MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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weaselW
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Fragjanur hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 13:39:19 Ich betrachte das hier besprochene Video übrigens anders.

Ich sehe es nicht negativ konnotiert. Es zeigt den Verlust des geliebten Tieres und die Trauer der Tiere auf dem Hof. Tierische Trauer. So sehr ich ihr auch sonst nichts abgewinnen kann, kann ich ihr das hier nicht unterstellen, was einige von euch da reininterpretieren.
Das überrascht mich selbst am meisten.

Es fängt die Situtation ganz gut auf und blutrünstig finde ich es auch nicht. Nicht zu vergessen, ein anderer hat es gefilmt. Für mich zeigt es das o.g. sehr gut und mehr kann ich da auch nicht reindeuten.


Ich spreche ihr die Trauer um ihr geliebtes Tier keineswegs ab, die war sicher echt.
Mir ging‘s in erster Linie dabei um die Veröffentlichung mehrerer expliziter Fotos und Szenen des ihr geliebten dort tot liegenden Tieres und dass man dies anderen zur Schau stellt.
Schön ist es jedenfalls nicht, ein Foto des gerade erst zusammengebrochenen Pferdes, noch mit Kutschgeschirr, zu veröffentlichen.
Das Bild zum Ende hin - halbgeöffnete Augen, Blut läuft aus dem Pferdemaul - ebenso wenig.
Ein würdevolles Abschiedsvideo hätte durch Bilder aus glücklichen gemeinsamen Zeiten gestaltet werden können.
Dass sie sich beim Trauern und Weinen filmen ließ, okay - möchte man bestimmt für sich als private Erinnerung des Abschieds haben. Solch persönliche Momente zu veröffentlichen, nimmt jedoch jede Natürlichkeit und rückt nicht das Tier, sondern die eigene Selbstdarstellung ins Zentrum.
Man erkennt nicht, ob sie alles filmen lassen hat oder sie selbst teilweise hinter der Kamera stand.

Also wie gesagt, ihre Trauer kaufe ich ihr ab. Die Bilder empfinde ich persönlich nach wie vor als verstörend für eine Veröffentlichung auf Social Media-Plattformen. Dabei spielte Rücksicht auf andere offenbar auch keine Rolle. Genauso war es ja später auch der Fall bei ihrem verletzten Unterarm.

Also zusammenfassend ging es hauptsächlich um ihr Verhalten…Geltungsbedürfnis, die Grenze des Schamgefühls und Respekt des toten Pferdes gegenüber.
Fragjanur
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Fragjanur »

Jane.Doe hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 15:10:29 Ein anderer hats gefilmt? Sorry. Aber was'n das für Argument? Sie hats veröffentlicht. Sie posiert. Sie hat die Anweisung gegeben.
Das steht dort nicht so. Ich weise lediglich darauf hin, dass nicht sie durch die Kamera guckt und diese Bilder einfängt.
Ihr interpretiert hier, dass es genau jene Kutschfahrt war. Ich sehe einen schönen Feldweg, der endlos scheint und sie das nur als Intro nutzt in Erinnerung an ihr Pferd und die Ausfahrten. Mehr kann ich von hier aus einfach nicht da reindeuten und das solltest du mir auch zugestehen.
weaselW hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 15:25:27

Mir ging‘s in erster Linie dabei um die Veröffentlichung mehrerer expliziter Fotos und Szenen des ihr geliebten dort tot liegenden Tieres und dass man dies anderen zur Schau stellt.

Die Bilder empfinde ich persönlich nach wie vor als verstörend für eine Veröffentlichung auf Social Media-Plattformen. Dabei spielte Rücksicht auf andere offenbar auch keine Rolle. Genauso war es ja später auch der Fall bei ihrem verletzten Unterarm.

Also zusammenfassend ging es hauptsächlich um ihr Verhalten…Geltungsbedürfnis, die Grenze des Schamgefühls und Respekt des toten Pferdes gegenüber.
Das mag alles sein, da will ich nicht widersprechen. Ganz unabhängig davon, waren das meine Gedanken beim erstmaligen Anschauen und auch den weiteren Malen. Ohne diese Verbindung zum Fall Fabian, hätte man nicht so geschlussfolgert. Das ist, worauf ich hinaus wollte.

Möglicherweise sagt das was über sie als Person aus, über ihren Charakter. Da warte ich aber erstmal weiter ab. Das, was sich hier im Fall bezüglich Fabian bei ihr auftut, sind für mich wahre Abgründe.
Jane.Doe
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jane.Doe »

Fragjanur hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 16:35:23 Das steht dort nicht so. Ich weise lediglich darauf hin, dass nicht sie durch die Kamera guckt und diese Bilder einfängt.
Ihr interpretiert hier, dass es genau jene Kutschfahrt war. Ich sehe einen schönen Feldweg, der endlos scheint und sie das nur als Intro nutzt in Erinnerung an ihr Pferd und die Ausfahrten. Mehr kann ich von hier aus einfach nicht da reindeuten und das solltest du mir auch zugestehen.
Sei Dir absolut zugestanden, wenn es Dir hilft. Für mich persönlich ist es in der Gesamtsituation absolut krankhaft (unabhängig vom Fall) und ergibt ein Muster (in Abhängigkeit zum Fall).
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Apropos
Jane.Doe hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 16:47:13 […..] in der Gesamtsituation absolut krankhaft (unabhängig vom Fall) […..]
ist die Borderline-Annahme aufgrund des durch Hubschrauberflug wohl authentischen Handgelenkfotos und @MeTa Darstellung
MeTa hat geschrieben: Samstag, 04. April 2026, 13:53:57[…..]
Ihre Borderline-Störung verstärkt vermutlich den Drang, durch extrem dramatische und makabre Situationen eine Art von innerer Leere zu kompensieren und durch die Schockreaktionen anderer die eigene Existenz zu spüren.
als wahrscheinlicher anzunehmen, oder ist das nur eine Begrifflichkeit für dieses breite Störungs-Spektrum?
Jane.Doe
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jane.Doe »

Gastleser hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 17:10:04 Apropos

ist die Borderline-Annahme aufgrund des durch Hubschrauberflug wohl authentischen Handgelenkfotos und @MeTa Darstellung

als wahrscheinlicher anzunehmen, oder ist das nur eine Begrifflichkeit für dieses breite Störungs-Spektrum?

Also Borderline seh da weniger. Eher narzisstisches Spektrum mit ausgeprägten antisozialen Komponenten.
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Jane.Doe hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 17:56:11 Also Borderline seh da weniger. Eher narzisstisches Spektrum mit ausgeprägten antisozialen Komponenten.
Damit bin ich d'ac­cord, bezüglich deiner und @Caris Meinung, aber die Fibrin-Faktor XIII-Spuren wären dann Zufall oder allgemein präsuizidales Handwerk, und wären keine „Borderline spezifische Ritz-Symptomatik“?
Kobra6
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Gastleser hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 18:13:02 Damit bin ich d'ac­cord, bezüglich deiner und @Caris Meinung, aber die Fibrin-Faktor XIII-Spuren wären dann Zufall oder allgemein präsuizidales Handwerk, und wären keine „Borderline spezifische Ritz-Symptomatik“?
Es ist absolut möglich, dass narzisstische (NPS), Antisoziale (APS) und Borderline-Störungen (BPS) (oderz. B. NPS und BPS) zusammen in einer Person auftreten, denn sie gehören alle zum sogenannten „Cluster B“ der Persönlichkeitsstörungen. Da sie denselben Ursprung haben (oft frühe Traumata oder genetische Faktoren), überschneiden sie sich häufig.

Man spricht dann von einer Komorbidität oder einer kombinierten Persönlichkeitsstörung.

Wenn z. B. diese drei Diagnosen aufeinandertreffen, entsteht ein sehr instabiles und oft gefährliches Verhaltensmuster:
  • Vom Narzissmus: Der Drang nach Bewunderung, das Gefühl der Überlegenheit und die Unfähigkeit, Kritik zu ertragen.
  • Vom Antisozialen: Die Missachtung von Regeln und Gesetzen, Skrupellosigkeit, fehlendes Reuegefühl und die Tendenz zur Manipulation oder Gewalt.
  • Vom Borderline: Die massive Angst vor dem Verlassenwerden, die chronische innere Leere und die extremen Stimmungsschwankungen (von Idealisierung zu tiefer Abwertung).
Es ist sogar recht häufig, dass Menschen mit einer antisozialen Störung auch narzisstische Züge haben oder dass Borderline-Patienten antisoziale Verhaltensweisen entwickeln, um ihren inneren Schmerz zu betäuben. Wenn alle drei vorliegen, spricht man oft von einer hochgradig dysfunktionalen Persönlichkeitsstruktur, die therapeutisch nur sehr schwer zu erreichen ist, da die Empathielosigkeit (NPS/APS) die Beziehungsarbeit (BPS) massiv blockiert.

Ich empfehle hier Otto F. Kernberg, der ein Buch dazu schrieb.
Aber warten wir den Prozess ab und was die Fachleute sagen.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Turmfalke23 hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 12:30:03 Tatverdacht ist in Deutschland ein juristischer Fachausdruck aus dem Bereich des Strafverfahrensrechtes sowie der Behörden  mit unterschiedlicher Ausprägung /Annahmen und deren Schlussfolgerungen daraus.

Hier nachfolgend einfach und schön beschrieben: …
Vielen Dank für deine Ausführungen zum Thema Tatverdacht.

Wie verhält es sich, wenn sich während einer Zeugenvernehmung ein Anfangsverdacht gegen den Zeugen entwickelt?
Gastleser hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 17:10:04 Apropos

ist die Borderline-Annahme aufgrund des durch Hubschrauberflug wohl authentischen Handgelenkfotos und @MeTa Darstellung

als wahrscheinlicher anzunehmen, oder ist das nur eine Begrifflichkeit für dieses breite Störungs-Spektrum?
Gina H. soll an einer Borderline-Persönlichkeitsstörung leiden. Für eine verbindliche Auskunft müssen wir die Hauptverhandlung abwarten.

[Hat sich mit dem Beitrag von @Kobra6 überschnitten.]

*********************

@Fragjanur
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Heckengäu
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Cocodiealte hat geschrieben: Mittwoch, 04. Februar 2026, 21:12:49(............: ..................)
Gab es eine Traueranzeige der Eltern/sonst. Familie von Fabian? Geboren am – gewaltsam aus den Leben gerissen am …. ?? Im Netz findet man dazu nichts.Ist der Geburtstag ein Geheimnis? Wurde ebenfalls von dieser Person (mMn durchschaubar manipulativ) bei dem Spendenaufruf ein Kleinkinder-Bild von Fabian ausgewählt? Es gab doch aktuellere Fotos.
(................., ................)
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bk1.JPG
bk1.JPG (32.2 KiB) 121 mal betrachtet
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Ich weiss nicht wie glaubwürdig das ist, denn der BK hat einen bösen Ruf und gehört zu jenen Schundblättern, die es mit der Wahrheit nicht genau nehmen. Die Blumendiebin wäre leicht zu ermitteln, wenn sie nicht gefangen im Turm mit Eisenkugel am Bein sässe, auf faulem Stroh mit hartem Brot und schalem Wasser. So kann man leichthin Andersgläubige verdächtigen, die natürlichen Feinde der christlichen Kirchenkasper.
Denn es hat noch niemals eine Muslima oder ein Muslim in 1400 Jahren Mitgefühl gezeigt. Das gibt es im Islam nicht.
Jane.Doe hat geschrieben: Sonntag, 05. April 2026, 17:56:11 Also Borderline seh da weniger. Eher narzisstisches Spektrum mit ausgeprägten antisozialen Komponenten.
Toxic auf Neudeutsch geschwurbelt
Eine toxische Beziehung ist eine ›schädliche Beziehung‹, die durch die Art, wie sie durch die Beziehungspartner geführt wird, einem oder beiden Beteiligten Schaden zufügt, ihnen Kraft und Energie, das Gefühl von Liebe und Geborgenheit raubt; kurz: eine toxische Beziehung macht unglücklich.

Denkt man diese Reihe weiter, so kann letztlich alles, was einem nicht guttut, was einem schadet, als toxisch bezeichnet werden: toxische Personen, eine toxische Familie, toxische Freundschaften, ein toxischer Lebensstil …
https://gfds.de/toxisch/

Die Nachbarn wurden in der Presse erwähnt, warum lässt sich der das gefallen, ständige Zänkereien und Beschimpfungen von dieser "bodabeisa Schendmärra" (Schwäbisch), der ackert doch wie ein Tier um ihr Ställe für ihre x Pferde zu bauen, wo auch dann eine alte Mähre ihr Gnadenbrot einnehmen kann und sie dann ihre 4 Hotties am Wohnplatz hat und mit den Schlappen im Morgenrock raus kann; ihr dazu noch eine Geschäftsgrundlage nebenbei geschaffen hat, mit der sie wirtschaften kann, Pferde kaufen und verkaufen, auch an den Schlachter: sind Franzmänner in der Nähe schnalzen diese mit den Zungen, und bald springen eine Handvoll Fohlen und Füllen (Und hoffentlich mindestens 1 Pinto, die hübschestenh Pferde überhaupt) mit lustigen Bocksprüngen umher und die Dorfjugend hat was zu glotzen und amüsieren - anstatt in ihre Händys starr zu stieren, rund um die Uhr.
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