MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Shadow
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Shadow »

Uleb hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 09:12:59 Du erzählst hier einen vom Pferd. Aber was genau soll das mit Sonja zu tun haben?
Wo ist der Videobeweis von der Nachbarin ihrem Geschwätz? Wo ist der Videobeweis oder wenigstens irgendein Beweis zum Sektenthema? Wo sind die obskuren Gestalten auf Video zu sehen?

Du schließt den SMP kategorisch aus, wegen fehlendem Videobeweis. Wenn es um deine unbewiesenen Punkte geht, da brauchst es plötzlich aber kein Video.

Das ergibt null Sinn, Shadow!

Wo genau hat Dwarf das Sektenthema so genau erläutert? Auch auf der HP, stimmt's? Bitte beantworten! Danke!
Ich hab den Beitrag extra nochmal für dich rausgesucht.
Auf Seite 49:viewtopic.php?t=278&hilit=Sektenbeauftragten&start=960
Es war der Sektenbeauftragte der Münchner Polizei, der diese Hypothese verfolgt hat. Denn er hatte heraus gefunden, dass enge Freunde von Sonja Satanisten waren/sind und Kontakte in diese Szene hatten. Das schien den damaligen Ermittlern aber alles nicht so recht zu sein, dass der Sektenbeauftragte den Engelbrechts diese Infos gab und ihm wurde dann ein Maulkorb verpasst und er wurde versetzt.

So, das heißt der Ursprung kam vom Sektenbeauftragten und von keiner Kristall Kugel oder i-welchen haltlosen Spekulation.

Der Anhaltspunkt war geboren und folglich wäre es ja naheliegend gewesen die Nachbar Hinweise auszuwerten, ob das evtl. miteinander zusammenhängen könnte.
z.b. Kontakt Namen abgleichen mit der Liste.
Von den Eltern wissen wir das genau hier die Ermittlungs Lücke besteht.

Es ist umgekehrt Uleb, die Arbeitshypothese schließt einen vorzeitigen Einstieg aus.
Es ist doch klar das erst ausgeschlossen werden kann wenn ein Beweis vorhanden ist.
Und dieser fehlt eben laut Einwand der Eltern.
Ich wüsste auch keinen Grund ihnen das nicht mitzuteilen unter neueste Erkenntnisse.
Damit wäre die Arbeitshypothese gefestigt worden und jeder vom SMP überzeugt gewesen.
Daraus kann man schließen, das es keine gesicherte letzte Sichtung über Sonja dort gibt und das heißt wiederum ein früherer Zustieg möglich.
Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

Shadow hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 11:38:01 Ich hab den Beitrag extra nochmal für dich rausgesucht.
Auf Seite 49:viewtopic.php?t=278&hilit=Sektenbeauftragten&start=960
Es war der Sektenbeauftragte der Münchner Polizei, der diese Hypothese verfolgt hat. Denn er hatte heraus gefunden, dass enge Freunde von Sonja Satanisten waren/sind und Kontakte in diese Szene hatten. Das schien den damaligen Ermittlern aber alles nicht so recht zu sein, dass der Sektenbeauftragte den Engelbrechts diese Infos gab und ihm wurde dann ein Maulkorb verpasst und er wurde versetzt.

So, das heißt der Ursprung kam vom Sektenbeauftragten und von keiner Kristall Kugel oder i-welchen haltlosen Spekulation.

Der Anhaltspunkt war geboren und folglich wäre es ja naheliegend gewesen die Nachbar Hinweise auszuwerten, ob das evtl. miteinander zusammenhängen könnte.
z.b. Kontakt Namen abgleichen mit der Liste.
Von den Eltern wissen wir das genau hier die Ermittlungs Lücke besteht.

Es ist umgekehrt Uleb, die Arbeitshypothese schließt einen vorzeitigen Einstieg aus.
Es ist doch klar das erst ausgeschlossen werden kann wenn ein Beweis vorhanden ist.
Und dieser fehlt eben laut Einwand der Eltern.
Ich wüsste auch keinen Grund ihnen das nicht mitzuteilen unter neueste Erkenntnisse.
Damit wäre die Arbeitshypothese gefestigt worden und jeder vom SMP überzeugt gewesen.
Daraus kann man schließen, das es keine gesicherte letzte Sichtung über Sonja dort gibt und das heißt wiederum ein früherer Zustieg möglich.
Von den Eltern wissen wir das? Die hatten so viele Theorien und ständig kommst du mit diesen Nachbarn, deren Aussage die Ermittler überhaupt nicht interessiert hat. Warum wohl?
Uleb

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Uleb »

Shadow hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 11:38:01 Ich hab den Beitrag extra nochmal für dich rausgesucht.
Auf Seite 49:viewtopic.php?t=278&hilit=Sektenbeauftragten&start=960
Es war der Sektenbeauftragte der Münchner Polizei, der diese Hypothese verfolgt hat. Denn er hatte heraus gefunden, dass enge Freunde von Sonja Satanisten waren/sind und Kontakte in diese Szene hatten. Das schien den damaligen Ermittlern aber alles nicht so recht zu sein, dass der Sektenbeauftragte den Engelbrechts diese Infos gab und ihm wurde dann ein Maulkorb verpasst und er wurde versetzt.

So, das heißt der Ursprung kam vom Sektenbeauftragten und von keiner Kristall Kugel oder i-welchen haltlosen Spekulation.

Der Anhaltspunkt war geboren und folglich wäre es ja naheliegend gewesen die Nachbar Hinweise auszuwerten, ob das evtl. miteinander zusammenhängen könnte.
z.b. Kontakt Namen abgleichen mit der Liste.
Von den Eltern wissen wir das genau hier die Ermittlungs Lücke besteht.

Es ist umgekehrt Uleb, die Arbeitshypothese schließt einen vorzeitigen Einstieg aus.
Es ist doch klar das erst ausgeschlossen werden kann wenn ein Beweis vorhanden ist.
Und dieser fehlt eben laut Einwand der Eltern.
Ich wüsste auch keinen Grund ihnen das nicht mitzuteilen unter neueste Erkenntnisse.
Damit wäre die Arbeitshypothese gefestigt worden und jeder vom SMP überzeugt gewesen.
Daraus kann man schließen, das es keine gesicherte letzte Sichtung über Sonja dort gibt und das heißt wiederum ein früherer Zustieg möglich.
Dem Sektenbeauftragten wurde also ein Maulkorb verpasst, wegen Dummgeschwätz, nicht den Engelbrechts. Warum auch?

Solche Sektenbeauftragten sind oft Wichtigtuer, da muss man nicht viel drauf setzen. Man fragt sich auch, wie der die Verbindung von Sonja zu den Leuten aus der Szene gewusst haben will. War das ein Hellseher? 🧐
Auch hier gilt, wie für den SMP: Wo kein Video, da kein Beweis. Gelle, Shadow?

Die Eltern glaubten an zu viele, sich gegenseitig ausschließende Theorien, als dass das ein valider Punkt für deine Theorie wäre. Und ganz wichtig: In Videobeweisen aka TV Auftritten vermuten die Eltern IMMER etwas anderes, nämlich Verschleppung ins Ausland.
Uleb

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Shadow hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 11:38:01
Der Anhaltspunkt war geboren und folglich wäre es ja naheliegend gewesen die Nachbar Hinweise auszuwerten, ob das evtl. miteinander zusammenhängen könnte.
z.b. Kontakt Namen abgleichen mit der Liste.
Von den Eltern wissen wir das genau hier die Ermittlungs Lücke besteht.
Na, augenscheinlich hat der Sektenbeauftragte ja wohl was abgeglichen und mit Sicherheit musste er sich dahingehend bei den Kollegen erklären. Ganz offensichtlich waren seine Erkenntnisse dabei wenig zielführend.
Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

Uleb hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 12:17:37 Dem Sektenbeauftragten wurde also ein Maulkorb verpasst, wegen Dummgeschwätz, nicht den Engelbrechts. Warum auch?

Solche Sektenbeauftragten sind oft Wichtigtuer, da muss man nicht viel drauf setzen. Man fragt sich auch, wie der die Verbindung von Sonja zu den Leuten aus der Szene gewusst haben will. War das ein Hellseher? 🧐
Auch hier gilt, wie für den SMP: Wo kein Video, da kein Beweis. Gelle, Shadow?

Die Eltern glaubten an zu viele, sich gegenseitig ausschließende Theorien, als dass das ein valider Punkt für deine Theorie wäre. Und ganz wichtig: In Videobeweisen aka TV Auftritten vermuten die Eltern IMMER etwas anderes, nämlich Verschleppung ins Ausland.
Ich denke, dass die Engelbrechts eventuell auch wegen Verbreitung von Kontakt der Freunde zu einer Sekte den Maulkorb verpasst bekamen.
Uleb

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Kartoffelsack hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 13:25:39 Ich denke, dass die Engelbrechts eventuell auch wegen Verbreitung von Kontakt der Freunde zu einer Sekte den Maulkorb verpasst bekamen.
Dann hätte es bei Maischberger Gestammel gegeben oder irgendwas ausweichendes, unstimmiges. Jedenfalls keine klar formulierte, favorisierte These.
Das Sektending war ja nur eine Theorie von vielen.
Laut Süddeutsche und allen TV Auftritten waren die Eltern, auch zig Jahre nach dem Verschwinden, davon überzeugt, dass Sonja noch lebt. Dazu passt die Satanisten Geschichte einfach nicht!
Kjansen86

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Shadow hat geschrieben: Sonntag, 01. März 2026, 18:56:09 @ Kjansen86 Ich fasse mal ihre Argumentation zusammen.

1. sie waren früher in der Szene aber haben nie an Rituale teilgenommen , daraus schlussfolgern sie es gibt keine.
Nein. Das folgere ich aus anderen Argumenten, die ich zur Genüge dargelegt habe.
Shadow hat geschrieben: Sonntag, 01. März 2026, 18:56:09 2.für sie ist der 11.4. unbedeutend , schlussfolgern gibt’s keine Anhänger die ihren Meister huldigen könnten.
Ja, da Sie keinerlei Argumente dafür vorbringen konnten.
Shadow hat geschrieben: Sonntag, 01. März 2026, 18:56:09 3.Sonja war am SMP, Ergo Ausschluss früherer Pkw Zustieg
Weder noch. Sie haben einfach keine Argumente vorgebracht, die Ihre Version stützen.

Das eigentliche Problem ist aber ein anderes. In Ihrer Theorie befinden sich massive Lücken; So groß, dass da ein LKW durchpasst. Diese Lücken wurden hier im Forum an zahlreichen Stellen dargelegt. Sie habe sich entschieden dies zu ignorieren und argumentieren einfach weiter, als wäre nichts passiert und beschweren sich, dass man Sie nicht ernst nimmt. Wenn man aber ernst genommen werden will, muss man auch die Anderen und deren Argumente ernst nehmen. Wie man in den Wald hinein ruft, so schallt es halt heraus.
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Kartoffelsack hat geschrieben: Samstag, 28. Februar 2026, 10:19:39 Sonjas Kleidung hat überhaupt nichts mit der von dir aufgestellten Theorie mit Okkultismus zu tun. Außer dem Pentagramm, das sie getragen haben soll, war das Kleidung, die man auch ohne weiteres zur Arbeit oder Schule tragen hätte können.
1996 war ich 16 Jahre alt.Wir haben hier ein großes Schulzentrum und es war groß in Mode Ledersachen zu tragen.Es gab genau drei Klamottengruppierungen in dieser Zeit.Einmal Hip Hop/Skater, Metall/Goshic Punker und die Techno Leute.Da liefen einige mit langen Haaren,schwarzer Lederhose,langer Mantel etc rum.Das war einfach trendy.Hab noch einige Bilder unserer Clique und Schulfotos. Völlig normale Outfits gewesen,auch in der Schule.Man sollte auch bedenken ,das man sich mit 14-18 Jahren in der Pubertät befindet und sich ausprobiert und auch anpasst ,was andere Freunde machen.Das alles hat überhaupt nichts mit Satanismus oder ähnliches zu tun
Ich denke da an meine Mutter oder ältere Generation,die oft dachten wie wir nur rumlaufen.Das war oft Thema.da werden so manche Ü 40 gedacht haben,die Metall Leute wären Satanisten oder in irgendeiner Sekte 😂Genauso verhielt es sich mit den bunten Klamotten der Techno leute.das waren dann die Drogenjunkies etc Alles nur Vorverurteilungen
Wir haben täglich und überall diese Klamotten getragen,weil es einfach Mode war.kann gerne Bilder von 1996 zeigen.
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von z3001x »

ghost80 hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 22:57:331996 war ich 16 Jahre alt.Wir haben hier ein großes Schulzentrum und es war groß in Mode Ledersachen zu tragen.Es gab genau drei Klamottengruppierungen in dieser Zeit.Einmal Hip Hop/Skater, Metall/Goshic Punker....Das war einfach trendy.Hab noch einige Bilder unserer Clique und Schulfotos. Völlig normale Outfits gewesen,auch in der Schule.Man sollte auch bedenken ,das man sich mit 14-18 Jahren in der Pubertät befindet und sich ausprobiert und auch anpasst ,was andere Freunde machen.Das alles hat überhaupt nichts mit Satanismus oder ähnliches zu tun
Dann hast du dich insofern geoutet, dass du offenbar nicht in Witten oder Sangerhausen zur Schule gingst. Aber nichts toppt anekdotische "Evidenz". Nicht mal die empirische Widerlegung derselben. Einfach weil sie beim Empfänger gewöhnlich nicht ankommt ^^.
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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z3001x hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 01:01:34 Dann hast du dich insofern geoutet, dass du offenbar nicht in Witten oder Sangerhausen zur Schule gingst. Aber nichts toppt anekdotische "Evidenz". Nicht mal die empirische Widerlegung derselben. Einfach weil sie beim Empfänger gewöhnlich nicht ankommt ^^.
Du bist witzig.....aber bei den richtigen kommt es an
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Uleb hat geschrieben: Montag, 02. März 2026, 13:50:10 Dann hätte es bei Maischberger Gestammel gegeben oder irgendwas ausweichendes, unstimmiges. Jedenfalls keine klar formulierte, favorisierte These.
Das Sektending war ja nur eine Theorie von vielen.
Laut Süddeutsche und allen TV Auftritten waren die Eltern, auch zig Jahre nach dem Verschwinden, davon überzeugt, dass Sonja noch lebt. Dazu passt die Satanisten Geschichte einfach nicht!
Da muss ich Dir allerdings Recht geben. Dann hätte Sonja mit Sicherheit nicht mehr gelebt. Gut, Denkfehler von mir. Aber bei den vielen Möglichkeiten, die den Eltern durch den Kopf gingen, könnten sie das auch alles nicht richtig durchdacht haben wie ich.

Was ich aber absolut nicht ausschließe, dass die Eltern der Öffentlichkeit etwas bewusst vorenthalten haben oder nicht erwähnen konnten, weil sie es nicht wussten. Sonja wird mit 19 Jahren ja nicht nur brav getan haben was die Eltern wollten. Das ging ja schon beim Nasenring an, den sie sich heimlich stechen ließ und zunächst vor dem Vater verbarg. Wer weiß also wirklich, was sie sonst noch so von den Eltern Verbotenes tat. Trampen wie ihre Freundinnen sagten? Kiffen? Flirt mit dem Ex ihrer Schwester, was die Freundinnen als "Ausspannen" bezeichneten? Was macht eine 19-jährige sonst noch so, wovon die Eltern nichts wissen? Ich denke, da könnte Einiges zusammenkommen. Und selbst wenn Freunde von Sonja mit Satanisten zu tun hatten, dann hing sie mit drin und nicht nur die Freunde. Aber wie gesagt für diese Theorie spricht absolut nichts,
Uleb

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Kartoffelsack hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 06:52:19 Da muss ich Dir allerdings Recht geben. Dann hätte Sonja mit Sicherheit nicht mehr gelebt. Gut, Denkfehler von mir. Aber bei den vielen Möglichkeiten, die den Eltern durch den Kopf gingen, könnten sie das auch alles nicht richtig durchdacht haben wie ich.

Was ich aber absolut nicht ausschließe, dass die Eltern der Öffentlichkeit etwas bewusst vorenthalten haben oder nicht erwähnen konnten, weil sie es nicht wussten. Sonja wird mit 19 Jahren ja nicht nur brav getan haben was die Eltern wollten. Das ging ja schon beim Nasenring an, den sie sich heimlich stechen ließ und zunächst vor dem Vater verbarg. Wer weiß also wirklich, was sie sonst noch so von den Eltern Verbotenes tat. Trampen wie ihre Freundinnen sagten? Kiffen? Flirt mit dem Ex ihrer Schwester, was die Freundinnen als "Ausspannen" bezeichneten? Was macht eine 19-jährige sonst noch so, wovon die Eltern nichts wissen? Ich denke, da könnte Einiges zusammenkommen. Und selbst wenn Freunde von Sonja mit Satanisten zu tun hatten, dann hing sie mit drin und nicht nur die Freunde. Aber wie gesagt für diese Theorie spricht absolut nichts,
Der Ex ihrer Schwester war lediglich ein Ex
-Schulkamerad derselben. So zu lesen auf der HP und eine der wenigen Sachen, die man glauben kann 😉
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von z3001x »

ghost80 hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 03:47:58 Du bist witzig.....aber bei den richtigen kommt es an
Ich sag mal so, von irgendwelchen subjektiven Erfahrungen auszugehen, die einem nahelegen, dass die Typen, die man selbst kannte und die ein bisschen auf gothic oder dark oder ähnliches machten, und die eben 0815 Normalos waren, im Kopf und vom Verhalten - oder besser: die so schienen - weil man weiß das ja i.d.R nicht einmal wirklich, was irgendwelche Leute, die man nur ein bisschen kennt, 24/7 treiben, denn sie würde irgendwelche schwarzen Messen mit rituellen Tieropfern eher nicht um halb zehn vormittags in der großen Pause auf dem Schulhof zelebrieren.
... So und von der Ausgangslage dann den absoluten Schluss zu ziehen, dass alle Leute aus dieser Szene speziell im Fall Sonja Engelbrecht ganz sicher komplett irrelevant sein müssen - das ist halt einfach ein grober Fehlschluß.
Weil es überhaupt nicht darum geht, was für ein Mindset die Anhänger dieser Szene so im Durchschnitt haben - hinsichtlich ihres kriminellen Potenzials oder sogar bzgl. der Fähigkeit zu Kapitaldelikten. Sondern es geht um einzelne Vertreter. Und es ist eben durchaus so, dass aus dieser Szene heraus immer wieder schwerste Straftaten verübt wurden. Und das speziell in und um die 90er Jahren in Deutschland.

Daher der Verweis auf die Satanistenmorde von Sangerhausen (korrigiert: Sondershausen) und Witten.

Ich weiß zwar nicht, wer Sonja getötet hat, aber dass derjenige oder diejenigen aus dieser Szene kam resp. kamen, ist durchaus möglich. Ganz neutral ausgedrückt. Und ohne Einschätzung einer Wahrscheinlichkeit, das dem so sein könnte.
Aber mit dieser wie gesagt anekdotischen Evidenz wird man das nicht lösen.
Gast

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Zu "Sangerhausen Satanisten" weiss weder Google noch die schlaue KI was.
Jolu65
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

So wie ich das sehe lassen sich folgende Szenarien herleiten:
(a) SE und ihre Begleiter verbringen einen eher langweiligen Abend, SE bleibt am Stiglmaierplatz zurück und steigt in ein ihr unbekanntes Auto ein.
(b) SE war gar nicht in der Schellingstraße; sie hatte eine Verabredung mit einem unbekannten Mann.
(c) SE war in der Schellingstraße und verstarb dort beispielsweise an einer Überdosis ihr verabreichter Drogen.
(d) Es gab okkultistisch-satanistische Rituale und SE verstarb in diesem Zusammenhang.
(e) SE suchte ganz bewusst den Stiglmaierplatz in dieser Nacht auf.

Es gibt zwei Tatort- den an dem SE verschwand und den, an dem die Leiche gefunden wurde.
Beide Orte sind nicht identisch- ausgenommen unter der sehr unwahrscheinlichen Annahme, dass ein "Opferritual" nicht genau dort stattfand, wo die Leiche gefunden wurde UND der/ die Täter gleich noch "Verpackungsmaterial zur Hand hatten".

Der Stiglmaierplatz und die gesamte Maxvostadt sind prosaische Orte, an denen man eher an "normale" Verbrechen denkt. Kipfenberg jedoch liegt in einem Waldgebiet, der dortige Michaelsberg soll ein okkultistischer Kraftort sein und es gibt eine Burg. Auch das mutet zunächst idyllisch an, anders könnte man jedoch einem solchen Ort mythische Bedeutung beimessen. SE soll durchaus okkulitistischen / satanistischen Kreisen zugeneigt gewesen sein. Wäre sie es nicht gewesen, würde ich dem Ablageort der Leiche auch keine Bedeutung beimessen.
Bei einer Mordtat haben jedoch die Details alle eine Bedeutung und lassen Rückschlüsse auf die Tat wie auch den Täter zu. Dann gibt es immer den Personenkreis, der mit dem Opfer bekannt/ verwandt war und der mit dem Opfer zuletzt Kontakt hatte.
Jetzt bringt man das eben in Verbindung.
Somit ist es eben ganz und gar nicht ausgeschlossen, dass Okkultismus/ Satanismus irgendetwas mit dem Tatgeschehen zu tun haben könnte. Auf jeden Fall ist notwendig einen solchen möglichen Zusammenhang kriminalistisch aufzuklären. Berichte hierzu fehlen jedoch - wie ich finde bemerkenswerterweise. Das heißt für mich, dass die Polizei einenZusammenhang sieht. Denn ansonsten hätte sie ja ohne Weiteres diesen Zusammenhang klar negiert. Als Ermittler würde ich mir auch nicht in die Karten schauen lassen.


Ich bin zwar kein "Ostdeutscher" habe aber von denen gelernt zwischen den Zrilen zu lesen und darauf zu achten, was eben nicht berichtet wird, obwohl es interessant ist.....-
Uleb

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Uleb »

Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 13:18:09 Zu "Sangerhausen Satanisten" weiss weder Google noch die schlaue KI was.
Könnte auch daran liegen, dass es Sondershausen heißt 😉 Findet man trotzdem..
Jolu65
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Es existieren in diesem und sehr vielen Fällen überhaupt keine "Fakten".

Bedeutung: Ein Fakt (oder Faktum) bezeichnet eine Tatsache, ein Ereignis oder einen wirklichen Sachverhalt. (Duden)

Die einzigen Fakten sind:
"Verlassen des Elternhauses gegen 20:45"
"Auffinden der Leiche in Kipfenberg"

Dazwischen gibt es keine Tatsachenbeweise, sondern lediglich Zeugenaussgen. Das sind jedoch eindeutig keine Fakten !

Außerdem lege ich manchen hier anonym diskutierenden Personen nahe, nicht persönlich zu werden und sich gegenüber dem Plattformbetreiber erkennen zu geben,damit eine persönliche Beteiligung ausgeschlossen werden kann. Die hier versuchte einschüchternde Diskussionsweise legt eine persönliche Verstrickung nahe !
Ich hoffe ich habe mich klar ausgedrückt.
z3001x
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

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Gast hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 13:18:09Zu "Sangerhausen Satanisten" weiss weder Google noch die schlaue KI was.
Ich meinte Sondershausen. Allerdings findet eine KI das in Kombi mit Satanistenmord.
Kjansen86

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Kjansen86 »

Jolu65 hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 16:04:37 (a) SE und ihre Begleiter verbringen einen eher langweiligen Abend, SE bleibt am Stiglmaierplatz zurück und steigt in ein ihr unbekanntes Auto ein.
Keine Ahnung woher sie wissen, wie spannend der Abend verlaufen ist, aber ansonsten ist dies das wahrscheinlichste Szenario.
Jolu65 hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 16:04:37 (b) SE war gar nicht in der Schellingstraße; sie hatte eine Verabredung mit einem unbekannten Mann.
Dieses Szenario verstehe ich nicht. Welche Rolle spielen die drei Jungs dabei?
Jolu65 hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 16:04:37 (c) SE war in der Schellingstraße und verstarb dort beispielsweise an einer Überdosis ihr verabreichter Drogen.
Vor dem Fund ihrer Leiche war ein irgendwie gearteter Unfall in der Wohnung schon möglich. Mittlerweile ist das aber zu weit hergeholt.
Jolu65 hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 16:04:37 (d) Es gab okkultistisch-satanistische Rituale und SE verstarb in diesem Zusammenhang.
Es gibt de-facto keine Tötungen im Zusammenhang mit okkult-satanistischen Ritualen. Die wenigen Fälle, die als Satanistenmorde gelten, wurden ausnahmslos von Menschen mit schweren antisozialen Persönlichkeitsstörungen begangen. Solche Personen fallen auf wie ein bunter Hund und wären den Behörden sicherlich nicht durch die Lappen gegangen. Ganz im Gegenteil.
Jolu65 hat geschrieben: Dienstag, 03. März 2026, 16:04:37 (e) SE suchte ganz bewusst den Stiglmaierplatz in dieser Nacht auf.
Dieses Szenario verstehe ich auch nicht. Inwiefern ist das von Szenario (a) verschieden? Dort ist sie ja auch bewusst zum Stiglmaierplatz gegangen.
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