ÖFFENTLICHE VERLINKUNGEN UND DISKUSSIONEN
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POLITISCHE UND DIESBZGL. PERSONENBEZOGENE* DISKUSSIONEN UND VERLINKUNGEN SIND EXPLIZIT VERBOTEN!
* POLITIKER, FLÜCHTLINGE, MIGRANTEN
Verdächtiger soll wohl zu einem Clan gehören
Wie Schuol bei der Konferenz mitteilte, handelt es sich bei dem Verdächtigen um einen 45-jährigen Mann aus Hannover. Laut Polizei Lüneburg wurde er in Deutschland geboren und ist türkischer Staatsbürger. Nach NDR und WDR Informationen soll er Mitglied eines großen Clans aus Hannover sein. Er befindet sich derzeit in Polizeigewahrsam
Blutbad in einer Jugendhilfeeinrichtung.
Alle Opfer waren in der Hilfeeinrichtung tätig.
Es werden bestimmt Erkenntnisse zu diesem Verbrechen im Laufe des Tages noch herauskommen.
Stade (Niedersachsen) – Blutbad in einer Jugendhilfeeinrichtung: Bei den Schüssen in Stade sind am Montag sechs Menschen ums Leben gekommen. Fünf Opfer starben noch am Tatort, ein sechstes erlag am Abend im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Hintergrund der Tat soll nach Angaben der Polizei ein Sorgerechtsstreit um ein drei Monate altes Baby gewesen sein. Am Abend nannten die Ermittler weitere Details....
Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Dienstag, 30. Juni 2026, 07:38:52
Blutbad in einer Jugendhilfeeinrichtung.
Alle Opfer waren in der Hilfeeinrichtung tätig.
Es werden bestimmt Erkenntnisse zu diesem Verbrechen im Laufe des Tages noch herauskommen.
Sechsfach-Mörder ist pädokrimineller Knastausbrecher so die BILD- Zeitung
Also kein unbeschriebenes Blatt. Strafrechtlich ist er bereits mehrmals in Erscheinung getreten.
Der Tatverdächtige soll schon mehrfach in der Türkei polizeilich aufgefallen sein, unter anderem wegen mutmaßlicher Sexualdelikte. Seit einem Ausbruch aus dem Gefängnis 2021 galt er als flüchtig. Lesen Sie in BILDplus,
Sechs Menschen starben in einer Mutter-Kind-Einrichtung in Stade.
Im Fall des Sechsfachmords in Stade gibt die Staatsanwaltschaft ihren Ermittlungsstand bekannt, auch zu einer möglichen Beteiligung zweier Frauen. Hinweisen aus Medienberichten werde auch international nachgegangen.
Die Staatsanwaltschaft teilte am Montag zum aktuellen Ermittlungsstand mit, dass das Verfahren „gegen alle drei Personen seit dem Zeitpunkt der Einleitung“ am 29. Juni wegen des Tatvorwurfs des Mordes geführt werde. „Ob und welcher Tatvorwurf gegen welche Personen angeklagt wird, kann erst nach Abschluss der Ermittlungen entschieden werden....
Das sind die notwendigen Konsequenzen, über die man nachdenken muss nach den 6 Toten von Stade.
Frühere Risikoanalysen, Notfallknöpfe und mehr Zusammenarbeit mit der Polizei: Nach der Gewalttat von Stade mit sechs Todesopfern baut die Landeshauptstadt Hannover den Schutz für Mitarbeitende im Jugendamt aus.....
Der Polizei NRW ist eine spektakuläre Festnahme gelungen: Viereinhalb Jahre nach dem Überfall auf ein bekanntes Feinkostgeschäft am Kölner Großmarkt sind nun drei Verdächtige festgenommen worden.
Polizei durchsucht Wohnungen und stellt Schusswaffe sicher
Dafür durchsuchten die Einsatzkräfte zwölf Wohnungen, Geschäftsräume und Schließfächer - unter anderem in Köln, Leverkusen und dem Rheinisch-Bergischen-Kreis.
Bei einer Gewalttat am Welfen-Gymnasium im oberbayerischen Schongau sind am Mittwoch zwei Mädchen schwer verletzt worden.
Die Polizei nahm einen 16-Jährigen fest, den sie für den Täter hält. Nach Angaben eines Sprechers deutet vieles auf eine Amoktat hin. Ein Überblick über den Stand der Dinge.
Zum Artikel: Gewalttat in Schongau: Mehrere Verletzte an Gymnasium
Was ist am Welfen-Gymnasium passiert?
Gegen 12.50 Uhr erreichten die Polizei Anrufe, es habe am Welfen-Gymnasium mehrere verletzte Personen gegeben. Laut Polizeisprecher Thomas Schelshorn ist die Polizei sofort mit allen verfügbaren Kräften aus der Region zur Schule gefahren. Auch ein Polizeihubschrauber sei im Einsatz gewesen.
Schüler berichteten BR24 von einem Alarm an der Schule um dieselbe Zeit. Zunächst hätten sie ihn nicht einordnen können. Erst danach habe sich herausgestellt, dass es sich um einen Amokalarm handelte. Daraufhin sei es chaotisch geworden, jeder habe versucht, irgendwie aus dem Schulgebäude zu kommen, so Schüler gegenüber BR-Reportern.
Den Verdächtigen nahmen Polizisten noch auf dem Schulgelände fest – 17 Minuten nach der ersten Alarmierung der Einsatzkräfte, wie Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) am Mittwochabend vor Ort erklärte. Der Tatort liegt in seinem Bundestagswahlkreis.
Wie viele Menschen wurden verletzt?
Zwei Mädchen sind laut Polizei schwer verletzt worden. Die beiden 13-Jährigen kamen ins Krankenhaus und sind nach Angaben eines Polizeisprechers inzwischen außer Lebensgefahr. Gegenüber dem Bayerischen Rundfunk gab Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) an, die beiden Mädchen seien durch Messerstiche verletzt worden.
Die Polizei ging zunächst von einer "Vielzahl weiterer Verletzter" aus. Laut Angaben vom Abend wurden keine weiteren Personen körperlich verletzt; mehrere Schüler sollen aber einen Schock erlitten haben und mussten behandelt werden.
Was ist über die Tat bisher bekannt?
Der Verdächtige ist nach Angaben der Polizei 16 Jahre alt und befindet sich in Untersuchungshaft. Es ist laut Dobrindt nach bisherigem Stand davon auszugehen, dass er Einzeltäter war. Laut Bayerns Innenminister Herrmann hatte es zunächst zeitweilig Gerüchte von zwei Tätern gegeben – dafür gäbe es aber keine belastbaren Hinweise.
Nach aktuellen Informationen trug der Tatverdächtige ein Messer und eine Schusswaffe bei sich. Dobrindt erklärte, der Täter habe sich dem Gymnasium mit einer Schusswaffe genähert und habe einen Schuss abgegeben, der niemanden verletzt habe. "Anschließend hat die Schusswaffe versagt, so dass keine weiteren Schüsse abgegeben werden konnten."
Dann habe der Jugendliche das Messer gezogen und sei auf Schülerinnen losgegangen. Lehrkräfte und Polizei hätten den 16-Jährigen wenig später überwältigt und gestoppt.
Die Herkunft der Schusswaffe ist bisher nicht bekannt. Der Täter selbst habe angeblich vom Darknet als Bezugsquelle gesprochen, so Innenminister Herrmann am Abend im BR Fernsehen.
Was weiß man über den Festgenommenen und sein Motiv?
Der verdächtige Teenager ist ein ehemaliger Schüler des Gymnasiums. Zu Hintergründen und einem möglichen Tatmotiv könne man derzeit nichts sagen, die Ermittlungen liefen auf Hochtouren, so Polizeisprecher Schelshorn.
Laut Dobrindt gehen die Ermittler davon aus, dass der 16-Jährige in einer psychischen Ausnahmesituation gehandelt habe. Dem Bundesinnenminister zufolge waren die beiden schwerverletzten Mädchen zufällige Opfer des Täters, "die in dem Moment in seine Schreckensbahn gekommen sind".
Der 16-Jährige war laut Herrmann in der Vergangenheit "wegen besonderer seelischer Probleme" in psychiatrischer Behandlung. Möglicherweise sei er auch schon früher durch Drohungen aufgefallen – das müsse nun sorgfältig recherchiert werden. Die Ermittler prüfen demnach auch einen möglichen Zusammenhang mit einer Amokdrohung an derselben Schule im vergangenen Jahr. Nach Angaben Herrmanns hat der Jugendliche die kroatische Staatsbürgerschaft und wohnte zuletzt bei seinen Eltern.
Seit gestern wurde in Hamburg eine 15-Jährige vermisst. Heute wurde sie tot in der Wohnung ihrer Mutter aufgefunden. Da die Leiche des Mädchens mehrere Verletzungen aufwies, wurde ihre 43-jährige Mutter festgenommen. Sie soll psychisch krank sein. Die Tochter war zuvor in einer Jugendgruppe in Hamburg untergebracht.
Sronson hat geschrieben: ↑Sonntag, 12. Juli 2026, 19:39:20
Seit gestern wurde in Hamburg eine 15-Jährige vermisst. Heute wurde sie tot in der Wohnung ihrer Mutter aufgefunden. Da die Leiche des Mädchens mehrere Verletzungen aufwies, wurde ihre 43-jährige Mutter festgenommen. Sie soll psychisch krank sein. Die Tochter war zuvor in einer Jugendgruppe in Hamburg untergebracht.
Welt 14.7.26 hat geschrieben:Die 43 Jahre alte Frau steht im Verdacht, ihre Tochter getötet zu haben. Ein Haftrichter ordnete am Montagvormittag die Untersuchungshaft gegen die deutsche Staatsangehörige an.
Kosmo.at 13.7. hat geschrieben: In einer ersten Mitteilung hatte die Polizei angegeben, der Mutter sei das Sorgerecht entzogen worden – diese Angabe musste im Nachhinein korrigiert werden.
Tatsächlich war ihr das Sorgerecht zwischenzeitlich wieder übertragen worden.
Eine Spielothek im Nürnberger Stadtteil Tafelhof, wurde zum Schauplatz eines Verbrechens/Tötungsdelikt.
Die Polizei hat einen iranischen (45) Tatverdächtigen festgenommen.
Die Polizei geht davon aus, dass es zwischen dem Verdächtigen und der Mitarbeiterin (35) einer Spielhalle zuvor zu einem Streit gekommen sein muss.
Tödlicher Angriff in einer Spielothek in Nürnberg. Eine bulgarische Mitarbeiterin (35) wurde mit einem spitzen Gegenstand attackiert. Dringend tatverdächtig ist ein iranischer Besucher (45)...
Der mutmaßliche Täter von Stade, der bei einem Angriff auf eine Jugendhilfeeinrichtung sechs Menschen getötet hat, hat im Gefängnis Suizid begangen.
Suizid des Beschuldigten von Stade in der Justizvollzugsanstalt
Das Niedersächsische Justizministerium hat heute den Unterausschuss „Justizvollzug und Straffälligenhilfe“ zu einem Sachverhalt unterrichtet, den wir Ihnen hiermit ebenfalls zur Kenntnis geben:
Die Justizvollzugsanstalt Bremervörde hat heute mitgeteilt, dass der mutmaßliche Täter des Schusswaffenangriffes in Stade vom 29. Juni 2026, bei dem sechs Personen zu Tode gekommen sind, innerhalb der Anstalt verstorben ist.
Nach dem derzeitigen Stand der Erkenntnisse handelt es sich um einen Suizid. Hinweise auf ein Fremdverschulden liegen aktuell nicht vor.
Der Gefangene wurde heute um 06.05 Uhr von einem hierfür zuständigen Stationsbediensteten im Rahmen der morgendlichen Lebend- und Vollzähligkeitskontrolle in seinem Einzelhaftraum aufgefunden. Der Gefangene wies zu diesem Zeitpunkt bereits keine Körpertemperatur mehr auf.
Durch den herbeigerufenen Notarzt wurde um 06.29 Uhr der Tod des Gefangenen durch Strangulation festgestellt.
Die Ermittlungen zu den konkreten Umständen des Todes wurden eingeleitet und laufen derzeit.
Es wurden zwischenzeitlich sowohl die Angehörigen des Toten als auch die Angehörigen der Opfer in Stade informiert.
Die Justizvollzugsanstalt Bremervörde ist derzeit damit befasst, einen umfassenden Sofortbericht zu formulieren.
Wir bitten um Verständnis, dass derzeit keine darüberhinausgehenden Informationen mitgeteilt werden können.
Mittlerweile ist bekannt, wie die 15-jährige Moisha aus Hamburg, die zunächst als vermisst galt, gestorben ist. Sie ist verblutet. Bei dem Mädchen wurde zudem ein Schädel-Hirn-Trauma festgestellt, wie eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft mitteilte.
Die Beschuldigte, Moishas Mutter, hat sich bislang nicht zur Sache eingelassen.
Er hatte konkrete Lebenspläne
Laut dem NDR-Bericht wurde die 24-Stunden-Überwachung aufgehoben, weil Fatih G. in der U-Haft keine Anzeichen für einen Suizid gezeigt hatte. Im Gegenteil – er signalisierte offenbar sogar, zur Aufklärung der Tat beitragen zu wollen. In mehreren Gesprächen mit dem sozialpsychiatrischen Dienst der JVA äußerte der 45-Jährige konkrete Zukunftspläne.
Endgültig gestoppt haben die wahrscheinlich erst, als dort die Sperre aus mehreren Polizeibussen UND einem quergestellten Traktor mit Kippanhänger von einer nahegelegenen Baustelle zu sehen war (fahre die Strecke, dort wird eine neue Gasleitung gebaut).
Das war ein Bauer mit Zweiachsanhänger der wahrscheinlich Getreide gefahren hat und sowieso wenden musste wegen der Sperre, denn auf Baustellen fahren keine Zweiachser mit Schlepper.
Laut dem NDR-Bericht wurde die 24-Stunden-Überwachung aufgehoben, weil Fatih G. in der U-Haft keine Anzeichen für einen Suizid gezeigt hatte. Im Gegenteil – er signalisierte offenbar sogar, zur Aufklärung der Tat beitragen zu wollen. In mehreren Gesprächen mit dem sozialpsychiatrischen Dienst der JVA äußerte der 45-Jährige konkrete Zukunftspläne.....
Anderen Presseberichten zufolge wollte Fatih G. unmittelbar nach dem mutmaßlichen Sechsfachmord
die Waffe gegen sich selbst richten. Dabei soll er übersehen haben, dass sein mitgeführter Munitionsvorrat aufgebraucht war
und kein Suizid mit der Pistole mehr möglich war
Die Universität Trier hat bestätigt, dass der bei dem Messerangriff in der Robert-Schuman-Allee getötete 22-Jährige Student der Hochschule war.
„Mit großer Bestürzung und tiefer Trauer haben wir erfahren, dass ein Studierender unserer Universität am 15. Juli Opfer eines Tötungsdelikts geworden ist“, heißt es auf der Online-Seite der Universität. Die Universitätsgemeinschaft trauere um ihr Mitglied und wolle dem Verlust am heutigen Donnerstag, 16. Juli, um 12 Uhr mit einer gemeinsamen Gedenkminute auf der Forumsplatte Ausdruck verleihen.
„Unsere Gedanken sind bei der Familie, den Freundinnen und Freunden sowie allen Angehörigen und Wegbegleitenden des Verstorbenen“, erklärt die Universität.
Zudem appelliert sie an Studierende, Mitarbeitende und Lehrende, „aufeinander Acht zu geben“ und bei Bedarf Unterstützungsangebote in Anspruch zu nehmen.
Mutmaßlicher Täter afghanischer Staatsangehöriger
Die Polizei hat offiziell bestätigt, dass der mutmaßliche Täter afghanischer Staatsangehöriger ist und das Opfer Deutscher.
Studentin tot in Trierer Wohnung gefunden: Polizei prüft mögliches Verbrechen
Eine 29 Jahre alte Studentin der Universität Trier ist tot in ihrer Wohnung in der Nordallee gefunden worden. Die Universität plant am Donnerstag eine Gedenkminute.
21.7.2026, 15:02 Uhr
Tote Frau in Trier gefunden: Polizei geht von Verbrechen aus
Am Sonntagmittag hatte die ebenfalls in Trier lebende Mutter der 29-Jährigen ihre Tochter als vermisst gemeldet. Grund war nach Angaben der Polizei, dass seit Freitagmittag kein Kontakt mehr bestanden hatte. Das sei untypisch gewesen.
Die Polizei begann am Sonntag mit der Suche nach der Frau. Nach den ersten Ermittlungen öffneten sie ihre Wohnungstür in der Nordallee in Trier. Die Beamten fanden dort die tote Frau.
Geiselnehmer (20) aus der Bank tötete Filialleiter (58)
Die Polizei konnte den Geiselnehmer in der Bank überwältigen und führt ihn hier ab
23.07.2026 - 22:57 Uhr
Günter P. (58) hat diesen Donnerstag nicht überlebt. Der Filialleiter der Hypovereinsbank in Regensburg-Prüfening wurde von einem 20-Jährigen in seiner eigenen Bank niedergestochen.
Obduktionsergebnis ist da: Tötungsverdacht erhärtet sich
Wie die Trierer Polizeisprecherin Jana Ernst gegenüber SOL.DE mitteilte, wurde inzwischen eine Obduktion durch das Institut für Rechtsmedizin in Mainz durchgeführt. Das Ergebnis der Obduktion könne man allerdings zum jetzigen Zeitpunkt „aus ermittlungstaktischen Gründen“ noch nicht im Detail veröffentlichen. Dass das Obduktionsergebnis sowie die sonstigen Untersuchungen jedoch den Verdacht eines Tötungsdelikts erhärten, konnte uns die Polizeisprecherin verraten. „Ja, wir gehen aktuell von einem Tötungsdelikt aus“, so Ernst.
Studentin soll in eigener Wohnung in Trier getötet worden sein
Wie die Sprecherin der Polizei weiter mitteilte, gehen die Ermittlerinnen und Ermittler der „SOKO Nordallee“ nach dem jetzigen Untersuchungsstand davon aus, dass die Wohnung der 29-jährigen Studentin in der Nordallee, in der die Leiche gefunden wurde, zugleich auch der Tatort des Tötungsdelikts ist.
Der 20-Jährige, der in Regensburg mutmaßlich einen Bankmitarbeiter umgebracht hat, war weniger als 24 Stunden vor der Tat in Polizeigewahrsam. Wie die Polizei mitteilte, sei der Mann zur Polizei gekommen und habe sich selbst stellen wollen, unter anderem, weil er seinen Angaben zufolge eine Bierflasche auf ein Polizeigelände geworfen habe. Es habe jedoch keine Haftgründe gegeben, der Mann sei auf freien Fuß gesetzt worden.
Der mutmaßliche Täter sei in den vergangenen Jahren wiederholt polizeilich wegen kleinerer Delikte in Erscheinung getreten. Unter anderem sei er mehrmals vermisst worden, als er nicht rechtzeitig in eine Kinder- und Jugendhilfeeinrichtung zurückgekehrt war. Gegen ihn war bereits ein Waffenbesitzverbot ausgesprochen worden, nachdem er in der Vergangenheit mit einem Messer und einem Elektroschocker angetroffen worden war.
Pressekonferenz nach tödlichem Banküberfall am 23.07.2023 in Regensburg/Bay.
Nach der tödlichen Messerattacke in einer Bankfiliale in Regensburg informierten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag um 14 Uhr in einer Pressekonferenz über den aktuellen Stand der Ermittlungen. Im Mittelpunkt standen erste gesicherte Erkenntnisse zum Tatablauf, zum Motiv sowie zum bisherigen Ermittlungsstand....