringend Zugang zu einem Auto gesucht haben...
Vielleicht hatte er auch den Führerschein mal verloren...U. konnte kein Auto mieten.
In dem Fall wäre kww nicht der goehrde Mörder gewesen.!!!!

Darum benutzte er das Auto Zb immer nachmittags nach Dienstschluss...U. schon am frühen am Morgen stand es wieder auf dem Parkplatz....
Ein Mann kam bei den Bewohnern in Bad b. In Verdacht...
Der Fahrer des BMk. Fahrzeug gewesen zu sein.
Er trug wenn er gesehen wurde immer ein grünliches Hemd
Dunkele Stoffhose U. Im Sommer auch Lederschuhe.
Mit on Tour hatte er eine Beuteltasche...
Vielleicht für das Badelaken...was die FKK Leute mitbrachten zum See.........und für seine Pistole u. Zb ein Bier.
Im gelben fahndungsblatt wurde der Mann damals so beschrieben.. Umkreis Bad b. Verteilung.
Es gab noch eine Warnung der Polizei.
Wenn sie den Mann sehen...bitte nicht ansprechen.
Vorsicht...er dürfte bewaffnet sein.

Erklärung für deinen kleidungsstiel.. und handelte es sich um
Hotel dienstkleidung....wenn er als portier eingesetzt wurde.
Darum hatte er wohl mehrere Hemden im gleichen Farbton.
Er konnte doch im Sommer nicht immer das gleiche Hemd tragen.
Ein gut gekleideter Spanner......der als neuer Badegast zumindestens optisch nicht unangenehm auffiel.
Schade das der Farbton grün nicht genauer beschrieben wurde.......zb. Gras grün.. oliv grün..Bundeswehr grün oder lindgruen
Fazit für mögliche optische. Sexy unbekleidete Frauen
sehen u. Event. Ansprechen zu können....nahm der Täter das Risiko in Kauf mit den geklauten Fahrzeugen seiner mord Opfer umherzufahren
Ein Mann der als Einzelgänger seine erotschen Gedanken umsetzen wollte.
Heute lacht man vielleicht darüber.
Man tippt bei Google zb FKK upskirt Woman ein...schon
Sieht man Bilder oder Filme kostenlos auf wunsch
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Hbs
Warum schrieb ich gestern Abend leider ein wenig unter zeitdruck in Eile diesen mit Satzstellungsfehlern gewöhnungsbedürftigen bericht.
Falls kww nicht der goehrde Mörder gewesen war...wovon ll ja hier laut seiner Berichte überzeugt ist.......kommt nur ein ganz anders gestrickter Täter in Frage.....ein Mann der motorisiert auf Zeit sein sollte.
Möglichkeit 1
A. Er wollte die Wohnräume seines Opfer paares aufsuchen um an Werte zu gelangen
Fällt aus..Opfer waren kein richtiges paar.......Opferpaar war jeweils verheiratet.
B.. sich in ein anderes Bundesland absetzen mit seinen Reisetaschen..kam nicht zur Ausführung.
C. Weiter weg vom standort..Zb. Banküberfälle zu taetigen...Juweliere überfallen..kam in dem Zeitraum nicht zur ausfuehrung
D. Blieb sein trieb über.....passte meiner Meinung sehr gut.
Aufgrund sommerlicher Temperaturen sah er in seiner Freizeit auch in Bad b. Frauen in gelockerter kleidung. Abends wenn er Ruhe hatte verarbeitete er gesehenes auf seine Art u. Weise
Der Wunsch eines Mannes dürfte aber in den Kopf gekommen sein...unbekleidete Frauen zu sehen...vielleicht auch Zugang zu solchen Damen erhalten....oder Sichtung zu bekommen...ob sie
Ohne Unterwäsche ihr Kleid beim Verlassen des Badesees oder der einer Sonnenwiese trugen.
Der trieb nach solchen Sicht Bekanntschaften setzten sich in seinem Kopf fest...
Nur dieser Grund erklärte sein verhalten das Fahrzeug nach dem abstellen mit viel Risiko erneut zu benutzen. Sein trieb siegte über die Vernunft.
Und der trieb dürfte stärker gewesen.....keine Frau in seiner Nähe.
Unfreundliche Damen...die gut Bezahlt werden sollten...ein Stürmer für den Mann. Überhaupt Bordelle aufzusuchen.

Meine Gedanken im Bericht passen
...auch wenn sie gewöhnungsbedürftig sind.
Ob er erneut töten wollte....weiß ich nicht.
Das er überhaupt zuvor töten musste...ist für mich nicht zu erklären.
Der muss ein total kaputter Typ gewesen sein.
Lucky Luciano
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Lucky Luciano »

Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 26. September 2026, 09:35:45 Falls K.-W.W. nicht der Göhrde Mörder war - ich habe leider nicht die Intuition das ( für mich) zu bejahen oder zu verneinen - wäre es eine beklemmende Vorstellung , dass der in dem Fall noch lebende Täter auf freiem Fuß "unter uns" weiter lebt ; das seit JAHRZEHNTEN! :evil:
Das ist nicht auszuschließen.
Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 26. September 2026, 09:35:45 Zumal so ein Mensch dann ggf. noch andere Taten begangen könnte, noch zu Lebzeiten von W. und danach. Mir fällt gerade ( unter anderem ) der Fall Jutta Hebel ein, wo m. W. auch noch niemand als Täter benannt wurde.
Das ist richtig.
Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 26. September 2026, 09:35:45Es hat sich wohl auch in den zig anderen W. zugeschriebenen Taten noch nicht viel oder gar nichts
getan , das ihn be - oder entlasten könnte ?!
Ich lasse mich gerne eines besseren belehren, aber m. E. wird das auch so bleiben.
Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 26. September 2026, 09:35:45 Der Fall Ulrike Burmester ist so ein Fall, wo ich doch zweifle an W.'s
Unschuld, es spricht einiges dafür das er gewesen sein könnte. Aber man hat ihn dahingehend nicht weiter be-
fragt, bis auf einmal, soweit ich weiß, ebenso im Fall Gehrke.
Eine Befragung reicht ja auch, wenn ein Tatverdacht nicht besteht oder ein Alibi besteht. In beiden Fällen ist er befragt worden, weil er in der "Kartei" ehemals Vorbestrafter geführt wurde. Nicht, weil ein direkter Tatverdacht bestand. Das muss man halt auch wissen.
Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 26. September 2026, 09:35:45 Es wäre so hilfreich, den noch lebenden Angehörigen Gewissheit zu schaffen, extremst schwierig nach so langer Zeit.
Das ist unter realistischer Betrachtungsweise nicht mehr darstellbar. Asservate sind nicht mehr vorhanden, Zeitzeugen und Tatverdächtige lange verstorben. Ich habe ja zu der Tochter von Ilse Gerkens guten Kontakt. Für beide, sie und ihren Bruder, ist es bis heute (58 Jahre her) belastend und unbefriedigend.
Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 26. September 2026, 09:35:45 K.-W.W. war ein kaputter, seelisch gestörter Mensch, was ihm wohl durchaus bewusst gewesen sein wird.
In dieser Beschreibung sehe ich ihn tatsächlich nicht gut abgebildet oder beschrieben. Störprozesse in Kindheit und Jugend gab es zweifelsfrei genug. Und die haben auch Spuren hinterlassen. Aber es gibt auch sehr weiche Seiten von ihm. Aber diese Seite lässt sich medial für einen "Serientäter" halt nicht so monströs verkaufen.
Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 26. September 2026, 09:35:45 Aber das allein machte ihn eben auch nicht automatisch zum "Universaltäter" für so viele Fälle die ungelöst blieben, wem würde das weiter helfen, das Argument er wird es wohl gewesen sein .....? Auch in den Fällen Beggers etc. habe ich nichts von weiteren Fortschritten gehört, schlimm für die Angehörigen die noch hoffen - man mag es sich nicht vorstellen. :cry:
Schlimm ist für die Angehörigen, dass die selbsternannten "Aufklärer" Hinterbliebene sogar in Dokus (Interviews in Fernsehbeiträgen) mit hineinziehen, Luftschlösser aufbauen und dann zum nächsten Fall weiterziehen.

Zu Deiner Überlegung, ob der Fall in Vergessenheit geraten könnte...

Das glaube ich auch nicht. Spektakuläre Fälle bleiben im Gedächtnis. Auch nach langer Zeit. Auch bzgl. des Buches bin ich entspannt. Die ältere Generation, die das damals live und in Farbe erlebte (heute zwischen 60 und 75), ist eher der Personenkreis, der ein Buch lieber liest, als einen Streamingdienst zu nutzen.
Lucky Luciano
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Lucky Luciano »

Assis hat geschrieben: ↑Samstag, 26. September 2026, 18:04:26 Wenn der mögliche Täter in der Nähe von Klaubusch arbeitete, besteht auch eine erhöhte Entdeckungsrisiko bei der Nutzung des Fahrzeugs.
Das dachte ich anfangs auch erst. Aber als ich dann im Hotel Fährhaus mit 2 Angestellten sprach, die von außerhalb kamen und in Bad Bevensen keine privaten Kontakte pflegten, dachte ich plötzlich anders. Sie erschienen zur Schicht und fuhren im Anschluss in einen 20 km entfernten Ort, wo sie lebten. Ihre Verbindung in und um Bad Bevensen zu Menschen war eher begrenzt.
Assis hat geschrieben: ↑Samstag, 26. September 2026, 18:04:26Weißt du ob der Bahnhof Göhrde zum Zeitpunkt der Morde noch genutzt wurde. Vielleicht war das der Ausstiegspunkt, obwohl ich glaube, dass er mit dem Bus gekommen sein könnte, da es eine Bushaltestelle am Revierförsterei Röthen gibt
Das Bahnhofsgebäude Göhrde wurde bereits 1979 an die "Bildungsstätte Bahnhof Göhrde" verkauft und wird seitdem auch von denen aktiv genutzt.

Dennoch fahren auf der Bahnstrecke noch heute Züge und halten auch an dem ehemaligen Bahnhof, so wie auch 1989.
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