MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Heckengäu
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Heckengäu »

Sronson hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 23:16:47 Danke für den Hinweis zu Nahlah Saimehs Buch „Grausame Frauen“. Leider findet sich nirgends eine Leseprobe oder eine ausführlichere Übersicht zu den 8 Fällen. Vielleicht gibt sie ja per Email Auskunft.
Bitte sehr: https://books.google.de/books?id=2ny9Dw ... &q&f=false
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Heckengäu hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 23:57:52 Bitte sehr: https://books.google.de/books?id=2ny9Dw ... &q&f=false
Gastleser hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 23:50:41 Leseprobe Vorwort, 24 Seiten, Piper Verlag GmbH
“Nahlah Saimeh
Grausame Frauen
Schockierende Fälle einer forensischen Psychiaterin”
https://www.piper.de/buecher/grausame-f ... 92-06220-6
@Heckengäu & @Gastleser
Herzlichen Dank an euch beide.

Nachfolgend ein paar Auszüge aus dem Buch „Grausame Frauen“ [1]:
Eine Straftat wird nicht besser oder schlechter, weil sie von einer Frau oder einem Mann begangen wird […] Ich halte diese reflexar­tige Zuschreibung eher für einen Hinweis auf unsere tief verankerte Grundhaltung, Männer und Frauen eben doch nicht als gleichwertig zu betrachten. Vielmehr gehen wir damit dem Phänomen der positiven Diskriminierung auf den Leim […]

Fast alle Gewaltstraftäter und straftäterin­nen – zumindest jene ohne eine klassische psychische Erkrankung im engeren Sinne – haben eine ähnliche essenzielle Grunderfahrung gemacht: Sie wurden als Kind nicht geliebt oder haben sich nicht geliebt gefühlt. Einige haben zusätzliche Gewalt, in sexueller und nicht sexuel­ler Form, erlebt, bei anderen wiederum ist die tief in ihrer Persönlichkeit sitzende Erfahrung der Einsamkeit weni­ger augenfällig. Die eigenen Eltern waren häufig noch sehr jung und persönlich nicht reif genug, die Elternrolle auszufüllen. Hinzu kommen Alkohol und/oder Drogen­konsum. Andere Täter und Täterinnen stammen hingegen aus äußerlich geordneten Verhältnissen mit materiell guten Bedingungen, mit Familienurlauben, geregeltem Schul­besuch und Eigenheim. Aber auch hier findet sich in jenen Fällen, die ich kennengelernt habe, fast immer eine tiefe Beziehungsstörung der Familienmitglieder unterein­ander […]

Je mehr und je länger ich beruflich mit schwerer Gewalt zu tun habe, desto deutlicher wird mir, über die professionelle forensisch psychiatrische Betrach­tung und Einordnung hinaus, dass starke Gewaltbereit­schaft sowohl bei Männern als auch bei Frauen auf eine tiefe Verwundung in ihrem Menschsein an sich zurück­zuführen ist […]

Letztlich ist für mich die Quelle bösen Handelns die Unfähigkeit, sich selbst im anderen zu sehen. Wer also tötet, tötet auf eine überge­ordnete Weise immer auch sich selbst. Wer einen anderen Menschen misshandelt, misshandelt immer sich selbst. Wer einen anderen foltert, foltert immer sich selbst.
Nahlah Saimeh war auch als Gutachterin im Höxter-Fall im Einsatz [2].

[1] https://www.piper.de/buecher/grausame-f ... 92-06220-6
[2] https://www.fh-mittelstand.com/news/jed ... n-kindern/
Mutti

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Mutti »

Gast hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 22:08:54 Kommt drauf an, ob man ein Schlafschaf ist?
Alles klar! Danke für die Info!
GastausanderemForum

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GastausanderemForum »

Stille Beobachterin hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 19:44:16 Ich grüble auch schon die ganze Zeit darüber nach,ob DL und MR in der Vergangenheit, als sie zusammen waren,oft an diesem Platz waren.Sind nur meine Gedanken...vielleicht ist da sogar F entstanden?
Wenn letzteres zuträfe wäre das auf jeden Fall ein plausibler Grund aus Dorina Ls. Sicht, den Ablageort für keinen Zufall zu halten. So habe ich zumindest die im Berliner Kurier wiedergegeben Äußerungen der Anwältin verstanden. Es könnte doch auch sein, das Wissen um die Bedeutung des Ortes genutzt hat, um die Gedanken auf das Beziehungsgeflecht MR, Dorina L. und Gina H. zu lenken. Es müsste dann halt auch jemand sein, der darum weiß.

@Sronson

Ich kann mir über die Haltung des Vaters nicht wirklich eine Meinung bilden. Es kann doch sein, dass seine Argumente, gina H. den Mord nicht zuzutrauen nicht alleine auf dem, was basieren, was Gina h. ihm erzählt hat. Da er ja vernünftiger Weise nicht mit der Presse redet, müssen wir glaube ich den Prozess abwarten, um valide Hinweise auf seine Sich t zu bekommen.

Sie muss ja nicht unschuldig sein in dem Sinne, dass sie nichts mit dem Vertuschen der Tat zu tun hat.
Nico

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nico »

Um ein klareres Bild zu den wenigen Aussagen des Vaters zu erhalten, sollte man aber auch seine Aussagen ergänzen und diese Sachen nicht ausblenden.
Aus den aufgezeichneten Videos und den Live-Streams ging ebenso hervor, dass er selbst Gina H. schon früh ins Spiel gebracht hat und während der Suche den Verdacht äußerte, sie könnte etwas mit dem Verschwinden zu tun haben.

Und zusätzlich (nach Auffinden von Fabian) nicht nur, dass er ihr die Tat nicht zutraut sondern auch den Satz einleitete mit: „Ich traue ihr viel zu…“

Und wenn ein Ex-Partner sagt: „Ich traue ihr viel zu“, gefolgt von der Relativierung, dass er ihr den Mord nicht zutraue, ist das eine massive Aussage über ihren Charakter.
Allein diese Wortwahl nach einer vierjährigen Beziehung spricht Bände.
Wer so eine Bemerkung macht, sagt das nicht ohne Grund.
Es stellt sich die Frage: Wo endet dieses ’viel zutrauen’ und wo beginnt die Grenze zum Unvorstellbaren?
Diese vielsagende Einschätzung von ihm zeigt doch, dass es schon vor dem 10.10.2025 ein tiefes Misstrauen oder ein Wissen um eine gewisse Unberechenbarkeit gegeben haben muss.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Nico hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 11:15:14 Diese vielsagende Einschätzung von ihm zeigt doch, dass es schon vor dem 10.10.2025 ein tiefes Misstrauen oder ein Wissen um eine gewisse Unberechenbarkeit gegeben haben muss.
Bei der Suche nach alternativen Tätern sollte man neben den von dir genannten Punkten auch berücksichtigen, dass Gina sich in der Öffentlichkeit als psychisch stark belastet präsentiert hat. Trotzdem trauen ihr einige nicht zu, dem Profil einer Täterin zu entsprechen. Gleichzeitig werden Männer aus ihrem Umfeld verdächtigt, Fabian getötet zu haben, obwohl wichtige Infos für eine solche These (wie bspw. ihr Bezug zu Fabian) nicht einmal öffentlich bekannt sind. Das ist ja höchst widersprüchlich und lässt sich mE nur durch tief verankerte Stereotype + kognitive Verzerrungen erklären.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GästinF »

Vielleicht haben diejenigen, die behaupten, dass sie nicht dem Profil einer typischen Mörderin entspricht auch einfach einen Wissensvorsprung diesbezüglich. Man sollte nicht davon ausgehen, dass hier jeder nur Behauptungen aus der Luft greift (auch wenn es einige sicherlich tun). Bzw es geht dabei gar nicht um G als Person als vielmehr um den Kontext.
Dass heißt nicht, dass sie es überhaupt nicht gewesen sein kann. Schließlich haben auch schon Leute 2x 6 Richtige getippt, was, statisch betrachtet, äußerst unwahrscheinlich sein dürfte.
Klischees sehe ich eher bei denen, die sich auf Teufel komm raus bei ihr als Täterin festbeißen (psychisch krank, hat mal was geklaut, verhält sich nicht so, wie man es mag, wsgt es, sich als Ziehmutter zu bezeichnen, was besondersMütter auf die Pslme bringen dürfte= Mörderin=sperrt sie nur weg). Dabei gibt es bisher kaum verlässliche Infos und der Staatsanwalt hat bis heute nicht verraten, wer da überhaupt in U-Haft sitzt. Das entspricht mitnichten der normalen Vorgehensweise. Zumindest handhaben es andere Staatsanwälte anders, vermutlich dann, wenn sie sich ihrer Sache sicher sind.


Nachdem ich heute noch mal über alte Artikel in dem Fall gestolpert bin, kam bei mir wieder die Frage auf, warum Dorina eigentlich Gina nicht auch gleich kontaktiert hat, wenn sie sich so sicher war, dass er dort sein könnte. Es war ja wohl auch ein paar Jahre sein 2. Zuhause.
Wenn mein Kind (oder in meinem Fall eins meiner Haustiere ;)) verschwinden würde, würde ich wirklich jeden kontaktieren, der auch nur irgendwie in Frage käme.

Kein Wunder, dass es da von Seiten der Ermittler 5 Verhöre mit insg ca 23 Stunden Verhörzeit gab. Der ganze Ablsuf des Freitags ist sehr unklar...
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

GästinF hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 18:01:43 Vielleicht haben diejenigen, die behaupten, dass sie nicht dem Profil einer typischen Mörderin entspricht auch einfach einen Wissensvorsprung diesbezüglich.
Um welche Art von Wissensvorsprung handelt es sich denn?
GästinF hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 18:01:43Nachdem ich heute noch mal über alte Artikel in dem Fall gestolpert bin, kam bei mir wieder die Frage auf, warum Dorina eigentlich Gina nicht auch gleich kontaktiert hat, wenn sie sich so sicher war, dass er dort sein könnte. Es war ja wohl auch ein paar Jahre sein 2. Zuhause.
Wenn mein Kind (oder in meinem Fall eins meiner Haustiere ;)) verschwinden würde, würde ich wirklich jeden kontaktieren, der auch nur irgendwie in Frage käme.
Hier sind widersprüchliche u/o fehlende Infos vermutlich das Hauptproblem, um diese Frage beantworten zu können. Bis wann ging Fabian bei Gina ein und aus? (Wie) haben in dieser Zeit die beiden Frauen miteinander kommuniziert? Der von Raffaela gezeigte Nachrichtenaustausch lässt nicht auf ein besonders herzliches Verhältnis schließen. Andernfalls hätte Dorina selbstverständlich auch Gina kontaktieren müssen. Möglich ist aber auch, dass der letzte Kontakt zwischen Gina & Fabian schon so lange zurücklag, dass Dorina für sich ausschließen konnte, dass Fabian bei Gina war.

Dass alles so rosig war, wie man uns weismachen will, glaube ich nicht. Einige Angaben wirken gezielt geschönt, um bestimmte Akteure in ein gutes Licht zu rücken (z.B. die angeblich so gute gemeinschaftliche Betreuung Fabians durch seine getrennten Eltern).
GästinF hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 18:01:43 Kein Wunder, dass es da von Seiten der Ermittler 5 Verhöre mit insg ca 23 Stunden Verhörzeit gab. Der ganze Ablsuf des Freitags ist sehr unklar...
Dorina hat ihren 8-jährigen Sohn, der sich „nicht gut fühlte“, einen ganzen Tag lang sich selbst überlassen, ohne sich auch nur 1x nach seinem Befinden zu erkundigen. Das erfordert auf jeden Fall, dass die Ermittler sehr genau nachhaken.
GastausanderemForum

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GastausanderemForum »

Nico hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 11:15:14 Um ein klareres Bild zu den wenigen Aussagen des Vaters zu erhalten, sollte man aber auch seine Aussagen ergänzen und diese Sachen nicht ausblenden.
Aus den aufgezeichneten Videos und den Live-Streams ging ebenso hervor, dass er selbst Gina H. schon früh ins Spiel gebracht hat und während der Suche den Verdacht äußerte, sie könnte etwas mit dem Verschwinden zu tun haben.

Und zusätzlich (nach Auffinden von Fabian) nicht nur, dass er ihr die Tat nicht zutraut sondern auch den Satz einleitete mit: „Ich traue ihr viel zu…“

Und wenn ein Ex-Partner sagt: „Ich traue ihr viel zu“, gefolgt von der Relativierung, dass er ihr den Mord nicht zutraue, ist das eine massive Aussage über ihren Charakter.
Allein diese Wortwahl nach einer vierjährigen Beziehung spricht Bände.
Wer so eine Bemerkung macht, sagt das nicht ohne Grund.
Es stellt sich die Frage: Wo endet dieses ’viel zutrauen’ und wo beginnt die Grenze zum Unvorstellbaren?
Diese vielsagende Einschätzung von ihm zeigt doch, dass es schon vor dem 10.10.2025 ein tiefes Misstrauen oder ein Wissen um eine gewisse Unberechenbarkeit gegeben haben muss.

Kannst Du mir irgendwelche Quellen nennen, in denen Fabians Vater MR sich von ihm selbst autorisiert auf diese Weise über Gina H. geäußert hat oder dass MR RJ, WTH oder JS autorisiert hätte in seinem Namen zu sprechen?
GästinF
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GästinF »

ZB dass man sich (entweder aus privaten oder beruflichen Gründen) umfangreich mit Studien zu Täterinnen und /oder Kindstötungen auseinander gesetzt hat.

Damit meine ich nicht, dass "besondere" Fälle herausgesucht werden, sondern dass man sich "alle" Fälle an (Kinds)Tönungen durch Frauen ansieht.
Was Kinder betrifft, handelt es sich, wenn der Täter weiblich ist, eben fast ausschließlich um biologische und soziale Mütter.
Überwiegend, jedoch nicht immer, sind der Tötung bereits Misshandlungen vorausgegangen. Und ja, diese Taten können sehr grausam sein, manchmal aber auch aus Verzweiflung entspringen. Gar nicht so selten agieren auch die Mutter und der neue Partner zusammen oder beide Elternteile -wenn sie nicht getrennt sind.

(Ich persönlich hätte übrigens kein Problem damit, wenn es G war und finde es auch nicht schlimm, Alternativen gehabt zu haben. Irren ist menschlich :) und wir wissen fast nichts zu diesem Fall. Bis ich nicht mehr aus verlässlicher Quelle erfahre, zweifle ich.)

Die Diskussion führt aber vermutlich zu nichts.
Bleibt abzuwarten, ob Nowack mal Infos herausgibt!
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

GastausanderemForum hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 19:18:27 Kannst Du mir irgendwelche Quellen nennen, in denen Fabians Vater MR sich von ihm selbst autorisiert auf diese Weise über Gina H. geäußert hat oder dass MR RJ, WTH oder JS autorisiert hätte in seinem Namen zu sprechen?
Ob die Teile des Interviews, die Schwarck im Livestream wiedergegeben hat, von Mathias autorisiert wurden, ist nicht bekannt.
Fabians Vater Mathias gab Schwarck am Abend vor dem Leichenfund ein Interview, sprach danach aber mit niemandem mehr öffentlich.
Mathias R. sagte Schwarck, er sei in vier Jahren Beziehung nie mit Gina in Klein Upahl spazieren gewesen.
Auf die Frage, ob Gina fähig sei, Fabian etwas anzutun, sagte er zu dem Journalisten: Er traue ihr viel zu, aber das nicht.
https://het-forum.de/viewtopic.php?p=311533#p311533
https://m.youtube.com/watch?v=L0oIZZEoo ... 4Bo7VqN5tD
Ichhier
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Ichhier »

Mich würde sehr interessieren, ob sich die Meinungen vor Ort verändert haben.
In meinem Dorf wurde mal zu einem Mord ermittelt und da änderte sich die „Dorfmeinung“ immer mal wieder (später stellte sich heraus, dass die Person eines natürlichen Todes gestorben war, aber spektakulär verbracht wurde, um weiterhin Leistungen zu kassieren).

So wie wir uns hier Gedanken machen, tun das ja auch die Menschen vor Ort und da wird sicherlich mal mehr die eine und mal mehr die andere Theorie priorisiert werden.
Nico

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nico »

Sronson hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 19:49:39
Fabians Vater Mathias gab Schwarck am Abend vor dem Leichenfund ein Interview, sprach danach aber mit niemandem mehr öffentlich.
Mathias R. sagte Schwarck, er sei in vier Jahren Beziehung nie mit Gina in Klein Upahl spazieren gewesen.
Auf die Frage, ob Gina fähig sei, Fabian etwas anzutun, sagte er zu dem Journalisten: Er traue ihr viel zu, aber das nicht.


https://het-forum.de/viewtopic.php?p=311533#p311533
https://m.youtube.com/watch?v=L0oIZZEoo ... 4Bo7VqN5tD

Sronson, Vielen Dank!

Ich ergänze noch aus einem der Videos von R. Jorga.

https://youtu.be/nk5d0lOfKKQ?si=jAdDt3rJIQZV9BbG

21:34
Frage: „Kann sich Fabians Papa vorstellen, dass Gina zu so einer Tat fähig wäre?“
R.: „Also, ich fand es schon sehr bemerkenswert, dass er an dem Samstag äh gleich schon geäußert hat, dass er auf jeden Fall sie in Verdacht hat und dass er glaubt, dass sie was äh damit zu tun hat. und er hatte das dort auch bei der Polizei eben auch angegeben. Deswegen war die Polizei eben auch bei ihr gewesen und ähm ja und diesen Verdacht, den hat er wie gesagt den Samstag nach dem Verschwinden schon geäußert..“


Interessant also, dass lt. ihrer Aussage, die Polizei der Verdachtsäußerung des Vaters nachgegangen ist.
Nico

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nico »

GästinF hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 18:01:43 Dabei gibt es bisher kaum verlässliche Infos und der Staatsanwalt hat bis heute nicht verraten, wer da überhaupt in U-Haft sitzt. Das entspricht mitnichten der normalen Vorgehensweise. Zumindest handhaben es andere Staatsanwälte anders, vermutlich dann, wenn sie sich ihrer Sache sicher sind.


Nachdem ich heute noch mal über alte Artikel in dem Fall gestolpert bin, kam bei mir wieder die Frage auf, warum Dorina eigentlich Gina nicht auch gleich kontaktiert hat, wenn sie sich so sicher war, dass er dort sein könnte. Es war ja wohl auch ein paar Jahre sein 2. Zuhause.

Dass die Staatsanwaltschaft den Namen der Verdächtigen nicht offensiv kommuniziert, sehe ich als ein Zeichen von Professionalität. Dies hat Oberstaatsanwalt Nowack eigentlich auch deutlich nach der Festnahme gesagt:

„Erlauben Sie mir auch den Hinweis, dass ich keine weiteren Angaben zu der Person machen werde. Hintergrund ist der, wir sind dort in einer relativ kleinstädtischen oder dörflichen Umgebung. Alles, was ich jetzt Ihnen sagen würde, würde die Identifizierung dieser Person ermöglichen, was wir aus einem Grund schon nicht dürfen, nämlich der Grund ist, dass diese Person weiterhin als unschuldig gilt, solange bis ein Gericht darüber entschieden hat.“


Es ist eine reine Mutmaßung, wer wen zu welcher Zeit kontaktiert hat.
Dorina wird den Vater M.R. informiert haben. Damit liegt es in der logischen Informationskette, dass er die Kommunikation in seinem Umfeld – und damit auch zu seiner Ex-Partnerin Gina H. – übernimmt.

Genauso könnte man den Ball auch in Ginas Richtung zurückspielen.
Ein Hilfsangebot der angeblich besorgten Gina an die Mutter z.B. in Frage von: ‚Wie und wo kann man bei der Suche unterstützen?‘ ist scheinbar ausgeblieben.
Einen ersten Kontakt zum Verschwinden Fabians gab es mutmaßlich erst, nachdem die Kripo bei Gina am 11.10. läutete.
GastausanderemForum

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GastausanderemForum »

Sronson hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 19:49:39 Ob die Teile des Interviews, die Schwarck im Livestream wiedergegeben hat, von Mathias autorisiert wurden, ist nicht bekannt.

https://het-forum.de/viewtopic.php?p=311533#p311533
https://m.youtube.com/watch?=L0oIZZEooR ... 4Bo7VqN5tD
Das Interview am Vortag (demnach 13.10) des Auffinden von Fabian ist in der Ruprik der Presseberichte zum Fall wiedergegeben. Veröffentlicht wurde es erst einen Tag später am 14.10.

Eine Frage in Bezug auf Gina H. taucht in dem Manuskript nicht auf und hätte zu diesem Zeitpunkt auch nicht veröffentlicht werden dürfen, selbst wenn JS sie am 13.10. gestellt hätte., weil es zu diesem Zeitpunkt das vermutlich nicht autorisierte "Interview" mit Gina H. noch nicht gab.

Dass MR, der sich seit diesem Interview nicht mehr gegenüber der Presse geäußert hat, JS dazu autorisiert hat im Lifestream Teile damals unveröffentlichte Teile des Gesprächs, im Nachhinein preis zu geben, kann ich mir nicht vorstellen.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Juve »

GästinF hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 18:01:43 Vielleicht haben diejenigen, die behaupten, dass sie nicht dem Profil einer typischen Mörderin entspricht auch einfach einen Wissensvorsprung diesbezüglich.
Das ist doch überhaupt nicht das Problem! Ich denke, jeder einzelne von euch Schreibern und wahrscheinlich auch von den nur Lesern hat mit mir verglichen einen teils erheblichen Wissensvorsprung in Sachen Kriminalistik.
Aber selbst ich einfach gestricktes Wesen kriege es hin, zu verstehen, dass vieles von dem was uns bislang bekannt ist und im Blick auf "typisches Täterverhalten bei Frauen" nicht passt.

Und wenn du dann schreibst:
GästinF hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 18:01:43 [...]
Dass heißt nicht, dass sie es überhaupt nicht gewesen sein kann. Schließlich haben auch schon Leute 2x 6 Richtige getippt, was, statisch betrachtet, äußerst unwahrscheinlich sein dürfte. [...]
oder zuvor @Keks22:
Keks22 hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 09:30:23 :|

Mein Bauchgefühl [...] Eierwärmerhäckeln [...]
, dann kann (und was noch viel wichtiger ist: dann bin ich auch bereit/gewillt) ich eure These gut einordnen und im Hinterkopf behalten und nehme das auch ernst.

Ich selber bin die allerlängste Zeit davon ausgegangen (auch nach der Inhaftierung von Gina H.), dass alleine die Wahl des Ablageortes für mich Hinweis genug war, dass der/die Täter(in) für mich (kriminalistischen Laien) mit Sicherheit nicht aus dem Güstrower Umland stammen konnte.
Für mich war klar, dass es für den Täter egal war, dass Fabian's Leiche zeitnah gefunden wird und die oberflächliche Verbrennung ausreichend war dafür, dass der Täter nicht ermittelt werden konnte. Denn das Fahrzeug, welches er benutzt hat, war nicht seins und sollte er auf einem Foto erscheinen, wird man ihn nicht identifizieren können, da er längst so weit weg von Güstrow ist (plus Sonnenbrille, Perücke etc.), dass ihm niemand auf die Spur kommen wird.

Aber wenn du so einer Hypothese folgst, musst du irgendwie erklären können:
- warum Fabian?
- wie ist er an Fabian herangekommen, der Zuhause war?
- und wenn Fabian kurz aus dem Haus ging, wie kriegt er ihn ins Auto mitten in Güstrow - ohne dass es irgendjemand mitbekommt?
- und v.a. was ist das Motiv? (vielleicht gibt es keins, da Auftragskiller -- beauftragt durch wen, wozu? Durchgeknallter Lustmörder, der einfach herumfährt und weil ihm langsam langweilig wird, mal eine Tat mitten in einer Großstadt durchführen möchte? Weitere Ideen?)

Und die gleichen und weitere Fragen musst du dir stellen (und wenn du in einem Forum schreibst, versuchen und dein redliches Bemühen zeigen, möglichst umfangreich und plausibel zu beantworten), wenn du meinst: das war nie im Leben die Tat einer einzelnen Frau.
Und es wird eben nicht reichen, immer nur zu wiederholen: Gina H. war's nicht, weil es nicht zum typischen Bild einer mordenden Frau in der Kriminalgeschichte passt.
(Und ja, natürlich gehe ich davon aus, dass du @GästinF möglicherweise gar nicht mich speziell gemeint hast. Deshalb ist meine Antwort an dich durchaus als Antwort an jeden zu verstehen, der meint, die Lösung für das "Ei des Kolumbus" gefunden zu haben, indem er/sie seine These einfach (wie das Ei) in's Forum reinknallt, nach dem Motto: "Nehmt das, Unwissende!")
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Ichhier hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 19:56:52Mich würde sehr interessieren, ob sich die Meinungen vor Ort verändert haben.
[…]
So wie wir uns hier Gedanken machen, tun das ja auch die Menschen vor Ort und da wird sicherlich mal mehr die eine und mal mehr die andere Theorie priorisiert werden.
Ortsansässige werden sich wahrscheinlich öffentlich nicht äußern, weil sie befürchten müssen, sonst selbst ins Visier zu geraten, es sich mit den Beteiligten zu verderben oder von den Medien kontaktiert zu werden.
Nico hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 21:50:48 Dass die Staatsanwaltschaft den Namen der Verdächtigen nicht offensiv kommuniziert, sehe ich als ein Zeichen von Professionalität. Dies hat Oberstaatsanwalt Nowack eigentlich auch deutlich nach der Festnahme gesagt
Tatsächlich ist das ein Zeichen von Professionalitlt und in anderen Ländern wie bspw. Skandinavien längst Usus. So wurde die deutsche Christine Sch., die in Schweden die 2 kleinen Kinder der neuen Partnerin ihres Exfreundes ermordet hatte, in den Medien nur „die Deutsche“ genannt.
Nico hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 21:50:48Genauso könnte man den Ball auch in Ginas Richtung zurückspielen.
Ein Hilfsangebot der angeblich besorgten Gina an die Mutter z.B. in Frage von: ‚Wie und wo kann man bei der Suche unterstützen?‘ ist scheinbar ausgeblieben.
Es gab mehrere private Suchtruppen (z.B. entlang der Hundespuren), denen sich Gina hätte anschließen können.

Wie @Keks22 anmerkte, hätte sich auch die Gesellschaft des Grünen Abends mit ihren Jagdhunden an der Suche beteiligen können.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Keks22 »

Nico hat geschrieben: Samstag, 21. Februar 2026, 21:16:37 Sronson, Vielen Dank!

Ich ergänze noch aus einem der Videos von R. Jorga.

https://youtu.be/nk5d0lOfKKQ?si=jAdDt3rJIQZV9BbG

21:34
Frage: „Kann sich Fabians Papa vorstellen, dass Gina zu so einer Tat fähig wäre?“
R.: „Also, ich fand es schon sehr bemerkenswert, dass er an dem Samstag äh gleich schon geäußert hat, dass er auf jeden Fall sie in Verdacht hat und dass er glaubt, dass sie was äh damit zu tun hat. und er hatte das dort auch bei der Polizei eben auch angegeben. Deswegen war die Polizei eben auch bei ihr gewesen und ähm ja und diesen Verdacht, den hat er wie gesagt den Samstag nach dem Verschwinden schon geäußert..“


Interessant also, dass lt. ihrer Aussage, die Polizei der Verdachtsäußerung des Vaters nachgegangen ist.
Ja die Polizei hatte doch gar keine Alternative. Es wäre ja grob fahrlässig gewesen dieser Verdachtsäusserung nicht nachzugehen. Genauso hätte die leibliche Mutter oder der leibliche Vater sich gegenseitig verdächtigen können oder jemand ganz anderes verdächtigen können. Die Polizei hätte diesem Verdacht nachgehen müssen.
Die Frage die sich mir stellt warum hat er seine Ex direkt verdächtig. Waren es die Postings bei SM oder hat sie sich ihm gegenüber mal direkt geäußert das sie einen Hass auf Fabian hat.
Er traut ihr zwar ziemlich viel zu aber einen Mord an seinem Sohn wiederum doch nicht. Und hier liegt auch genau der Punkt. Er hatte Anfangs nie davon gesprochen das er ihr einen Mord zutraut, sondern es ging nur um die Situation das Fabian verschwunden ist. Und er vermutete evtl das sie mit dem Verschwinden zu tun hat.
Es war ja auch gar nichts bekannt das Fabian nicht mehr am Leben ist.
Später hat er dann geäußert das er ihr vieles zutraut aber keinen Mord.
Aber ab dem Zeitpunkt der ersten Äußerung wurde die TV GH genauer unter die Lupe genommen. Erstmal nur befragt und
Von der Außenwelt mit Argusaugen betrachtet. Und dann hat genau sie die Leiche gefunden, aber warum genau sie?
Das es kein Zufall war wissen mittlerweile alle. Nur warum wars kein Zufall? Weil sie es nicht mehr ertragen konnte Fabian dort immer noch liegend zu wissen, oder weil sie Vater und Mutter endlich den Denkzettel offenbaren wollte den sie ihnen verpasst hatte (Theorien von Forumsbeiträgen)
Oder weil sie evtl doch jemanden in die Falle getappt ist.
Oder weil sie mit jemanden gemeinschaftlich gehandelt hat.
Auf jeden Fall hat sie sich selber noch Verdächtiger gemacht.
Sie ging damit ein hohes Risiko ein das man Ihr die Tötung an Fabian nachweisen kann. Konnte sie sich sicher sein das tatsächlich keine DNa von ihr gefunden wird, durch das Verbrennen. Konnte sie sich sicher sein das in Ihrem Fahrzeug nichts gefunden wird was auf einen Transport von Fabian hindeutet (Faserspuren, DNA etc.)

Es ist aktuell so das nicht 100 % erkennbar ist das GH die Tat begangen hat, ob nun allein oder mit jemandem zusammen.

Und wenn der Herr Nowack davon spricht das eben noch ein wichtiges Detail fehlt, dann meint er bestimmt nicht die Tatwaffe. Weil die kann ruhig für immer verschwunden bleiben.
Sondern es wird genau um den Berührungspunkt zwischen Fabian und GH gehen am 10.10.
Es scheint niemanden zugeben der die beiden zusammen gesehen hat.
Und deswegen kann es eben auch jemand anders gewesen sein.
GH kann schuldig sein aber eben auch unschuldig.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Keks22 hat geschrieben: Sonntag, 22. Februar 2026, 11:37:26 Und wenn der Herr Nowack davon spricht das eben noch ein wichtiges Detail fehlt, dann meint er bestimmt nicht die Tatwaffe. Weil die kann ruhig für immer verschwunden bleiben.
Sondern es wird genau um den Berührungspunkt zwischen Fabian und GH gehen am 10.10.
Es scheint niemanden zugeben der die beiden zusammen gesehen hat.
Und deswegen kann es eben auch jemand anders gewesen sein.
GH kann schuldig sein aber eben auch unschuldig.
Im Fall Alexandra R. konnte ebensowenig nachgewiesen werden, wie es am Tag ihres Verschwindens zur Kontaktaufnahme kam. Auch wann + wo genau sie verschwand, nachdem sie ihr Kind zur Kita gebracht hatte, ließ sich nicht klären. Da ihre Leiche bis heute fehlt, ist sogar die Todesursache unbekannt. Dennoch war die Indizienlage ausreichend für eine Verurteilung wegen Mordes.

Das zeigt, dass eine Zusammenkunft zwischen Täter und Opfer nicht zwangsläufig nachgewiesen werden muss. Maßgeblich ist,
a) ob die Indizienkette schlüssig ist und
b) ob alternative Abläufe ausgeschlossen werden können.

An dieser Stelle sei nochmal daran erinnert, dass der Öffentlichkeit viele wichtige Ermittlungsergebnisse (noch) gar nicht bekannt sind.
Juve
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Juve »

Keks22 hat geschrieben: Sonntag, 22. Februar 2026, 11:37:26 [...]
Die Frage die sich mir stellt warum hat er seine Ex direkt verdächtig. Waren es die Postings bei SM oder hat sie sich ihm gegenüber mal direkt geäußert das sie einen Hass auf Fabian hat.
Er traut ihr zwar ziemlich viel zu aber einen Mord an seinem Sohn wiederum doch nicht. Und hier liegt auch genau der Punkt. Er hatte Anfangs nie davon gesprochen das er ihr einen Mord zutraut, sondern es ging nur um die Situation das Fabian verschwunden ist. Und er vermutete evtl das sie mit dem Verschwinden zu tun hat.
[...]
Ich persönlich habe es am Anfang so interpretiert, dass Fabians Vater ihr durchaus zugetraut hätte, dass sie im Stande ist, Fabian in Güstrow einfach so und unangekündigt abzuholen und am 10.10. relativ spät Abends bei Ihm zuhause zusammen mit einem freudestrahlenden Fabian hereinzuschneien, mit den Worten: "Huhu, wir sind wieder daha!", wobei Fabian stolz seine neuen Fußballschuhe ("Die absolut coolsten ever!") herzeigt, die er zusammen mit "Tante Gina" in Wismar gekauft und geschenkt bekommen hat. An so was habe ich gedacht.
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