MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
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AngRa
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
@z3001x
Schön, dass Du nach langer Zeit nochmals etwas zum Fall geschrieben hast und zusammengefasst hast. Die Schlussfolgerungen teile ich. Der Täter muss sich auch in der Gegend einigermaßen gut ausgekannt haben, denn er hat ein Leichenversteck gewählt, das lange Zeit unentdeckt blieb. Leider hat man über das Ergebnis der forensischen Analysen nicht mehr viel lesen können. Wenn ich mich recht erinnere, dann wurde nicht einmal die Todesursache genannt. Damals hatte ich immer auf Erkenntnisse gehofft, die weiter führen. Es verlief aber im Sande.
Schön, dass Du nach langer Zeit nochmals etwas zum Fall geschrieben hast und zusammengefasst hast. Die Schlussfolgerungen teile ich. Der Täter muss sich auch in der Gegend einigermaßen gut ausgekannt haben, denn er hat ein Leichenversteck gewählt, das lange Zeit unentdeckt blieb. Leider hat man über das Ergebnis der forensischen Analysen nicht mehr viel lesen können. Wenn ich mich recht erinnere, dann wurde nicht einmal die Todesursache genannt. Damals hatte ich immer auf Erkenntnisse gehofft, die weiter führen. Es verlief aber im Sande.
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schnums
Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Das ist ein wirklich trauriger Fall und mein Mitgefühl für die Familie, für die es sicher nicht vorbei ist, solange der Täter nicht gefasst ist.
Ich für meinen Teil finde den Punkt mit dem Flugmodus am seltsamsten. Sollte der Flugmodus dazu genutzt werden damit das Handy nicht geortet werden kann und auch keinen Ton von sich gibt, um im abgestellten Wagen nicht aufzufallen? Dann stellt sich direkt die Frage, welcher normale Mensch benutzt den? Die meisten machen einfach den Ton aus, das geht auch bei einem gespeerten Handy oder sie schalten es ganz aus. Den Flugmodus nutzt doch eigentlich intuitiv nur jemand der das häufig macht, der hat das quasi als übliche Handlung auf dem Schirm, das führt mich zu Personen die mit Flugzeugen zu tun haben.
Ein weitere Frage die ich mir stelle, parkte Frau Ameis ihr Auto immer Rückwärts ein? Mag sie das überhaupt? Ich meine wir alle haben vorlieben wie wir parken, vorwärts oder rückwärts. Das macht man dann immerso. Sollte sie den Wagen dort tatsächlich abgestellt haben, wäre diese Frage wichtig zu klären. Denn auch wenn sie es war egal ob freiwillich oder unter zwang man parkt ertsmal so wie man es gewohnt ist und am besten kann. Ausserdem steht der Wagen sehr gerade auf dem Parkplatz auf den Bildern, das sieht man auch eher selten. Etwas schief geht immer.
Den Parkplatzort selbst finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich. Der eine oder andere denkt da an Insider wissen, aber wenn man Lautzenhausen auf Google Maps aufruft, ist das nicht groß und schnell erkundet wenn man dort eine Weile untergebracht ist. Zumal man automatisch nach Möglichkeiten sucht um sich zu versorgen. Somit kann dieser Platz auch Personen aus dem Appartmentkomplex bekannt gewesen sein, weil sie diesen auf einer Erkundungstour gefunden haben. Ebenso könnten Personen die Ecke kennen, die den shuttle serivce am ende der Sackgasse nutzen oder dafür arbeiten oder die ihr Auto bei einem Parkhof in der direkten Umgebung abgestellt haben. Ein Zufallstäter könnte auch daher das wissen gehabt haben. Vielleicht hat der oder die Täter Frau Ameis direkt am Flughafen angesprochen und sie gebeten sie mitzunehmen zu einem der Parkhöfe oder sogar Hotels in der nähe, weil das shuttle noch nicht fuhr oder sowas in der Art, das Wetter war ja auch schlecht. Da die Polizei ja scheinbar getröddelt hat, waren ja alle Aufnahmen vom Flughafen vom besagten Tag bereits gelöscht, wie kann man nur eine Woche verstreichen lassen.
Das einzige was für jemanden spricht, der die Ecke bereits gut kennt ist der Fundort der Überreste. Es war extrem Risikoreich das so nah zu tun oder derjenige wusste wann da jemand vorbei kommt. Man weiss ja aus Presseberichten von Joggern und Pilzsammler. An dem Tag war wohl eher weniger los wegen dem Wetter aber trotzdem möglich. Ein hohes Risiko vor allem wenn man bedenkt, das es drumherum ja noch viel abgelegenere Orte gäbe, warum also so nah? Zeitdruck? Musste der Täter das ganze bis zu einer bestimmten Uhrzeit erledigen? Im übrigen spricht das Wetter dagegen das es geplant war, wer weiss schon wie schlecht das Wetter wird. Das war schluss endlich sogar hilfreich, weil es die Anzahl an möglichen Joggern und Wanderern in der nähe des Fundortes am Samstag morgen verringert. Ebenso sind bei so einem Wetter generell weniger draussen unterwegs, was es einer unbekannten Person schon ermöglicht hätte das Fahrzeug auf dem Parkplatz ungesehen abzustellen und später dort auch das Handy abzulegen. Allerdings sollte man evtl. Blätter oder Schmutz im Auto finden, wenn es tatsächlich benutzt wurde um Frau Ameis zu dem Ablageort zu bringen. Man müsste schon viel Aufwand betreiben das zu reinigen. Laub und anderes ist mitunter kleinteilig und schlecht zu reinigen, vllt dafür Handfeger auf der Rückbank?
Was in dem Zusammenhang noch interessant ist, warum sie erst 5 Jahre später da gefunden wurde. Die Pilzsammler in meinem Umfeld sind Gewohnheitstiere, die haben ihre Ecken und Orte wo sie stöbern gehen und suchen, schon weil sie nicht stundenlang herum irren wollen. Rein in den Wald, Beute machen und weiter. Waren die Pilzsammler Neulinge?
Beim Motiv befürchte ich ein Sexu...chen da Geld und Wertsachen im Auto waren.
Grüsse an alle Hobbyermittler
Ich für meinen Teil finde den Punkt mit dem Flugmodus am seltsamsten. Sollte der Flugmodus dazu genutzt werden damit das Handy nicht geortet werden kann und auch keinen Ton von sich gibt, um im abgestellten Wagen nicht aufzufallen? Dann stellt sich direkt die Frage, welcher normale Mensch benutzt den? Die meisten machen einfach den Ton aus, das geht auch bei einem gespeerten Handy oder sie schalten es ganz aus. Den Flugmodus nutzt doch eigentlich intuitiv nur jemand der das häufig macht, der hat das quasi als übliche Handlung auf dem Schirm, das führt mich zu Personen die mit Flugzeugen zu tun haben.
Ein weitere Frage die ich mir stelle, parkte Frau Ameis ihr Auto immer Rückwärts ein? Mag sie das überhaupt? Ich meine wir alle haben vorlieben wie wir parken, vorwärts oder rückwärts. Das macht man dann immerso. Sollte sie den Wagen dort tatsächlich abgestellt haben, wäre diese Frage wichtig zu klären. Denn auch wenn sie es war egal ob freiwillich oder unter zwang man parkt ertsmal so wie man es gewohnt ist und am besten kann. Ausserdem steht der Wagen sehr gerade auf dem Parkplatz auf den Bildern, das sieht man auch eher selten. Etwas schief geht immer.
Den Parkplatzort selbst finde ich jetzt nicht so ungewöhnlich. Der eine oder andere denkt da an Insider wissen, aber wenn man Lautzenhausen auf Google Maps aufruft, ist das nicht groß und schnell erkundet wenn man dort eine Weile untergebracht ist. Zumal man automatisch nach Möglichkeiten sucht um sich zu versorgen. Somit kann dieser Platz auch Personen aus dem Appartmentkomplex bekannt gewesen sein, weil sie diesen auf einer Erkundungstour gefunden haben. Ebenso könnten Personen die Ecke kennen, die den shuttle serivce am ende der Sackgasse nutzen oder dafür arbeiten oder die ihr Auto bei einem Parkhof in der direkten Umgebung abgestellt haben. Ein Zufallstäter könnte auch daher das wissen gehabt haben. Vielleicht hat der oder die Täter Frau Ameis direkt am Flughafen angesprochen und sie gebeten sie mitzunehmen zu einem der Parkhöfe oder sogar Hotels in der nähe, weil das shuttle noch nicht fuhr oder sowas in der Art, das Wetter war ja auch schlecht. Da die Polizei ja scheinbar getröddelt hat, waren ja alle Aufnahmen vom Flughafen vom besagten Tag bereits gelöscht, wie kann man nur eine Woche verstreichen lassen.
Das einzige was für jemanden spricht, der die Ecke bereits gut kennt ist der Fundort der Überreste. Es war extrem Risikoreich das so nah zu tun oder derjenige wusste wann da jemand vorbei kommt. Man weiss ja aus Presseberichten von Joggern und Pilzsammler. An dem Tag war wohl eher weniger los wegen dem Wetter aber trotzdem möglich. Ein hohes Risiko vor allem wenn man bedenkt, das es drumherum ja noch viel abgelegenere Orte gäbe, warum also so nah? Zeitdruck? Musste der Täter das ganze bis zu einer bestimmten Uhrzeit erledigen? Im übrigen spricht das Wetter dagegen das es geplant war, wer weiss schon wie schlecht das Wetter wird. Das war schluss endlich sogar hilfreich, weil es die Anzahl an möglichen Joggern und Wanderern in der nähe des Fundortes am Samstag morgen verringert. Ebenso sind bei so einem Wetter generell weniger draussen unterwegs, was es einer unbekannten Person schon ermöglicht hätte das Fahrzeug auf dem Parkplatz ungesehen abzustellen und später dort auch das Handy abzulegen. Allerdings sollte man evtl. Blätter oder Schmutz im Auto finden, wenn es tatsächlich benutzt wurde um Frau Ameis zu dem Ablageort zu bringen. Man müsste schon viel Aufwand betreiben das zu reinigen. Laub und anderes ist mitunter kleinteilig und schlecht zu reinigen, vllt dafür Handfeger auf der Rückbank?
Was in dem Zusammenhang noch interessant ist, warum sie erst 5 Jahre später da gefunden wurde. Die Pilzsammler in meinem Umfeld sind Gewohnheitstiere, die haben ihre Ecken und Orte wo sie stöbern gehen und suchen, schon weil sie nicht stundenlang herum irren wollen. Rein in den Wald, Beute machen und weiter. Waren die Pilzsammler Neulinge?
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SherlockHolmes
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Die Polizei erwähnte , dass man keine Spuren am Lenkrad feststellen konnte weil es schon sehr porös war. Dann erwähnt die Polizei den Flugmodus im Handy verschweigt aber ob Fingerabdrücke am Handy gewesen sind. Schaut Euch Euer Handy an, es ist voll mit Fingerabdrücken. Falls keine Fingerabdrücke am Handy waren, wurde es abgewischt. User z3001x hat alles nochmal gut zusammengefasst. Ein Motiv könnte darin begründet sein, dass eine Person in etwas verwickelt war und Birgit Ameis davon wusste. Es war ein Einzeltäter ansonsten hätte man das Auto sonstwo abstellen könenn und wäre mit dem PKW des Helfers wieder zurück gefahren. Der kurze gehbare Weg zum Flughafenbereich könnte ein Indiz sein für einen bestimmten Täterkreis. Wir dürfen auch nicht vergessen , dass es kurioserweise 2 digitale Lebenszeichen von Birgit Ameis gibt. Diese Lebenszeichen finden zu bermekenswerten Zeitpunkten statt. Email an die Freundin um 5.56 Uhr , eine Stunde vor Ende der Schicht. Flugmodus früher Nachmittag am Samstag, vermutlich zur regelmässigen Abfahrtzeit nach Lohmar. Frau hat sich ausgeruht und fährt ihre 2 - 2,5 Stunden nach Lohmar mit der Ankunft am frühen Abend.
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SherlockHolmes
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
@schumus
Ein Sexualverbrechen wurde von der Staatsanwaltschaft mit sehr gering bewertet nach der Auffindesituation. Da es kein Diebstahl gab, nehme ich ein starkes privates Motiv an.
Ein Sexualverbrechen wurde von der Staatsanwaltschaft mit sehr gering bewertet nach der Auffindesituation. Da es kein Diebstahl gab, nehme ich ein starkes privates Motiv an.
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SherlockHolmes
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
@z3001x
alles nochmal sehr gut dargestellt. Diese Person X könnte aber auch ein anderer Kollege X gewesen sein. Warum auch immer, der Sternbericht befasst sich nicht mit der Schichtablösung am Freitagabend. Der uns unbekannte Kollege wird auch nicht als Zeuge der beginnenden Nachtschicht erwähnt. Zumindest bewohnte er nicht das Apartment, was daraus schliessen lässt , er wohnt vielleicht in der nahen Umgebung. Löste dieser Kollege am Samstag 17 Uhr wiederum den Bruder ab ? Natürlich kann das alles völlig belanglos sein, aber es muss ja einen Täter geben. Wenn eine Schichtübergabe stattgefunden hat ist zumindest gesichert, das BA den Dienst angetreteen und damit erhalten andere Spekulationen einen Stop. Laut dem SAT 1 GOLD Bericht war der Bruder kurzzeitig in den Fokus geraten. Ich frage mich aber wie es möglich sein kann, wenn doch BA die Schicht durchführte und der Bruder dann ab dem Morgen 07.00 Uhr im Tower gewesein ist. Wie kann diese Person dann in den Fokus geraten ? Auffällig hiezu ist, erst im Sternbericht von 2016 wusste man von dem Bruder als Kollegen, zuvor wurde nur von einem "Kollegen" geschrieben der BA ablöste.
alles nochmal sehr gut dargestellt. Diese Person X könnte aber auch ein anderer Kollege X gewesen sein. Warum auch immer, der Sternbericht befasst sich nicht mit der Schichtablösung am Freitagabend. Der uns unbekannte Kollege wird auch nicht als Zeuge der beginnenden Nachtschicht erwähnt. Zumindest bewohnte er nicht das Apartment, was daraus schliessen lässt , er wohnt vielleicht in der nahen Umgebung. Löste dieser Kollege am Samstag 17 Uhr wiederum den Bruder ab ? Natürlich kann das alles völlig belanglos sein, aber es muss ja einen Täter geben. Wenn eine Schichtübergabe stattgefunden hat ist zumindest gesichert, das BA den Dienst angetreteen und damit erhalten andere Spekulationen einen Stop. Laut dem SAT 1 GOLD Bericht war der Bruder kurzzeitig in den Fokus geraten. Ich frage mich aber wie es möglich sein kann, wenn doch BA die Schicht durchführte und der Bruder dann ab dem Morgen 07.00 Uhr im Tower gewesein ist. Wie kann diese Person dann in den Fokus geraten ? Auffällig hiezu ist, erst im Sternbericht von 2016 wusste man von dem Bruder als Kollegen, zuvor wurde nur von einem "Kollegen" geschrieben der BA ablöste.
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Jolu65
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Es geht immer um Motiv und Gelegenheit, auch um Mittel bei der Tatbegehung- Letzteres lassen wir beiseiseite, weil dazu nichts bekannt ist.
Das mit Bruder und Ehemann als Tatverdächtige hat sich erledigt, womit der Zusammenhang mit persönlichen Motiven schon schwierig wird. Andere nähere Bekannte und Verwandten wohnen nicht im Umfeld des Arbeitsplatzes, über Animositäten im Kollegenkreis war auch nichts bekannt, entsprechende Überprüfungen der Polizei haben dahingehend auch nichts gebracht.
Zu einem zufälligen Tatablauf bei einem sexuellen Motiv hätte ein entsprechend veranlagter Täter sicher eine Gelegenheit gehabt - das Motiv läge auf der Hand und Tatmittel wären sicher vorhanden gewesen. Aber agiert ein aus einem solchen Motiv handelnder Täter so ?
Eher nicht, auch wenn das nicht letzter Sicherheit auszuschließen sein wird.
Dann geraten ja noch die Eigentümlichkeiten des Vor- bzw. Nachtatverhaltens ins Blickfeld.
Das Auto von BA musste von der Unterkunft weggebracht werden. Ob der Täter selbst das Auto bewegt hat oder BA zu Treffpunkt gelockt hat, weiß man nicht genau. Es erscheint mir aber sehr fraglich, dass BA ihr Auto auf diese Art und Weise längerfristig geparkt hat, weil sie sonst Sanktionen (Strafzettel, Abschleppen) zu befürchten gehabt hätte.
Warum musste das Auto von der Unterkunft weg ?
Das ist naheliegend und geklärt. Ein Täter wusste, dass durch die Tätigkeit des Bruders der Verbleib Verdacht erregt hätte und somit die Tat schneller entdeckt worden wäre.
Dieser Umstand wäre einem zufällig handelnden Sexualstraftäter oder Räuber nicht bekannt gewesen und ein solcher Täter hätte auf die Anonymität eines Flughafens vertraut.
Nun könnte es abgesehen von einem dauerhaften Parken durchaus so gewesen sein. dass Frau A jemanden auf dem Gemeindeparkplatz treffen wollte und davon ausging, dass ein solches Treffen nicht lang dauern würde. Das würde jedoch bedeuten, dass es ihr oder der anderen Person wichtig war, nicht zufällig am Flughafen gesehen zu werden- sonst hätte man der Einfachheit halber auch dort treffen können. Fehlende Spuren einer dritten Person legen es nahe, dass es eher so war.
Nun geht man aber von einem Tötungsverbrechen aus. Ob auf dem Gemeindeparkplatz die Gelegenheit gut war kann man bzw ich nicht richtig einschätzen- ein entsprechender Täter wird jedoch ein so hohes Risiko nicht eingegangen sein. Vielmehr wird er oder sie Frau Ameis wahrscheinlich mit Waffengewalt gezwungen haben in sein Auto einzusrteigen oder aber er oder sie trug eine Kleidung, die keine Spuren im Auto von BA hinterlassen hat unter der Voraussetzung man wäre mit ihrem Auto zu einem Tatort ihrer späteren Ermordung gefahren. Dies wird aber auch deshalb auszuschließen sein, weil man ja den Autoschlüssel von BA bei ihrer Leiche fand. Zeugenaussagen bezüglich solcher Szenarien fehlen allerdings. Naheliegend wurde die Handtasche von BA mitgenommen, nachdem diese vorher durchsucht wurde, weil ja deren Inhalt im Kofferraum des Autos verblieb. Des weiteren wurde Plastikklappbox mitgenommen.
Dies deutet daraufhin, dass ein etwaiger Täter oder etwaige Täterin befürchtete, dass elektronische Spuren oder gar ein Abhören zu befürchten war.
Dann geschah der Mord. Wo und auf welche Weise ist nicht geklärt.
Die Leiche von BA wurde in der Nähe der Landebahn des Flughafens entdeckt. Ob dort auch der Tatort war und ob sie dort erst später hinverbracht wurde, geht aus der Berichterstattung nicht hervor. Etwas seltsam mutet es an, dass trotz der intensiven Absuche weder Leiche noch die Klappbox gefunden wurde.
Welches Motiv steckt nun hinter einer solchen Tat ?
Sexuelles Verlangen oder psychpathische Menschenfeindlickeit ?
Kann sein, jedoch bleibt es bei solchen Motiven ja meist nicht bei einer Tat, sondern es schließt sich meist ein Serie gleichgelagerter Taten an.
BA war Beamtin auf einem vormals durch die USA genutzten Militärgelände, das zum Zeitpunkt ihrer Ermordung jedoch - soweit dies offiziell bekannt ist- als ziviler Fughafen genutzt wurde. Meteorologische Daten werden nicht nur von zivilen Luftfahrt genutzt, sondern haben auch einen sehr hohen militärischen Wert. Solche Beamte nehmen auch an Auslandseinsätzen der Bundeswehr teil, ohne dass bekannt ist, ob das auch bei Frau A so gewesen ist.
Ich will hier nicht wieder mit der Geheimdienstnummer kommen. Aber zu dem Motiv, wieso man eine Meteorolgin recht spur- und geräuschlos ermordetet, fällt mir zunächst nichts Besseres ein. Ein Täter oder eine Täterin hat hier einen Mord begangen ohne Spuren zu hinterlassen. Das Vor-und Nachtatverhalten war äußerst präzise geplant, so dass eine Tataufdeckung erst dann zu erwarten war, als ein Täter oder eine Täterin schon weit über alle Berge waren. Das trägt eindeutig nicht die Handschrift eines Sexmaniacs oder eines Psychopathen.
Das mit Bruder und Ehemann als Tatverdächtige hat sich erledigt, womit der Zusammenhang mit persönlichen Motiven schon schwierig wird. Andere nähere Bekannte und Verwandten wohnen nicht im Umfeld des Arbeitsplatzes, über Animositäten im Kollegenkreis war auch nichts bekannt, entsprechende Überprüfungen der Polizei haben dahingehend auch nichts gebracht.
Zu einem zufälligen Tatablauf bei einem sexuellen Motiv hätte ein entsprechend veranlagter Täter sicher eine Gelegenheit gehabt - das Motiv läge auf der Hand und Tatmittel wären sicher vorhanden gewesen. Aber agiert ein aus einem solchen Motiv handelnder Täter so ?
Eher nicht, auch wenn das nicht letzter Sicherheit auszuschließen sein wird.
Dann geraten ja noch die Eigentümlichkeiten des Vor- bzw. Nachtatverhaltens ins Blickfeld.
Das Auto von BA musste von der Unterkunft weggebracht werden. Ob der Täter selbst das Auto bewegt hat oder BA zu Treffpunkt gelockt hat, weiß man nicht genau. Es erscheint mir aber sehr fraglich, dass BA ihr Auto auf diese Art und Weise längerfristig geparkt hat, weil sie sonst Sanktionen (Strafzettel, Abschleppen) zu befürchten gehabt hätte.
Warum musste das Auto von der Unterkunft weg ?
Das ist naheliegend und geklärt. Ein Täter wusste, dass durch die Tätigkeit des Bruders der Verbleib Verdacht erregt hätte und somit die Tat schneller entdeckt worden wäre.
Dieser Umstand wäre einem zufällig handelnden Sexualstraftäter oder Räuber nicht bekannt gewesen und ein solcher Täter hätte auf die Anonymität eines Flughafens vertraut.
Nun könnte es abgesehen von einem dauerhaften Parken durchaus so gewesen sein. dass Frau A jemanden auf dem Gemeindeparkplatz treffen wollte und davon ausging, dass ein solches Treffen nicht lang dauern würde. Das würde jedoch bedeuten, dass es ihr oder der anderen Person wichtig war, nicht zufällig am Flughafen gesehen zu werden- sonst hätte man der Einfachheit halber auch dort treffen können. Fehlende Spuren einer dritten Person legen es nahe, dass es eher so war.
Nun geht man aber von einem Tötungsverbrechen aus. Ob auf dem Gemeindeparkplatz die Gelegenheit gut war kann man bzw ich nicht richtig einschätzen- ein entsprechender Täter wird jedoch ein so hohes Risiko nicht eingegangen sein. Vielmehr wird er oder sie Frau Ameis wahrscheinlich mit Waffengewalt gezwungen haben in sein Auto einzusrteigen oder aber er oder sie trug eine Kleidung, die keine Spuren im Auto von BA hinterlassen hat unter der Voraussetzung man wäre mit ihrem Auto zu einem Tatort ihrer späteren Ermordung gefahren. Dies wird aber auch deshalb auszuschließen sein, weil man ja den Autoschlüssel von BA bei ihrer Leiche fand. Zeugenaussagen bezüglich solcher Szenarien fehlen allerdings. Naheliegend wurde die Handtasche von BA mitgenommen, nachdem diese vorher durchsucht wurde, weil ja deren Inhalt im Kofferraum des Autos verblieb. Des weiteren wurde Plastikklappbox mitgenommen.
Dies deutet daraufhin, dass ein etwaiger Täter oder etwaige Täterin befürchtete, dass elektronische Spuren oder gar ein Abhören zu befürchten war.
Dann geschah der Mord. Wo und auf welche Weise ist nicht geklärt.
Die Leiche von BA wurde in der Nähe der Landebahn des Flughafens entdeckt. Ob dort auch der Tatort war und ob sie dort erst später hinverbracht wurde, geht aus der Berichterstattung nicht hervor. Etwas seltsam mutet es an, dass trotz der intensiven Absuche weder Leiche noch die Klappbox gefunden wurde.
Welches Motiv steckt nun hinter einer solchen Tat ?
Sexuelles Verlangen oder psychpathische Menschenfeindlickeit ?
Kann sein, jedoch bleibt es bei solchen Motiven ja meist nicht bei einer Tat, sondern es schließt sich meist ein Serie gleichgelagerter Taten an.
BA war Beamtin auf einem vormals durch die USA genutzten Militärgelände, das zum Zeitpunkt ihrer Ermordung jedoch - soweit dies offiziell bekannt ist- als ziviler Fughafen genutzt wurde. Meteorologische Daten werden nicht nur von zivilen Luftfahrt genutzt, sondern haben auch einen sehr hohen militärischen Wert. Solche Beamte nehmen auch an Auslandseinsätzen der Bundeswehr teil, ohne dass bekannt ist, ob das auch bei Frau A so gewesen ist.
Ich will hier nicht wieder mit der Geheimdienstnummer kommen. Aber zu dem Motiv, wieso man eine Meteorolgin recht spur- und geräuschlos ermordetet, fällt mir zunächst nichts Besseres ein. Ein Täter oder eine Täterin hat hier einen Mord begangen ohne Spuren zu hinterlassen. Das Vor-und Nachtatverhalten war äußerst präzise geplant, so dass eine Tataufdeckung erst dann zu erwarten war, als ein Täter oder eine Täterin schon weit über alle Berge waren. Das trägt eindeutig nicht die Handschrift eines Sexmaniacs oder eines Psychopathen.
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lindenstein
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(ausgezeichnet mit zwei Goldenen Sternen für seine vorbildliche und unermüdliche Arbeit im Mordfall Jutta Hoffmann und einem Goldenen Stern für seinen nicht unerheblichen Anteil am Erzielen von über 500.000 Klicks für den Thread Mordfall Jutta Hoffmann)
Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Hallo,
der Fall BA ist mittlerweile oder auch schon länger ein cold case.
Damals 2015 war Bernd Kreuter von der Mordkommission Koblenz mit dem Fall vertraut.
Auch hier war das Opfer zunächst vermisst und es wurden gefühlt tausende von Seiten darüber spekuliert, ob im Fall nicht auch ein Suizid vorliegen könnte.
Dann kam die Wende, das Opfer aus Lohmar das am Ostersamstag 2015 verschwand wurde 5 Jahre später dort in der Nähe ihres Arbeitsplatzes beim DWD am Airport Hahn am 5 November gefunden.
Pilzsammler fanden dort bei Büchenbeuren menschliche Knochen und ein Zahnstatus, welche Birgit Ameis zugeordnet werden konnten.
Man Fand Gegenstände auch nicht am Leichenfundort; sondern in einem Waldgebiet bei Büchenbeuren in der Nähe des sogenannten Luisenhäuschens.
Fallspezifisch wurde medial viel veröffentlicht, jedoch konnte bisher soweit mir bekannt noch nichts in Bezug zur Täterschaft ermittelt werden.
Dann kommt auch schnell die Frage nach der Ermittlungstaktik und wenn man unserem Grundgesetz folgt, hat jedes Opfer ein Recht auf eine faire Ermittlung. Meiner Meinung nach, wäre es gut, wenn man den Fall mit eben all den Inputs nochmal in einem Format in den Medien zeigt, die man bisher nicht veröffentlicht hatte und hat.
der Fall BA ist mittlerweile oder auch schon länger ein cold case.
Damals 2015 war Bernd Kreuter von der Mordkommission Koblenz mit dem Fall vertraut.
Auch hier war das Opfer zunächst vermisst und es wurden gefühlt tausende von Seiten darüber spekuliert, ob im Fall nicht auch ein Suizid vorliegen könnte.
Dann kam die Wende, das Opfer aus Lohmar das am Ostersamstag 2015 verschwand wurde 5 Jahre später dort in der Nähe ihres Arbeitsplatzes beim DWD am Airport Hahn am 5 November gefunden.
Pilzsammler fanden dort bei Büchenbeuren menschliche Knochen und ein Zahnstatus, welche Birgit Ameis zugeordnet werden konnten.
Man Fand Gegenstände auch nicht am Leichenfundort; sondern in einem Waldgebiet bei Büchenbeuren in der Nähe des sogenannten Luisenhäuschens.
Fallspezifisch wurde medial viel veröffentlicht, jedoch konnte bisher soweit mir bekannt noch nichts in Bezug zur Täterschaft ermittelt werden.
Dann kommt auch schnell die Frage nach der Ermittlungstaktik und wenn man unserem Grundgesetz folgt, hat jedes Opfer ein Recht auf eine faire Ermittlung. Meiner Meinung nach, wäre es gut, wenn man den Fall mit eben all den Inputs nochmal in einem Format in den Medien zeigt, die man bisher nicht veröffentlicht hatte und hat.
Alle meine Beiträge spiegeln meine Meinung und ich kann auch völlig daneben liegen.
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lindenstein
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Das ist ein wichtiger Punkt und gerade die Tochter, wo BA damals für die Schwangere auch strickte wird vermutlich ein sehr großes Interesse haben, zu wissen was damals mit ihrer Mutter passiert ist.
Ich weiß, dass auch über FB Gruppen über das HET kommuniziert wird und man hat bei uns die Möglichkeit auch anonym (PN) etwas zu sagen, wenn man Angst hat dies öffentlich zu tun. Aus eigener Erfahrung weiß ich, dass gerade bei cold cases die Wahrheit und Infos, welche medial wie auch immer unter die Leute gebracht wurden dann am Ende zwei verschiedene "Filme" waren. Das ist nicht immer so, jedoch meiner Meinung nach hat es schon einen Grund oder Gründe warum es cold cases gibt.
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SherlockHolmes
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Gewisse Dinge wurden bis heute nicht seitens der Polizei näher erläutert. Es wurde hier und in anderen Foren intensiv über den Flugmodus diskutiert. Wie bekannt wurde das Handy in einer Umhägnetasche im Koffferraum des Autos gefunden. Der Ablageort wurde auch disktuiert. Wir erinnern uns: der Fund war am Samstag eine Woche nach dem Verschwinden von Birgit Ameis. Hatte das Handy noch Strom ? Nicht bekannt. Waren auf dem Handy Fingerabdrücke oder wirkte alles verwischt ? Nicht bekannt. Jeder Handybesitzer weiß , dass zig Fingerabdrücke auf der Vorderseite sind. Es hätten unter normalen Umständen die Fingerabdrücke von Birgit Ameis auf dem Handy sein müssen. Die Flugmodustheorie durch den Täter würde an Gewicht gewinnen wenn keine Abdrücke sichtbar waren. Ich halte es in der Spurensicherung für ein wichtiges Detail.
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lindenstein
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Hallo,SherlockHolmes hat geschrieben: ↑Sonntag, 15. März 2026, 18:02:04 Waren auf dem Handy Fingerabdrücke oder wirkte alles verwischt ? Nicht bekannt. Jeder Handybesitzer weiß , dass zig Fingerabdrücke auf der Vorderseite sind. Es hätten unter normalen Umständen die Fingerabdrücke von Birgit Ameis auf dem Handy sein müssen. Die Flugmodustheorie durch den Täter würde an Gewicht gewinnen wenn keine Abdrücke sichtbar waren. Ich halte es in der Spurensicherung für ein wichtiges Detail.
das mit den Fingerabdrücken ist eine interessante Sache, würde bedeuten, dass ggf. dann Wischspuren oder ein anderer fremder Fingerabdruck im Bereich der "Handytastatur" ist.
Der Wagen von BA wurde auf dem Parkplatz in der letzten Parkmöglichkeit (Ecke) rückwärts eingeparkt gefunden. Die Vorderräder waren noch leicht eingeschlagen, so das man davon ausgehen konnte, hier war ein geübter Fahrer, welcher das Rückwärtseinparken quasi in einem Guss vollzog.
Man ist wie gesagt lange von einem Suizid ausgegangen, erst später, wie früher beschrieben, fand man dann die sterblichen Überreste des Opfers.
Wenn man sich jetzt mal fallspezifisch Gedanken macht, was ändert das?
Alle meine Beiträge spiegeln meine Meinung und ich kann auch völlig daneben liegen.
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Fingerabdrücke waren entweder überhaupt keine zu finden- dann wären diese ganz sicher von einer dritten Person weggewischt worden. Oder es wären Fingerabdrücke auf dem Handy, dann wäre die Frage, von wem diese stammen. Diese Fragen bringen den Fall- so wie ich es sehe- nicht weiter.
Selbst wenn ein Täter das Handy in der Hand gehabt hätte, sagt das zunächst nichts über dessen Motiv aus- es sei denn es hätten sich Daten auf dem Handy befunden, die für einen Täterkreis von Bedeutung gewesen wären.
Das aber kann alles mögliche gewesen sein- von der Agentenummet bis hin zur Liebschaft.
Nun wäre es natürlich interessant, ob technische Veränderungen an dem Handy vorgenommen wurden.
Selbst wenn ein Täter das Handy in der Hand gehabt hätte, sagt das zunächst nichts über dessen Motiv aus- es sei denn es hätten sich Daten auf dem Handy befunden, die für einen Täterkreis von Bedeutung gewesen wären.
Das aber kann alles mögliche gewesen sein- von der Agentenummet bis hin zur Liebschaft.
Nun wäre es natürlich interessant, ob technische Veränderungen an dem Handy vorgenommen wurden.
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Erfreulicherweise ist man auch von den Offiziellen Ermittlern weiter an dem Fall dran.
Man kann immer unter der genannten Nummer Hinweise geben..
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Polizei bittet weiter um Hinweise
Dennoch ist es nicht ausgeschlossen, dass der Täter noch gefunden wird. Eingehenden Hinweisen wird laut Polizei auch nach zehn Jahren noch nachgegangen. Deshalb bitten die Behörden weiter um Zeugenhinweise, sie könnten noch immer entscheidend sein. Wer Informationen oder Beobachtungen zu dem Fall hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalwache in Koblenz unter 0261-92156390 zu melden. Details, Bilder und Fragen zu dem Fall hat die Polizei hier veröffentlicht.
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Man kann immer unter der genannten Nummer Hinweise geben..
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Polizei bittet weiter um Hinweise
Dennoch ist es nicht ausgeschlossen, dass der Täter noch gefunden wird. Eingehenden Hinweisen wird laut Polizei auch nach zehn Jahren noch nachgegangen. Deshalb bitten die Behörden weiter um Zeugenhinweise, sie könnten noch immer entscheidend sein. Wer Informationen oder Beobachtungen zu dem Fall hat, wird gebeten, sich bei der Kriminalwache in Koblenz unter 0261-92156390 zu melden. Details, Bilder und Fragen zu dem Fall hat die Polizei hier veröffentlicht.
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Einfach googeln
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lindenstein
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Nochmal, man trägt ja das, was einem die Medien geben bis zum Sankt Nimmerleinstag mit sich und versucht dann sich Gedanken zu machen. Von dieser Denke sollten wir uns auch hier im Birgit Ameis Fall entfernen und durchaus mit ins Kalkül nehmen, dass da wie gesagt auch noch wie auch immer ein anderer Film abgelaufen ist, bzw. es ihn gab, wovon man ggf. auf offizieller Ermittlerseite etwas wusste, jedoch das nie unter einer Art Ermittlungstaktik veröffentlicht wurde. Daher ist es exorbitant wichtig Leute zu finden, welche auch aus Lautzenhausen kommen und zu dem Fall etwas wissen. Meiner Meinung nach kann man im Zeitalter des WWW immer etwas hinterfragen und vor allem vergisst das Internet nichts.
Das wissen auch Leute hier im Thread, die schon lange dabei sind und wir froh sein können, dass wir sie haben.
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Alle meine Beiträge spiegeln meine Meinung und ich kann auch völlig daneben liegen.
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Heckengäu
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Meiner Ansicht nach sind die 2 Täter unter den iberischen Flugbegleitern zu suchen und zu finden, letzteres ein Ding der Unmöglichkeit.
Denn dazu müsste manfrau den weiteren Lebensweg dieser rund 100 Personen, abzüglich davon die Weiblichen, ganz genau durchleuchten, um eventuelle gleichartige oder ähnlich gelagerte Delikte zu finden hoffen.
Diese Flugbegleiter waren viele Wochen anwesend, reisten aber kurz nach dem Verschwinden von Frau Ameis heimwärts, gegen Spanien und Portugal, nebst aller Inseln. Perfekt.
Davor hatten diese 2 Täter Wochenlang Zeit, die Anwesenheit von Frau Ameis in dem Appartement, deren Rythmus im Wochentakt zu sehen, im Wechsel mit ihrem Bruder, vollständig zu kennen und eine böse Tat gegen das Leben der Frau zu planen und durchzuführen.
Frau Ameis wurde nicht in dem bewussten Gebäude getötet, sondern nach ausserhalb verschleppt, um sich voll und ganz in der Gewalt der Täter zu befinden. In einen gemieteten Kastenwagen oder in ein abgelegenes verlassenes Gebäude.
Denn dazu müsste manfrau den weiteren Lebensweg dieser rund 100 Personen, abzüglich davon die Weiblichen, ganz genau durchleuchten, um eventuelle gleichartige oder ähnlich gelagerte Delikte zu finden hoffen.
Diese Flugbegleiter waren viele Wochen anwesend, reisten aber kurz nach dem Verschwinden von Frau Ameis heimwärts, gegen Spanien und Portugal, nebst aller Inseln. Perfekt.
Davor hatten diese 2 Täter Wochenlang Zeit, die Anwesenheit von Frau Ameis in dem Appartement, deren Rythmus im Wochentakt zu sehen, im Wechsel mit ihrem Bruder, vollständig zu kennen und eine böse Tat gegen das Leben der Frau zu planen und durchzuführen.
Frau Ameis wurde nicht in dem bewussten Gebäude getötet, sondern nach ausserhalb verschleppt, um sich voll und ganz in der Gewalt der Täter zu befinden. In einen gemieteten Kastenwagen oder in ein abgelegenes verlassenes Gebäude.
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Jolu65
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Welches Motiv sollten denn einer der Flugbegleiter haben ?
Gut ein Sexuelles vielleicht. Dann passiert was ?
Einer dieser Stewarts ermordet BA in der Unterkunft. Was macht er dann ?
Er muss eine ca. 75 kg schwere Leiche von der Unterkunft in ein Auto bringen und abtransportieren- wohlgemerkt an einem Flughafen.
Dann braucht er ein Auto. Er muss also wissen, welches Auto BA gehört. Schafft er, es zu finden. Dann schafft er den Körper in das Auto.....
Abgesehen davon, dass alleine das schon schwer ist, findet er spontan einen solch guten Ablageort für die Leiche, dass sie mehrere Jahre nicht gefunden werden kann. Zudem gelingt es ihm ohne Spuren zu hinterlassen das Auto von BA in Lautzenhausen zu parken.....
Ich glaube nicht, dass es so gewesen sein kann.
Gut ein Sexuelles vielleicht. Dann passiert was ?
Einer dieser Stewarts ermordet BA in der Unterkunft. Was macht er dann ?
Er muss eine ca. 75 kg schwere Leiche von der Unterkunft in ein Auto bringen und abtransportieren- wohlgemerkt an einem Flughafen.
Dann braucht er ein Auto. Er muss also wissen, welches Auto BA gehört. Schafft er, es zu finden. Dann schafft er den Körper in das Auto.....
Abgesehen davon, dass alleine das schon schwer ist, findet er spontan einen solch guten Ablageort für die Leiche, dass sie mehrere Jahre nicht gefunden werden kann. Zudem gelingt es ihm ohne Spuren zu hinterlassen das Auto von BA in Lautzenhausen zu parken.....
Ich glaube nicht, dass es so gewesen sein kann.
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lindenstein
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Den Kommissar Zufall bemühen zu wollen ist sicher utopisch, jedoch soll es schon vorgekommen sein..
Gerade ein Flughafen ist doch ein Ort, wo am meisten gefilmt, fotografiert wird etc., auch von Flugzeugen aus, wo man den Start oder die Landung festhält. Das passiert 24/7 und da komme ich auch auf den Punkt. Als wir letztes Jahr vom Urlaub heimgeflogen sind, sah ich einen LKW auf der A5 bei Frankfurt auf dem Seitenstreifen vom Flieger aus beim Landeanflug stehen.. später sind wir dann bei der Heimfahrt auch an ihm vorbeigefahren. Man erkennt von oben viel und bestimmt auch den Parkplatz Lautzenhausen. Mit Sicherheit gibt es "unwissend" Aufnahmen, die man fallspezifisch gut verwerten könnte.. jeder weiss das.. man kauft sich ein neues Handy und legt das alte in die Schublade. Da könnten jedoch noch noch was drauf sein, an Bild und Video, was man im Fall dringend bräuchte.
Die Mitarbeiter des DWD sind doch auch am Hahn mal "bummeln" gegangen und es gab ja die Backshopsichtung, welche bezeugt wurde.
Hallo Heckengäu,
Gerade ein Flughafen ist doch ein Ort, wo am meisten gefilmt, fotografiert wird etc., auch von Flugzeugen aus, wo man den Start oder die Landung festhält. Das passiert 24/7 und da komme ich auch auf den Punkt. Als wir letztes Jahr vom Urlaub heimgeflogen sind, sah ich einen LKW auf der A5 bei Frankfurt auf dem Seitenstreifen vom Flieger aus beim Landeanflug stehen.. später sind wir dann bei der Heimfahrt auch an ihm vorbeigefahren. Man erkennt von oben viel und bestimmt auch den Parkplatz Lautzenhausen. Mit Sicherheit gibt es "unwissend" Aufnahmen, die man fallspezifisch gut verwerten könnte.. jeder weiss das.. man kauft sich ein neues Handy und legt das alte in die Schublade. Da könnten jedoch noch noch was drauf sein, an Bild und Video, was man im Fall dringend bräuchte.
Die Mitarbeiter des DWD sind doch auch am Hahn mal "bummeln" gegangen und es gab ja die Backshopsichtung, welche bezeugt wurde.
Hallo Heckengäu,
Wie kommst Du auf 2 Täter? War das irgendwo mal zu lesen oder ist das Deine Interpretation?
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Heckengäu
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Nein, das war nirgends zu lesen. Es ist meine ganz persönliche Ansicht.lindenstein hat geschrieben: ↑Dienstag, 17. März 2026, 19:13:33 Hallo Heckengäu,
Wie kommst Du auf 2 Täter? War das irgendwo mal zu lesen oder ist das Deine Interpretation?
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SherlockHolmes
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Diese Flugbegleiterthese erklärte nicht den Sinn warum die Klappbox verschwunden ist.
Ich führe nochmal zum besseren Verständnis die Frage nach den Fingerabdrücken auf dem Handy aus. In früheren Diskussionen wurde auch darüber spekuliert ob BA selbst warum immer den FM aktivierte. Dann wären definitiv ihre FIngerabdrücke auf dem Handy. Wenn allerdings keine Fingerabdrücke auf dem Handy von ihr waren (den Gegenstand hat man täglich in der Hand) , dann wurde diese abgewischt weil der Täter selbst am Handy gewesen ist. Nur darum geht es mir. Damit hätte man die Gewissheit ob der Täter am Handy gewesen ist. Warum hat der Täter den FM aktiviert ? Um ein Bewegungsprofl zu vermeiden oder einen Login in eine andere Funkzelle. Ein Ausschalten des Handy wäre m.M nach definitiv der Nachweis einer dritten Person. Warum hat also die Polizei nicht etwas Abdrücke oder auch fehlende Abdrücke nicht berichtet ? Das Totschlagargument ist immer Täterwissen. Die Parksituation ist insofern interessant, weil ob nun der Täter oder durch Bitgit Ameis selbst, niemand hat es zufällg gesehen oder beobachtet. Die freiwillige Feuerwehr ist direkt gegenüber des Parkplatzes. Einen Nachtaktion hingegen ist eher unauffällig. Das würde fast die Zeugenaussage des Anwohners stützen, der angeblich schon am Morgen das Auto dort gesehen. Dann gelangen wir aber in eine bestimmte Tätersituation...
Ich führe nochmal zum besseren Verständnis die Frage nach den Fingerabdrücken auf dem Handy aus. In früheren Diskussionen wurde auch darüber spekuliert ob BA selbst warum immer den FM aktivierte. Dann wären definitiv ihre FIngerabdrücke auf dem Handy. Wenn allerdings keine Fingerabdrücke auf dem Handy von ihr waren (den Gegenstand hat man täglich in der Hand) , dann wurde diese abgewischt weil der Täter selbst am Handy gewesen ist. Nur darum geht es mir. Damit hätte man die Gewissheit ob der Täter am Handy gewesen ist. Warum hat der Täter den FM aktiviert ? Um ein Bewegungsprofl zu vermeiden oder einen Login in eine andere Funkzelle. Ein Ausschalten des Handy wäre m.M nach definitiv der Nachweis einer dritten Person. Warum hat also die Polizei nicht etwas Abdrücke oder auch fehlende Abdrücke nicht berichtet ? Das Totschlagargument ist immer Täterwissen. Die Parksituation ist insofern interessant, weil ob nun der Täter oder durch Bitgit Ameis selbst, niemand hat es zufällg gesehen oder beobachtet. Die freiwillige Feuerwehr ist direkt gegenüber des Parkplatzes. Einen Nachtaktion hingegen ist eher unauffällig. Das würde fast die Zeugenaussage des Anwohners stützen, der angeblich schon am Morgen das Auto dort gesehen. Dann gelangen wir aber in eine bestimmte Tätersituation...
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z3001x
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Was ein bisschen dagegen spricht, aber mehr so in der Tendenz, nicht absolut, ist die Ablage in dieser Fichtendickung. Da gehört vermutlich eine gute Kenntnis von deutschen Forstwäldern dazu, um zu wissen, wie undurchdringlich die sind, und dass sie auch nur 10 m neben einem stark benutzten Waldweg ein ideales Versteck darstellt.Heckengäu hat geschrieben: ↑Montag, 16. März 2026, 20:36:54 Meiner Ansicht nach sind die 2 Täter unter den iberischen Flugbegleitern zu suchen und zu finden ...
Diese Flugbegleiter waren viele Wochen anwesend, reisten aber kurz nach dem Verschwinden von Frau Ameis heimwärts, gegen Spanien und Portugal...
Davor hatten diese 2 Täter Wochenlang Zeit, die Anwesenheit von Frau Ameis in dem Appartement, deren Rythmus im Wochentakt zu sehen, im Wechsel mit ihrem Bruder, vollständig zu kennen und eine böse Tat gegen das Leben der Frau zu planen und durchzuführen.
Frau Ameis wurde nicht in dem bewussten Gebäude getötet, sondern nach ausserhalb verschleppt, um sich voll und ganz in der Gewalt der Täter zu befinden. In einen gemieteten Kastenwagen oder in ein abgelegenes verlassenes Gebäude.
Es war auch die Rede von speziellen Drahtgeflechten, die an den Fichten angebracht worden waren, die man ansonsten von vogelfangenden Wilderern kennt und wo es unklar war, ob die zum Abschrecken von Wild, das sich an den Kadaver ranmacht, durch den/die Täter oder aber von Unbeteiligten, angebracht wurden und wo man nach Zeugen suchte - aber offenbar nicht fand. Wenn diese Drähte von "der Täterschaft" stammen, würde das den Eindruck sehr guter Detailkenntnis von Forstwaldbeschaffenheit und ggf auch Jagd verstärken.
Und so iberische Fluglotsenschüler würde dabei zumindest nicht als die naheliegendsten Kandidaten für solche Kenntnisse anzusehen sein. Wobei man nat nicht anhand des Ausbildungswegs im Bereich Flugsicherheit weiß, was eine einzelne Person ansonsten für Hobbies oder Kenntnisse hat. Aber ein Einheimischer, der mit deutschen Wäldern und wie die bewirtschaftet werden, aus der Praxis vertraut ist, käme bzgl dieses Aspekts mMn eher infrage.
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lindenstein
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Re: MORDFALL BIRGIT AMEIS -- Diskussion
Ok, also BA ist jetzt ermordet und es geht darum die Leiche zu verbringen.z3001x hat geschrieben: ↑Donnerstag, 19. März 2026, 13:11:30 Was ein bisschen dagegen spricht, aber mehr so in der Tendenz, nicht absolut, ist die Ablage in dieser Fichtendickung. Da gehört vermutlich eine gute Kenntnis von deutschen Forstwäldern dazu, um zu wissen, wie undurchdringlich die sind, und dass sie auch nur 10 m neben einem stark benutzten Waldweg ein ideales Versteck darstellt.
Ein stark benutzter Waldweg und 10 Meter daneben verfault dann BA.. merkt man doch schnell, das da was nicht stimmt!
Eine verwesende Leiche stinkt tierisch und das nicht nur 10 Meter weit.. jeder Hund hätte da sofort angeschlagen. Ich glaube da wenig bis nichts und wie gesagt wird in dem Fall meiner Meinung nach auch vertuscht.
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