MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Jane.Doe
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Kalle hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 20:59:14 Ich berichtige, in der Tat könnte man das so verstehen dass sie eine der letzten war:

Das letzte Mal gesehen hatte die Zeugin Fabian am Donnerstag, dem Tag vor seinem Verschwinden, berichtete sie dem Stern. Er sei mit ihrem Sohn zu ihr nach Hause gekommen – doch sie habe ihn nicht in die Wohnung gelassen, weil ihr Sohn zum Basketballtraining musste. Fabian habe bockig reagiert. „Er hat sein Fahrrad vor der Haustür hingeschmissen. Dann habe ich die Tür zugemacht.

Das müsste vor dem Jugendclub also im “weitesten Sinne” eine der letzten… ok. So, und wie passt jetzt das Auto von G nahe der Wohnung dazu?
Danke, es gibt noch Menschen, die Informationen verarbeiten und in Zusammenhänge bringen können:)
Jane.Doe
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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weaselW hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 21:07:26 Absicht. Strohmann-Argument.
Spoiler
Ein Strohmann-Argument ist eine logische Fehlanwendung und Manipulationstechnik. Dabei wird die tatsächliche Position des Gegners ignoriert, stattdessen eine verzerrte, übertriebene oder falsch dargestellte Version der Aussage attackiert.


Aus:



Wird das gemacht:
Ja und so geht das die ganze Zeit hier. Ärgerlich und unproduktiv.
Maria
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 18:57:46 Vielen Dank für deine Rückmeldung.
Warst du am 4. Verhandlungstag vor Ort?
Meine Annahme war bislang, dass das kollektive Raunen ein Ausdruck des Entsetzens über Fabians Lebensumstände war; allerdings war ich nicht vor Ort.
Vielleicht stimmt ja beides, je nachdem, ob die Zuschauer die Zeugin glaubwürdig fanden oder auch nicht. Warum sollten im Gerichtssaal alle einhelliger Meinung sein?

Ich war nicht vor Ort, hatte aber den Eindruck, dass die Artikelschreiber zum Teil auch hinterfragten, wie gut die Freundschaft wirklich gewesen ist.
Prozess um getöteten Fabian (8): Lehrerin stellte Verhaltensänderung fest
Stand:16.05.2026, 18:56 Uhr

Von: Teresa Toth [...]

Fabians Kindergartenfreund (9), der eine Parallelklasse besuchte, bezeichnete ihn als seinen besten Freund
https://www.merkur.de/deutschland/wusst ... e_vignette

Ich vermute der Journalistin ist ein Schreibfehler passiert und eigentlich war gemeint, er hätte sich als seinen besten Freund bezeichnet. Die Verwendung des Verbes bezeichnen klingt für mich danach, als ob diese enge Freundschaft für die Journalistin nicht ueberzeugend rueberkam.

Ähnlich wirkt auf mich der Bildartikel, aus dem ich heute zitiert habe.

Ich bin etwas am Schwanken, ob dem Jungen vordiktiert wurde, was er sagen soll. Da ich nicht da war.

Wenn er wirklich gesagt hat, er kenne Ginas Namen nicht, wisse aber von Fabian, dass sie Pferde hat, wäre unter Umstaenden die Deutung möglich, dass er sich verplappert hat.

Alternativ wäre es natürlich möglich, dass Fabian zwar die Freundin des Vaters erwähnt hat, diese aber nie namentlich genannt hat.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

_Gast hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 17:54:49 Also wenn beide Kinder beste freunde sind, sich schon aus dem Kindergarten kannten und auch zusammen im Urlaub waren... Dann darf man als Außenstehender schon davon ausgehen, dass die Mutter des besten Freund, Dorina nicht nur vom Hörensagen her kennt und sich sicherlich eine fundierte Meinung über Dorina bilden kann und tiefen Einblick in deren Verhältnisse besitz! Was sehr wahrscheinlich dann wohl auch der Grund dafür gewesen sein dürfte, dass beide Mütter heftig aneinandergeraten sind, so wie es R.F. in einem ihrer "lives" direkt zu berichten wusste..

Soviel zu deinem mMn. "etwas" kurzsichtigen und vor allem tendenziösen "Das empfinde ich als völlig haltlos und fast schon lächerlich."..
Vielen Dank, ich habe meinen kurzsichtigen Blick medial erweitert und verstehe was Du meinst. Dieser bezog sich noch auf die Ticker die 2 Aussagen von F als Grundlage für die Schlussfolgerung der Mutter suggerierte. Bewusst tendenziös war nicht in Absicht. In der Tat erscheint mir es jetzt auch nicht mehr haltlos. Ein umfassenderes Bild ergäbe sich z. B.. daraus, was mir bis dato in dieser Detailtiefe unbekannt war: (Quelle op online)

War sehr viel bei uns gewesen“: Mutter von Fabians bestem Freund sagt aus

Dem Stern zufolge kannte die Zeugin Fabian bereits seit Kindergartenzeiten. „Fabi war letztes Jahr sehr viel bei uns gewesen“, sagte sie vor Gericht. Richtig eng seien ihr Sohn und Fabian erst 2025 geworden. „Ich habe ihn sehr lieb gehabt, er ist in unsere Familie reingewachsen und hat sich sehr wohl bei uns gefühlt.“ Fabian habe häufig bei ihnen übernachtet. Wenn er nicht bekommen habe, was er wollte, sei er zornig geworden – „aus Traurigkeit“, so die Mutter.
Dem Stern zufolge berichtete die Zeugin außerdem, dass Fabian ihr Anfang 2025 erzählt habe, wie er beobachtet hatte, wie sein Vater eine Frau schlug – danach habe er ihn nicht mehr sehen wollen. „Das hat ihn belastet.“ Sie habe nicht weiter nachgebohrt und versucht, ihn auf andere Gedanken zu bringen.

Nach den Sommerferien soll Fabian seinen besten Freund seltener besucht haben

Nach den Sommerferien habe sich das jedoch schlagartig geändert, berichtete die Zeugin dem Stern. „Eigentlich war nur noch sein Vater interessant gewesen“, erinnerte sie sich. Fabian sei ab da viel weniger zu ihnen gekommen und habe kaum noch bei ihnen geschlafen.

Die Aussagen der Zeugin lösten bei Fabians Mutter Dorina L. eine sichtbare Reaktion aus, wie t-online und Stern berichten. Demnach schossen ihr im Gerichtssaal die Tränen in die Augen. Besonders eine Aussage habe sie hart getroffen: Am Dienstag vor seinem Verschwinden sei Fabian noch bis abends zum Spielen beim Freund gewesen und habe dort auch schlafen wollen. Als die Mutter des Freundes ihn auf seine eigene Mutter angesprochen habe, soll Fabian gesagt haben: „Ich glaube, meine Mutti ist froh, wenn ich nicht da bin.“ Auf ihren Wahrheitsgehalt lassen sich diese Aussagen nicht überprüfen.

Das letzte Mal gesehen hatte die Zeugin Fabian am Donnerstag, dem Tag vor seinem Verschwinden, berichtete sie dem Stern. Er sei mit ihrem Sohn zu ihr nach Hause gekommen – doch sie habe ihn nicht in die Wohnung gelassen, weil ihr Sohn zum Basketballtraining musste. Fabian habe bockig reagiert. „Er hat sein Fahrrad vor der Haustür hingeschmissen. Dann habe ich die Tür zugemacht.“
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Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Nur unterm Strich wurde die Behauptung von JaneDoe ja jetzt nicht unbedingt dadurch besser, dass man sich auf einen gemachten Fehler stürzt.

Eine der letzten Personen, die Fabian gesehen hat, ist ziemlich uninteressant aus Sicht der Polizei, weil man die letzte Person ins Visier nimmt.
Nicht die vorletzte, oder vorvorletzte.

Es bleiben Behauptungen wie, die Sichtung durch den Zeugen fällt in einen Vortatzeitraum.
Die Kumpel-Freundin sollte befragt werden wegen irgendeiner erfundenen Freundschaft zum Adi.
Vortat wäre ungleich aktive Beteiligung. Als ob sowas dann straffrei bliebe.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Cocodiealte »

Kommander@66 hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 19:18:09 @Gast. Das die Polizei Alle aus dem Umfeld des Opfers befragt, sogar mehrmals, ist dem Ausschluss erfahren geschuldet. Ich meinte die Leute hier im Forum, die der Mutter was unterstellen, zb in Frage stellen, ob sie wirklich um 11.00 die Ware verraeumt hat usw
usw = Um 11.00 h soll DL eine Kollegin an der Kasse abgelöst haben.

Endlich konnte G. sie dann durchs Schaufenster erblicken, wo sie sich für diese, für sie so wichtige Gewissheit, über Stunden die Nase plattgedrückt hatte, Dies natürlich erst, nachdem sie wegen fehlender Parkgelegenheit ihr auffälliges Gefährt im Parkhaus loswerden musste. Ach so, kann ja gar nicht sein, um diese Zeit war sie ja schon mit Fabian unterwegs. Wahrscheinlich war sie schon früher vor dem Geschäft, um D. auszukundschaften. Bestimmt wurde sie dabei von einer Menge Zeugen, die sicher im Prozess noch zu Wort kommen, dabei beobachtet.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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_Gast hat geschrieben: ↑Freitag, 15. Mai 2026, 12:51:00
Warum nimmt man seinen 6 jährigen Sohn aus dem Hort…

Entweder habe ich es überlesen oder es wurde hier seit gestern nicht klargestellt.
Fabian ging seit dem neuen Schuljahr, also seit Anfang September 2025, nicht mehr in den Hort. Dementsprechend war er 8 1/2 Jahre alt.
Mittwoch
13:43 Uhr
Virginie Wolfram

Ab dem dritten Schuljahr habe er keinen Hortplatz mehr gehabt.

Quelle: Aus dem Ticker RedaktionsNetzwerk Deutschland/Ostseezeitung
Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

weaselW hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 21:49:57 Entweder habe ich es überlesen oder es wurde hier seit gestern nicht klargestellt.
Fabian ging seit dem neuen Schuljahr, also seit Anfang September 2025, nicht mehr in den Hort. Dementsprechend war er 8 1/2 Jahre alt.
Schon wieder ertappt. Immer bisschen hinbiegen. Oder etwa kurzsichtig und tendenziös ?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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„Ich habe ihn sehr lieb gehabt, er ist in unsere Familie reingewachsen und hat sich sehr wohl bei uns gefühlt.


Aber Fabis Mutter hat ihn natürlich nicht lieb gehabt und war froh, wenn er weg war und er hat sich ungeliebt gefühlt. :D

Die Mutter vom besten Freund hat ihn hingegen so lieb gehabt, dass sie ihn nicht in die Wohnung ließ und ihm die Tür vor der Nase zumachte.
Natürlich nicht ohne darauf hinzuweisen, dass er bockig wurde, sein Fahrrad hinschmiss, dieser unerzogene Junge. Der sich immer willkommen bei ihnen fühlen konnte und innerhalb eines Jahres in die Familie reingewachsen ist. :)

Wollen wir in ihre Aussagen auch die Absolutheit reindeuten?
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Findetihn hat geschrieben: ↑Dienstag, 12. Mai 2026, 18:57:26
Fahre ich an den bekanntesten Tümpel der Umgebung, wobei ich mit dem Opfer weit sichtbar über ein flaches Feld
gehen muß?
weaselW hat geschrieben: ↑Dienstag, 12. Mai 2026, 21:07:38 Bekanntester Tümpel der Umgebung - ja, seit dem 14.10.2025.

Weit sichtbar, öhm nein.
Beim Durchqueren des letzten Waldstücks, wird sicherlich kein weiteres Fahrzeug sichtbar gewesen sein.
Aus ihrer Parkposition am Waldrand hat man einen guten Blick entlang des Feldweges in die andere Richtung. Also wird auch dort kein Fahrzeug sichtbar gewesen sein. Auch keine Wanderer.
Und von keinem der weit entfernten Häuser hat man überhaupt freie Sicht zum Tümpel.
Also freie Bahn gehabt. Nur die nachträgliche Angst vor Wildkameras spielte für sie offenbar eine große Rolle.

„Freie Bahn“
Vom Wirtschaftsweg aus ist das nicht weit sichtbar, wenn zwei Leute zum Tümpel gehen, und was heißt weit?
Über die genaue Parkposition ist nichts bekannt.
Der stündliche Holztransport laut Jens S. soll kein Thema sein. Waldarbeiter, die in Feldnähe mal austreten.
Generell die Aussage durch den Reporter, der über Wochen seine Zelte in der Region aufgeschlagen hat, die Stelle sei besonders am WE belebt.

Auf dem Hin- und Rückweg zum Fahrzeug jeweils 100m „freie Bahn“.
Und das ganze "Spiel" noch einmal, dann mit Brandbeschleuniger unterm Arm.

Schwer vorstellbar, dass du selber an sowas glaubst.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Fragjanur hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 21:54:24 Aber Fabis Mutter hat ihn natürlich nicht lieb gehabt und war froh, wenn er weg war und er hat sich ungeliebt gefühlt. :D

Die Mutter vom besten Freund hat ihn hingegen so lieb gehabt, dass sie ihn nicht in die Wohnung ließ und ihm die Tür vor der Nase zumachte.
Natürlich nicht ohne darauf hinzuweisen, dass er bockig wurde, sein Fahrrad hinschmiss, dieser unerzogene Junge. Der sich immer willkommen bei ihnen fühlen konnte und innerhalb eines Jahres in die Familie reingewachsen ist. :)
Oder hat da jemand versucht “nach unten zu treten”? Der größte Feind des Armen ist nicht der Reiche sondern der noch Ärmere. Im Garten Alkohol getrunken? Pfui
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Fragjanur »

Kalle hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 21:57:17 Oder hat da jemand versucht “nach unten zu treten”? Der größte Feind des Armen ist nicht der Reiche sondern der noch Ärmere.
Na wie kann man denn vor Gericht solche Aussagen über Dorina treffen und einfach Aussagen ohne Kontext anbringen mit dem Anspruch, dass der Junge sich von seiner Mutter nicht geliebt gefühlt habe und sie froh wäre, wenn er nicht da wäre und dann sich selbst über die Mutter stellen, dass sie ihn sehr lieb gehabt habe (fast so wie meinen eigenen Sohn... O-Ton Gina) und ihn dann aber nicht in die Wohnung lassen und ihm die Tür vor der Nase zuschlagen.

Soll ich in diese Aussagen etwas Absolutes reinpacken? Wollen wir das auch einfach mal interpretieren?

Entsprechend verstehe ich mal wieder nicht, warum das niemand hinterfragt? Und damit meine ich, was ihr Ansporn war? Natürlich eine am Boden liegende Frau noch weiter zusammentreten. Öffentlich. Entsprechend wird das Raunen vor Gericht ganz sicher sogar dieser seelischen Grausamkeit geschuldet sein. Unterirdisch. Empathiebefreit. Fies. Unnötig. Ekelhaft.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Fragjanur hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 22:04:24
D' Accord. Ohne Dorina von Fehlern freizusprechen, es sind die Zwischentöne, die mir hier auffallen und missfallen.
Zuletzt geändert von Sronson am Sonntag, 25. Oktober 2026, 19:59:38, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat gekürzt
Maria
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Maria »

Kalle hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 20:59:14 Ich berichtige, in der Tat könnte man das so verstehen dass sie eine der letzten war:

Das letzte Mal gesehen hatte die Zeugin Fabian am Donnerstag, dem Tag vor seinem Verschwinden, berichtete sie dem Stern. Er sei mit ihrem Sohn zu ihr nach Hause gekommen – doch sie habe ihn nicht in die Wohnung gelassen, weil ihr Sohn zum Basketballtraining musste. Fabian habe bockig reagiert. „Er hat sein Fahrrad vor der Haustür hingeschmissen. Dann habe ich die Tür zugemacht.

Das müsste vor dem Jugendclub also im “weitesten Sinne” eine der letzten… ok. So, und wie passt jetzt das Auto von G nahe der Wohnung dazu?

Wann war das Nasenbluten? Hat die Zeugin eine Angabe darüber gemacht, wann Fabian und ihr Sohn bei ihr auftauchten?

Die Aussage der Zeugin, Fabian hätte nach den Sommerferien vermehrt Kontakt mit seinem Vater gehabt deckt sich mit dem, was die Klassenlehrerin gesagt hat. Es sei ihr deshalb aufgefallen, weil er ihn vorher kaum erwähnt hätte.

Hieß es nicht, dass gerade diese Zeugin so eng mit Fabians Vater gewesen wäre?

Wenn Fabians Vater und diese Zeugin so eng befreundet waren, verstehe ich nicht, warum eine vermehrte Zuwendung zu Fabians Vater automatisch zu einer Abkehr von seinem besten Freund hätte bedeuten müssen. Gerade, wenn die Mutter und MR sich auf freundschaftlicher Ebene gut verstanden haben, und die Kinder ebenfalls, böte sich das doch an, in Kontakt zu bleiben.

War der Kontakt eventuell nach den Sommerferien nicht mehr so gut?
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Jane.Doe hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 22:18:14 D' Accord. Ohne Dorina von Fehlern freizusprechen, es sind die Zwischentöne, die mir hier auffallen und missfallen.
Es waren unmissverständliche Töne mit Kontext, teils von einer Lehrerin bestätigt.
Selbst der Bürgermeister äußerte sich sehr früh zum Jungen.
Hinzukommen Dorinas offensichtliche Falschaussagen, „die mir hier auffallen und missfallen.“

Fragjanur hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 22:04:24 (...) und ihn dann aber nicht in die Wohnung lassen und ihm die Tür vor der Nase zuschlagen.

Wollen wir das auch einfach mal interpretieren?
Längst geschehen: Tür vor der Nase zuschlagen stammt allein aus deiner Feder und die Dramatik dahinter frei erfunden.


Und diese ganze „seelische Grausamkeit“ lässt die Kammer einfach so zu?
Der böse Vorsitzende Richter hätte doch dazwischen gehen können.
Festzustellen, dass nicht nur M. das Datum seiner Beerdigung nicht weiß, sondern dass Dorina genauso das Datum vergessen hat.
Die abstruse Idee, einer kaltblütigen Mörderin anzuvertrauen, mit welchen letzten Worten das eigene Kind verabschiedet wird.
Hat schon was unfreiwillig Zynisches.
Beide Elternteile haben sich davor gedrückt, ihrem Kind eine persönliche Trauerrede zu widmen. Ein absolutes Armutszeugnis.
Seelische Grausamkeit hat hier nur einer erfahren: Fabian L.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Maria hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 22:22:56 Wann war das Nasenbluten? Hat die Zeugin eine Angabe darüber gemacht, wann Fabian und ihr Sohn bei ihr auftauchten?

hätte normal um 13.30 aus gehabt
Freund von F in Parallelklasse. Genauso lang?
F also vorher zu Hause
D sagt: F nochmal raus zum Jugendclub
D wieder zurück in die Arbeit, oder bleibt daheim
Aber: Zum Freund ?
Freund soll Basketballspielen….
Mutter Freund: Hau ab
F dann zum Jugendclub?
Dann nach Hause?
Dort gezockt, Anruf Freund ….
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Wiener Gästin hat geschrieben: ↑Freitag, 15. Mai 2026, 19:18:08 Falls das Gerücht, Dorina hätte eine Stunde während der Arbeitszeit gefehlt, tatsächlich von G. verbreitet wurde, würde diese Tatsache die "Besondere Schwere der Schuld" untermauern. Den Sohn einer anderen Mutter zu ermorden, und anschließend zu versuchen, der Mutter die Schuld in die Schuhe zu schieben weist schon auf besondere Bosheit hin.

Und dieses Gerücht wurde von einer der beiden Frauen (oder sogar von beiden) fleißig gestreut, sodass Dorina bei den ganzen Kommentarrambos in Verdacht geriet und aufs Übelste beleidigt wurde. Aus einer Stunde wurden im Laufe der Zeit dann sogar zwei gemacht.

Ob Gina wusste, dass eigentlich Mathias derjenige war, der der Arbeit zwei Stunden fernblieb? 🤔
Gina wird wohl kaum Mathias mit Dorina verwechselt haben.
Aber was für ein Zufall, einfach ein Gerücht in die Gegenrichtung zu streuen, das dann tatsächlich sogar eine Rolle spielt – nur eben nicht für Dorinas Alibi.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von -JohnDoe- »

weaselW hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 21:49:57 Entweder habe ich es überlesen oder es wurde hier seit gestern nicht klargestellt.
Fabian ging seit dem neuen Schuljahr, also seit Anfang September 2025, nicht mehr in den Hort. Dementsprechend war er 8 1/2 Jahre alt.
Exakt, gut aufgepasst.. 👍
Fabian war natürlich 8 1/2 Jahre und nicht 6 Jahre, als er aus dem Hort abgemeldet wurde. Völlig Korrekt!

Allerdings bleiben meine Fragestellungen bezüglich Fabians Abmeldung dennoch die Selben und haben keineswegs primär, etwas mit der Differenz zwischen dem Alter von 6 und 8 1/2 Jahren zu tun!

Fabian war 6 alt, als er das erste mal den JugendClub (!) besuchte, dass schrieb @Kalle in dem Beitrag, auf welchen ich dann ja auch mein betreffendes Antwort.-Posting verfasst habe.

Man möge mir den Fehler mit dem Alter an dieser Stelle verzeihen ( oder auch nicht.. ), die Fragen und der Inhalt meines Beitrags, werden durch diesen Alters.-Fauxpas jedoch keineswegs in irgendeiner Form tangiert!
weaselW hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 21:49:57 "Fabian ging seit dem neuen Schuljahr, also seit Anfang September 2025, nicht mehr in den Hort."
Ja und nur kurze Zeit später wurde Fabian dann ermordet und war tot..!

Kalle hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 21:53:19

Schon wieder ertappt. Immer bisschen hinbiegen. Oder etwa kurzsichtig und tendenziös ?
Keine Ahnung was du mit "Schon wieder ertappt." jetzt genau meinst ? Kläre mich diesbezüglich doch mal bitte auf. Danke

Und ändert mein "Fabians-Alter Fauxpass" jetzt deiner Meinung nach inhaltlich irgendetwas (!) an meinem Antwortbeitrag ? Und falls ja, was genau wäre das denn ?

Wüsste übrigens auch nicht, was an meinem Fehler jetzt "kurzsichtig und tendenziös" gewesen sein könnte oder sein sollte ? Aber vielleicht könntest du mir ja auch dahingehend mal etwas auf die Sprünge helfen... sehr gerne, ich bin gespannt! 😉
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Schattenmorelle hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 20:51:54 Hab nicht alles mit ergolgt..hatte Fabian keine Grosseltern muetterlicherseits?
Oder von Vaters Seite auch?
Omas, ja. Beide leiblichen Opas sind verstorben.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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weaselW hat geschrieben: ↑Samstag, 16. Mai 2026, 22:47:33 Und dieses Gerücht wurde von einer der beiden Frauen (oder sogar von beiden) fleißig gestreut, sodass Dorina bei den ganzen Kommentarrambos in Verdacht geriet und aufs Übelste beleidigt wurde. Aus einer Stunde wurden im Laufe der Zeit dann sogar zwei gemacht.

Ob Gina wusste, dass eigentlich Mathias derjenige war, der der Arbeit zwei Stunden fernblieb? 🤔
Gina wird wohl kaum Mathias mit Dorina verwechselt haben.
Aber was für ein Zufall, einfach ein Gerücht in die Gegenrichtung zu streuen, das dann tatsächlich sogar eine Rolle spielt – nur eben nicht für Dorinas Alibi.
Es gibt keine Zufälle wenn es eine Ursache gibt.
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