KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

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Turmfalke23
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Fränkin hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 11:45:54 In Holtgast-Fulkum wurden laut Presseberichten Leichteile gefunden.

NWZ-Online berichtet:
(wenn man die Seite ein paar Mal neu lädt, dann ist sie frei lesbar)


Das Haus wird hier beschrieben.

Bilder:
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Eigentlich nur ein Ergänzungsbeitrag des obenstehenden Falls von Fränkin.

Holtgast - Auf der Suche nach einem vermissten Mann durchsucht die Polizei tagelang in Ostfriesland mehrere Grundstücke. Experten der niederländischen Polizei, die auf Bodenuntersuchungen spezialisiert sind, stoßen dann auf einem Grundstück in der Gemeinde Holtgast (Landkreis Wittmund) auf eine vergrabene Leiche. Eine Obduktion gibt wenig später Klarheit: Es ist der 59 Jahre alte Vermisste – und er starb durch „massive Gewalteinwirkung“, wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Aurich nun gemeinsam mitteilten.

Unter Tatverdacht steht demnach eine Familie, der die Grundstücke gehören. Drei Familienmitglieder waren nach dem Leichenfund in der vergangenen Woche festgenommen worden: Eine 60 Jahre alte Mutter und ihre zwei Söhne im Alter von 30 und 34 Jahren. Ein Haftrichter erließ Haftbefehl gegen den 30-Jährigen wegen Mordverdachts. Er kam in Untersuchungshaft.

Die Mutter und der andere, 34 Jahre alte Sohn wurden wieder frei gelassen – auch sie werden verdächtigt, es liegt gegen sie aber kein dringender Tatverdacht vor. Bei dem 34-Jährigen handelt es sich laut Staatsanwaltschaft um einen früheren Polizisten. Zuerst hatte darüber die „Ostfriesen-Zeitung“ berichtet.

Opfer wurde monatelang vermisst
Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hatten Angehörige den 59-Jährigen aus dem Sauerland bereits Anfang Februar 2024 als vermisst gemeldet. Demnach gingen Vermisstenanzeigen der Tochter und der Ehefrau des Mannes nahezu zeitgleich in Lüdenscheid, Chemnitz und Minsk in Belarus ein. Zunächst ermittelte die Polizei in Lüdenscheid in Nordrhein-Westfalen, wo der Mann wohnte. Da sein letzter bekannter Aufenthaltsort im Landkreis Wittmund war, wurde dann die Polizei in Ostfriesland eingeschaltet.

Ermittlungen ergaben nach Angaben der Staatsanwaltschaft, dass der Mann kurz vor seinem Verschwinden Ende Januar 2024 von Minsk über Vilnius in Litauen, Warschau in Polen, Hamburg und Ostfriesland zu der Familie in Holtgast gereist war. Über diese Reiseroute habe er auch zu seiner Familie nach Belarus zurückreisen wollen – dort kam er aber nicht an.

Tatmotiv Habgier?
Die Polizei ermittelte: Wo war der 59-Jährige abgeblieben? Die Ermittlungen führten dann zu der Familie in Holtgast. Das Opfer und die nun unter Verdacht stehenden Familienmitglieder sollen sich aus einer gemeinsamen früheren Zeit aus dem Sauerland kennen. „Der Vermisste hatte die Familie aus Holtgast in familiären Angelegenheiten unterstützt; er war der Betreuer des 34-jährigen Sohnes der Familie“, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Warum der Sohn betreut wurde, dazu machten die Ermittler auf Anfrage keine weiteren Angaben.

Die weiteren Ermittlungen ergaben dann laut der Staatsanwaltschaft, dass der 59-Jährige während der Betreuung des Sohnes Geld gegenüber der öffentlichen Hand veruntreut haben soll. Wegen der Untreue wurde gegen den Vermissten auch ermittelt. Er war zur Festnahme ausgeschrieben worden.

Zweifel an Aussagen der Familie
Möglicherweise stehe die Tötung im Zusammenhang mit diesem veruntreuten Geld, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft zu einem möglichen Motiv. Es stehe das Mordmerkmal der Habgier im Raum. Ob sich der Beschuldigte bislang zu dem Tatvorwurf geäußert hat, ließ der Sprecher offen.

Bei der Suche nach dem Vermissten weckten die Schilderungen der Familie Zweifel bei den Ermittlern. Die Familienmitglieder hätten angegeben, dass sie den 59-Jährigen nach Hamburg zum Flughafen gebracht hätten, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte. Ermittlungen der Bundespolizei und belarussischer Behörden ergaben jedoch, dass der Mann seine Rückreise nicht angetreten hatte.

Mordkommission eingerichtet
Im vergangenen September richtete dann die Polizei in Aurich/Wittmund eine Mordkommission zu dem Vermisstenfall ein. Weil sich der Tatverdacht gegen die Familienangehörigen verdichtete, begann die Polizei am vergangenen Dienstag eine tagelange Suche auf insgesamt vier Grundstücken der Familie an mehreren Orten der Gemeinde – auch über die Ostertage. In der ländlich an der Nordseeküste gelegenen Gemeinde Holtgast leben rund 1.800 Menschen.

Staatsanwaltschaft und Polizei hatten zu den Ermittlungen zunächst „aus ermittlungstaktischen Gründen“ keine näheren Angaben gemacht, wie es am Wochenende hieß. In der Gemeinde hatte es daraufhin viel Verunsicherung gegeben. Eine Urlauberin in dem Ort hatte einem dpa-Reporter am Wochenende gesagt, die vergangenen Tage seien sehr aufregend gewesen und hätten Angst und Unbehagen ausgelöst. Schließlich sei nicht klar, was wirklich vorgefallen sei. Es habe viel Polizeipräsenz bis in die Nacht gegeben.

Leichenspürhunde und THW im Einsatz
Staatsanwaltschaft und Polizei schilderten nun, dass die Durchsuchungen sehr aufwendig gewesen seien. Neben den niederländischen Spezialisten waren auch Leichenspürhunde, Rechtsmediziner, eine technische Einheit der Bereitschaftspolizei und das Technische Hilfswerk (THW) in Einsatz.

Am Mittwoch hatten nach Angaben der Ermittler zunächst die niederländischen Spezialisten mit einem Bodenradar Auffälligkeiten im Erdreich auf einem Grundstück im Ort Fulkum entdeckt. Dort leben die Mutter und der 34 Jahre alte Sohn. Als dann Leichenspürhunde anschlugen, stieß die Polizei wenig später auf den Leichnam des 59-Jährigen. „Die Bergung des Leichnams war sehr aufwendig und dauerte bis in die Nacht“, teilten die Ermittler weiter mit. Das THW leuchtete die Fundstelle aus.

„Stumpfe Gewalt gegen den Kopf“
Rechtsmediziner in Oldenburg untersuchten den Leichnam über die Ostertage. Inzwischen ist klar, dass es sich bei dem Toten um den Vermissten 59-Jährigen aus dem Sauerland handelt. Die Angehörigen seien informiert worden, hieß es.

Der Mann soll erschlagen worden sein – durch „stumpfe Gewalt gegen den Kopf“, wie der Sprecher der Staatsanwaltschaft sagte. Bislang habe keine Tatwaffe der Tat zugeordnet werden können.

Nun laufen die Ermittlungen der Mordkommission weiter. Bei den Durchsuchungen wurden laut Staatsanwaltschaft Spuren gesichert und Gegenstände beschlagnahmt. Diese sollen nun ausgewertet werden.

Quelle:
https://www.mz.de/panorama/polizei-entd ... ht-4228911
lindenstein
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Ich poste das zwar unter Krimis, jedoch ist das nicht weit weg.. worum geht es:
Vor Belgien, den Niederlanden somit nicht nur in Bezug zur Straße von Hormus, stehen hunderte von Öltankern, die nicht liefern dürfen.

Bei den Flugzeugen ist es der Flightradar 24 bei den Schiffen kann man, wenn man das möchte sich auch schlau machen.

Nach dem Corona Wahnsinn ist es leicht, dem Deutschen jetzt auch noch, das mit dem erhöhten Benzinpreisen "logisch" zu verkaufen.

Alter Schwede wenn ich da draufschaue, stehen da doch auch hunderte Tanker vor den Niederlanden etc. Du kannst doch im Zeitalter des www sowas nicht vertuschen?

Sind die jetzt im Wortsinn komplett bescheuert, und vor allem dürfen die Medien das wie mir scheint auch nicht bringen..
Alle meine Beiträge spiegeln meine Meinung und ich kann auch völlig daneben liegen.
Heckengäu
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

lindenstein hat geschrieben: Mittwoch, 08. April 2026, 19:52:06 Ich poste das zwar unter Krimis, jedoch ist das nicht weit weg.. worum geht es:
Vor Belgien, den Niederlanden somit nicht nur in Bezug zur Straße von Hormus, stehen hunderte von Öltankern, die nicht liefern dürfen.
Nicht Hunderte sondern Dutzende.
Ausserdem haben bereits 3 Tanker auf der Höhe von Spanien umgedreht mit Kurs auf Durban/Südafrika.

Doch werden sie wohl weiter nach Asien dampfen, weil dort weit höhere Preise bezahlt werden da die Diesel - Knappheit dort extrem ist.
Währenddessen verkauft die Regierung der BRD Benzin und Diesel nach den Niederlanden und spricht von Diesellieferungen für D aus den USA.
Wers glaubt glaubt auch an Gott.

https://www.heute.at/s/diesel-tanker-dr ... -120176460
https://www.kettner-edelmetalle.de/news ... 07-04-2026
Streiks in Gent verschärfen die Lage zusätzlich

Eine "Faktencheckseite" der BRD Regierung bestreitet das natürlich - wie nicht anders zu erwarten.
Turmfalke23
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Rendezvous mit Marla-Svenja L. in Tschechien festgenommen.
Erfreulich für die dt. Justiz. ;)
Der verurteilte und untergetauchte Neonazi Marla-Svenja Liebich (55) wurde in Schönbach (Tschechien) festgenommen. Das bestätigte Oberstaatsanwalt Dennis Cernota gegenüber BILD.

Marla-Svenja Liebich – der eigentlich Sven hieß – wurde aufgrund eines Europäischen Haftbefehls am Donnerstagmittag in Schönbach bei Asch (Tschechien) gefasst.
https://www.bild.de/news/untergetauchte ... be4f0b4c60
https://www.focus.de/panorama/welt/rech ... f90de.html
Turmfalke23
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Turmfalke23 hat geschrieben: Mittwoch, 01. April 2026, 22:00:38 Nach einer Notoperation ist der Schüler inzwischen außer Lebensgefahr.

Zwischenzeitlich wurde ein 15-jähriger staatenloser Jugendlicher festgenommen.
Der Tatvorwurf versuchter Totschlag in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung.
Konsequenz: Haftbefehl, Anordnung der Untersuchungshaft :!:



https://www.bild.de/regional/hamburg/me ... 652f88b34d

Lebensgefahr besteht für den 13-jährigen Jungen jedoch nicht mehr.
Die Ärzte und seine Familie befürchten, dass der Schüler künftig nicht mehr in der Lage sein wird, sein noch junges Leben eigenständig zu bewältigen, und somit zu einem Dauerpflegefall werden kann.

Seine schweren Verletzungen hat ihm ein staatenloser 15-Jähriger zugefügt.

https://www.bild.de/regional/hamburg/sc ... da0df13c8c
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Hbs
Hier bei hobby emittlerteam erfaehrt man als anstaendiger deutscher buerger die gesamte bandbreite von taten
die in deutschland anfallen. Wer sich etwas genauer mit den taten befasst, erhaelt schnell ein bild von der taeterschaft.
Die taeter kamen auffallen haeufig aus suedlichen laendern.

Wir brauchen die taeterschaften hier nicht.
Harte urteile, schnelle ausweisungen, kontroll dienst an den schul eingaengen......... Muss zur regel werden.
Schrecklich diese suedl. Totraser hier in ihren 600 ps starken amg mercedes fahrzeugen...auffallen tun sie staendig. Warum, sie rasen mit diesen waffen durch unsere ortschaften... Sie wollen gesehen.werden. .. Nicht mit 50km...sondern mit 120km.
Schlimm als bio deutscher den anblick dieser rasenden doen. Koepfe machtlos zu ertragen.

Schulen wo sich schueler aufhalten... Nix richtig deutsch sprechen......lernbereitschaft 0.0
Aber geputzte klapp klingen in der tasche..... Die in dieser neuzeit ohne hemmungen auch eingesetzt werden.
Unsere lehrer haben keine macht mehr... Sondern muessen solche zustaende ertragen.

Das sind die ergebnisse.... Jahrelang wurde geschwiegen u. Weggeschaut.

Wer sich fuer die sonderbaren gewalt menschen in deutschland interessiert....
Xy schauen... Da werden betroffene menschen gezeigt......
Sie haben aengste in ihren haeusern zu leben.
Falsche polizisten, falsche steuerfahnder, falsche paketzusteller........ Fliegen unaufgefordert einfach ein u. Klingeln an der haustuer........ ( DIE Haustuer MUSS heut zu tage UNBEDINGT DIE QUALITAET Haben, , DAS SIE NICHT SO
LEICHT. EINGETRETEN WERDEN KANN)

frauen die beruflich nachts nach hause kommen... Fahrzeug kann nicht mehr so einfach in der. Garage abgestellt
Werden.... Lauernde einbrecher!!!! ... Was wuerde ich empfehlen... Mobile laute einsatzbereite taschen alarmanlage in die linke hand nehmen und so schnell als moeglich das haus betreten.
Manche laden auch ungebetene gaeste ungewollt ein.
Mit dauer auf kipp gestellte hausflur fenster usw.

Wir koennen keine gelder mehr im ausland verschenken..
Wir brauchen mindestens 30% mehr polizei.... Die polizei braucht mehr rechte in unserem land u. Viel mehr
Kraefte. In den landkreisen stehen nachts fuer 3 orte zb nur nur 2einsatz fahrzeuge....? Zur verfuegung.

Und das bei den zahlreichen faellen.... Die neu anfallen..
Wir sind nicht mehr 1980.
Damals wurden zb keine zugbegleiter u. Fahrkarten kontrolleure in den zuegen von reisenden geschlagen.

Und ueberall ln deutschland fliehen junge unfalllverursacher... Vor der polizei........
Ganz in mode ist gekommen.... Verunfallte fahrzeuge alleine zurueck zu laasen.

Ueber Diese ganz harten kriminalfaelle wird berichtet..siehe internetseite politikversagen kriminalfaelle.
Da lohnt er sich mal reinzuschauen....
Gast

Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Neues aus Hannover Innenstadt.

Waffenverbotszone
Schmiedestr.
Neben dem langjährigen Parkhaus dort
Und dem Brauhaus Ernst August
Gegenüber dem riesigen jetzt leeren ex Kaufhaus kaufhof. Galeria. Befand sich neben parkenden Fahrzeugen
Eine 39jaehrige Frau... Warum auch immer
Morgens um 5.30uhr
Ob sie das Brauhaus zuvor verließ...oder ob sie eine getarnte
Dienstleistungsfrau war.....oder dort parkte..
Zur Zeit noch unbekannt.

Sie wurde dort von zwei Männern angesprochen...wohl ueberfallen u. Mit einem Messer niedergestochen
Schwer verletzt kam sie in ein Krankenhaus.

Siehe grosse neue presse Berichterstattung auf Seite 1 und Im hannover Teil
Unfassbar.......was aus Hannover im Laufe der Jahre geworden ist.
Ich hatte bis 2005 in Hannover Goethestr. Gegenüber Eichamt
Gewohnt......um dort zum brauhaus hinzugelangen hätte ich keine 10 gehminuten gebraucht....ich wäre aber niemals schon damals nicht durch das Steintor Vergnügungsviertel zu Fuss gegangen....

Ich wäre immer vom Leibnizufer Leine Flohmarkt ufer durch die Altstadt gegangen...und an der bekannten Marktkirche rausgekommen.
Auch in der schmiedestr.....nur ungefähr 100m weiter.

Ich bin fast jeden Abend seit 1990 mit dem Hund zum Gassi Gang an den dort befindlichen Wiesen....richtung waterloosaeule aufgebrochen..oder mit dem Auto Richtung Uni hingefahren zum Gassi Gang.
Ich bin nie negativ angesprochen worden. Oder sah Messertaten.
Das ist alles erst später in Mode gekommen...
Zur Zeit ist ein Türke seit mehreren Jahren Bürgermeister. Der Stadt.hann0over...allerdings ein grüner Türke...der auch mit dem Rad zum Rathaus Dienst fährt.
Aufgrund seiner Glatzen Frisur sieht er eher angepasst wie ein deutscher aus U. Denkt meistenteils wohl auch so.

Fazit. ...wenn ich heute noch im innenstadtbereich
Wohnen würde....
Niemals mit einem Hund...warum..??
Hannover gefällt mir nicht mehr....
Abendliche Spaziergänge dort braucht kein Mensch.
Heckengäu
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Der Mann lebte nach ersten Erkenntnissen der Polizei offenbar mit seiner Schwester in einer Wohngemeinschaft in einem Mehrfamilienhaus in Bielefeld. Dort fand er am Sonntagabend um 21:50 Uhr die Leiche der 28-Jährigen in einer Kühltruhe.
Obduktion der Leiche erst nach Auftauen möglich
https://www1.wdr.de/nachrichten/westfal ... d-102.html
Heckengäu
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Radfahrer mit gestohlenem Auto angefahren

Auf dem Mobiltelefon der Jugendlichen fanden Ermittler zudem «beunruhigendes» Material, darunter Videos. In einem Fall Ende März soll sie in einem Vorort von Melbourne mit einem gestohlenen Auto gezielt auf einen 45-jährigen Radfahrer zugefahren sein und ihn zu Boden gestoßen haben.
Jugendkriminalität: 13-Jährige in Australien wegen 109 Straftaten vor Gericht
13. April 2026, 11:22 Uhr
Quelle: dpa
lindenstein
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von lindenstein »

Die gesteuerte Verblödung hat ja Stil..

Heute wird einem suggeriert, dass jetzt immerhin 17 Cent der Liter Diesel und auch Benzin billiger werden soll, also nicht wird.
Die 1000 Euro vom AG naja, das kommt ja wenn, dann auch viel später.. im Grunde hat der deutsche Michel wenig bis nichts, weil ja das Ganze erst mal dann durch mehrere Instanzen abgesegnet werden müsste bzw. muss.

Nun ja, die Straße von Hormus soll ja jetzt doppelt in Anspruch genommen werden.. sowohl als auch.
Hat sich mal einer Gedanken gemacht, wenn da auch nur ein Riesentanker beschossen wird und wie dann da das Ökosystem auf nimmer Wiedersehen beerdigt wird?
Alle meine Beiträge spiegeln meine Meinung und ich kann auch völlig daneben liegen.
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »


Ein 18-Jähriger will Serienmörder werden. Um diesem Ziel näher zu kommen, beschließt der Mann, einen zufällig ausgewählten Menschen umzubringen und erzählt seinem Psychiater von dem Plan. Der Arzt bricht seine Schweigepflicht und wendet sich an die Polizei. Doch war das legal? Ein Strafrechtler gibt Antworten.
Das ist ganz genau das, was niemand versteht: Schweigepflicht für Ärzte und Pfaffen, selbst wenn es Schwerverbrechen gegen Leib & Leben sind; auch wenn ein Massenmörder 100e grausam ermordet hätte.

https://www1.wdr.de/lokalzeit/verbreche ... t-100.html
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Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Turmfalke23 hat geschrieben: Donnerstag, 28. August 2025, 20:43:15 Seit drei Wochen ist Valerie M. verschwunden: Nun wurde eine Leiche entdeckt.
Ob es sich bei der Toten um die zweifache Mutter handelt, wird z. Zt. abgeklärt.
Im Fokus steht ihr Lebensgefährte – er soll bereits ein Geständnis abgelegt habe.

https://www.youtube.com/watch?v=SuyYNa8qW88&t=3s
auch:
https://www.youtube.com/watch?v=cSjN0o1LxuA&t=43s
Der Fall Valerie v. M. nun vor der großen Strafkammer am LG. Memmingen.
Meiner Ansicht nach handelt es sich bei dem sich abzeichnenden Verfahren um den Vorwurf des Totschlags,
nicht Mord. Das Urteil dürfte deshalb interessant sein.

Pressemitteilung 5 vom 15.04.2026
Tötungsdelikt in Lauben vor der Strafkammer
Verfahrensauftakt vor dem Schwurgericht
Am Donnerstag, den 30.04.2026 um 09:00 Uhr beginnt im Sitzungssaal 132 des Landgerichts Memmingen, vor der 1. Strafkammer als Schwurgericht die Hauptverhandlung gegen den 39 Jahre alten deutschen Staatsangehörigen Markus G.

Dem zur Tatzeit 38 Jahre alten Angeklagten wird vorgeworfen, am Abend des 05.08.2025 seine Lebensgefährtin Valerie von M. in dem von ihnen gemeinsam bewohntem Anwesen in 87761 Lauben, getötet zu haben. Er soll ihr Gesicht in ein am Boden liegendes Hundekissen gedrückt haben. Dadurch erstickte das Opfer, was der Angeklagte zumindest billigend in Kauf genommen haben soll.

Der in U-Haft befindliche Angeklagte räumt diesen Sachverhalt ein.

Ihm wird deswegen Totschlag vorgeworfen. Das Gesetz sieht hierfür eine Freiheitsstrafe nicht unter 5 Jahren, in besonders schweren Fällen lebenslange Freiheitsstrafe, vor.

Für das Verfahren sind im Moment die folgenden Fortsetzungstermine, jeweils im Sitzungssaal 132 um 09:00 Uhr vorgesehen:
04.05.2026
07.05.2026
11.05.2026
13.05.2026
21.05.2026
Das Gericht hat im Moment 29 Zeugen und 2 Sachverständige geladen.
Mord und Totschlag gemäß § 211 und 212 StGB - Unterschied
https://www.strafrechtsiegen.de/untersc ... det%20wird.
Justiz:
https://www.justiz.bayern.de/gerichte-u ... 2026/5.php
Heckengäu
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Re: KRIMINALFÄLLE - BRANDAKTUELLES TAGESGESCHEHEN -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Er soll ihr Gesicht in ein am Boden liegendes Hundekissen gedrückt haben.
Dadurch erstickte das Opfer, was der Angeklagte zumindest billigend in Kauf genommen haben soll.
Grausame Formulierung, Juristendeutsch.
Übersetzung: Er hat die Mutter von 2 kleinen Kindern, damals 8 Jahre und 18 Monate, zielgerichtet ermordet, weil sie sich von ihm trennen wollte.

Also wieder einer der grausigen Femizide, weil sich ein Mann in seiner Ehre gekränkt sah.
Dafür muss es Lebenslänglich mit besonderer Schwere der Schuld geben und nichts anderes.
Antworten