VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Habt ihr schon etwas von einem Brandanschlag auf das Ferienhaus der Famile V. gelesen.
https://www.bfmtv.com/bfm-dici/mort-d-e ... 60180.html
https://www.bfmtv.com/bfm-dici/mort-d-e ... 60180.html
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Nein, das ist für mich eine neue Information.
Es gab aber wohl in der Vergangenheit schon mal einen Anschlag auf das Haus der Urgroßeltern. Das war bekannt und ein Zusammenhang mit dem Tod von Émile wurde damals nicht gesehen.
Es gab darüber Berichte:
Übersetzt:
Übersetzt:
https://www.bfmtv.com/bfm-dici/disparit ... 30357.html
Könnte sein, dass die Vs und ihr Umfeld Feinde haben.
Es gab aber wohl in der Vergangenheit schon mal einen Anschlag auf das Haus der Urgroßeltern. Das war bekannt und ein Zusammenhang mit dem Tod von Émile wurde damals nicht gesehen.
Es gab darüber Berichte:
En 2019, la maison appartenant à la famille maternelle d'Emile situé à Beaujeu avait été détruite dans un incendie. La piste criminelle avait été envisagée en raison de la découverte de dispositifs "de mise à feu".
Trois semaines après la disparition d'Emile au Vernet (Alpes-de-Haute-Provence), les enquêteurs n'ont toujours aucune trace de l'enfant âgé de deux ans et demi. Si les investigations continuent et que les recherches ont repris depuis lundi 31 juillet, un élément vient s'ajouter au dossier.
Übersetzt:
Im Jahr 2019 wurde das Haus von Emiles Familie mütterlicherseits in Beaujeu durch ein Feuer zerstört. Aufgrund des Fundes von Zündvorrichtungen wurde Brandstiftung vermutet.
Drei Wochen nach Emiles Verschwinden in Le Vernet (Alpes-de-Haute-Provence) fehlt von dem zweieinhalbjährigen Jungen weiterhin jede Spur. Die Ermittlungen dauern an, und die Suche wurde am Montag, dem 31. Juli , wieder aufgenommen. Dabei ist ein neues Element in dem Fall aufgetaucht.
Si l'incendie n'avait fait aucun blessé -la maison appartenant à la famille maternelle d'Emile était alors inoccupée- la piste criminelle avait été privilégiée par les enquêteurs. Des "systèmes de mise à feu" avaient été découverts dans les ruines. Pourtant, quelques années après, aucun suspect n'a été interpellé et le mystère règne toujours.
Übersetzt:
Obwohl bei dem Brand niemand verletzt wurde – das Haus von Emiles Familie mütterlicherseits war zum Zeitpunkt des Brandes unbewohnt –, gingen die Ermittler zunächst von Brandstiftung aus. In den Trümmern wurden Zündvorrichtungen gefunden. Doch auch Jahre später ist noch immer kein Verdächtiger gefasst, und das Rätsel bleibt ungelöst.
https://www.bfmtv.com/bfm-dici/disparit ... 30357.html
Könnte sein, dass die Vs und ihr Umfeld Feinde haben.
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Bei dem festgenommenen Tatverdächtigen handelt es sich um einen Mann, der ursprünglich aus Marseille stammt.
Übersetzt:
https://www.upday.com/fr/actualite/affa ... ru/17qx8xy
-----------------
Wenn der Tatverdächtige sich im Hotel nach dem Wohnsitz der Familie V. erkundigt hat, dann kannte er sich nicht aus. Ich vermute, dass der Fall Émile in Frankreich immer noch starke Emotionen auslöst ( auch bei Außenstehenden) und auch Verärgerung darüber, dass der Fall bislang nicht aufgeklärt werden konnte. Das kann einige Geister dazu animieren mit Gewalt zu reagieren.
Der Tatverdächtige hat als Tatzeitpunkt bewusst die Nacht ausgewählt, weil er sich davon erhofft hat nicht gesehen zu werden und dass das Feuer nicht bemerkt wird. Mit einem Spätheimkehrer von der Arbeit hat er nicht gerechnet.
Un homme de 78 ans a été placé en garde à vue samedi après avoir tenté d'incendier à plusieurs reprises la maison où avait disparu le petit Emile Soleil en 2023, au Vernet dans les Alpes-de-Haute-Provence. Plusieurs départs de feu ont été constatés vendredi vers minuit autour de la résidence secondaire des grands-parents de l'enfant. Cette tentative d'incendie relance l'attention sur une affaire qui avait ému la France entière il y a près de trois ans.
Übersetzt:
Ein 78-jähriger Mann wurde am Samstag festgenommen, nachdem er wiederholt versucht hatte, das Haus in Le Vernet in der Alpes-de-Haute-Provence in Brand zu setzen, in dem der junge Emile Soleil 2023 verschwand. Mehrere Brände wurden am Freitag gegen Mitternacht in der Nähe des Ferienhauses der Großeltern des Kindes gemeldet. Dieser Brandanschlag hat die Aufmerksamkeit erneut auf einen Fall gelenkt, der vor fast drei Jahren das ganze Land erschütterte.
https://www.upday.com/fr/actualite/affa ... ru/17qx8xy
Der Brand wurde nachts von einem jungen Dorfbewohner entdeckt, der die Polizei verständigte.
https://www.ladepeche.fr/2026/05/16/mor ... 374222.php„Die Alarmierung durch einen jungen Dorfbewohner auf dem Heimweg von der Arbeit ermöglichte ein schnelles Eingreifen der Rettungskräfte. Der Sachschaden blieb gering, und das Haus war zum Zeitpunkt des Vorfalls unbewohnt. Am Tatort wurde starker Benzingeruch wahrgenommen, was auf eine vorsätzliche Tat hindeutet“, erklärte Antoine Pesme in einer Pressemitteilung.
Selon le parquet, le suspect avait réservé une chambre d'hôtel sur la commune la veille et s'était renseigné sur le lieu de résidence de la famille Vedovini. Lors de l'interpellation, il n'a opposé aucune résistance et présentait une odeur d'essence.
https://www.bfmtv.com/bfm-dici/mort-d-e ... 60180.htmlLaut Staatsanwaltschaft hatte der Verdächtige am Vortag ein Hotelzimmer in der Stadt gebucht und sich nach dem Wohnsitz der Familie Vedovini erkundigt. Bei seiner Festnahme leistete er keinen Widerstand und roch nach Benzin.
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Wenn der Tatverdächtige sich im Hotel nach dem Wohnsitz der Familie V. erkundigt hat, dann kannte er sich nicht aus. Ich vermute, dass der Fall Émile in Frankreich immer noch starke Emotionen auslöst ( auch bei Außenstehenden) und auch Verärgerung darüber, dass der Fall bislang nicht aufgeklärt werden konnte. Das kann einige Geister dazu animieren mit Gewalt zu reagieren.
Der Tatverdächtige hat als Tatzeitpunkt bewusst die Nacht ausgewählt, weil er sich davon erhofft hat nicht gesehen zu werden und dass das Feuer nicht bemerkt wird. Mit einem Spätheimkehrer von der Arbeit hat er nicht gerechnet.
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Der Tatverdächtige befindet sich nach wie vor in U-Haft. Der Prozess wegen versuchter Brandstiftung beginnt am 7.7.2026.
https://www.bfmtv.com/bfm-dici/mort-d-e ... 80302.html
Die Polizei konnte den Tatverdächtigen schnell festnehmen. Über die Umstände der Festnahme wurde nicht viel berichtet. Offenbar wurde er am Samstagmorgen im Hotelzimmer verhaftet. Er soll nach Benzin gerochen haben und unterwegs bei der Tat eine Atemmaske getragen haben. Vermutlich hat der Zeuge, der spät von der Arbeit heimgekommen ist und den Brand bemerkt hat auch den Tatverdächtigen gesehen und beschreiben können. . Anders kann ich mit die schnelle Festnahme nicht erklären.
Übersetzt:Le septuagénaire suspecté d'avoir tenté de provoquer un incendie dans la maison secondaire des grands-parents du petit Émile dans le Haut-Vernet, doit être présenté ce lundi au juge des libertés et de la détention en attendant le jugement.
Le septuagénaire suspecté d'avoir tenté de provoquer un incendie dans la maison secondaire des grands-parents du petit Émile, dans le Haut-Vernet, va être jugé le 7 juillet prochain, a appris BFMTV auprès du parquet de Digne-les-Bains ce lundi 18 mai.
Der 70-jährige Mann, der verdächtigt wird, versucht zu haben, in dem Ferienhaus der Großeltern des kleinen Émile in Haut-Vernet ein Feuer zu legen, soll diesen Montag dem Haftrichter vorgeführt werden und bis zur Urteilsverkündung in Untersuchungshaft bleiben.
Der 70-jährige Mann, der verdächtigt wird, versucht zu haben, im Ferienhaus der Großeltern des kleinen Émile in Haut-Vernet ein Feuer zu legen , wird am 7. Juli vor Gericht gestellt, wie BFMTV am Montag, dem 18. Mai, von der Staatsanwaltschaft Digne-les-Bains erfuhr.
https://www.bfmtv.com/bfm-dici/mort-d-e ... 80302.html
Die Polizei konnte den Tatverdächtigen schnell festnehmen. Über die Umstände der Festnahme wurde nicht viel berichtet. Offenbar wurde er am Samstagmorgen im Hotelzimmer verhaftet. Er soll nach Benzin gerochen haben und unterwegs bei der Tat eine Atemmaske getragen haben. Vermutlich hat der Zeuge, der spät von der Arbeit heimgekommen ist und den Brand bemerkt hat auch den Tatverdächtigen gesehen und beschreiben können. . Anders kann ich mit die schnelle Festnahme nicht erklären.
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Zeigen die Bilder in dem Video etwa das Haus von innen?
Da sieht es aus, wie in einer verkommenen Räuberhöhle.
Ob es da Fledermäuse gibt? Frage für einen Freund.
Da sieht es aus, wie in einer verkommenen Räuberhöhle.
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- Unbenannt.JPG (26.1 KiB) 1418 mal betrachtet
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Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Das ist doch nur ein alter ursprünglicher Anbau im Stil eines Schuppens, in dem - unter anderem - die ganzen Skistiefel der Grossfamilie stehen.
Dazu erkennbar obskure Chemikalien, mutmasslich Rattengift und Sagekettenöl, dazu oben hinter dem Gatter Brennholz.
Eines der Bilder zeigt das Innere des Wohnhauses, bzw. der Küche, mit geöffneter Kühlschranktür, links daneben Herd und gegenüber Stühle und Tisch für die Stunde der Kinnbackentätigkeit und eine Holztreppe nach oben. Die Holzfussböden sind sehr abgetreten durch die beständig trappelnde Kinderschar, diese umtriebigen Rangen!
In das Haus kam der Brandstifter nicht, auch nicht in den Schuppen. Feuerspuren sind in geringem Masse nur an der Holztüre aussen zu sehen. Eventuell innen etwas verbranntes wie eine Campingliege. Das ist jedoch nicht genau zu erkennen. Sie kann auch verstaubt und verrottet sein.
Für deinen Freund: Ein Flugloch für das Ein & Aus der Fledermäuse ist nicht zu erkennen und auch unwahrscheinlich, eines zu finden.
Der junge Mann, der als Spätschichtler von der Arbeit nach Hause kam, hatte gleich die Feurwehr alarmiert.
So konnte grösseres Feuer im Keim erstickt werden. Dafür wird der elende irre Bösewicht hoffentlich 3 Jahre schweren Kerker abbrummen müssen - mindestens.
https://www-bfmtv-com.translate.goog/bf ... _tr_pto=scDer 70-jährige Mann, der im Verdacht steht, in dem Ferienhaus der Großeltern des kleinen Émile in Haut-Vernet versucht zu haben, ein Feuer zu legen, wurde bis zum Prozess in Untersuchungshaft genommen.
Der 70-jährige Mann, der verdächtigt wird, versucht zu haben, im Ferienhaus der Großeltern des kleinen Émile in Haut-Vernet ein Feuer zu legen , wird am 7. Juli vor Gericht gestellt, wie BFMTV am Montag, dem 18. Mai, von der Staatsanwaltschaft Digne-les-Bains erfuhr.
Er wurde am Montag dem Haftrichter vorgeführt und bis zu seinem Prozess in Untersuchungshaft genommen, teilte der Staatsanwalt BFMTV mit.
Der Mann wurde am Samstag, dem 16. Mai, in Barcelonnette festgenommen und am Sonntag weiter verhört. Gleichzeitig wurden Durchsuchungen in seiner Wohnung in Marseille durchgeführt.
Ein falscher Journalist
Laut Informationen von BFMTV gab sich der Verdächtige gegenüber den Einheimischen als niederländischer Journalist aus, der über den Rückgang des Tourismus in Vernet seit dem Fall Émile berichtete, um Zugang zum Zweitwohnsitz der Großeltern des kleinen Jungen zu erhalten.
Bei seiner Festnahme leistete er keinen Widerstand und roch nach Benzin. Laut Informationen der Zeitung „La Provence“, die von der Staatsanwaltschaft gegenüber BFMTV bestätigt wurden, waren gegen 0:15 Uhr mehrere Brände rund um das Haus entdeckt worden.
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
ZUm Tatverdächtigen:
Übersetzt:
https://www.voici.fr/faits-divers/affai ... dee-823807
Offenbar gibt es Anhaltspunkte dafür, dass der Tatverdächtige in seiner Urteilsfähigkeit eingeschränkt ist. Immerhin hat die Staatsanwaltschaft die Erstellung eines weiteren psychiatrischen Gutachtens beantragt.
Le suspect, qui répond au nom de Roland W., sera jugé le 7 juillet 2026 par le tribunal correctionnel de Digne-les-Bains dans le cadre d’une comparution à délai différé pour "dégradation de bien d’autrui par un moyen dangereux", nous apprend Le Parisien. Il encourt un maximum de 10 ans de prison et 150 000 euros d'amende.
L'homme a été placé pour l'heure en détention provisoire, "compte tenu du risque de réitération et de la non-reconnaissance des faits", déclare Antoine Pesme, procureur de la République de Digne-les-Bains. Un débat devant le juge des libertés et de la détention tranchera cette question. L'expertise psychiatrique menée sur Roland W. n'a mis en avant "aucune altération ou abolition de son discernement" rapporte Le Parisien. Cependant, une contre-expertise a été demandée par le Parquet en raison de propos "incohérents ou confus", voire "délirants" d'après nos confrères.
Qu'a déclaré Roland W. lors de sa garde à vue dans l'affaire du petit Émile ?
Au cours de sa garde à vue, Roland W. a partagé son avis sur l'affaire Émile. Selon lui, les grands-parents du petit garçon seraient "forcément responsables" de sa disparition, comme l'écrit Le Parisien. C'est donc avec "l’envie de mener son enquête" que l'homme s'est rendu seul sur place "avant de s’introduire par effraction dans la résidence secondaire de Philippe et Anne Vedovini". En revanche, il nie formellement avoir déclenché les débuts d'incendie. Voilà un accident qui risque de perturber davantage la tranquillité des habitants du Haut-Vernet.
Übersetzt:
Der Verdächtige, Roland W., wird laut Le Parisien am 7. Juli 2026 vom Strafgericht in Digne-les-Bains wegen „Sachbeschädigung mit gefährlichen Mitteln “ angeklagt . Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft und eine Geldstrafe von 150.000 Euro.
Der Mann wurde vorläufig in Untersuchungshaft genommen, „angesichts der Rückfallgefahr und seiner Leugnung der Tatsachen “, erklärte Antoine Pesme, Staatsanwalt in Digne-les-Bains. Eine Anhörung vor dem Untersuchungsrichter wird über den Fall entscheiden. Die psychiatrische Untersuchung von Roland W. ergab laut Le Parisien „keine Beeinträchtigung oder Aufhebung seiner Urteilsfähigkeit“ . Die Staatsanwaltschaft beantragte jedoch aufgrund „zusammenhangloser oder verwirrter“ , teils sogar „wahnhafter“ Aussagen eine zweite Begutachtung , wie unsere Kollegen berichten
Was sagte Roland W. während seiner polizeilichen Gewahrsamssituation im Fall des kleinen Émile?
Während seiner polizeilichen Vernehmung äußerte Roland W. seine Meinung zum Fall Émile. Seinen Angaben zufolge seien die Großeltern des kleinen Jungen „notwendigerweise verantwortlich“ für sein Verschwinden, wie Le Parisien berichtete . Daher sei er „mit dem Wunsch, eigene Ermittlungen anzustellen“, allein zum Ort des Geschehens gefahren und habe dort das Ferienhaus von Philippe und Anne Vedovini aufgebrochen . Er bestreitet jedoch kategorisch, das Feuer gelegt zu haben . Dieser Vorfall dürfte die Ruhe der Bewohner von Haut-Vernet weiter stören.
https://www.voici.fr/faits-divers/affai ... dee-823807
Offenbar gibt es Anhaltspunkte dafür, dass der Tatverdächtige in seiner Urteilsfähigkeit eingeschränkt ist. Immerhin hat die Staatsanwaltschaft die Erstellung eines weiteren psychiatrischen Gutachtens beantragt.
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Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Aus diesem Artikel:AngRa hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. Mai 2026, 06:27:04 ZUm Tatverdächtigen:
Übersetzt:
https://www.voici.fr/faits-divers/affai ... dee-823807
Offenbar gibt es Anhaltspunkte dafür, dass der Tatverdächtige in seiner Urteilsfähigkeit eingeschränkt ist. Immerhin hat die Staatsanwaltschaft die Erstellung eines weiteren psychiatrischen Gutachtens beantragt.
Beerdigung des kleinen Emile: Seine Eltern, sein Großvater und seine Verwandten versammelten sich in der Basilika Saint-Maximin-la-Sainte-Baume.Ein tragischer Fall. Am 8. Juli 2023 verschwand der zweieinhalbjährige Émile Soleil in Le Vernet. Er verbrachte die Ferien im Ferienhaus seiner Großeltern mütterlicherseits, als sich die Tragödie ereignete. Der kleine Junge verschwand offenbar, bevor er zu einem Familienausflug aufbrechen wollte. Zu Beginn der Ermittlungen wurden verschiedene Spuren verfolgt: Unfall, Tierangriff, Totschlag, familiäre Beteiligung … Émiles Leiche wurde erst im März 2024 gefunden.
Im Laufe der Monate konzentrierten sich die Ermittler verstärkt auf Émiles Großeltern, Philippe und Anne Vedovini, die nach dem Verschwinden des Kindes angeblich schreckliche Worte geäußert hatten. Insbesondere familiäre Spannungen schürten den Verdacht. Die Großeltern wurden festgenommen, später aber wieder freigelassen, was bei den Bewohnern von Haut-Vernet für großes Erstaunen sorgte. Seitdem haben die Großeltern und ihre Kinder eine Zivilklage eingereicht . Und gerade als der Fall ins Stocken geraten schien, hat eine unerwartete Wendung ihn wiederbelebt.
Wann wird der Mann vor Gericht gestellt, der angeblich versucht hat, das Haus von Émiles Großeltern in Brand zu setzen?
Neunzehn Monate nach dem Verschwinden des kleinen Emile fand am Samstag, dem 8. Februar 2025, seine Beerdigung statt.
Emiles Eltern kamen mit ihrer ältesten Tochter Alaïs und ihrem jüngsten Kind Vincent, das im Oktober 2024 geboren wurde, zur Beerdigung.

Auch bei der Beerdigung ihres Sohnes Emile trug Marie Soleil Weiß, ein Wunsch, den sie selbst hegte, da sie nicht wollte, dass die Gäste Schwarz trugen. Die Messe, die voraussichtlich zwischen einer und anderthalb Stunden dauern wird, wird in lateinischer Sprache gehalten.

Die herzzerreißenden Bilder von Emiles Sarg. Der Sarg des kleinen Emile war weiß, wie es oft der Fall ist, wenn ein Kind beerdigt wird.

Nach der Zeremonie wird der kleine Emile auf dem Friedhof von La Bouilladisse (Bouches-du-Rhône) beigesetzt, wo seine Familie lebt.
Unter den Fotos sind einige Links zu weiteren Artikeln der zurückliegenden Zeit aufgeführt:
https://www-voici-fr.translate.goog/fai ... _tr_pto=sc
Untersuchung
Dieses entscheidende Element führte zur Festnahme von Émiles Großeltern wegen Totschlags (ZAPTV).
Untersuchung
Tod von Émile: Seine Großeltern wurden wegen „vorsätzlicher Tötung“ und „Verheimlichung einer Leiche“ in Gewahrsam genommen.
Philippe Vedovini
Der Fall Emile: Warum wurden seine Großeltern wegen „vorsätzlichen“ Totschlags vernommen? Der Staatsanwalt erläutert die Wahl dieser Anklage.
Philippe Vedovini
Tod des kleinen Emile: Werden die Großeltern bald entlastet? Die offene Meinung eines ehemaligen Richters
tot
Tod von Emile: Der Priester, der ihn getauft hatte, beging Selbstmord und hinterließ einen Brief; seine Schwester ist „extrem wütend auf die Familie“ des kleinen Jungen.
Émile S.
Der Fall Émile: die Auseinandersetzung zwischen Großvater Philippe Vedovini und den Eltern des kleinen Jungen kurz vor dessen Beerdigung
Philippe Vedovini
"Er ist explodiert": Diese heftige Auseinandersetzung zwischen Großvater Philippe Vedovini und zwei Teenagern wenige Stunden vor dem Verschwinden des kleinen Émile (ZAPTV).
Philippe Vedovini
„Er warf ihn mit Wucht die Treppe hinunter“: Was neue Zeugenaussagen über Philippe Vedovini, den Großvater des kleinen Émile, enthüllen
Émile S.
Welche Theorie favorisiert die Familie bezüglich Emiles Tod? Der Anwalt von Großvater Philippe Vedovini bricht das Schweigen.
Philippe Vedovini
„Ich hoffe, dass…“: Das soll Philippe Vedovini, Emiles Großvater, während seiner Polizeigewahrsam gesagt haben.
Émile S.
Fall Émile: Großeltern Philippe und Anne Vedovini freigelassen, völliges Unverständnis unter den Bewohnern von Haut-Vernet
Émile S.
„Ein sehr wichtiger Schritt“: Die Großeltern des kleinen Emile und ihre Kinder haben sich dem Verfahren als Nebenkläger angeschlossen und berichten über ihr Leben seit seinem Verschwinden.
Émile S.
Tod des kleinen Émile: Nach seinem Selbstmord wurde das Haus des Priesters, der ihn getauft hatte, durchsucht.
Untersuchung
Das Haus von Emiles Großeltern wurde durchsucht: Das Auto des Paares und ein Anhänger wurden beschlagnahmt.
Anne Vedovini
Ist Emiles Großmutter von jedem Verdacht entlastet? Anne Vedovinis Anwältin enthüllt, was die polizeiliche Inhaftierung „gezeigt hat“.
Émile S.
„Es bedeutet gar nichts“: Der Anwalt von Emiles Großvater äußert sich nach dessen Verhaftung (ZAPTV)
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Ste-Marie-Madeleine (Saint-Maximin-la-Sainte-Baume)
https://de.wikipedia.org/wiki/Ste-Marie ... nte-Baume)
Kirche der Trauerfeier, ein gotisches Gebäude von 1532
Der Fall Émile: Der Streit zwischen Großvater Philippe Vedovini und den Eltern des kleinen Jungen kurz vor dessen Beerdigung © Franz Chavaroche
(Es war eine Meinungsverschiedenheit wegen des Orts der Grablegung zwischen Patron und Eltern. "Streit" ist der Schlagzeile geschuldet)
.

Emiles Großeltern freigelassen: Ihre Reaktion nach 48 Stunden in Polizeigewahrsam (ZAPTV)
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https://de.wikipedia.org/wiki/Ste-Marie ... nte-Baume)
Kirche der Trauerfeier, ein gotisches Gebäude von 1532
Der Fall Émile: Der Streit zwischen Großvater Philippe Vedovini und den Eltern des kleinen Jungen kurz vor dessen Beerdigung © Franz Chavaroche
(Es war eine Meinungsverschiedenheit wegen des Orts der Grablegung zwischen Patron und Eltern. "Streit" ist der Schlagzeile geschuldet)
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Emiles Großeltern freigelassen: Ihre Reaktion nach 48 Stunden in Polizeigewahrsam (ZAPTV)
.
La Bouilladisse ist auch der Wohnort der Eltern und ich kann verstehen wie der Grossvater argumentierteVon Melissa Theo , Redaktionskoordinatorin – Journalistin
Veröffentlicht am 27. März 2025 um 09:15 Uhr.
Vor wenigen Tagen sorgte eine neue Wendung im Fall Émile für Aufsehen. Die Großeltern mütterlicherseits des kleinen Jungen sowie ein Onkel und eine Tante wurden im Rahmen der Ermittlungen zu seinem Tod festgenommen. Émile war im Juli 2023 in Haut-Vernet verschwunden. Die Ermittler versuchen weiterhin, die Geschehnisse in dem kleinen Alpendorf zu rekonstruieren. Am 30. März 2024 fand eine Querfeldeinwanderin in der Nähe des Dorfes den Schädel des Jungen. Unmittelbar nach diesem grausamen Fund bestätigte eine DNA-Analyse seine Identität. Doch warum dauerte die Untersuchungshaft so lange?
Laut Informationen von Le Parisien haben in den letzten Wochen durchgeführte Telefonüberwachungen „beunruhigende“ Gespräche innerhalb der Familie ans Licht gebracht . Angespannte Unterhaltungen und Widersprüche veranlassten die Ermittler demnach, mehrere Mitglieder der engsten Familie vorzuladen, darunter Philippe und Anne Vedovini, Émiles Großeltern mütterlicherseits, sowie zwei ihrer Kinder. Diese dramatische Wendung im Rechtsstreit ereignete sich nur wenige Tage nach der Beschlagnahmung eines Pflanzgefäßes, das derzeit noch von Bluestar untersucht wird.
Nach 48 Stunden in Polizeigewahrsam wurden die Frauen ohne Anklageerhebung freigelassen und äußerten über ihre Anwälte ihre Erleichterung. Isabelle Colombani, die den Großvater vertritt, sagte gegenüber Le Parisien : „Es ist eine Erleichterung für sie und auch für mich als Anwältin … Es mag einige offene Fragen gegeben haben, aber nun ist es vorbei .“ Julien Pinelli, der Émiles Großmutter vertritt, erklärte, seine Mandantin sei „ entschlossen gewesen, an dieser – durchaus als Tortur empfundenen – Maßnahme teilzunehmen, um zur Aufklärung des Falls beizutragen, auf deren Ergebnisse sie nun wartet.“
Eines ist sicher: Die öffentliche Aufmerksamkeit hat weitere, seit Langem bestehende Spannungen ans Licht gebracht. Laut Paris Match kam es vor einigen Monaten zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen Philippe Vedovini, dem Großvater, und den Eltern des kleinen Jungen.
Diese kategorische Ablehnung von Philippe Vedovini gegenüber den Eltern des kleinen Emile
Nach dem Fund der sterblichen Überreste äußerten Marie und Colomban Soleil den Wunsch, ihren Sohn in Haut-Vernet, nahe dem Ferienhaus der Familie, beizusetzen. Ihr Anliegen war es, den geborgenen Schädel „unweit des restlichen Körpers, der ihrer Ansicht nach in den umliegenden Bergen verstreut ist “, zu platzieren. Ein Wunsch, den der Großvater nicht erfüllte.
Unseren Kollegen zufolge hätte Philippe Vedovini es vorgezogen, seinen Enkel in seinem Heimatort La Bouilladisse zu beerdigen, „fern von dem Dorf, das ihn an den Tag der Tragödie erinnert“. Diesem Wunsch kamen die Eltern des Kindes schließlich nach. Es wäre nicht das erste Mal, dass der Großvater mit seinem Schwiegersohn Colomban Soleil über die Erziehung des jungen Émile aneinandergerät. Paris Match berichtet, dass Philippe Vedovini, bekannt für sein autoritäres Auftreten, seinen Schwiegersohn dafür kritisierte, nicht streng genug mit Émile umzugehen. Offenbar herrscht in der Familie angespannte Stimmung.
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Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Mit dem Fall habe ich mich seit dem Fund des Schädels des Kindes und den daraus folgenden Entwicklungen nicht sehr befasst.AngRa hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. Mai 2026, 06:27:04 ZUm Tatverdächtigen:
https://www.voici.fr/faits-divers/affai ... dee-823807
Offenbar gibt es Anhaltspunkte dafür, dass der Tatverdächtige in seiner Urteilsfähigkeit eingeschränkt ist. Immerhin hat die Staatsanwaltschaft die Erstellung eines weiteren psychiatrischen Gutachtens beantragt.
Nun gibt es durch den Link in deinem Beitrag einen neuen Ansatz. Er enthält sehr viele Beiträge über die Entwicklung der verworrenen Verhältnisse in den letzen 2 Jahren. Diese Artikel lassen sich ganz wunderbar 99% korrekt von Google übersetzen.
Davon werde ich ein paar nach und nach hier eintragen.
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Heckengäu
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Schrecklich. Die Folgen, wenn sich Altgläubige streiten, nachdem der Priester einen unbedachten Fehler gemacht hatte,Tod von Emile: Der Priester, der ihn getauft hatte, beging Selbstmord und hinterließ einen Brief; seine Schwester ist „extrem wütend auf die Familie“ des kleinen Jungen.
Von Emelina Dom
25.März 2025
Der Fall Emile entwickelt sich weiter und bringt neue Entwicklungen mit sich. Während die Ermittler sich nun auf menschliches Zutun konzentrieren, wurden vier Personen festgenommen: die Großeltern des kleinen Jungen und zwei ihrer Kinder. Am Dienstag, dem 25. März 2025, berichtete Paris Match außerdem, dass sich Pater Claude Gilliot, der Emile getauft hatte, kürzlich das Leben genommen hat.
Video hier - HIER - Der Fall des kleinen Émile: Die schwierige Vergangenheit seines Großvaters, der der Justiz bereits bekannt ist, wird enthüllt (ZAPTV)
Seit Juli 2023 betrübt das Verschwinden des kleinen Emile die Gemeinde und wirft viele Fragen auf. Der Fund seiner sterblichen Überreste durch eine Wanderin im März 2024 zerstörte die Hoffnung auf ein gutes Ende. Die Ermittlungen gestalten sich jedoch immer komplexer. Letzte Woche gab es eine neue Wendung: Ein anonymer Hinweis führte die Ermittler zur Kapelle in Haut-Vernet. Dort wurde ein Blumentopf sichergestellt und Blutspuren gefunden.
Es sind noch Tests nötig, um festzustellen, ob es sich bei dem Blut um menschliches oder tierisches Blut handelt . Am Dienstag, dem 25. März 2025, nahm die Untersuchung mit der Festnahme von vier Personen eine neue Wendung. Emiles Großeltern werden wegen Totschlags und Leichenverheimlichung vernommen . Bei den beiden anderen Festgenommenen handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um zwei erwachsene Kinder der Großeltern .
Die Familie des kleinen Emile befindet sich in offenem Konflikt mit dem Priester.
Am Dienstag, dem 25. März 2025, berichtete Paris Match , dass die Beerdigung des Priesters, der Emile getauft hatte, am Montag stattgefunden hatte. Pater Claude Gilliot, ein islamischer Gelehrter und emeritierter Professor der Universität Aix-Marseille, nahm sich am 15. März das Leben und hinterließ einen Brief. „ Sagt meiner Schwester , dass ich sie liebe, meinem Schwager, dass ich sie liebe “, schrieben unsere Kollegen, denen das Dokument vorlag. Der Priester des Dominikanerordens fügte hinzu: „Nur die Liebe zählt. Verkündet das Evangelium.“ Dieser Priester stand den Großeltern und Eltern des kleinen Emile Soleil sehr nahe.
Die Familie gehörte dem Chor der Grauen Büßer von Aix-en-Provence an, einer Privatkapelle, in der traditionelle Riten die Messe begleiteten. Die Verbindung brach ab, als Pater Claude Gilliot, wie Paris Match berichtete, Fotos von Emile an die Presse weitergab . Die Familie Soleil soll daraufhin alles unternommen haben, um den Priester auszuschließen , und die Kapelle boykottiert haben. Claudine Vandenbroucke, Claude Gilliots Schwester, sagte gegenüber Paris Match: „ Ich bin extrem wütend auf Emiles Familie, denn ich glaube, alles hat mit ihnen angefangen . “ Der Priester soll sich mit Emiles Großvater Beleidigungen geliefert haben.
Die Familie des kleinen Emile wird von der Schwester des Verstorbenen in Frage gestellt.
Der Pfarrer beantragte daraufhin die Versetzung des Priesters. Bischof Christian Delarbre wies Claude Gilliot keine andere Aufgabe zu. „ Er schlief nicht mehr “, sagte seine Schwester. „ Was ihn innerlich zermürbte, war die Pflicht, vor dem Klerusrat zu erscheinen. Er bat um ein Gespräch mit dem Bischof, meldete sich aber nie wieder. Es nagte an ihm, ebenso wie die Tatsache, dass er nicht mehr die Messe feiern konnte, insbesondere nicht in seinem Dorf . “ Am 15. März erhielt sie den schrecklichen Anruf der Polizei, die ihr von der verzweifelten Tat ihres Bruders berichtete. Pater Claude Gilliot hatte sich nach einer massiven Medikamentenüberdosis das Leben genommen.
seine Kirche ihn Luftleer hängen liess und damit subtil abstrafte. Er hatte keine andere Wahl mehr.
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Über das Thema Claude Gilliot hatte ich in der Vergangenheit ausführliche Berichte eingestellt.
Beispielsweise hier:
https://www.het-forum.de/viewtopic.php? ... ot#p318661
Meiner Meinung nach ist es eine Schande, wie Großvater V. mit dem Priester umgegangen ist.
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Meiner Meinung nach ist es eine Schande, wie Großvater V. mit dem Priester umgegangen ist.
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Émile ist am 8.7.2023 verschwunden. Seit dieser Zeit , also seit fast drei Jahren, wird ermittelt. Aufgeklärt ist der Tod des Kleinen bis heute nicht. Ich gehe davon aus, dass das Interesse in Frankreich an diesem Fall nach wie vor sehr groß ist und dass es sich auch nach wie vor um eine sehr emotionale Angelegenheit handelt, da der Tod eines kleinen Kindes aufgeklärt werden muss. Hierzulande scheint das Interesse etwas nachgelassen zu haben. Wir haben auch eigene Kindermorde wie beispielsweise den Mord an Fabian aus Güstrow, der hier inzwischen wohl mehr Interesse erweckt hat.
Immer noch halten sich die Ermittlungsbehörden im Fall von Émile mit Ergebnissen bedeckt. Es ist aber auch so, dass die "familiäre Spur" nach wie vor verfolgt wird, d.h. dass die vier Familienmitglieder nicht vollständig vom Tatverdacht entlastet sind. Aus diesem Grund nehme ich auch Angaben oder Handlungen des Großvaters oder der Großmutter nicht als gegeben hin sondern hinterfrage sie.
Es muss sich der Tatverdacht, den die Ermittlungsbehörden haben, aus irgendwas speisen. Ich gehe davon aus, dass es widersprüchliche Aussagen und auch unplausible Aussagen gibt, die wir im Einzelnen nicht kennen, denn es wird aus gutem Grund nichts öffentlich kommuniziert.
Die Umstände des spurlosen Verschwindens nach dem Mittagsschlaf aus einem Haus voller Leute empfinde ich als dubios.
Die Vorgeschichte des Großvaters als prügelnder Mönchserzieher wirft kein gutes Licht auf ihn. Auch gibt es Aussagen nach denen er seine Kinder sehr streng erzogen haben soll. Was ist, wenn eigene Kinder ihm nachgeeifert haben?
Dass die Vs mithilfe ihrer Anwälte eigene Ermittlungen anstellen, verwandelt sie meiner Meinung nach nicht von Tatverdächtigen zu Ermittlern, die den Fall nun aufklären, weil die zuständigen Ermittler zu langsam oder zu schlecht arbeiten. Meiner Auffassung nach ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft so gut sie können und müssen sich keine Nachlässigkeiten vorwerfen lassen.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge weiter entwickeln. Den Brandanschlag auf das Haus der Vs sehe ich als Werk eines psychisch Kranken. Nicht umsonst wurde seitens der Staatsanwaltschaft ein weiteres psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben.
Immer noch halten sich die Ermittlungsbehörden im Fall von Émile mit Ergebnissen bedeckt. Es ist aber auch so, dass die "familiäre Spur" nach wie vor verfolgt wird, d.h. dass die vier Familienmitglieder nicht vollständig vom Tatverdacht entlastet sind. Aus diesem Grund nehme ich auch Angaben oder Handlungen des Großvaters oder der Großmutter nicht als gegeben hin sondern hinterfrage sie.
Es muss sich der Tatverdacht, den die Ermittlungsbehörden haben, aus irgendwas speisen. Ich gehe davon aus, dass es widersprüchliche Aussagen und auch unplausible Aussagen gibt, die wir im Einzelnen nicht kennen, denn es wird aus gutem Grund nichts öffentlich kommuniziert.
Die Umstände des spurlosen Verschwindens nach dem Mittagsschlaf aus einem Haus voller Leute empfinde ich als dubios.
Die Vorgeschichte des Großvaters als prügelnder Mönchserzieher wirft kein gutes Licht auf ihn. Auch gibt es Aussagen nach denen er seine Kinder sehr streng erzogen haben soll. Was ist, wenn eigene Kinder ihm nachgeeifert haben?
Dass die Vs mithilfe ihrer Anwälte eigene Ermittlungen anstellen, verwandelt sie meiner Meinung nach nicht von Tatverdächtigen zu Ermittlern, die den Fall nun aufklären, weil die zuständigen Ermittler zu langsam oder zu schlecht arbeiten. Meiner Auffassung nach ermitteln Polizei und Staatsanwaltschaft so gut sie können und müssen sich keine Nachlässigkeiten vorwerfen lassen.
Es bleibt abzuwarten, wie sich die Dinge weiter entwickeln. Den Brandanschlag auf das Haus der Vs sehe ich als Werk eines psychisch Kranken. Nicht umsonst wurde seitens der Staatsanwaltschaft ein weiteres psychiatrisches Gutachten in Auftrag gegeben.
- Gast A
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Entweder war Émile schon längst nicht mehr im Ort, als um ca. 18.15h die Gendarmerie alarmiert wurde.
oder er war in einem Haus.
Die Baupläne der Häuser, falls es überhaupt welche gibt, sollten gründlich überprüft werden, auf Nischen,
Kühlkeller, Fluchtunnel etc.
Nach dem Eintreffen der Gendarmerie kam nix und niemand mehr ungesehen rein oder raus, aus dem Weiler.
Nur mal angenommen, wir gehen davon aus, dass die zeitlichen Abläufe, so wie die Familie es angegeben hat und vorrausgesetzt,
dass niemand aus der Familie für das Veschwinden verantwortlich ist, wer käme dann in Frage?
oder er war in einem Haus.
Die Baupläne der Häuser, falls es überhaupt welche gibt, sollten gründlich überprüft werden, auf Nischen,
Kühlkeller, Fluchtunnel etc.
Nach dem Eintreffen der Gendarmerie kam nix und niemand mehr ungesehen rein oder raus, aus dem Weiler.
Nur mal angenommen, wir gehen davon aus, dass die zeitlichen Abläufe, so wie die Familie es angegeben hat und vorrausgesetzt,
dass niemand aus der Familie für das Veschwinden verantwortlich ist, wer käme dann in Frage?
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AngRa
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Der Journalist Valentin Doyen, der über den Fall Émile ein Buch ( Émile, les zones grises de l`enquete) geschrieben hat, ist von den Ermittlungsbehörden als Zeuge vernommen worden.
Doyen hat im Rahmen der Recherchen zu seinem Buch auch die Großeltern gehört, wobei die Eltern sich hinterher über den Inhalt des Buches beschwert haben.
https://france3-regions.franceinfo.fr/p ... 78280.html
Übersetzt:Le journaliste indépendant Valentin Doyen, auteur du livre Émile et passé par BFM Dici, les zones grises de l’enquête, a été entendu jeudi 25 juin à la gendarmerie de Digne-les-Bains. Auditionné en qualité de témoin par la Section de recherches de Marseille, chargée du dossier de la mort d’Émile Soleil, il est resté sur place pendant 6h.
Les enquêteurs se sont notamment intéressés à des éléments contenus dans son ouvrage et au travail qu’il mène sur cette affaire depuis trois ans. Le journaliste n’a ni confirmé ni démenti cette audition, estimant toutefois que certaines informations issues de ses recherches pourraient être utiles à l’enquête.
https://alpesdusud.alpes1.com/news/alpe ... -gendarmesDer freie Journalist Valentin Doyen, Autor des Buches „Émile“ und ehemaliger Mitarbeiter von BFM TV, wurde am Donnerstag, dem 25. Juni, in der Gendarmerie von Digne-les-Bains vernommen. Er wurde von der Ermittlungsabteilung Marseille, die den Todesfall von Émile Soleil bearbeitet, als Zeuge befragt und verblieb dort sechs Stunden.
Die Ermittler konzentrierten sich insbesondere auf Passagen in seinem Buch und seine dreijährige Arbeit an dem Fall. Der Journalist bestätigte das Interview weder, noch dementierte er es, erklärte aber, dass einige Informationen aus seinen Recherchen für die Ermittlungen hilfreich sein könnten.
Doyen hat im Rahmen der Recherchen zu seinem Buch auch die Großeltern gehört, wobei die Eltern sich hinterher über den Inhalt des Buches beschwert haben.
Dans le cadre de son enquête, il a ainsi interviewé les grands-parents du petit Emile, protagonistes de l'affaire, qui avaient d'ailleurs été placés en garde à vue en mars 2025, avant que celle-ci ne soit levée, sans pour autant que la piste familiale soit écartée par le parquet. Dans la foulée, les parents d'Emile avaient dénoncé "d'innombrables violations du secret de l'instruction", ciblant notamment l'ouvrage qu'ils accusent d'avoir divulgué des "informations secrètes", compromettant "la manifestation de la vérité".
Im Rahmen seiner Ermittlungen befragte er die Großeltern des jungen Emile, Schlüsselfiguren in dem Fall, die im März 2025 inhaftiert und später wieder freigelassen worden waren, obwohl die Staatsanwaltschaft eine familiäre Verbindung nicht ausschloss. Anschließend prangerten Emiles Eltern „zahllose Verstöße gegen die Vertraulichkeit der Ermittlungen“ an und kritisierten insbesondere das Buch, dem sie vorwarfen, „geheime Informationen“ preiszugeben und die „Wahrheitssuche “ zu gefährden .
https://france3-regions.franceinfo.fr/p ... 78280.html
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Re: VERMISSTENFALL ÉMILE (2), LE VERNET (FRANKREICH), 2023
Meiner Einschätzung nach liegen die Antworten für die Lösung des Falls in einem Radius von 100 Metern um das Feriensdomizil.
Warum sdie Eltern so uncooperativ sind, entzieht sich meinem Verständnis.
Warum sdie Eltern so uncooperativ sind, entzieht sich meinem Verständnis.
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