MORDFALL LIEBS -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
JohnLemon
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von JohnLemon »

caro hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 16:32:51 Doch, ich glaube das begreifen die meisten hier.
Um mal auf die anderen Tage zu kommen:

Donnerstag - 22:26 Uhr <--- der einzige Tag, wo es nicht gepasst hätte. Dafür der am nächsten an der Arbeitsstelle gelegene Anrufort.
Freitag - 23:04 Uhr , also ähnlich wie die Verabredung um 23 Uhr am Pub für Dienstag.
Samstag - N. hat frei
Sonntag - N. hat frei
Montag - kein Anruf
Dienstag - Anruf um 23:29 Uhr , locker nach einer Spätschicht zu schaffen (wenn es überhaupt eine gab)
Richtig. Selbst zum Donnerstag bei minimal vorzeitigem Verlassen der Firma möglich.
Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

caro hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 16:32:51 Doch, ich glaube das begreifen die meisten hier.
Um mal auf die anderen Tage zu kommen:

Donnerstag - 22:26 Uhr <--- der einzige Tag, wo es nicht gepasst hätte. Dafür der am nächsten an der Arbeitsstelle gelegene Anrufort.
Freitag - 23:04 Uhr , also ähnlich wie die Verabredung um 23 Uhr am Pub für Dienstag.
Samstag - N. hat frei
Sonntag - N. hat frei
Montag - kein Anruf
Dienstag - Anruf um 23:29 Uhr , locker nach einer Spätschicht zu schaffen (wenn es überhaupt eine gab)
Ja, so sehe ich das auch. Und wenn Niels den Dienstag 27.06.2006 Nachtschicht gehabt hätte, dann wäre das ein sicheres Alibi für diesen Tag. Da ist dann auch nichts mit früher ausstempeln lassen oder z.B. auch sagen "Mir geht es nicht gut, kann ich eher gehen?"

Frau Liebs würde aber sicher so nicht sprechen, wenn es solch sicheren Alibis gäbe. Sie hat sich ja vorher auch darauf verlassen, was ihr erzählt wurde
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JohnLemon
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von JohnLemon »

Trodat5203 hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 17:02:07 Ja, so sehe ich das auch. Und wenn Niels den Dienstag 27.06.2006 Nachtschicht gehabt hätte, dann wäre das ein sicheres Alibi für diesen Tag. Da ist dann auch nichts mit früher ausstempeln lassen oder z.B. auch sagen "Mir geht es nicht gut, kann ich eher gehen?"

Frau Liebs würde aber sicher so nicht sprechen, wenn es solch sicheren Alibis gäbe. Sie hat sich ja vorher auch darauf verlassen, was ihr erzählt wurde
Korrekt. Frau Liebs würde niemals etwas sagen, das ihr auf die Füße fallen könnte. Ganz sicher nicht.

Ich verstehe auch nicht, wir man hier vehement mögliche TV ausschließt.

Jeder hier sollte in erster Linie Fraukes “Anwalt” sein.

Es wird seinen Grund haben weshalb FL von ihrem klaren Ausschluss von N. in diesem traurigen Fall abgewichen ist.
Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

Nesrin hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 15:50:31 In dieser Firma wurde in drei Schichten gearbeitet.
Ich weiß aber nicht, wann und wie gewechselt wurde.
Ob wochenweise oder mehrmals in der Woche weiß ich nicht.
Nur mal aus reinem Interesse: was passiert denn in einer Firma wie der von Niels und an seinem Arbeitsplatz, wenn der Mitarbeiter plötzlich zusammen bricht oder es geht ihm nicht gut und er muss früher nach Hause? Oder wenn Pause ist? Oder wenn jemand auf Toilette muss?

Du sagst die Arbeitszeiten sind starr, aber für solche Fälle muss es ja ein Lösung geben.
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JohnLemon
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von JohnLemon »

Trodat5203 hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 17:12:41 Nur mal aus reinem Interesse: was passiert denn in einer Firma wie der von Niels und an seinem Arbeitsplatz, wenn der Mitarbeiter plötzlich zusammen bricht oder es geht ihm nicht gut und er muss früher nach Hause? Oder wenn Pause ist? Oder wenn jemand auf Toilette muss?

Du sagst die Arbeitszeiten sind starr, aber für solche Fälle muss es ja ein Lösung geben.
Nichts. Es ist keine Serien- oder Fließbandfertigung dort.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ocram84 »

Würde es einen glasklaren Beweis dafür geben, dass N bei den Anrufen auf der Arbeit war, dann hätte man ihn nicht so auf links drehen brauchen. Das ist ja dann völliger Quatsch.

Der wird das mit Biegen und Brechen schon irgendwie geschafft haben können. Nur ist dann die Frage, wie er das Unterbringen von F hinbekommen haben soll. Er wohnte Zuhause. Das fällt raus.

Die ganze Logistik des Falles ist kompliziert. Wie soll er das gemacht haben? Ohne Sprinter, ohne Haus?
GASSI

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GASSI »

… ein Gedanke, den ich einmal vor vielen Jahren hatte, als ich mich intensiv in diesen Fall eingelesen hatte, ist zurück: Die EB, hier insbesondere Östermann, haben sich „reinlegen lassen“.

Mir kam dieser Gedanke damals, als ich mal alle öffentlich bekannten Aussagen von I und N für mich runtergeschrieben habe. Das hörte sich - zumindest für meine Ohren - alles sehr sehr unglaubwürdig / unehrlich an.

Und als Östermann dann öffentlich sagte, die gesamte Truppe aus dem Pub habe man sehr zeitnah als Tatbeteiligte ausschließen können, habe ich mir gedacht: „sicher nicht“.

Und dass fast alle öffentlich bekannten Narrative des Abends und der Beziehungen untereinander von I stammen hat mich hellhörig werden lassen. Wie sich ja nun herausgetellt hat, sind viele von I behaupteten Dinge anscheinend nicht zutreffend. Da stellt sich die Frage, was überhaupt von ihren „Erzählungen“ zutreffend ist.

Zu N.: Wenn es wirklich keinerlei Beleg dafür geben sollte, dass er für 23 Uhr abgesagt hat, außer der Aussage von I (ich glaube Ocram hat das hier herausgearbeitet!) dann sind die Verdachtsmomente gegen N UND A (und auch gegen I) m.E. ‚überwältigend‘. Alles von Außen betrachtet natürlich.
Gast

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

ocram84 hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 17:22:35 Würde es einen glasklaren Beweis dafür geben, dass N bei den Anrufen auf der Arbeit war, dann hätte man ihn nicht so auf links drehen brauchen. Das ist ja dann völliger Quatsch.

Der wird das mit Biegen und Brechen schon irgendwie geschafft haben können. Nur ist dann die Frage, wie er das Unterbringen von F hinbekommen haben soll. Er wohnte Zuhause. Das fällt raus.

Die ganze Logistik des Falles ist kompliziert. Wie soll er das gemacht haben? Ohne Sprinter, ohne Haus?
Vielleicht kannte er einfach ein ruhiges Örtchen, wo man einige Zeit recht ungestört verbringen könnte.
Er wird sich in der Umgebung ja bestens auskennen.
Und Handschellen, Klebeband reichen ja erstmal um jemanden fluchtunfähig zu machen. Vielleicht noch ein zwei narkotisierende Mittelchen.
JohnLemon
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von JohnLemon »

ocram84 hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 17:22:35 Würde es einen glasklaren Beweis dafür geben, dass N bei den Anrufen auf der Arbeit war, dann hätte man ihn nicht so auf links drehen brauchen. Das ist ja dann völliger Quatsch.

Der wird das mit Biegen und Brechen schon irgendwie geschafft haben können. Nur ist dann die Frage, wie er das Unterbringen von F hinbekommen haben soll. Er wohnte Zuhause. Das fällt raus.

Die ganze Logistik des Falles ist kompliziert. Wie soll er das gemacht haben? Ohne Sprinter, ohne Haus?
Zig Optionen..
GASSI

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von GASSI »

ocram84 hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 17:22:35 Würde es einen glasklaren Beweis dafür geben, dass N bei den Anrufen auf der Arbeit war, dann hätte man ihn nicht so auf links drehen brauchen. Das ist ja dann völliger Quatsch.

Der wird das mit Biegen und Brechen schon irgendwie geschafft haben können. Nur ist dann die Frage, wie er das Unterbringen von F hinbekommen haben soll. Er wohnte Zuhause. Das fällt raus.

Die ganze Logistik des Falles ist kompliziert. Wie soll er das gemacht haben? Ohne Sprinter, ohne Haus?
Ja, sehr stringente Überlegung. Wenn das so klar wäre mit dem Arbeitsort - Alibi, wie Östermann tut, wären ja weitergehende Ermittlungen gegen N völlig unnötig gewesen. Ich hatte schon immer den Eindruck das Östermann eine große Kl…. hat…

Logistik: Wie weit war eigentlich die Wohnung des suizidierten T von den Anruforten und dem Betrieb von N/A entfernt? Diese soll ja damals noch existiert haben und nicht durchsucht worden sein.
Jolu65
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion!!

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Ich weiß nicht, wie oft ich es noch erlären soll.
Selbst wenn N. es "zeitlich geschafft" hätte von A nach B zu kommen, wie zaubert er dann sein Opfer an diesen Ort.
ich hatte es vorher schon geschrieben. Alleine die Vorbereitungen hätten 30 bis 60 Minuten gedauert und dann hätte er FL ja noch irgenwo abholen müssen. Er hat sie ja ganz sicher nicht im Rucksack oder der Aktentasche. Die Sache mit N. als Alleintäter hat so nicht stattgefunden!
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion!!

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

Jolu65 hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 18:16:11 Ich weiß nicht, wie oft ich es noch erlären soll.
Selbst wenn N. es "zeitlich geschafft" hätte von A nach B zu kommen, wie zaubert dann sein Opfer an diesen Ort.
ich hatte es vorher schon geschrieben. Alleine die Vorbereitungen hätten 30 bis 60 Minuten gedauert und dann hätte er FL ja noch irgenwo abholen müssen. Er hat sie ja ganz sicher nicht im Rucksack oder der Aktentasche. Die Sache mit N. als Alleintäter hat nicht stattgefunden!
Ja, es sei denn, sie wurde nicht an einem Ort festgehalten, sondern an unterschiedlichen, die sich bereits in der entsprechenden Funkzelle befanden.
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JohnLemon
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion!!

Ungelesener Beitrag von JohnLemon »

Jolu65 hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 18:16:11 Ich weiß nicht, wie oft ich es noch erlären soll.
Selbst wenn N. es "zeitlich geschafft" hätte von A nach B zu kommen, wie zaubert dann sein Opfer an diesen Ort.
ich hatte es vorher schon geschrieben. Alleine die Vorbereitungen hätten 30 bis 60 Minuten gedauert und dann hätte er FL ja noch irgenwo abholen müssen. Er hat sie ja ganz sicher nicht im Rucksack oder der Aktentasche. Die Sache mit N. als Alleintäter hat nicht stattgefunden!
Absurd. Natürlich wäre es möglich. Vom eigenen PKW über das Festhalten in einem Drittfahrzeug ist alles möglich. Wo wäre das Problem? Feierabend, losfahren, Umsteigen in das Fahrzeug in dem Frauke fixiert ist, Location anfahren. Eine womöglich dehydrierte Person muss da nicht mehr viel “einstudieren”. Die Telefonate ware, bis zum letzten Gespräch, in wenigen Augenblicken durch.

Auch hier gibt es etliche Optionen….

Macht es nicht komplizierter wie es u. U. war.

Ich muss ehrlich sagen, dass mich diese Situation insgesamt relativ stark ankotzt. Sorry, wenn ich es so ausdrücke.

Aber da ist jemand draußen unterwegs - also mindestens eine Person - die eine bestialische Tat begangen hat. Und diese eine Person, ggf. sogar mehrere Personen und/oder Mitwisser, kommen seit nun mehr 20 (!!!) Jahren damit einfach so durch?!

Sorry, aber in diesem Fall gehört alles, wirklich alles, auf den Tisch. Ob sich da nun ein N. oder ein A. oder eine I. oder sonst wer dran stößt - ist mir vollkommen "latte". Es ist mir egal. Denn es geht hier um den Tod von Frauke Liebs. Es geht hier um eine Familie. Es geht um wirkliche Freunde. Es geht um Menschen, die in dieser Ungewissheit leben und zerbrechen. Allen voran ihre Mutter, Frau Liebs.

Und wir diskutieren hier, ob N. (oder sonst wer) es zeitlich schaffen würde von A nach B zu kommen.

Das ist völlig absurd, das ist auch ein Schlag ins Gesicht von denjenigen, die nicht nur Antworten suchen, sondern die es zumindest verdient haben, dass das Arschloch oder die Arschlöcher schlichtweg in den Bau gehen und/zumindest öffentlich derart gef**** werden, sodass ihnen der Rest des Lebens nicht mehr sonderlich viel Wert ist.

Wäre es nicht im Interesse von allen Beteiligten Personen Klarheit rein zu bringen? Wäre es nicht menschlich erwartbar, dass sich alle ein stückweit äußern, einbringen und Licht ins Dunkel bringen - sich womöglich selbst aus der Schussbahn ziehen? Das wäre doch zumindest mal ein Ansatz.

Sorry, aber das musste hier jetzt mal raus.

Ich weiß nicht, warum mich diese Tat und dieses Schicksal so begleitet. Vielleicht weil ich in ähnlicher Altersstruktur unterwegs bin, wie Frauke. Vielleicht weil es den regionalen Faktor gibt. Aber vielleicht auch, weil hier einem Menschen und darüber hinaus so vielen Menschen derart unrecht getan wurde.

Nur eins kann ich versprechen. Die Suche nach dem Täter, den Tätern, werden wir hier und in vielen anderen Bereichen in der nächsten Zeit noch einmal deutlich forcieren. Das verspreche ich. Und sofern der Täter hier mitlesen sollte: wir werden dich jagen.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Jolu65 »

Das Problem ist der Juni !!!
Das hatten wir doch schon. Keinesfalls hätte FL mehrere Stunden gefangen in einem Auto im Juni über Stunde in der Mittagszeit in einem geschlossenen Auto überlebt. Das steht fest. Immer wieder eine Diskussion von vorne zu beginnen, ich weiß jetzt nicht, wie ich das nennen soll.......

N. hätte selbstverständlich am späten Abend die Strecken bewältigen können, wenn er keine Überstunden gemacht hat und er kontinuierlich in der Früh- oder Spätschicht gearbeitet hätte, Aber wie begeht er denn die eigentliche Tat ? Außer der Erstellung von Ablaufplänen, habe ich hierzu nirgends eine Erklärung gelesen Es beweist doch gar nichts, wenn man am späten Abend in einer gewissen Zeit durch Paderborn fahren kann. Es gehört die Begehung der Tat dazu !!!

Ich wiederhole mich:
Wenn die Polizei sagt er war ´ s nicht, war es nicht.
Detective Bartek

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Detective Bartek »

JohnLemon hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 03:35:02 Es gibt im öffentlichen Raum keine Infos über einen Nachweis hinsichtlich der Absage. Bekannt ist das N. wohl Daten gelöscht hat. Welche Daten und ob es sich um die letzten SMS handelt, ist nicht bekannt.
Heißt das also, dass N. Telefondaten gelöscht hat und die einzige Zeugin dafür, dass das Treffen von ihm abgesagt wurde, die Aussage von I. ist?
ghost80
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ghost80 »

Nesrin hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 12:12:38 Ja, aber diese Aufstellung erhält ja Fehler.

Nur weil es hier mehrfach rein gestellt wird, wird es ja nicht richtiger.

Nochmal, wir kennen N. Schichtplan nicht, deshalb bringt es nichts solche Berechnungen anzustellen.

Vielleicht hatte N. Nachtschicht zu den übrigen Anrufen, dann kann er es nicht gewesen sein.
Richtig.wir wissen vielleicht gerade mal 5,% von den Ermittlungen
das leben ist kein ponnyhof
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion!!

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

JohnLemon hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 18:38:52 Absurd. Natürlich wäre es möglich. Vom eigenen PKW über das Festhalten in einem Drittfahrzeug ist alles möglich. Wo wäre das Problem? Feierabend, losfahren, Umsteigen in das Fahrzeug in dem Frauke fixiert ist, Location anfahren. Eine womöglich dehydrierte Person muss da nicht mehr viel “einstudieren”. Die Telefonate ware, bis zum letzten Gespräch, in wenigen Augenblicken durch.

Auch hier gibt es etliche Optionen….

Macht es nicht komplizierter wie es u. U. war.
Nein, also das halte ich wirklich für ausgeschlossen. Bei den Temperaturen überlebt eine Person das nicht, auch nicht im Schatten. Da müsste das Auto schon in einer Tiefgarage geparkt gewesen sein, in der es wirklich kühl ist, aber dann darf sie auch in keinster Weise Laute von sich geben können oder sich bewegen.
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JohnLemon
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion!!

Ungelesener Beitrag von JohnLemon »

Trodat5203 hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 19:45:49 Nein, also das halte ich wirklich für ausgeschlossen. Bei den Temperaturen überlebt eine Person das nicht, auch nicht im Schatten. Da müsste das Auto schon in einer Tiefgarage geparkt gewesen sein, in der es wirklich kühl ist, aber dann darf sie auch in keinster Weise Laute von sich geben können oder sich bewegen.
Da reicht eine Scheune, da reicht ein ehem. Firmengebäude/Gelände, da reicht eine Garage, da reicht ein abgelegener Unterstand, da reicht die Option auf den Zugang einer Windkraftanlage, da reicht so sehr viel.

Ich halte es für müßig Dinge auszuschließen, die sich darstellen lassen. Warum lässt sich das perfide Unterbringen einer Geisel (so muss man es ja leider benennen) in einem klassischen PKW nicht aus - sofern die Gradzahlen nicht tödlich sind? Es passt so viel zu diesem Umstand, einen Menschen den äußeren Bedingungen auszusetzen - in den Meisten Telefonaten klang Frauke entsprechend verwaschen, nicht bei Sinnen - ggf. dehydriert. Klingt doch absolut plausibel, denn andere Substanzen wie Drogen konnten nicht nachgewiesen werden.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion!!

Ungelesener Beitrag von Zebra »

Trodat5203 hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 19:45:49 Nein, also das halte ich wirklich für ausgeschlossen. Bei den Temperaturen überlebt eine Person das nicht, auch nicht im Schatten. Da müsste das Auto schon in einer Tiefgarage geparkt gewesen sein, in der es wirklich kühl ist, aber dann darf sie auch in keinster Weise Laute von sich geben können oder sich bewegen.
Genau genommen hat sie es ja auch nicht überlebt. Also, vorstellbar, dass sie erst später nur noch im Auto war, vor allem beim letzten Anruf wirkte sie doch völlig übermüdet. Aber grundsätzlich könnte ich mir so auch ihren Tod ohne Gewalteinwirkung erklären.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ghost80 »

Geocaching war 2006 noch Recht unbekannt.an der Fundstelle und Umgebung gab und gibt es keine.ein paar archivierte cachses und ein paar aktive sind im erweiterten Umkreis zu finden.Erst als die APP für das Smartphone heraus kam hier in Deutschland,wurde es ein wenig bekannter.Wir sind seit 14Jahren Geocacher mit über 5000 gefundenen Geocaches und wir stellen immer noch fest das sehr viele Leute dieses Spiel nicht kennen und noch nie den Begriff gehört haben.also ich persönlich schließe einen Geocacher aus.mann muss sich ja auch ins Logbuch eintragen bei Fund.der älteste Cache da in der Nähe ist von 2007.Also bringt es auch nichts die Namen der Geocacher durch-zugehen,da erst ein Jahr nach der Tat Geocaches dort gelegt worden sind
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