MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
lindenstein
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Danke auch für den Grabstein, den ich heute zum ersten Mal sehe.. mit Würdigung meinte ich jetzt eher die Situation, dass man ja erst mal über die Jahre glaubte oder es nicht ausgeschlossen hat, das das Opfer selbst sich suizidiert hat.. dann wurde Jahre später bekannt das Birgit ermordet wurde jetzt aber ihre jüngerer Bruder, welcher vor seinem Suizid und das war dann auch gesichert so, in Behandlung für Depressive war.

Da hätte man doch auch mal ermitteln können, würdevoll!
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Jolu65
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Ich verstehe es zugegebenermaßen auch nicht so ganz.

Nun haben wir eine ohne Spurenlage eine tote Meteorologin, die höchstwhrscheinlich ermordet wurde und eine Bruder von ihr ebenfalls Meteorologe, der sich selbst getötet hat. Das Eine muss mit dem Anderen nicht zwangsläufig etwas zu tun haben, aber möglich wäre es schon.

Und wir schon vor Jahren geschrieben habe- Meteorologen sind militärische Geheimnisträger, zumal wenn sie an einem Flughafen Dienst tun....

Da kann man sich schon Gedanken machen.
Heckengäu
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Wer ist Marlies? Kein Name der auf den Traueranzeigen der Geschwister steht
ma.JPG
ma.JPG (17.39 KiB) 1909 mal betrachtet
https://rz-trauer.de/traueranzeige/stefan-balluschek
z3001x hat geschrieben: Samstag, 27. August 2022, 20:41:54 Birgit Ameis' Schwester M.H., die im Rheinischen im Nachbarort von Lohmar mit ihrer Familie zu leben scheint, fehlt auch auf der Traueranzeige.


(...)
Diese ganzen Rätsel mit den halben/einseitigen Traueranzeigen haben dadurch einen gravierenden Hintergrund. Aber welchen?!
Gerade kam mir nämlich der Gedanke dass die ach so stille und normale familiäre B.A. vielleicht privat ganz anders gewesen sein könnte?
Auch ist ja bekannt geworden dass die Eheleute sich gar selten sahen, durch ihre berufliche Situation, der Mann war auch ein "Wetterfrosch", habe ich das richtig in Erinnerung und dass ausser einer Tochter sich niemand öffentlich eingelassen hatte.
Nun ja, dass B.A. möglicherweise vielerlei private Bekanntschaften hatte, mehr möchte ich und darf ich nicht schreiben :|
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Animositäten und Streiterein kommen in größeren Familienverbänden vor, ich würde da aber kein Motiv sehen. Auch BA wird da keine Ausnahme gewesen sein. Trotzdem kann sie im Alltag als ruhig und sympathisch wahrgenommen worden sein, weil sie das wahrscheinlich auch war. Das Eine schließt das Andere nicht aus.
Bei Erb- oder sonstigen Familienstreitigkeiten kann man sich Affekttaten vorstellen. Ein solche Tat, bei der der Eine der Anderen den Schädel einschlägt oder ihr an die Gurgel geht, liegt hier ja nicht vor. Dann wurde darüber spekuliert, ob der Ehemann oder der Bruder als Täter in Frage käme. Der Bruder kann es aufgrund seiner Tätigkeit in einem Sicherheitsbereich eigentlich gewesen sein; der Zeitrahmen ist für den Ehemann aufgrund der sozialen Kontrolle durch Kinder und Nachbarn zu knapp. Zudem ist bei beiden kein Motiv auszumachen.

BA stand vor einer Versetzung weg von Hahn- ich weiß aber nicht wohin. Hat dieser Umstand mit ihrer Ermordung zu tun ?
lindenstein
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Jolu65 hat geschrieben: Dienstag, 28. April 2026, 09:01:44 BA stand vor einer Versetzung weg von Hahn- ich weiß aber nicht wohin. Hat dieser Umstand mit ihrer Ermordung zu tun ?
Bin mittlerweile der Meinung, dass im Fall vertuscht wurde, bzw. die Coronaverarsche, herhalten soll bzw. musste, ggf. auch was den Bruder betrifft.

Wenn ich das jetzt richtig recherchiert habe, war doch der Fund von den Gebeinen von BA dann am 5.11.2020, also fünf Jahre nach dem Verschwinden an Ostern 2015.

Der Bruder ging dann in dem Jahr auch weg von Hahn und dann zur Bundeswehr..

Am 26.8.2022 wird dann über seinen Tod unterschiedlich angezeigt.. im einem soll er an Depressionen schon länger in Behandlung gewesen sein dann auch, dass er an einer anderen Krankheit gelitten haben soll ( Corona wurde hier im Thread diskutiert).

Eins sollte mittlerweile jedem klar sein.. Corona war ein Betrug am Volk mit riesigen Nachwirkungen auch heute noch.
Im Volksmund gibt es ja den Spruch:" Tote soll man ruhen lassen", das gilt aber nicht, wenn man noch ein Tötungsdelikt in Bezug zu klären hat.
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von SherlockHolmes »

Zum 1.5.2015 wurde das Büro und der Dienst vom DWD an einen anderen Betreiber übergeben. Das steht auch so im Jahresbericht 2015 des DWD. Übergaben fanden bereits statt. Im Kpfferraum des Autos von BA waren etliche Taschen. Es ist gut möglich das es ihr letzter Dienst in Lautzenhausen war. Das kann eine wichtige Information sein. Der Bruder trat seinen neuen Dienst wohl bereits im Juni oder Juli 2015 bei der Bundeswehr an. Demnach hatte er bereits gekündigt.
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Die zeitliche Einordnung ist schon richtig und wichtig. Sie hatte ja auch dieses Einkaufsbox dabei. Ihr Bruder könnte gewusst haben, was darin war. Nun ist der aber auch tot. Es ist ja seltsam, dass man die Box bzw. deren Inhalt nich gefunden hat. Am Ablageort der Leiche könnten sich Teile der Box befunden haben.
Das wäre aber so oder so komisch:
Enrweder es fehlt die gesamte Box mit Inhalt- dann wäre der Inhalt für einen Täter wertvoll gwesen
Oder die Box wurde mit anden Leichenablageort genommen, was die Frage nach dem Warum aufwirft.....

Gab es vielleicht etwas, was BA von ihrem Arbeitsplatz unbedingt mitnehmen wollte, was sie aber auf gar keinen Fall mitnehmen durfte- und meine ich jetzt nicht unbedingt einen Kugelschreiber.......
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von SherlockHolmes »

Zur Einordnung: Es wurde bereits auch im April 2015 eine rote Klappbox in ihren Einzelteilen mit einem Frauenhandschuh und einen Autoschwamm nahe dem Luisenhäuschen gefunden. Dieser Fund wurde bis zum Fund der sterlblichen Überresten von von BA im November 2020 nicht kommuniziert. Ob es die Angehörigen wussten ist nicht bekannt. Beide Fundorte sind nicht wirklich weit von einander entfernt. Daher wurde wohl der Boxenfund dann anders bewertet. Auf dem Foto der Ermittler sieht man allerdings nur 4 markierte Teile der Box. Den Boxenboden sieht man nicht. Laut Stern konnte sich der Bruder an den Inhalt der Box bei der Befragung nach dem Verschwinden seiner Schwester nicht erinnern. Auch zur Farbe konnte er wohl keine Aussage treffen.
lindenstein
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Denke man ist im Fall Birgit Ameis an dem Punkt, wo es gilt auch Werte und Vorgaben seitens der EB zu erfüllen. Jedes Opfer hat bei uns in Deutschland das Recht auf eine faire Ermittlung. Für mich wird der Fall zugegeben auch mit dem Ableben des Bruders immer verworrener. Auch in der Berichterstattung wird für mich dann auch so geschwurbelt unter dem Motto:" Ja dann war dann halt der Suchradius vorbei und wenn dann Leichengerüche vernommen worden sind ist das halt so". Hatte das ja hier im Vorfeld schon geschrieben, hinter der Sache sehe ich noch einen anderen Film, welcher im Hintergrund abläuft, man diesen jedoch schon über die Zeit unter dem Teppich hält.
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Nun - so habe ich es auch in Erinnerung- findet man am Fundort der Leiche zwar die (wahrscheinliche) Klappbox, jedoch nicht deren Inhalt.

2 Fragen:
Entweder ist der Inhalt verottet oder von Tieren gefressen worden- wozu hat dann aber ein Täter die Klappbox nicht im Auto gelassen ?
Es war etwas Wertvolles in der Klappbox. Auch dann stellt sich zunächst die gleiche Frage. Abet könnte es so sein, dass neben dem Wertvollen noch weitere Informationen von BA nötig waren ?
lindenstein
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Damit müssen wir leben, man kann in einen Fall immer was reindichten und dann rennt man bis zum Sankt Nimmerleinstag dann dem hinterher.. jedoch wird dann auch meiner Meinung nach dann der beobachtet, welcher die Falschinformation in die Welt gesetzt hat.

Über dieser Hürde bin ich schon gegangen und manche wissen dann auch nicht, wie viele schlaflose Nächte ich im Jutta Fall hatte.. jedoch geht das unter dem Strich immer oder meistens dann auch gut. Das Leben will es so, dir wird nichts geschenkt.
Jolu65, das Ding ist durch.. mach auch du deinen Frieden. Wenn man im Fall eben auf die Militär oder "Umschlagszenario Ebene" geht, wird oder könnte es dann auch bedrohlich werden. Das will keiner und unser Hobby soll ja auch Hobby bleiben.
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Wie ist das eigentlich mit drr Zugangsberechtigung zum Tower, den BA ja betreten durfte. Ging es einem etwaigen Täter darum sich über BA den Zugang zum Tower zu verschaffen ? Dann hätte der Fall tatsächlich eine ganz amdere Dimension.
lindenstein
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Jolu65 hat geschrieben: Freitag, 08. Mai 2026, 12:25:07 Wie ist das eigentlich mit drr Zugangsberechtigung zum Tower, den BA ja betreten durfte. Ging es einem etwaigen Täter darum sich über BA den Zugang zum Tower zu verschaffen ? Dann hätte der Fall tatsächlich eine ganz amdere Dimension.

Es geht bei einem offiziell ungelösten Tötungsdelikt auch um die Würde des Opfers. Die hat Birgit bisher nicht erfahren.

Sollte der Fall, wie du auch sagst andere Dimensionen haben.. können wir als Hobbyermittler zwar im Zuge der Meinungsfreiheit darauf hinweisen, jedoch liegt der Job bei den offiziellen EB.

Im Grunde hätte da auch meiner Meinung nach schon längst medial was kommen müssen, gerade bei dem Fund der Leiche und auch dem Tod des Bruders.
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Genau da liegt ja das Problem, dass da medial nichts kommt. Vielleicht hat der Fall diese Dimension. Ich persönlich weiß nun auch nicht, was man mit einer Zugang zum Tower hätte anfangen können. Aber umsonst sind ja Sicherheitsvorkehrungen auch nicht.

Es gibt zwei Möglichkeiten: Ein Täter konnte sich die Zugangsdaten von BA beschaffen und hatte damit Zugang zum Tower oder es ihm versagt sich diesen Zugang zu verschaffen.....
lindenstein
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Ich bin mir jetzt nicht so sicher, ob Lautzenhausen am Flughafen Hahn so ein großes Industriegebiet hat, jedoch soll es da heute lichterloh gebrannt haben. Im Tower sitzen die Fluglotsen und da bekriegt man sich doch nicht quasi vom Wetterfrosch zum Lotsen?

Es wurde ja auch fallspezifisch nichts bekannt, dass da jetzt Birgit wie auch immer quasi eine Geheimagentin gewesen sein soll, welche da die Fäden von zig verbotenen Aktion in der Hand hielt. Für mein Dafürhalten, hatte das Opfer etwas gesehen, was sie nicht sehen sollte

Ein Wort zu viel am falschen Platz.

Einer oder eine hat Birgit auf dem Gewissen.

Mir fällt da jetzt wieder der Jutta Fall ein, wo das Opfer ja erst auch vermisst wurde und dann der Fund 1,5 Jahre später dann medial gebracht wurde.

Viele sprachen damals und auch heute noch von dem gespielten Witz, wo man die Protagonisten auch noch zum Großteil (am Loch) erkannt hat, jedoch ist das Thema Vergangenheit und sorry, dass mir das jetzt wieder eingefallen ist.

Die Berichterstattung im Fall BA über die Jahre, soweit man das verfolgt hatte und hat kann man besser ertragen, wenn man noch einen Funken Humor bei der Sache hat.
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Also Agentin ist für mich vollkommen ausgeschlossen. Eine sehr selbständig aber unauffällig lebende berufstätige Frau. Sicher, ja, aber keine Agentin!
Zudem als ältere Schwester eine Vertraute ihres "kleinen" Bruders. Die Eheleute liefen wohl paralell mit Abstand nebeneinander her (Soweit bekannt und das ist sehr wenig), weil beide entfernte Arbeitsplätze hatten, im Wetter-Schichtdienst und sich folgedem manche Woche nicht einmal oder nur zwischen Tür und Angel sahen. Einen Täter innerhalb der Familie soll und darf man nicht vermuten. Auch wenn man möchte. Bei Ehefrauen gibt es natürlicherweise eine Person auf die der Blick zuerst fällt.

Es müssen aber grosse oder schwere interfamiliäre Spaltungen bestanden haben. Ersichtlich aus den Todesanzeigen von Schwester und Bruder mit einseitigen Hinterbliebenenfamilien der Trauernden. Das war auffällig. Sehr sogar. Also ist der Grund Schwerwiegend. Hängt der Selbstmord des Bruders damit in Zusammenhang? Wir wissen nichts und die Polizei etwas mehr und auch nicht viel.
In dem nun Zahlgesperrten Sternartikel sagte der Kriminaler mehrfach "Rätselhaft", 3 oder4 Mal. Das blieb in Erinnerung weil es diesen Mordfall prägt.

Es hat eine Bedeutung dass ihre Jacke im Auto verblieb. Sie muss also auf sehr kurzem Weg sich unter Dach, also in einem Gebäude befunden haben. Warum/Wieso/Wo sind die nicht klärbaren Fragen. Man kann nur vermuten. Eine nähere, längere bestehende Bekanntschaft, die sich im beruflichen Umfeld ergeben hatte oder durch ihr geliebtes Hobby, das Wandern und in einem Ort um den Flughafen Hahn (Sind mir nicht mehr präsent und spielt momentan keine Rolle).

Da kam sie an den Falschen. Es gab eine Eskalation die mit der Tötung vorläufig endete, dann die Entsorgung der Leiche.
In einem stark frequentierten Bereich. Da muss jemand genaue Kenntnisse über die beste Tageszeit dafür besessen haben . Es ist kein Serienmörder.

Der Mord geschah aus den persönlichen Beziehungen zweier Menschen wohl im Affekt heraus.
Oder an die Falsche. Die ihren Ehemann verdächtigte, fremd zu gehen und Frau Ameis 'inflagranti' tötete.
Macht 2 Personen die sich über die Jahre eventuell mehr und mehr misstrauen.
Folgen: Ein weiterer Mord "notwendig oder Mitnahmesuizid" zweier 60er.

An den sterblichen Überresten nur eine Besonderheit.
Das sogenannte Top/Oberteil/Bluse/Pullover fehlte. Dass die sterblichen Überreste nicht wesentlich früher gefunden wurden, ist einer jener seltsamen zufälligen verketteten Umständen zuzuschreiben, trotz intensivem Leichengeruch. Das ist doch vollkommen unverständlich.
Aber es ist so gewesen.

PS
Heimelige Szene beim heutigen Grossbrand in einem Kunstofflager: Feuerfrau als Schlauchmaus eines coolen Löschmeisters. Vollbrand links sich selbst überlassen, da ist nix zu retten, stattdesssen Schutz vor übergreifen auf weitere Gebäude.

https://www.tagesschau.de/inland/region ... n-100.html
Brandmeister weist den Löschmeister zu recht - so nicht Bursche ;) !
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

BA hatte als Meteorologin Zugang zu militärisch nutzbaren Wetterdaten und auf Methoden diese zu messen.Allerdings waren solche Daten in der damaligen militärisch-politischen Lage sicher völlig bedeutungslos. Es sei denn ein neues Verfahren meteorologische Daten besser militärisch nutzbar zu machen wären unter Mitarbeit von BA entwickelt worden. Das wird in Hahn auszuschließen sein- also Agentin in engerem Sinne wird BA wahrscheinlich nicht gewesen sein. Ob und inwieweit sie für Geheimdienste anderweitig interessant gewesen sein könnte, weiß ich nicht, Andere wissen da ggf. mehr. Ob da ein Motiv liegen könnte, bleibt dahingestellt, weil Geheimdienste bekanntlich geheim arbeiten und man von deren Arbeit aus guten Gründen so gut wie nichts erfährt.

Aber:
BA hatte Zugang zum Tower. Dieser Zugang könnte sehr wohl für sehr viele Gruppen aus unterschiedlichsten Gründen interssant gewesen sein, u.a. auch für Terrorgruppen. Auch wenn das zutreffen würde, dringt nichts nach draußen und somit auch nichts zu uns.

Das Verbrechen hinterließ so gut wie keine Spuren. Eine Begehung durch einen emotional beteiligten Gelegenheitsmörder/mörderin schließe ich aus.
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Heckengäu hat geschrieben: Montag, 11. Mai 2026, 21:19:17 Es hat eine Bedeutung dass ihre Jacke im Auto verblieb. Sie muss also auf sehr kurzem Weg sich unter Dach, also in einem Gebäude befunden haben. Warum/Wieso/Wo sind die nicht klärbaren Fragen. Man kann nur vermuten.
Das hat man ja früher schon diskutiert, wo man die Gebeine von Birgit noch nicht gefunden hatte und sie als vermisst galt.
Eine Vermutung war ja schon damals, dass die Heimfahrt sich dann mindestens über 1,5-2 Stunden hinziehen würde und man dann die Winterjacke einfach der Bequemlichkeit halber ausgezogen hatte. Da ja um die Zeit die Tagestemperaturen um den Gefrierpunkt mit Nieselregen gelegen haben sollen, wird Birgit dann ggf. auch einen Pullover oder ein langes Oberteil unter der Jacke getragen haben.

Bei der "zwischenmenschlichen" Variante, könnte wie gesagt noch ein Treffpunkt beim Discounter erfolgt sein, wo man sich dann final noch mal verabredet hatte. Die Route zum Ablageort der Leiche, sollte sie immer da gelegen haben, wäre auch kein Umweg ( hatte ich hier vor kurzem mit Skizze gepostet).

Am Verlauf der Diskussion sieht man, dass doch Interesse am Fall besteht und jeder sein "Tathergangs Szenario im Hinterköpfchen hat. Besser kann es nicht sein.
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Hier mal ein Testlauf, KI generiert über den Fall. Mit dem Programm kann man "spielen". Das ist Google Gemini.


Im „Hobby-Ermittler-Team“ (HET) Forum wird der Fall der 2015 verschwundenen und 2020 tot aufgefundenen Birgit Ameis intensiv diskutiert. Die Analysen dort konzentrieren sich meist auf die Lücken in der offiziellen Zeitleiste und die ungewöhnlichen Umstände des Fundorts ihres Autos.

Hier ist eine Zusammenfassung der zentralen Analyse-Punkte, die in Foren wie dem HET häufig thematisiert werden:

1. Die Zeitlücke am Flughafen Hahn
Birgit Ameis beendete am 4. April 2015 (Karsamstag) gegen 07:00 Uhr ihre Schicht beim Deutschen Wetterdienst am Flughafen Hahn.

HET-Diskurs: Es wird spekuliert, warum sie den Flughafenbereich nicht sofort verließ. Ihr Auto (ein roter Renault Scenic) wurde später auf einem Wanderparkplatz in Lautzenhausen gefunden, nur wenige hundert Meter vom Flughafen entfernt.

Die Frage: Gab es eine Verabredung oder wurde sie bereits auf dem Flughafengelände bzw. unmittelbar beim Verlassen abgefangen?

2. Das abgestellte Fahrzeug (Renault Scenic)
Das Auto war ordnungsgemäß verschlossen, und im Inneren befand sich unter anderem ihr Klapprad.

Analyse: Die Tatsache, dass das Auto dort stand, aber keine Kampfspuren aufwies, lässt Forennutzer oft vermuten, dass der Täter das Auto dort platziert hat, um eine falsche Fährte zu legen, oder dass Birgit Ameis freiwillig stoppte (z. B. für eine Pause oder ein Treffen).

HET-Theorie: Ein lokaler Täter könnte gewusst haben, dass dieser Parkplatz am Wochenende wenig frequentiert, aber dennoch unauffällig ist.

3. Der Fundort der Leiche (2020)
Ihre sterblichen Überreste wurden im November 2020 von einem Pilzsammler in einem Waldstück bei Büchenbeuren gefunden.

Relevanz: Der Fundort liegt relativ nah am Flughafen Hahn. Dies verstärkt in Foren die Annahme eines Täters mit Ortskenntnissen.

Kritik im Forum: Oft wird diskutiert, warum das Gebiet bei den ursprünglichen Suchmaßnahmen (Hundestaffeln, Hubschrauber) im Jahr 2015 nicht gründlich genug abgesucht wurde oder ob die Leiche erst später dort abgelegt wurde (was polizeilich jedoch als unwahrscheinlich gilt).

4. Das Profil des Täters
In der HET-Analyse wird häufig über folgende Täter-Profile spekuliert:

Zufallsbekanntschaft/Raubmord: Aufgrund fehlender persönlicher Motive im Umfeld.

Beziehungstat: Wie bei Cold Cases üblich, wird das private Umfeld analysiert, wobei die Polizei hierzu nie konkrete Verdachtsmomente gegen Angehörige öffentlich bestätigt hat.

Der "Gelegenheitstäter": Jemand, der beruflich mit dem Flughafen zu tun hatte oder in der Nähe wohnte.

Wichtiger Hinweis: Foren-Analysen basieren oft auf Indizien und User-Theorien. Die offiziellen Ermittlungen der Soko Hahn dauern an. Seit dem Fund der Leiche wird der Fall als Tötungsdelikt eingestuft, wobei moderne DNA-Analysen und die Rekonstruktion der letzten Stunden im Fokus stehen.
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Ein Gelegenheitstäter bzw. ein Liebhaber, gar Liebhaberin ?
Man fragt sich bei solchen Personen natürlich gleich: Wie soll denen ein Mord so ganz Spuren zu hinterlassen gelungen sein ?
Schwer vorstellbar, aber auch nicht auszuschließen. Dann diese seltsame Abstellen des Autos, das eine Autopanne vortäuschen soll- kommt da ein spontan handelnder Täter drauf ? Ein Liebhaber- warum soll der denn BA ermorden ? Es wäre ja ausgeschlossen - gäbe es ihn wirklich, dass BA ihm irgendwie gefährlich werden können. Auch nach ihrem Dienstende in Hahn, das ja auch gar nicht von ihr initiiert wurde, hätte ja ein Verhältnis weitergeführt werden können. Also kein richtiges Abschiedsdrama- oder doch ? Wurde vielleicht der Liebhaber beruflich ebenfalls weit weggeschickt ? Das weiß man nicht und es ist ja auch nicht der Liebhaber das Opfer......
Also aus meiner Sicht gab es keinen Liebhaber oder eine Liebhaberin.

Spontan handelnder Sexverbrecher ? Schon eher, aber wo war die Gelegenheit, wo waren die Mittel ? Warum sollte ein aus diesen Motiven handelnder Mann das Auto von BA so platzieren und dann den Flugmodus aktivieren ?
Also er überfällt BA vor oder in dem Unterkunftsgebäude und zwingt sie zusammen mit ihm mit in ihrem Auto dort wegzufahren. Und dann ? Wie soll der Mord geschehen, d.h. wie kommt nach der Tat das Auto von BA in die engültige Parkposition ? Das wäre ja nur möglich, wenn der Täter es nach Tatbegehung dorthin gefahren hätte. Aber das sei unwahrscheinlich, weil es im Wageninneren von einem solchen Täter keine Spuren gibt.

Die andere Möglichkeit wäre natürlich, dass bevor der Mord geschieht das Auto von BA so geparkt wird und BA mit dem Täters "abtransportiert" wurde, dessen Auto vorher am Gemeindehaus geparkt war.
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