MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Fragjanur hat geschrieben: ↑Samstag, 09. Mai 2026, 18:32:53 Die Zeugen haben ihre Aussagen bereits bei der Polizei gemacht, sie sagen nur nochmal vor Gericht aus. Sie haben sämtliche Zeitungen und Berichte dazu verfolgen können, als dass ihr jetzt ausgerechnet R. dafür personifizieren müsst.
Das entbehrt einfach jeder Logik.
Joris25 hat geschrieben: ↑Samstag, 09. Mai 2026, 20:37:46 PPS: Deinen letzten Absatz habe ich leider übersehen. Nein, das stimmt so nicht und wurde neulich hier erklärt. Für das Urteil, wird nur das im Prozess gesagte, gewertet. War mir auch neu.
Genau - Es gilt das Unmittelbarkeitsprinzip:
Das Gericht darf seine Entscheidung grundsätzlich nur auf das stützen, was es selbst in der Verhandlung erlebt und erfahren hat.

https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/re ... dsatz-der/
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Joris25
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Joris25 »

Fragjanur hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 19:10:37 Und jetzt noch die CD mit der die R. auch noch die Zeugen beeinflussen will. Wenn das mal kein Beweis ist. Sie wurde auch aus dem Gerichtssaal gebanned, während Gina die ganze Zeit in der ersten Reihe sitzen darf. Sollte man mal drüber nachdenken, nicht wahr?
Das kann (leider) auch ganz schnell unbewusst passieren. Niemand hat ihr es unterstellt.

Bezüglich der Beweise auf CD, welche nun nach außen gelangt sind, würde ich ja gern mal fundierte Meinungen von @Turmfalke oder @z3000x hören.
Fragjanur
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Fragjanur »

Sronson hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 19:46:51 Genau - Es gilt das Unmittelbarkeitsprinzip:
Das Gericht darf seine Entscheidung grundsätzlich nur auf das stützen, was es selbst in der Verhandlung erlebt und erfahren hat.

https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/re ... dsatz-der/

Übersicht mit KI
Ja, im deutschen Strafprozessrecht werden Aussagen, die bei der Polizei getätigt wurden, auch dann mit in die Bewertung einbezogen, wenn sie vor Gericht widerrufen werden oder ganz anders ausfallen. Dies steht jedoch in einem Spannungsverhältnis zum Unmittelbarkeitsprinzip.
Hier sind die wichtigsten Punkte dazu:

Bedeutung der Unmittelbarkeit (§ 250 StPO): Das Gericht soll sich seinen Eindruck aus erster Hand verschaffen, also den Zeugen direkt vernehmen, anstatt nur Protokolle der Polizei zu lesen.

Widersprüchliche Aussagen: Ändert ein Zeuge seine Aussage, muss das Gericht bewerten, welche Version glaubwürdiger ist. Die polizeiliche Aussage wird nicht automatisch wertlos.

Wiederaufrollen der Erinnerung: Zeugen werden oft mit ihren früheren Aussagen bei der Polizei konfrontiert (sog. Vorhalt), um die Erinnerung zu wecken.

Zeuge vom Hörensagen: Polizeibeamte können als Zeugen vernommen werden, um darüber zu berichten, was der Zeuge ihnen damals erzählt hat.
Ausnahme bei Schweigerecht (§ 252 StPO): Macht ein Zeuge in der Hauptverhandlung von seinem Zeugnisverweigerungsrecht Gebrauch, sind frühere Vernehmungen (auch polizeiliche) grundsätzlich unverwertbar.

Bewertung durch das Gericht: Das Gericht entscheidet nach seiner freien Überzeugung, welcher Aussage es folgt (freie Beweiswürdigung). Eine frühere, detaillierte Aussage bei der Polizei kann für das Urteil sehr wichtig sein.

Zusammenfassend lässt sich sagen: Eine "Widerruf"-Möglichkeit gibt es in dem Sinne, dass man vor Gericht eine andere Aussage machen kann, aber die polizeiliche Aussage bleibt als Beweismittel im Verfahren existent und kann zur Überzeugungsbildung des Gerichts beitragen.


Also die Rechtsstaatlichkeit ist ein hohes Gut und betrifft einen jeden von uns. Daran gibt es auch nichts zu kritisieren.
Und zum Unmittelbarkeitsprinzip: Dass das Gericht persönliche Aussagen werten muss und nicht nur verlesene ist ganz klar. Mir ging es aber um widersprüchliche Aussagen bei der Polizei und dann vor Gericht und die können sehr wohl in die Urteilsfindung mit einfließen. Das Gericht muss sich ja ein Bild von den Aussagen machen und am Ende ein Urteil fällen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Fragjanur hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 20:11:32
Vielen Dank. Könnte man nun sagen, wenn M sein Aussageverweigerungsrecht genutzt hätte, sofern er eines hatte, dass er dann seiner geliebten G am meisten geholfen hätte weil 1. die ganzen Chats als Vorhalt gar nicht verlesen worden wären und 2. seine früheren Aussagen bei der Polizei nicht verwertet hätten dürfen, und 3. er nicht Indie Gefahr der Falschaussage läuft, wenn nun andere Zeugen gegen ihn aussagen? Oder wären die Chats dann anderen (z.B. diversen Polizeibeamten die vernommen haben) vorgelesen worden und so in den Prozess eingeführt, was dann doch noch härter rüberkäme weil er zumindest nicht relativieren konnte.
Zuletzt geändert von Sronson am Sonntag, 25. Oktober 2026, 19:13:41, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitat gekürzt
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Findetihn
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Findetihn »

Findetihn hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 15:36:03 Überwachungskameras vor dem Haus sind in Deutschland grundsätzlich erlaubt, solange sie ausschließlich das eigene Privatgrundstück erfassen. Nachbarn, Passanten und öffentliche Gehwege dürfen nicht gefilmt werden, da dies das Persönlichkeitsrecht verletzt. Zudem ist eine deutliche Kennzeichnung durch Schilder Pflicht.
Die Kamera darf nicht auf das Nachbargrundstück oder öffentliche Flächen wie Straßen und Gehwege gerichtet sein.
Falls es Schilder für diese Überwachungskamera gab/gibt, müßte Gina diese gesehen haben, so "superschlau" wie sie laut Vorverurteilern mit anderen Dingen umging...trotzdem hat sie dort einfach geparkt, bzw. ist einmal ohne und einmal mit Fabian dort vorbeigefahren ???

Was sagen die Ermittler zu diesen Schildern?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Aus Chatverläufen geht also hervor, dass Gina und Herr D. die Leiche bereits gefunden hatten. Nun hat Mathias es schwarz auf weiß mit eigenen Augen gesehen. Und dennoch glaubt er ihr und nicht den Ermittlungsbehörden.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... 10090.html
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Joris25 hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 19:54:26
Bezüglich der Beweise auf CD, welche nun nach außen gelangt sind, würde ich ja gern mal fundierte Meinungen von @Turmfalke oder @z3000x hören.

Allererste Frage wäre: Von wem hat D. L. die CD bekommen :?:

Ich kann mir aber nicht vorstellen, wie R. F. behauptet, die CD soll alle Chat- und Sprachnachrichten, von Zeugen, selbst auch von noch nicht vernommenen Zeugen, enthalten.

Rea. Elisabeth H., Vertretung der Nebenklage, hat Akteneinsichtsrecht, kann aber auch aus Schutzgründen momentan eingeschränkt sein.
Genau weiß ich es nicht.

R.F. hört sich halt gern reden, kann aber auch ein Verweis sein, dass sie jetzt durch die CD  einen größeren Wissensvorsprung hat vor anderen ;)
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

weaselW hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 22:08:34 Aus Chatverläufen geht also hervor, dass Gina und Herr D. die Leiche bereits gefunden hatten. Nun hat Mathias es schwarz auf weiß mit eigenen Augen gesehen. Und dennoch glaubt er ihr und nicht den Ermittlungsbehörden.

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ ... 10090.html
Kann es sein dass der Reporter hier Mist zumindest irreführend berichtet? Es ging um den Fund der angeblichen Sexpuppe, oder lieg ich grad daneben? Was redet der?
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Findetihn
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gast hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 17:31:22 Seitdem G. das Kind gefunden hat, war die Stoßrichtung dieses Threads immer so, dass gegen die Ex ein Urteil gefällt wurde.
Das Pferd wurde von hinten aufgezäumt und alles so hingebogen, dass es zur Tatverdächtigen und jetzt Mordangeklagten passt.

Bislang hat man keinen anderen Zugang zu einem Fall gefunden, den es so noch nicht gab in D.
Von daher tauchen auch keine Alternativszenarien auf, obwohl hier ja schon sehr gefällig moderiert wird.

Einzig GästinF, jemand so rar wie Goldstaub, meldet berechtigte Zweifel an und lehnt sich hier gegen das Establishment auf.
Stimmt genau !

Für mich zeichnet dieser Prozeß und vor allem die öffentliche Resonanz, das Bild einer sich auf dem Weg zu moralischer Verkommenheit befindlichen Gesellschaft, die subjektives Gefühlschaos und Vorurteile nicht mehr von objektiven Tatsachen unterscheiden kann.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jane.Doe »

Gast hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 16:52:17 Erpresst zu werden bedeutet immer auch Widerstand, evtl. mit ein Grund, weshalb Kinder nicht einfach so aus deren Wohnungen rausgeholt werden. Zumindest bei uns kommt das so nicht vor.
Unmittelbare Gewalt bedeutet Widerstand. Erpressung eben nicht, dass ist ja der Sinn von Erpressung.

Die Aussage mit den Kindern die nicht einfach so - bei euch (?) - aus Wohnungen herausgeholt werden können entbehrt sich mir völlig....
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Findetihn »

Juristische Bewertung der CD-Thematik.....


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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Findetihn »

Frodo hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 18:30:04 Soweit so gut, was ist denn dann deine Theorie? Nur sagen das ist alles so…..leider sehr wenige Argumente deinerseits
Wieso muß man eine Alternativtheorie haben, wenn man die laufenden Verdächtigungen für zweifelhaft hält?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Findetihn hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 22:52:30 Juristische Bewertung der CD-Thematik.....



https://www.youtube.com/watch?v=4Du7PtZ-6kk
Genau 1:14 konnte ich die Kreissägenstimme und das "chch chch" zwischen Sätzen ertragen.
Nicht länger. Auf gar keinen Fall. Dafür müsste ich wesentlich saugröber gestrickt sein.

Edith schreibt
Dazu die verwaschene, unakzentuierte Sprache plus einer mutmasslichen leichten Mut - Alkolisierung einer unsicheren Person, die ihren Lebensunterhalt durch Schwindeleien erzielt, chch chch...
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Findetihn »

Heckengäu hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 23:05:35 Genau 1:14 konnte ich die Kreissägenstimme und das "chch chch" zwischen Sätzen ertragen.
Nicht länger. Auf gar keinen Fall. Dafür müsste ich wesentlich saugröber gestrickt sein.
Naja, so ist das eben, wenn man nur mit subjektiver Emotionalität unterwegs ist...

Die juristischen Fakten zur Vorveröffentlichung dieser "Indizien-CD" kann man sich bei jedem Juristen holen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Bernhard »

Findetihn hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 23:01:13 Wieso muß man eine Alternativtheorie haben, wenn man die laufenden Verdächtigungen für zweifelhaft hält?
Man muss natürlich nicht. Wenn man aber in einem Diskussionsforum aktiv ist und die vorherrschende Theorie anzweifelt dann wird man natürlich gefragt, welche Theorie man stattdessen vertritt. Es wäre schon gut, wenn man da eine Antwort hätte.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Fragjanur »

Findetihn hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 22:52:30 Juristische Bewertung der CD-Thematik.....
R. wird als Voodoo Frau bezeichnet und nun kommt das Gegengift in Form der Kartenleserin? :mrgreen: :mrgreen:
Ich muss mich kurz selbst maßregeln, der Fall ist viel zu ernst.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Findetihn »

Bernhard hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 23:14:26 Man muss natürlich nicht. Wenn man aber in einem Diskussionsforum aktiv ist und die vorherrschende Theorie anzweifelt dann wird man natürlich gefragt, welche Theorie man stattdessen vertritt. Es wäre schon gut, wenn man da eine Antwort hätte.
Ja wäre es vielleicht...... gibt es aber nun mal nicht.
Dieser Umstand sollte nicht dazu beitragen, daß man zum Märchenerzähler wird, wie der Erfinder des derzeitigen "Motivs"..

Allein schon die Frage Tatort=Ablageort ist völlig ungeklärt - oder wo sind die forensischen Fakten, hab ich was überlesen?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Findetihn »

Fragjanur hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 23:16:08 R. wird als Voodoo Frau bezeichnet und nun kommt das Gegengift in Form der Kartenleserin? :mrgreen: :mrgreen:
Ich muss mich kurz selbst maßregeln, der Fall ist viel zu ernst.
Jaja, weiß ich.... ich guck nochmal nach einem ernsthaften Juristen, der die Herausgabe der CD durch die Behörden
(oder ducrh wen sonst?) und deren Folgen, noch einmal bewertet....
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Bernhard »

Findetihn hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 23:17:55 Allein schon die Frage Tatort=Ablageort ist völlig ungeklärt - oder wo sind die forensischen Fakten, hab ich was überlesen?
Wir wissen natürlich nicht alles was die Ermittlungen ergeben haben. Vielleicht erfahren wir das noch im Laufe des Prozesses. Aber selbst wenn man nicht sagen könne, wo genau der Tatort war, das würde doch nicht gegen eine Täterschaft der TV sprechen, oder?
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Jane.Doe hat geschrieben: ↑Sonntag, 10. Mai 2026, 22:47:10 Unmittelbare Gewalt bedeutet Widerstand. Erpressung eben nicht, dass ist ja der Sinn von Erpressung.

Die Aussage mit den Kindern die nicht einfach so - bei euch (?) - aus Wohnungen herausgeholt werden können entbehrt sich mir völlig....
Wenn da irgendwo eine Frage enthalten war, wäre wie immer die Gegenfrage: Wie oft passiert sowas denn in echt?
Und weil man erfahrungsgemäß davon ausgehen kann, dass zum Thema eher nicht weiter recherchiert wurde..
https://youtu.be/v3pIk4aSHrM?si=4ZNVIRg0QdXTeF9H


@Bernhard
Laut Jens S. hatte die Kripo damals keine Anhaltspunkte für einen Tatort woanders. Man wusste es einfach nicht.
Leider sind aber fast alle Indizien eng mit dem Ort verbunden.
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