MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
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Jolu65
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Lesen Sie eigentlich was ich schreibe ?
Ich habe gar nichts von einer Nachbarin geschrieben und somit auch nicht verdreht. Ich habe mir das gepostete Bild angeschaut und mir Gedanken gemacht, wer den Ablageort der Leiche besucht haben könnte und welche Motive da vorliegen.
Hören Sie doch einfach einmal uf destruktiv zu sein und setzen Sie sich mit Hypothesen und Gednkengängen Anderer intellektuell auseinder. Wenn Sie dazu nicht in der Lage sind oder auch einfach nicht willens sind, das zu tun, zwingt Sie doch keiner etwas zu schreiben. Aber wenn Sie schreiben. lesen Sie das Geschriebene bitte durch und formulieren dazu eine Antwort. Ich habe nichts zu einer Nachbarin geschrieben und möchte mich deshalb auch nicht mit einer pauschal gehaltenen Zeugenazssage auseinander setzen.
So und jetzt können Sie mir und auch Anderen doch einmal argumentativ darlegen, warum Okkultismus Ihrer Meinung nach keine Bedeutung im Fall hat.
Ich habe gar nichts von einer Nachbarin geschrieben und somit auch nicht verdreht. Ich habe mir das gepostete Bild angeschaut und mir Gedanken gemacht, wer den Ablageort der Leiche besucht haben könnte und welche Motive da vorliegen.
Hören Sie doch einfach einmal uf destruktiv zu sein und setzen Sie sich mit Hypothesen und Gednkengängen Anderer intellektuell auseinder. Wenn Sie dazu nicht in der Lage sind oder auch einfach nicht willens sind, das zu tun, zwingt Sie doch keiner etwas zu schreiben. Aber wenn Sie schreiben. lesen Sie das Geschriebene bitte durch und formulieren dazu eine Antwort. Ich habe nichts zu einer Nachbarin geschrieben und möchte mich deshalb auch nicht mit einer pauschal gehaltenen Zeugenazssage auseinander setzen.
So und jetzt können Sie mir und auch Anderen doch einmal argumentativ darlegen, warum Okkultismus Ihrer Meinung nach keine Bedeutung im Fall hat.
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Shadow
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Danke auch von mir @ Gast für das interessante Bild.
Aus dem Artikel Zeit können wir entnehmen.
Die Ermittlungen konzentrieren sich wegen des abgelegenen Fundorts in einem weitläufigen Waldgebiet auf Menschen mit Ortsbezug zur Region Ingolstadt/Eichstätt. «Da geht man nicht zufällig vorbei», betonte der Leiter der Münchner Mordkommission, Armin Ritterswürden.
War es ein Einheimischer, ein Urlauber oder Bauarbeiter?
wer sagt das sich das ein oder andere ausschließen muss?
Es könnte genauso gut eine Mischung von allem gewesen sein.
Die Sekten Expertin erwähnte in der Doku das es zu unterscheiden gilt:
Jugendlicher Satanismus & Erwachsenen Satanismus.
Vielleicht wollten die Erwachsenen über die Jugendlichen an Sonja herankommen und übten Einfluss aus?
Wenn also mögliche erwachsene , gefährliche Kreise wollten das Sonja zum vermuteten ,nächtlichen Szenetreff das Haus verlässt ,hätten die selber beim Schutz der Eltern null Chance gehabt.
es sei denn…das vielleicht eine Vertrauensperson beeinflusst wurde um Sonja zum mitkommen zu überreden.
Rituale wurden laut Opfern und Aussteigern u.a. auch von einflussreichen Persönlichkeiten aus der Gruppe begangen.
Gut möglich das also unter den Tätern und Mitwissern erwachsene Einheimische , Urlauber und Bauarbeiter Leiter sich befunden haben könnten.
Das wiederum könnte möglicherweise erklären das es für die Urlaubs - Einheimischen eine Notwendigkeit bestand haben könnte um die Stelle nochmal kontrollierend aufzusuchen.
Wo Einfluss ist , ist auch Macht & Geld nicht weit.
Wir erinnern uns was den Eltern bezüglich Verkauf Sonja zu Ohren kam…dann passt das so ziemlich in die Gesamtschau.
Aus dem Artikel Zeit können wir entnehmen.
Die Ermittlungen konzentrieren sich wegen des abgelegenen Fundorts in einem weitläufigen Waldgebiet auf Menschen mit Ortsbezug zur Region Ingolstadt/Eichstätt. «Da geht man nicht zufällig vorbei», betonte der Leiter der Münchner Mordkommission, Armin Ritterswürden.
War es ein Einheimischer, ein Urlauber oder Bauarbeiter?
wer sagt das sich das ein oder andere ausschließen muss?
Es könnte genauso gut eine Mischung von allem gewesen sein.
Die Sekten Expertin erwähnte in der Doku das es zu unterscheiden gilt:
Jugendlicher Satanismus & Erwachsenen Satanismus.
Vielleicht wollten die Erwachsenen über die Jugendlichen an Sonja herankommen und übten Einfluss aus?
Wenn also mögliche erwachsene , gefährliche Kreise wollten das Sonja zum vermuteten ,nächtlichen Szenetreff das Haus verlässt ,hätten die selber beim Schutz der Eltern null Chance gehabt.
es sei denn…das vielleicht eine Vertrauensperson beeinflusst wurde um Sonja zum mitkommen zu überreden.
Rituale wurden laut Opfern und Aussteigern u.a. auch von einflussreichen Persönlichkeiten aus der Gruppe begangen.
Gut möglich das also unter den Tätern und Mitwissern erwachsene Einheimische , Urlauber und Bauarbeiter Leiter sich befunden haben könnten.
Das wiederum könnte möglicherweise erklären das es für die Urlaubs - Einheimischen eine Notwendigkeit bestand haben könnte um die Stelle nochmal kontrollierend aufzusuchen.
Wo Einfluss ist , ist auch Macht & Geld nicht weit.
Wir erinnern uns was den Eltern bezüglich Verkauf Sonja zu Ohren kam…dann passt das so ziemlich in die Gesamtschau.
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arcimboldo2.0
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
das könnte auch peter k gewesen sein, der mörder von amy lopez
ein münchner. ein lkw-fahrer.
hat zwar zu der zeit nicht mehr in münchen gelebt, aber seine stiefmutter lag dort im sterben.
er hat sie hingebungsvoll gepflegt.
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8462&start=80
aktuell geht man wohl von taten im 2stelligen bereich aus
ein münchner. ein lkw-fahrer.
hat zwar zu der zeit nicht mehr in münchen gelebt, aber seine stiefmutter lag dort im sterben.
er hat sie hingebungsvoll gepflegt.
https://het-forum.de/viewtopic.php?t=8462&start=80
aktuell geht man wohl von taten im 2stelligen bereich aus
. . .ki-bot-google:
Aktueller Stand: Die Münchner Mordkommission bereitet einen Haftbefehl gegen Peter K. wegen des Mordes an Sonja Engelbrecht vor. Damit wäre er nach 31 Jahren als der „Phantom-Mörder von München“ entlarvt.
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z3001x
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Auf die Idee bin ich auch schon gekommen. Dieser Schreiber hat ein extrem dünnes Nervenkostüm, möchte den Fluss der Diskussion mit aller Gewalt und überwiegend mit inadäquaten Mitteln v.a Beleidigung und Herabwürdigung, sowie Spam steuern, zeigt v.a. in den etliche nicht freigegebene Beiträgen starke Aggression und Verachtung gegen Frauen, eine sehr schnell erreichte Kränkungsschwelle und wenn die überschritten ist, rastet er komplett soziopathisch aus, und kommt aus München oder Umgebung. Da kommt man schon ins Grübeln bei diesem Profil. Aber muss ja nichts heißen, im Bezug auf SE. Kann bloß.Jolu65 hat geschrieben: ↑Dienstag, 03. März 2026, 19:03:19Außerdem lege ich manchen hier anonym diskutierenden Personen nahe, nicht persönlich zu werden und sich gegenüber dem Plattformbetreiber erkennen zu geben,damit eine persönliche Beteiligung ausgeschlossen werden kann. Die hier versuchte einschüchternde Diskussionsweise legt eine persönliche Verstrickung nahe !
Und btw zum mitlesen, @U, wer ständig über Jahre hin mit Beleidigungen und Unflätigkeiten um sich wirft, der hat für immer verkackt. Und das Stadium ist jetzt erreicht. Servus.
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Azrael
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Ja Gott sei Dank. Jemand der permanent ein Mordopfer und deren Familie beleidigt und herabwürdigt hat doch nicht alle Tassen im Schrank.Auf die Idee bin ich auch schon gekommen. Dieser Schreiber hat ein extrem dünnes Nervenkostüm, möchte den Fluss der Diskussion mit aller Gewalt und überwiegend mit inadäquaten Mitteln v.a Beleidigung und Herabwürdigung, sowie Spam steuern, zeigt v.a. in den etliche nicht freigegebene Beiträgen starke Aggression und Verachtung gegen Frauen, eine sehr schnell erreichte Kränkungsschwelle und wenn die überschritten ist, rastet er komplett soziopathisch aus, und kommt aus München oder Umgebung. Da kommt man schon ins Grübeln bei diesem Profil. Aber muss ja nichts heißen, im Bezug auf SE. Kann bloß.
Und btw zum mitlesen, @U, wer ständig über Jahre hin mit Beleidigungen und Unflätigkeiten um sich wirft, der hat für immer verkackt. Und das Stadium ist jetzt erreicht. Servus.
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Kjansen86
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
An alle im Forum, die die drei Jungs noch immer für verdächtig halten; warum glaubt Ihr, dass die Polizei sie seit 30 Jahren ausschließt?
Ich stelle diese Frage deshalb so konkret, weil sie bisher noch niemand direkt beantwortet hat. Die meisten Leute scheinen die Frage nicht einmal richtig zu verstehen, daher möchte ich kurz klarstellen, was ich nicht damit meine. Eine oft gemachte Bemerkung betrifft beispielsweise die angeblich verzögerten Ermittlungen. Dies hat jedoch nichts direkt mit der Frage zu tun, da die Vermisstenstelle die Untersuchung überhaupt nicht durchgeführt hat. Darüber hinaus werden oft angebliche Ermittlungsfehler oder -lücken aufgezeigt, aber auch das geht nicht wirklich auf die Frage ein. Angenommen, dies wäre der Fall und die ursprünglichen Ermittlungen wären durch massive Fehler beeinträchtigt gewesen, warum hat dann jedes neue Team die drei Jungs ebenfalls entlastet?
Die Sache ist doch so, dass es in den letzten 30 Jahren zahllose personelle Veränderungen bei der Münchner Polizei gegeben hat. Der Leiter der Polizeidienststelle, der leitende Kommissar und die Ermittlungsbeamten sind gekommen und gegangen. Jedes neue Team hat die mittlerweile exterm umfangreichen Akten zum Fall sich neu angeschaut und jedes Team ist immer wieder zum gleichen Ergebnis gekommen: Die drei Jungs sind nicht in den Fall verwickelt.
Warum ist das so? Warum haben all die neuen Teams diese angeblichen Lücken nie bemerkt? Glaubt Ihr wirklich, dass Ihr etwas entdeckt habt, das unzähligen Ermittlern, die zu den besten und erfahrensten in Deutschland gehören, seit 30 Jahren entgangen ist?
Ich stelle diese Frage deshalb so konkret, weil sie bisher noch niemand direkt beantwortet hat. Die meisten Leute scheinen die Frage nicht einmal richtig zu verstehen, daher möchte ich kurz klarstellen, was ich nicht damit meine. Eine oft gemachte Bemerkung betrifft beispielsweise die angeblich verzögerten Ermittlungen. Dies hat jedoch nichts direkt mit der Frage zu tun, da die Vermisstenstelle die Untersuchung überhaupt nicht durchgeführt hat. Darüber hinaus werden oft angebliche Ermittlungsfehler oder -lücken aufgezeigt, aber auch das geht nicht wirklich auf die Frage ein. Angenommen, dies wäre der Fall und die ursprünglichen Ermittlungen wären durch massive Fehler beeinträchtigt gewesen, warum hat dann jedes neue Team die drei Jungs ebenfalls entlastet?
Die Sache ist doch so, dass es in den letzten 30 Jahren zahllose personelle Veränderungen bei der Münchner Polizei gegeben hat. Der Leiter der Polizeidienststelle, der leitende Kommissar und die Ermittlungsbeamten sind gekommen und gegangen. Jedes neue Team hat die mittlerweile exterm umfangreichen Akten zum Fall sich neu angeschaut und jedes Team ist immer wieder zum gleichen Ergebnis gekommen: Die drei Jungs sind nicht in den Fall verwickelt.
Warum ist das so? Warum haben all die neuen Teams diese angeblichen Lücken nie bemerkt? Glaubt Ihr wirklich, dass Ihr etwas entdeckt habt, das unzähligen Ermittlern, die zu den besten und erfahrensten in Deutschland gehören, seit 30 Jahren entgangen ist?
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Shadow
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
@ Kjansen86
Es steht geschrieben auf Wiki :
Die Polizei schloss bei ihren Ermittlungen die Begleiter von Engelbrecht aus jener Nacht schon früh als Verdächtige aus
Die Ermittlungen wurden als Tatverdächtige geführt, nicht als mögliche , eingeschüchterte Zeugen.
Denn sonst wäre auch die Schelling Straße mit ihren Kontakten überprüft worden.
Frau Engelbrecht bei Maischberger erwähnte diese Lücke.
Die Polizei schließt die Jungs seit 30 Jahren aus ,weil die Arbeitshypothese feststeht.
-Arbeitshypothese seit 30 Jahren-
Tatverdächtigen Ermittlung
Sonja war zuletzt am SMP & muss danach verschwunden sein = somit kein vorzeitiger Einstieg möglich
-offene Arbeitshypothese-
Eingeschüchterte Zeugen Ermittlungen
Jungs könnten aus Angst Geschichte erfunden haben
= SMP offen = früherer Zustieg möglich.
Tja, 2 völlig unterschiedliche Ermittlungs Ansätze
1x festgelegt im Vergleich zu 1x offen
Es steht geschrieben auf Wiki :
Die Polizei schloss bei ihren Ermittlungen die Begleiter von Engelbrecht aus jener Nacht schon früh als Verdächtige aus
Die Ermittlungen wurden als Tatverdächtige geführt, nicht als mögliche , eingeschüchterte Zeugen.
Denn sonst wäre auch die Schelling Straße mit ihren Kontakten überprüft worden.
Frau Engelbrecht bei Maischberger erwähnte diese Lücke.
Die Polizei schließt die Jungs seit 30 Jahren aus ,weil die Arbeitshypothese feststeht.
-Arbeitshypothese seit 30 Jahren-
Tatverdächtigen Ermittlung
Sonja war zuletzt am SMP & muss danach verschwunden sein = somit kein vorzeitiger Einstieg möglich
-offene Arbeitshypothese-
Eingeschüchterte Zeugen Ermittlungen
Jungs könnten aus Angst Geschichte erfunden haben
= SMP offen = früherer Zustieg möglich.
Tja, 2 völlig unterschiedliche Ermittlungs Ansätze
1x festgelegt im Vergleich zu 1x offen
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Über Jahre hinweg zu versuchen, den drei Jungs in irgendeiner Weise eine Schuld in die Schuhe zu schieben, ist weitaus schlimmer, als wenn ich die Aussagen der Eltern eben etwas kritischer betrachte und hier Ungereimtheiten sehe.
Mehr habe ich dazu nicht zu sagen, weil ich hier keinem eine Rechenschaft schuldig bin. Eure Okkultismustheorie schließe ich auf jeden Fall aus.
Mehr habe ich dazu nicht zu sagen, weil ich hier keinem eine Rechenschaft schuldig bin. Eure Okkultismustheorie schließe ich auf jeden Fall aus.
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Jolu65
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Warum kommen wohl die Jungs aus der Schellingstraße und der Begleiter von SE nicht als unmittelbare Tatverdächtige in Frage- zunächst ?
Weil alle keinen Führerschein haben, um die Leiche nach Kipfenberg zu bringen.
Als Tatbteiligte können sie aber durchaus in Frage kommen. Aus welchen Gründen sie sonst so sakrosankt sein sollen, vermag ich nicht zu erkennen und das wird auch nicht durch die Polizei oder durch die Medien in irgendeiner Weise erklärt. Gut, es kann natürlich sein, dass die Polizei mehr weiß, als sie sagt, aber auch bei der Polizei arbeiten nur Menschen, denen auch Fehler passieren. Ein Kardinalfehler in diesem Fall war das offensichtliche Versäumnis den Verlauf des Abends genau zu rekonstruieren. Es ist schon von Bedeutung, ob, wie lange und mit wem SE im Vollmond gewesen war. Diesen Fehler kann man nicht wegdiskutieren.
Genauso kann von Bedeutung sein, dass SE Kontakt zu okkultistischen Kreisen gehabt haben könnte. Ob das so war, ist ja auch nicht ausermittelt worden - oder nicht bekannt gegeben worden. Nun muss es in solchen Kreisen ja gar keine Menschenopfer oder Ritualmorde in diesem Zusammenhang gegeben haben, obwohl so etwas auch schon vorgekommen sein soll. Es kann einfach so sein, dass auch "psychotrope Substanzen" zum Tod von SE geführt haben- und das kam schon öfter mal vor.
Aber vielleicht war es ja auch Peter K. ......
Da wäre ich aber zunächst vorsichtig. Es gab da nämlich einmal in Schweden den Fall des Sture Bergwall aka Thomas Quick, durch den zunächst 33 Morde geklärt schienen. Aber lest das Buch dazu oder bei Wikipedia.
Bei Peter K. wäre ich zunächt von Natur aus skeptisch.
Weil alle keinen Führerschein haben, um die Leiche nach Kipfenberg zu bringen.
Als Tatbteiligte können sie aber durchaus in Frage kommen. Aus welchen Gründen sie sonst so sakrosankt sein sollen, vermag ich nicht zu erkennen und das wird auch nicht durch die Polizei oder durch die Medien in irgendeiner Weise erklärt. Gut, es kann natürlich sein, dass die Polizei mehr weiß, als sie sagt, aber auch bei der Polizei arbeiten nur Menschen, denen auch Fehler passieren. Ein Kardinalfehler in diesem Fall war das offensichtliche Versäumnis den Verlauf des Abends genau zu rekonstruieren. Es ist schon von Bedeutung, ob, wie lange und mit wem SE im Vollmond gewesen war. Diesen Fehler kann man nicht wegdiskutieren.
Genauso kann von Bedeutung sein, dass SE Kontakt zu okkultistischen Kreisen gehabt haben könnte. Ob das so war, ist ja auch nicht ausermittelt worden - oder nicht bekannt gegeben worden. Nun muss es in solchen Kreisen ja gar keine Menschenopfer oder Ritualmorde in diesem Zusammenhang gegeben haben, obwohl so etwas auch schon vorgekommen sein soll. Es kann einfach so sein, dass auch "psychotrope Substanzen" zum Tod von SE geführt haben- und das kam schon öfter mal vor.
Aber vielleicht war es ja auch Peter K. ......
Da wäre ich aber zunächst vorsichtig. Es gab da nämlich einmal in Schweden den Fall des Sture Bergwall aka Thomas Quick, durch den zunächst 33 Morde geklärt schienen. Aber lest das Buch dazu oder bei Wikipedia.
Bei Peter K. wäre ich zunächt von Natur aus skeptisch.
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Kjansen86
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Ich weiß was da steht, weil ich den Artikel geschrieben habe. Die Beamten schlossen die drei aber aufgrund ihrer Ermittlungsergbnisse aus, nicht aus Betriebsblindheit.
Letztden Endes war das aber auch nicht meine Frage. Meine Frage war warum alle neuen Teams dies auch tun. Sie scheinen davon auszugehen, dass seit 30 Jahren konstant bei allen Beamten Betriebsblindheit herscht. Das ist nicht nur kühn, sondern praktisch unmöglich. Um das zu glauben, müssen Sie davon ausgehen, dass in einem der national und international erfolgreichsten Morddezernate in einem bestimmten Fall, und eigentlich nur in diesem einem Fall, komplette Inkompetenz vorliegt und Ihre Hypothese von denen nie erkannt wurde. Merken Sie nicht selbst, dass das nicht nur extrem unplausibel ist sondern dafür spricht, dass Sie sich verrannt haben?
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Kjansen86
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Nach erneutem Durchgehen der beiden Positionen würde ich diese so zusammen fassen.
Team 1 - Das Münchner Morddezernat:
- seit Jahrzehnten eine der besten Aufklärungsraten, national wie auch international,
- mit extrem guten Mitteln ausgestattet,
- zahlreiche exzellent ausgebildete Ermittler,
- jahrzehntelange Ermittlungsarbeit im konkreten Fall, immer wieder mit hohem Aufwand,
- immer wieder neue Ermittler an den Fall gresetzt, welche die Fakten mit frischer Perspektive neu bewertet haben,
- massive Ermittlungsergebnisse (mittlweile 50 Aktenordner),
- Theorie aus der ursprünglichen Ermittlung wurde durch neue Funde stark erhärtet.
Team 2 - Anons in einem True Crime Forum:
- keine Ausbildung, buchstäblich Hobbyermittler,
- noch nie einen Fall gelöst,
- keine eigenen Ermittlungen, abhängig von den Ergebnissen anderer,
- besitzen nur einen winzigen Bruchteil der Fakten, welche die Polizei besitzt,
- basieren ihre Kritik nur auf einen nochmal kleineren Teil von Aussagen Dritter,
- basieren ihre Kritik auf Aussagen, die ausnahmlos aus einer einzigen Quelle stammen,
- Quelle sind die Eltern von Sonja, welche keinerlei Ausbildung haben und nachweislich zu völlig falschen Ergebnissen gekommen sind.
Ich weiß nicht wie es anderen geht aber ich bin halt bei Team 1.
Team 1 - Das Münchner Morddezernat:
- seit Jahrzehnten eine der besten Aufklärungsraten, national wie auch international,
- mit extrem guten Mitteln ausgestattet,
- zahlreiche exzellent ausgebildete Ermittler,
- jahrzehntelange Ermittlungsarbeit im konkreten Fall, immer wieder mit hohem Aufwand,
- immer wieder neue Ermittler an den Fall gresetzt, welche die Fakten mit frischer Perspektive neu bewertet haben,
- massive Ermittlungsergebnisse (mittlweile 50 Aktenordner),
- Theorie aus der ursprünglichen Ermittlung wurde durch neue Funde stark erhärtet.
Team 2 - Anons in einem True Crime Forum:
- keine Ausbildung, buchstäblich Hobbyermittler,
- noch nie einen Fall gelöst,
- keine eigenen Ermittlungen, abhängig von den Ergebnissen anderer,
- besitzen nur einen winzigen Bruchteil der Fakten, welche die Polizei besitzt,
- basieren ihre Kritik nur auf einen nochmal kleineren Teil von Aussagen Dritter,
- basieren ihre Kritik auf Aussagen, die ausnahmlos aus einer einzigen Quelle stammen,
- Quelle sind die Eltern von Sonja, welche keinerlei Ausbildung haben und nachweislich zu völlig falschen Ergebnissen gekommen sind.
Ich weiß nicht wie es anderen geht aber ich bin halt bei Team 1.
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Jolu65
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
@Kjansen86
Es ist ja nun so, dass die Profiermittler keine definitiven Ergebnisse vorweisen können.
Das ist jetzt mal Fakt und genauso wie ganz offensichtliche Ermittlungsfehler.
Ich glaube niemand hier stellt trotzdem die Kompetenz der Polizei bei der Aufklärung von Verbrechen in Frage, aber es kann auch sein, dass Menschen menschliche Fehler machen und es kann auch sein, dass aus uns nicht erkennbaren Gründen etwas ermittelt wird, was nicht ermittelt werden soll bzw. solche Ermittlungen geheim gehalten werden. Wer weiß so genau.
Und nun stellen hier Einige Überlegngen an und jeder ist dazu eingeladen sich mit diesen Überlegungen auseinanderzusetzen. Manche Überlegungen muten vielleicht für den Einzelnen absurd an. Trotzdem kann sich insofern man will an der Diskussion beteiligen. Wenn man allerdings auf dem Standpunkt beharrt die Polizei wäre einzig in der Lage den Fall aufzuklären, dann weiß ich nicht so recht, warum sie hier mitdiskutieren und nicht einfach die Polizei ihre Arbeit machen lassen. M.E. hat die Polizei nach allem was veröffentlicht ist, ihre so gut erledigt......
Aber wirklich hanebüchen sind Darstellungen einer KI.
Das soll die Zukunft sein und jeder soll sich darauf verlassen ?
Ich bin dem Einsteller der KI unendlich dankbar, dass uns allen vor Augen geführt hat, wozu Technikgläubigkeit ohne Hinterfragen führen kann und leider auch führen wird
Es ist ja nun so, dass die Profiermittler keine definitiven Ergebnisse vorweisen können.
Das ist jetzt mal Fakt und genauso wie ganz offensichtliche Ermittlungsfehler.
Ich glaube niemand hier stellt trotzdem die Kompetenz der Polizei bei der Aufklärung von Verbrechen in Frage, aber es kann auch sein, dass Menschen menschliche Fehler machen und es kann auch sein, dass aus uns nicht erkennbaren Gründen etwas ermittelt wird, was nicht ermittelt werden soll bzw. solche Ermittlungen geheim gehalten werden. Wer weiß so genau.
Und nun stellen hier Einige Überlegngen an und jeder ist dazu eingeladen sich mit diesen Überlegungen auseinanderzusetzen. Manche Überlegungen muten vielleicht für den Einzelnen absurd an. Trotzdem kann sich insofern man will an der Diskussion beteiligen. Wenn man allerdings auf dem Standpunkt beharrt die Polizei wäre einzig in der Lage den Fall aufzuklären, dann weiß ich nicht so recht, warum sie hier mitdiskutieren und nicht einfach die Polizei ihre Arbeit machen lassen. M.E. hat die Polizei nach allem was veröffentlicht ist, ihre so gut erledigt......
Aber wirklich hanebüchen sind Darstellungen einer KI.
Das soll die Zukunft sein und jeder soll sich darauf verlassen ?
Ich bin dem Einsteller der KI unendlich dankbar, dass uns allen vor Augen geführt hat, wozu Technikgläubigkeit ohne Hinterfragen führen kann und leider auch führen wird
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Gast
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
So jetzt wieder weiter mit den Satanisten denn
Ende im Gelände mit dem KI-Gag
Verarschen kann ich mich auch mit natürlicher Intelligenz.
viewtopic.php?p=324998#p324998
Sclecht war die Story jetzt mal nicht, aber immer von Koblenz nach München mit dem Astra naja.
Und Fasern im Fahrradkorb ich lach mich weg.
Übrigens ich hab beim Bund auch einen MAN 5 t mit und ohne Wichserschaltung gefahren, war beim Nachschub, hab Dachrinnen montiert aber mehr Dächer, hab nach Munitionskisten gegraben, hab als Kind Zeug in Flak-Kartuschen vergraben, hatte 3 Astras, fahre viel Fahrrad und hab 30 alte Drahtesel, von denen glänzt aber keiner. Hat die KI jetzt mich gestalkt?
Am besten das ganze farbige Zeugs in einen neuen Thread mit namen "KI-Scheiße" rauskopieren und mit einem Warnhinweis versehem
Ende im Gelände mit dem KI-Gag
Verarschen kann ich mich auch mit natürlicher Intelligenz.
viewtopic.php?p=324998#p324998
Sclecht war die Story jetzt mal nicht, aber immer von Koblenz nach München mit dem Astra naja.
Und Fasern im Fahrradkorb ich lach mich weg.
Übrigens ich hab beim Bund auch einen MAN 5 t mit und ohne Wichserschaltung gefahren, war beim Nachschub, hab Dachrinnen montiert aber mehr Dächer, hab nach Munitionskisten gegraben, hab als Kind Zeug in Flak-Kartuschen vergraben, hatte 3 Astras, fahre viel Fahrrad und hab 30 alte Drahtesel, von denen glänzt aber keiner. Hat die KI jetzt mich gestalkt?
Am besten das ganze farbige Zeugs in einen neuen Thread mit namen "KI-Scheiße" rauskopieren und mit einem Warnhinweis versehem
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Kjansen86
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Werfen Sie der Müchner Polizei jetzt vor, dass die Erfolgsquote nicht bei 100% liegt sondern nur nah dran?
Die mir immer noch keiner nennen konnte. Können Sie das? Alles was ich bisher gehört habe, sind Vermutungen. Da wir wohl nicht mal 1% der Ermittlungen kennen, ist es sehr verwegen hier Fehler oder Lücken sehen zu wollen.
Doch, genau das wird immer wieder getan, wenn man hier behauptet, dass man Fehler entdeckt hat, die der Münchner Polizei seit 30 Jahren entgangen sind.
Natürlichkann das sein. Bei jeder Ermittlung gibt es immer Fehler. Aber es wird halt lächerlich zu behaupten, dass diese Fehler so offensichtlich sind und dennoch 30 Jahre lang von unzähligen Experten übersehen wurden.
Das ist ausdrücklich nicht mein Punkt. Wie ich bereits mehrfach gesagt habe, halte ich es einfach für vermessen zu glauben, man habe einen Fehler entdeckt, den unzählige Experten 30 Jahre lang übersehen haben. In den allermeisten Fällen liegen nicht alle diese Experten falsch, sondern man selbst.
Zumindest an dem Punkt sind wir uns absolut einig.
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Shadow
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Ich sage mal so , nichts ist unmöglichKjansen86 schrieb …Ich weiß was da steht, weil ich den Artikel geschrieben habe. Die Beamten schlossen die drei aber aufgrund ihrer Ermittlungsergbnisse aus, nicht aus Betriebsblindheit.
Letztden Endes war das aber auch nicht meine Frage. Meine Frage war warum alle neuen Teams dies auch tun. Sie scheinen davon auszugehen, dass seit 30 Jahren konstant bei allen Beamten Betriebsblindheit herscht. Das ist nicht nur kühn, sondern praktisch unmöglich.
Nur unvorstellbar für Sie…
Sie fassen immer alles zusammen & unterscheiden leider nicht.
Das die Öffentlichkeit nicht jede Einzelheit über die Ermittlungsergebnisse mitgeteilt bekommt ist nachvollziehbar.
Aber sie können mir bis heute keinen triftigen Grund nennen warum die Ermittler top Secret Fakten gegenüber den Eltern zurück halten sollten, welche die Geschichte der Jungs bestätigen könnte?
Dann hätten schon längst Zweifel & Kritik ein Ende gehabt.
Bzw. Die Homepage der Eltern hätte es nie gegebenen wenn den Hinweisen zur Überprüfung der Gruppen Geschichte nachgegangen wäre.
Folglich wurden keine Fakten zur Bestätigung der Gruppen Geschichte zurückgehalten, sondern weil es keine gab.
Ergo basieren die Ermittlungsergebnisse auf vertrauen der Erzählungen & nicht auf Bestätigung der Geschichte.
Wenn alle Zeugen der Welt immer die Wahrheit sagen würden ,dann langt Vertrauen aus ,bräuchte es keine Überprüfung mehr.
Ja so einfach wäre die Welt …aber Realität ist :denkbar das sich Gruppen Bzw. Zeugen abgesprochen haben könnten.
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Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Willst du damit sagen, dass die Nachbarin und der Nachbar aus der Schellingstraße sich auch abgesprochen haben könnten? So auf die Art, dass z.B. die Nachbarin die Uhrzeit und den Tag nicht mehr genau wusste und der Nachbar nicht mehr genau wusste, wann es im Haus so stil war und man sich schließlich darauf geeignigt hat, dass es am Tag von Sonja`s Verschwinden war? Was war an diesem Tag so Besonderes, dass die Nachbarin genau wusste, welcher Tag es war. Wenn ich Besuch bei meinem Nachbarn sehe, weiß ich nicht mehr, an welchem Tag das war und um welche Uhrzeit. Diese Nachbarin konnte die Uhrzeit sogar noch so genau benennen, dass man die Uhrzeit, zu der die Beiden im Vollmond gewesen sein wollen, als Lüge bezeichnen konnte.Shadow hat geschrieben: ↑Dienstag, 10. März 2026, 11:27:07 Ich sage mal so , nichts ist unmöglich![]()
Nur unvorstellbar für Sie…
Wenn alle Zeugen der Welt immer die Wahrheit sagen würden ,dann langt Vertrauen aus ,bräuchte es keine Überprüfung mehr.
Ja so einfach wäre die Welt …aber Realität ist :denkbar das sich Gruppen Bzw. Zeugen abgesprochen haben könnten.
Eine Userin aus allesMist hat über die HP-Ersstellerin der Familie mal angeboten, ihnen zur Akteneinsicht zu verhelfen. Das wurde von der Familie abgelehnt. Ich verstehe heute noch nicht warum.
Açieeed! style by