NACH Brand. Steht auch in dem eingefügten Artikelausschnitt ein paar Seiten vorher
MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
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Turmfalke23
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Der Nighthunter hatte Wissen, meiner Meinung nach, das wir hier im Forum nicht haben.Stille Beobachterin hat geschrieben: ↑Donnerstag, 04. Juni 2026, 23:30:54 Sehe ich auch so
Viele vermuten einen Privatermittler hinter seinem Namen.
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Abc
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Das ist mir gestern auch durch den Kopf gegangen, ob es nicht Satellitenbilder geben müsste.Gast09 hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Juni 2026, 02:01:58 Ich habe gerade überlegt welche Möglichkeiten es zur alternativen Erfassung von Fahrzeugbewegungen und Tatgeschehen noch gäbe und diesbezüglich recherchiert. Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit nicht sehr hoch..
Ermittler könnten in ihrer Funktion als Mordkommission durchaus nicht- öffentliche Daten sprich Satellitenbilder von verschiedenen kommerziellen Anbietern definierter, geografischer Lagen erwerben , die man dann in einer Art Puzzle abgleichen muss.
Dies kann auch kombiniert werden - siehe Nachfrage ob Dashcams / Wildkameras / ÜW - Kameras etc. irgendwas eingefangen haben . Bis auf GÜ kam ja aber wohl nicht so viel dabei rum ,
Bei diesen nicht öffentlichen Bildern ist dann schon sehr viel zu erkennen. Vielleicht nicht unbedingt das Nummernschild und der Fahrer aber ansonsten relativ viel. Fahrzeugform / Kontur und Größe , Farbe z.B.
Aufgrund der Sichtungen gäbe es ja ein paar Punkte, wo das Fahrzeug mehr oder weniger definitiv identifizierbar zu einem Zeitpunkt X am Ort Y gesehen wurde.
Mit einem Abgleich von Satellitenbildern verschiedenener Anbieter zu bestimmten Zeiten in den räumlichen Lagen könnte man Zufallstreffer bekommen , diese mit anderem Wissen zusammen fügen bzw. Zeitlich gezielt das Fahrzeug suchen und so zumindest Teile der Bewegung wie ein Puzzle vor allen Dingen in fraglichen Zeiten nachweisen .
Natürlich würde man auch sehen wenn es zum Zeitpunkt Bild irgendwo steht … Türen auf z.B. , auch zuordnungsbare Menschenpunkte wären evtl zu sehen .
Nun überfliegen wohl aber auch nicht unentwegt Satelliten die mecklenburgische Pampa beziehungsweise machen davon zeitdeckend Fotos. Interessant wäre, ob man das wenigstens versucht hat aufgrund der fehlenden Daten , Zufälle oder bewussten Manipulationen oder generellen Fragen zum Tathergang.
Per absolutem Zufall könnte man sogar die Konstellation(en) am Tatort zu bestimmten (Foto) Zeiten erkennen oder eben an fraglichen Ermittlungsorten um dann Ableitungen zutreffen. Hier könnte der ländliche Raum wiederum aufgrund Deutbarkeit vorteilhaft sein . Timing müsste nur passen . Wetter und Vegetation spielen natürlich auch ne Rolle.
Lotto spielen wäre aber wohl auch eine Möglichkeit![]()
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Tulpe
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Beweise??? Du meinst Indizien?transistor hat geschrieben: ↑Donnerstag, 04. Juni 2026, 23:33:23
Ein Alternativtäter ist nicht konstruierbar. Es gibt keine Person auf der Welt, die gleichzeitig Fabians Vertrauen besaß, seinen Aufenthaltsort kannte, diesen abgelegenen Tümpel kannte, ihre Fasern auf ihm hinterlassen hat — und spurlos verschwunden ist.
Die Indizienkette hat keine Lücke mehr. Das Gericht müsste jeden einzelnen Punkt gleichzeitig als Zufall, Irrtum oder Missverständnis werten. Das ist nicht möglich.
Der Prozess ist die formale Bestätigung von dem, was die Beweise seit Monaten sagen.
Bislang wurde noch kein einziger Beweis präsentiert, dass Frau GH die Tat begangen hat.
Nach „Alternativen“ Tätern wurde niemals gesucht, zumindestens nicht, dass es nach aussen so präsentiert wurde. Die Anklage ist seit November 2025 fest davon überzeugt, dass GH es war.
Aber wie wir gestern gesehen haben, kann ab sofort sexueller Missbrauch / Folter an dem Jungen nicht mehr ausgeschlossen werden, siehe die Aussage des Pathologen.
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Jeanne
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Das sehe ich auch so und halte es persönlich für falsch…Meiner Meinung nach wird von Seiten der Ermittler versucht,Indizien passend zu machen. Könnten diese Indizien, wenn man in andere Richtungen ermittelt oder anderen Hinweisen ( Mobbing, wann wurde Fabian das letzte Mal gesehen (außer von der Mutter), Angst vor jemanden….)nachginge, nicht auch auf andere Personen passen? Mich stören diese vielen WENN, EVENTUELL, Vielleicht, KÖNNTE… und ja, ich denke, G ist irgendwie involviert, aber nicht allein.
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Gastikus
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Leg dich mal auf den Rücken in eine Wildschweinkuhle. Deine Arme neben dem Körper. Der nach unten gerichtete Teil des Ärmelbündchens wird durch feuchte Erde geschützt gewesen sein. Es war nass im Oktober und Hitze steigt nach oben.
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Tulpe
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Interessant ist auch, dass der Polizist den Fundort „Wildschweinsuhle“ nannte. Zwei Hochsitze, bedeuten es halten sich Tiere dort vermutlich auf. An der Kindesleiche haben nur Ameisen herumgekrabbelt.
Der Gutachter sagte, er läge spätestens ab dem 12. Oktober dar. Also vielleicht hat er dort noch nicht seit dem 10. Oktober gelegen.
Wer sagt eigentlich, dass er sicher dort verbrannt wurde? Vielleicht wurde er einfach nur in eine alte Feuerstelle abgelegt?
Der Gutachter sagte, er läge spätestens ab dem 12. Oktober dar. Also vielleicht hat er dort noch nicht seit dem 10. Oktober gelegen.
Wer sagt eigentlich, dass er sicher dort verbrannt wurde? Vielleicht wurde er einfach nur in eine alte Feuerstelle abgelegt?
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Linchen
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Das könnte eine mögliche Erklärung sein. Ich finde es schade, dass so viele Informationen fehlen. Vielleicht wurden die ja auch vor Ort besprochen, nur in den Tickern stehen die Informationen nicht. Laut Ticker war er komplett verbrannt, außer Hand und teilweise Gesicht. Das würde dann auch bedeuten, dass der Rücken, auf dem er lag auch verbrannt war. Wie passt das dann mit der Hand zusammen? Warum war die Hand nicht verbrannt? Dazu wurde nichts näheres geschrieben oder?
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Keks22
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Na dann ist ja der Drops gelutscht. Nenne uns doch mal die Beweise.transistor hat geschrieben: ↑Donnerstag, 04. Juni 2026, 23:33:23 Fangen wir von vorne an. Noch vor dem 10. Oktober verschickt Gina H. Sprachnachrichten — sie wolle am liebsten mit Matthias R., Fabians Vater und ihrem Ex, neu anfangen, irgendwo anders, ohne Kinder. Das ist kein beiläufiger Satz. Das ist ein dokumentiertes Motiv. Ein Kind, das im Weg steht. Chatverläufe und Sprachnachrichten beleuchten das Verhältnis der Angeklagten zum Vater des Opfers sowie zum Opfer selbst und deuten auf dieses Motiv hin. Auch Aussagen über den Charakter des Opfers und die Beziehung zwischen beiden wurden von Zeugen geschildert.
Und dieses Motiv hat eine materielle Dimension, die es noch greifbarer macht. Gina H. war finanziell vollständig von Matthias R. abhängig. Er unterstützte sie monatlich mit mehreren hundert Euro, ohne ihn wären ihre Ponys und der Hof nicht zu halten gewesen. Als die Beziehung zerbrach, nahm er seine Traktoren wieder mit. Der Hof war ohne ihn schlicht nicht mehr managebar. Sie hatte also nicht nur ein emotionales Motiv — sie brauchte ihn. Und Fabian, sein Sohn aus einer anderen Beziehung, stand einer Rückkehr im Weg.
Das Fahrzeug der Angeklagten
Ein zentrales Element der Beweiskette ist das Auto der Angeklagten. Laut Sachverständigengutachten befand es sich bereits vor der Tat am Tatort. Am Morgen des 10. Oktober 2025 ist Fabian zuhause, krank, allein — die Mutter auf der Arbeit. Ginas Auto steht neun Minuten in der Schweriner Straße. Fabians Handydisplay deaktiviert sich exakt in diesem Zeitfenster. Ein Zeuge sieht Fabian kurz darauf bei Zehna an einer Bushaltestelle — zusammen mit dem orangefarbenen Ford Ranger.
Kurz vor dem Tatzeitpunkt wurde das Fahrzeug gleich an zwei Stellen registriert: zum einen durch eine Überwachungskamera und eine Zeugin — die Nachbarin des Opfers — in unmittelbarer Nähe von dessen Wohnort, zum anderen auf einem Handy-Foto der Angeklagten, das sie rund 1.600 Meter vom Tatort entfernt aufnahm — um 11:19 Uhr, im Wald mit ihrem Hund. Danach schaltet sie, was sonst bei ihr alles andere als gewöhnlich war, ihr Handy ab oder in den Flugmodus. Zur Tatzeit selbst sahen Zeugen — darunter Steinsammler in der Gegend — das Fahrzeug nahe dem Tatort. Olaf L. und sein 18-jähriger Mitarbeiter sehen ihren Wagen aus drei bis vier Metern Entfernung auf dem Sand- und Feldweg, der direkt vom Tümpel wegführt — der 18-Jährige sieht sie dabei persönlich im Auto. Das ist keine Annäherung an den Tatort. Das ist der Abfahrtsweg vom Tatort. Auch kurz danach wurde das Fahrzeug dort noch gesichtet, diesmal von einer ehemaligen Freundin und einer Erzieherin. Bereits am Tag vor der Tat hatte ein Zeuge namens Franz H. das Auto der Angeklagten in unmittelbarer Nähe der Wohnung des Opfers beobachtet.
Weder die Angeklagte noch ihre Verteidigung haben jemals behauptet, das Fahrzeug sei an dem fraglichen Tag oder in den Tagen zuvor und danach von einer anderen Person genutzt worden. Ebenso wenig wurde je geltend gemacht, bei den zahlreichen Sichtungen könnte es sich um ein baugleiches, fremdes Fahrzeug gehandelt haben.
Spuren am Tatort und im Fahrzeug
Das Sachverständigengutachten belegt mehrere forensische Verbindungen zwischen der Angeklagten, dem Opfer und dem Tatort. Auf Fabians Leiche finden sich zwei Fasern. Eine lila Faser von Ginas Pullover — unter seinem Daumennagel. Eine Faser ihrer Reiterhose am Bündchen seiner Jacke. Beide Kleidungsstücke, beide Fasern, direkter Körperkontakt. Und der letzte dokumentierte Kontakt zwischen den beiden lag mindestens zwei Monate zurück. Fasern unter Fingernägeln halten sich keine zwei Monate. Umgekehrt wurden im Auto der Angeklagten Fasern eines neuen Pullovers des Opfers sichergestellt. Fußspuren des Opfers und der mutmaßlichen Täterin wurden an mehreren Stellen rund um den Tatort gefunden — von verschiedenen Schuhen der Täterin. Digitale Daten aus Handy und Fahrzeug der Angeklagten wurden ebenfalls gutachterlich ausgewertet.
Hinweise auf einen anderen — bekannten oder unbekannten — Täter gibt es hingegen nicht. Es fanden sich keinerlei entsprechende Spuren.
Feuer, Brandbeschleuniger und die Tatwaffe
Am Tatort wurden Feuer und Rauch beobachtet; dies ist durch ein Foto sowie durch Aussagen einer Reiterin und einer Pflegerin belegt. In ihrem Carport findet die Polizei eine geöffnete Flasche Grillanzünder der Marke „JA!". Laut Richter war die Flasche bereits geöffnet — es fehlen darin etwa 500 bis 600 Milliliter Flüssigkeit. Genau jene Menge, mit der die Leiche des kleinen Fabian am Tümpel in Brand gesetzt worden sein soll. Ein vergleichbarer Grillanzünder wurde zudem in ihrem Carport gefunden.
Besonders auffällig: Die Angeklagte äußerte Sorgen über einen möglicherweise verwendeten Brandbeschleuniger — zu einem Zeitpunkt, als noch niemand wusste, dass ein solcher tatsächlich eingesetzt worden war. Ebenso äußerte sie sich besorgt über mögliche Spuren des Opfers auf der Fußmatte ihres Autos — obwohl zu jenem Zeitpunkt noch nicht bekannt war, dass im Fußraum tatsächlich erhebliche Mengen DNA des Opfers gefunden wurden.
Handy-Daten und digitale Spuren
Zur Tatzeit sowie zu dem Zeitpunkt, als das Auto der Angeklagten in Güstrow war und das Handy des Opfers in den Standby-Modus wechselte, war das Handy der Angeklagten ausgeschaltet oder im Flugmodus. Noch am selben Tag, dem 10. Oktober, googelt sie „Vermisste Personen", „Polizeimeldungen Güstrow" und „Fressen Wildschweine Leichen" — bevor ihr offiziell irgendjemand gesagt hat, dass Fabian verschwunden ist. Der Tatort lag in der Nähe einer Schweinesuhle. Gegenüber einer Person äußert sie, sie verstehe nicht, dass um Fabian so ein Gewese gemacht wird, es würden ja ständig Kinder sterben.
Am Tattag schrieb die Angeklagte um 20:50 Uhr an eine Person namens Christian D., dass das Opfer abends allein zu Hause sei, wenn es krank sei. Telefongespräche am 17. und 18. Oktober deuten auf Wissen über belastende Umstände hin, deren Inhalt jedoch nicht bekannt ist.
Verhalten nach der Tat
Am Tag nach der Tat führte die Angeklagte Gespräche über ein mögliches Alibi — zu einem Zeitpunkt, als außer dem Täter noch niemand wusste, dass das Opfer tot und nicht lediglich vermisst war. Am 13. Oktober führt sie nachts zwei Männer zur Leiche — sie weiß exakt, wo sie liegt, an einem Ort, den laut Nachbarn kein Mensch einfach so anläuft, 13 Kilometer von ihrem Dorf entfernt. Einer der Männer fühlt sich später ausgenutzt. Sie versucht außerdem, Schuhe bei ihm zu deponieren — möglicherweise Schuhe mit Tatortabdrücken, denn Fußspuren des Opfers und der Täterin wurden an mehreren Stellen rund um den Tatort gefunden. Am 14. Oktober führt sie eine Freundin dorthin und inszeniert eine zufällige Entdeckung. Die Freundin besteht auf die Polizei — das nimmt Gina die Kontrolle aus der Hand.
Bei der Auffindung äußerte sie gegenüber Polizisten, dass ihre Spuren am Tatort zu finden sein würden.
Die einzige Gegenstory der Verteidigung
Die einzige Gegenstory der Verteidigung ist, der Jäger Christian D. habe ihr gesagt, am Tümpel liege eine Plastik- oder Sexpuppe — weshalb sie dorthin gefahren sei. Selbst wenn das stimmt, erklärt es nicht eine einzige der oben genannten Spuren. Nicht die neun Minuten in der Schweriner Straße. Nicht das Handy. Nicht den Zeugen bei Zehna. Nicht die Fasern unter dem Daumennagel. Nicht die Googlesuchanfragen vor der offiziellen Vermisstenmeldung. Nicht Olaf L. und seinen Mitarbeiter auf dem Tümpelweg. Und nicht die 500 bis 600 Milliliter, die in ihrer Grillanzünderflasche fehlen.
Fehlende Entlastung
Die Angeklagte hat mehrfach angekündigt oder angedeutet, entlastende Beweise vorlegen zu können — etwa einen „gleichen" Pullover ihres Sohnes, Fahrten für die Großeltern zur Bank oder ein Alibi. Keine dieser Behauptungen wurde je belegt oder entsprechendes Material vorgelegt. Darüber hinaus weisen die Angaben der Angeklagten zahlreiche innere Widersprüche auf. Sie konnte kein Alibi nachweisen. Zeugenaussagen ihres sozialen Umfelds — darunter der Vater und die Großmutter des Opfers — sowie Erkenntnisse zu ihrer psychischen Erkrankung runden das Bild ab.
Ein Alternativtäter ist nicht konstruierbar. Es gibt keine Person auf der Welt, die gleichzeitig Fabians Vertrauen besaß, seinen Aufenthaltsort kannte, diesen abgelegenen Tümpel kannte, ihre Fasern auf ihm hinterlassen hat — und spurlos verschwunden ist.
Die Indizienkette hat keine Lücke mehr. Das Gericht müsste jeden einzelnen Punkt gleichzeitig als Zufall, Irrtum oder Missverständnis werten. Das ist nicht möglich.
Der Prozess ist die formale Bestätigung von dem, was die Beweise seit Monaten sagen.
Du stellst vieles was von Spezialisten ermittelt wurde aber nur mit einer "könnte evtl so sein Option" belegt ist als Fakt dar. So eindeutig wie du uns die Sachen in deinem Essays als Fakten unterjubelst haben sich die Experten nicht geäußert.
Ausserdem steht noch einiges an Prozesstagen bevor.
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Keks22
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Was kann es denn für Gründe geben das man ein Kriseninterventionsteam benötigt?
Erwartet man das sich gewisse Personen an die Gurgel gehen?
Erwartet man das sich gewisse Personen an die Gurgel gehen?
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Gastikus
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Vielleicht gibt es im Gericht Verschwörungstheoretiker, die glauben, dass seit nunmehr 7 Monaten UHaft der einzigen TV, der wahre Mörder noch immer auf freiem Fuß ist.
Solche Theoretiker sind teilweise Fanatiker, die sehr emotional werden können, wenn zB 3 Tümpelzeugen noch immer nicht den wahren Mörder belasten
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Turmfalke23
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Ich habe lange überlegen müssen, ob ich was dazu berichte.Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Juni 2026, 07:41:38 Der Nighthunter hatte Wissen, meiner Meinung nach, das wir hier im Forum nicht haben.
Viele vermuten einen Privatermittler hinter seinem Namen.
Bitte selbst eine Meinung bilden, ggf. Beitrag durch Mod. löschen.
Im Video ab 17:35 - Thema Handy-Vorwurf und HET-Forum !
https://www.youtube.com/watch?v=-QFf7wx6U5w&t=1160s
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valleycruiser
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Dies würde eher für ein Gurgelinterventionsteam sprechen.
Möglicherweise sind Zeugen seit dem Vorfall traumatisiert und könnten durch Bilder die Ihnen vorgehalten werden erinnert werden.
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Keks22
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Na klar GH die Serienkillerin, bewaffnet mit der Machete , verbreitet Angst und Schrecken in ganz MVtransistor hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Juni 2026, 00:06:36 Wisst ihr, was ich heftig finde? Die beiden Tümpelzeugen sind ja wohl wieder nach der Sichtung mit Gina, mit ihr ins Auto gestiegen und zurückgefahren? Ich muss echt sagen, mir wäre das gewaltig die Angst gekommen, dass auch ich jetzt in Gefahr bin, entweder auch durch eine bewaffnete Gina oder durch Dritte. Ich weiß nicht, ob ich nochmal mit ihr ins Auto gestiegen wäre, mir wäre eigentlich sofort ein Licht aufgegangen. Die sind ja mit den Autos der Männer hin bei den Nachtaktionen? Ich wäre ohne sie weggefahren im letzten Moment und dann die Polizei anrufen.
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Keks22
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Das ist auf jeden Fall ein nachvollziehbares Argument. DANKEvalleycruiser hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Juni 2026, 08:49:59 Dies würde eher für ein Gurgelinterventionsteam sprechen.
Möglicherweise sind Zeugen seit dem Vorfall traumatisiert und könnten durch Bilder die Ihnen vorgehalten werden erinnert werden.
Allerdings die einzige die evtl Unterstützung bräuchte wäre ja die Tümpelzeugin. Aber hat diese sich überhaupt Fabian angeschaut?
Die beiden Kerle dürften doch gestandene Mannsbilder sein.
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Stille Beobachterin
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Stimmt,er hat Wissen ,was wir nicht haben.Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Juni 2026, 07:41:38 Der Nighthunter hatte Wissen, meiner Meinung nach, das wir hier im Forum nicht haben.
Viele vermuten einen Privatermittler hinter seinem Namen.
Denk nicht ,das er Privatermittler ist...er ist eher einer der am Fall mitarbeitet.
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Keks22
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Ja das glaube ich auch. Denke aber an jemanden der nicht direkt im Team ist , aber Zugang zu den Akten hatte oder mit jemanden Verwandt ist.Stille Beobachterin hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Juni 2026, 09:24:52 Stimmt,er hat Wissen ,was wir nicht haben.
Denk nicht ,das er Privatermittler ist...er ist eher einer der am Fall mitarbeitet.
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Heckengäu
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Ich habe mir tatsächlich ab 17:34 das ähm Gestammel bis zum Ende angehört.Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Juni 2026, 08:36:29 Ich habe lange überlegen müssen, ob ich was dazu berichte.
Bitte selbst eine Meinung bilden, ggf. Beitrag durch Mod. löschen.
Im Video ab 17:35 - Thema Handy-Vorwurf und Forum.
https://www.youtube.com/watch?v=-QFf7wx6U5w&t=1160s
Er verneint jegliche Manipulationen an Fabians Mobilgerät im Auftrag von Dorina und schiebt das 100% Nighthunter zu.
Wie auch immer, die Wahrheit liegt oft in der Mitte, jedoch hier mit aller Bestimmtheit nicht.
Kommentare unter dem YouDoof Machwerk sprechen für sich selber:
Ich konnte nicht herausfinden, wer die Dame "Abgrundtief verneinung" ist bzw. natürlich ihren Namen. Weiss das jemand?@Sillyy-m9y
vor 1 Tag
Ich könnte mit dem kein Interview führen, weil man ihn wirklich nicht für voll nehmen kann, sorry. Der redet von Kriminalspychologie, ist selber psychisch erkrankt ( was mir auch wirklich leid tut) terrorisiert nicht nur seine eigene Familie, schickt Leichenwagen zu Leuten, nee Leute, laßt so einen Lügenbaron und Schaumschläger nicht in eure Nähe. Ich hoffe der holt sich selber mal Hilfe.Achso...meine Meinung
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@Puste_Kuchen_
vor 1 Tag
Bitte keinen zweiten Teil.
Der Typ gehört verboten
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@Abgrundtief-v9u
vor 1 Tag
Du musst es ja nicht anhören
@Puste_Kuchen_
vor 1 Tag
@Abg
es geht überhaupt nicht darum ob ich es höre oder nicht, sondern darum dass solche Typen wie der grundsätzlich nicht in die Öffentlichkeit gehören wenn es um solche Sachen mit derart Tragweite geht.
Das hat schlicht etwas mit Verantwortung zu tun!
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GästinF
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Du stellst eine wichtige Frage. Die Nachtzeugen tauchen auf und schon benötigt man dieses Team!
Wahrscheinlich um den armen Unschuldslämmern, denen so übel mitgespielt wurde, beizustehen.
Im Ernst könnte ich mir allerdings vorstellen, dass durch die Tümpelzeugen noch Schlimmeres zur Sprache kommt, was in der Vergangenheit so passiert ist. Je nachdem, ob sie kooperativ sind. Das ist aber jetzt eindeutig nur eine mögliche Schlussfolgerung von mir, basierend auf dem, was uns bisher präsentiert wurde.
Also, die Unterstützung benötigen dann eher Dorina und andere Zuschauer.
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GästinF
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Er sagt doch, der andere Privatermittler sei das, Trovatos oder wie er heißt. Das ist also Nighthunter?Heckengäu hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Juni 2026, 09:32:51 Ich habe mir tatsächlich ab 17:34 das ähm Gestammel bis zum Ende angehört.
Er verneint jegliche Manipulationen an Fabians Mobilgerät im Auftrag von Dorina und schiebt das 100% Nighthunter zu.
Wie auch immer, die Wahrheit liegt oft in der Mitte, jedoch hier mit aller Bestimmtheit nicht.
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