Da es keine Aussage dazu gibt und verneinende und Nicht-Aussagen nicht auf Glaubhaftigkeit analysiert werden können:Heckengäu hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 18:37:26 […..]
Es kommt da auch wieder die Rede auf die Telefonate zwischen ihm und ihr und dass er ihr um 20:17 mitgeteilt hat dass er sich Sorgen um Fabian macht und sie hat ja - nachgewiesen - schon vorher in den Polizeimeldungen gegoogelt - Handy war natürlich gehackt- und erzählt ihm dann ihren Tagesablauf und das meiste ist gelogen […..]
Ist tatsächlich auszuschließen, dass die Angeklagte die Informationen über die Suche nicht bereits früher “normal” erfahren hat? Social Media Pop-Ups, Anrufe Ihrer Freundin, nachbarlicher Dorf-Tratsch, ihr Sohn, oder die berühmt-berüchtigten Suchflyer?
Ein späterer Suchaufruf hatte angeblich “Klein U.”mit benannt. Erinnert ihr euch noch, welche Hektik auf SM zu diesem Aufruf ausbrach, nachdem “Klein U.” tatsächlich der Fundort war?
Kann dass auch ein Grund sein, diese eine Zeugin eventuell zu befragen?
Das ist doch weiterhin ein möglicher Joker. Solange der Prozess andauert, kann dieses eingebracht werden und lässt alle vorherigen Aussagen unverwertbar werden.
Der Pärchen-Status wurde bereits verkündet, weiteres wäre dann auch keine offenkundige Taktik, sondern einfach nur die Fortschreibung ….. wahrer Liebe
Zum Zeitpunkt der Plädoyers und vor der Urteilsfindung, wäre eine guter Zeitpunkt. Im Moment ist das Wetter noch zu unbeständig.
Dafür
Wenn die bisher vor Gericht vernommenen Personen Erinnerungslücken hatten, wie ist dass dann bei den anderen Zeugen? Frischen die ihre Erinnerung und persönliche Motivation mit einer CD aus den Charts auf?
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