MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Wiesenblume
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Wiesenblume »

Detective Bartek hat geschrieben: Dienstag, 25. August 2026, 21:08:46 Aber genau dafür sind wir doch in diesem Forum, um zu spekulieren und uns Gedanken zu machen, oder nicht?

Ich bin überzeugt davon, dass man, wenn man zur Aufklärung dieses Falls beitragen will, auf irgendeine Weise kreativ und unkonventionell denken muss. Denn die naheliegendsten Ansätze haben bisher zu keinen Ergebnissen geführt, und der Fall ist nach 20 Jahren immer noch ungelöst.

Der Tod zweier junger Menschen, die ungefähr im gleichen Alter waren und demselben Freundeskreis angehörten, innerhalb eines ungewöhnlich kurzen Zeitraums – und das, obwohl wir nicht zu 100 % sicher sein können, dass es keinerlei Zusammenhang gab – und dann einfach zu sagen, dass es keinen Zusammenhang gab und auch gar nicht geben konnte, grenzt meiner Meinung nach ehrlich gesagt an Ignoranz.

Dieser Fall ist so vielschichtig und rätselhaft, dass ich zum jetzigen Zeitpunkt nichts zu 100 % ausschließen würde – und ganz besonders nicht irgendeinen Zusammenhang mit der Tragödie um Thomas.
Es kann Zufall sein. Ich persönlich sehe die Tat an Frauke in einem ZH zu dem Suizid von Thomas.
Detective Bartek

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Detective Bartek »

@Gastq
Danke dir für deine Antwort! Ich würde dich gerne noch zu zwei Punkten aus unserem Gespräch befragen, die mir einfach keine Ruhe lassen und die ich gerne besser verstehen oder von dir präzisiert haben möchte.
Wäre es irgendwie möglich, dass du dich erinnerst, wo du zum ersten Mal dieses Gerücht gehört hast, dass Frauke am Tag ihres Verschwindens auf dem Uni-Parkplatz gesehen wurde? Das erscheint mir als eine extrem interessante Info, die hier im Forum ja schon aufgetaucht ist. Wenn du das damals vor 20 Jahren gehört hast und diese Information Jahre später wieder hier landet, gibt einem das zumindest gewaltig zu denken. Weißt du zufällig noch, mit wem sie dort gesehen worden sein soll, und wie verbreitet diese Info damals in Paderborn überhaupt war?
Der zweite Punkt betrifft diese Geständnisse/Aussagen unter Alkoholeinfluss: Meinst du hier die ganze Zeit, dass jemand aus N.' Bekanntenkreis (ähnlich wie es toxic friend angedeutet hat) angefangen hat, für ihn unbequeme Fakten auszuplaudern? Jemand hat das aufgeschnappt, weitererzählt und so entstand ein Gerücht, das schließlich auch bei dir gelandet ist? Verstehe ich das so richtig oder stellt sich das doch anders dar?
Ich wäre dir für deine weiteren Antworten extrem dankbar. Grüße!
Detective Bartek

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Detective Bartek »

Wiesenblume hat geschrieben: Dienstag, 25. August 2026, 22:48:55 Es kann Zufall sein. Ich persönlich sehe die Tat an Frauke in einem ZH zu dem Suizid von Thomas.
Kannst du vielleicht genauer beschreiben, welchen Zusammenhang du da genau zwischen den beiden Fällen siehst? Das finde ich wirklich extrem interessant.
caro
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von caro »

Detective Bartek hat geschrieben: Dienstag, 25. August 2026, 22:36:03 Die heutige Theorie mit irgendeinem autoerotischen Unfall von Thomas zum Beispiel hat bei mir wegen ihrer Absurdität einfach nur Lachen ausgelöst – nichts gegen den Autor, aber das ist wirklich extrem dämlich.
Und nicht nur das.
Die krönende Behauptung war, dass ausschliesslich und NUR in diesem Falle - der an Dämlichkeit kaum zu unterbietenden Theorie - ein überlegenswerter Zusammenhang beider Ereignisse bestehen könnte.
Andernfalls nicht.
Scheich Manfred
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Scheich Manfred »

Jolu65 hat geschrieben: Dienstag, 25. August 2026, 20:23:38 @Scheich Manfred
(...)

Wer das regulierter haben will, dem empfehle ich ein anderes Forum.
Mensch Jolu, danke für Deine Kurzlektionen. Was würde ich ohne Deine Weisheit und Deinen Scharfsinn wohl machen...
Darf ich einen bescheidenen Vorschlag einbringen? Die Abhandlung von Absurditäten a la Fifty Shades of Grey wären in einem anderen Forenteil tatsächlich viel besser platziert.
Jolu65
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

@Scheich Manfred
OK, wenn man sich schon auf einen Weltbestseller wie dieses Machwerk Fifty Shades Of Grey bezieht, sollte man WENIGSTENS den Kladdentext gelesen haben. Denn in dem Roman geht es ja um etwas ganz anderes- und mir im Übrigen unbekanntem Thema. Ich bin in der realen Welt dem noch nicht begegnet und kann da gar nichts dazu sagen.
Ich hatte mir zu bei jungen Männern gar nicht so seltenen autoerotischen Unfällen Gedanken gemacht, welche durch eine Hypoxie verursacht werden. Dabei bezog ich mich auf den vermeintlichen Suizid eines T, der ein enger Freund des N war und der nun dem Kennenlernen von N und FL in sehr enger zeitlicher Beziehung steht, so dass sich FL wohl recht intensiv mit dem Thema auseinander setzte.
Das ist insoweit ja eigentlich alles bekannt. Jedoch entsteht ein gewisser Unterschied, wenn T eben bei einem autoerotischen Unfall ums Leben gekommen wäre- für mich jedenfalls, wenn ich um drei Ecken denke.
Wie das bei Ihnen mit dem um die Ecke denken so steht, sehe ich an Ihren Kommentaren. Da ist eine Ecke meistens schon eine zuviel.
eine Mitleserin

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von eine Mitleserin »

Jolu65 hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 06:09:30 @Scheich Manfred
OK, wenn man sich schon auf einen Weltbestseller wie dieses Machwerk Fifty Shades Of Grey bezieht, sollte man WENIGSTENS den Kladdentext gelesen haben. Denn in dem Roman geht es ja um etwas ganz anderes- und mir im Übrigen unbekannten Thema. Ich bin in der realen Welt dem noch nicht begegnet und kann da gar nichts dazu sagen.
Ich hatte mir zu bei jungen Männern gar nicht so seltenen autoerotischen Unfällen Gedanken gemacht, welche durch eine Hypoxie verursacht werden. Dabei bezog ich mich auf den vermeintlichen Suizid eines T, der ein enger Freund des N war und der nun dem Kennenlernen von N und FL in sehr enger zeitlicher Beziehung steht, so dass sich FL wohl recht intensiv mit Thema auseinander setzte.
Das ist insoweit ja eigentlich alles bekannt. Jedoch entsteht ein gewisser Unterschied, wenn T eben bei einem autoerotischen Unfall ums Leben gekommen wäre- für mich jedenfalls, wenn ich um drei Ecken denke.
Wie das bei Ihnen mit dem um die Ecke denken so steht, sehe ich an Ihren Kommentaren. Da ist eine Ecke meistens schon eine zuviel.
Habe schon eine Menge Schrott lesen dürfen aber ein autoerotisches Missgeschick für einen Suizid anzubieten ist extravagant, wirklichkeitsfern und, naja, an Dummheit kaum zu unterbieten.
Oliver Cromwell
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Oliver Cromwell »

eine Mitleserin hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 11:03:35 Habe schon eine Menge Schrott lesen dürfen aber ein autoerotisches Missgeschick für einen Suizid anzubieten ist extravagant, wirklichkeitsfern und, naja, an Dummheit kaum zu unterbieten.
Diese Fälle gibt es tatsächlich. Wenn auch nicht häufig, aber sie kommen vor. In diesem Fall dürften wir getrost davon ausgehen, das dies hier sicherlich nicht zutreffend ist.

Zum Rest deines Beitrages: Danke!
Jolu65
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Nur mal so am Rande, dass Detektive Bartek aus dem Lachen gar nicht mehr rauskommt:
In Deutschland sterben Schätzungen von Rechtsmedizinern zufolge jedes Jahr 80 bis 100 Menschen bei tödlichen autoerotischen Unfällen.
Ich weiß wirklich nicht, was es bei dem Thema Suizid und/oder autoerotischem Unfall zu Lachen gibt. Da geht es um Menschen, die auf recht unschöne Weise gestorben sind.
Nur mal so am Rande......

Was ich generell nicht richtig finde, ist das bewusste und böswillige Missverstehen von Äußerungen. Noch einmal:
Es geht momentan gar nicht um FL, sondern einzig um den vereintlichen Suizid des T.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von z3001x »

So ich würde sagen das Thema autoerotischer Unfalltod von N.'s Freund T. können wir für einen Moment oder auch eine längeres Weilchen mal ruhen lassen. Es ist zwar nichts ausgeschlossen, solange es nicht widerlegt ist, aber es ist auch nicht besonders sinnbehaftet, solange es keine Hinweise darauf gibt. Und bei T. weiß man nur, dass er in den Wald ging, um sich aufzuhängen und seinem Leben ein Ende zu setzen. Und das war leider erfolgreich.

Ob er sich am Baum hängenden eigentlich sexuell befriedigen wollte, und dabei tragisch verunfallte, das kann man nur mutmaßen. Solange es wie gesagt keinen Hinweis darauf gibt, würde ich mal sagen, zu dem Thema ist nun alles gesagt.

Das war jetzt eine Moderations-"Bitte".
Also bitte befolgen. Danke für das Verständnis!
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Iven
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Iven »

Der Suizid von Herrn K. hat nichts mit Herrn S. zu tun.
Eventuell aber die Beziehung zwischen den beiden mit dem Tod von Frauke Liebs.
Für diese Hypothese gibt es keine tragfähigen Indizien.
Wenn man aber weiß, dass im Jahr 2006 die Bewohner von Paderborn noch deutlich mehrheitlich und stark katholisch geprägt waren ...
Wann wird er kommen, der gesetzliche Feiertag "Tag der Befreiung von linker Ideologie"?
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Ludowski
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Ludowski »

benico76 hat geschrieben: Dienstag, 25. August 2026, 19:26:53 Ein Appell ist ja gottseidank ein Appell. Wäre ja noch schöner, wenn man verbietet, sich zu etwas Gedanken zu machen.
Das wäre ja so, als wenn ein Kollege in der MoKo sagt „also jetzt reite mal nicht auf dem Thema rum, das steht in keinem Zusammenhang mit diesem Fall.
Querdenken ist ja leider extrem negativ besetzt, vlt liegt es daran, dass das scheinbar nicht mehr toleriert wird.
Man muss nicht jeden Gedankengang mögen oder nachvollziehen können, andere ausbremsen mit einer nicht belegbaren Behauptung ist einfach nur ätzend!
Sehr gut 👍🏻 Schade, dass es hier keinen Like-Button gibt.
Ich denke, also bin ich
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Iven hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 13:51:16 Der Suizid von Herrn K. hat nichts mit Herrn S. zu tun.
Eventuell aber die Beziehung zwischen den beiden mit dem Tod von Frauke Liebs.
Für diese Hypothese gibt es keine tragfähigen Indizien.
Wenn man aber weiß, dass im Jahr 2006 die Bewohner von Paderborn noch deutlich mehrheitlich und stark katholisch geprägt waren ...
Folgedem waren die Herren K. und S. mutmasslich katholischer Konfession.
Frauke war evangelisch und wenn man dem salbadern der KI folgt, Mitbewohner Christos Mennonite, da er in einer Brüdergemeinde aufgewachsen sei.
Das ist für mich überraschend, da man bei Griechen davon ausgeht dass sie griechisch-katholisch sind und ihre Kirchenfeiertage anders liegen.
Womöglich kamen also seine Eltern als Glaubensflüchtlinge in unser Land?

Da brat mir einer einen Storch bei solcher religösösen Vielfalt. Für mich ist das äusserst schwer zu verstehen, da ich selbst als kleiner Junge nicht an den Unsinn glauben konnte, daran hat sich nichts geändert, aber das gehört nicht hierher.

Frauke kannte Herrn K. nicht, aber Herrn S. Das daraus eventuell ein Geflecht entstanden sein könnte ist für mich unverständlich :?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von caro »

Heckengäu hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 14:38:30 Folgedem waren die Herren K. und S. mutmasslich katholischer Konfession.
Frauke war evangelisch und wenn man dem salbadern der KI folgt, Mitbewohner Christos Mennonite, da er in einer Brüdergemeinde aufgewachsen sei.
Das ist für mich überraschend, da man bei Griechen davon ausgeht dass sie griechisch-katholisch sind und ihre Kirchenfeiertage anders liegen.
Womöglich kamen also seine Eltern als Glaubensflüchtlinge in unser Land?
Du kannst dir also vorstellen, dass in der unterschiedlichen Konfession der beiden (N. katholisch, Frauke evangelisch) ein Motiv liegen könnte?

Heckengäu hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 14:38:30 Frauke kannte Herrn K. nicht, aber Herrn S. Das daraus eventuell ein Geflecht entstanden sein könnte ist für mich unverständlich :?
Frauke stiess zur Clique dazu, unmittelbar nachdem T. gestorben war.
Um N. über dessen Tod hinweg zu trösten, um es salopp und verkürzt - den Schilderungen von I. nach - zu sagen.
T. war Teil dieser Clique.
Mit Fraukes Dazustossen war ein solches Geflecht somit bereits entstanden.

Die Möglichkeiten, wo dort, in dieser neuen Konstellation ein Konflikt liegen könnte, sind mMn. vielfältig.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

caro hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 16:05:30 Du kannst dir also vorstellen, dass in der unterschiedlichen Konfession der beiden (N. katholisch, Frauke evangelisch) ein Motiv liegen könnte?
Absolut nicht und 13 x NEIN
Es ist schrecklich dass ich so verstanden werde. Es ging mir lediglich um eine Übersicht der Personen und vermutlich 3 Konfessionen.
Wenn das zutreffend ist bei Christos. Im übrigen kannte ich auch Mennoniten in früheren Jahren. Plus Menschen der Lehre Judas und Mohammed bis heute.
Bei mir sind in alle Richtungen Evangelische. Wurden Katholische eingeheiratet so konvertierten sie logischerweise. So war ich erst 2017 zum 1. Mal bei einer katholischen Trauerfeier bzw. Götzendienst und wunderte mich nicht wenig über das halbdutzendmalige Aufstehen zu irgendwelchen Beschwörungen einer Gottheit
caro hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 16:05:30 Die Möglichkeiten, wo dort, in dieser neuen Konstellation ein Konflikt liegen könnte, sind mMn. vielfältig.
Das ist für mich weder vorstellbar noch nachzuvollziehen . Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Oliver Cromwell »

Heckengäu hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 16:23:28 Absolut nicht und 13 x NEIN
Da bin ich jetzt mal froh, dass wir nicht noch gleich Werbeeinblendungen des päpstlichen Aufrufes für den nächsten Kreuzzug lesen müssen.

Ich glaube ich brauche mal eine Pause von diesem Laden. Unglaublich was hier in letzter Zeit wieder alles so auf den Tisch kam von einigen Zeitgenossen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von caro »

Heckengäu hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 16:23:28 Absolut nicht und 13 x NEIN
Es ist schrecklich dass ich so verstanden werde.
Alles klar, dann tut mir meine leicht ungläubige Nachfrage dazu leid.
Ich würde das im Übrigen ebenfalls für abwegig einschätzen.
Deine Aussage mit dem Mittelalter finde ich passt hier viel besser.
Denn....
Heckengäu hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 16:23:28 Das ist für mich weder vorstellbar noch nachzuvollziehen . Wir leben doch nicht mehr im Mittelalter
Hier könnten starke Emotionen/Gefühle am Werk gewesen sein.
Hass, Eifersucht, Neid, etc.
Eben Dinge, die bis heute fortbestehen.
W.Y.R.M.

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Ludowski hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 14:28:05 Sehr gut 👍🏻 Schade, dass es hier keinen Like-Button gibt.
Für die Fairness sollte aber auch ein "Daumen-runter-Button" verfügbar sein oder das Reddit-System.
Wie schnell dann einige Hilfssheriffs ins digitale Nirvana entschwinden würden...
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Iven »

Heckengäu hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 14:38:30 [...]
Frauke kannte Herrn K. nicht, aber Herrn S. Das daraus eventuell ein Geflecht entstanden sein könnte ist für mich unverständlich :?

Das ist deshalb für Dich unverständlich, weil Du in keinster Weise verstanden hast, was ich mit meinem Beitrag andeuten wollte.
Ist aber auch egal, es handelt sich dabei nur um eine kleine Arbeitshypothese.
Wann wird er kommen, der gesetzliche Feiertag "Tag der Befreiung von linker Ideologie"?
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Iven hat geschrieben: Mittwoch, 26. August 2026, 17:35:28 Das ist deshalb für Dich unverständlich, weil Du in keinster Weise verstanden hast, was ich mit meinem Beitrag andeuten wollte.
Ist aber auch egal, es handelt sich dabei nur um eine kleine Arbeitshypothese.
Kannst/magst du diese hier weiter ausführen?
Würde mich schon interessieren.
Auch weil ich mir vorstellen kann, dass dir hierzu u.a. Aussagen vorliegen, die diese untermauern.
Oder ist es aus Pietätsgründen nicht geboten?
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