ÖFFENTLICHE DISKUSSION Fälle: Anja Aichele, Ayleen Ambs, Vierfachmord von Annecy 2012, Bärbel B. (Bremerhaven) u. Ingrid R. (Bremen), Annika Brill, Tristan Brübach, Christoph Bulwin, Anne D. (Lorch), Suzanne Eaton, Michaela Eisch, Victor Elling, Sonja Engelbrecht, Trude Espas, Regina Fischer, Abby G. & Libby W. (USA-Indiana), Maren Graalfs, Valeriia Gudzenko, Mara-Sophie H. (Kirchdorf), Marion & Tim Hesse, Jutta Hoffmann, Bärbel K. (Lübeck), Milina K. (Luckenwalde), Peggy Knobloch, Cindy Koch, Martina Gabriele Lange, Lola (FR-Paris), Karl M. (Berlin), Khadidja M. (Ingolstadt), Stefan M. (Salzgitter), Jelena Marjanović, Margot Metzger, Karin N. (Borchen), N. N. (Lampertheim), Gabby Petito, Heike Rimbach, Elmar Rösch, Gustav Adolf Ruff, Carina S. (Iserlohn), Hannah S. (Hamm), Lena S. (Wunsiedel), Gabriele Schmidt, Mord in Sehnde-Höver, Yasmin Stieler, Simone Strobel, Elisabeth Theisen, Karsten & Sabine U. (Wennigsen), Nicky Verstappen, Hanna W. (Aschau)
Was ich eigentlich sagen wollte,das es in meinem Freundeskreis, Bekanntenkreis und darüber hinaus,nicht ungewöhnlich war,das jemand sturmfrei hatte und man sich natürlich dort traf und die Situation ausnutzte.Weil du ja schriebst,das die Eltern den Jungs,die Wohnung überließ.
Und wie schnell,unsere Mitmenschen uns in irgendeine Gruppierung stecken nur weil wir komisch aussahen,die Leute ein und aus gingen.Auch Scherzanrufe waren an der Tagesordnung.Vorallem Nachts damit es noch spannender ist
Wie man auf da auf Satanisten, Rituale und so ein Quatsch kommt, bleibt mir verborgen.Die Jungs waren 14/15.Als ob die zu irgendeiner Burg fahren und solche Praktiken vollziehen.
Es gibt absolut keine Hinweise, das sie mit der Gruppierung zu tun hatten.Ich denke,das wäre bekannt gewesen.Sowas spricht sich im Freundeskreis rum.
Aber hier versucht man zwanghaft,diese absurde Theorie zu verfolgen.Da glaube ich eher an den Weihnachtsmann
Natürlich war ich auch einmal jung und ich hatte Partygäste (im Haus meiner Eltern finden sich heute noch Spuren solcher Partys) und ich war Gast bei Partys. Oft waren Eltern nicht da und dementsprechend "wild" wurde gefeiert.....
Aber- während bzw. nach solchen Partys ist niemand gestorben oder ernsthaft zunSchaden gekommen, schon gar nicht durch Dritte. Und jetzt lassen wir einmal Scherzanrufe beiseite- mir sind die zwar so nicht bekannt, aber offenbar hatten einige Foristen früher Spaß daran Leute zu terrorisieren.
Da ist der Unterschied:
Es war eine Zusammenkunft in ptivaten Kreis und die drei anderen waren die letzten Personen, mit denen SE in irgendeiner Art und Weise Kontakt hatte. Und so wie Ihr das ja auch beschreibt ist doch völlig unglaubwürdig, dass nur Gitarre gespielt wurde und Orangensaft dazu gereicht wurde. Wenn man sich zu meiner Jugendzeit in meiner Wohnung getroffen hätte, wäre in dem Orangensaft sicher noch anderes enthalten gewesen......
Und je nach dem, was in dem Orangensaft in der Wohnung Schellingstraße drin gewesen ist, kann man sich zurückversetzt in die eigene Jugendzeit durchaus vorstellen, was passiert sein KÖNNTE.
Jolu65 hat geschrieben: ↑Dienstag, 03. Februar 2026, 12:03:37
Was mich einmal brennend interessiert: Wer waren/ sind denn eigentlich die Eltern dieser Jugendlichen ? Weiß das jemand ?
Hier spuken immer Andeutungen oder Gerüchte herum über Okkultismus, obskure Gestalten, Drogen oder alldem zusammen herum. Jugendliche im Alter von 15 Jahren leben doch nicht alleine in einer Münchener Innenstadtwohnung für längere Zeit. Was hat es denn mit also mit dieser Wohnung auf sich gehabt ?
Also wir reden hier nicht von einem Einfamilienhaus, in dem man auch unbeobachteter ein- und ausgehen kann, sondern von einer Etagenwohnung.....
Was ist so besonders an der Wohnung?und was interessieren uns die Eltern?eine normale Wohnung,wo sich Freunde trafen,wenn man sturmfrei hatte .völlig normaler Alltag.was meinst du wieviel Leute hier bei uns rein und raus gehen,wenn wir in Urlaub sind? Ehrlich gesagt will ich es gar nicht wissen
In einem deiner Beiträge hast du geschrieben,das es sowas in deiner Jugend nicht gab das Eltern ihre Kinder alleine ließen.im letzten Beitrag,sagst du das Gegenteil....
Im Alter vo 14 -oder 15 Jahren kam das in meinem Umfeld nicht in Frage, später als ich und meine Zeitgenossen älter war, natürlich schon. Vielleicht war das dann in 1990er anders.
Worauf ich hinaus wollte- kann es denn sein, dass SE während ihres Aufenthaltes in der Wohnung ums Leben gekommen ist. Auch bei Konsum von Alkohol- wenn man Drogen außen vorlässt- kann ein epileptischer Anfall auftreten oder ein Sturz. Dann wäre da die Leiche von SE in der Wohnung- und die müsste dann irgendwie weg.......
Jolu65 hat geschrieben: ↑Samstag, 14. Februar 2026, 13:40:29
Im Alter vo 14 -oder 15 Jahren kam das in meinem Umfeld nicht in Frage, später als ich und meine Zeitgenossen älter war, natürlich schon. Vielleicht war das dann in 1990er anders.
Worauf ich hinaus wollte- kann es denn sein, dass SE während ihres Aufenthaltes in der Wohnung ums Leben gekommen ist. Auch bei Konsum von Alkohol- wenn man Drogen außen vorlässt- kann ein epileptischer Anfall auftreten oder ein Sturz. Dann wäre da die Leiche von SE in der Wohnung- und die müsste dann irgendwie weg.......
Ja, die hätte dann irgendwie weggemusst. Da hast du recht. Aber das hätte diese aufmerksame Nachbarin doch mitbekommen. Warum wohl glaubt die Polizei nicht, dass Sonja in der Wohnung zu Tode kam? Ganz einfach, weil sie dem letzten Begleiter glauben. Die SMP Geschichte wäre doch in diesem Fall absoluter Schwachsinn, wenn sie sich am HBF sowieso getrennt hätten. Zudem hieß es immer,, Sonja sei müde gewesen. Dann bietet sich doch an zu behaupten, dass sie schon eher alleine nach Hause wollte.
Die SMP Geschichte wäre doch in diesem Fall absoluter Schwachsinn, wenn sie sich am HBF sowieso getrennt hätten.
@ Kartoffelsack
In mehreren Artikeln geht hervor das
„Der Durchbruch zur pausenlosen Rund-um-die-Uhr-Überwachung erfolgt in den 90er-Jahren.“
Also Mitte der 90 iger könnte durchaus schon die U Bahn Stationen bzw. Der Hauptbahnhof Videoüberwacht gewesen sein in München.
Also wenn Video Überwachung dann eher HBH mit möglichen Beweismaterial für nachweisbare Sichtung als der SMP.
Hallo zusammen, hoffe es geht euch allen gut. Habe mir wirklich alles angetan, alles gelesen zu dem Mord an Sonja Engelbrecht in diesem Forum. Mit der Zeit fiel mir einiges auf: 1. Es gibt unglaublich viele Ermittlungsfehler der Polizei. 2. Viele Mitglieder "glauben" oder "vermuten". 3. Einigen Mitgliedern ist dieser Mord so wichtig, dass sie fast täglich schreiben. 4. Mitglieder, die neue oder unorthodoxe Sichtweisen einbringen, teilweise sogar klug und logisch begründen, werden lächerlich gemacht. 5. Einige Mitglieder, die damals sogar Kontakt zu Sonja Engelbrecht hatten, werden kaum mehr von den anderen erwähnt. 6. Die Tatsache, dass Menschen lügen können, tarnen und täuschen können, wird kaum in Betracht gezogen, weil immer wieder behauptet wird, die Polizei hätte den drei Jungs damals geglaubt. Die Polizei glaubt nicht, sie sucht Beweise, sie konnte einfach nichts nachweisen oder wollte es nicht (siehe Ermittlungsfehler). 7. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es in diesem Forum Mitglieder gibt, die die Funktion von Zeitwächtern übernehmen, die immer wieder nur eine Sichtweise bevorzugen, viel rumstochern, Staub aufwirbeln, denn alle die, die wirkliche Argumente oder Vorfälle aus Sonja Engelbrechts Leben, weil sie sie kannten, vorbringen, lächerlich oder unglaubwürdig gemacht werden. Das ist etwas, was mich abstößt. Trotzdem werde ich in die Diskussion einsteigen.
Wie wir alle wissen können Zeugenaussagen fehlerbehaftet sein, bevor sie nicht nachweislich bewiesen sind.
Ergebnis : Die Arbeitshypothese Zustieg ab Stieglmaier Platz fußt allein auf seiner unbewiesenen Darstellung.
Das bedeutet die Vorraussetzungen um von vornherein einen möglichen ,früheren Zustieg zu 100 % auszuschließen ,sind ja überhaupt nicht gegeben.
Das spricht für mich ,eher gegen eine Einzeltätertheorie.
Für die These der Eltern das Sonjas Freunde gefährliche Kontakte ( Netzwerk) geraten sein könnten spricht:
-Das Elterngespräch: interne Info über Namensliste von Sonjas Sektenmitglieder Freunde mit ihren Kontakten.
-Kipfenberg / Fundort bekannt als spiritueller Kraftort
-Mögliche Anzeichen das ihre Freunde Eingeschüchtert worden zu sein könnten.
u.a.widersprüchlicher Ablauf des Abends, abzustreiten Sonja gekannt zu haben, nächtlicher Anruf an Maria.
-Nachbar Hinweise die gegen den geschilderten Ablauf über Sonja in der WHG deuten & über Kontakte
Siehe Ermittlungslücke —>Eltern mussten selber in der Schelling Straße nachforschen—> Infos via Homepage
Ergebnis : möglicher , früherer Zustieg
HP1 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 07. Januar 2026, 21:38:12
@Shadow
Was ich im Zusammenhang "Verpackung" nach wie vor bemerkenswert finde, ist die Verwendung des Klebeband-Abrollers.
Das Klebeband hat diese gezackten Abriss-Enden von so einem Gerät.
Hätte jemand, der aus Zeitdruck das verwendet hat, was da war, dafür extra noch so ein optionales Teil gekauft? Nein.
Nahe liegender allerdings, der hatte den Abroller bereits. Nach meiner Vorstellung (damals vielleicht noch mehr als heute) kein Gegenstand, der zur üblichen Haushaltsausstattung gehörte, den viele halt einfach so hatten. Schon eher jemand, der regelmäßig größere Pakete (Folie oder Karton) damit zu verschließen hätte. Würde da eher auf beruflich tippen, Handwerk oder Logistik.
Laut Stern Crime wurden sogar 2 verschiedene Abrissroller verwendet. Vielleicht ist an dem einen das Klebeband ausgegangen, da benutzte er den zweiten.
Zitat aus Stern Crime:
Auch an den Klebebändern findet er Auffälliges. Sie stammen von zwei Abrissrollern, wie man sie aus Postfilialen kennt. Bei einem war die Sägekante so markant beschädigt, dass ein Experte den Roller, sollte es ihn noch geben, identifizieren könnte
Shadow hat geschrieben: ↑Sonntag, 15. Februar 2026, 18:36:12
Willkommen wilde Talente,
Wie wir alle wissen können Zeugenaussagen fehlerbehaftet sein, bevor sie nicht nachweislich bewiesen sind.
Ergebnis : Die Arbeitshypothese Zustieg ab Stieglmaier Platz fußt allein auf seiner unbewiesenen Darstellung.
Das bedeutet die Vorraussetzungen um von vornherein einen möglichen ,früheren Zustieg zu 100 % auszuschließen ,sind ja überhaupt nicht gegeben.
Das spricht für mich ,eher gegen eine Einzeltätertheorie.
Ach, Zeugenaussagen können fehlerbehaftet sein? Aber die der Nachbarin nicht? Interessant!
Fest steht: Die Aussage dieser Frau wurde als irrelevant eingeordnet, die bzgl. SMP dagegen nicht und das von Leuten, die sowas einschätzen können.
Die Arbeitshypothese Sekte fußt auf einer komplett unbewiesenen nicht im Ansatz nachzuvollziehenden Darstellung, als Ergebnis eines wilden Fantasieprodukts.
SMP ist nicht 100% bewiesen durch Video oder Ähnliches, ok. Heißt also: ALLES ist möglich. Wie kann man sich dann auf nur EINS festlegen und alles andere ausschließen? Weit entfernt von irgendeiner Logik.
Shadow hat geschrieben: ↑Sonntag, 15. Februar 2026, 18:36:12
das Pendel schlägt für mich viel eher Richtung Theorie der Eltern. Was meinst du?
Welche Theorie?
Die mit Verschleppung ins Ausland, die mit der Sekte, die mit den Drogen, die mit dem Rosenkavalier, die mit dem Serientäter, die mit dem Menschenhandel??
Kjansen86 hat geschrieben: ↑Montag, 16. Februar 2026, 20:02:54Was sind Ihrer Meinung nach die eklatantesten Ermittlungsfehler der Polizei?
Vielleicht dass sie anfangs der Devise "Wer nichts macht, macht auch keine Fehler" treuste Anhänger gewesen zu sein scheinen?
Also allein der Umstand, dass sie die Bedienung des "Zum Vollmond" erst nach einem Jahr befragten, ob sie sich an die Anwesenheit der vier erinnert und ob sie deren Timeline stützt - und sie sich natürlich an nichts mehr erinnern kann, weil sie in der Zwischenzeit buchstäblich zehntausend und mehr neue Gäste gesehen und bedient hat - spricht Bände.
Das kann man wegwerfen, solche Fakeermittlungen. Von daher bin ich immer sehr verwundert, wenn hier in der Diskussion die Ergebnisse der Polizei als maßgebliche Messlatte herangezogen werden.
Die haben einfach komplett versagt und sind dafür verantwortlich, dass der Fall noch diskutiert wird, Sonjas Mörder (vermutlich) ein freier Mann ist, Sonjas Vater starb ohne zu wissen, was seiner Tochter widerfuhr. Und dass sich diese Situation mutmaßlich nie ändern wird.
Uleb hat geschrieben: ↑Montag, 16. Februar 2026, 12:20:17
Ach, Zeugenaussagen können fehlerbehaftet sein? Aber die der Nachbarin nicht? Interessant!
Fest steht: Die Aussage dieser Frau wurde als irrelevant eingeordnet, die bzgl. SMP dagegen nicht und das von Leuten, die sowas einschätzen können.
Die Arbeitshypothese Sekte fußt auf einer komplett unbewiesenen nicht im Ansatz nachzuvollziehenden Darstellung, als Ergebnis eines wilden Fantasieprodukts.
SMP ist nicht 100% bewiesen durch Video oder Ähnliches, ok. Heißt also: ALLES ist möglich. Wie kann man sich dann auf nur EINS festlegen und alles andere ausschließen? Weit entfernt von irgendeiner Logik.
z3001x hat geschrieben: ↑Montag, 16. Februar 2026, 20:14:10
Vielleicht dass sie anfangs der Devise "Wer nichts macht, macht auch keine Fehler" treuste Anhänger gewesen zu sein scheinen?
Also allein der Umstand, dass sie die Bedienung des "Zum Vollmond" erst nach einem Jahr befragten, ob sie sich an die Anwesenheit der vier erinnert und ob sie deren Timeline stützt - und sie sich natürlich an nichts mehr erinnern kann, weil sie in der Zwischenzeit buchstäblich zehntausend und mehr neue Gäste gesehen und bedient hat - spricht Bände.
Das kann man wegwerfen, solche Fakeermittlungen. Von daher bin ich immer sehr verwundert, wenn hier in der Diskussion die Ergebnisse der Polizei als maßgebliche Messlatte herangezogen werden.
Die haben einfach komplett versagt und sind dafür verantwortlich, dass der Fall noch diskutiert wird, Sonjas Mörder (vermutlich) ein freier Mann ist, Sonjas Vater starb ohne zu wissen, was seiner Tochter widerfuhr. Und dass sich diese Situation mutmaßlich nie ändern wird.
Robert S. hatte zugesagt besagte Sonja E. mitzubringen. Angelockt mit der Aussicht auf einen schönen Abend inklusive kiffen in der elterlichen Wohnung des Julian S.
Die Story mit dem Vollmond und dem SMP diente der Ablenkung vom Drogenkonsum in der Wohnung.
Eine zeitnahe Befragung der Bedienung des Vollmond und die Aussage der Nachbarin hätten der Aussage des Robert S. deutlich widersprochen und war deshalb nicht erwünscht.
Man kann davon ausgehen das die Jungs nichts mit dem verschwinden und dem Tod von Sonja E. zu tun haben.
Für den Tod von Sonja E. ist eine andere bisher unbekannte Person verantwortlich.
Das weiß man eben nicht, dass die Jungs aus der Wohnung nichts mit dem Tod von SE zumindest mittelbar etwas zu tun. Es könnte ja auch sein, dass noch andere Personen, als die vier gewesen sind.....
Klar man kann aus berechtigten Gründen den Vollmond anzweifeln. Gut dann waren Sonja und ihr Begleiter eben nicht im Vollmond. Nur wo waren sie dann. Und wie kamen sie dann in die Schellingwohnung? Ob dort gekifft wurde ist grad nochmal egal. Wovon dieses Kiffen eh nur eine Mutmassung ist. Nicht mehr und nicht weniger. Bleibt noch der SMP. Klar auch dafür gibt es kein Indiz, dass die Aussage des Begleiters richtig ist. Nur warum soll er da falsche Angaben machen? Da stellt sich dann die Frage, was wirklich an diesem Abend bzw. Nacht passiert ist. Jedenfalls die schwarze Geschichte die sich hier rumtreibt ist noch schlechter, als These der Polizei.
Azrael hat geschrieben: ↑Dienstag, 17. Februar 2026, 11:45:39
Robert S. hatte zugesagt besagte Sonja E. mitzubringen. Angelockt mit der Aussicht auf einen schönen Abend inklusive kiffen in der elterlichen Wohnung des Julian S.
Die Story mit dem Vollmond und dem SMP diente der Ablenkung vom Drogenkonsum in der Wohnung.
Eine zeitnahe Befragung der Bedienung des Vollmond und die Aussage der Nachbarin hätten der Aussage des Robert S. deutlich widersprochen und war deshalb nicht erwünscht.
Und somit konnte sie auch die Nachbarin tatsächlich gesehen haben. Story ist damit vom Tisch!
Na, klar für sie als Erwachsene macht sie sich mit Aussicht für ne exklusive Top Secret Kiff Runde mit Kindern bzw. Jugendlichen ,nochmal so richtig dolle schick.
Wahrscheinlich ist die Gruppe die ganze Zeit über den Boden geschlichen & hatten keine lauten Lachflashs, sodass kein Nachbar in der sonst hellhörigen WHG Geräusche hören konnte.
SMP ist nicht 100% bewiesen durch Video oder Ähnliches, ok. Heißt also: ALLES ist möglich. Wie kann man sich dann auf nur EINS festlegen und alles andere ausschließen? Weit entfernt von irgendeiner Logik.
Im ersten Satz siehst du ein das der SMP nicht zu 100 % durch Video oder ähnliches bewiesen ist.
Weiter schreibst du „ALLES ist möglich“, somit auch die Möglichkeit eines früheren PKW Zustieg.
Anstatt nun offen dafür zu bleiben , legst du dich stattdessen zu 100% auf den SMP fest.
somit auf EINS festgelegt um alles andere inklusive ,früheren Zustieg auszuschließen.