MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Gästin-A
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gästin-A »

Das Live Video von heute wurde just auf privat umgestellt.
Hab es gerade angesehen, Zack, Unterbrechung.
Mal sehen, ob das nochmal hochkommt.
Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Gästin-A hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 21:03:21 Kann mir jemand erklären, warum bei Gina es so betont wird, dass sie sich nicht an der Suche beteiligt hat, während den anderen die Suche verboten wurde durch die Polizei, damit es keine verwischten Spuren gibt?
Es wäre doch ein leichtes gewesen der Polizei ihre Hilfe anzubieten, oder gar Druck aus diese auszuüben nur dass diese dann sagt: Macht keinen Sinn. Dann hätte sie sich einfachst eine pro Aussage gesichert.
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
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Highzenberq
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Highzenberq »

Gästin-A hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 22:33:16 Das Live Video von heute wurde just auf privat umgestellt.
Hab es gerade angesehen, Zack, Unterbrechung.
Mal sehen, ob das nochmal hochkommt.
JS hat sich zweimal verplappert und den vollen Nachnamen von GH genannt. Das muss rausgeschnitten werden. War schon bei einem anderen Video so, wo JS in der Mittagspause mal live ging.
„Ein Geständnis ist nur das Eingeständnis, dass man schlecht gelogen hat.“
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Gastikus
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastikus »

Je mehr fremde Spuren desto größer die Chance, dass wer anderes für den Mord verantwortlich gemacht wird.
Richtig widerlicher Charakter. So ein maßloses srupelloses Ego kann auch gerne Sicherungsverwahrung bekommen.
25 Jahre sitzen und dann mit elektronischer Fußfessel noch eine Chance bekommen.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

|Moderationshinweis|

Bitte verzichtet künftig auf Einzeiler/Chatmodus, ausschliessliche Off-Topic-Inhalte sowie lange Vollzitate, da diese den Thread unnötig aufblähen.
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von arcimboldo2.0 »

Gastikus hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 23:05:31 Je mehr fremde Spuren desto größer die Chance, dass wer anderes für den Mord verantworlich gemacht wird.
Richtig widerlicher Charakter. So ein maßloses srupelloses Ego kann auch in Sicherungsverwahrung bleiben und sich dort nützlich machen.
aber wie konnte sie denn so sicher sein, dass von ihr nix gefunden wird an der leiche ?
ohne google, chatbot, maßnahmen, irgendwas ?
die rückseite war unverbrannt, da hätten und hätten sollen (oder?) faserspuren vom auto drangewesen sein müssen
die rechte hand und kopf waren nicht vollständig verbrannt

ginaH bombensicher: von mir finden die nix. wie geht das?

sie hätte auch selber noch ein paarmal mit irgendwelchen (woher?) schuhen da durchlaufen können.
Gastikus
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastikus »

arcimboldo2.0 hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 23:12:31 ginaH bombensicher: von mir finden die nix. wie geht das?
Selbstüberschätzung (siehe auch Dunning-Kruger-Effekt weiter unten)
https://de.wikipedia.org/wiki/Selbst%C3 ... C3%A4tzung
Sterben jährlich bestimmt auch viele Menschen dran, ist was ganz normal menschliches
arcimboldo2.0
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von arcimboldo2.0 »

Gastikus hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 23:23:51 Selbstüberschätzung (siehe auch Dunning-Kruger-Effekt weiter unten)
https://de.wikipedia.org/wiki/Selbst%C3 ... C3%A4tzung
Sterben jährlich bestimmt auch viele Menschen dran, ist was ganz normal menschliches
selbstüberschätzung.. stimmt doch gar nicht. ist doch genau so gekommen: nix gefunden von ginaH.

nix nennenswertes, was sie als täterin überführen würde.
könnte man auch denken: jemand anderes hats dann gemacht.
aber.. von dem auch nix gefunden..

nee, glaub nicht, dass die noch groß was in petto haben.
sonst würden die sich nicht mit diesem whatsapp-gequatsche abgeben ohne ende...
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Highzenberq
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Highzenberq »

Hat jemand eine Ahnung was noch alles kommt?
Also die nächsten zwei Prozesstage sind klar.
Dann rechne ich pro Plädoyer nochmal ein Tag ein, macht in der Summe vier. Mit Urteilsverkündung sind wir bei fünf.
Bleiben noch 11 Verhandlungstage übrig, wenn ich mich nicht verrechnet habe. Da passen noch einige Zeugen und Gutachter rein.

Wisst ihr was noch kommt oder habt Vermutungen?
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Gastikus
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastikus »

Mit den Pammys Spuren hat sie vielleicht nicht gerechnet. Softe Kunststoffschuhe mit kaum Profil.
Mit der Faser unter dem Nagel auch nicht. Klar sind das keine eindeutigen Beweise.
Andersrum: Who TF geht mit ****** Pammys in so einem herrlichen Schlammloch aufm Acker hinterm Ende der Welt spazieren? Unabhängig von Fabian?
Richtig, niemand. Deswegen wurden insgesamt auch nur so wenige Spuren sichergestellt, weil da sonst nie ein Mensch um den Tümpel tanzt.
Indizien geben im Kontext Sinn und auch Selbstüberschätzung auf vielen Ebenen hat sie dahin gebracht, wo sie jetzt ist




Teile des Textes wurden entfernt.
Bitte achte auf deine Ausdrucksweise!
Sway_again

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sway_again »

Highzenberq hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 23:35:55 Hat jemand eine Ahnung was noch alles kommt?
Also die nächsten zwei Prozesstage sind klar.
Dann rechne ich pro Plädoyer nochmal ein Tag ein, macht in der Summe vier. Mit Urteilsverkündung sind wir bei fünf.
Bleiben noch 11 Verhandlungstage übrig, wenn ich mich nicht verrechnet habe. Da passen noch einige Zeugen und Gutachter rein.

Wisst ihr was noch kommt oder habt Vermutungen?
Durchsuchung- und Vernehmungsbeamte
Psychologischer und evtl. Kriminologischer Gutachter


Jugendamt?
AWO? (Verpasster Termin)
Zeugen aus Kindheit bzw. ihrem Umfeld?
kose

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von kose »

Filmempfehlungen fürs Wochenende

FSK12 Frauen
Spoiler
Wenn Frauen morden, UT, FSK12, 44 Min., 03.06.2026

Wenn Frauen töten, erregt das in der Öffentlichkeit oft große Aufmerksamkeit – auch, weil sie nur sehr selten Tötungsdelikte begehen.

Journalistin und Moderatorin Helene Reiner untersucht, welche Motive Frauen zum Töten bewegen und wie sich weibliche von männlicher Gewalt unterscheidet.
Unterstützung erhält sie erneut von Fabian Puchelt vom Bayerischen Landeskriminalamt. Er gewährt Einblicke in die Ermittlungsarbeit der Polizei und erklärt, warum die Aufklärung solcher Taten oft besondere Herausforderungen mit sich bringt. Anhand verschiedener Fälle aus dem Archiv von "Aktenzeichen XY… Ungelöst" wird deutlich, dass familiäre Verbrechen sowie Taten aus Habgier von beiderlei Geschlechtern begangen werden. Und auch Frauen gehen bei den Taten mitunter sehr kaltblütig und brutal vor. Gemeinsam mit einer Psychologin geht Helene Reiner der Frage nach, ob Frauen dennoch "anders" und aus anderen Motiven töten als Männer.

https://www.zdf.de/video/dokus/xy-spure ... reiner-100

FSK18 Trauma Porn
Spoiler
When True Crime Becomes Trauma Porn, OTTO PICTURES, NOV 19, 2025

The dark evolution of nonfiction filmmaking in the streaming era

… Just as the porn industry escalates to more extreme content to sustain stimulation, these true-crime spectacles keep pushing boundaries to retain attention.

https://ottopictures.substack.com/p/whe ... rauma-porn
Keks22
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Keks22 »

Ich verstehe nicht warum hier so viele davon ausgehen das der CD die vollumfängliche Wahrheit gesprochen hat.

Einige seiner Aussagen sind widersprüchlich.
Der Zeuge weist auch einige Erinnerungslücken auf.
Der Zeuge geht ab Mitte September eine intensive Verbindung mit GH ein und verheimlicht diese seiner Frau und seinem Umfeld.
Der Zeuge soll sich ca 50 WhatsApp Nachrichten täglich mit GH geschrieben haben und sich ca 10 mal mit Ihr getroffen haben.
Ein sexuelles Interesse streitet er vehement ab.

Der Mann ist grundunehrlich. Oder möchtet Ihr so einen Mann zu Hause haben?

Sein Alibi würde ich nur als felsenfest ansehen wenn das auch mit Handy-Kommunikationsdaten gegengecheckt wurde.

Der Mann gab an das GH nicht erreichbar im besagten Zeitraum von 11.23 bis 12.45. Seine Nachrichten wurden nicht zugestellt. Der Mann war mit seinem Chef dienstlich unterwegs und hat nichts anderes zu tun als an GH zu denken.
Was denn los da in MV?
Joris25
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Joris25 »

Keks22 hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 06:11:28 Sein Alibi würde ich nur als felsenfest ansehen wenn das auch mit Handy-Kommunikationsdaten gegengecheckt wurde.

Der Mann gab an das GH nicht erreichbar im besagten Zeitraum von 11.23 bis 12.45. Seine Nachrichten wurden nicht zugestellt. Der Mann war mit seinem Chef dienstlich unterwegs und hat nichts anderes zu tun als an GH zu denken.
Was denn los da in MV?
Stimmt, denn sein Arbeitsverhältnis scheint ja ein sehr lockeres zu sein. Kurz in den Betrieb, dann zu den Rindern, bis 11 Uhr nichts konkretes von JS wiedergegeben. Anschließend 2 Kunden abgesagt/nicht da. Mh..

Guter Punkt. Warum ist ihm das überhaupt aufgefallen? Brauchte er was von ihr? War was geplant?
Fragjanur
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Fragjanur »

DieSozialarbeiterin hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 21:53:00 Natürlich ist Fabian das eigentliche Opfer dieses Verbrechens. Das stand für mich nie zur Debatte und mein Beitrag sollte das auch in keiner Weise relativieren. Das Leid, das Fabian und seine Familie erfahren haben, ist durch nichts aufzuwiegen.

Mein Beitrag bezog sich ausschließlich auf den Umgang mit einem Zeugen in einer psychischen Ausnahmesituation während seiner Vernehmung. Dass ich diesen Umgang kritisch sehe und den Eindruck hatte, dass psychologische Aspekte oder Menschlichkeit dabei zu kurz kamen, bedeutet doch nicht, dass ich vergesse, worum es in diesem Verfahren geht.

Im Gegenteil. Gerade wer beruflich mit psychischen Krisen und traumatischen Erfahrungen arbeitet, lernt, mehrere Perspektiven gleichzeitig auszuhalten, ohne sie gegeneinander aufzurechnen. Genau das ist auch mein beruflicher Hintergrund. Ich kann Mitgefühl für Fabian und seine Angehörigen empfinden und gleichzeitig wahrnehmen, dass ein Zeuge im Gerichtssaal sichtbar an seine psychischen Grenzen kommt. Das eine nimmt dem anderen nichts weg.

Ich habe C.D.s Verhalten nach dem Auffinden des Kindes ausdrücklich nicht gutgeheißen. Ich habe lediglich darauf hingewiesen, dass es aus psychologischer Sicht nachvollziehbare Erklärungsmodelle für sein Verhalten geben kann und dass ich mir einen traumasensibleren Umgang in der Vernehmung gewünscht hätte. Das bedeutet weder, dass ich C.D. zum Opfer erkläre, noch dass ich Fabian aus dem Blick verliere. Für mich können beide Gedanken nebeneinander bestehen.
Erneut. Ich finde deinen Beitrag und deine Ausführungen dazu allesamt gut.

Dennoch! Es geht hier um die Aufklärung des Mordes an einem Kind. Diese "Schocktherapie" soll die Reaktionen und Emotionen des Zeugen zeigen. Der Gute ist zwar nur als Zeuge geladen, dennoch muss das Gericht ja herausfinden, ob er tiefer in die Tat involviert ist, als es seine Aussagen vermuten lassen. Du wünscht dir einen sensibleren Umgang damit, das kann das Gericht in diesem Stadium gar nicht leisten, weil man immer noch in der Beweisaufnahme zu diesem Verbrechen ist. Der besagte Zeuge steht in sehr engem Kontakt zur Angeklagten, hat creepy Nachrichten mit ihr getauscht, unzählige Treffen mit ihr gehabt, kontextual ging es um ihre Beziehungsprobleme, Gewalt, Verantwortlichmachung des Jungen für Stress in ihrer Beziehung. Sie hat mit dem Zeugen massiv vor der Tat, während der Tat, nach der Tat, bei der Suche, dem Danach Kontakt gehalten, der sogar soweit ging, dass ein ihr bis dahin fremder Mann sogar aufgefordert wurde, ihr Kind abzuholen und bei sich nächtigen zu lassen.

Entsprechend halte ich eine Rücksichtnahme bezüglich Fotos, die genau das zeigen, was hier eigentlich verhandelt wird - den grausamen Mord an einem 8-jährigen Kind , für notwendig, wenn man die Zusammenhänge und mögliche Involviertheit in das Verbrechen aufklären möchte.

Du gestehst dir ohne vor Ort gewesen zu sein, reinweg aus den Informationen diverser Ticker zu, eine Ferndiagnose zu stellen und Kritik an der Arbeit des Gerichtes zu üben. Mehr Sensibilität den Zeugen gegenüber, ohne zu wissen, in welcher Art diese Zeugen eine Rolle in diesem Mord spielen. Dafür hast du, wie auch alle anderen viel zu wenig Einblicke in die Geschehnisse. Mir nämlich ging es völlig anders. Ich habe das begrüßt, dass dem werten Zeugen mal die "Rohre" gezeigt werden, von denen er "einfach nur weg wollte". Der diese ganze nächtliche Suchaktion in besagtem Gebiet nicht ein einziges Mal infrage gestellt hat, der mit einer Frau, die er selbst knapp 3 Wochen kennt, intime Nachrichten austauscht, Fotos einfordert und sich auf die Suche nach einem Kind macht, dass er ebenfalls nicht kennt. Wohlwissend, dass sie ihm sogar erzählt hat, mit dem Erzeuger erneut Sex gehabt zu haben.

Normale Antworten auf ein gemeinsames Suchen hätten so ausgesehen, dass er sie an den Erzeuger oder die Polizei hätte verweisen müssen und nicht seiner eigenen Frau erzählen, er ginge auf die Jagd und mit einer anderen Frau heimlich kilometerweite Fahrten auf sich nimmt, um irgendwo in der Walachei ein Kind zu suchen. So ganz unbedarft und so ganz ohne Hintergedanken macht er das sicher nicht.

Und bei allem Respekt für deine empathische Betrachtung der Zeugenbefragung durch das Gericht. Das Opfer heißt immer noch Fabian Lange, 8 Jahre alt, mit 6 Messerstichen getötet und in Brand gesetzt.

Dieses Verbrechen gilt es aufzuklären. Und bis man nicht weiß, welche Zeugen welche Rolle spielen, benötigt es auch keine falsche Rücksichtnahme.
inkognito
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von inkognito »

Highzenberq hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 23:35:55 Hat jemand eine Ahnung was noch alles kommt?
Also die nächsten zwei Prozesstage sind klar.
Dann rechne ich pro Plädoyer nochmal ein Tag ein, macht in der Summe vier. Mit Urteilsverkündung sind wir bei fünf.
Bleiben noch 11 Verhandlungstage übrig, wenn ich mich nicht verrechnet habe. Da passen noch einige Zeugen und Gutachter rein.

Wisst ihr was noch kommt oder habt Vermutungen?
Ich glaube, am 10. Prozesstag bei J. Sch. gehört zu haben, dass die Absage der AWO vom 09.10.2025 nochmals thematisiert werden soll.
Nach meinem Verständnis hatte die AWO der Polizei im Zusammenhang mit der Absage keine Gründe genannt.
Keks22
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Keks22 »

Highzenberq hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 23:35:55 Hat jemand eine Ahnung was noch alles kommt?
Also die nächsten zwei Prozesstage sind klar.
Dann rechne ich pro Plädoyer nochmal ein Tag ein, macht in der Summe vier. Mit Urteilsverkündung sind wir bei fünf.
Bleiben noch 11 Verhandlungstage übrig, wenn ich mich nicht verrechnet habe. Da passen noch einige Zeugen und Gutachter rein.

Wisst ihr was noch kommt oder habt Vermutungen?
Ich könnte mir vorstellen das das Jugendamt noch geladen wird bzgl. der Familienhilfe die GH hatte.
Evtl auch noch der Bruder von Adi und der Förster.
Müsste nicht auch noch ein Gutachter etwas zur Einschätzung der Angeklagten sagen?
Vielleicht wird ja noch der Datschenfreund von Dorina geladen.
Man hat auch bisher wenig gehört wie die ganzen Suchmassnahmen abgelaufen sind.
Es gab ja Anfangs doch Spuren an gewissen Stellen.
Vielleicht beehrt uns ja auch noch RF.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Miss_Erfolg »

Fragjanur hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 07:47:02 "Schocktherapie" soll die Reaktionen und Emotionen des Zeugen zeigen.

Und bei allem Respekt für deine empathische Betrachtung der Zeugenbefragung durch das Gericht. Das Opfer heißt immer noch Fabian Lange, 8 Jahre alt, mit 6 Messerstichen getötet und in Brand gesetzt.

Dieses Verbrechen gilt es aufzuklären. Und bis man nicht weiß, welche Zeugen welche Rolle spielen, benötigt es auch keine falsche Rücksichtnahme.
Bleibt die Frage, wie verlässig Erinnerungen und Aussagen nach einer "Schocktherapie" sind.

Selbst Zeugen, die erwiesenermaßen eine Rolle spielen, bleiben Zeugen. Sie sind keine Täter, sie sind ungewollt in diese Situation geraten. Sind mitunter durchaus auch "Opfer", durch das, was sie gesehen und durchlebet haben. In diesem Fall wird das Privatleben des Mannes durch die Medien gedreht, was sich dann auch auf die Familie auswirkt. Also "falsche Rücksichtnahme" finde ich daher etwas unpassend.
Wäre vielleicht sogar eine Überlegung wert, ob Zeugenaussagen, die dermaßen viel über das Privatleben des Zeugen Aussagen, ohne Öffentlichkeit durchgeführt werden sollten.

Der Mutter von Fabian, aber auch den Männern, die sie mit vollem Bewusstsein in die Situation gebracht hatte und vielen anderen könnte G. das ganze im übrigen ersparen, indem sie redet. Aber nein, sie tuschelt und kichert vor sich hin und verschanzt sich bei "unangenehmen" Bildern hinter ihrer Mappe. Vielleicht sollte man da eher ansetzen mit der "Schocktherapie".
Fragjanur
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Fragjanur »

Miss_Erfolg hat geschrieben: Samstag, 13. Juni 2026, 09:01:20 Bleibt die Frage, wie verlässig Erinnerungen und Aussagen nach einer "Schocktherapie" sind.
In diesem Fall wird das Privatleben des Mannes durch die Medien gedreht, was sich dann auch auf die Familie auswirkt. Also "falsche Rücksichtnahme" finde ich daher etwas unpassend.
Wäre vielleicht sogar eine Überlegung wert, ob Zeugenaussagen, die dermaßen viel über das Privatleben des Zeugen Aussagen, ohne Öffentlichkeit durchgeführt werden sollten.
Sein Privatleben würde überhaupt keine Rolle spielen, wenn es nicht mit massivem Kontakt unmittelbar vor der Tat begonnen hätte. Vor der der Tat am Tattag, während der Tat (seine vielen unbeantworteten Nachrichten) nach der Tat, das direkte Angetexte, das Telefonat, die Verabredung am See, nach der Tat nonstop Gechatte, Fotos Verschickerei, Telefonate und Treffen und Verabredung mit Auffinden der Leiche. Verheimlichen der Auffindung und erst ab Zugzwang "offizeller Fund" zur Polizei zu gehen. Seine Privatangelegenheit ist hier unmittelbar mit dem Mord an dem Jungen verwoben. In welcher Art und Weise gilt es für das Gericht zu klären.

Oh, die Zeugenaussagen sollen unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, aber die Leiche des Kindes, diesen verbrannten Körper und den Oduktionsbericht, den würden wir schon gerne bis ins kleinste Detail erfahren. Da gilt das postmortale Persönlichkeitsrecht des Opfers dann nur periphär, wir wollen ja aufklären. Ob ein Zeuge aber regelmäßig ein Rohr hatte und auch gerne eins verlegt hätte und sich deshalb zum Spielball einer möglichen Täterin hat machen lassen, das dann aber bitte unter Auschluss der Öffentlichkeit. Das ist dann zu intim, auch wenn man nicht weiß, was er alles für uns Gina getan hätte. Adi verleugnet sogar den Mord an seinem Kind, sein Kind überhaupt, da er ihr die Stange hält und der Zeuge Ch.D. versucht seine eigene zu retten.

Warum hören wir uns denn ab Tag 1 SN an und lesen Chats aus dem "Privatleben" der Angeklagten und Adi? Ist das nicht Privatsache und trägt zur Aufklärung des Mordes an Fabian bei? Warum soll es bei dem nächsten Hengst plötzlich anders laufen? Warum sollten diese Privatchats, die sich genau um die Beziehung mit Adi, der Gewalt, der Trennung, seinem Scheiß Anhängsel, finanzielle Einbußen die man erfährt, die Suche und das Finden des Kindes bitte ausgeklammert werden? Gezielt am Tag vor der Tat, während und danach intensivster Kontakt bestand? Entweder will man das Verbrechen aufklären oder man will es nicht.

Entsprechend dürfte hier gar nicht diskutiert werden, so privat wie das alles ist.

Wenn man mit dem Feuer spielt, kann man sich auch die Finger verbrennen.

Man kann im Anschluss googlen, ob Fingerabdrücke an Brandleichen ein vor oder nach der Tat erkennen lassen?
Man kann im Anschluss googlen, ob Wildschweine tote Menschen fressen?
Man kann im Anschluss googlen, wann die Leichenstarre einsetzt?

Man kann auch vorgeben, dass alles ganz normale Gründe hatte und nur ganz zufällig zum aktuell verhandelten Fall ist.

Man muss herausfinden, ob die erzeugte Emotion echt ist. Man muss ein wenig Ernsthaftigkeit in den Prozess bringen und immer wieder daran erinnern, was hier verhandelt wird. Der Mord an Fabian. Erstochen und angezündet.
Sronson
Moderatorin
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Highzenberq hat geschrieben: Freitag, 12. Juni 2026, 23:35:55 Wisst ihr was noch kommt oder habt Vermutungen?

- Spazierfreundin H.
- Olaf K.

Vermutungen:

- Max G.
- Förster
- Psychiatrischer Gutachter
- „Adi“ (unter Eid)
- Weitere Zeugen, die ein Feuer beobachtet haben
Wann passierte was? Zeitstrahl unter:
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