MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Heckengäu
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

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18.06.2026 - 10:43 Uhr
„Warum hast du nicht angerufen?“

Heike M. berichtet, sie habe Gina H. nach dem Fund immer wieder dieselbe Frage gestellt: „Warum hast du nicht angerufen?“

Die Antwort der Angeklagten sei stets gewesen: „Ich darf nicht.“ Die Zeugin habe das nicht nachvollziehen können. „Das ist doch Blödsinn, dachte ich.“
Heckengäu
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

18.06.2026 - 10:44 Uhr
Zeugin bricht zusammen

Heike M. schildert unter Tränen, wie Gina H. ihr erklärt haben soll, warum sie am nächsten Tag noch einmal zum Fundort gehen wollte. „Ich geh da mit Kavi runter, dann sind da meine Fußspuren“, habe sie gesagt.

Anschließend habe Gina H. den Hund der Zeugin genommen und sei mit ihm zum Tümpel gegangen.

Während sie das erzählt, bricht Heike M. erneut in heftiges Schluchzen aus. Sie hält sich die Hände vors Gesicht und kann kaum weitersprechen. Richter Holger Schütt unterbricht die Verhandlung für zehn Minuten.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Emotionaler Zusammenbruch: Sitzung wird unterbrochen

Plötzlich wird es ganz still im Gerichtssaal und nur noch das Schluchzen von Zeugin Heike M. ist zu hören. Sie soll eigentlich von dem Moment berichten, als die Angeklagte Gina H. sie zu Fabians Leichnam führte. Doch Heike M. kann ihre Gefühle nicht mehr zurückhalten und bricht weinend zusammen. Richter Schütt unterbricht die Sitzung. Doch die Zeugin bleibt weiter im Zeugenstand und schluchzt. Ihr Kopf liegt auf dem Tisch vor ihr. Die vielen Menschen im Saal sind wie erstarrt. Ein trauriger Moment.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Komisar_Rex_ »

Heckengäu hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Juni 2026, 10:39:12 Frauen und ihre Hunde - eine symbiotische Katastrophe weil Krankheitserreger
Ich schließ mich da mal aus.
Hab nen Staubsauger und Wasser zum Putzen und Hundi ist geimpft, entwurmt und zeckenlos.

Gina hat ja, vorm Saubermachen des Autos, ihre Hund(e) auf den Sitz gelassen. Sonst wäre das ja nicht aufgefallen. Aber wahrscheinlich wolltest Du das mit deinem Post, genauso sagen. ;-)
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von arcimboldo2.0 »

Komisar_Rex_ hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Juni 2026, 10:52:45 Ich schließ mich da mal aus.
Hab nen Staubsauger und Wasser zum Putzen und Hundi ist geimpft, entwurmt und zeckenlos.

Gina hat ja, vorm Saubermachen des Autos, ihre Hund(e) auf den Sitz gelassen. Sonst wäre das ja nicht aufgefallen. Aber wahrscheinlich wolltest Du das mit deinem Post, genauso sagen. ;-)
wäre fabian in dem auto gewesen, hätte er an der körperrückseite voll
- mit sitzfusseln
- mit hundehaaren
sein müssen. (auf jeden fall genug für eine forensische untersuchung). nix gefunden.

hat sie das auto vielleicht schon am tag zuvor (am 09.10.2025) picco"bello" gereinigt, und die fotos erst am nächsten/übernächsten tag gemacht?

den hund hatte sie ja erst am 10. oktober beim treffen am bolzsee (mit jäger-cd) dabei. also nach der tat.
den hätte sie dann auf der ladefläche in die schweriner straße (fabian holen) transportieren müssen.
und zurück zum tatort/fundort.
oder.... sie war nach der tat nochmal zuhause und hat den hund erst dann geholt.. ? nee geht nicht, weil sie ja vorher das hunde-spazierbild gemacht hat..
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Prozess wird fortgesetzt - weitere Zeugen ausgeladen

Richter Schütt erklärt, dass heute neben Heike M. keine weiteren Zeugen mehr gehört werden. Ursprünglich sollten sich noch drei Polizisten zur Auffindesituation der Leiche von Fabian äußern. Diese werden nun zu anderen Terminen geladen.
Offenbar will sich der Richter ausreichend Zeit für die emotional aufgewühlte Zeugin nehmen. "Geht es Ihnen gut?", fragt er mitfühlend.
Zeugin: „Ich möchte keine Bilder sehen“
Zeugin Heike M. bittet vor der weiteren Befragung darum, keine Bilder von Fabian sehen zu müssen. „Alles gut, das werde ich Ihnen nicht zeigen“, erklärt der Richter.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Komisar_Rex_ »

arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Juni 2026, 11:00:34 wäre fabian in dem auto gewesen, hätte er an der körperrückseite voll
- mit sitzfusseln
- mit hundehaaren
sein müssen. nix gefunden.

hat sie das auto vielleicht schon am tag zuvor picco"bello" gereinigt, und die fotos erst am nächsten/übernächsten tag gemacht?
Gute Frage. Darüber könnte man spekulieren. ;-).
Vielleicht gab es einen Hundesitz und einen Kindersitz, mit Sitzerhöhung?
Getrennte Plätze, szsg.?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Ostseewelle
10:57 Uhr: die Befragung der Zeugin Heike M. geht weiter, die anderen für heute geplanten Zeugen wurden verschoben

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18.06.2026 - 11:04 Uhr
„Er sieht schlimmer aus als beim ersten Mal“

Heike M. berichtet, dass sie Gina H. für zwei bis drei Minuten aus den Augen verloren habe. Die Angeklagte sei allein zum Tümpel hinuntergegangen und anschließend zurückgekehrt.

Auf die Frage des Richters, was Gina H. ihr dann gesagt habe, antwortet die Zeugin: „Er ist das noch. Er sieht schlimmer aus als beim ersten Mal.“

18.06.2026 - 11:02 Uhr
„Wie im falschen Film“

Heike M. berichtet, dass Gina H. am Fundtag allein den Weg zum Tümpel hinuntergegangen sei. Die gehbehinderte Zeugin selbst habe große Schwierigkeiten mit dem Gelände gehabt. „An dem Tag war es glitschig. Wenn ich falle, wäre es das für mich.“

Die Situation habe sich für sie surreal angefühlt. „Ich kam mir vor, als wenn ich eine 3D-Brille aufhabe und im falschen Film bin.“ Die Gegend sei ihr völlig unbekannt gewesen. Auf die Frage des Richters, ob sie dort zuvor schon einmal spazieren gewesen sei, antwortet sie: „Nein.“

18.06.2026 - 11:00 Uhr
Zeugin kannte den Fundort nicht

Heike M. schildert die Situation am 14. Oktober weiter. Nachdem sie mit Gina H. am Waldrand angekommen seien, habe die Angeklagte beide Hunde genommen und sei in Richtung Wald gelaufen.

Auf die Frage des Richters, ob sie die Gegend gekannt habe, antwortet die Zeugin knapp: „Nein, ich kannte das gar nicht.“

18.06.2026 - 10:59 Uhr
Weitere Zeugen heute nicht mehr gehört

Die für den Nachmittag geladenen drei Polizeibeamten sollen heute nicht mehr vernommen werden. Sie werden nach Angaben des Gerichts abgeladen.

Nach der kurzen Unterbrechung wird die Verhandlung nun mit der Aussage von Heike M. fortgesetzt.
arcimboldo2.0
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von arcimboldo2.0 »

irgendwie muss man denken, der war in eine tüte verpackt oder sowas.
das kind.
den hätten zeugen auch im auto sitzen sehen können...
der hatte keinerlei spuren aus dem fahrzeug an sich...

lt obduktion gabs ja keine spuren von fesselung (oder nicht mehr feststellbar), wurde gar nichts zu gesagt
aber schon erstickungsspuren (augen unterblutungen)
und eine merkwürdige "teilnahmslosigkeit" beim erstechen, keine bewegung etc
das war so dramatisch, dass man ja nach allen möglichen betäubungsmitteln gesucht hat..
Heckengäu
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Ostseewelle
die Zeugin bittet den Richter darum, dass keine Bilder gezeigt werden
Heike M. beschreibt den Acker als glitschig, deshalb ist sie nicht mit runter
Gina H. war mit den Hunden etwa 2-3 Minuten am Tümpel, allerdings für die Zeugin durch einen Busch verdeckt
die Angeklagte kam dann wieder zurück und sagte: "Er sieht noch schlimmer aus."
Gina H. rief dann die Polizei an
vorher wollte sie nicht anrufen, denn sie wollte erst Spuren hinterlassen, berichtet die Zeugin

Bild
18.06.2026 - 11:06 Uhr
Niemand rief die Polizei

Auf die Frage des Richters, ob vorher abgesprochen gewesen sei, wer die Polizei verständigt, antwortet Heike M.: „Nein.“

Sie habe Gina H. immer wieder gedrängt, selbst anzurufen. Die Angeklagte habe das jedoch abgelehnt. „Sie sagte immer, sie hätte sonst keine Erklärung dafür, dass sie schon mal da war“, berichtet die Zeugin.

18.06.2026 - 11:08 Uhr
„Ruf die Polizei an“

Heike M. schildert, dass sie Gina H. bereits auf dem Weg zum Fundort immer wieder aufgefordert habe, die Polizei zu verständigen.

„Ich habe immer gesagt: Ruf die Polizei an.“ Die Antwort der Angeklagten sei stets dieselbe gewesen: „Kann ich nicht.“
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von arcimboldo2.0 »

Fall Fabian: Der Rechtsmediziner | Mordprozess Tag 09
Jens_fragt_nach
https://www.youtube.com/watch?v=5Q1Mi4LPD3o


stichpunkte zusammengefasst:

- lunge, mundraum, atemwege keine anhaltspunkte für ruß
- 6 identifizierte stichverletzunge
- an der brustvorderseite, 2 davon intensiver als der rest
- stiche von vorne auf den körper
- sagt nichts zur position des täters
- große hitzeschädigung
- keine kohlenmonoxidsättigung im blut
- todesursache verbluten durch stichverletzung
- einschneidiges werkzeug
- klingenlänge 10-15 cm
- klingenbreite ca 2cm
- toxikoligische untersuchung: gesucht nach pferdebetäubungsmitteln, narkosemitteln, kein nachweis von BTM, kein nachweis von medikamenten
- war die annahme, weil fabian von dieser situation nichts gemerkt hat
- bzw. dass das sehr überraschend kam
- oder dass er betäubt war
- keine anhaltspunkte für werkzeugwechsel, also nur 1x tatwrekzeug
- hinweise, dass tat im liegen verübt
- oder wenn im stehen, dann eine sitzende position
- weil es dann ein wiederlager braucht
- weil es im stehen eine bewegung des opfers gibt (weicht zurück)
- also hätte rücken irgendwo gegengelegen haben
- oder in einer liegenden position
- stuhl z.b.
- oder täter nutzt eigenen körper von hinten als wiederlagen
- um die kraft für diese verletzungen ausüben zu können
- stiche überwiegend zentral körpermitte
- keine abwehrhandlungen
- zeit zwischen stichverletzungen und brand UNKLAR
- dauer brand UNKLAR
- liegezeit von brand bis leichenfund = mind 2 tage (anhand von insekten)
- starke verbrennung, Rechtsmedzinier nennt das dochteffekt
- tier mit fell, kohleanzünder auf fell = brennt nicht
- hat das tier aber einen jutesack auf sich, dann wird das körperfett gelöst, zb. durch vorherige schädigung (schuss, messer), aber auch durch hitzeeinwirkung mit dem jutesack
- jutesack hält die flamme wie ein docht und hält die leiche am brennen
- intensität des blutens: muss am tatort viel blut gefunden werden müssen
- verletzung in herznähe, dann weniger blut transportiert, herz schlägt unregelmäßiger
- dann blutet zunächst in körper ein, bevor eine großflächigere ausblutung an den tatort geschehen werden
- blut gespritz, viel blut? rechtsmediziner "man kann nicht erwarten, dass das so passiert ist"
- position des täters: RM denkbar aus jeder perspektive
- wenn wiederlager ist es von vorne eher geeignet, weil auch knöchrige verletzungen
- und davon muss eine görßere kraft aufgewendet worden sein
- wenn gelegen, dann von vorne
- wenn gestanden hat, dann eher so gewesen dass täter eigenen körper als wiederlager genutzt haben müsste
- möglich täter hinter jungen steht? RM durchaus möglich
- anzeichen an körperstellen, die auf ein mögliches rechtsmedizinisch würgen oder kompression hindeutet
- situation von hinten wäre eine möglichkeit, also festhalten und würgen (fragt richter)
- dann schaut gina ihn an und auch zum RM geschaut
- danach aber wieder hand vor den mund und kopf gesenkt
- ginaH hat wieder nicht auf die fotos geschaut, wie an allen verhandlungstagen
- handlungsfähigkeit nach stichen: RM annahme das stiche im brustbereich zuerst stattgefunden dann sekunden bis wenige minuten handlungsfähig
- frau habetha fragt: in bestimmten körperbereiche gabs keine einblutung, was bedeutet das/schlussfolgerung, in welcher position hat stiche stattgefunden
- im liegen fließt kein blut mehr nach unten, ist was nach unten in den körper eingeblutet
- RM: es spricht alles eher für eine liegende position bei der ausführung der tat
- verteidiger löcker: wie groß abstand zwischen tötung und verbrennung
- RM kann das nicht sagen, wieviel zeit zwischen stiche und brand
- löcker: welche kraft man aufwenden muss, eher frau oder mann
- RM kann im prinzip jeder. hat mit emotionen zu tun, die aufgebracht werden in situation
- anzeichen sexualdelikt: nicht mehr nachweisbar, rechtsmedizinisch
- herr ohm: anzeichen für stumpfe gewalt
- RM: keine anzeichen, ausser diese möglichkeit, dass eine art und weise von würgen
- aber keine schläge
- herr ohM: reihenfolge die stichverletzungen
- RM: anzunehmen ist, dass die stiche die ebend in herznähe waren zuerst erfolgten
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Die Zeugin glaubt, dass Gina H. noch einmal zum Fundort von Fabian fahren und zu ihm hinab gehen wollte, um frische Spuren zu hinterlassen.

Sie könne sich nicht mehr daran erinnern, ob sie oder Gina H. die Idee hatten, mit dem Hund hinzufahren.

Schon auf dem Weg zum Fundort hin habe Heike M. immer zu Gina H. gesagt, „ruf doch die Polizei an, ruf doch an!“

Aber Gina H. habe gesagt, das dürfe sie nicht. Erst, nachdem sie bei der Leiche gewesen sei.
https://www.stern.de/panorama/verbreche ... 40810.html
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Heckengäu
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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18.06.2026 - 11:12 Uhr
Noch bis zum Hochsitz gelaufen

Heike M. berichtet, dass sie nach dem Gang zum Tümpel noch ein Stück weitergelaufen seien. Die beiden Frauen seien bis zu einem Hochsitz gegangen. „Das Auto war noch zu sehen“, sagt die Zeugin.

Erst auf Höhe des Hochsitzes hätten sie umgedreht. Kurz danach seien sie zum Fahrzeug zurückgekehrt.

18.06.2026 - 11:11 Uhr
„Sie war stolz, dass der Hund dort gepullert hat“

Richter Holger Schütt hält der Zeugin ihre erste Vernehmung vor. Darin hatte Heike M. erklärt, Gina H. sei mit ihrem Hund zum Tümpel hinuntergegangen. Der Hund habe eine Schleppleine getragen. „Damit das Spuren sind“, sagt die Zeugin heute.

Besonders irritierend: Anschließend habe Gina H. ihr erzählt, dass der Hund dort uriniert habe. Auf die Nachfrage des Richters, ob die Angeklagte stolz darauf gewirkt habe, dass der Hund am Fundort eine Spur hinterlassen habe, antwortet Heike M.: „Ja.“

Sie selbst habe zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht glauben wollen, dass Fabian tatsächlich dort unten lag. „Ich wollte das auch nicht glauben.“
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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18.06.2026 - 11:13 Uhr
Bemerkung über die Schuhe

Auf die Frage des Richters, was Gina H. vor dem Notruf noch gesagt habe, erinnert sich Heike M. an einen auffälligen Satz.

Die Angeklagte habe erwähnt, dass sie am Abend zuvor noch andere Schuhe getragen habe. Weitere Erklärungen dazu habe sie nach Angaben der Zeugin nicht abgegeben.

Ostseewelle
Gina H. und die Zeugin sind dann ein Stück zusammen gegangen, Gina H. hat die Polizei gerufen
die Beiden sind dann mit dem Auto zur Hauptstraße und haben auf die Polizei gewartet
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von arcimboldo2.0 »

bild ticker
..sie Gina H. für zwei bis drei Minuten aus den Augen verloren habe..

Auf die Frage des Richters, was Gina H. ihr dann gesagt habe, antwortet die Zeugin: „Er ist das noch. Er sieht schlimmer aus als beim ersten Mal.“
was :?: :?:

beim ersten mal :?: :?:

nur der vollständigkeithalber & nochmal: gabs das jäger-cd treffen überhaupt ?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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_bild
18.06.2026 - 11:16 Uhr
„Der liegt da immer noch“

Richter Holger Schütt zitiert aus der ersten Vernehmung von Heike M. am Tag des Leichenfunds. Demnach habe Gina H. nach dem Gang zum Tümpel gesagt: „Der liegt da immer noch, es ist weniger geworden. Er hat keine Augen mehr, an einem Arm ist keine Hand mehr dran.“

Heike M. erklärt dazu heute vor Gericht: „Ich wollte gar nicht mehr wissen. Ich wollte das immer noch nicht wahrhaben.“
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Mutter wird von Seelsorger getröstet

Als es darum geht, was Gina H. am Fundort der Leiche zur Zeugin gesagt hat, muss diese wieder weinen. "Der liegt da immer noch. Er hat keine Augen mehr, bei dem einen Arm ist keine Hand mehr dranne", soll Gina H. ihrer Freundin erzählt haben. Diese Aussagen bringen nicht nur die Zeugin an ihre Grenzen. Auch Fabians Mutter Dorina L. ringt mit den Emotionen, der Seelsorger neben ihr streichelt ihr beruhigend den Arm.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Ostseewelle
der Richter liest aus der ersten Vernehmung vor, was die Angeklagte kurz nach dem Auffinden zu Heike M. sagte
die Zeugin bricht wieder in Tränen aus
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Mumpf1981 »

arcimboldo2.0 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Juni 2026, 11:16:43 was :?: :?:

beim ersten mal :?: :?:

nur der vollständigkeithalber & nochmal: gabs das jäger-cd treffen überhaupt ?
Ja, ist doch nicht so schwer zu verstehen:

1. Mal mit CD gesehen
2. Mal mit OK gesehen
3. Mal mit Heike

BTW:
Dein ständiges Groß- und Kleingeschreibe mit wechselndem Schriftton ist super anstrengend. Vielleicht - und das haben dir ja schon mehrere Foristen ans Herz gelegt - kannst du ganz normal in einer Schriftgröße und -Farbe schreiben. Zumal jeder selbst auch entscheiden kann, was relevant ist und was nicht. Merci ❤️
arcimboldo2.0
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von arcimboldo2.0 »

Mumpf1981 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 18. Juni 2026, 11:22:22 Ja, ist doch nicht so schwer zu verstehen:

1. Mal mit CD gesehen
2. Mal mit OK gesehen
3. Mal mit Heike

BTW:
Dein ständiges Groß- und Kleingeschreibe mit wechselndem Schriftton ist super anstrengend. Vielleicht - und das haben dir ja schon mehrere Foristen ans Herz gelegt - kannst du ganz normal in einer Schriftgröße und -Farbe schreiben. Zumal jeder selbst auch entscheiden kann, was relevant ist und was nicht. Merci ❤️
echt ?
denn olafK-nachbar hatte doch gesagt, dass er bei seinem tümpelbesuch noch gerade lag, anders als dann am 14.10. unmittelbar nach dem fund auf den tatortfotos abgebildet.

also müsste etwas "passiert" sein, und zwar NACH dem gemeinsamen besuch ginaH + olafK-nachbar.
innerhalb von 12 stunden. in der kühlen oktober-nacht. in der bis mitternacht 4x leute dort aufgelaufen sind.

und dieser besuch war NICHT der 1te. :roll:

also: was meint sie mit "beim 1ten mal" ?
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