ÖFFENTLICHE DISKUSSION Fälle: Anja Aichele, Ayleen Ambs, Vierfachmord von Annecy 2012, Bärbel B. (Bremerhaven) u. Ingrid R. (Bremen), Annika Brill, Tristan Brübach, Christoph Bulwin, Anne D. (Lorch), Suzanne Eaton, Michaela Eisch, Victor Elling, Sonja Engelbrecht, Trude Espas, Regina Fischer, Abby G. & Libby W. (USA-Indiana), Maren Graalfs, Valeriia Gudzenko, Mara-Sophie H. (Kirchdorf), Marion & Tim Hesse, Jutta Hoffmann, Bärbel K. (Lübeck), Milina K. (Luckenwalde), Peggy Knobloch, Cindy Koch, Martina Gabriele Lange, Lola (FR-Paris), Karl M. (Berlin), Khadidja M. (Ingolstadt), Stefan M. (Salzgitter), Jelena Marjanović, Margot Metzger, Karin N. (Borchen), N. N. (Lampertheim), Gabby Petito, Heike Rimbach, Elmar Rösch, Gustav Adolf Ruff, Carina S. (Iserlohn), Hannah S. (Hamm), Lena S. (Wunsiedel), Gabriele Schmidt, Mord in Sehnde-Höver, Yasmin Stieler, Simone Strobel, Elisabeth Theisen, Karsten & Sabine U. (Wennigsen), Nicky Verstappen, Hanna W. (Aschau)
Shadow hat geschrieben: ↑Freitag, 22. Mai 2026, 12:57:05
Sonja:
1. Verdacht Menschenhandel Verkauf Sonja
2. Nachbarin sieht Sonja bei Adresse zuletzt
3. gesucht wird Jägerprofil, Gutsherren wurden damals automatisch in Jägervereinigung aufgenommen.
4.Sonjas Fund Nähe gotischen Anwesen
1x ( okkulter) Jäger aus Baubranche wurde vor 20 Jahren gefunden —>Einzeltäter Ausschluss.
1x nach einem Kipfenberger Jäger wird heutzutage gezielt gesucht —> Suche nach Einzeltäter
1+1 zusammen ergäbe die Frage ,ob unter diesen Jägern Verbindungen (Mitglieder?) bestanden haben könnte.
Der Kipfenberger Jäger vielleicht als Auftraggeber der das Versteck nachkontrollierte & der andere Jäger aus der Baubranche könnte evtl. Folien beigesteuert haben.
1. Menschenhandel - es gibt nur Spekulationen der Eltern, Markbert habe Sonja für einen "Judaslohn" verkauft. Dafür gibt es inhaltlich keine Beweise und nicht einmal Indizien.
2. Sichtung Sonja in der Schellingstraße - halte ich für glaubwürdig und wichtig.
3. Jägerprofil - danach sucht die Polizei, wobei der Fokus auf Jäger vermutlich mehr auf Ortskenntnis in seinem Revier (oder Gaststatus) abzielt als auf Okkultismus. Zum Gutsherren siehe 4.
4. Gotisches Anwesen - die Burg Kipfenberg ist primär eine mittelalterliche Architektur aus dem 12. Jahrhundert. Wie so oft wurden später Umbauten vorgenommen, die dann in zeitgemäßem Stil erfolgten (gotischer Turm), und später gar einem Riemerschmidhaus (Jugendstil).
Seit 1985 war die Burg im Besitz zweier Familien:
Nach Weiterveräußerung der Burg 1985 an die Familie Peter Schuck wurde diese umfassend modernisiert und zudem das Römer- und Bajuwarenmuseum errichtet. 2013 wurde die Burg an dem Bremer Unternehmer Thomas Armeding, Vorstandsvorsitzender und Hauptaktionär der Hydraulik-Firma Hansa-Flex AG, verkauft.
Anlässlich des Besitzübergangs wird 2013 in der Presse berichtet:
Kipfenberg (EK) ,,Eine neue Ära kann beginnen", so Renate Schuck. Die Burg Kipfenberg, das Wahrzeichen der Marktgemeinde, ist seit Samstag endgültig in den Händen der neuen Burgherrn. Familie Schuck übergab den Schlüssel an Thomas Armerding und seine Lebensgefährtin Fang Wang.
Nach dem Tod seines Vaters Peter im Dezember 2009, so Remig Schuck, sei seine Mutter Renate nicht mehr so gerne und so oft nach Kipfenberg gekommen. Nach 28 Jahren - Peter Schuck hatte die Burg 1985 aus dem Nachlass der Familie Taeschner erworben - habe sich die Familie mehr und mehr mit dem Gedanken an einen Verkauf auseinandergesetzt. Es habe sich hier keineswegs um einen Notverkauf gehandelt, betonte Schuck. Dieser Schritt sei für seine Familie mit viel Wehmut und einigen Tränen verbunden. In Burgenmakler Matthias Helzel habe die Familie einen kompetenten Partner für den Verkauf gefunden. Rund 15 ernsthafte Interessenten habe es seit Frühjahr 2013 gegeben.
Von einigen Anekdoten rund um den Verkauf von Burg Kipfenberg wusste Remig Schuck zu berichten. So habe sich ein Interessent nach der Besichtigung des Ensembles bei der Leiterin des Römer- und Bajuwarenmuseums gleich mal als neuer Burgherr vorgestellt. Ein anderer habe der Familie Schuck gesagt, er könne warten, bis der Verkaufspreis auf eine Million Euro gesunken sei. Als Preis aufgerufen waren im Exposé im Internet immerhin 5,7 Millionen Euro.
Schließlich habe sich eine Handvoll ernsthafter Interessenten herauskristallisiert. ,Für uns war die Verbundenheit mit dem Markt Kipfenberg immer sehr wichtig, so auch beim Verkauf", betonte Remig Schuck. Interessenten, die eine Umnutzung als Hotel oder gar Casino planten, seien nicht infrage gekommen. „Wir haben ein sehr, sehr gutesGefühl, was unsere Nachfolger auf Burg Kipfenberg betrifft", so Schuck. In einem rund 60 Seiten umfassenden Notarvertrag sind alle Dinge zwischen den Vertragspartnern geregelt. Zwischen Käufer, Verkäufer und Makler habe sich ,ein sehr offenes, vertrauensvolles Verhältnis" entwickelt, hoben alle Parteien unisono hervor.
„Es soll alles so bleiben, wie es ist", betonte der neue Burgherr Thomas Armerding. Eigentlich hatten er und seine Lebensgefährtin Fang Wang nach einem Wochenendferienhaus gesucht. ,Aber wie es halt so ist, wenn man im Internet sucht, wird aus einer ersten Idee unter Umständen schnell mehr", sagte Armerding. Nach der Besichtigung sei es mit der Kaufentscheidung sehr schnell gegangen. Thomas Armerding ist Vorstandsvorsitzender der Hansa-Flex AG, einem weltweit führenden Familienunternehmen rund um die Hydraulik, mit Stammsitz in der Hansestadt Bremen und rund 400 Niederlassungen in etwa 40 Ländern mit etwa 3000 Mitarbeitern.
Die Vorburg, hier ist das Römer- und Bajuwarenmuseum untergebracht, verbleibt erst einmal im Besitz der Familie Schuck. Das neue Eigentümerpaar hat hier das Vorkaufsrecht. Der Nießbrauchvertrag für das Museum laufe noch bis zum Jahr 2027, so Schuck. „Keiner braucht sich Sorgen um den Bestand des Museums machen." Die Verwalterfamilie Schwartz werde auch den neuen Eigentümern von Burg Kipfenberg mit Rat und Tat zur Seite stehen.
Das Riemerschmidhaus, das im Bereich der Vorburg steht, bleibt ebenso im Besitz der Familie Schuck. Ende der 1980er Jahre hatte die Familie, so Renate Schuck, eines von drei in den 1920er Jahren von dem Architekten Richard Riemerschmid errichteten Fertighäusern erworben und nach Kipfenberg gebracht. Das Jugendstil-Kleinod und exklusive Baudenkmal, das mit originalen Riemerschmidmöbeln eingerichtet ist, habe man in bereits zerlegtem Zustand im Chiemgau erworben und vor dem Verkauf ins Ausland bewahrt, so Renate Schuck.
Bis Mitte der 1980er Jahre war die Burg im Besitz der Familie Taeschner und ihrer Erben. Da der Markt Kipfenberg seinerzeit nicht am Erwerb der Immobilie interessiert war, wurde sie, nachdem sie fast zehn Jahre zum Verkauf stand, 1985 an den Stuttgarter Unternehmer Peter Schuck veräußert, der sie fortan liebevoll weiter restaurierte und Feriendomizil für sich und seine Familie nutzte. „Unsere Kaufentscheidung war seinerzeit sehr schnell gefallen", erinnert sich Renate Schuck. ,Wenn ich länger nicht auf Burg Kipfenberg war, hatte ich Entzugserscheinungen. Für uns diente Burg Kipfenberg einfach zum Abschalten vom Arbeitsalltag", sagte Renate Schuck bei der Schlüsselübergabe an den neuen Burgherrn Thomas Armerding und dessen Lebenspartnerin Fang Wang.
Nichts deutet in der Familie Schuck aus Stuttgart oder im Umfeld des Bremer Unternehmens von Armerding und seiner chinesischen Partnerin auf Jagdpacht, Jägerei oder okkulte Interessen hin. Ein Zusammenhang mit Norbert Dutschmann oder Schloss Mickhausen ist ebenfalls nirgends zu erkennen.
@ Papaya 1. Menschenhandel - es gibt nur Spekulationen der Eltern, Markbert habe Sonja für einen "Judaslohn" verkauft. Dafür gibt es inhaltlich keine Beweise und nicht einmal Indizien.
Da den Eltern ein Verkauf von Sonja zu Ohren kam, kommt ja die Vermutung nicht einfach aus dem nichts.
Es war ein Hinweis aus dem Freundeskreis gewesen.
Meiner Definition ist potentieller Tatverdächtiger Einzeltäter ,etwas anderes wie Menschenhandel mit Verstrickung in die Szene.
3. Jägerprofil - danach sucht die Polizei, wobei der Fokus auf Jäger vermutlich mehr auf Ortskenntnis in seinem Revier (oder Gaststatus) abzielt als auf Okkultismus. Zum Gutsherren siehe 4
Ich finde das eine muss ja das andere nicht ausschließen.
Ja, das Suchprofil fokussiert Jäger aber bei der Suche spielt doch Okkultismus keine Rolle.
Was nicht heißt das er kein Okkultist sein könnte.
Nichts deutet in der Familie S.aus Stuttgart oder im Umfeld des Bremer Unternehmens von Armerding und seiner chinesischen Partnerin auf Jagdpacht, Jägerei oder okkulte Interessen hin. Ein Zusammenhang mit N.D.oder Schloss Mickhausen ist ebenfalls nirgends zu erkennen.
Es gab die Verordnung das Gutsherren damals automatisch im Jägerverein aufgenommen wurden.
Dazu hatte ich mal den entsprechenden Link gepostet.
Also dürften nach alten Regeln die Herrschaften wohl eine Jäger Zugehörigkeit haben.
Zum anderen gab es den Hinweis das auf Burg Kipfenburg sich damals die Gothic Szene traf.
Ist kein Beweis für i-was aber wie es so mit Hinweisen ist könnten es harmlose Treffen gewesen sein oder eben nicht.
Das mag alles sein, denn Ereignisse mit geringer Eintrittswahrscheinlichkeit sind eben nicht unmöglich.
Ich halte es jedenfalls für wesentlich wahrscheinlicher, dass man sich gegen 22 Uhr in der Schellingstraße getroffen hat und Sonja aus irgendeinem Grund (wollte bei etwas nicht mitmachen, war müde, es gab Streit, ...) die Wohnung weit vor 2 Uhr allein verlassen hat. Danach ist sie dann auf ihren Mörder getroffen.
Das wollten die drei Jugendlichen hinterher nicht zugeben, weil sie am Grund für den vorzeitigen Aufbruch beteiligt gewesen sein könnten und weil sie - speziell nach dem Bekanntenwerden des Verschwindens - auch nicht dazu stehen wollten, Sonja einfach mitten in der Nacht hatten gehen lassen, ohne sie wenigstens an einen sicheren Ort (mindestens einen belebten Platz, aus ihrer Sicht) zu begleiten. Dazu wurde dann die SMP-Geschichte erzählt.
Mich überrascht, dass diese aus meiner Sicht wahrscheinlichste aller Erklärungen überhaupt nicht diskutiert wird (auch wenn sie den konkreten Tathergang logischerweise nicht auflösen kann).
papaya schrieb…Das mag alles sein, denn Ereignisse mit geringer Eintrittswahrscheinlichkeit sind eben nicht unmöglich.
Immerhin schließt du die These nicht von vornherein aus & bleibst offen für jede Richtung.
Das wollten die drei Jugendlichen hinterher nicht zugeben, weil sie am Grund für den vorzeitigen Aufbruch beteiligt gewesen sein könnten und weil sie - speziell nach dem Bekanntenwerden des Verschwindens - auch nicht dazu stehen wollten, Sonja einfach mitten in der Nacht hatten gehen lassen, ohne sie wenigstens an einen sicheren Ort (mindestens einen belebten Platz, aus ihrer Sicht) zu begleiten. Dazu wurde dann die SMP-Geschichte erzählt
Selbst wenn es Streit oder andere Gründe für einen vorzeitigen Aufbruch Sonjas gegeben hätte , wären die Jungs ja keine Mörder gewesen, sie hätten nichts zu befürchten gehabt.
Selbstvorwürfe bei einem Streit wäre zwar nachvollziehbar aber dann wäre doch sicherlich den Jungs daran gelegen das der Mörder gefasst wird.
Das hätte dann aber bedeutet letzte Sichtung Schelling Straße folglich dortiger Ermittlungsansatz.
Und wir wissen ja das die aufmerksamen Nachbarn nicht grade die Gruppen Geschichte unterstützt , eher im Gegenteil.
Bei deiner bevorzugten These hätten die Jungs nichts zu befürchten gehabt.
Es hätte keinen Grund gegeben auf den SMP zu lenken.
Es sei denn sie wären eingeschüchterte Zeugen gewesen.
Nehmen wir allein Maria die als Teil der Clique über ein mögliches , okkultes Treffen gewusst haben könnte.
Zuerst bekam sie den Drohanruf in der Nacht als Sonja verschwand & danach wollte sie nichts mehr mit der Gruppe zutun haben.
Kooperativ zeigte sich die Gruppe auch nicht grade siehe Beschwerde Eltern sollen keinen Kontakt suchen.
Shadow hat geschrieben: ↑Samstag, 23. Mai 2026, 18:53:06
Es hätte keinen Grund gegeben auf den SMP zu lenken.
Es sei denn sie wären eingeschüchterte Zeugen gewesen.
Nehmen wir allein Maria die als Teil der Clique über ein mögliches , okkultes Treffen gewusst haben könnte.
Zuerst bekam sie den Drohanruf in der Nacht als Sonja verschwand & danach wollte sie nichts mehr mit der Gruppe zutun haben.
Kooperativ zeigte sich die Gruppe auch nicht grade siehe Beschwerde Eltern sollen keinen Kontakt suchen.
Für mich ist schon ein Unterschied zwischen "Die ist wütend aus der Wohnung raus und wir haben sie dann einfach laufen lassen, sie ist ja erwachsen" und "Markbert hat sie zur Tram an den belebten hellen SMP gebracht, aber dann wollte sie unbedingt doch ihre Schwester anrufen, und dann ist er eben selber mit der letzten Tram gefahren, um überhaupt noch nach Hause zu kommen."
Aber ja, die perfekte Lösung gibt es hier natürlich nicht.
„belebten , hellen SMP“?
Ehm, da kann ich nicht so ganz folgen , der war mitten in der Nacht denk ich wie ausgestorben und das grelle Licht der Telefonzelle wirkte wahrscheinlich recht unheimlich.
Also wenn es einen Streit / Unwohlsein gegeben hätte mit vorzeitigen gehen wäre es plausibler sie hätten darüber erzählt ,als sie zum verlassenen SMP zu bringen & dort allein zurückzulassen.
Zusätzlich gab es viel nähere Haltestellen , wo er sie hätte hinbegleiten können aber die hatten keine Telefonzelle.
Meiner Vermutung nach wirkt der SMP/ Telefonzelle Platz nur vorgeschoben ,um das kein Anruf aus der Wohnung nötig war.
Sonja wurde müde, äußerte noch in der WHG ihre Schwester anzurufen.…Anruf tätigen..
Mit Verbindungsnachweis wäre die Geschichte zweifelos rund gewesen.
Wie belebt der Platz nachts wirklich ist, können nur Ortskundige sagen, um die Zeit war ich da noch nie.
Dass man von der Schellingstraße eigentlich andere Tramhaltestellen ansteuern würde, die viel näher liegen, ist offensichtlich und einer der Gründe, warum ich die Geschichte nicht kaufe.
Dass man nur wegen des Telefons dorthin geht, und er ihr dann eine kaputte Telefonkarte leihen muss, nun ja. Warum die Polizei den Anschluss in der Schellingstraße nicht überprüft hat (auch wegen des Anrufs bei Maria), nun ja. Weiß aber auch nicht, welche technischen und rechtlichen Möglichkeiten man 1995 dafür hatte.
Es ist und bleibt nicht rund. Anscheinend ist es der Polizei aber nicht gelungen, die Lüge nachzuweisen. Was man daraus auch immer für Schlüsse ziehen will.
Weiß aber auch nicht, welche technischen und rechtlichen Möglichkeiten man 1995 dafür hatte.
Zumindest wären die Befragungen der Nachbarn dagegen einfacher gewesen.
So ganz ohne technischen & rechtlichen Aufwand…
Aber Sonja wurde ja untersagt in der WHG zu telefonieren , also hätte es sowieso kein Telefon Nachweis von dort geben können.
Der einzige Nachweis aus der WHG wäre der Drohanruf an Maria gewesen & den hatte Robert später zugegeben.
Der war ja im Widerspruch zu Sonjas Wunsch aus der WHG zu telefonieren.
Wenn er es nicht freiwillig zugegeben hätte ,wäre vielleicht von der Schelling WHG nachgeprüft worden.
Shadow hat geschrieben: ↑Sonntag, 24. Mai 2026, 18:35:39
Aber Sonja wurde ja untersagt in der WHG zu telefonieren , also hätte es sowieso kein Telefon Nachweis von dort geben können.
Der einzige Nachweis aus der WHG wäre der Drohanruf an Maria gewesen & den hatte Robert später zugegeben.
Der war ja im Widerspruch zu Sonjas Wunsch aus der WHG zu telefonieren.
Ich habe ja schon mehrfach gesagt, hier werden fortwährend unbelegte (und vielleicht auch unbelegbare) Behauptungen aufgestellt.
Von "Untersagen" ist meines Wissens nirgendwo die Rede.
Mir ist nur bekannt
Angeblich äußerte Sonja bereits in der Wohnung in der Schellingstraße gegenüber Robert, Josef und Julian, dass sie ihre ältere Schwester anrufen möchte, um sich von ihr mit dem Auto abholen zu lassen. Da es bereits so spät in der Nacht war (ca. 1 oder 2 Uhr) wollen ihr die Jungs aufgrund der späten Uhrzeit davon abgeraten haben ihre Schwester anzurufen.
Das leuchtet mir auch unmittelbar ein. Hatten wir hier schon mal:
papaya hat geschrieben: ↑Dienstag, 19. Mai 2026, 13:12:12
..., dass Sonja der Anruf aus der Wohnung nicht "verweigert" wurde, sondern man ihr vermutlich zu Recht gesagt hätte, wenn Du nachts um 2 zu Hause anrufst um Dich abholen zu lassen, gibt das nur Ärger.
Ich bin allerdings weiterhin der Meinung, dass das auch nicht stimmt, sondern Teil der erfundenen Geschichte ist, warum Sonja eben nicht angerufen hat.
Warum sollten die Jungs erzählen, dass Sonja bereits von der Wohnung aus anrufen wollte und sie es ihr ausgeredet haben? Was ergibt das für einen Sinn, dies zu erfinden? Ich denke, dass die Jugendlichen incl. Sonja gekifft haben und die Jungs mit einer zugekifften Sonja auf keinen Fall in Verbindung gebracht werden wollten. Vlt hat man sie auch überredet, wenigstens bis zum SMP zu laufen und dort zu telefonieren. Möglichst weit von der Wohnung weg. Aber da die Polizei die Jungs ziemlich schnell ausgeschlossen hat, gehe ich davon aus, dass die Ermittler auch Details kennen, die man der Öffentlichkeit zurecht nicht mitgeteilt hat und auch nicht mitteilen wird. Zum Schutz von der damals vermissten Sonja und den Jungs.
Kartoffelsack hat geschrieben: ↑Freitag, 29. Mai 2026, 11:17:59
Warum sollten die Jungs erzählen, dass Sonja bereits von der Wohnung aus anrufen wollte und sie es ihr ausgeredet haben? Was ergibt das für einen Sinn, dies zu erfinden? Ich denke, dass die Jugendlichen incl. Sonja gekifft haben und die Jungs mit einer zugekifften Sonja auf keinen Fall in Verbindung gebracht werden wollten. Vlt hat man sie auch überredet, wenigstens bis zum SMP zu laufen und dort zu telefonieren. Möglichst weit von der Wohnung weg. Aber da die Polizei die Jungs ziemlich schnell ausgeschlossen hat, gehe ich davon aus, dass die Ermittler auch Details kennen, die man der Öffentlichkeit zurecht nicht mitgeteilt hat und auch nicht mitteilen wird. Zum Schutz von der damals vermissten Sonja und den Jungs.
Absolut plausibel alles unter der Annahme dass das offizielle Narrativ stimmt. Andererseits ist die http://sonja-engelbrecht.de/ eben voll von Zweifeln an diesem Narrativ. Ich sehe keine Möglichkeit, diese Widersprüche basierend auf den uns vorliegenden Informationen aufzulösen.
Kartoffelsack schrieb…Ich denke, dass die Jugendlichen incl. Sonja gekifft haben und die Jungs mit einer zugekifften Sonja auf keinen Fall in Verbindung gebracht werden wollten. Vlt hat man sie auch überredet, wenigstens bis zum SMP zu laufen und dort zu telefonieren.
Wenn in der WHG gekifft worden wäre, wäre es das sicherste gewesen Sonja heimlich bei der Schelling Str. von ihrer Schwester abholen zu lassen.
Nicht direkt aus der WHG aber zumindest ganz in der Nähe.
Das hätte ich noch als vorstellbar empfunden, dann hätte es auch ein Telefon Beweis gegeben.
Aber ja keine Verbindung zu Sonja erwecken wollen dafür aber erstmal schön gemeinsam durch den Wohnblock & an mehrere Trams vorbei… klingt unlogisch.
gehe ich davon aus, dass die Ermittler auch Details kennen, die man der Öffentlichkeit zurecht nicht mitgeteilt hat und auch nicht mitteilen wird. Zum Schutz von der damals vermissten Sonja und den Jungs.
Es geht hier nicht um die Öffentlichkeit.
Es gab regelmäßige Treffen zur Auswertung des Ermittlungstandes , allein zwischen Ermittler & Eltern.
Anhand dieser Tatsache können wir ableiten das die Eltern den Ermittlungstand samt Details kannten.
So wie wir es auf der Homepage nachlesen können.
Auch wenn du immer wieder Zweifel dagegen hegst , einfach mal aktzeptieren.
Also wenn es einen Beweis für den SMP gegeben hätte, wäre das doch eine runde Geschichte gewesen & somit vorteilhaft für die Glaubwürdigkeit der Jungs.
Bei Beweis des SMP konnte Sonja physisch dann gar nicht in ein Pkw vorher gestiegen sei , wäre unmöglich gewesen.
Aber die Eltern wussten anscheinend das es keinen Beweis gab, siehe TV Interview.
Folglich kam es erst zu Nachforschung & Überlegungen eines vorherigen Pkw Einstieges .
Das ändert die Denkweise (Naja, gut zumindest bei einigen)
papaya hat geschrieben: ↑Freitag, 29. Mai 2026, 11:34:29
Absolut plausibel alles unter der Annahme dass das offizielle Narrativ stimmt. Andererseits ist die http://sonja-engelbrecht.de/ eben voll von Zweifeln an diesem Narrativ. Ich sehe keine Möglichkeit, diese Widersprüche basierend auf den uns vorliegenden Informationen aufzulösen.
Das Problem ist, dass wir nur das von den Erzählungen der Jungs wissen, was in Zeitungsberichten steht. Es gibt aber nirgends eine Gegendarstellung was die Homepage betrifft. Dort hieß es z.B. dass die Schwester Sonja nie abgeholt habe. Warum sollten die Jungs dann ausgerechnet diese vorgeschoben haben? Weil es stimmt und weil der Papa vielleicht nicht sehen sollte, dass Sonja gekifft hatte? Umsonst wird sie ja nicht nur mit 5 DM aus dem Haus gegangen sein, was ich so auch nicht ganz glauben kann. Sie hatte Praktikum gemacht, hatte Geburtstag und wird bestimmt manchmal mehr mitgenommen haben. Welche Eltern kontrollieren vor und nach jedem Ausgehen die Spardose der 19jährigen Tochter?
Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass in diesem Fall fast alle relevanten Daten von jeweils interessierter Seite zurückgehalten, verfälscht oder verzerrt wurden.
Denn das Verhalten der SE und auch der Ablauf des gesamten Abends ergeben überhaupt keinen Sinn. Das fängt schon damit an mit 5 DM in der Tasche in der Münchener Innenstadt etwas erleben zu wollen. Entsprechende Zeugenaussagen wo und wann sich SE befunden haben soll, sind entweder nicht vorhanden oder sie widersprechen sich.
Es wäre an der Zeit, dass sowohl die Angehörigen, die Begleiter und auch die Polizei ihr Wissen offenlegen, um noch den ein oder anderen Hinweis zu erhalten. So wie die Geschichte uns erzählt wurde, kann sie jedenfalls nicht gewesen sein.
Jolu65 hat geschrieben: ↑Samstag, 30. Mai 2026, 07:40:37
Ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass in diesem Fall fast alle relevanten Daten von jeweils interessierter Seite zurückgehalten, verfälscht oder verzerrt wurden.
Denn das Verhalten der SE und auch der Ablauf des gesamten Abends ergeben überhaupt keinen Sinn. Das fängt schon damit an mit 5 DM in der Tasche in der Münchener Innenstadt etwas erleben zu wollen. Entsprechende Zeugenaussagen wo und wann sich SE befunden haben soll, sind entweder nicht vorhanden oder sie widersprechen sich.
Es wäre an der Zeit, dass sowohl die Angehörigen, die Begleiter und auch die Polizei ihr Wissen offenlegen, um noch den ein oder anderen Hinweis zu erhalten. So wie die Geschichte uns erzählt wurde, kann sie jedenfalls nicht gewesen sein.
Träum weiter von einer Verschwörung. Nach 30 (!) Jahren irgendetwas aufklärendes zu erwarten ist unrealistisch.
Der Fall Sonja Engelbrecht ist schon lange eingereiht in die zu lange Liste der ungeklärten Mordfälle. Da wird er auch bleiben
Kartoffelsack schrieb…Warum sollten die Jungs dann ausgerechnet diese vorgeschoben haben? Weil es stimmt und weil der Papa vielleicht nicht sehen sollte, dass Sonja gekifft hatte?
Erstmal war Sonja über 18 Jahre ergo erwachsen , glaube nicht das sie Angst vor Hausarrest oder Kontakt verbot von Papa gehabt hätte.
Ihr Nasen Piercing trug sie doch auch & Piercings sind meist umstritten und könnten provozierend wirken.
Selbst wenn sie in einem bekifften Zustand so nicht vom Vater gesehen werden wollte.
So hätte ein Anruf bei ihrer Schwester aus der WHG genügt ,um sich von ihr in der Nähe von der WHG abholen zu lassen.
Dann würde jeder sagen passt & wir hätten einen Beweis statt nur Zeugenaussagen zur Geschichte.
@ Jolu, ja wäre ich auch dafür aber da können wir wohl bis Sankt Nimmerleinstag warten.
Heckengäu hat geschrieben: ↑Samstag, 30. Mai 2026, 08:00:26
Träum weiter von einer Verschwörung. Nach 30 (!) Jahren irgendetwas aufklärendes zu erwarten ist unrealistisch.
Der Fall Sonja Engelbrecht ist schon lange eingereiht in die zu lange Liste der ungeklärten Mordfälle. Da wird er auch bleiben
Uns wird man auch keine Details nennen. Aber den Ermittlern hat gereicht, was die Jungs ausgesagt haben, um sie auszuschließen. Voraussichtlich hat sich ein stimmiges Bild ergeben.
Lt. Homepage nahm Sonja nie mehr als 5 DM mit, um nicht wegen Drogen angeschnorrt zu werden.......Oder vielleicht doch, weil die Eltern verhindern wollte, dass sie ssich welche kaufte und konsumierte? Man weiß es nicht. -------------------------
Zuletzt geändert von z3001x am Donnerstag, 02. Juli 2026, 22:10:57, insgesamt 1-mal geändert.
Grund:Teile entfernt, aufgrund einer Beschwerde der betroffenen Person
Wurde untersucht, ob in den Hotels in Kipfenberg Geschäftsleute oder Monteure eingebucht waren?
Ich lese nur interessiert mit und bin selbst geschäftlich immer auf der Bauma, es ist naheliegend dass jemand abends zu einem Hotel gefahren ist.
Ich weiß ihr habt das Messethema zur Seite gelegt, aber um die Uhrzeit fahren dann hauptsächlich Monteure und Mietwagen durch die Gegend, um zu irgendwelchen Hotels zu kommen, außerdem findet man in einem Montagebus auch genug Werkzeug, um jemanden verschwinden zu lassen.
@ Sapria
Das ist eine gute Frage, ob auch Monteure oder Geschäftsleute von außerhalb überprüft wurden.
scheinbar haben die Ermittler aufgrund des Wald Fundortes den Fokus mehr auf Ortsansässige Einwohner gelegt, insbesondere Jäger mit besonderen Waldkenntnissen.
Könnte möglicherweise eine Mischung gewesen sein vom Geschäftsmann der Ortskenntnis (Jäger?) besaß, der dort aber nur zweitweise wie in einem Hotel wohnte.
Ich halte das Vorgehen der Ermittler in diesem Punkt für absolut nachvollziehbar und sinnvoll. Ein Montagearbeiter, der von auswärts kommt, dürfte diese abgelegene Felsspalte kaum gekannt haben. Dafür bräuchte es schon einen extrem unwahrscheinlichen Zufall.
Trotzdem bleiben bei mir erhebliche Zweifel am rekonstruierten Ablauf des letzten Abends. Es ist nur ein Bauchgefühl, aber an sehr vielen Stellen denke ich nur: „WTF?“ Das wirkt an mehreren Punkten einfach zu konstruiert, unrealistisch oder es fehlen offenbar noch entscheidende Informationen, die das Ganze plausibel machen würden.