MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Fälle: Anja Aichele, Ayleen Ambs, Vierfachmord von Annecy 2012, Bärbel B. (Bremerhaven) u. Ingrid R. (Bremen), Annika Brill, Tristan Brübach, Christoph Bulwin, Anne D. (Lorch), Suzanne Eaton, Michaela Eisch, Victor Elling, Sonja Engelbrecht, Trude Espas, Regina Fischer, Abby G. & Libby W. (USA-Indiana), Maren Graalfs, Valeriia Gudzenko, Mara-Sophie H. (Kirchdorf), Marion & Tim Hesse, Jutta Hoffmann, Bärbel K. (Lübeck), Milina K. (Luckenwalde), Peggy Knobloch, Cindy Koch, Martina Gabriele Lange, Lola (FR-Paris), Karl M. (Berlin), Khadidja M. (Ingolstadt), Stefan M. (Salzgitter), Jelena Marjanović, Margot Metzger, Karin N. (Borchen), N. N. (Lampertheim), Gabby Petito, Heike Rimbach, Elmar Rösch, Gustav Adolf Ruff, Carina S. (Iserlohn), Hannah S. (Hamm), Lena S. (Wunsiedel), Gabriele Schmidt, Mord in Sehnde-Höver, Yasmin Stieler, Simone Strobel, Elisabeth Theisen, Karsten & Sabine U. (Wennigsen), Nicky Verstappen, Hanna W. (Aschau)
Schattengast

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Schattengast »

Shadow hat geschrieben: Mittwoch, 01. April 2026, 21:59:46 es geht hier um Möglichkeiten.
Mir ist klar das jemand mit schwarzer Kleidung nicht gleich zur schwarzen Messe geht.
Aber im Kontext betrachtet ergibt es die Möglichkeit das wenn eine Person mit einem Sekten Mitglied unterwegs ist, der Abend Widersprüchlich erscheint , das es zur schwarzen Messe gegangen sein könnte.
Später in der Doku kommen die Schilderung über Ritual Morde und der Grund warum es schwer nachweisbar ist.
Wie gesagt dafür muss man offen und aufgeschlossen sein aber wenn sie meinen Voreingenommenheit hilfreich ist.
Wir dürfen auch nicht vergessen, das Kipfenberg regelrechtes Fledermausland ist mit vielen Höhlen, wo diese Leben.

Fledermaushöhlen gelten oft als mystische Kraftorte, da sie als Schnittstelle zwischen der sichtbaren und verborgenen Welt fungieren. Orte wie die Arndthöhle verbinden tiefe Stille mit einer starken energetischen Atmosphäre, ideal für Meditation und Selbstfindung.

Die Gotik von der Burg, die Fledermäuse usw. Wir sind da auf der richtigen Spur, denke ich.
Schattengast

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Schattengast »

In der christlichen Tradition galt die Fledermaus oft als "Vogel des Teufels" oder als Verkörperung böser Mächte. Ihre nächtliche Lebensweise, das Verstecken in dunklen Höhlen und ihr ungewöhnliches Aussehen führten dazu, dass sie mit Hexen und Dämonen assoziiert wurde.

In der Gothic- und Okkult-Szene werden Fledermaus-Motive oft als ästhetische Symbole für Dunkelheit, Tod und das Übernatürliche verwendet.

Dann wäre da noch die Hufeisenform innerhalb derer Sonja lag.
Hufeisen gelten traditionell eigentlich als Glücksbringer und Schutzsymbole gegen böse Geister. Ihre Verbindung zu satanischen oder teuflischen Motiven stammt meist aus Legenden, in denen das Eisen als magisches Abwehrmittel gegen das Böse dient.

Sehr selten werden Hufeisen in moderneres, okkultes Bildgut integriert, meist als Kombination mit Fledermäusen oder Schädeln.

Sicher sollte das Hufeisen den satanischen Tätern Glück bringen, nie entdeckt zu werden.
Schattengast

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Schattengast »

Es gab ja auch mal eine Bahnstrecke, die direkt unterhalb vom Fundort durch das Tal führte. Etwas nördlich befindet sich noch heute der ehemalige Bahnhof Kinding als Lost Place. Düstere, verlassene Orte wie dieser sind ein regelrechter Magnet für Satanisten, bekanntermaßen.

Wichtig in dem Zusammenhang auch die beiden einzigen noch erhaltenen Kilometersteine der Strecke 9 und 13.

9: Im LaVey-Satanismus (Modernen Satanismus) gilt die 9 als die eigentliche Zahl Satans. Laut Anton LaVey symbolisiert sie das Ego, da die Quersumme ihrer Vielfachen immer wieder 9 ergibt (z. B. 9 x 7 = 63, 6 + 3 = 9) und sie somit „immer zu sich selbst zurückkehrt“.

13: Traditionell als Unglückszahl betrachtet, wird sie oft mit Rebellion und dem Teufel assoziiert.

Noch verschärft wird das Ganze durch diesen Fakt: Die Strecke wurde 1966 stillgelegt. NEUNZEHNSECHSUNDSECHZIG!

Was sagt und das aber?

1966: Das Jahr der Gründung der Church of Satan durch Anton LaVey in der Walpurgisnacht. Satanisten bezeichnen dieses Jahr oft als „Anno Mundi“ oder den Beginn des „Zeitalters des Satans“.

Das sind brandheiße Spuren!
Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

Schattengast hat geschrieben: Donnerstag, 02. April 2026, 00:27:02 Wir dürfen auch nicht vergessen, das Kipfenberg regelrechtes Fledermausland ist mit vielen Höhlen, wo diese Leben.

Fledermaushöhlen gelten oft als mystische Kraftorte, da sie als Schnittstelle zwischen der sichtbaren und verborgenen Welt fungieren. Orte wie die Arndthöhle verbinden tiefe Stille mit einer starken energetischen Atmosphäre, ideal für Meditation und Selbstfindung.

Die Gotik von der Burg, die Fledermäuse usw. Wir sind da auf der richtigen Spur, denke ich.
Ja, vlt seid ihr da auf der richtigen Spur. Vlt waren dort auch viele Fledermausforscher unterwegs und kannten die Ablagestelle. Es gibt dort auch Fledermauswanderungen, die man buchen kann.
Da wir absolut nichts über Sonja wissen außer was die Eltern erzählt haben, so können wir überhaupt nicht einschätzen, wie Sonja in welcher Situation gehandelt hätte. Wir wissen nicht mal, ob Sonja Hobbys hatte. Machte sie Sport, las sie gern oder ging sie nur feiern. Von etwas anderem hat man noch nie gehört. Die Clique wird ja nicht nur Party gemacht haben. Die werden (außer natürlich schwarze Messen besuchen) auch anderen Aktivitäten nachgegangen sein. Sonja war ein 19jähriges Mädel und soll stets nur 5 DM zur Verfügung gehabt haben. Das kann sich keiner vorstellen, aber 1995 waren natürlich noch andere Zeiten. Sie war Schülerin. Hat sie nie mit Jobs ihr Taschengeld aufgebessert? Das kann ich mir so gar nicht vorstellen. Dann mussten die Eltern praktisch Sonja und die große Schwester (studierte noch) und ihr Kind finanzieren? Ich denke mal, dass Sonja Kontakte hatte, die irgendwie untergegangen sind. Leute, die nur sie kannte, ihre Freunde aber nicht. Bei solchen Leuten könnte ich mir vorstellen, dass Sonja auch freiwillig ins Auto stieg. Da man aber immer wieder hört, dass junge Mädels überwältigt und in ein Auto verfrachtet wurden, hat sie ihren Täter voraussichtlich nicht gekannt und sie wurde auch nicht aus dem Haus gelockt. Wie oft bettelt man einen Kumpel doch mitzugehen, wenn man unbedingt was unternehmen will. In dem Fall war es halt Sonja, da sie wie ihr letzter bekannter Begleiter Ferien hatte, während andere am nächsten Tag zur Arbeit mussten. Was hätte denn der Lockvogel und seine Satanistencrew gemacht, wenn Sonja mit ihren Freundinnen aufgetaucht und zudem noch mit dem Wagen gekommen wäre?
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Das HET-Team wünscht allen Mitgliedern und Gästen frohe Ostern und erholsame Feiertage.
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

Agatha Christie hat geschrieben: Donnerstag, 02. April 2026, 13:03:22 Osterbild 2026-x.png

Das HET-Team wünscht allen Mitgliedern und Gästen frohe Ostern und erholsame Feiertage.
Dankeschön. Dasselbe wünsche ich dem ganzen Team zurück.
GastGhost

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von GastGhost »

Kartoffelsackschreibt: Was hätte denn der Lockvogel und seine Satanistencrew gemacht
,wenn Sonja mit ihren Freundinnen aufgetaucht und zudem noch mit dem Wagen gekommen wäre ?


Der vermeintliche Lockvogel war ja meine ich Cliquen Mitglied von Sonja er wäre somit wohl im
Bilde gewesen ob die Freundinnen an dem Abend Zeit hatten oder nicht, auch wenn Sonja noch
mit dem Auto gekommen wäre hätte das bestimmt kein großes Problem dargestellt dann wär Sonja
weg und das Auto irgendwo gefunden worden.
Schwieriger schon wenn es ihm nicht gelungen wär Sonja aus dem Haus zu locken , es ging ihr ja
anscheinend schon nicht so toll (oder war ihr Zögern nur Fassade für die Eltern, denn sie machte
sich ja doch zurecht :?: ) gab es bei denn Satanisten dann ein Ausweichopfer vielleicht die Maria
die aus der S.Wohnung einen Scherz/Schock Anruf erhielt ?
Kjansen86

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Kjansen86 »

Shadow hat geschrieben: Mittwoch, 01. April 2026, 21:59:46 es geht hier um Möglichkeiten.
Für Sie geht es definitv nicht nur um Möglichkeiten.
Shadow hat geschrieben: Mittwoch, 01. April 2026, 21:59:46 Später in der Doku kommen die Schilderung über Ritual Morde und der Grund warum es schwer nachweisbar ist.
Wenn jemand getötet wird, ist das definitv nicht schwer nachzuweisen. Denn dann ist die Person tot. Wenn so etwas immer mal wieder passiert, dann sollte es auch nicht so schwer sein, da etwas konkretes zu liefern.
Shadow hat geschrieben: Mittwoch, 01. April 2026, 21:59:46 Wie gesagt dafür muss man offen und aufgeschlossen sein aber wenn sie meinen Voreingenommenheit hilfreich ist.
Genau das sagen auch Leute, die behaupten von Außerirdischen entführt worden zu sein, Bigfoot gesehen zu haben oder den Illuminati auf der Spur zu sein. Ich nehme mal an, dass Sie das dort auch nicht gelten lassen. Deren kognitiven Fehler sind aber diesselben, wie die Ihren: (i) Umkehrung der Beweislast, (ii) eine unglaublich komplexe Story, die nicht trotz sondern wegen ihrer Komplexität geglaubt wird, und (iii) selbsversiegelnde Strategien, die systematisch einer kritischen Überprüfung entgegen wirken ("man weist nichts darüber weil es so geheim ist").
Jolu65
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Ich sehe folgendes Szenario vor mir, das jedoch verschiedene Annahmen beinhaltet, die nicht belegt oder belegbar sind. Aufgrund fehlender Belege ist das eben so, aber ivielleicht können einige Zeitgenossen von SE, die hier ja mitlesen und mitschreiben etwas mehr Licht ins Dunkel bringen.

Die Hauptannahme bzieht sich auf eine zu vermutende Abhängigkeitsproblematik.
Warum sollte man diese Annahme treffen ?
Es gibt die Aussage der Mutter, dass der spätere Bgleiter von SE solange auf sie selbst und SE eingewirkt hat bis sie einem Treffen zustimmte. Bekannt ist auch, dass der Begleiter in den Folgetagen mit seinem Eltern in das Gebiet des Ex-Jugoslawien verreiste. Gemutmasst wird, dass die beiden Jugendlichen, die SE mit ihrem Begleiter traf, irgendetwas mit Drogen zu tun hatten.
Kann es dann nicht so sein, dass SE eigentlich zum Zeitpunkt ihres Verschwindens keine Drogen braucht, ihr Begleiter aufgrund der Reise hingegen schon ?
Beide scheinen ja nicht über Geld verfügt zu haben. Wenn meine Tochter mit 5 DM hätte in einer Großstadt ausgehen wollen, hätte ich mir sehr große Sorgen gemacht.
Warum ?
Weil sie dann von irgendjemand abhängig gewesen wäre !

Es kommt immer wieder vor, dass junge Menschen abhängig von Drogen werden. Solche jungen Menschen entstammen allen sozialen Schichten. Nach allem, was bekannt ist, entstammt SE einem bürgerliche Milieu, das materiell zwar sein Auskommen hatte, jedoch moralisch und finanziell nicht dafür steht ein "Luxusleben" mit Drogen, Reisen und Sportwagen zu finanzieren. Deshalb finden manche junge Menschen den Weg in die Prostitution.
Könnte das bei SE so gewesen sein ?
Ich glaube schon. Allerdings glaube ich auch, dass es in der Nacht eine Absprache gab und SE jemand traf, der ihr bekannt war - ein Jäger vielleicht, vielleicht einer, der vorgab Satanist zu sein.
Ihr Begleiter wusste das und weiß es bis heute.
Warum musste sie dann aber sterben ?

Hier kann man eine neue Annahme treffen:
Der vermeintliche Jäger - oder Satanist- musste unter allen Umständen vermeiden, dass der Kontakt zu SE öffentlich wird.
Kjansen86

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Kjansen86 »

Schattengast hat geschrieben: Mittwoch, 01. April 2026, 22:54:35 In dem Video in Minute 107:35 kommt es zu einer rituellen Schlachtung. Man sieht es nicht genau, nur wenn man offen und aufgeschlossen ist, wobei Voreingenommenheit dabei nicht hilfreich ist. Du wirst dann sehen, das das Beweis genug sein dürfte.
Ich hoffe, dass allen im Forum klar ist, dass dieser groteske Unsinn genau dieselbe Mischung aus Verschwörungstheorien, Psychodrama und Boulevardklatsch ist, die wir auch bei QAnon, Pizzagate und jeder Hexenverfolgung gesehen haben. Wenn man sich sich darauf einläßt, wird das Forum zu einem leeren Abklatsch einer russischen Klickfarm oder eines 4chan-Forums verkommen, und wir alle werden dabei verlieren.
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Was mir auffällt:
KJansen86 schreibt hier immer nur was nicht sein kann. Darum geht es hier eben nicht- kann auch nicht darum gehen.
Hier können meist nur hypothetische Sachverhalte dargestellt werden- außer
MAN IST SELBST IN DEN FALL VERWICKELT BZW. ZEITZEUGE ODER ZEITGENOSSE.

Dann wäre es aber schön, wenn andere das wüssten und dann könnte man sein Wissen preisgeben, wodurch die Diskussion auf eine andere Ebene gehoben wird- wie zuletzt im Frauke Liebs-Thread. Ansonsten steht es jedem frei, Vermutungen, Spekulationen oder Hypothesen zu formulieren.
Also KJansen86 wie war Ihrer Meinung nach der Tatablauf ?
Warum befand sich SE nachts in einem Gebiet, das für Drogenhandel und Straßenprostitution bekannt war ?
Warum begab sich sich dorthin zielgerichtet und bewusst, obwohl sie von dort nicht besser nach Hause gekommen wäre als von der Schellingstraße ?
Wie kann man den Auffindeort der Leiche einordnen ?
Warum sollte es keine Verbindung zwischen der im Stil des Okkultismus/ Satanismus gekleideten SE und einem Ort gotischer Burg geben ?
Warum hatte SE nur 5 DM dabei, wenn sie ein Szenelokal aufsucht ?

Ich habe versucht diese Gesichtspunkte miteinander zu verknüpfen. Vielleicht versuchen Sie einmal Ähnliches.
Hier in diesem Fall ist zunächst erst einmal gar nichts als unsinnig einzuordnen, außer - ich wiederhole mich- man weiß mehr.....
Schattengast

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Schattengast »

Jolu65 hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 11:08:34 Was mir auffällt:
KJansen86 schreibt hier immer nur was nicht sein kann. Darum geht es hier eben nicht- kann auch nicht darum gehen.
Hier können meist nur hypothetische Sachverhalte dargestellt werden- außer
MAN IST SELBST IN DEN FALL VERWICKELT BZW. ZEITZEUGE ODER ZEITGENOSSE.

Dann wäre es aber schön, wenn andere das wüssten und dann könnte man sein Wissen preisgeben, wodurch die Diskussion auf eine andere Ebene gehoben wird- wie zuletzt im Frauke Liebs-Thread. Ansonsten steht es jedem frei, Vermutungen, Spekulationen oder Hypothesen zu formulieren.
Also KJansen86 wie war Ihrer Meinung nach der Tatablauf ?
Warum befand sich SE nachts in einem Gebiet, das für Drogenhandel und Straßenprostitution bekannt war ?
Warum begab sich sich dorthin zielgerichtet und bewusst, obwohl sie von dort nicht besser nach Hause gekommen wäre als von der Schellingstraße ?
Wie kann man den Auffindeort der Leiche einordnen ?
Warum sollte es keine Verbindung zwischen der im Stil des Okkultismus/ Satanismus gekleideten SE und einem Ort gotischer Burg geben ?
Warum hatte SE nur 5 DM dabei, wenn sie ein Szenelokal aufsucht ?

Ich habe versucht diese Gesichtspunkte miteinander zu verknüpfen. Vielleicht versuchen Sie einmal Ähnliches.
Hier in diesem Fall ist zunächst erst einmal gar nichts als unsinnig einzuordnen, außer - ich wiederhole mich- man weiß mehr.....
Seit 1972 gilt in München ein sehr strenger Sperrbezirk, der über 90 % des Stadtgebiets umfasst. Dies führte dazu, dass Prostitution, insbesondere Straßenprostitution, immer wieder aus dem Stadtzentrum verdrängt wurde und sich in Randgebiete verlagerte, wie etwa in den Euroindustriepark im Münchner Norden (bekannt durch das Laufhaus Vitalia).

Dennoch können alte Münchner bezeugen, dass insbesondere der Stiglmaierplatz in den 90ern regelrecht geflutet war von Prostitution und der Drogenszene. Die Huren wurden brutal gechasst von der Polente und verloren dadurch regelmäßig ihre gesamten Tageseinnahmen, dennoch hielten sie diesen Platz immer wieder für den besten Ort!
Im Netz liest man zwar keine brauchbaren Hinweise zu dem einen oder dem anderen Thema und stolpert immer wieder nur über die Threats von SE, aber alte Münchner wissen Bescheid!

Sonja lief herum wie eine Prostituierte im fancy Gothic Style, das wissen wir. In Aktenzeichen XY will man solche sensiblen Themen allerdings gerne umgehen, man will ja das überwiegend alte Publikum dort in den ersten Reihen nicht vergraulen. Daher wurde Sonja dort als normal gekleidet dargestellt, nur deshalb. Immerhin hat man aber eine blonde Darstellerin genommen, um das wenigstens ein bisschen in die richtige Richtung gehen zu lassen.

Ja, richtig. Es ist die gotische Burg, die Okkultismus nahe bringt. Wir dürfen aber eins nicht vergessen: Immer im sechzigsten Tag eines jeden Jahres wirft der Turm der Burg in Kipfenberg einen genau 600 Meter langen Schatten und das um 6 Uhr abends > 666! Diese Zahl symbolisiert das personifizierte Böse, Satan oder Widerstand gegen Gott. In Okkultismus und Popkultur wird sie oft als Symbol für Teuflisches verwendet.

Wir müssen weiterhin in Betrachtung ziehen: Von der Mitte des Turms der Burg zum geografischen Mittelpunkt Bayerns, ganz in der Nähe sind es 616 Meter. Diese Zahl ist gleichbedeutend mit 616.

Dann bitte auch die bereits erwähnten Kilometersteine nicht vergessen, 9 und 13 und dass im Bezug auf Kipfenberg immer wieder von Hexenkessel gesprochen wird (hat nichts mit Fasching zu tun, natürlich).

Dieser Ort ist wahrlich des Teufels!
Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

GastGhost hat geschrieben: Donnerstag, 02. April 2026, 16:06:22 Kartoffelsackschreibt: Was hätte denn der Lockvogel und seine Satanistencrew gemacht
,wenn Sonja mit ihren Freundinnen aufgetaucht und zudem noch mit dem Wagen gekommen wäre ?


Der vermeintliche Lockvogel war ja meine ich Cliquen Mitglied von Sonja er wäre somit wohl im
Bilde gewesen ob die Freundinnen an dem Abend Zeit hatten oder nicht, auch wenn Sonja noch
mit dem Auto gekommen wäre hätte das bestimmt kein großes Problem dargestellt dann wär Sonja
weg und das Auto irgendwo gefunden worden.
Schwieriger schon wenn es ihm nicht gelungen wär Sonja aus dem Haus zu locken , es ging ihr ja
anscheinend schon nicht so toll (oder war ihr Zögern nur Fassade für die Eltern, denn sie machte
sich ja doch zurecht :?: ) gab es bei denn Satanisten dann ein Ausweichopfer vielleicht die Maria
die aus der S.Wohnung einen Scherz/Schock Anruf erhielt ?
Stell doch diese Satanistentheorie nicht immer als Fakt dar. Es gibt keine Hinweise hierfür.
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Shadow »

Schattengast schrieb…Wir dürfen auch die Gotik nicht vergessen, die auf der Burg in Kipfenberg wesentliches Stilmittel ist.
Gotische Bauwerke wie Kathedralen gelten aufgrund ihrer besonderen Architektur – hohe Kreuzgewölbe, Strebewerke und farbiges Licht durch Maßwerkfenster – als Orte, die Ruhe, Energie und Inspiration spenden. Sie schaffen durch Lichtstimmungen und sakrale Atmosphäre eine Verbindung zwischen spiritueller Erfahrung und historischem Erbe, oft interpretiert als Kraftorte.
sehr gute Ausführung @ Schattengast
in der Doku kommen Opfer zu Wort die sich an Rituale in der Wewelsburg erinnern.
Besonders markant blieb einigen die schwarze Sonne und der Säulen Raum einprägsam.
Also naheliegend das auch Burg Kipfenburg ein Kraft Ort gewesen sein könnte und einen Hinweis das dort sich damals die Ghotic Szene traf , gibt’s ja auch.
gut möglich das der Schlossherr von Mickhausen mit Sektenmerkmalen ( Sadist, Inzest , Persönlichkeitsstörung) sich als Gast befunden haben könnte.
Immerhin arbeitete er auch im Bau Sektor ( Folien Fund) , lebte zusammen mit einer Frau ( Decke?) und behielt Sonjas Vermissten Anzeige auf.

Bezüglich Fundort Hufeisen Form:
Diese Besonderheit fiel mir auch auf, Sonjas Ablage wurde beschrieben als Hufeisen Form aber eig steht Hufeisen für Glück. Dies wunderte mich erstmal.
Dann fand ich okkultes , modernes Bildgut wie du mit den beschrieben Totenschädeln , Fledermäuse.
deine Einschätzung als Glück nicht aufzufliegen ,klingt für mich plausibel.
Schattengast schrieb …Was sagt und das aber?
1966: Das Jahr der Gründung der Church of Satan durch Anton LaVey in der Walpurgisnacht. Satanisten bezeichnen dieses Jahr oft als „Anno Mundi“ oder den Beginn des „Zeitalters des Satans“.
Das sind brandheiße Spuren!
1966 Ist zwar lange her - aber die Anhänger haben sein Satanisches Erbe durch die Zeit an die nächsten Generation weitergetragen.
Es gab die Abspaltung in „Set Anhänger“ und die Aussteiger berichten in der Doku von Ritualen im Tempel of Set/ Burgen.
Möglich das die Kontakte der Freunde Set Anhänger gewesen sein könnten , um ihrem Meister zum Geburtstag dem 11.4. im Kraftort Kipfenberg huldigen zu wollen.
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Kjansen86 hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 10:17:47 Ich hoffe, dass allen im Forum klar ist, dass dieser groteske Unsinn genau dieselbe Mischung aus Verschwörungstheorien, Psychodrama und Boulevardklatsch ist, die wir auch bei QAnon, Pizzagate und jeder Hexenverfolgung gesehen haben. Wenn man sich sich darauf einläßt, wird das Forum zu einem leeren Abklatsch einer russischen Klickfarm oder eines 4chan-Forums verkommen, und wir alle werden dabei verlieren.
Danke Frau RA, dass Sie sich dieses Themas in Ihrer Freizeit angenommen haben, in dem die Unterstellungen sprichwörtlich Haarsträubende Dimensionen erreicht haben. Über normale, Alterstypische Heranwachsende, denen Satanismus/Drogensucht/Prostitution/Zuhälterei, wider allen gesunden Menschenverstand, schamlos unterstellt werden.

Es wäre nicht der erste ungeklärte Mord an einer jungen Frau, von denen es leider viel zu viele gibt.
Die Polizeibehörden haben erhebliche Fehler von Anfang an begangen. Ich brauche sie nicht aufzuzählen, denn sie sind hinlänglich bekannt.
Wiederrum einer jener Fälle, für den Polizei- und Justizbehörden in diesem "speziellen" Bundesland berühmt-berüchtigt sind.
Schattengast

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Schattengast »

Schattengast hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 12:12:04 Seit 1972 gilt in München ein sehr strenger Sperrbezirk, der über 90 % des Stadtgebiets umfasst. Dies führte dazu, dass Prostitution, insbesondere Straßenprostitution, immer wieder aus dem Stadtzentrum verdrängt wurde und sich in Randgebiete verlagerte, wie etwa in den Euroindustriepark im Münchner Norden (bekannt durch das Laufhaus Vitalia).

Dennoch können alte Münchner bezeugen, dass insbesondere der Stiglmaierplatz in den 90ern regelrecht geflutet war von Prostitution und der Drogenszene. Die Huren wurden brutal gechasst von der Polente und verloren dadurch regelmäßig ihre gesamten Tageseinnahmen, dennoch hielten sie diesen Platz immer wieder für den besten Ort!
Im Netz liest man zwar keine brauchbaren Hinweise zu dem einen oder dem anderen Thema und stolpert immer wieder nur über die Threats von SE, aber alte Münchner wissen Bescheid!

Sonja lief herum wie eine Prostituierte im fancy Gothic Style, das wissen wir. In Aktenzeichen XY will man solche sensiblen Themen allerdings gerne umgehen, man will ja das überwiegend alte Publikum dort in den ersten Reihen nicht vergraulen. Daher wurde Sonja dort als normal gekleidet dargestellt, nur deshalb. Immerhin hat man aber eine blonde Darstellerin genommen, um das wenigstens ein bisschen in die richtige Richtung gehen zu lassen.

Ja, richtig. Es ist die gotische Burg, die Okkultismus nahe bringt. Wir dürfen aber eins nicht vergessen: Immer im sechzigsten Tag eines jeden Jahres wirft der Turm der Burg in Kipfenberg einen genau 600 Meter langen Schatten und das um 6 Uhr abends > 666! Diese Zahl symbolisiert das personifizierte Böse, Satan oder Widerstand gegen Gott. In Okkultismus und Popkultur wird sie oft als Symbol für Teuflisches verwendet.

Wir müssen weiterhin in Betrachtung ziehen: Von der Mitte des Turms der Burg zum geografischen Mittelpunkt Bayerns, ganz in der Nähe sind es 616 Meter. Diese Zahl ist gleichbedeutend mit 616.

Dann bitte auch die bereits erwähnten Kilometersteine nicht vergessen, 9 und 13 und dass im Bezug auf Kipfenberg immer wieder von Hexenkessel gesprochen wird (hat nichts mit Fasching zu tun, natürlich).

Dieser Ort ist wahrlich des Teufels!
616 gleichbedeutend mit 666. Sorry, my bad.
Schattengast

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Schattengast »

Shadow hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 13:43:56
Schattengast hat Ihnen sogar noch die Minute in der Doku gebracht oder ist das auch soviel Aufwand anzuschauen?
Die Gründe warum Opfer es nicht vor Gericht schaffen u.a. Drohkulisse, Tiermasken , Schweigegebot klingen plausibel.
Aber Kjansen86 es ist immer leichter die Augen davor zu verschließen.
Genau in jener Minute passiert es. Jeder kann es sehen und sich überzeugen!
Gastleser

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

Schattengast hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 12:12:04 Seit 1972 gilt in München ein sehr strenger Sperrbezirk, der über 90 % des Stadtgebiets umfasst. Dies führte dazu, dass Prostitution, insbesondere Straßenprostitution, immer wieder aus dem Stadtzentrum verdrängt wurde und sich in Randgebiete verlagerte, wie etwa in den Euroindustriepark im Münchner Norden (bekannt durch das Laufhaus Vitalia).

Dennoch können alte Münchner bezeugen, dass insbesondere der Stiglmaierplatz in den 90ern regelrecht geflutet war von Prostitution und der Drogenszene. Die Huren wurden brutal gechasst von der Polente und verloren dadurch regelmäßig ihre gesamten Tageseinnahmen, dennoch hielten sie diesen Platz immer wieder für den besten Ort!
Im Netz liest man zwar keine brauchbaren Hinweise zu dem einen oder dem anderen Thema und stolpert immer wieder nur über die Threats von SE, aber alte Münchner wissen Bescheid!

Sonja lief herum wie eine Prostituierte im fancy Gothic Style, das wissen wir. In Aktenzeichen XY will man solche sensiblen Themen allerdings gerne umgehen, man will ja das überwiegend alte Publikum dort in den ersten Reihen nicht vergraulen. Daher wurde Sonja dort als normal gekleidet dargestellt, nur deshalb. Immerhin hat man aber eine blonde Darstellerin genommen, um das wenigstens ein bisschen in die richtige Richtung gehen zu lassen.

Ja, richtig. Es ist die gotische Burg, die Okkultismus nahe bringt. Wir dürfen aber eins nicht vergessen: Immer im sechzigsten Tag eines jeden Jahres wirft der Turm der Burg in Kipfenberg einen genau 600 Meter langen Schatten und das um 6 Uhr abends > 666! Diese Zahl symbolisiert das personifizierte Böse, Satan oder Widerstand gegen Gott. In Okkultismus und Popkultur wird sie oft als Symbol für Teuflisches verwendet.

Wir müssen weiterhin in Betrachtung ziehen: Von der Mitte des Turms der Burg zum geografischen Mittelpunkt Bayerns, ganz in der Nähe sind es 616 Meter. Diese Zahl ist gleichbedeutend mit 616.

Dann bitte auch die bereits erwähnten Kilometersteine nicht vergessen, 9 und 13 und dass im Bezug auf Kipfenberg immer wieder von Hexenkessel gesprochen wird (hat nichts mit Fasching zu tun, natürlich).

Dieser Ort ist wahrlich des Teufels!
Am 60. Tag des Jahres (also Anfang März) steht die Sonne um 18:00 ca 1 Grad über dem Horizont. Also in einem hügeligen Gebiet wie dem Altmühltal schon lange nicht mehr sichtbar. Ein Schattenwurf ist somit nicht möglich, es ist schlichtweg überall Schatten.

Der Abstand der Turmspitze zum Mittelpunkt Denkmal beträgt 612m. Wobei dies nicht der genaue Mittelpunkt Bayerns ist, die Messmethoden waren damals nicht genau genug. Der tatsächliche Schwerpunkt der Fläche Bayerns liegt ein paar Hundert Meter östlich. Was die aktuellen Grenzen Bayerns mit Satanismus zu tun haben sollen ist eine andere Frage.

Der Auffindeort ist nicht Hufeisenförmig. Es ist ein unregelmäßig geformtes Tal. Durch Karstverwitterung kommt diese geologische Form im Altmühltal sehr häufig vor.

Phantasien sollten nicht wie Fakten präsentiert werden.
DieKrähe
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von DieKrähe »

Im Hintergrund die Burg.

Bild

Dennoch können alte Münchner bezeugen, dass insbesondere der Stiglmaierplatz in den 90ern regelrecht geflutet war von Prostitution und der Drogenszene. Die Huren wurden brutal gechasst von der Polente und verloren dadurch regelmäßig ihre gesamten Tageseinnahmen, dennoch hielten sie diesen Platz immer wieder für den besten Ort!
Im Netz liest man zwar keine brauchbaren Hinweise zu dem einen oder dem anderen Thema und stolpert immer wieder nur über die Threats von SE, aber alte Münchner wissen Bescheid!
Eben nicht. Einzige Quelle Wiki und Stern Crime. Wiki bezieht sich auf einen Artikel in der Welt und auch bei Stern Crime habe ich meine Zweifel.
Dieser Ort ist wahrlich des Teufels!
Die Kipfenberger werden sich freuen das zu lesen.

... in dem die Unterstellungen sprichwörtlich Haarsträubende Dimensionen erreicht haben. Über normale, Alterstypische Heranwachsende, denen Satanismus/Drogensucht/Prostitution/Zuhälterei, wider allen gesunden Menschenverstand, schamlos unterstellt werden.
Jolu65 hat geschrieben: Freitag, 03. April 2026, 11:08:34

Wie kann man den Auffindeort der Leiche einordnen ?
Heute wäre Sonja 50 Jahre alt. Und da ist sie gelandet:

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An den Tag dieses Anrufs erinnert sich der langjährige Mordermittler Helmut Eigner noch genau – auch wenn er nicht direkt mit diesem Fall betraut war. Die Euphorie über diese Nachricht – 26 Jahre nach der Tat – habe das gesamte Kommissariat 11 erfasst. „Das schlägt ein wie eine Bombe.“ Als im März 2022 die sterblichen Überreste von Sonja Engelbrecht in einer schwer zugänglichen Felsspalte gefunden werden
https://www.merkur.de/lokales/muenchen/ ... 46209.html
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Vielen Dank für die Fotos.
Wenn das der tatsächliche Ablageort der Leiche gwesen war, wundert es mich ein wenig, warum man die Leiche nicht schon eher entdeckt hat.
Denn das Gelände macht - natürlich nur auf dem Foto- keinen Eindruck, als sei es dicht bewachsen. Aaußerdem sieht das Gelände nicht so unzugänglich aus, dass es eine alpinistische Herausforderung wäre.....
Jäger dürften das Gebiet kennen und es verwundert schon ein wenig, dass der Jagdpächter oder der Förster dort über die Jahre nichts entdeckt haben.
Es stellt dann die Frage, ob die Leiche der SE an diesem Platz wirklich die gesamte Zeit gelegen hat.
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