Ich bin auch der Meinung sie hatte einen VW PassatGasto hat geschrieben: ↑Freitag, 24. April 2026, 13:47:36 Ich las in einem andren Post mal VW Golf tut aber nix zur Sache Vw ist Vw
So und jz beruhigen sich mal alle wieder und tragen bitte ihre Rumhackereien im Privatchat aus.Langsam kommt man sich vor hier wie in der Krabbelstube.Des führt uns genau zu gar nix und es ist wieder so wie wirs schon mal hatten das gute Einwürfe und Beiträge schlichtweg untergehen.Danke
MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ah verstehe, danke!Trodat5203 hat geschrieben: ↑Freitag, 24. April 2026, 13:47:11 Das K11 in Bielefeld ist für ganz Ostwestfalen zuständig. Es ist die einzige Behörde, die Mordkommissionen bildet. Das hat nichts mit Brisanz zu tun
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Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ja, das hieß damals schon so. Deutsche Küche. Döner gab es da sicherlich nicht.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Ich möchte nochmal auf was hinweisen, weil ich finde einiges wird zu sehr aufgebauscht:
Wenn jemand in Lichtenau Pilze sammeln geht, dann war er nicht zwangsläufig am Totengrund dafür.
Wenn jemand Mal einen Ausflug nach Bad Driburg gemacht hat, heißt es nicht, dass er dorthin einen Bezug hat.
Ich war auch schon Mal in Südfrankreich im Urlaub. Deswegen habe ich aber noch lange keinen Bezug dahin oder kenne mich da aus.
Wenn jemand in Lichtenau Pilze sammeln geht, dann war er nicht zwangsläufig am Totengrund dafür.
Wenn jemand Mal einen Ausflug nach Bad Driburg gemacht hat, heißt es nicht, dass er dorthin einen Bezug hat.
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Solitär
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
@Trodat5203
Kommt ein bisschen drauf an, wie oft Du schon in Südfrankreich warst - weil - dann kennst Du Dich dann halt irgendwann ein bisschen dort aus und hast einen ‚Bezug‘.
Das Gleiche gilt für Totengrund / Lichtenau. Wenn Du da öfters Pilze sammeln gehst - ein sehr beliebtes Pilz-Sammlergebiet (!), kennst Du halt bestimmt dann auch das kleine, asphaltierte Stück zum damaligen Waldweg.
Und hättest gewusst, dass die Ablage einer Leiche dort schnell und problemlos vonstatten gehen kann, ohne aufzufallen und ohne groß Reifenspuren in einem Feldweg hinterlassen zu müssen. Nahezu ideal, da auch die Autos dort mit hoher Geschwindigkeit vorbeifahren, man deshalb nicht bemerkt wird und Nachts so gut wie kein Verkehr ist.
Wieviele Seiten gibt es hier, wo darüber gerätselt wird, ob der Täter diese Stelle vorher gekannt hat oder nicht?
Wenn es also einen Verdächtigen gibt / geben sollte, der diese Stelle gut gekannt hat, so ist das einfach ein weiterer kleiner Baustein / Indikator für einen Verdachtsmoment, würde ich meinen. Natürlich käme es vor Gericht auf die Gesamtschau an und nicht auf ein einzelnes ‚Indiz‘.
Kommt ein bisschen drauf an, wie oft Du schon in Südfrankreich warst - weil - dann kennst Du Dich dann halt irgendwann ein bisschen dort aus und hast einen ‚Bezug‘.
Das Gleiche gilt für Totengrund / Lichtenau. Wenn Du da öfters Pilze sammeln gehst - ein sehr beliebtes Pilz-Sammlergebiet (!), kennst Du halt bestimmt dann auch das kleine, asphaltierte Stück zum damaligen Waldweg.
Und hättest gewusst, dass die Ablage einer Leiche dort schnell und problemlos vonstatten gehen kann, ohne aufzufallen und ohne groß Reifenspuren in einem Feldweg hinterlassen zu müssen. Nahezu ideal, da auch die Autos dort mit hoher Geschwindigkeit vorbeifahren, man deshalb nicht bemerkt wird und Nachts so gut wie kein Verkehr ist.
Wieviele Seiten gibt es hier, wo darüber gerätselt wird, ob der Täter diese Stelle vorher gekannt hat oder nicht?
Wenn es also einen Verdächtigen gibt / geben sollte, der diese Stelle gut gekannt hat, so ist das einfach ein weiterer kleiner Baustein / Indikator für einen Verdachtsmoment, würde ich meinen. Natürlich käme es vor Gericht auf die Gesamtschau an und nicht auf ein einzelnes ‚Indiz‘.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Solitär hat geschrieben: ↑Freitag, 24. April 2026, 11:35:55 [...]
Noch eine ‚indiskrete‘ Frage, wenn Du diese beantworten magst: Du lässt diese Diskussion hier ja nicht ohne Gund zu. Gibt es Dir bekannte, schwerwiegende Verdachtsmomente gegen Personen des ‚internen Freundes- und Bekanntenkreises‘, welche hier in letzter Zeit noch nicht angesprochen / diskutiert wurden?
Nein.
Genau genommen gibt es nicht ein gesichertes Indiz gegen Personen des internen Freundes- und Bekanntenkreises.
Was es aber gibt, sind zahlreiche Ungereimtheiten, Widersprüche, Unklarheiten, Merkwürdigkeiten und Zufälle.
Wann wird er kommen, der gesetzliche Feiertag "Tag der Befreiung von linker Ideologie"?
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Doerty
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Naja regional weit entfernt sind 2h Autofahrt nicht unbedingt. Mentalität Unterschiede gibt es definitiv. Nur ist die Meinung aus Düsseldorf so wertvoll? Haben die irgendwie eine besonders gute Mordkommission?
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Solitär
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Tja… Also dann anscheinend nichts Konkretes.
Dann muss man leider konstatieren: Falls ‚Pope1107‘ hier nicht geblöfft und die Wahrheit über den internen Ermittlungsstand wiedergegeben hat:
‚Ende Gelände‘, da laut ‚Pope1107‘ halt in eine solche Richtung keinesfalls ermittelt wird, da ein „Komplott“ aus Sicht der EB nicht in Betracht kommt und kategorisch ausgeschlossen wird.
„Spiel, Satz und Sieg“ für Isabella C., N, A und die ganze ‚Clique‘ würde ich dann meinen. Die arme Frau Liebs.
Ach, vergessen: So long, and thanks for all the fish.
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Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Genau, WENN. Aber ist das denn so klar oder wird das nur in Betracht gezogen?Solitär hat geschrieben: ↑Freitag, 24. April 2026, 14:37:33 @Trodat5203
Kommt ein bisschen drauf an, wie oft Du schon in Südfrankreich warst - weil - dann kennst Du Dich dann halt irgendwann ein bisschen dort aus und hast einen ‚Bezug‘.
Das Gleiche gilt für Totengrund / Lichtenau. Wenn Du da öfters Pilze sammeln gehst - ein sehr beliebtes Pilz-Sammlergebiet (!), kennst Du halt bestimmt dann auch das kleine, asphaltierte Stück zum damaligen Waldweg.
Und hättest gewusst, dass die Ablage einer Leiche dort schnell und problemlos vonstatten gehen kann, ohne aufzufallen und ohne groß Reifenspuren in einem Feldweg hinterlassen zu müssen. Nahezu ideal, da auch die Autos dort mit hoher Geschwindigkeit vorbeifahren, man deshalb nicht bemerkt wird und Nachts so gut wie kein Verkehr ist.
Wieviele Seiten gibt es hier, wo darüber gerätselt wird, ob der Täter diese Stelle vorher gekannt hat oder nicht?
Wenn es also einen Verdächtigen gibt / geben sollte, der diese Stelle gut gekannt hat, so ist das einfach ein weiterer kleiner Baustein / Indikator für einen Verdachtsmoment, würde ich meinen. Natürlich käme es vor Gericht auf die Gesamtschau an und nicht auf ein einzelnes ‚Indiz‘.
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Pope1107
Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Nein, ich bin nicht Teil dieser in dem Fall ermittelnden Behörde. Die Weitergabe von Informationen aus laufenden Ermittlungen unterliegt strengen Regeln, um den Ermittlungserfolg nicht zu gefährden und die Persönlichkeitsrechte der Betroffenen zu schützen.
Gerade letzter Punkt verführt offenbar einige Schreiber hier, einen regelrechten Tanz auf dem Vulkan zu praktizieren.
Das Strafgesetzbuch bietet eine ganze Reihe an Vorschriften, die sich mit den Persönlichkeitsrechten beschäftigen.
Ich rate zur Achtsamkeit, die Schwelle zu § 164 StGB - falsche Verdächtigung - nicht zu überschreiten. Auch der Versuch kann strafbar sein. Auch § 185 ff. StGB böte hier eventuell Anlass, mal etwas genauer auf sein Geschriebenes zu achten. Die Grenze kann in vielen Fällen fließend sein.
Ich beschuldige oder verdächtige hier grundsätzlich niemanden der Missachtung dieser Vorschriften, sehr wohl aber sind durchaus interessengeleitete Tendenzen und Deutungen diverser Sachlagen offenkundig.
Ich halte noch einmal fest: die ermittelnden Behörden haben auch N. einer umfassenden Überprüfung unterzogen. Dies beinhaltet nicht nur das überprüfen von Alibis, sondern auch eine Überprüfung der Person und Persönlichkeit. Da dies komplett standgehalten hat, gab es für die ermittelnden Behörden keine Restzweifel an der Unschuld des N. Sowohl Alibi als auch die Gesamtlage veranlasste die Behörde dazu, N. definitiv als Tatverdächtigen auszuschließen. Am Alibi gibt es nicht den geringsten Zweifel. Zweifel, die generell nur dann aufkommen können, wenn man von einer großangelegten Verschwörung, eines Komplotts ausgehen würde, die höchste kriminelle Energie mehrerer Beteiligter voraussetzt und einen noch größeren eingeweihten Kreis erfordert. Dies bietet schlicht keinen Ermittlungsansatz, es gibt keinerlei Hinweise darauf und deswegen wird die ermittelnde Behörde auch keine Energie darauf verwenden, sich mit diesen Phantastereien zu befassen.
Gerade letzter Punkt verführt offenbar einige Schreiber hier, einen regelrechten Tanz auf dem Vulkan zu praktizieren.
Das Strafgesetzbuch bietet eine ganze Reihe an Vorschriften, die sich mit den Persönlichkeitsrechten beschäftigen.
Ich rate zur Achtsamkeit, die Schwelle zu § 164 StGB - falsche Verdächtigung - nicht zu überschreiten. Auch der Versuch kann strafbar sein. Auch § 185 ff. StGB böte hier eventuell Anlass, mal etwas genauer auf sein Geschriebenes zu achten. Die Grenze kann in vielen Fällen fließend sein.
Ich beschuldige oder verdächtige hier grundsätzlich niemanden der Missachtung dieser Vorschriften, sehr wohl aber sind durchaus interessengeleitete Tendenzen und Deutungen diverser Sachlagen offenkundig.
Ich halte noch einmal fest: die ermittelnden Behörden haben auch N. einer umfassenden Überprüfung unterzogen. Dies beinhaltet nicht nur das überprüfen von Alibis, sondern auch eine Überprüfung der Person und Persönlichkeit. Da dies komplett standgehalten hat, gab es für die ermittelnden Behörden keine Restzweifel an der Unschuld des N. Sowohl Alibi als auch die Gesamtlage veranlasste die Behörde dazu, N. definitiv als Tatverdächtigen auszuschließen. Am Alibi gibt es nicht den geringsten Zweifel. Zweifel, die generell nur dann aufkommen können, wenn man von einer großangelegten Verschwörung, eines Komplotts ausgehen würde, die höchste kriminelle Energie mehrerer Beteiligter voraussetzt und einen noch größeren eingeweihten Kreis erfordert. Dies bietet schlicht keinen Ermittlungsansatz, es gibt keinerlei Hinweise darauf und deswegen wird die ermittelnde Behörde auch keine Energie darauf verwenden, sich mit diesen Phantastereien zu befassen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Agatha Christie hat geschrieben: ↑Freitag, 24. April 2026, 00:07:43 Im September 2024 soll es doch noch eine Hausdurchsuchung im Fall Frauke gegeben haben. Wenn aber tatsächlich nicht mehr ermittelt werden sollte, wie kam es dann dazu? War das eine Falschmeldung?
Na ja, hin und wieder wird schon noch (ein bisschen) ermittelt, aber nach meinem Kenntnisstand nicht mit einer SOKO, die ja in der Regel aus mindestens 10 Kriminalbeamten besteht und aus den verschiedenen Abteilungen des jeweiligen Kommissariats zusammengestellt wird, sondern lediglich mit einem, vielleicht zwei Beamten.
Somit war es sicherlich keine Falschmeldung.
By the way, die SOKO Lichtenau gab es bspw. auch 2015 schon nicht mehr, da ich jedes Mal - wenn ich damals mit KHK Östermann via Telefon sprechen wollte und der (wieder einmal) nicht im Hause war - von seinen Kolleginnen und Kollegen sinngemäß gesagt bekam: "Tut mir leid, aber das müssen Sie mit Herrn Östermann besprechen, er ist hier der einzige, der mit dem Fall Frauke Liebs vertraut ist. Meine Kollegen und ich kennen den Fall mehr oder weniger nur vom Hörensagen."
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Die spielen wohl auch CounterStrikeFrodo hat geschrieben: ↑Freitag, 24. April 2026, 10:56:23 Du hast einen sehr interessanten User Namen lt. Spiegel: Aus dem Knast senden die Täter unter satanischen Pseudonymen wie »Dark Mark Doom« oder »Flagg Nidhögg« neue Botschaften an ihre Fans.
Ein Prost auf die Moral – das billigste aller Kostüme.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Nein, wie bereits von anderen Usern geschrieben Golf oder Passat.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Solitär hat geschrieben: ↑Freitag, 24. April 2026, 14:37:33 @Trodat5203
Kommt ein bisschen drauf an, wie oft Du schon in Südfrankreich warst - weil - dann kennst Du Dich dann halt irgendwann ein bisschen dort aus und hast einen ‚Bezug‘.
Das Gleiche gilt für Totengrund / Lichtenau. Wenn Du da öfters Pilze sammeln gehst - ein sehr beliebtes Pilz-Sammlergebiet (!), kennst Du halt bestimmt dann auch das kleine, asphaltierte Stück zum damaligen Waldweg.
Und hättest gewusst, dass die Ablage einer Leiche dort schnell und problemlos vonstatten gehen kann, ohne aufzufallen und ohne groß Reifenspuren in einem Feldweg hinterlassen zu müssen. Nahezu ideal, da auch die Autos dort mit hoher Geschwindigkeit vorbeifahren, man deshalb nicht bemerkt wird und Nachts so gut wie kein Verkehr ist.
Wieviele Seiten gibt es hier, wo darüber gerätselt wird, ob der Täter diese Stelle vorher gekannt hat oder nicht?
Wenn es also einen Verdächtigen gibt / geben sollte, der diese Stelle gut gekannt hat, so ist das einfach ein weiterer kleiner Baustein / Indikator für einen Verdachtsmoment, würde ich meinen. Natürlich käme es vor Gericht auf die Gesamtschau an und nicht auf ein einzelnes ‚Indiz‘.
Ich formuliere es mal anders: jede Person die einen direkten oder indirekten Bezug zu Frauke hat UND zu relevanten Örtlichkeiten ist definitiv interessant. Da wir nicht wissen ob gewisse Dinge evtl. bereits überprüft wurden bleiben sie halt für uns zunächst relevant. Dies betrachte ich zumindest völlig emotionslos und rational ohne Verdächtigungen o.Ä.
Ein Prost auf die Moral – das billigste aller Kostüme.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Das Polizeipräsidium Bielefeld widerspricht dem. Offiziell heißt es: Der Fall ist bei der Mordkommission/CCU weiter anhängig. Er wird nicht aktiv mit einem großen Team bearbeitet, aber bei neuen Hinweisen wird sofort ermittelt. Die Akte ist nicht geschlossen.
Was mMn bedeutet: der Fall liegt in der Schublade, wenn es etwas NEUES gibt wird es sich angesehen. Vielleicht.
Ein Prost auf die Moral – das billigste aller Kostüme.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
@Pope1107
Man merkt, du bist beruflich in diesem Umfeld unterwegs und benutzt viele behördliche Begriffe.
Ich traue dir daher sehr wohl zu, dich mit Sachverhalten differenziert auseinander setzen zu können.
Nichts desto trotz gibt es hier Dinge, die meiner Meinung nach kein Zufall sein können.
1- Es gibt in Paderborn viele Funkzellen und ausgerechnet kamen Anrufe aus einer Funkzelle mit dem Namen "auf dem Dören".
Diese Funkzelle umfasst den Friedhof, wo der beste Kumpel von N. begraben liegt.
Und er war regelmäßig nachts auf diesem Friedhof.
Wie wahrscheinlich ist das ein Zufall? Theoretisch hätte der Täter N. zu dieser Uhrzeit dort begegnen können.
Man möge beachten, wie klein manche Funkzellen sind.
2 - Der Anruf aus Sennelager. Das ist zwar nicht exakt die selbe Funkzelle, wo N. zu der Zeit gelebt hat, aber sehr nah dran.
Und wenn man der Hypothese folgt, der Mörder kommt aus Nieheim Entrup und ist jedes Mal Richtung Paderborn gefahren, um von seinem Wohnort abzulenken, ist es auch ein riesiger Zufall, dass er für den ersten Anruf ausgerechnet nach Sennelager gefahren ist.
3 - Ist es nicht zweifelsfrei bewiesen, dass Frauke diese Anrufe getätigt hat.
Es kann gut sein, dass Sie es war, aber es gibt KEINE Aufzeichnungen dieser Anrufe.
Das würde diese Alibis wertlos machen.
4 - Hat sich 2025 hier ein Polizist gemeldet, der gegenteiliges wie Du behauptet hat.
Er hat abgegeben, die EB haben sehr wohl einen Tatverdächtigen, es fehlt der letzte Beweis.
Er hätte dies aus Ermittlerkreisen vernommen.
Die Person, die verdächtigt wird, soll eine Person gewesen sein, die schon zu Beginn des Falles im Fokus der Ermittlungen stand.
Es wurden 2024 DNS-Untersuchungen in Süddeutschland durchgeführt. Nach den neuesten Untersuchungsmethoden. Es sollen aber nur bestimmte Teile der Kleidung untersucht worden sein, warum auch immer.
Ergebnisse sind ihm nicht bekannt gewesen.
Ich vermute daher sehr wohl, dass die Polizei ermittelt.
Und deshalb der Fall nicht an die CCU gegeben wird.
Man merkt, du bist beruflich in diesem Umfeld unterwegs und benutzt viele behördliche Begriffe.
Ich traue dir daher sehr wohl zu, dich mit Sachverhalten differenziert auseinander setzen zu können.
Nichts desto trotz gibt es hier Dinge, die meiner Meinung nach kein Zufall sein können.
1- Es gibt in Paderborn viele Funkzellen und ausgerechnet kamen Anrufe aus einer Funkzelle mit dem Namen "auf dem Dören".
Diese Funkzelle umfasst den Friedhof, wo der beste Kumpel von N. begraben liegt.
Und er war regelmäßig nachts auf diesem Friedhof.
Wie wahrscheinlich ist das ein Zufall? Theoretisch hätte der Täter N. zu dieser Uhrzeit dort begegnen können.
Man möge beachten, wie klein manche Funkzellen sind.
2 - Der Anruf aus Sennelager. Das ist zwar nicht exakt die selbe Funkzelle, wo N. zu der Zeit gelebt hat, aber sehr nah dran.
Und wenn man der Hypothese folgt, der Mörder kommt aus Nieheim Entrup und ist jedes Mal Richtung Paderborn gefahren, um von seinem Wohnort abzulenken, ist es auch ein riesiger Zufall, dass er für den ersten Anruf ausgerechnet nach Sennelager gefahren ist.
3 - Ist es nicht zweifelsfrei bewiesen, dass Frauke diese Anrufe getätigt hat.
Es kann gut sein, dass Sie es war, aber es gibt KEINE Aufzeichnungen dieser Anrufe.
Das würde diese Alibis wertlos machen.
4 - Hat sich 2025 hier ein Polizist gemeldet, der gegenteiliges wie Du behauptet hat.
Er hat abgegeben, die EB haben sehr wohl einen Tatverdächtigen, es fehlt der letzte Beweis.
Er hätte dies aus Ermittlerkreisen vernommen.
Die Person, die verdächtigt wird, soll eine Person gewesen sein, die schon zu Beginn des Falles im Fokus der Ermittlungen stand.
Es wurden 2024 DNS-Untersuchungen in Süddeutschland durchgeführt. Nach den neuesten Untersuchungsmethoden. Es sollen aber nur bestimmte Teile der Kleidung untersucht worden sein, warum auch immer.
Ergebnisse sind ihm nicht bekannt gewesen.
Ich vermute daher sehr wohl, dass die Polizei ermittelt.
Und deshalb der Fall nicht an die CCU gegeben wird.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Wo ist eigentlich unser toxischer Freund? Eingeschlafen?
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Bastian
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Soll ich das ganze jetzt als Ratschlag, oder als Warnung sehen?Pope1107 hat geschrieben: ↑Freitag, 24. April 2026, 15:36:55
Das Strafgesetzbuch bietet eine ganze Reihe an Vorschriften, die sich mit den Persönlichkeitsrechten beschäftigen.
Ich rate zur Achtsamkeit, die Schwelle zu § 164 StGB - falsche Verdächtigung - nicht zu überschreiten. Auch der Versuch kann strafbar sein. Auch § 185 ff. StGB böte hier eventuell Anlass, mal etwas genauer auf sein Geschriebenes zu achten. Die Grenze kann in vielen Fällen fließend sein.
Ich beschuldige oder verdächtige hier grundsätzlich niemanden der Missachtung dieser Vorschriften, sehr wohl aber sind durchaus interessengeleitete Tendenzen und Deutungen diverser Sachlagen offenkundig.
Wenn es hier Leute gibt, die dagegen verstoßen, dann lass sie doch, die sind Alt genug.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
DarkMarkDoom hat geschrieben: ↑Freitag, 24. April 2026, 16:54:56 Das Polizeipräsidium Bielefeld widerspricht dem. Offiziell heißt es: Der Fall ist bei der Mordkommission/CCU weiter anhängig. Er wird nicht aktiv mit einem großen Team bearbeitet, aber bei neuen Hinweisen wird sofort ermittelt. Die Akte ist nicht geschlossen.
Was mMn bedeutet: der Fall liegt in der Schublade, wenn es etwas NEUES gibt wird es sich angesehen. Vielleicht.
Noch einmal: Nein, der Fall liegt der CCU nicht vor. Ingrid Liebs hatte dort explizit nachgefragt. Und die waren ganz überrascht ...
Wann wird er kommen, der gesetzliche Feiertag "Tag der Befreiung von linker Ideologie"?
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DarkMarkDoom
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion
Und dieses Behördenbingo finde ich sehr, sehr bitter!
Ein Prost auf die Moral – das billigste aller Kostüme.
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