Keks22 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 14. Mai 2026, 11:21:19
Irgendwie finde ich komisch das jetzt hier und da durchsickert das Dorina ihre knappe freie Zeit in einer Gartendatsche in gemeinsamer Teilhabe mit einem Mann verbringt.
Nur ein Kumpel oder doch etwas engeres?
Bis jetzt war nichts bekannt in Punkto Beziehung.
Kannte Fabian diesen Mann?
Wenn jawäre dieser ja auch eine Beziehungsperson.
Aber am verdächtigsten würde ich finden wenn es diesen Mann wirklich gibt, warum dieser bisher untern Tisch gefallen ist.
Vielleicht alles nur Gerüchte. Ich hoffe das klärt sich noch auf.
Auch wenn unklar bleiben sollte, in welcher Beziehung D zu dem Mann stand, ob es diesen für D. noch gibt oder nicht, finde ich die Information mit der Gartenhütte nicht unwichtig.
Für D., die in der 2- Zimmer-Whg. wohl kaum Privatspähre hatte (noch dazu, wenn Fabian in letzter Zeit zusammen mit ihr auf der Couch schlief), könnte diese Hütte ein geschätzter Rückzugsort gewesen sein.
Was sich in der Gartenanlage teilweise für Klientel aufhält, hat der Richter ja angedeutet. Wurde bekannt, von welcher Kleingartenanlage die Rede ist? Laut Gockel gibt es in der Nähe der Wohnanschrift eine Kleingartenanlage siehe hier "Zu den Linden", Schweriner Straße, 18273 Güstrow (nahe der Postleitzahlengrenze zu 18276). Bundesstraße B104 (Schweriner Chaussee / Schweriner Straße).
Wäre natürlich praktisch, so ein Kleinod quasi vor der Haustüre zu haben. Für Fabi wäre diese in ein paar Minuten mit dem Fahrrad erreichbar gewesen. In der Nähe befindet sich auch ein Spielplatz "Spielplatz Suckower Platz". Ist das vllt. der Spielplatz, wo er sich öfter mit seinem besten Freund aufgehalten hat?
Ob die Hütte bzw. die dortige Umgebung auch im Fokus der Ermittlungen (in alle Richtungen) stand? War es während der Vermissung überhaupt eine Option, dass Fabian sich dort, auch wenn es nicht die Gartenanlage in der Nähe ist, aufhalten oder aufgehalten haben könnte? D. sagte aus, Fabian die ganze Nacht gesucht zu haben. Auch dort?
Fabian, als wissbegierig und abenteuerlustig beschrieben, könnte an diesem Ort/in dieser Umgebung schon einiges mitbekommen haben, was für seine Augen/Ohren nicht bestimmt war.
Nur ein Spekulatius: Angenommen, er wurde in der Nacht Do.-/Fr. wach und seine Mutter war nicht zuhause. Würde er annehmen, sie wäre in der Datsche und würde er sich dann mutig im Dunkeln aufs Fahrrad schwingen, um schnell mal dorthin zu radeln (und dann jemandem in die Quere zu kommen)?
Wurde besprochen, um welche Uhrzeit genau DL das Handy v. Fabian auf der Couch entdeckte? Lag es offensichtlich dort, so dass man es gar nicht erst übersehen konnte? Dann scheint es in dem Zimmer, anders als in Fabians, ordentlich aufgeräumt gewesen zu sein. Kein verknülltes Bettzeug, obwohl der kranke Junge darin gelegen haben sollte? Kein Schlafanzug, keine gebrauchten Klamotten vom Vortag etc. etc. Hatte der selbstständige Fabian noch Ordnung gemacht, bevor er wegging? Angenommen, das Handy war nicht auf Anhieb zu sehen, es war unter dem Bettzeug vergraben. Man hatte ja gar nicht damit gerechnet, dass es rumlag, da Fabian ja NIE ohne sein Handy das Haus verließ. Meine erste Reaktion auf die Vermissung meines Kindes wäre gewesen, es auf dem Handy anzurufen, um zu erfahren, wo es sich (gegen die Absprache) rumtreibt. Der mütterliche Anruf wäre dann ja nachweisbar gewesen. Also Handy gefunden und dann nichts auf dem Handy recherchiert, auch nicht den verpassten Anruf ohne Nummer? Einen - erfolglosen - Versuch hätte ich zumindest sofort gemacht (spätestens, nachdem ich dem Handy zu Guthaben verholfen hätte). Und dieser Versuch wäre dann auch auf dem Handy verewigt.
Noch eine Frage, vllt. weiß das jemand hier.
Der Hund, den man auf dem Bild sieht, scheint ein Jack Russel zu sein. Ist das der Hund von G? Durfte Fabian den Hund ab und an zu sich mit nach Hause nehmen? Oder hat D. mit Fabian mal Zeit in Gs Wohnung verbracht, als sie ihn abholte?
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