Das Wechselmodell hätte Adi ja so erpresst, um keinen Unterhalt zahlen zu müssen, so war das in meiner Erinnerung.Miss_Erfolg hat geschrieben: ↑Mittwoch, 20. Mai 2026, 19:30:29 Sagt mir trotzdem nicht, ob und in welchem Umfang der Vater sich in solchen Situationen gekümmert hat.
Ich finde es nur erstaunlich das "sogar ein Wechselmodel" irgendwie schon ne väterliche Leistung zu seinen scheint, bei Fehlern in der Erziehung aber nur auf die Mutter gezeigt wird. Soweit, dass viele ihr sogar mehr oder weniger direkt eine Mitschuld am Tod ihrer Kindes gibt. Mutmaßlich im übrigen von der Partnerin des Vaters, der jetzt fleißig flirty vor Gericht ist. Aber ne, immer druff auf Muttern, er hat ja schließlich "sogar mal Wechselmodell" gemacht, der Held.
Quelle ist mir entfallen, finde ich auch nicht mehr. Kann jemand bestätigen/ widerlegen?
Zum Thema Schule, Schwänzen, nicht wirklich krank, etc. meine Gedanken:
Wenn man sich so die psychische Gesundheit unserer Kinder anschaut, häufigere Verhaltensauffälligkeiten, therapiebedürftige Kinder, überforderte Lehrkräfte, manche ihre Macht missbrauchend, ein auf Kante genähtes System, usw., können durchaus Fehltage dabei sein, an denen das Kind nicht sichtbar körperlich krank ist. Vielleicht brauchte es auch einfach mal ne Pause, für ne Kinderseele.
Hier wird auch automatisch davon ausgegangen, dass Fabian neurotypisch war, - wer weiß denn, dass eine Neurodiversität ausgeschlossen wurde (ADHS, Autismus, PDA, …? — Und häufig mit der Schablone, wie die eigenen Kinder vor 15 oder 20 Jahren waren, usw. Schule ist heute nicht mehr so und Kindheit erst recht nicht.
Sich vor einer Arbeit drücken, kann auch einfach sein: sich mental für diesen Moment zu schützen.
Manche hier erwarten schon viel von einem 8 Jahre alten Kind, das irgendwie überall war und doch nie irgendwo richtig Zuhause war.
Liebe Grüße von A., die hier kurz im teacher Modus schreibt.
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