MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
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andi55
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
@Kartoffelsack
Bei dem Fall auf dem Kissinger Open Air musste ich, warum auch immer, sofort an den Fall DE denken.
Bei der Veranstaltung mit über 150 Menschen auf dem Hof von Daniel frage ich mich, wie diese denn angereist sind in die Pampa?
Selbst wenn Fahrgemeinschaften organisiert wurden, was ich noch nicht mal annehme, bleiben immer noch 50, 60 oder gar 70 PKW's die ja irgendwo parken müssen. Oder wurden die Teilnehmer von Daniel mit dem Lastenrad von der Bushaltestelle abgeholt ?
Die Worte des ehemaligen Bürgermeister lassen schon auch tief blicken.
Ein Bürgermeister will in der Regel Frieden auf seinem Kiez, weil er dann seine Ruhe hat und nicht ständig sein Büro von verärgerten Bürgern gestürmt wird. Von daher unterstelle ich dem Mann einfach mal, dass er versucht hat zu vermitteln und wohl auch sehr tolerant war.
Sonst hätte es sicher Wege gegeben die Einhaltung der Regeln durchzusetzen , so dass alles nicht derart eskaliert wäre.
Bei dem Fall auf dem Kissinger Open Air musste ich, warum auch immer, sofort an den Fall DE denken.
Bei der Veranstaltung mit über 150 Menschen auf dem Hof von Daniel frage ich mich, wie diese denn angereist sind in die Pampa?
Selbst wenn Fahrgemeinschaften organisiert wurden, was ich noch nicht mal annehme, bleiben immer noch 50, 60 oder gar 70 PKW's die ja irgendwo parken müssen. Oder wurden die Teilnehmer von Daniel mit dem Lastenrad von der Bushaltestelle abgeholt ?
Die Worte des ehemaligen Bürgermeister lassen schon auch tief blicken.
Ein Bürgermeister will in der Regel Frieden auf seinem Kiez, weil er dann seine Ruhe hat und nicht ständig sein Büro von verärgerten Bürgern gestürmt wird. Von daher unterstelle ich dem Mann einfach mal, dass er versucht hat zu vermitteln und wohl auch sehr tolerant war.
Sonst hätte es sicher Wege gegeben die Einhaltung der Regeln durchzusetzen , so dass alles nicht derart eskaliert wäre.
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Heckengäu
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
Es wurden keinerlei Auflagen befolgt, die für jede Veranstaltung verpfichtend seien, Sanität und Feuerwehr, wie der Ex-Schultes anschnitt und im übrigen sich vornehm zurückhielt.
100 Festler produzieren in 2 Tagen 400 Liter Seich, ungeklärt ins Grundwasser und einen Mannnshohen Dunghaufen. Da muss es aber Bussgelder gehagelt haben. Dazu der Jahrelange verbotene illegale Wasserdiebstahl aus einem Bach und alles unter dem Deckmäntelchen Selbstversorger das von vorneherein eine Lüge ist ebenso wie das Wort Automobil
100 Festler produzieren in 2 Tagen 400 Liter Seich, ungeklärt ins Grundwasser und einen Mannnshohen Dunghaufen. Da muss es aber Bussgelder gehagelt haben. Dazu der Jahrelange verbotene illegale Wasserdiebstahl aus einem Bach und alles unter dem Deckmäntelchen Selbstversorger das von vorneherein eine Lüge ist ebenso wie das Wort Automobil
- Gastikus
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
Du hast Recht. "Richtig Asche" war zu optimistisch und zu viel gedeutet. Wenn ich Daniel Emminger und sein Treiben als Aktienkurs darstellen würde, sehe ich trotzdem eine ganz klare Tendenz. Er hat zB auch frische Eier von seinen Hühnern verkauft ^^ ich sehe ihn als aufstrebenden Geschäftsmann, der es fortan schaffte Menschen und Geld für sich generieren, auf sympathische und naturverbundene Art.
Größere Versammlungen waren bestimmt eher seltener. Das ist realistisch.
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
Alles okay, kam nur etwas abfällig rüber.Gastikus hat geschrieben: ↑Donnerstag, 10. September 2026, 17:44:28 Ich habe nichts gegen Bayern und will deine Heimat nicht verunglimpfen. Die Motivlage "Fremdenhass" würde ich auch nur als wirklich grobe Beschreibung ansehen. Differenzierter ausgedrückt: Ablehnung von Andersartigkeit.
Daniel E. ist 2018 dahingezogen und hat sein ganz eigenes Ding gemacht. Mir drängt sich die Vermutung auf, dass er noch am Leben wäre, wenn er das Pachtgrundstück nicht in der geschehenen Form bewirtschaftet hätte.
Anstatt sich in die örtliche/regionale Kultur zu integrieren, hat er seine eigene Esoterik/Natur/Community Kultur mit Öffentlichkeitsarbeit hochgezogen. mEn war es ein Einzeltäter und vielleicht gibt es 1-2 Mitwisser/Gehilfen, falls der Täter nicht der Eigentümer der benutzten Tatwaffe ist. Nichts gegen dich oder die Region, gemordet wird überall.
Tiefstes Bayern war auch nicht exakt zutreffend, es ist Schwaben, sehr ländlich, ruhig, wenige Menschen. Frieden mein Freund. Es war eher eine grobe geografische Einordnung und keine Abwertung.
Neuer Artikel: Polizei sucht Zeugen. Daniel hatte einen auffallenden, orangen Wagen. Man will klären, wo er sich an den Tagen vor der Tat aufgehalten hat.
https://www.new-facts.eu/blaulicht/2026 ... ht/728218/
- Gastikus
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
Deine Gedanken und Fragestellungen kann ich gut nachvollziehen. Den Verpächter würde ich deshalb auch eher erstmal in den Hintergrund rücken lassen. Wieso sollte er Daniel hinrichten? Er hätte jederzeit ordentlich und fristgerecht kündigen können. Dass Daniel seine wenigen finanziellen Verpflichtungen erfüllt hat, halte ich für ziemlich wahrscheinlich.
Daniels autarkes Wassersystem (timestamp) https://youtu.be/nzA4-8g5_to?t=1513
Wieso genau wer eskaliert ist, ist natürlich die Frage der Fragen
Das spricht eher dagegen, dass die Gemeinde Schritte unternommen hat ihn da raus zu ekeln. Zum Thema Abwasser und Gebühren ein wenig recherchiert und an dem Punkt bin ich jetzt:Kartoffelsack hat geschrieben: ↑Freitag, 11. September 2026, 05:59:08 Ich denke, es hätte genug Möglichkeiten gegeben, Daniel sein autarkes Leben durch bestimmte Regeln und Auflagen madig zu machen.
https://www.breitenbrunn-schwaben.de/rathaus/satzungen/KI hat geschrieben:Hat der Einödhof eine eigene Quelle/Brunnen und eine eigene Abwasseranlage (z. B. Klärgrube, Sammelgrube oder Kleinkläranlage)?
Wenn Sie mir das sagen, kann ich Ihnen konkret sagen, ob und in welcher Form die Gemeinde Breitenbrunn von Ihnen als Pächter Abwassergebühren verlangen kann – und insbesondere, ob eine pauschale Gebühr trotz fehlendem Wasseranschluss zulässig sein kann.
Daniels autarkes Wassersystem (timestamp) https://youtu.be/nzA4-8g5_to?t=1513
Da sehe ich bisher nur einen kleinen Teil des Ganzen, nachvollziehbar durch autarkia telegram/instagram. Die ersten Jahre waren eher ruhig. 2018 - 2022. Dann kommt 2023: Vereinsgründung, Gemeinschaftsgärten, Zertifikat für Produktion und Kennzeichnung von ökologischen/biologischen Erzeugnissen, Hofmarkt, Zeitung usw. Klare Tendenz, es wurde alles immer mehr mit ihm rund um seinen Hof.Kartoffelsack hat geschrieben: ↑Freitag, 11. September 2026, 05:59:08 Abgesehen davon lebte er bereits seit 2018 dort. Weshalb sollte die Situation dann erst nach 8 Jahren eskaliert sein?
Wieso genau wer eskaliert ist, ist natürlich die Frage der Fragen
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Sronson
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
Anbei ein Foto des Fahrzeuges:Kartoffelsack hat geschrieben: ↑Freitag, 11. September 2026, 05:59:08 Neuer Artikel: Polizei sucht Zeugen. Daniel hatte einen auffallenden, orangen Wagen. Man will klären, wo er sich an den Tagen vor der Tat aufgehalten hat.
https://www.new-facts.eu/blaulicht/2026 ... ht/728218/
Die Kriminalpolizei Memmingen möchte wissen, wer das Fahrzeug vor dem 1. April 2026 im Bereich Bedernau, Kunzach oder an einem anderen Ort gesehen hat.
Wo hielt sich Daniel auf und mit wem hatte er Kontakt?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Memmingen unter der Telefonnummer 08331 100-499 oder per Email an pp-sws.memmingen.kpi.soko@polizei.bayern.de entgegen.
Weitere Informationen: https://polizeiticker.online/artikel/mo ... gen-288598
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gastmann
Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
Die Farbe Orange
Hatte DE Motorradfreunde die ihn bei seinem Projekt gefördert hatten?
Harley Davidson?
Selbst ein Motorrad in der Scheune?
Falls jemand kräftige Unterstützer hatte, könnte er bei Konflikten sehr viel mutiger aufgetreten sein.
Hatte DE Motorradfreunde die ihn bei seinem Projekt gefördert hatten?
Harley Davidson?
Selbst ein Motorrad in der Scheune?
Falls jemand kräftige Unterstützer hatte, könnte er bei Konflikten sehr viel mutiger aufgetreten sein.
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
Ja, dieses Foto mit Bericht ist heute auch in der Augsburger Allgemeinem. Ich machte die Zeitung auf und das Auto leuchtete mir entgegen. Ich denke mal, dass es vielen anderen Lesern genauso ergangen ist. Wenn ich bei einem Bekannten oder irgendwo in der Öffentlichkeit ein schwarzes, weißes, rotes Auto usw. sehe, so vergesse ich das wieder. Aber dieses leuchtende Orange bleibt in Erinnerung und ich hoffe, dass sich Zeugen melden und die Zeit vor Daniels Ermordung rekonstruiert werden kann. Möglicherweise führen Sichtungen auch zu Menschen, die bisher noch nicht in Erscheinung getreten sind.Sronson hat geschrieben: ↑Samstag, 12. September 2026, 00:05:39 Anbei ein Foto des Fahrzeuges:
IMG_2639.jpeg
Die Kriminalpolizei Memmingen möchte wissen, wer das Fahrzeug vor dem 1. April 2026 im Bereich Bedernau, Kunzach oder an einem anderen Ort gesehen hat.
Wo hielt sich Daniel auf und mit wem hatte er Kontakt?
Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Memmingen unter der Telefonnummer 08331 100-499 oder per Email an pp-sws.memmingen.kpi.soko@polizei.bayern.de entgegen.
Weitere Informationen: https://polizeiticker.online/artikel/mo ... gen-288598
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Gaston
Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
Gibt es denn evt. ähnlich gelagerte Projekte in der näheren bis mittleren Umgebung? Existenzbedrohende Konkurrenz. Die Wogen gehen hoch.
Oder es ging um Betäubungsmittel, unbezahlte Rechnungen
Oder es ging um Betäubungsmittel, unbezahlte Rechnungen
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
Eine andere Herangehensweise ist erstmal zu klären wie der Täter sich dem Tatort genähert hat.
Wenn man sich die Zuwegungen ansieht - so ist es auf dem Land - nicht so leicht ungesehen über weit einsehbare Äcker - an ein Ziel zu gelangen.
Ich stelle mal die These auf, dass sich der Täter von Süden her über den toten, alten Feldweg dem Einödshof genähert haben könnte, wollte er geplant und möglichst ungesehen dort hin gelangen und wieder von dannen schleichen. Auch sind es doch realtiv lange Strecken über Feld zu bewältigen, also ggf. mit dem Mountainbike.
Ziel war es für den Täter dann zwischen den angrenzenden Ortschaften möglichst ungesehen und in gemitteltem Abstand hindurch zu schleichen/radeln, bis man ggf. zu einer Bushaltestelle oder mit dem Fahrrad zu einem Regionalbahnhof gelangt. Vielleicht hat der Täter sein Fahrrad auch irgendwo auf dem Rückweg zurück gelassen. Der nächste Zustieg wäre dann Weilbach gewesen. Um dann weiter zu fahren.
Alles unter der Annahme der Täter benutzte diese Kombination von Verkehrsmitteln.
-----------------
Wenn es dann weiter ging Richtung Süden (Annahme) ginge es über Pfaffenhausen, Nassenbeuren nach Mindelheim, usw. mit der Möglichkeit dann irgendwo in ein abgestelltes KFZ zu steigen und ggf. in eine ganz andere Richtung weg zu brausen.
Ich denke aber - die Zuwegung des Tatgebietes ist so besonders, dass dem Täter genau daraus irgendwann noch der Strick gedreht werden kann.
-----------------
Ergänzung:
Der Täter mußte bei aller Vorsicht auch damit rechnen, von Wildkameras oder versteckten Überwachungskameras gesehen zu werden.
Alleine dieser Umstand hätte 99,99% aller potentieller Täter von der Ausführung dieser Tat abgehalten.
Der Täter muss also entweder sehr vertraut mit dem Gebiet und Herrn Emmingers Sicherheitsvorkehrungen gewesen sein, oder aber der Täter ist zwar aus seiner mentalen Sichtweise vorsichtig vorgegangen - ist aber doch ein bisschen eingeschränkt in seinen geistigen Fähigkeiten. Vielleicht hat der Täter einen "Jagdschein" im gesundheitlich mentalen Sinne, denn ein "normal-Täter" hätte sich diesem Entdeckungsrisiko nicht ausgesetzt.
Also selbst wenn es zur Entdeckung des ausführenden Täters kommen sollte welcher ggf. mental eingeschränkt ist, ist es nicht sicher, dass damit geklärt wird wer wirklich dahinter steckt, weil der Täter wahrscheinlich ein angestifteter und gelenkter Täter ist, der seine Anstifter nicht mal mit richtigem Namen kennt. Wahrscheinlich ein Heim-Insasse mit Freigang, also vom Profiling her ein junger Mann mit Aggressionsneigungen und Special-Ops-Gaming-Fimmel, Persönlichkeitsstörung - leicht zu beeinflussen und eben einer entsprechenden Krankenvorgeschichte. Im Allgäu gibt es ja relativ nahegelegen diverse Klapsmühlen. Die Wahl der Verkehrsmittel - ÖPNV und Fahrrad - wäre auch für einen mental eingeschränkten Täter eher passend, falls der Täter dann nicht doch noch in genügender Entfernung von seinen Anstiftern per Kfz abgeholt wurde.
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Also einfach die allgäuer Klapsmühlen um die Zeit den 1.Aprils abklappern, wer Freigang hatte oder von irgendwelchen Spezis abgeholt wurde. Da muss ja heute gegen gezeichnet werden. Auch die betreuten Wohngruppen würde ich - wäre ich Polizyst - abklappern - aber mit Hochdruck, bevor sich der Täter nicht selbst in Luft auflöst oder vielleicht schon hat - respektive selbst zum Opfer geworden ist.
Wenn man sich die Zuwegungen ansieht - so ist es auf dem Land - nicht so leicht ungesehen über weit einsehbare Äcker - an ein Ziel zu gelangen.
Ich stelle mal die These auf, dass sich der Täter von Süden her über den toten, alten Feldweg dem Einödshof genähert haben könnte, wollte er geplant und möglichst ungesehen dort hin gelangen und wieder von dannen schleichen. Auch sind es doch realtiv lange Strecken über Feld zu bewältigen, also ggf. mit dem Mountainbike.
Ziel war es für den Täter dann zwischen den angrenzenden Ortschaften möglichst ungesehen und in gemitteltem Abstand hindurch zu schleichen/radeln, bis man ggf. zu einer Bushaltestelle oder mit dem Fahrrad zu einem Regionalbahnhof gelangt. Vielleicht hat der Täter sein Fahrrad auch irgendwo auf dem Rückweg zurück gelassen. Der nächste Zustieg wäre dann Weilbach gewesen. Um dann weiter zu fahren.
Alles unter der Annahme der Täter benutzte diese Kombination von Verkehrsmitteln.
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Wenn es dann weiter ging Richtung Süden (Annahme) ginge es über Pfaffenhausen, Nassenbeuren nach Mindelheim, usw. mit der Möglichkeit dann irgendwo in ein abgestelltes KFZ zu steigen und ggf. in eine ganz andere Richtung weg zu brausen.
Ich denke aber - die Zuwegung des Tatgebietes ist so besonders, dass dem Täter genau daraus irgendwann noch der Strick gedreht werden kann.
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Ergänzung:
Der Täter mußte bei aller Vorsicht auch damit rechnen, von Wildkameras oder versteckten Überwachungskameras gesehen zu werden.
Alleine dieser Umstand hätte 99,99% aller potentieller Täter von der Ausführung dieser Tat abgehalten.
Der Täter muss also entweder sehr vertraut mit dem Gebiet und Herrn Emmingers Sicherheitsvorkehrungen gewesen sein, oder aber der Täter ist zwar aus seiner mentalen Sichtweise vorsichtig vorgegangen - ist aber doch ein bisschen eingeschränkt in seinen geistigen Fähigkeiten. Vielleicht hat der Täter einen "Jagdschein" im gesundheitlich mentalen Sinne, denn ein "normal-Täter" hätte sich diesem Entdeckungsrisiko nicht ausgesetzt.
Also selbst wenn es zur Entdeckung des ausführenden Täters kommen sollte welcher ggf. mental eingeschränkt ist, ist es nicht sicher, dass damit geklärt wird wer wirklich dahinter steckt, weil der Täter wahrscheinlich ein angestifteter und gelenkter Täter ist, der seine Anstifter nicht mal mit richtigem Namen kennt. Wahrscheinlich ein Heim-Insasse mit Freigang, also vom Profiling her ein junger Mann mit Aggressionsneigungen und Special-Ops-Gaming-Fimmel, Persönlichkeitsstörung - leicht zu beeinflussen und eben einer entsprechenden Krankenvorgeschichte. Im Allgäu gibt es ja relativ nahegelegen diverse Klapsmühlen. Die Wahl der Verkehrsmittel - ÖPNV und Fahrrad - wäre auch für einen mental eingeschränkten Täter eher passend, falls der Täter dann nicht doch noch in genügender Entfernung von seinen Anstiftern per Kfz abgeholt wurde.
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Also einfach die allgäuer Klapsmühlen um die Zeit den 1.Aprils abklappern, wer Freigang hatte oder von irgendwelchen Spezis abgeholt wurde. Da muss ja heute gegen gezeichnet werden. Auch die betreuten Wohngruppen würde ich - wäre ich Polizyst - abklappern - aber mit Hochdruck, bevor sich der Täter nicht selbst in Luft auflöst oder vielleicht schon hat - respektive selbst zum Opfer geworden ist.
- Gastikus
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
AZ XY 29.07.2026 https://www.dailymotion.com/video/xatbk7e
Wieso bitten die Ermittler wohl nach 3,5 Monaten darum, das vermutete Schweigen zu brechen?"Also wir glauben, dass der Täter/Täterin geübt im Umgang mit dieser Waffe gewesen sein muss, also vielleicht im Bereich Jäger/Jagd oder auch Sportschütze. [...] Denkbar ist auch eine nicht registrierte Jagdwaffe oder auch eine Waffe aus Kriegszeiten. [...] Ich halte auch ganz gezielt noch den Appel an diejenigen, die mit uns bereit gesprochen haben oder bereits vernommen worden sind, aber vielleicht noch nicht alles gesagt haben, dass die nochmal mit uns in Verbindung treten. Wir halten es auch für wahrscheinlich, dass sich der Täter jemandem anvertraut hat, dass es Mitwisser gibt und auch an die möchten wir uns gezielt wenden, dass sie mit uns Kontakt aufnehmen."
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Heckengäu
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
Viel Text, null Relvanz.
Wie transportiert man ein grosses Gewehr unsichtbar auf einem Fahrad hin und her?
In einem Kraftfahrzeug und nicht auf einem Fahrrad. Ebenso können Klapsmühleninsassen ausgeschlossen werden. Die Idee ist mehr als albern.
Wenn ein Mann erschossen wird, geht es dabei immer um eine Frau. Emminger ist nicht der erste und wird nicht der letzte sein.
Ein Einödhof ist dazu gerade ideal. Mann fährt hin in der Nacht um 3 Uhr mit einem Auto und tut was man sich vorgenommen hat.
Dieses Klammern an 14 Schützenvereine zeigt nur die Hilflosigkeit durch die Spurenlosigkeit an.
Das Gewehr ist nicht dort zu finden sondern nirgens. Warum wird jeder 2. Mord nicht aufgeklärt? Weil es keinerlei Spuren gibt
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andi55
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
@Gastikus
Da geht's ja zu wie in Chicago !
Man muss nur einem dieser Krieger-/Schützen-/Jagdvereine beitreten und schon darf man offiziell daheim ne Knarre bunkern, oder ?
Ich verstehe sowieso diese Fragen der Polizei nicht , wo hat sich das Mordopfer aufgehalten, mit wem hatte er Kontakt, usw. ?
Fast ausschließlich bei jedem lässt sich heutzutage das ganze Leben auf dem Handy rekonstruieren.
Hat der Täter das Handy mitgenommen oder wurde es im Haus gefunden ? Und warum fertigt man anhand der Handydaten kein Bewegungsprofil ?
Da geht's ja zu wie in Chicago !
Man muss nur einem dieser Krieger-/Schützen-/Jagdvereine beitreten und schon darf man offiziell daheim ne Knarre bunkern, oder ?
Ich verstehe sowieso diese Fragen der Polizei nicht , wo hat sich das Mordopfer aufgehalten, mit wem hatte er Kontakt, usw. ?
Fast ausschließlich bei jedem lässt sich heutzutage das ganze Leben auf dem Handy rekonstruieren.
Hat der Täter das Handy mitgenommen oder wurde es im Haus gefunden ? Und warum fertigt man anhand der Handydaten kein Bewegungsprofil ?
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
Der Meinung bin ich auch. Der Täter hätte ja nie mit dem Fahrrad ein Gewehr transportiert. Wenn dann hätte er es verstecken müssen und von dort wieder abholen . Ich gehe davon aus, dass er irgendwo geparkt hat und den letzten Rest zu Fuß gelaufen ist. Aber wie gesagt, sehr leichtsinnig, da er nicht wissen konnte, ob es nicht irgendwo Wildkameras gab. Es sei denn er fuhr mit seinem Wagen bis vor die Haustür, weil er ursprünglich gar nicht die Absicht hatte, ihn zu töten, sondern nur zu drohen. Die Situation könnte eskaliert sein und der Täter fuhr mit dem Auto wieder davon. Vielleicht geschah der Mord ja zu einer Uhrzeit, zu der das eine oder andere Auto nicht aufgefallen wäre. Am wenigsten würde natürlich ein Auto auffallen, das wie ein Jäger desöfteren im Gelände und Wald unterwegs war.Heckengäu hat geschrieben: ↑Sonntag, 13. September 2026, 00:17:17 Viel Text, null Relvanz.
Wie transportiert man ein grosses Gewehr unsichtbar auf einem Fahrad hin und her?
In einem Kraftfahrzeug und nicht auf einem Fahrrad. Ebenso können Klapsmühleninsassen ausgeschlossen werden. Die Idee ist mehr als albern.
Wenn ein Mann erschossen wird, geht es dabei immer um eine Frau. Emminger ist nicht der erste und wird nicht der letzte sein.
Ein Einödhof ist dazu gerade ideal. Mann fährt hin in der Nacht um 3 Uhr mit einem Auto und tut was man sich vorgenommen hat.
Dieses Klammern an 14 Schützenvereine zeigt nur die Hilflosigkeit durch die Spurenlosigkeit an.
Das Gewehr ist nicht dort zu finden sondern nirgends. Warum wird jeder 2. Mord nicht aufgeklärt? Weil es keinerlei Spuren gibt
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Gaston
Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
Halte es für möglich dass die Polizei in ihrem Aufruf einen Fehler drinnen hat, der evt. einen entscheidenden Unterschied macht. Gesucht sein könnte nämlich auch jemand, der bereits vor dieser Tat nicht mehr ganz richtig gehört hat. Auch jemand der bei Auseinandersetzungen "nicht richtig hört", was der andere überhaupt sagt und meint, also kein "offenes Ohr". Ein Hörschaden/psych.Auffälligkeit kann schon seit längerem bestehen. ODER der Mensch war nicht zu dumm, sein Gehör ausreichend zu schützen. Aber dann würde man womöglich bei den polizeilichen Angaben nicht derart u.a. auf die Räumlichkeit (evt. Badezimmer?) und die daraus resultierende Wahrscheinlichkeit eines Hörschadens setzen. (Nebst möglicher Waffe)
Daniel war wohl das was ich unter einem "frei" lebenden Menschen verstehe. So jemand befördert bei manchen Menschen tiefsitzende Ressentiments zutage, wonach dieser junge, positive Mensch nach einer vorausgegangen Auseinandersetzung mit seinem Leben bezahlt haben könnte, ohne dass es eine persönliche nahe verwickelte Beziehung wie Affäre, Geschäfte, o.ä. gab. Irgendeinen Berührungspunkt muss es aber wohl mit Sicherheit gegeben haben.
Aus fundamentalster Meinungsverschiedenheit wird Auseinandersetzung mit Ehrabschneidung wird Motiv zur Ehrwiederherstellung.
Daniel war wohl das was ich unter einem "frei" lebenden Menschen verstehe. So jemand befördert bei manchen Menschen tiefsitzende Ressentiments zutage, wonach dieser junge, positive Mensch nach einer vorausgegangen Auseinandersetzung mit seinem Leben bezahlt haben könnte, ohne dass es eine persönliche nahe verwickelte Beziehung wie Affäre, Geschäfte, o.ä. gab. Irgendeinen Berührungspunkt muss es aber wohl mit Sicherheit gegeben haben.
Aus fundamentalster Meinungsverschiedenheit wird Auseinandersetzung mit Ehrabschneidung wird Motiv zur Ehrwiederherstellung.
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
Ehrwiederherstellung bezieht sich aber meist nicht auf Deutsche. Andere Länder töten schon eher zur Wiederherstellung der Ehre. Bei Deutschen ist es meist Eifersucht, Neid, Rache, wenn man der Tochter oder Frau zu nahe getreten ist und der Hass auf Menschen, die eventuell ein schöneres Leben haben, als sie selbst. Über Drogen wurde ja auch schon spekuliert, weil manche User glaubten, auf Videos Anzeichen gesehen zu haben, die auf Drogen hinweisen. Der eine Bekannte betonte jedoch, dass Daniel nur in jungen Jahren den Fehler gemacht habe, manchmal zu viel gekifft zu haben. Jetzt gar nicht mehr oder nicht mehr zu viel? Man weiß es nicht.Gaston hat geschrieben: ↑Sonntag, 13. September 2026, 10:32:38 Halte es für möglich dass die Polizei in ihrem Aufruf einen Fehler drinnen hat, der evt. einen entscheidenden Unterschied macht. Gesucht sein könnte nämlich auch jemand, der bereits vor dieser Tat nicht mehr ganz richtig gehört hat. Auch jemand der bei Auseinandersetzungen "nicht richtig hört", was der andere überhaupt sagt und meint, also kein "offenes Ohr". Ein Hörschaden/psych.Auffälligkeit kann schon seit längerem bestehen. ODER der Mensch war nicht zu dumm, sein Gehör ausreichend zu schützen. Aber dann würde man womöglich bei den polizeilichen Angaben nicht derart u.a. auf die Räumlichkeit (evt. Badezimmer?) und die daraus resultierende Wahrscheinlichkeit eines Hörschadens setzen. (Nebst möglicher Waffe)
Daniel war wohl das was ich unter einem "frei" lebenden Menschen verstehe. So jemand befördert bei manchen Menschen tiefsitzende Ressentiments zutage, wonach dieser junge, positive Mensch nach einer vorausgegangen Auseinandersetzung mit seinem Leben bezahlt haben könnte, ohne dass es eine persönliche nahe verwickelte Beziehung wie Affäre, Geschäfte, o.ä. gab. Irgendeinen Berührungspunkt muss es aber wohl mit Sicherheit gegeben haben.
Aus fundamentalster Meinungsverschiedenheit wird Auseinandersetzung mit Ehrabschneidung wird Motiv zur Ehrwiederherstellung.
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
In einem aktuellen Beitrag auf RTL spricht die Kripochefin sogar von Veranstaltungen ( also Mehrzahl ) von 150 bis 200 Teilnehmern.
Bei einer einzelnen Veranstaltung in der Größenordnung hätte ich noch angenommen, dass Daniel das selbst in seiner Euphorie etwas überrollt hat, was uns ja allen selbst vielleicht schon passiert ist. Aber es ist ja von mehreren Veranstaltungen die Rede.
Ich kenne mich damit zu wenig aus, aber wie kann es sein, dass Landwirte einen immensen bürokratischen Aufwand betreiben müssen, um ihrer Dokumentationsplicht nachzukommen, wenn sie außerplanmäßig Wasser einer Quelle oder eines Brunnens entnehmen und für den Autarkiahof darf man für mehrere Tage Wasser für Toilettengänge entnehmen für bis zu 200 Menschen. Ist das gerecht ?
Sich einfach das nehmen was man will ohne Rücksicht auf andere ? Hat er das in anderen Bereichen seines Lebens genauso gehandhabt ?
Dann ist die Motivlage vielfältig.
In dem Youtube-Video wirkt er so sympathisch, ein Mensch mit dem man jederzeit bei einem Bier, von mir aus auch bei einem Joint, sprechen kann, ohne gleich Behörden bemühen zu müssen oder den Bürgermeister.
Bei einer einzelnen Veranstaltung in der Größenordnung hätte ich noch angenommen, dass Daniel das selbst in seiner Euphorie etwas überrollt hat, was uns ja allen selbst vielleicht schon passiert ist. Aber es ist ja von mehreren Veranstaltungen die Rede.
Ich kenne mich damit zu wenig aus, aber wie kann es sein, dass Landwirte einen immensen bürokratischen Aufwand betreiben müssen, um ihrer Dokumentationsplicht nachzukommen, wenn sie außerplanmäßig Wasser einer Quelle oder eines Brunnens entnehmen und für den Autarkiahof darf man für mehrere Tage Wasser für Toilettengänge entnehmen für bis zu 200 Menschen. Ist das gerecht ?
Sich einfach das nehmen was man will ohne Rücksicht auf andere ? Hat er das in anderen Bereichen seines Lebens genauso gehandhabt ?
Dann ist die Motivlage vielfältig.
In dem Youtube-Video wirkt er so sympathisch, ein Mensch mit dem man jederzeit bei einem Bier, von mir aus auch bei einem Joint, sprechen kann, ohne gleich Behörden bemühen zu müssen oder den Bürgermeister.
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
Am 1. April 2026 hatte der Mond eine zunehmende, beinahe volle Phase (kurz vor dem Vollmond am 2. April),
womit seine optische Größe bzw. Beleuchtung bei rund 98 bis 99 %
Das ist ideal um mit einem Motorfahrzeug mit abgeblendeten Scheinwerfern wie ein zum Raub erpichter Fuchs dahinzuschüren
https://www.google.com/goto?url=CAESyQE ... cGlbBw4ZXI
womit seine optische Größe bzw. Beleuchtung bei rund 98 bis 99 %
Das ist ideal um mit einem Motorfahrzeug mit abgeblendeten Scheinwerfern wie ein zum Raub erpichter Fuchs dahinzuschüren
https://www.wetterprognose-wettervorher ... durch.htmlÜbersicht mit KI Am 1. April 2026 war das Wetter im Raum Bedernau (Breitenbrunn) und im gesamten Landkreis Unterallgäu geprägt von den typischen Bedingungen eines außergewöhnlich hochdruckdominierten, sehr sonnigen und trockenen Frühlingsbeginns in Süddeutschland
Temperaturen: Die Temperaturen lagen im Verlauf des Tages schätzungsweise zwischen kühlen 4 °C bis 5 °C in den klaren Morgenstunden und milden Tageshöchstwerten von rund 10 °C bis 14 °C am Nachmittag
https://www.google.com/goto?url=CAESyQE ... cGlbBw4ZXI
Die 2 Ehefrau oder Lebensabschnittsgefährtin von Emminger Senior zeichnet mit "Elfie"
https://www.google.com/goto?url=CAESrgE ... NjUKoy8rYADer Name „ Elfie “ ist eine Verkleinerungsform verschiedener Namen und wird am häufigsten mit Namen in Verbindung gebracht, die die Wurzel „Alf“ enthalten, die vom altenglischen Wort „ælf“ abgeleitet ist und „Elfe“ oder „übernatürliches Wesen“ bedeutet. Der Name hat seine Wurzeln in germanischen Sprachen, wo er oft mit Namen wie Alfred oder Elfriede in Verbindung gebracht wird.
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Re: MORDFALL DANIEL EMMINGER (33 †), BEDERNAU, 2026
In dem gesamten Kartenbereich leben etwa 8-10k Menschen über die Gemeinden und Dörfer verteilt. Dafür finde ich die Anzahl an Jagd und Schützenvereinen erstaunlich. Zusätzlich 3 Veteranen/ Krieger/ Soldatenvereine. Nicht nur in den Vereinen sondern auch privat werden hier überall vereinzelt Waffen zu finden sein. Der SKV Bedernau besteht zB seit 1890
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