ÖFFENTLICHE DISKUSSION Ungeklärte Fälle:Vanessa Huber (NEU), Martin Bach, Tabita Cirvele, Heidi Dannhäuser, Anna E. (Herrieden), Sergej Enns, Nancy Förster, Denis Franke, Helga Frings, Monika Frischholz, Inga Gehricke, Leonie Gritzka, Jascha Hardenberg, Karl Erivan Haub, Felix Heger, Ines Heider, Anett Carolin Kaiser, Baris Karabulut, Elke Kerll, Inka Köntges, Katrin Konert, Ralf Kottmann, Leitner/Baumgartner, Monika Liebl, Wolfgang Loh, Danuta Lysien, Jennifer M. (Bühl/Bremen), Alexandra May, Maddie McCann, Lars Mittank, Tanja Mühlinghaus, Mandy Müller, Mine O. (Duisburg), Harald Oelschläger, Alexandra R. (Nürnberg), Birgit Rösing (gen. Storck), Petra Schetters, Dirk Schiller, Émile Soleil, Rosi Strohfus, Anton Thanner, Hartmut Weiske
Geklärte Fälle: Vera B. (Datteln), Liam Colgan, Fritz Hagedorn, Kevin Hantl, Maria Henselmann, Rondk Kaniwar, Birgit Keller, Malina Klaar, Timo Kraus, Mike Mansholt, Marc Otto, Rainer Schaller, Sophie Sherpa, Jeannette Stehr, Annika T. (Seelze-Lohnde), Lars Wunder
Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 10. August 2026, 21:34:41
Gibt es eigentlich Belege dafür, dass sich ihr Ehemann Tobias suizidiert hat? Soweit ich weiß, verstarb er an einer Überdosis. In einem Artikel wurden Kräutermischungen und chemische Reiniger erwähnt. Dass er diese gezielt eingenommen hat, um seinen eigenen Tod herbeizuführen, war doch lediglich eine Vermutung, oder?
Heckengäu hat geschrieben: ↑Dienstag, 11. August 2026, 13:15:17
Die Überdosis Kräuter und chemische Reiniger nahm er nach dem "Verschwinden" seiner Ehefrau. Erklärte so auch das Reinigen der Matratzen mit einem Hochdruckreiniger weil er sich mehrfach übergeben habe. Die Polizei bezeichnet die eingenommen Mittel als "Legal Highs", so Kommissar Beer.
Kommando zurück! Es ist eine wahre Krux - überall steht jeweils etwas anderes. Zeitliche Reihenfolge:
t-online München 17.4.24
Wie genau Tobias Huber ums Leben kam, ob er sich selbst getötet hat oder ob es ein Unfall war, ist unklar. Fest steht lediglich, dass er infolge des "Konsums legaler Substanzen" gestorben ist. Um welche es sich dabei genau handelt, konnte der Leiter der Mordkommission nicht sagen. Nur so viel: "Er hat keine klassischen Betäubungsmittel konsumiert." Ob es ein Suizid war oder sein Körper die Substanzen nicht mehr verkraftet hat, lasse sich nicht mehr herausfinden. Mit seinem Tod sei das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft gegen ihn eingestellt worden.
Kurz vor ihrem Verschwinden hatte sie einen Streit mit ihrem Mann. Dieser wurde wenig später tot in seiner Wohnung aufgefunden. Die Polizei vermutet ein Gewaltverbrechen.
Darunter 17.März 24
Ehemann tot aufgefunden
Am Freitagvormittag sind mehrere Einsatzfahrzeuge zum Mehrfamilienhaus in Unterhaching ausgerückt, in dem Vanessa Huber bis zu ihrem Verschwinden mit ihrem Ehemann gewohnt hat. In einer der Wohnungen war eine Leiche gefunden worden.
Dabei soll es sich um den 40-jährigen Ehemann der Vermissten handeln. Das Polizeipräsidium München bestätigt es nicht offiziell, dementiert es aber auch nicht.
Die Todesursache ist bisher unbekannt. Derzeit gebe es allerdings keine Anzeichen auf Fremdeinwirkung. Eine Obduktion soll weitere Hinweise liefern.
Die Polizei ermittelte nach ihrem Verschwinden am 5. November 2022 wegen des Verdachts des Totschlags gegen den Ehemann. Dieser wurde allerdings rund anderthalb Jahre später tot in seiner Wohnung aufgefunden, nachdem Nachbarn Verwesungsgeruch gemeldet hatten. Die Todesursache ist bis heute ungeklärt.
"Hinweise auf eine Fremdeinwirkung liegen bislang nicht vor, lagen auch nicht vor. Aber es ist offen, wie er verstorben ist oder woran er verstorben ist. Es ist nicht ganz klar, ob es ein Suizid war oder nicht", so der Sprecher.
Mit dem Tod wurden die Ermittlungen gegen den Mann eingestellt. Man könne aber nicht ausschließen, dass der verstorbene Ehemann für das Verschwinden verantwortlich war, hieß es am Montag.
Aufklärung könnte wohl nur Vanessa Huber selbst bringen, sofern sie denn tatsächlich noch am Leben ist.
Die schwächsten Glieder in der Kette sind t-online und Radio Arabella.
t-online stochert alles zusammen was sie kriegen können und es gibt oft Abweichungen, sag ich mal
Radio Arabella berichtet zuerst korrekt um in der Zusammenfassung Unfug zu schreiben
TAG24 berichtet ausführlich über den Tod des Ehemannes
Nun kann schlussfolgert werden dass der Verwesungszustand des Huber zu weit fortgeschritten war um die exakte Todesursache zu ermitteln.
Diese wird in einem weiten Feld liegen, von Einnahme von Substanzen/unabsichlicher Tod über Selbstvergiftung bis hin zu Verhungern.
Eines ist nur sicher: Der Mann ist ganz tot.
Zu Vanessa würde ich meinen: Wenn nach 8 Tagen anhand der Videoaufnahmen immer noch nicht bestätigt wird dass es sich um die Vermisste definitiv handelt, dann wird sie es auch nicht sein.
Bezeichnend ist natürlich für die Münchner Kripo dass sie von allem gar nichts wussten - bis gestern oder vorgestern.
Warum auch über den Tellerrand schauen? "Mir san mir und haben genug mit die damische Verbrecher z'Minga zu schaffen"
Heckengäu hat geschrieben: ↑Mittwoch, 12. August 2026, 13:20:26
Bezeichnend ist natürlich für die Münchner Kripo dass sie von allem gar nichts wussten - bis gestern oder vorgestern.
Warum auch über den Tellerrand schauen? "Mir san mir und haben genug mit die damische Verbrecher z'Minga zu schaffen"
Wäre es in einem solchen Fall nicht das übliche Vorgehen, dass die Polizeiinspektion Rostock das Münchner Polizeipräsidium kontaktiert, um über die neuesten Entwicklungen zu informieren?
Heckengäu hat geschrieben: ↑Mittwoch, 12. August 2026, 13:20:26
Zu Vanessa würde ich meinen: Wenn nach 8 Tagen anhand der Videoaufnahmen immer noch nicht bestätigt wird dass es sich um die Vermisste definitiv handelt, dann wird sie es auch nicht sein.
Vielleicht ist die gesuchte Frau gezielt untergetaucht. Sollte es sich bei ihr nicht um Vanessa handeln, so könnte sie sich doch einfach bei der Polizei melden, ohne Konsequenzen befürchten zu müssen.
Es wäre allerdings auch möglich, dass die gesuchte Person noch gar nichts von der Suche mitbekommen hat. Falls sie tatsächlich wohnungslos ist, hat sie wahrscheinlich keinen Zugang zum Internet.
—> Ich hoffe weiterhin, dass sich die zahlreichen Sichtungen von „Vanessa Huber“ nicht als kollektive Fata Morgana herausstellen ༺✦༻
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Nachtrag, 14:59 Uhr:
Wie ist eigentlich die Rechtslage bzgl. der Veröffentlichung von Videomaterial im Rahmen einer Vermisstensuche? Ich dachte bisher, dass dies nur dann zulässig ist, wenn eine Gefahr für Leib/Leben/Freiheit einer Person auf andere Weise nicht abgewendet werden kann. Falls Vanessa Huber noch lebt, darf sie als erwachsene Person ihren Aufenthaltsort frei bestimmen. Eine akute Gefahr für ihr Wohl scheint auch nicht zu bestehen.
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Eine andere Überlegung: Vanessa hat sich längst gemeldet und deutlich gemacht hat, dass sie in Ruhe gelassen werden möchte.
Sronson hat geschrieben: ↑Mittwoch, 12. August 2026, 14:28:59
Nachtrag, 14:59 Uhr:
Wie ist eigentlich die Rechtslage bzgl. der Veröffentlichung von Videomaterial im Rahmen einer Vermisstensuche?
Wo gibt es Videomaterial? Habe nichts gesehen. Allerdings sind meine Browsereinstellungen maximal restriktiv.
Manche Artikel kann ich mit dem Feuerfux gar nicht sehen und muss sie in einem 2. Browser öffnen um zu lesen
Für Fahndungen werden meines Wissens Fotos aus Videos generiert.
Wie neulich im Fall des Rentnerehepaares auf einem Bahnsteig in Rostock und einem strengen Oberstaatsanwalt
im Zusammenhang mit einer xxxxxx Selbstmörderin
Heckengäu hat geschrieben: ↑Mittwoch, 12. August 2026, 16:19:04
Wo gibt es Videomaterial? Habe nichts gesehen.
Noch wurde nichts veröffentlicht.
Ich meine die Aufnahmen von zwei Kameras des Hotels „Ostseeland“, auf denen eine große blonde Frau zu sehen ist, bei der es sich mglw. um Vanessa Huber handelt. Die Ermittler erwägen, diese Aufnahmen zu veröffentlichen. Dürfen sie das?
Sronson hat geschrieben: ↑Mittwoch, 12. August 2026, 17:13:20
Noch wurde nichts veröffentlicht.
Ich meine die Aufnahmen von zwei Kameras des Hotels „Ostseeland“, auf denen eine große blonde Frau zu sehen ist, bei der es sich mglw. um Vanessa Huber handelt. Die Ermittler erwägen, diese Aufnahmen zu veröffentlichen. Dürfen sie das?
Das weiss ich nicht und will ich nicht wissen, denn ich habe andere Interessen, von denen die Nachbarn nicht das geringste wissen
Sronson hat geschrieben: ↑Mittwoch, 12. August 2026, 14:28:59
Eine andere Überlegung: Vanessa hat sich längst gemeldet und deutlich gemacht hat, dass sie in Ruhe gelassen werden möchte.
Das geht nicht. Das ist ein Fall von überragendem Nationalen Interesse.
Wir wollen alle dass sie bei uns bleibt, falls sie noch leben tut. Sonst nicht.
Sie muss unter die Fittiche ihrer Äeltern und virtuellen Schwestern und einem Schwarm blonder niedlicher Nichten.
Es muss sie interessieren was aus ihrer Wohnung wurde, ihrem Auto, ihrem Fahrrad, ihren Spargroschen und ihrem Kochbuch.
Bei Uninteresse ist das leider ein dringender Fall für einen zeitlich offenen Kuraufenthalt in gesicherten stillen
weissgetünchten Räumen durch Pflegeammen mit gestärkten weissen evangelischen Flügelhauben
Sronson hat geschrieben: ↑Mittwoch, 12. August 2026, 14:28:59
Wäre es in einem solchen Fall nicht das übliche Vorgehen, dass die Polizeiinspektion Rostock das Münchner Polizeipräsidium kontaktiert, um über die neuesten Entwicklungen zu informieren?
Tja, wir kennen alle den historischen Hintergrund des tiefen kulturellen Mariannen-Graben zwischen Preussen und Bayern, Prussia + Bavaria, zwischen Nord und Südost, der unvereinbaren Lebensauffasung des freien leichtfüssigen guten protestantischen Norden und dem dumpf brütenden Akoholdunstigen Lebensinhalt, der Bierzeltschummrigen Wirklichkeit, unter den schwarzen Dämonen-behafteten Hornschwingen der abscheulichen katholischen kriminellen Papistenlehre in diesem Unrechtland. Nicht unbegründet heisst es "Frei statt Baiern".
Die Behörden in Rostock haben richtig entschieden: Solange wir nicht konkret wissen, wer diese ominöse Person auf Trebe ist, wollen wir die bairischern Kollegen nicht in ihrem wohlverdienten Büroschlaf störend aufschrecken, erst nach habhaftmachung zur Identifikation der fraglichen Person ist der Zeitpunkt für ein dürres Telex "für die da unten" gekommen.