Tausend Fragen hat geschrieben: ↑Sonntag, 21. Juni 2026, 14:10:43
Aber woher wissen wir, ob sie nicht Hilfe ... siehe Vollzitat
Ja, die einzige Info, aller 6 Wochen vorstellig.
Hilfe und Therapie haben erstmal nichts mit Rentenverlängerung zu tun, das ist alleine Dein Bier. Ausschlaggebend sind erst einmal die Diagnosen von Fachärzten. Du füllst dann noch einen Selbsteinschätzungsbogen aus und dann heißt es erstmal (ab)warten. Sollte so keine Einigung erzielt werden, geht es vor das Sozialgericht. Hier werden Therapie und Hilfsangebote mit nachgefragt, aber auch das ist nicht entscheidend. Wieder sind es Diagnosen und deine Beeinträchtigungen im Alltag. Kliniken bieten oft "nur" Akutbehandlungen (ca. 4 Wochen) an, zumindest beim Großteil der Patienten. Bei komplexeren Fällen auch schonmal länger. Du musst dich schon während deines Klinikaufenthaltes um eine Nachsorge bemühen. Es gibt auch noch die Möglichkeit der Tagesklinik. Da bist du wochentags von ca. 8 - 16 Uhr untergebracht, meist sogar schon mit Frühstück. Auf alle Fälle Mittag und Kaffeetime. Viele Kliniken haben auch Sozialarbeiter, die dich umfänglich unterstützen können, auch in Richtung ambulante Therapie. Auch die Kassenärztliche Vereinigung kann weiterhelfen, wenn es so überhaupt nicht klappen will, auf der Suche nach einem Therapeuten bzw. einer Therapie.
Und wo kein rechter Wille, auch kein Weg

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