MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Frodo

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Bernhard hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 23:14:26 Man muss natürlich nicht. Wenn man aber in einem Diskussionsforum aktiv ist und die vorherrschende Theorie anzweifelt dann wird man natürlich gefragt, welche Theorie man stattdessen vertritt. Es wäre schon gut, wenn man da eine Antwort hätte.
Danke, genau meine Meinung. Wenn ich gegen etwas bin sollte ich auch sagen können warum ich das bin 🤷‍♀️
Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Das „9 Minuten Fenster“ ist bisher zeitlich sehr vage eingeordnet. Die Ticker und JS sprechen von 10.30 bis 11.00, hier gar jemand 10.45 bis 11.00 in Spiel gebracht

1. Was wäre aktuell die „genaueste“ Eingrenzung (Quelle?)
2. Worauf beruht die nur grobe Festlegung ?

Zu 2.: Während Vorhalte und Ermittlungsergebnisse nahezu vollständig minutengenau in den Prozess eingebracht werden bleibt man hier vage.
Prozesstaktik oder technische Gründe ? Möchte man anstehenden Zeugenaussagen nicht vorgreifen?

Ich vermute, dass es keinen Uhrzeitstempel der Kameraaufzeichnungen gibt. Aber wie kommt man dann auf den Zeitraum?
Basiert es auf das Ein- und Ausfahren in /aus der Funkzelle?
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GästinF
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GästinF »

Die Kenntnis über den Tatort sowie den Todeszeitpunkt ist mitnichten irrelevant, wenn man jemandem nachweisen will, dass er zu diesem Zeitpunkt dort in der Nähe war, ergo für die Tat verantwortlich sein könnte.
Vielleicht ist der Tatort ja mittlerweile bekannt, das ging jetzt aus den vielen Chatnachrichten nicht hervor. Vielleicht kriegen wir ja auch noch mal Gerichtsmediziner oÄ zu Gesicht.
Ich hoffe auch, das angebliche Beweisfoto mit dem verdächtig hell loderndem Feuer ist nicht der einzige Grund, aus dem man "weiß ", wann und wo die Tat stattfand.
Digitale Videos und Foros sind vielfältig zu manipulieren und wir erinnern uns daran, dass dieses Foto ersr Wochen später plötzlich auftauchte.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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GästinF hat geschrieben: ↑Montag, 11. Mai 2026, 06:32:29
Ich hoffe auch, das angebliche Beweisfoto mit dem verdächtig hell loderndem Feuer ist nicht der einzige Grund, aus dem man "weiß ", wann und wo die Tat stattfand.
Der Ort der Nachtat, also Nachtatort, vermutlich aus Verdeckungsabsicht wäre dann schonmal bewiesen. Das ist nicht nichts. Aber mein Schaman sagt dass auch der Blitz eingeschlagen haben könnte. Hab heut noch nen Termin mit meiner Handleserin, dann wissen wir mehr. Meinen Kaffesatz habe ungelesen grad entsorgt, Mist
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Kalle hat geschrieben: ↑Montag, 11. Mai 2026, 06:31:11 Das „9 Minuten Fenster“ ist bisher zeitlich sehr vage eingeordnet. Die Ticker und JS sprechen von 10.30 bis 11.00, hier gar jemand 10.45 bis 11.00 in Spiel gebracht

1. Was wäre aktuell die „genaueste“ Eingrenzung (Quelle?)
2. Worauf beruht die nur grobe Festlegung ?

Zu 2.: Während Vorhalte und Ermittlungsergebnisse nahezu vollständig minutengenau in den Prozess eingebracht werden bleibt man hier vage.
Prozesstaktik oder technische Gründe ? Möchte man anstehenden Zeugenaussagen nicht vorgreifen?

Ich vermute, dass es keinen Uhrzeitstempel der Kameraaufzeichnungen gibt. Aber wie kommt man dann auf den Zeitraum?
Basiert es auf das Ein- und Ausfahren in /aus der Funkzelle?
Ich habe es so verstanden das man auf eine Videoaufnahme zugegriffen hat die einen Zeitraum von 10.30 bis 11 Uhr umfasst. Dort hat man dann bei Minute 11. Noch was(ich weiss jetzt nicht mehr die genaue Sekundenangabe) also etwa 10.42 -10.43 das erste mal GH Fahrzeug aufgezeichnet und dann 9 min später als 10.51 bis 10.52 das zweite mal.

Korrigiert mich wenn ich falsche liege.

Wurden diese Videosequenzen eigentlich öffentlich auf dem Gerichtsbildschirm gezeigt. Weiß das jemand?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Maria »

Gastleser hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 23:55:40 Da es keine Aussage dazu gibt und verneinende und Nicht-Aussagen nicht auf Glaubhaftigkeit analysiert werden können:
Ist tatsächlich auszuschließen, dass die Angeklagte die Informationen über die Suche nicht bereits früher “normal” erfahren hat? Social Media Pop-Ups, Anrufe Ihrer Freundin, nachbarlicher Dorf-Tratsch, ihr Sohn, oder die berühmt-berüchtigten Suchflyer?

Ein späterer Suchaufruf hatte angeblich “Klein U.”mit benannt. Erinnert ihr euch noch, welche Hektik auf SM zu diesem Aufruf ausbrach, nachdem “Klein U.” tatsächlich der Fundort war?
Kann dass auch ein Grund sein, diese eine Zeugin eventuell zu befragen?
Wann hat Dorina eigentlich Gina die Nachricht geschickt, ob der Junge bei ihr wäre?

Dorina hatte zwar die uebliche Zeit des Nachhausekommens abgewartet. Es war aber kein Tag wie jeder andere, weil sie Fabian an dem Tag untersagt hatte rauszugehen. Deswegen wird sie sicher die Zeit genutzt haben, schonmal Bekannte anzurufen, wo der Junge sein könnte.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GästinF »

Kalle hat geschrieben: ↑Montag, 11. Mai 2026, 07:01:53 Der Ort der Nachtat, also Nachtatort, vermutlich aus Verdeckungsabsicht wäre dann schonmal bewiesen. Das ist nicht nichts. Aber mein Schaman sagt dass auch der Blitz eingeschlagen haben könnte. Hab heut noch nen Termin mit meiner Handleserin, dann wissen wir mehr. Meinen Kaffesatz habe ungelesen grad entsorgt, Mist
Ich habe in Erinnerung, dass auch ein Brandexperte geladen ist? Der wird ja vielleicht sicher sagen können, ob dort Gras/Holz brennt oder eine Leiche.
Diesbezüglich habe ich auch eine Frage in die Runde: Können unter den circa 60 Zeugen auch welche sein, die etwas aussagen, das Nowacks Theorie nicht untermauert?
Oder wurden die nicht geladen, sondern man hat sich die passenden ausgesucht und lädt einen Brandexperten, der behauptet, auf dem Bild brenne nur Gras erst gar nicht vor?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

GästinF hat geschrieben: ↑Montag, 11. Mai 2026, 07:58:37 Ich habe in Erinnerung, dass auch ein Brandexperte geladen ist? Der wird ja vielleicht sicher sagen können, ob dort Gras/Holz brennt oder eine Leiche.
Diesbezüglich habe ich auch eine Frage in die Runde: Können unter den circa 60 Zeugen auch welche sein, die etwas aussagen, das Nowacks Theorie nicht untermauert?
Oder wurden die nicht geladen, sondern man hat sich die passenden ausgesucht und lädt einen Brandexperten, der behauptet, auf dem Bild brenne nur Gras erst gar nicht vor?
Unter den 60 Zeugen sollen 32 Polizeibeamte sein. Das wurde nach Anklageerhebung einmal erwähnt, eventuell von Oberstaatsanwalt Nowack.
Zu finden ist das jetzt für mich nicht. Vermutlich war das in einem Filmbeitrag respektive Interview.

Edit KI :roll:
Polizeizeugen: Es ist von zahlreichen polizeilichen Zeugen die Rede, die im Laufe der auf ca. 17 Tage angesetzten Verhandlung (vermutlich länger) gehört werden, um die intensiven Ermittlungen zu bestätigen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

GästinF hat geschrieben: ↑Montag, 11. Mai 2026, 07:58:37 Ich habe in Erinnerung, dass auch ein Brandexperte geladen ist? Der wird ja vielleicht sicher sagen können, ob dort Gras/Holz brennt oder eine Leiche.
Diesbezüglich habe ich auch eine Frage in die Runde: Können unter den circa 60 Zeugen auch welche sein, die etwas aussagen, das Nowacks Theorie nicht untermauert?
Oder wurden die nicht geladen, sondern man hat sich die passenden ausgesucht und lädt einen Brandexperten, der behauptet, auf dem Bild brenne nur Gras erst gar nicht vor?
Was heißt denn, "man" hat ausgesucht. Die Verteidigung hat das Recht, x Zeugen und y Spuren, z-Urkunden, Sachverständige, als Beweisantrag zum Aufbau von Gegentatsachen oder zur Entlastung einzuladen. Vermutet man Befangenheiten gibt es Rechtsmittel.
Beispiel Messer: Verpennt oder eh schon Quatsch. Das ist definitiv eine Blamage, selbst wenn nun was rauskäme. Im für die Verteidigung besten Falle Blamage für StA und Verteidigung, im schlechtesten hat sich Löcker als Luftpumpe allein sein Denkmal gesetzt.

Also wenn ich Verteidiger bin, und meine Mandantin sagt mir "ich wurde gehackt", dann bleibt es der Qualität und der Lust der Verteidigung überlassen eben dem nachzugehen oder eben auch nicht.

- Wer könnte Ihren Google Account benutzt haben ?
- Waren Hinweise von "fremdes Gerät" hat sich angemeldet, in der Akte ?
- Wenn nicht lohnt es sich, Untersuchungen diesbzgl. einzufordern Verteidiger können durchaus Ermittlungen beeinflussen, durch gezielte Fragestellungen)
- Passten derartige Hinweise in den Zeitraum ?
- Haben Sie ein Passwort verwendet, das leicht zu erraten war ("Tiffy") ?
- Wenn es jemand erraten hätte, welche Personen kämen dafür in Frage ?
- Wer alles hatte wann Zugriff auf Ihre Geräte ?
- Anfragen aus den Protokollen von Google & Co.
usw.

Ich kann mir vorstellen dass gute Verteidiger schon auch einzuschätzen wissen was verfogenswert ist. Wenn da verzweifelt "ich war das nicht, ich war das nicht, ich habe das niemals gesucht, bitte, bitte helfen Sie mir, das kann nicht sein, ich muss gehackt worden sein" dann ist man vielleicht motivierter als wenn man als Verteidiger innerlich die Augen verdreht auf ein "ach ja ? Dann wurde ich wohl gehackt".

Wenn nix rauskommt schweigen. Wenn sich was ergibt, das Gericht zum Zweifeln bewegen.

Sachverständige werden i.d.R. vom Gericht vorgeschlagen und im gegenseitlichen Einvernehmen geladen. Es ergeben sich natürlich - das liegt in der Natur der Dinge, die ermittlungsnahem Sachverständigen logischerweise aus der Gerichtsmedizin, KTU und Forensik, sprich aus dem "Dunstkreis" oder sogar als Teil der Ermittlungsbehörden. Hier ist der confirmation-bias ein erhebliches Gefahrenpotenzial einer Verzerrung von gutachterlichen Schlussfolgerungen (die fast immer vage und vorsichtig bleiben) zu Ungunsten der Angeklagten. Wieder Beispiel "ich wurde gehackt":

Wenn der Ermittler den Auftrag erhält "Kuck mal was do so an Chatverläufen, emails etc. findest, bezogen auf den Fall, dann wird er das tun. Spam, Unbeteiligte, aber vielleicht auch Google-Warnmeldungen wird er ignorieren. Bekommen wir doch ständig, oder. Nicht wichtig. Nicht aus Voreingenommenheit, sondern weil es nicht sein Auftrag war. Genauso gehts den Sachverständigen. Die Formulierung der Fragestellung ist extrem schwierig.

Off topic: Im Skandalprozess Hanna W wurde der SV beauftragt zu prüfen ob die Verletzungen "Treibverletzungen" sein könnten. Das war sein Auftrag, er hat die Frage verneint, vermutlich korrekt nach besten Wissen und Gewissen. Die Fragestellung hat aber die Realität nicht erschöpfend umfasst. Es wurden "Stürze über Wehre aus großer Höhe nahezu ungebremst auf Beton" schlicht vergessen. Hat man die mit einbezogen.... lange Gesichter, große Augen. Ach soooo, ja dann !

Hier ist das Feingefühl des Vorsitzenden gefragt, kritisch zu bleiben und die wissenschaftliche Einschätzung herauszuarbeiten. Nicht selten bleibt "könnte sein, oder auch nicht". Das höchste Gut des Gutachters ist seine Unabhängigkeit in der Bewertung, von Befangenheiten kann die weitere Karriere abhängen.
Aber wie immer im Leben, wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastschreiber »

GästinF hat geschrieben: ↑Montag, 11. Mai 2026, 07:58:37 Ich habe in Erinnerung, dass auch ein Brandexperte geladen ist? Der wird ja vielleicht sicher sagen können, ob dort Gras/Holz brennt oder eine Leiche.
Diesbezüglich habe ich auch eine Frage in die Runde: Können unter den circa 60 Zeugen auch welche sein, die etwas aussagen, das Nowacks Theorie nicht untermauert?
Oder wurden die nicht geladen, sondern man hat sich die passenden ausgesucht und lädt einen Brandexperten, der behauptet, auf dem Bild brenne nur Gras erst gar nicht vor?
Ein Brandexperte wäre kein Experte, wenn seine Expertise einseitig formuliert wäre oder den Satz enthielte: "So war es und nicht anders!"
Wichtig wäre die Einschätzung zum Brandbeschleuniger. Welche Art und v.a. welche Menge wurde da eingesetzt. Wurde der Brandbeschleuniger nur einmalig in großer Menge aufgetragen oder immer wieder mal nachgeführt?
Wichtig wäre auch die Bewertung der verbleibenden Brandspuren nach Abtransport der Leiche: Hinweise, dass der Brandvorgang sicher beim Tümpel stattgefunden hat oder evtl. schon woanders zu einem anderen Zeitpunkt.
Am Ende sicher auch, ob das Feuerfoto zu den festgestellten Brandspuren am Leichnam von Fabian passt und wie der Rauch auf dem Foto sonst zu erklären wäre.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Findetihn hat geschrieben: ↑Montag, 11. Mai 2026, 02:29:57 Man darf vermuten, die Frau R und andere "Volksermittler/innen" könnten diese "Fakten" im Vorfeld schon von den Behörden zugespielt bekommen haben....auf einer CD vielleicht..?
Klar darf man das vermuten!
-Nur, es bleibt eben nur eine Vermutung. Ohne die dazugehörigen Beweise, kann man das nur vermuten!!

Ich meine aus dem Video von R. vernommen zu haben, dass diese CD nach dem Verhandlungstag, Fabians Mutter übergeben worden ist. R und D wollten sich diese CD am Abend gemeinsam anschauen.
(ich weiß es aber nicht sicher und deshalb ist es nur meine Vermutung)... :-)
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Komisar_Rex_ »

GästinF hat geschrieben: ↑Montag, 11. Mai 2026, 06:32:29 Die Kenntnis über den Tatort sowie den Todeszeitpunkt ist mitnichten irrelevant, wenn man jemandem nachweisen will, dass er zu diesem Zeitpunkt dort in der Nähe war, ergo für die Tat verantwortlich sein könnte.
Vielleicht ist der Tatort ja mittlerweile bekannt, das ging jetzt aus den vielen Chatnachrichten nicht hervor. Vielleicht kriegen wir ja auch noch mal Gerichtsmediziner oÄ zu Gesicht.
Ich hoffe auch, das angebliche Beweisfoto mit dem verdächtig hell loderndem Feuer ist nicht der einzige Grund, aus dem man "weiß ", wann und wo die Tat stattfand.
Digitale Videos und Foros sind vielfältig zu manipulieren und wir erinnern uns daran, dass dieses Foto ersr Wochen später plötzlich auftauchte.
Der Tatort selbst ist nicht bekannt.
Der Fundort muss nicht gleichzeitig der Tatort sein.
Am Fundort wurde ein Feuer gesehen und fotografiert (von einer Reiterin, die sicherlich auch als Zeugin geladen ist)
In Fundort Nähe, wurde ihr Auto gesichtet, von jemanden der Mittagessen zu den Kollegen gebracht hatte, welche auf einem Feld in der Nähe STeine gesammelt haben (hiervon gibt es kein Foto, allerdings erzählt der Zeuge im Interview, dass er sogar mit den KOllegen darüber gesprochen hat). Auch er wird als Zeuge aussagen.
Genauso, wie die beiden Männer und die Freundin, aussagen werden. Diese hat G. zur Leiche gebracht....
Warum- und unter welchen Umständen, werden die Zeugen sicherlich vor Gericht aussagen.

Wir stehen am Anfang eines Prozesses!!!
und das dieses Foto vor der XY-Sendung, der Polizei ausgehändigt werden muss, liegt auf der Hand.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Zebra »

Sesam hat geschrieben: ↑Montag, 11. Mai 2026, 04:15:22 Ich benötige kein Alternativszenario, die Staatsanwaltschaft ebenfalls nicht. Es gab ausreichend Beweise gegen Gina H als Täterin, um ein Verfahren gegen die mutmaßliche Mörderin von Fabian einzuleiten. Und genau das haben wir im Moment! :)

Ich möchte noch einmal daran erinnern:

Ein 8-jähriger Junge, der sein ganzes Leben noch vor sich hatte, ist auf grausame Weise gestorben: mit 6 Messerstichen und anschließend wurde er angezündet.
Danke!
Zweifelsfrei hat sie die Tat begangen. Für mich ist nur fraglich, ob sie sowohl vorher als auch unmittelbar im Anschluss Helfer hatte oder ggf sogar den Mord eher in Auftrag ausgeführt hat.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Findetihn hat geschrieben: ↑Montag, 11. Mai 2026, 02:16:37 Der Mord an dem Jungen wird erst recht bagatellisiert, wenn man mit zweifelhaften Beschuldigungen anstelle von Fakten eine Frau zur Täterin machen will, die sich dem Kind aus einem problematischen Elternhaus zuvor jahrelang angenommen hat.
Der Mord an Fabian wird nicht dadurch gesühnt, daß man versucht, eine Frau fälschlich als Täterin zu beschuldigen.
Woher willst du wissen, dass Fabian bei seiner Mama, ein ''problematisches Elternhaus'' hatte?? Gibt es dazu gesicherte Quellen, oder ist das Deine Meinung zu dem Fotos, die in der Wohnung gemacht wurden, nachdem Fabian schon ein paar Tage weg war?
Hier würde ich echt vorsichtig sein!!!
Da G auch Besuch vom JA hatte, frag ich mich, welches Elternhaus da problematisch war. Außerdem ist bekannt, dass G eine Familienhilfe hatte, weil ihr Sohn wohl auch nicht immer ''einfach'' war... oder evtl auch deshalb, weil ihr Sohn mit einer Mutter leben musste, die im Internet Fotos von ihren zerschnittenen Armen zeigt und darunter schreibt, dass sie nicht mehr leben will....

Niemand will hier jemanden fälschlicher WEise beschuldigen!!!!
Aber es geht hier um Fakten!!!
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Zebra hat geschrieben: ↑Montag, 11. Mai 2026, 09:31:39 Danke!
Zweifelsfrei hat sie die Tat begangen. Für mich ist nur fraglich, ob sie sowohl vorher als auch unmittelbar im Anschluss Helfer hatte oder ggf sogar den Mord eher in Auftrag ausgeführt hat.
Eine weibliche Auftragsmörderin, die Tötungshelfer um sich scharrt. Okay.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Was ich mich frage:
Warum hat G, nach online Testament, gegoogelt??? Hat sie gedacht, sie kann das dann ausdrucken??? Fertig geschrieben??? um es dann zu unterschreiben?
Ein Blatt Papier und ein Stift genügen doch, um den letzen Willen zu verfassen. Man muss es eben nur unterschreiben...

Was mich ausserdem beschäftigt:

Hat G. Mathias entblockiert, nachdem sie ihr Handy wieder eingeschaltet hat und demnach, nach der Tat??
Klar, Mathias wird es erkannt haben, als ihr Foto vom Whatsapp-Profil, nicht mehr sichtbar war, dass sie ihn blockiert hat, aber wann hat er gemerkt, dass sie ihn wieder entblockiert hat?
So wie ich das verstehe, war er es, der ihr zuerst geschrieben hatte, oder?
D.h. er war es entweder gewohnt, dass sie ihn öfter blockierte, oder er war verwundert und es war das erste mal.
Im späteren WA Verlauf, fragt er G. ja auch, ob sie ihn, wegen des Streits, blockiert hat und ''ob das sein muss, das sie ihn deswegen gleich blockieren muss''.

Ich ziehe daraus, dass der Streit, scheinbar mehr beinaltete, als nur das, was wir wissen.
Mich würde es echt interessieren, wann sie die Blockierung von M aufgehoben hat. Was war der Grund dafür, dass sie plötzlich für ihn wieder erreichbar war?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gast hat geschrieben: ↑Montag, 11. Mai 2026, 10:20:10 Eine weibliche Auftragsmörderin, die Tötungshelfer um sich scharrt. Okay.
Wir haben einen Vater, der eine Lebensversicherung auf seinen Sohn abgeschlossen hat und mit der TV eine Beziehung führt und zu ihr steht, während sie am Mord seines Sohnes wahrscheinlich verurteilt wird.
Dass man seine Beteiligung - wie auch immer die genau aussah - für möglich hält, ist nicht allzu weit hergeholt.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Zebra hat geschrieben: ↑Montag, 11. Mai 2026, 10:57:16 Wir haben einen Vater, der eine Lebensversicherung auf seinen Sohn abgeschlossen hat und mit der TV eine Beziehung führt und zu ihr steht, während sie am Mord seines Sohnes wahrscheinlich verurteilt wird.
Dass man seine Beteiligung - wie auch immer die genau aussah - für möglich hält, ist nicht allzu weit hergeholt.
Dass Gina gezielt beauftragt wurde, Fabian zu töten, halte ich für unwahrscheinlich. Stattdessen könnten die beiden (darauf deutet der Austausch ja hin) darüber fantasiert haben, wie es wäre, wenn es beide Kinder nicht gäbe. Gina könnte daraus in ihrer Naivität den Schluss gezogen haben, dass sie „Adi“ einen Gefallen täte, wenn sie dessen Sohn aus dem Weg räumt. Vielleicht hat sie ihm in dem 7-minütigen Telefonat am 10.10. sogar ganz stolz berichtet, dass es nun „erledigt“ sei. Rein spekulativ, versteht sich!

Nachtrag: Dass „Adi“ ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, als sein Sohn verstorben sein soll, für 2h nicht bei der Arbeit war, lässt sich kaum wegdiskutieren.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Zebra »

Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 11. Mai 2026, 11:05:51 Dass Gina gezielt beauftragt wurde, Fabian zu töten, halte ich für unwahrscheinlich. Stattdessen könnten die beiden (darauf deutet der Austausch ja hin) darüber fantasiert haben, wie es wäre, wenn es beide Kinder nicht gäbe. Gina könnte daraus in ihrer Naivität den Schluss gezogen haben, dass sie „Adi“ einen Gefallen täte, wenn sie dessen Sohn aus dem Weg räumt. Vielleicht hat sie ihm in dem 7-minütigen Telefonat am 10.10. sogar ganz stolz berichtet, dass es nun „erledigt“ sei. Rein spekulativ, versteht sich.
Natürlich rein spekulativ.
So oder so ähnlich meinte ich das. Ob sie nun nur fantasiert haben oder das schon etwas konkreter war, ist insofern fast zweitrangig als dass er wahrscheinlich an der Tat nicht direkt beteiligt war, was die Ausführung betrifft. Dafür spricht ja auch sein Alibi (bzw mehrere).
So ein Auftrag kann ja vielschichtig sein: Ein Missverständnis, ein Scherz oder eine grobe Idee - würde für mich alles unter den Begriff "im Auftrag" fallen bzw "im Auftrag für ein neues, freies Leben."

Wie abgeneigt er über das Ergebnis dessen ist, was Gina vorgeworfen wird, ist für mich ebenfalls nicht ersichtlich.
Dürfte ich ihm eine Frage stellen, wäre es: Vermissen Sie Ihren Sohn und würden Sie ihren Sohn gerne wiederhaben?
Seine Antwort wäre das Eine. Ginas Reaktion auf seine Antwort wäre das Andere.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Zur CD, die Raffaela erhalten haben will: Versteh ich es richtig, dass diese CD Chatverläufe sämtlicher Zeugen enthalten soll; also auch Infos, die bislang noch gar nicht vor Gericht thematisiert wurden? Und ist es korrekt, dass öffentlich nicht bekannt ist, woher diese CD überhaupt stammt? Und mit diesem Material geht sie jetzt hausieren?
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