MORDFALL LIEBS -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Johnny77 hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 21:26:02 @hfu
Ich stütze mich nicht auf die Ueberlieferungen über Frauke, sondern auf die Ereignisse in der relevanten Woche. Die Telefonate an sich sind Fakt und kein Märchen, oder?
Das sind sie, aber was ziehst du daraus an Informationen? Gehört zu einer solchen Einschätzung nicht mehr als eventuell erzwungene Telefonate, von denen nicht einmal bekannt ist, wie freiwillig sie waren, unter welchem Einfluss sie entstanden sind und wie viel von F. noch „vorhanden“ war? Hat sie nur noch gehandelt, wie ihr eingetrichtert wurde, oder war es wirklich sie selbst? Hat sie sich absolut anders verhalten, als sie es sonst getan hätte? Es fehlt doch der Hintergrund, die Grundlage für eine Einschätzung. Ich kannte sie nicht – wie sicher kann ich mir also sein, dass sie bei genau diesen Anrufen so war, wie sie sonst gewesen ist?
Weiterhin ist das absolut nicht böse gemeint, nur … es fällt mir sehr schwer anzunehmen, dass diese Telefonate F. widerspiegelten, wie sie von Freunden und Verwandten gekannt wurde. Das meinte ich eigentlich mit „ich bin da eher vorsichtig“. Es wäre natürlich leichter, wenn ich sie Jahre zuvor gekannt hätte. Aber wie viel authentische F. war in diesen Telefonaten wirklich noch vorhanden? Das konnte ich in Interviews und Aussagen einfach für mich nicht final bewerten.

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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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JohnLemon hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 21:32:37 Nein. Sorry, aber mir platzt hier echt der Kragen.

“Und wenn man in Kenntnis aller Fakten alles überdenkt, stellt man fest, dass es äußert fraglich ist, dass überhaupt ein Gewaltverbrechen stattfand !”

-> es ist also äußerst fraglich, ob hier ein Gewaltverbrechen stattfand? Das bekräftigst Du also ein stückweit?

Das ist vollkommen absurd. Es gibt mindestens einen Mensch da draußen, der für den Tod von Frauke verantwortlich ist.

Die Diskussion in solche Richtungen lenken zu wollen hat einen faden Beigeschmack und grenzt an Täter-Opfer-Umkehr.
Du missverstehst mich hier. Ich habe und werde niemals versuchen, irgendetwas in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Ich gestehe jedem seine eigene Meinung und These zu. Ich wollte nur aufzeigen, dass auch diese Annahme nicht widerlegt werden kann.
Es gibt einfach nicht genug gesicherte Informationen darüber, was passiert ist, wer involviert war und was freiwillig, erzwungen, gewaltsam oder nicht war.
Ja, ich weiß, das polarisiert; soll es vielleicht auch. Aber keine Möglichkeit sollte vernichtet werden, unabhängig der Wahrscheinlichkeit.

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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Johnny77 »

het.forum.user hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 21:33:01 Das sind sie, aber was ziehst du daraus an Informationen? Gehört zu einer solchen Einschätzung nicht mehr als eventuell erzwungene Telefonate, von denen nicht einmal bekannt ist, wie freiwillig sie waren, unter welchem Einfluss sie entstanden sind und wie viel von F. noch „vorhanden“ war? Hat sie nur noch gehandelt, wie ihr eingetrichtert wurde, oder war es wirklich sie selbst? Hat sie sich absolut anders verhalten, als sie es sonst getan hätte? Es fehlt doch der Hintergrund, die Grundlage für eine Einschätzung. Ich kannte sie nicht – wie sicher kann ich mir also sein, dass sie bei genau diesen Anrufen so war, wie sie sonst gewesen ist?
Weiterhin ist das absolut nicht böse gemeint, nur … es fällt mir sehr schwer anzunehmen, dass diese Telefonate F. widerspiegelten, wie sie von Freunden und Verwandten gekannt wurde. Das meinte ich eigentlich mit „ich bin da eher vorsichtig“. Es wäre natürlich leichter, wenn ich sie Jahre zuvor gekannt hätte. Aber wie viel authentische F. war in diesen Telefonaten wirklich noch vorhanden? Das konnte ich in Interviews und Aussagen einfach für mich nicht final bewerten.

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Ich finde, wir sollten das nicht weiter vertiefen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Johnny77 hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 21:54:48 Ich finde, wir sollten das nicht weiter vertiefen.
Akzeptiert, aber sei mir nun auch nicht böse, wenn ich deine Erfahrungswerte hier anzweifle – mangels Background was F. betrifft.

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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Sohla hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 20:29:18
Ist diese Theorie zu weit hergeholt? Hab ich übersehen, dass etwas gegen diese Theorie sprechen könnte?
An diejenigen, die sich in Paderborn auskennen: ist es möglich, dass Frauke auf dem nach Hause Weg nach dem Pub einen Autounfall hatte, der ohne Zeugen blieb?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Quazi hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 17:27:27 Hör mal auf mit dem Käse und halte dich an die Fakten und die neuerlichen Diskussionsgrundlagen. ES NERVT.

Hier behauptet NIEMAND etwas, sondern es werden verschiedene Theorien diskutiert. Die Theorie rund um N. ist nicht neu, wurde aber neu aufgewärmt, weil es hier grundlegendermaßen für die Öffentlichkeit ein paar Dinge gibt, die nicht bekannt gewesen sind und dazu verleiten, mal um die Ecke zu denken. Das ist absolut in Ordnung, denn rund um diese Gesamtdiskussion gibt es einfach eine Menge Unklarheiten, Ungereimtheiten, widersprüchliche Aussagen und eine Menge komischer Zufälle. Der Ansatz hier also nachzudenken ist vollkommen richtig und es wäre auch fahrlässig, wenn das nicht der Fall ist bzw. wäre.

Dann noch mal zur Motivlage: da gibt es viele Möglichkeiten und auch ganz einfache, banale Ansätze, die eine Motivlage problemlos herleiten lassen. Von Kränkungen, über Eifersucht bis hin zu nicht erwiderten Gefühlen ist hier alles mit im Boot.

Folgend ist es richtig das sämtliche Theorien geprüft werden, was nicht bedeutet das nicht in andere Richtungen gedacht wird. Alles kann, nichts muss.

Zur Polizeiarbeit ersparen wir uns dementsprechend auch die Folgediskussion, denn sie führt zu nichts. Diese war insgesamt gesehen fürchterlich schlecht. Was wiederum und mit dem Buckel von 20 Jahren Unlösbarkeit die Frage aufwirft, wie konsequent, richtig und nachhaltig diese ihre Arbeit verrichtet hat. Oder eben nicht. Sonst wäre der Fall bereits ad acta.
Danke du hast das ausgesprochen, was ich schon die ganze zeit gedachte habe zu seinen Kommentaren!
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Bastian hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 09:21:39 Bedeutet das, I. hat sich dir gegenüber geäußert, wie es zu der Aussage bei Facebook durch F. gekommen sein könnte und hat dafür eine mögliche Erklärung?
Sie hat zumindest eine Erklärung geliefert. Die durchaus möglich ist. Aber sicherlich niemanden zufrieden stellen würde. Auch ich weiß aktuell noch nicht, wie ich das einordnen soll.
Iven hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 11:31:12 Dass sich durch die "Fish"-Aussagen von Isabella der bisherige Informationsstand ein klein bisschen verändert hat, stimmt.
Das ist aber nicht Dein Verdienst, sondern der eines Users aus dem HET-Forum, der die entsprechende Frage hier im HET gestellt hatte, welche dann von Isabella am 29. März 2026 - also lange vor Deiner Veröffentlichung in Deinem Video - exklusiv hier im Forum beantwortet wurde. Siehe nachstehendes Zitat (kopiert aus einem Gastbeitrag):

Wie man an dem obigen Beispiel (siehe Zitat von Isabella) sieht, blieben nicht alle von HET-Usern an Isabella gestellten Fragen unbeantwortet, im Gegenteil, sie gab im Laufe der nächsten Tage noch jede Menge Antworten. Ob diese dann für die fragenden User alle zufriedenstellend waren, ist natürlich eine andere Frage.
Ist auch unabhängig davon nicht mein Verdienst, hab ich ja auch nicht behauptet :| , habe ja nur eine frage gestellt auf die ich eine Antwort bekommen habe. Und es nicht selbst mit Fish geklärt.
Und dieses eine Video drehte sich eben nur um die Fish aussage. Die anderen fragen kommen erst im nächsten Video.
Ne es blieb nicht alles unbeantwortet, ist ja logisch. Aber leider nur ein kleiner Bruchteil im Vergleich zur Anzahl der fragen, weil man sie dann "verjagte" was schade ist. Dafür ist auch nicht das gesamte Forum verantwortlich, sondern nur diejenigen die Sie eben attackiert haben.
Zufriedenstellende Antworten wird es letztenendes eh nie für alle geben, aber das kennen wir ja xD viele Menschen viele Meinungen lässt sich nicht ändern.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von chrissy »

Johnny77 hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 21:11:38 Ich kenne keinen aus Fraukes Umfeld, ich habe auch keine unmittelbaren Erfahrungswerte in Bezug auf Frauke. Ich habe aber nicht von Allgemeinem Wissen davor geschrieben, sondern von u.a. praktischen Erfahrungen auf dem Gebiet.
Wenn die Geschichte 20.6.-27.6.06 auch nur im Gröbsten stimmt, dann hatte Frauke keine Psychose.
Für eine psychotische Erkrankung gibt es im Fall Frauke, von dem was kommuniziert wurde, Null Anhaltspunkte.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Zane hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 22:20:52 Ne es blieb nicht alles unbeantwortet, ist ja logisch. Aber leider nur ein kleiner Bruchteil im Vergleich zur Anzahl der fragen, weil man sie dann "verjagte" was schade ist.
Niemand hier hat Isabella verjagt. Sie hat undifferenzierte Antworten gegeben und nicht auf konkrete Nachfragen reagiert, z.B. auf die Fragen zu dem angeblichen Alibi, dass sie N gibt, und von dem niemand außer ihr etwas weiß.

Ich behaupte nach wie vor dass Isabella sich hier im Forum nur deshalb angemeldet hat, weil sie herausbekommen wollte wer ToxicFriend ist und ob von ihm Gefahr droht. Alles weitere von ihr waren nur Ausflüchte und unkonkrete, unbelegte Behauptungen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von JohnLemon »

het.forum.user hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 21:37:05 Du missverstehst mich hier. Ich habe und werde niemals versuchen, irgendetwas in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Ich gestehe jedem seine eigene Meinung und These zu. Ich wollte nur aufzeigen, dass auch diese Annahme nicht widerlegt werden kann.
Es gibt einfach nicht genug gesicherte Informationen darüber, was passiert ist, wer involviert war und was freiwillig, erzwungen, gewaltsam oder nicht war.
Ja, ich weiß, das polarisiert; soll es vielleicht auch. Aber keine Möglichkeit sollte vernichtet werden, unabhängig der Wahrscheinlichkeit.

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Nope. Ich verstehe schon ganz recht. Allein die Argumentation ist fleischlos. Wenn wir uns hier in nicht-widerlegbare Diskussionen rein begeben, dann lassen wir es besser einmal gut sein. Es führt uns nach Absurdistan. Kurz vor dieser Ortschaft stehen wir bereits mit der Annahme und These.
Pope1107

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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het.forum.user hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 21:37:05 Du missverstehst mich hier. Ich habe und werde niemals versuchen, irgendetwas in eine bestimmte Richtung zu lenken.
Ich gestehe jedem seine eigene Meinung und These zu. Ich wollte nur aufzeigen, dass auch diese Annahme nicht widerlegt werden kann.
Es gibt einfach nicht genug gesicherte Informationen darüber, was passiert ist, wer involviert war und was freiwillig, erzwungen, gewaltsam oder nicht war.
Ja, ich weiß, das polarisiert; soll es vielleicht auch. Aber keine Möglichkeit sollte vernichtet werden, unabhängig der Wahrscheinlichkeit.

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HFU
Du musst aber davon ausgehen, was realistisch ist, anhand der vorhandenen Tatsachen. Und plausible Möglichkeiten aufzeigen, wie etwas abgelaufen sein könnte. Und versuch das mal bitte bei einem Szenario, bei dem F. alleine für ihr Verschwinden und ihren Tod verantwortlich wäre.

Wie sollen die EB ein solches Szenario aufzeigen? Es muss zumindest Ansätze geben, die dafür sprechen. Und da hier zahlreiche Fakten dagegen sprechen, kannst du nicht erwarten, dass dieser Ansatz verfolgt wird.

Wo hielt sie sich auf? Wie kam sie von a nach b zum telefonieren? Soll sie sich selbst sediert haben, was in den Anrufen auffällig war? Wie kam sie zum Waldstück, ohne dass dabei (und generell gar nicht) jemand sie gesehen hat? Ein Fortbewegungsmittel befand sich offenkundig nicht am Fundort der Leiche. Wie ist erklärbar, dass es nicht die geringsten Anhaltspunkte bei ihr gab, die auf psychische Probleme, suizidale Gedanken etc. hindeuten?

Die These kann natürlich nicht widerlegt werden mit den der Öffentlichkeit bekannten Fakten, muss sie aber auch nicht. Mangels Plausibilität und Ansätzen, aber auch, so sei dir sicher, weil die EB mehr wissen, als sie preisgeben, wird diese Theorie nicht verfolgt. Und sollte sie hier auch nicht, wenn man sich ernsthaft der Sache nähern möchte.
Bastian
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Bastian »

Johnny77 hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 22:08:32 An diejenigen, die sich in Paderborn auskennen: ist es möglich, dass Frauke auf dem nach Hause Weg nach dem Pub einen Autounfall hatte, der ohne Zeugen blieb?
Nein
Bastian
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Zane hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 22:20:52 Sie hat zumindest eine Erklärung geliefert. Die durchaus möglich ist. Aber sicherlich niemanden zufrieden stellen würde. Auch ich weiß aktuell noch nicht, wie ich das einordnen soll.
Erzähl
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Bastian »

Solitär hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 20:45:37 Was redest Du da? Du scheinst mit dem Fall nullstens vertraut, schwallst aber hier die ganze Zeit rum ohne im geringsten auf die Argumente einzugehen, die Dir von anderen Usern mit Belegen entgegengehalten werden.

Vollstes Vertrauen in die Polizeiarbeit??? Wie bewertest Du es dann z.B., dass die EB die Schuhe von Frauke nicht untersucht haben und erst Frau Liebs die EB darauf aufmerksam machen musste dies noch nachzuholen?
Lass stecken. Einfach ignorieren. Sie oder er oder was auch immer hat mir schon mit einer Unterlassungsklage gedroht. Ich warte jetzt auf die Post
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

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Jolu65 hat geschrieben: Dienstag, 05. Mai 2026, 07:19:13 Ich komme noch einmal auf den Nachmittag zurück:
Ich hatte mich gestern gefragt, welcher Anlass zu dem Treffen zwischen FL, ihrem Ex-Freund und ihrer Mutter geführt hat. Ob das eine Rolle bleibt zunächst unklar. Von diesem Treffen berichtet Frau Liebs, dass über N und einer Person ("Schrauber") geprochen wurde. Auch der Suizid des Freundes von N soll einen gewissen Raum im Gespräch eingeräumt worden sein. Bemerkenswerterweise soll diese unbekannte als Schrauber bezeicnete Person aus Nieheim stammen. Nun ist Nieheim nicht sehr weit von Paderborn entfernt, allerdings auch nicht der Nabel der Welt.

Jetzt taucht eine recht unauffällige SMS in der Nacht des Verschwindens ausgerechnet aus Nieheim auf. Der Nachweis einer Gewaltanwendung oder eines Zwanges findet sich bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht- wie eigentlich auch später nicht. Man sollte doch dann nicht gewagte Theorien aufstellen von "Verschleppung" oder "Entführung". Denn alles spricht doch dafür, dasss FL freiwillig dorthin gelangt. Die Frage nach dem Wie bleibt da natürlich unbeantwortet.

Jetzt ist FL in Nieheim, im Verlauf ihrer Abwesenheit gelangt sie für weitere Telefonate in Funkzellen im Stadtgebiet Paderborn. In diesen Telefonaten weist sie immer wieder darauf hin, sie sei in Paderborn, was ja auch stimmt. Man kann also schon davon ausgehen, dass die Angaben von FL zutreffen, auch wenn diese unzusammenhängend wirken.
Aus Erinnerungsprotokollen ihres Exfreundes werden die Aussagen "Das weißt Du doch Chris" und "Du weißt doch, dass ich nicht wegen eines Typen eine Woche weggbleibe". Nun hat aber offenbar Chris der Öffentlichkeit nicht mitgeteilt, was er angeblich wissen sollte oder er wusste es wirklich nicht. Wie ich es gestern bereits dargestellt habe, gelangte FL offenbar nicht "wegen eines Typen" nach Nieheim, sondern sie hatte ein anderes Motiv.
Die ersten 2 Absätze gehe ich voll mit, hab ich so ähnlich auch schon geschrieben.
Baghira
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Baghira »

Gast7469 hat geschrieben: Dienstag, 05. Mai 2026, 09:06:34 Danke für die Zusammenfassung. Ich gehe mal nur auf deine letzten Sätze ein. Ich glaube eher etwas anderes war viel präsenter in Fraukes Kopf, nämlich N und der Suizid seines Freundes. Ob Frauke sich nun in N verliebt hatte, wie Fr Liebs ihren Eindruck im Podcast schilderte, oder nicht. Wir werden es nie erfahren. Aber genau das hat Frauke an dem Abend beschäftigt. Ich verstehe nicht, wie manche User annehmen können, Frauke hätte noch zum Schrauber gewollt bzw. wäre noch mit einem Bekannten zum Schrauber gefahren, aber nicht in Betracht ziehen, dass Frauke eher noch zu N wollte an dem Abend. Zu dem Menschen, dessen Schicksal sie so beschäftigte. Sagte Fr Liebs nicht auch im MordaufEx Podcast, man habe bei den Ermittlungen nicht berücksichtigt wie Frauke als Person war? Aber kann auch sein, dass ich mich täusche.
Ich glaube, du stehst doch in Kontakt mit Fr Liebs, oder? Mich würde interessieren, was sie zu der Theorie sagt, Frauke wollte noch zu N und stieg zu jmd aus Ns Bekanntenkreis ins Fahrzeug, der ihr anbot, sie dorthin zu bringen. Ich weiß, dass jeder hier von seiner eigenen Theorie überzeugt ist und andere damit nervt. Aber so wie Frauke sich verhalten hat, so wie sie beschrieben wurde von ihrer Mutter an dem Abend, worüber sie geredet hat, wie kann man dann annehmen, dass sie noch nach Nieheim, zum Schrauber, zu Mc Donalds wollte, aber nicht zu N? Was meinst du dazu?
Ich bin jemand der es auffällig findet, aber nicht im Bezug, dass sie dort hin wollte sondern, dass sie möglicherweise erwähnte, nicht zu wissen wi nieheim ist. Einfach aus dem Gespräch heraus mit der Person mit der sie unterwegs war.

Ich persönlich verfolge gar keine Theorie, ich versuche mir eher ein Bild des/der Täter/in zu machen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Eichkater31 »

Johnny77 hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 18:18:09
Wie ziehst Du denn diese Schlussfolgerung? Ist Fish Isabella irgendeine Erklärung schuldig? Beide sind Zeugen, mehr nicht.
Da Fish Frauke über Isabella kennenlernte, wäre es fairer gewesen, Isabella in dieser traurigen Angelegenheit nicht ohne vorherige Rücksprache, gegebenenfalls auch mit deren Ehemann oder seiner (Fishs) damaliger Partnerin, öffentlich zu widersprechen. Fish musste damit rechnen, dass er Isabella dadurch in Verruf bringen und für überflüssige Spekulationen sorgen kann.

Dies gilt zumindest unter der Voraussetzung, dass Fish den Inhalt des Podcasts oder die Aussage der übrigen Beteiligten bei der Polizei kannte.

Falls sich die vor den Ermittlern gemachten Aussagen von Isabella und Fish widersprochen hätten, ist davon auszugehen, dass sie entweder ausdrücklich kommuniziert hätten, dass es widersprüchliche Angaben über den möglichen Heimweg von Frauke gab oder aber diesen Widerspruch als belanglos ansahen.
Johnny77
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Johnny77 »

Solitär hat geschrieben: Mittwoch, 06. Mai 2026, 23:12:55 Niemand hier hat Isabella verjagt. Sie hat undifferenzierte Antworten gegeben und nicht auf konkrete Nachfragen reagiert, z.B. auf die Fragen zu dem angeblichen Alibi, dass sie N gibt, und von dem niemand außer ihr etwas weiß.

Ich behaupte nach wie vor dass Isabella sich hier im Forum nur deshalb angemeldet hat, weil sie herausbekommen wollte wer ToxicFriend ist und ob von ihm Gefahr droht. Alles weitere von ihr waren nur Ausflüchte und unkonkrete, unbelegte Behauptungen.
Diesen Eindruck hatte sie auch bei mir hinterlassen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Nun mal etwas langsamer. Blinder Eifer ist nicht gut für die Sache. Und was überhaupt nicht geht, ist die offene Äußerung die Polizei habe nicht richtig ermittelt. Nur weil Blogger und Journalistem hier Stimmung machen, muss man sich da nicht dranhängen. Denn nachher ist man immer schlauer und voher haben es ja ohnehin alle besser gewusst- nur hat man nicht auf sie gehört.
Seit Monaten beobachte ich hier eine äußert gereizte und aggressive Diskussion, die auch rechtliche Grenzen überschreitet, die von Moral und Anstand ohnehin ständig. Hier glauben Einige doch tatsächlich irgentwelchen Podcasterinnen und Podcastern, als wären deren Beiträge Veröffentlichungen im Amtsblatt- sind sie aber nicht, sondern Geschichten, die traurigerweise den Tod anderer Menschen zur Grundlage nehmen, dies Ausnutzen , um selbst "groß raus zu kommen und dicke Kohle zu machen". Aber das ist hier nicht weiter zu kommentieren. Man konnte früher schon nicht alles glauben, was in der Zeitung steht, noch weniger kann man eknzelnen Podcastern glauben. Deren Beiträge sind zuweilen kurzweilige Hörspiele, mehr aber auch nicht.

Was nun N. angeht: Er war - und ist es vielleicht heute immer noch- ein schräger Vogel. Solche verschrobenen Typen geraten immer in Verdacht. Das war schon im Mittelalter so, nur dass man sie damals gleich als Hexen oder Hexer verbrannt hat, nachdem sie unter Folter gestanden haben. Heute geht so etwas subtiler, allerdings stammt das Wort Hexenjagd aus der finsteren Zeit des Mittelalters. Auf eben diesen Mann hat man sich nun als Täter medial geeinigt, obwohl er nachweislich ein Alibi vorweisen kann. Das wird geflissentlich ignoriert und versucht ihm eine Tat anzuhänden, die es VIELLEICHT nie gegeben hat. Dann stellt sich hier eine mutige Frau der Diskussion, die ihn offenbar gut leiden kann, und wird gleich mitverdächtigt.
In einem Rechtstaat darf es eigentlich nicht so sein, dass man seine Unschuld beweisen muss. Obwohl hier im Forum glücklicherweise kein Recht gesprochen, hat das diese mutige Frau versucht und wurde tribunalhaft sofort "verurteilt". Sie hätte das auch sein lassen können, besser sein lassen müssen.

Was Fr.Liebs angeht: Frau Liebs ist nicht Teil der deutschen Steafverfolgungsbehörden. Das mag beispielsweise in Saudi-Arabien anders sein und auch wenn das deutsche Volksemfinden das anders sieht: Es ist gut, dass es in Deutschland keine Rachejustiz gibt. Selbstverständlich gilt auch für Fr. Liebs der Grundsatz der freien Meinungsäußerung. Aber eben dieser Grundsatz endet gleichermaßen für alle, wenn Gesetze verletzt werden.

Zu den selbsternannten Experten und Fallanalytikern hier: Niemand weiß hier sehr viel mehr als andere- ausgenommen natürlich die ermittelende Privatdetektei. Sich hier aufzuspielen, als wäre man dem heiligen schon sehr nahe und alle anderen wären Dummköpfe, ist aber nur die persönliche Bankotterklärung von Engstirnigkeit und Arroganz. Ich weiß nicht welche beruflich Ausbildung oder persönliche Befähigung einigen Diskutanten eine Selbstermächtigung zuspricht sich über Andere aufzuspielen.

Nun noch etwas zum Fall:
Nein, FL hatte am Abend keine Milzruptur.
Nein, die Badeanstalt in Bad Driburg spielt keine Rolle in dem Fall.
N. hat bis heute mehrere Alibis für tatrelevante Zeiträume.
Es gibt zumindest am Beginn des Falles überhaupt keine Hinweise für eine Gewaltanwendung.

Ich stellte gestern die Frage, ob wirklich alle aufklärenden Fakten bekant sind. Damit meine ich nicht die nur die der Öffentlichkeit Zugänglichen, sondern ob C. alles richtig erinnert UND wiedergibt. Das weiß keiner und kann auch keiner wissen.
Ich komme dahingehende Yogtze-Fall zurück, der über Jahrzehnte als Mordermittlung geführt wurde und der u.a. wegen einer Erinnerung der Ehefrau Yogtze-Fall genannt wird und durch eben diese erinnerte Buchstabenkombination erst zu einem rätselhaften Fall wurde.
Der Fall gründet zunächst einmal vor allem am Beginn ausschließlich aus Erinnerungen von C. Alles Weitere baut sich darauf auf. Das DARF niemand hier aus Hinterkopf verlieren.
Yousef

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Yousef »

Jolu65 hat geschrieben: Donnerstag, 07. Mai 2026, 07:34:42 Nun mal etwas langsamer. Blinder Eifer ist nicht gut für die Sache. Und was überhaupt nicht geht, ist die offene Äußerung die Polizei habe nicht richtig ermittelt. Nur weil Blogger und Journalistem hier Stimmung machen, muss man sich da nicht dranhängen. Denn nachher ist man immer schlauer und voher haben es ja ohnehin alle besser gewusst- nur hat man nicht auf sie gehört.
Seit Monaten beobachte ich hier eine äußert gereizte und aggressive Diskussion, die auch rechtliche Grenzen überschreitet, die von Moral und Anstand ohnehin ständig. Hier glauben Einige doch tatsächlich irgentwelchen Podcasterinnen und Podcastern, als wären deren Beiträge Veröffentlichungen im Amtsblatt- sind sie aber nicht, sondern Geschichten, die traurigerweise den Tod anderer Menschen zur Grundlage nehmen, dies Ausnutzen , um selbst "groß raus zu kommen und dicke Kohle zu machen". Aber das ist hier nicht weiter zu kommentieren. Man konnte früher schon nicht alles glauben, was in der Zeitung steht, noch weniger kann man eknzelnen Podcastern glauben. Deren Beiträge sind zuweilen kurzweilige Hörspiele, mehr aber auch nicht.

Was nun N. angeht: Er war - und ist es vielleicht heute immer noch- ein schräger Vogel. Solche verschrobenen Typen geraten immer in Verdacht. Das war schon im Mittelalter so, nur dass man sie damals gleich als Hexen oder Hexer verbrannt hat, nachdem sie unter Folter gestanden haben. Heute geht so etwas subtiler, allerdings stammt das Wort Hexenjagd aus der finsteren Zeit des Mittelalters. Auf eben diesen Mann hat man sich nun als Täter medial geeinigt, obwohl er nachweislich ein Alibi vorweisen kann. Das wird geflissentlich ignoriert und versucht ihm eine Tat anzuhänden, die es VIELLEICHT nie gegeben hat. Dann stellt sich hier eine mutige Frau der Diskussion, die ihn offenbar gut leiden kann, und wird gleich mitverdächtigt.
In einem Rechtstaat darf es eigentlich nicht so sein, dass man seine Unschuld beweisen muss. Obwohl hier im Forum glücklicherweise kein Recht gesprochen, hat das diese mutige Frau versucht und wurde tribunalhaft sofort "verurteilt". Sie hätte das auch sein lassen können, besser sein lassen müssen.

Was Fr.Liebs angeht: Frau Liebs ist nicht Teil der deutschen Steafverfolgungsbehörden. Das mag beispielsweise in Saudi-Arabien anders sein und auch wenn das deutsche Volksemfinden das anders sieht: Es ist gut, dass es in Deutschland keine Rachejustiz gibt. Selbstverständlich gilt auch für Fr. Liebs der Grundsatz der freien Meinungsäußerung. Aber eben dieser Grundsatz endet gleichermaßen für alle, wenn Gesetze verletzt werden.

Zu den selbsternannten Experten und Fallanalytikern hier: Niemand weiß hier sehr viel mehr als andere- ausgenommen natürlich die ermittelende Privatdetektei. Sich hier aufzuspielen, als wäre man dem heiligen schon sehr nahe und alle anderen wären Dummköpfe, ist aber nur die persönliche Bankotterklärung von Engstirnigkeit und Arroganz. Ich weiß nicht welche beruflich Ausbildung oder persönliche Befähigung einigen Diskutanten eine Selbstermächtigung zuspricht sich über Andere aufzuspielen.

Nun noch etwas zum Fall:
Nein, FL hatte am Abend keine Milzruptur.
Nein, die Badeanstalt in Bad Driburg spielt keine Rolle in dem Fall.
N. hat bis heute mehrere Alibis für tatrelevante Zeiträume.
Es gibt zumindest am Beginn des Falles überhaupt keine Hinweise für eine Gewaltanwendung.

Ich stellte gestern die Frage, ob wirklich alle aufklärenden Fakten bekant sind. Damit meine ich nicht die nur die der Öffentlichkeit Zugänglichen, sondern ob C. alles richtig erinnert UND wiedergibt. Das weiß keiner und kann auch keiner wissen.
Ich komme dahingehende Yogtze-Fall zurück, der über Jahrzehnte als Mordermittlung geführt wurde und der u.a. wegen einer Erinnerung der Ehefrau Yogtze-Fall genannt wird und durch eben diese erinnerte Buchstabenkombination erst zu einem rätselhaften Fall wurde.
Der Fall gründet zunächst einmal vor allem am Beginn ausschließlich aus Erinnerungen von C. Alles Weitere baut sich darauf auf. Das DARF niemand hier aus Hinterkopf verlieren.
Dem stimme ich nicht zu.

Es geht hier weder um schräge Vögel, noch sonstwas.

Es geht um schlechte Kripoarbeit, viele Ungereimtheiten und Verdachtsmomente, die bis heute nicht ausgeräumt sind. Hauchdünne Alibis untermauern diese direkt.

Auch hier empfehle ich den Blick auf die Tatsachen und vorliegenden Infos. Dazu ein wenig Wahrscheinlichkeit und Statistik.
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