MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Fälle: Anja Aichele, Ayleen Ambs, Vierfachmord von Annecy 2012, Bärbel B. (Bremerhaven) u. Ingrid R. (Bremen), Annika Brill, Tristan Brübach, Christoph Bulwin, Anne D. (Lorch), Suzanne Eaton, Michaela Eisch, Victor Elling, Sonja Engelbrecht, Trude Espas, Regina Fischer, Abby G. & Libby W. (USA-Indiana), Maren Graalfs, Valeriia Gudzenko, Mara-Sophie H. (Kirchdorf), Marion & Tim Hesse, Jutta Hoffmann, Bärbel K. (Lübeck), Milina K. (Luckenwalde), Peggy Knobloch, Cindy Koch, Martina Gabriele Lange, Lola (FR-Paris), Karl M. (Berlin), Khadidja M. (Ingolstadt), Stefan M. (Salzgitter), Jelena Marjanović, Margot Metzger, Karin N. (Borchen), N. N. (Lampertheim), Gabby Petito, Heike Rimbach, Elmar Rösch, Gustav Adolf Ruff, Carina S. (Iserlohn), Hannah S. (Hamm), Lena S. (Wunsiedel), Gabriele Schmidt, Mord in Sehnde-Höver, Yasmin Stieler, Simone Strobel, Elisabeth Theisen, Karsten & Sabine U. (Wennigsen), Nicky Verstappen, Hanna W. (Aschau)
Shadow
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Shadow »

Finde ich alles sehr weit hergeholt,bzw sind mir keine Fälle derart bekannt.
Bleibt doch mal bei der Realität und Fakten..
@ Ghost
@ Kartoffelsack

Achso. Weil euch keine derartigen Fälle bekannt sind, darf & kann es sie nicht geben.
Einzeltäter waren und sind immer Schuld in jedem Fall.
Hm, offen sein in jede Richtung, ist scheinbar wohl nicht jedermanns Sache.

Doch den Anhaltspunkt gibt es aber wenn man wie ihr das Elterngespräch & die Hinweise zu den „ angeblichen Gestalten“ nicht für voll nimmt, gebt ihr den Ansatz schon von vornherein null Chance.

Welche Fakten? Einen Beweis für den SMP zurück zu halten, ergibt doch keinen Sinn.
1. wäre der Beweis sicherlich unter neueste Erkenntnisse mitgeteilt worden.
2. es hätte nur Vorteile gebracht, indem alle Zweifel für den SMP aus dem Weg geräumt wären.
3. Bis heute Kartoffelsack kannst du keinen plausiblen Grund nennen warum ein Beweis top Secret sein sollte.
Ich meine einen Beweis , keine Erzählung.
Das macht in der Summe, die Eltern hatten mit ihrem Einwand zum unbewiesenen SMP recht.

Das hat nichts mit der Elterlichen subjektivität zutun.
Auch als objektiver Außenstehender kann ich erkennen, das sich ohne Beweis , sich aber trotzdem auf den SMP festzulegen auf dem die Arbeitshypothese aufgebaut wurde , Kritik würdig ist.

wie dem auch sei , ihr könnte ja gern beim unbewiesenen SMP bleiben & alles was nicht eurem Weltbild des Einzeltäters widerspricht ignorieren.
Ich werde aber trotzdem weiter zu Mitgliedern @ Gästen die offen sind für andere Sichtweisen antworten.
Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

Kjansen86 hat geschrieben: Donnerstag, 19. Februar 2026, 19:23:28 Prinzipiell ist die Polizei sehr knausrig was die Bekanntgabe von Ermittlungsdetails betrifft. Als True-Crime Fan ärgert mich das immer ein bisschen aber als Mensch verstehe ich, dass die nicht einfach so Privatangelegenheiten andere Leute an die Glocke hängen. Die im Forum, die sich darüber aufregen, würden sicher schnell anderer Meinung sein, wenn sie mal selbst (unschuldig) Teil von Ermittlungen werden.



Soweit ich weiß muss man sehr gut begründen wieso man Akteneinsicht bekommen sollte. Nur um selber Nachforschungen anzustellen, bekommt man die definitv nicht.



Was immer es war, es hat dazu geführt, dass keines der Ermittlerteams (und das waren in den letzen 30 Jahren mehrere) die drei Jungs nochmals in die Zange genommen hat. Auch wenn viele das hier nicht verstehen: Die Tatsache, dass eine der erfolgreichsten Mordkommissionen Deutschlands, seit 30 Jahren die drei Jungs als Verdächtige ausschließt, hat große Bedeutung. Leute, die das nicht verstehen, sind gute Kandidaten für einen Dunning-Krüger Effekt.
:) :) :) Ja, spricht schon Vieles dafür. Aber vielleicht ist shadow auch nur ein Mensch, der von seiner ursprünglichen Sichtweise keinen mm abweichen will. Es ist schade, dass die Diskussion immer wieder bei der Schellingwohnung und der Nachbarin endet und immer wieder die selbe Leier, mit dem was die Eltern gesagt haben. Die Eltern waren verzweifelt und nicht objektiv. Man kann es ihnen nicht mal verübeln. Aber manchmal glaube ich, dass es zumindest in der Anfangszeit Zeugen gegeben hätte, die weiterhelfen hätten können, wenn nicht alles öffentlich von Seiten der Familie und später über die Homepage so ausgelegt worden wäre, als dass der letzte Begleiter Sonja aus dem Haus gelockt und ihrem Mörder übergeben hätte.
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

Shadow hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 07:16:42 @ Ghost
@ Kartoffelsack

Achso. Weil euch keine derartigen Fälle bekannt sind, darf & kann es sie nicht geben.
Einzeltäter waren und sind immer Schuld in jedem Fall.
Hm, offen sein in jede Richtung, ist scheinbar wohl nicht jedermanns Sache.

Doch den Anhaltspunkt gibt es aber wenn man wie ihr das Elterngespräch & die Hinweise zu den „ angeblichen Gestalten“ nicht für voll nimmt, gebt ihr den Ansatz schon von vornherein null Chance.

Welche Fakten? Einen Beweis für den SMP zurück zu halten, ergibt doch keinen Sinn.
1. wäre der Beweis sicherlich unter neueste Erkenntnisse mitgeteilt worden.
2. es hätte nur Vorteile gebracht, indem alle Zweifel für den SMP aus dem Weg geräumt wären.
3. Bis heute Kartoffelsack kannst du keinen plausiblen Grund nennen warum ein Beweis top Secret sein sollte.
Ich meine einen Beweis , keine Erzählung.
Das macht in der Summe, die Eltern hatten mit ihrem Einwand zum unbewiesenen SMP recht.

Das hat nichts mit der Elterlichen subjektivität zutun.
Auch als objektiver Außenstehender kann ich erkennen, das sich ohne Beweis , sich aber trotzdem auf den SMP festzulegen auf dem die Arbeitshypothese aufgebaut wurde , Kritik würdig ist.

wie dem auch sei , ihr könnte ja gern beim unbewiesenen SMP bleiben & alles was nicht eurem Weltbild des Einzeltäters widerspricht ignorieren.
Ich werde aber trotzdem weiter zu Mitgliedern @ Gästen die offen sind für andere Sichtweisen antworten.
Du bist doch diejenige, die so gar keine andere Sichtweise zulässt. Alle anderen vertrauen den Ermittlern und gehen mal davon aus, dass sich Sonja und Roberts Wege am SMP getrennt haben. Danach muss Sonja auf ihren Mörder gestossen sein, wie immer das auch vonstatten ging. Ob sie getrampt ist oder überwältigt wurde, das steht in den Sternen.
Uleb

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Uleb »

Shadow hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 07:16:42 @ Ghost
@ Kartoffelsack

Achso. Weil euch keine derartigen Fälle bekannt sind, darf & kann es sie nicht geben.
Einzeltäter waren und sind immer Schuld in jedem Fall.
Hm, offen sein in jede Richtung, ist scheinbar wohl nicht jedermanns Sache.

Doch den Anhaltspunkt gibt es aber wenn man wie ihr das Elterngespräch & die Hinweise zu den „ angeblichen Gestalten“ nicht für voll nimmt, gebt ihr den Ansatz schon von vornherein null Chance.

Einen Beweis für den SMP zurück zu halten, ergibt doch keinen Sinn.
1. wäre der Beweis sicherlich unter neueste Erkenntnisse mitgeteilt worden.
2. es hätte nur Vorteile gebracht, indem alle Zweifel für den SMP aus dem Weg geräumt wären.
3. Bis heute Kartoffelsack kannst du keinen plausiblen Grund nennen warum ein Beweis top Secret sein sollte.
Ich meine einen Beweis , keine Erzählung.
Das macht in der Summe, die Eltern hatten mit ihrem Einwand recht.

Das hat nichts mit der Elterlichen subjektivität zutun.
Auch als objektiver Außenstehender kann ich erkennen, das sich ohne Beweis , sich aber trotzdem auf den SMP festzulegen auf dem die Arbeitshypothese aufgebaut wurde , Kritik würdig ist.

wie dem auch sei , ihr könnte ja gern beim unbewiesenen SMP bleiben & alles was nicht eurem Weltbild des Einzeltäters widerspricht ignorieren.
Ich werde aber trotzdem weiter zu Mitgliedern @ Gästen die offen sind für andere Sichtweisen antworten.
Hallo Shadow, öffentliche TV-Auftritte der Eltern sollten Beweis genug sein, oder nicht?

Wie kommt es also, dass die Eltern dabei

- sich zu verschiedensten Theorien äußern und diese für
gleichermaßen valide halten?
- nie die von dir präferierten Themen Sekte, Gestalten und
Nachbarin erwähnen?
- die geglaubten Theorien sich komplett widersprechen?
- man sofort erkennen kann, dass von den Eltern leicht-
gläubig und unreflektiert Abstruses aus der Gerüchte-
Küche übernommen wird (Bekanntschaft zu S. Pecher
z.B.)?
- Man zwei Betrügern anheim gefallen ist, die je ca. 8k
DM Märchen erzählt haben, die dann wiederum
ebenfalls unreflektiert geglaubt und übernommen
wurden?
- keine der angenommenen Theorien auch nur ansatz-
weise zur Auffindesituation passt?
- Die wahrscheinlichste Theorie mit Vehemenz als un-
wahrscheinlichste abgetan wird?
- man gut erkennen kann, dass der Vater regelrecht rabiat
auf Polizei und Jugendliche zugegangen ist? Letztere
dabei vermutlich massiv angegangen wurden, bis hin
zum Kontaktverbot am Ende.

Dann noch zu deinen Anhaltspunkten bzgl. Sekte:

- woraus leitest du aus dem Begriff 'obskur' 'Sekte' und
'okkult' ab?
- warum hat die Nacht vom 10. auf den 11.04. laut
Google und KI keinerlei Bedeutung im Okkultismus, laut
deinen 'Informationen' aber schon?
- was für Informationen hast du, die wir nicht kennen?
- wie kann für dich ein Kommentar auf Youtube bezogen
auf die Burg Kipfenberg so entscheidend sein für den
Fall hier? Dieser hatte NICHTS mit dem Fall hier zu tun
und ist und bleibt unbewiesen.
- aus welchem Grund, denkst du, ist das ganze Thema
Sekte und Sektenbeauftragter von der HP
verschwunden?
- wie kann eine Burg in Bestzustand von irgendwelchen
Dahergelaufenen einfach so okkupiert werden für
seltsamste Aktivitäten?
- Warum waren mindestens drei Teenies involviert, hätte
nicht einer gereicht?
- Wie hoch ist das Risiko, dass sich einer der Teenies
verplappert und warum wäre das ein sehr guter Grund,
die besser außen vor zu lassen?
- was hat es mit dem von dir oft genannten Hexenkessel
auf sich, abseits vom Fasching, in dem man Kipfenberg
offiziell als solchen bezeichnet?
- was ist ein Kraftort für dich und wo genau findet man
solche im Raum Kipfenberg?
- was hat dein Film aus den 70ern, auf den du immer
wieder verweist, mit der Sache hier zu tun? Wo genau
ist die Verbindung und was soll uns der Inhalt dieses
Films sagen? Bewiesen ist auch dort nichts!
Shadow
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Shadow »

Klar akzeptiere ich andere Sichtweisen.
Ich lege mich nur ungern fest, wenn ich von etwas ausgehen soll was gar nicht feststeht.

Fakt ist wir waren alle nicht dabei.
Du ,die Ermittler und ich nicht.
der Wortlaut „Sonja MUSS vom SMP auf ihren Mörder getroffen sein“.
Das nennt man Festlegung.
Du gehst mit einer Überzeugung an den Tag , das andere die offen bleiben möchten für dich als uneinsichtig gelten.

Gegen die Homepage der Eltern wetterst du auch ständig.
Anstatt mal offen zu bleiben, für ihre Sichtweise
Geht nicht - weil du dich schon festgelegt hast.

Ach, Uleb das war doch kein Film aus den 70 igern ,sondern eine Doku über Aussteiger :roll:
Du hast dich auch schon längst festgelegt.
Kartoffelsack
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

Shadow hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 09:44:33 Klar akzeptiere ich andere Sichtweisen.
Ich lege mich nur ungern fest, wenn ich von etwas ausgehen soll was gar nicht feststeht.

Fakt ist wir waren alle nicht dabei.
Du ,die Ermittler und ich nicht.
der Wortlaut „Sonja MUSS vom SMP auf ihren Mörder getroffen sein“.
Das nennt man Festlegung.
Du gehst mit einer Überzeugung an den Tag , das andere die offen bleiben möchten für dich als uneinsichtig gelten.

Gegen die Homepage der Eltern wetterst du auch ständig.
Anstatt mal offen zu bleiben, für ihre Sichtweise
Geht nicht - weil du dich schon festgelegt hast.

Ach, Uleb das war doch kein Film aus den 70 igern ,sondern eine Doku über Aussteiger :roll:
Du hast dich auch schon längst festgelegt.
Die Homepage ist eine einzige Schlechtwettermacherei gegen den letzten Begleiter. Das ist sehr offensichtlich. Statt mal auch Dinge zu erwähnen, die Sonja nicht nur als Engel darstellen ließen, wird dem letzten Begleiter sogar vorgeworfen, dass er nach der Uhrzeit fragte. War Sonja eine Tochter, mit der man nie Ärger hatte? Die nie etwas gemacht hat, womit die Eltern so gar nicht einverstanden waren? Die nie mit Leuten verkehrte, die den Eltern nicht gefielen? Solche Dinge wären für die Homepage wichtig gewesen, um eventuell darauf schließen zu können, was sie an diesem Abend nach der Verabschiedung ihres letzten Begleiters gemacht haben könnte. Aber nein, stattdessen wird alles auf den Robert abgewälzt. Er hat sie aus dem Haus gelockt, er war nie mit ihr am SMP, und und und.
Uleb

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Uleb »

Shadow hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 09:44:33 Ach, Uleb das war doch kein Film aus den 70 igern ,sondern eine Doku über Aussteiger :roll:
Du hast dich auch schon längst festgelegt.
Ach Shadow, Zusammenhänge zu begreifen ist nicht so dein Ding, ich weiß.
Der Film selbst ist zwar nicht aus den 70ern. Das worum es im Wesentlichen geht, soll sich jedoch in jenem Jahrzehnt abgespielt haben 😉
Jolu65
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Ich will auch noch die Frage stellen, weil ich sie für wichtig halte in einer generellen Einordung des Falles:
Was waren das für Verhältnisse in der Wohnung Schellingstrasse ?
Welche Leute wohnten dort ?
Wie kann man die Eltern, denen die Wohnung gehört, einordnen ?

Warum stellen sich mir solche Fragen ?
Weil eben sich SE in Begleitung dreier halbwüchsiger Männer als attraktive Frau mit Sicherheit in dieser Wohnung aufgehalten hat und danach von KEINER ANDEREN PERSON vor ihrem Verschwinden gesehen worden. Und ich frage mich ernsthaft, wieso derart vehement die Tatbeteiligung dieser Personen so kategorisch ausgeschlossen wird. Denn in Kriminalfällen sind zunächst einmal die verdächtig, die zuletzt Kontakt mit einem Opfer hatten. Und das sind in diesem Fall ganz klar die Drei. Es drängt sich mir irgendwie tatsächlich Verdacht auf, dass zumindest einer davon irgendeine Protektion genießt bzw. auch die Besitzer der WohnungbSvhellingstraße

Dann soll SE Kreisen zuzuordnen gwesen sein, die zu Okkultismus und Satanismus neigen.
Waren denn die anderen Drei ebensolchen Dingen zugeneigt ?
Daraus ergäbe sich dann durchaus ein konstruiertes Motiv, aus welchem die Leiche von SE zu einem im Okkultismus bedeutsamen Kraftort gelangt. Also das würde ggf. erklären, warum man sie eher da und nicht sonstwo fand. Außerdem könnte durchaus ein akzidentielles Geschehen zu deren Tod im Zuge okkultistischer Rituale geführt haben- für mich dann vorstellbar, wenn die anderen Drei auch Okkultisten waren.

Dann ist da die Decke.....
Hätte man ein Hausdurchsuchung in der Schellingstraße durchgeführt, wüsste man dazu vielleicht Näheres.
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Kartoffelsack »

Jolu65 hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 11:03:24 Ich will auch noch die Frage stellen, weil ich sie für wichtig halte in einer generellen Einordung des Falles:
Was waren das für Verhältnisse in der Wohnung Schellingstrasse ?
Welche Leute wohnten dort ?
Wie kann man die Eltern, denen die Wohnung gehört, einordnen ?

Warum stellen sich mir solche Fragen ?
Weil eben sich SE in Begleitung dreier halbwüchsiger Männer als attraktive Frau mit Sicherheit in dieser Wohnung aufgehalten hat und danach von KEINER ANDEREN PERSON vor ihrem Verschwinden gesehen worden. Und ich frage mich ernsthaft, wieso derart vehement die Tatbeteiligung dieser Personen so kategorisch ausgeschlossen wird. Denn in Kriminalfällen sind zunächst einmal die verdächtig, die zuletzt Kontakt mit einem Opfer hatten. Und das sind in diesem Fall ganz klar die Drei. Es drängt sich mir irgendwie tatsächlich Verdacht auf, dass zumindest einer davon irgendeine Protektion genießt bzw. auch die Besitzer der WohnungbSvhellingstraße

Dann soll SE Kreisen zuzuordnen gwesen sein, die zu Okkultismus und Satanismus neigen.
Waren denn die anderen Drei ebensolchen Dingen zugeneigt ?
Daraus ergäbe sich dann durchaus ein konstruiertes Motiv, aus welchem die Leiche von SE zu einem im Okkultismus bedeutsamen Kraftort gelangt. Also das würde ggf. erklären, warum man sie eher da und nicht sonstwo fand. Außerdem könnte durchaus ein akzidentielles Geschehen zu deren Tod im Zuge okkultistischer Rituale geführt haben- für mich dann vorstellbar, wenn die anderen Drei auch Okkultisten waren.

Dann ist da die Decke.....
Hätte man ein Hausdurchsuchung in der Schellingstraße durchgeführt, wüsste man dazu vielleicht Näheres.
Da musst du dich mit den verschiedenen Ermittlungsteams der ganzen Jahre in Verbindung setzen und weshalb alle zur Ansicht gelangen, dass die Jungs mit dem Verschwinden von Sonja nichts zu tun hatten. Was soll das mit den Eltern und der Protektion. Das war voraussichtlich nicht nötig, weil die Jungs sehr schnell als nicht verdächtig eingestuft wurden. Das mit Satanismus, Okkultismus wird doch nur von shadow immer wieder in den Raum geworfen. Wenn daran auch nur das geringste wahr wäre, hätte man das in der Homepage bestimmt groß zur Sprache gebracht. Was hat die Decke mit der Schellingstraße zu tun?
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Ja, das weiß ich schon, dass man die 3 jungen Männer nicht weiter verdächtigt hat.
Das Warum ist doch entscheidend. Noch einmal: 3 junge Männer + 1 attraktive Frau = die attraktive Frau ist erst verschwunden, später wird deren Leiche gefunden.
Natürlich passiert millionenfach nichts bei einer solchen Konstellation, es sollen jedoch auch schon Sexualstraftaten vorgekommen sein.....
Es würde mich schon interessieren, ais welchem Grund diese 3 aus der Schusslinie sind, dann würde Vieles klarer. Ich glaube die Polizei hat es einfach versäumt zeitig Ermittlungen einzuleiten, jedoch wären Spuren ggf. auch später noch in der Wohnung zu finden gewesen. Es wird mir deshalb nicht klar, klar, WESHALB auf eine solche Spurensuche verzichtet wurde. Und mir fällt eben nur ein, dass da Protektion im Spiel ist. In einem Land, in dem Hausdurchsuchungen wegen einer Schmähkritik gegen einen unfähigen Minister ohne Weiteres durchgeführt werden, kann das nur der Grund sein.
Uleb

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Uleb »

Kartoffelsack hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 11:22:03 Da musst du dich mit den verschiedenen Ermittlungsteams der ganzen Jahre in Verbindung setzen und weshalb alle zur Ansicht gelangen, dass die Jungs mit dem Verschwinden von Sonja nichts zu tun hatten. Was soll das mit den Eltern und der Protektion. Das war voraussichtlich nicht nötig, weil die Jungs sehr schnell als nicht verdächtig eingestuft wurden. Das mit Satanismus, Okkultismus wird doch nur von shadow immer wieder in den Raum geworfen. Wenn daran auch nur das geringste wahr wäre, hätte man das in der Homepage bestimmt groß zur Sprache gebracht. Was hat die Decke mit der Schellingstraße zu tun?
Das mit dem Sektenbeauftragten und den Freunden, die angeblich zum Okkultismus neigten stand auf der HP und zwar in epischer Breite! Genau daher hat das Shadow ja auch..
Uleb

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Uleb »

Widasedumi hat geschrieben: Samstag, 25. März 2023, 02:52:44 Ich möchte dir antworten, wie ich das in Erinnerung habe. Die drei jungen Männer, die kein Auto hatten, können selbstverständlich die Sonja nicht irgendwohin verbracht haben. Und es gab tatsächlich bezüglich diverser Aussagen zum Ablauf Irritationen.

Es gibt einen außergewöhnlichen Punkt in der Sache.
Soweit ich mich erinnere, gab es in der Münchner Polizei einen Sektenbeauftragten, der Dienstgeheimnisse verlauten ließ. Ich glaube, bei den Engelbrechts, und zwar soll es eine Sekte gegeben haben, und er hat wohl einen oder mehrere Namen ausgeplaudert, wozu nach meiner Erinnerung mindestens ein Name einem von Sonjas Begleitern gehörte. In einer dubiosen Sekte zu sein, ist aber keine Straftat, auch wenn diese Sekte beobachtet wurde.

Als aber der Vater des Begleiters, dessen Namen der Sektenbeauftragte den Engelbrechts nannte, davon hörte, dass aus der Polizei heraus der Name seines Sohnes geleakt wurde, ist er bei (weiß nicht mehr wo) vorstellig geworden. Weiß auch nicht mehr, ob mit oder ohne Anwalt. Er wollte wohl eine Erklärung dafür. In Erinnerung ist mir noch, dass der Sektenbeauftragte seinen bisherigen Tätigkeitsort verließ/verlassen musste? (ob er entlassen wurde oder versetzt wurde, keine Ahnung). Der Leiter der Behörde übermittelte dem betreffenden Vater, dass - und ich schreibe das aus der Erinnerung sinngemäß - gegen dessen Sohn kein Verdacht bestünde und er nichts mit dem Verschwinden Sonjas zu tun hätte. Ein Thread-Schreiber hat freundlicherweise dieses Schreiben ausfindig machen und hier einstellen können.

Es hat also einen - sozusagen - Behördenfehler gegeben, worauf es eine berechtigte Anfrage eines Vaters gab, auf welche der Behördenleiter mit einem Entlastungsschreiben an den anfragenden Vater reagierte.
Genau das war Thema auf der Homepage!
Uleb

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Uleb »

Jolu65 hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 11:46:25 Ja, das weiß ich schon, dass man die 3 jungen Männer nicht weiter verdächtigt hat.
Das Warum ist doch entscheidend. Noch einmal: 3 junge Männer + 1 attraktive Frau = die attraktive Frau ist erst verschwunden, später wird deren Leiche gefunden.
Natürlich passiert millionenfach nichts bei einer solchen Konstellation, es sollen jedoch auch schon Sexualstraftaten vorgekommen sein.....
Es würde mich schon interessieren, ais welchem Grund diese 3 aus der Schusslinie sind, dann würde Vieles klarer. Ich glaube die Polizei hat es einfach versäumt zeitig Ermittlungen einzuleiten, jedoch wären Spuren ggf. auch später noch in der Wohnung zu finden gewesen. Es wird mir deshalb nicht klar, klar, WESHALB auf eine solche Spurensuche verzichtet wurde. Und mir fällt eben nur ein, dass da Protektion im Spiel ist. In einem Land, in dem Hausdurchsuchungen wegen einer Schmähkritik gegen einen unfähigen Minister ohne Weiteres durchgeführt werden, kann das nur der Grund sein.
Üblich ist in so einem Fall ein Einzeltäter! Wie viele Leute sollen denn hier beteiligt gewesen sein? Egal, was du jetzt erzählst, es kann nur abstrus werden! So abstrus, wie das Deutschland aus 1995 mit dem aus 2026 vergleichen zu wollen 😆
Uleb

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Uleb »

Jolu65 hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 11:03:24 Dann ist da die Decke.....
Hätte man ein Hausdurchsuchung in der Schellingstraße durchgeführt, wüsste man dazu vielleicht Näheres.
Die Decke, die man erst 27 Jahre später entdeckte und von der man bis dahin nichts wusste, hätte man schon 1995 suchen sollen? 🤔🧐 Junge, junge...
Jolu65
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Nein, man hätte vielleicht andere Decken mit gleichem Design finden können, beispielsweise.....
Uleb

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Uleb »

Jolu65 hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 14:32:24 Nein, man hätte vielleicht andere Decken mit gleichem Design finden können, beispielsweise.....
Decken, deren Bedeutung man damals nicht kannte? 🧐 Oder Decken, 30 Jahre später, beim xten Nachmieter und x Renovierungen? 🤔
Kjansen86

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Kjansen86 »

Jolu65 hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 11:46:25 Ja, das weiß ich schon, dass man die 3 jungen Männer nicht weiter verdächtigt hat.
Das Warum ist doch entscheidend.
Warum um alles in der Welt sollte das die Polizei Ihnen sagen? Mir ist nicht bekannt, dass die Polizei ohne guten Grund Ermittlungsergebnisse ausplaudert.
Jolu65 hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 11:46:25 Noch einmal: 3 junge Männer + 1 attraktive Frau = die attraktive Frau ist erst verschwunden, später wird deren Leiche gefunden.
Genau. Und zwar in einer Situation, die die drei Jungs stark entlastet.
Jolu65 hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 11:46:25 Es würde mich schon interessieren, ais welchem Grund diese 3 aus der Schusslinie sind, dann würde Vieles klarer.
Noch einmal: Das geht sie nichts an! Reine Neugierde begründet definitv kein berechtigtes Interesse.

Wenn Sie zufällig in eine Untersuchung hinein geraten, würden Sie auch nicht wollen, dass die Polizei irgendwelche Details aus Ihren Privatleben heraus posaunt.
Jolu65 hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 11:46:25 Ich glaube die Polizei hat es einfach versäumt zeitig Ermittlungen einzuleiten
Die Polizei hat, für Vermisstenfälle komplett normal gehandelt. Sonja war ja kein Kind mehr sondern erwachsen. Erwachsene haben in Deutschland das Recht einfach zu verschwinden und es gab ja auch keinerlei Hinweise auf eine Straftat. Da beginnt man nicht sofort zu ermitteln, sondern wartet ein paar Tage. Das ist völlig normal.
Jolu65 hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 11:46:25 jedoch wären Spuren ggf. auch später noch in der Wohnung zu finden gewesen. Es wird mir deshalb nicht klar, klar, WESHALB auf eine solche Spurensuche verzichtet wurde.
Entschuldigen Sie bitte, aber jetzt wird es langsam absurd. In Deutschland gilt die eigene Wohnung als wichtiges Schutzut. Dies ist sogar im Grundgesetz verankert und kann nur durch einen Gerichtsbeschluss ausgesetzt werden. Wie um alles in der Welt wollen Sie denn einen Durchsuchungsbefehl von einem Richter bekommen? Es gab (und gibt) doch keinerlei Hinweise, dass in der Wohung eine Straftat begangen wurde. Ein Zeuge sagte doch sogar aus, dass es an diesem Abend in der Wohnung ungewöhnlich ruhig gewesen sei.
Jolu65 hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 11:46:25 Und mir fällt eben nur ein, dass da Protektion im Spiel ist. In einem Land, in dem Hausdurchsuchungen wegen einer Schmähkritik gegen einen unfähigen Minister ohne Weiteres durchgeführt werden, kann das nur der Grund sein.
Protektion? Jetzt machen Sie mal halblang! Haben Sie sich das Haus in der Schellingstraße mal von außen angeschaut? Da wohnen ganz normale Menschen und keine Mitglieder der High Society, die irgendwie in der Lage wären Ermittlern in einem Mordfall in die Parade zu fahren.
Azrael
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Azrael »

Uleb hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 12:06:40 Genau das war Thema auf der Homepage!
Das mit dem Sektenbeauftragten und den Freunden, die angeblich zum Okkultismus neigten stand auf der HP und zwar in epischer Breite!
Nein, stand so nie auf dieser Website. Ein ehemaliges Sektenmitglied wurde im Zusammenhang mit dem Anruf des Robert an Maria kurz erwähnt.
Als aber der Vater des Begleiters, dessen Namen der Sektenbeauftragte den Engelbrechts nannte, davon hörte, dass aus der Polizei heraus der Name seines Sohnes geleakt wurde, ist er bei (weiß nicht mehr wo) vorstellig geworden.
Ebenso nein. Der Name des Robert S. wurde nicht genannt.

Auf der Website der Familie E. heißt es :

Dort wurden Sonjas Eltern lediglich ermahnt, wie Sonjas Mutter schon vorher von der Polizei und Sonjas Vater, in einem vorangegangen Gespräch mit der Staatsanwältin Frau Illini, jeglichen Kontakt mit der Familie des Robert dringend zu unterlassen.

Erst im zweiten der o.g. Gespräche mit dem Dez. Leiter Kriminaloberrat Nagel erfuhr dieser von einem vorangegangen Vorsprechen von Sonjas Vater bei Roberts Vater und diesbezüglicher Beschwerde dieser Familie über dieses Vorgehen, sowie der Auflage seitens der MK1 Sonjas Eltern gegenüber, solche Kontakte und Gespräche zu unterlassen.
Es muss betont werden, daß die Familie von Robert jegliche Unterstützung zur Aufklärung kategorisch und in unflätigster Weise ablehnte und weiterhin ablehnt mit dem Hinweis, daß „sie mit der Sache nichts zu tun habe und wer weiß wen Sonja anrufen wollte“. Auch Robert selbst hat nie eine Bemühung erkennen lassen, bei der Suche mitzuhelfen, sondern das Gegenteil, wie bereits erwähnt. Über jeglichen Kontaktversuch von Sonjas Eltern, beschwerten sie sich umgehend bei der Polizei.
XX hat geschrieben: Der Leiter der Behörde übermittelte dem betreffenden Vater, dass - und ich schreibe das aus der Erinnerung sinngemäß - gegen dessen Sohn kein Verdacht bestünde und er nichts mit dem Verschwinden Sonjas zu tun hätte. Ein Thread-Schreiber hat freundlicherweise dieses Schreiben ausfindig machen und hier einstellen können.
Das nächste nein. Gab kein Schreiben des Herrn Nagel an den Vater des Robert S.
Der Zeitungsartikel offene Brief des Herrn Nagel in der SZ bezieht sich auf einen anderen SZ Artikel

Und bevor ich es vergesse, Website der Familie E. :
hatte Julian, wenn seine Eltern nicht zu Hause waren, Besuch von obskuren Gestalten.
obskur = fragwürdig, anrüchig, zweifelhaft - hat nichts mit Satanisten zu tun

Uleb hat geschrieben: öffentliche TV-Auftritte der Eltern sollten Beweis genug sein, oder nicht?

Wie kommt es also, dass die Eltern dabei

- nie die von dir präferierten Themen Sekte, Gestalten und
Nachbarin erwähnen?
Wenn man schon keine Ahnung hat sollte man einfach mal die Klappe halten.

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Azrael
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Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Azrael »

Michael hat geschrieben: Donnerstag, 23. Januar 2025, 13:42:32
Was Sie wünschen, kann ich nicht veröffentlichen.
Doch ich hielt es in Händen, ich habe es gelesen.
Und eindeutig wurde es in diesem Dokument erwähnt. Mir dies zu glauben, fällt schwer, doch würde ich es sogar beeiden.

Ich würde Ihnen gerne zustimmen, daß Sonja einfach am falschen Platz zur falschen Zeit war.
Auf der anderen Seite, fällt es mir schwer, belegte Ereignisse einfach zu ignorieren.
Ich weiss noch nicht ob ich Ihnen trauen kann, aber ja .... und ich meine keine nächtlichen Friedhofbesuche ...

Hat vermutlich nichts mit dem Tod der Sonja E. zu tun, geht die Öffentlichkeit nichts an und würde zu wilden Spekulationen führen.
Michael hat geschrieben: Freitag, 17. Januar 2025, 18:06:13 Sonja hatte drei Flyer, die alle unterschiedlich waren (Veranstaltung, Djs, Fashion) in ihrem Besitz.
Wenn Sonja sie hatte, wer noch? Alle bezogen sich auf Pagan Cult II, 15.04.1995.
Pagan Cult - Versammlung der Hexen
Geh davon aus das Sonja E. da nicht alleine hingegangen wäre oder war es eine persönliche Einladung ?
Normale Veranstaltung, da wurde niemand geopfert.
Die Veranstalter wären interessant
Michael hat geschrieben: Freitag, 17. Januar 2025, 18:14:15 Auf einem der Flyer war auch 666 abgebildet.
Noch schlimmer, eine blonde Frauenfigur, die Sonja ähnelt, wurde auf einem der Flyer abgebildet.
Normale Veranstaltung
Michael hat geschrieben: Freitag, 17. Januar 2025, 18:14:15 nun kommt wieder, sie wurde aufgegabelt. Dafür gibt es keine Anhaltspunkte.
Keine! Nur Ablenkung.
Am SMP gab es keinen Straßenstrich. Vermutlich manchmal, weil der Hauptbahnhof in der Nähe ist, manche Drogen brauchten.
Die Straßenstriche wurden mit einer restriktiven Politik weit weg von Wohngebieten verlegt.
Leider sind sie nicht mehr angemeldet. Würde mich sehr gerne mit Ihnen per PN unterhalten.

Lassen Sie sich von einem kleinen Häufchen dieser Dummschwätzer in diesem Forum nicht entmutigen.
Uleb

Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995

Ungelesener Beitrag von Uleb »

Azrael hat geschrieben: Freitag, 20. Februar 2026, 20:07:22 Nein, stand so nie auf dieser Website. Ein ehemaliges Sektenmitglied wurde im Zusammenhang mit dem Anruf des Robert an Maria kurz erwähnt.



Ebenso nein. Der Name des Robert S. wurde nicht genannt.

Auf der Website der Familie E. heißt es :



Das nächste nein. Gab kein Schreiben des Herrn Nagel an den Vater des Robert S.
Der Zeitungsartikel offene Brief des Herrn Nagel in der SZ bezieht sich auf einen anderen SZ Artikel

Und bevor ich es vergesse, Website der Familie E. :



obskur = fragwürdig, anrüchig, zweifelhaft - hat nichts mit Satanisten zu tun



Wenn man schon keine Ahnung hat sollte man einfach mal die Klappe halten.

Talkshow Jürgen Fliege, Thema Sekten, Gäste unter anderem Ingrid und Harry E.

Ich schrieb nicht, es steht, ich sagte, es STAND dort so und genau so war es auch bis ca 1 Jahr nach dem Auffinden von Sonja. Wenn man schon kein Textverständnis hat, sollte man gefälligst die Klappe halten!
Obskur bringt hier nur eine Person mit Satanisten in Verbindung, Shadow. Sinnlos also, dein Verweis!
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