2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Fälle in Foren: Truus & Harry Langendonk (Doppelmord im Chiemgau)

Fälle in Themen: Göhrde-Morde, Der Tod von Kris Kremers u. Lisanne Froon, Doris Seyffarth, YOG'TZE-Fall
Lucky Luciano
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Lucky Luciano »

4712 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 20:28:47 Die Vernichtung der Asservate war somit eher eine dumme Tat, als eine vorausschauende Handlung.
Nochmal. Das Verfahren wurde von der StA LG nach Kurt Werner Wichmanns Tod eingestellt. Die Asservate wurden daraufhin jedoch nicht vernichtet!
4712 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 20:28:47Das die Indizien „schwach“ sind, wie Du an anderer Stelle schreibst, ist Deine Interpretation.
Das ist keine Interpretation. Das ist faktisch so.
4712 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 20:28:47Die Vernichtung der Asservate war ein Fehler. Ob das aus Dummheit geschah oder absichtlich, werden wir wohl nie erfahren.
siehe oben
4712 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 20:28:47Die Handschellen wurden damals auch nicht untersucht (Aussage von Sielaff nach einem Gespräch mit dem Verwalter der Asservate in Hannover).
Richtig. Aber was hätte das geändert, hätte man sie untersucht? Man hätte von Birgit Meiers Blutspuren an den Handschellen früher gewusst. Kurt Werner Wichmann war dennoch tot und die StA LG hätte das Verfahren dennoch eingestellt. Man kann die Einstellung des Verfahrens kritisieren, das stimmt. Das ist es, was unklug war.
4712 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 20:28:47Hätte man damals die Handschellen untersucht, wäre KWW sofort wieder in den Fokus gerückt.
Ja, das ist so. Dennoch: Ohne, dass die Spuren eine Beweiskraft gehabt hätten. Die Blutspuren können auch weit früher und tatunabhängig an die Handschellen gelangt sein.
4712 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 20:28:47Hätte man die Waffen untersucht, könnte man jetzt ggf. das Projektil aus dem Kopf von BM zuordnen und KWW be- oder entlasten. Vielleicht hätte man dann die Leiche von BM auch schon viel früher gefunden.
Ja, vielleicht. Aber das ist (leider) hypothetisch.
4712 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 20:28:47Letztendlich ist der Selbstmord von KWW ein relativ sicheres Zeichen dafür, dass seine Weste lange nicht so weiß war oder ist, wie einige sich das wünschen.

Aus welchen Gründen Kurt Werner Wichmann Selbstmord beging, wissen wir nicht. Der Umstand selbst (also der Selbstmord) ist auch "kein sicheres Zeichen" für die ein oder andere Täterschaft. Ich gehe jedenfalls von anderen Gründen aus.
4712 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 20:28:47Wer unschuldig ist, und noch nicht einmal eines Verbrechens angeklagt wurde, der begeht keinen Selbstmord.

Ich kenne zahlreiche Fälle, wo sich Menschen in U-Haft befindlich suizidiert haben. Ausweglosigkeit, Hilflosigkeit und Bedrohungen durch Mithäftlinge sind nur eine Auswahl möglicher Kriterien für einen solchen finalen Schritt.
4712 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 20:28:47Jemand der unschuldig ist wird entweder aktiv seine Unschuld beteuern und mit den Behörden zusammenarbeiten oder er wird sich auf unser Rechtssystem verlassen, schweigen und abwarten, ob überhaupt verlässliche Beweise gegen ihn gefunden werden.
Da kann man rein logisch betrachtet erst einmal von ausgehen. Das ist aber eben nur dann der Fall, wenn der Beweggrund seines Suizides keinen anderen Umstand erfüllt.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:23:11 Ich wollte trotzdem meinen Anteil dazu beitragen.
Das kannst Du ja auch. Wichtig ist dann nur die Beiträge so zu zitieren, dass die Zusammenhänge der Erst- und Folgeaussage erkennbar bleiben. Also die vorangegangenen Bezüge der Beiträge.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:26:42 Dann geh mit gutem Beispiel voran und werde nicht ausfallend, diskutiere mit angenehmer Kultur und bringe Argumente und Thesen ein und belege Behauptungen und Faktendarstellungen mit seriösen Quellen und Grundlagen.
Also bei allem Respekt, aber für jemanden, der 55 Beiträge geschrieben hat und seit September 2025 hier angemeldet und aktiv ist, mir erklären zu wollen, wie ich mich zu verhalten und zu schreiben habe - Hut ab!

Das kann und werde ich ganz sicher selbst entscheiden. Nimm das bitte nicht persönlich.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:41:24Doch, du hast oben geschrieben, Du kennst die Umstände, Hintergründe, usw.
Der Umstand, dass mir Informationen zu Umständen und Hintergründen vorliegt, bedingt doch nicht hier darüber schreiben zu müssen.
alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:41:24Seine aber nur der Zweifel willen durchsetzen zu wollen, nicht. Da muss dann irgendwann auch mal mehr kommen.

Zum Thema "Zweifel" habe ich Dir in den Vorbeiträgen glaub ich hinreichend Erklärungen geliefert. Durch die Wiederholung, ich würde Zweifel der Zweifel willen durchsetzen, macht es dann weder besser, noch richtiger.
alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:41:24Wenn Du Ermittlungen unterstützen möchtest, kannst Du der Polizei deine Rechercheergebnisse ja stets frühzeitig zur Verfügung stellen, damit eine mögliche Strafvereitelung gar nicht erst eintreten könnte und die Ermittlungen nicht verzögert würden.
Wie kommst Du denn darauf, dass ich die Ermittlungen unterstützen möchte?
alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:41:24Deine Recherchen für Dein Buch werden ja in alle Richtungen gehen, nichts auslassen oder übergehen und offen und wahrheitsgemäß die jeweiligen Ergebnisse alle darstellen? Dann habe ich Interesse an Deinem Buch.
Nochmal: Ich freue mich über jeden, der ernsthaftes Interesse an meinem Buch hat.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:55:40Opferschutz steht immer vornean. Selbst wenn sie selbst Dreck am Stecken haben sollten, ändert das nichts daran, dass sie ermordet wurden.
Opfer von Tötungsdelikten brauchen primär keinen Opferschutz, respektive können diesen gar nicht in Anspruch nehmen: Sie wurden getötet.

Ziele des Opferschutzes sind:

1. Schutz vor weiteren Beeinträchtigungen.

2. Wahrung der Persönlichkeit.

3. Beteiligung am Verfahren.

4. Zugang zu Unterstützung und Entschädigung.

Das gilt für lebende Opfer aus Delikten wie z.B. Körperverletzung, Vergewaltigung, Stalking oder ähnlichen...

Allenfalls für Hinterbliebene ist mitunter die Wahrung der Persönlichkeit (2.) (bei Tötungsdelikten) ein wichtiger Aspekt. Deshalb schrieb ich Dir, dass es dann schwierig wird, wenn Umstände der Opfer oder aus deren Lebensumfeld bekannt werden, die sich bei Nennung auch noch auf die Hinterbliebenen auswirken würden / könnten.
alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:55:40Sie waren keine Täter, die aufgrund von Notwehr zufällig starben.
Also im Fall der Eheleute Reinold ist lt. Obduktionsbericht die Todesursache unbekannt. Somit sind vielfältige Formen möglich, wie sie zu Tode gekommen sein können. Aus Tätersicht Mord genauso, wie Körperverletzung mit Todesfolge, Totschlag im Affekt, usw. bis hin zu Notwehr.
alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:55:40Sie wurden überfallen, gequält und hingerichtet.

Dass sie überwältigt wurden, das kann ich als möglichen Ansatz nachvollziehen. Gequält und hingerichtet kann ich aus beiden Obduktionsberichten nicht herauslesen.
alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:55:40Zu den Opfern zählen auch die Verwandten, Bekannten und Freunde der Ermordeten. Auch sie müssen geschützt werden und haben ein Recht darauf, den wahren Täter und Mittäter z kennen.
Ja, wie ich weiter oben schon schrieb. Hinterbliebene haben natürlich ein Recht auf Hilfe und Unterstützung.
alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:55:40Den Täter durch Enthüllungen über die Opfer entlasten zu wollen, wäre sehr unredlich.
Beziehst Du das auf mich oder meine Recherchen?
alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:55:40Durch Verzögerungen von Ermittlungen oder Zweifel an der Redlichkeit der Opfer eine Verurteilung eines Mörders oder Mitmörders zu erreichen, ist auch nicht integer.
Das musst Du mir jetzt mal genauer erklären.
alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:55:40Auch wenn es zur Wahrheit gehören würde, dass die Opfer möglicherweise irgendwas auf dem Kerbholz hatten, spielt das für die Tat keine wirkliche Rolle und entschuldigt gar nichts.
Und das kannst Du, ohne Kenntnis der Umstände beurteilen und pauschal negieren?
alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:55:40In Bezug auf den Bruder sprach ich von Zeugenaussage. Wenn er als damaliger Bewohner über die Beschaffenheit des Garagenbodens oder des Gartens aussagen würde, würde er sich oder jemanden anders ja nicht belasten. Oder?
Der Bruder ist Tatverdächtiger im Fall der Göhrde Morde. Ein Tatverdächtiger kann sich im Hauptverfahren "einlassen", also aussagen. Macht er aber nicht und das ist sein gutes Recht.

Eine Zeugenaussage wäre nur dann möglich, wenn er den Status eines Zeugen hätte. Er ist aber Tatverdächtiger. Das hatten wir doch aber alles schon mal. Lies doch bitte mal zurückliegende Beiträge.
alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 22:55:40Und wie siehst Du mögliche Zusammenhänge der Göhrde-Morde und der Kopfschussmorde an B. Barnkow und I. Remmers?
Das weiß ich nicht. Ich beschäftige mich mit den Göhrde Morden. Zu anderen Fällen habe ich nur begrenzte Kenntnisse.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 23:18:41Ich würde mich auch gar nicht wundern, wenn sich herausstellen sollte, dass der/die Täter der Göhrde-Morde ebenfalls der/die Täter in den Mordfällen an B.Barnkow und I.Remmers wäre/n.
Vielleicht werden wir ja, zumindest bzgl. der Göhrde Morde, bald mehr Klarheit haben.
alias69 hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 23:18:41Der zeitliche Abstand und die Brutalität, diese Eskalation von Gewalt und Machtdemonstration, dieser Ausdruck von Kontrollübernahme sind schon beachtlich. Ebenso diese Unerschrockenheit durch die Auswahl der Tatorte und der Ausführung. Das gesamte Vortat-, Tat- und Nachtatverhalten sprechen von Kalkül, Kaltherzigkeit und wahrer Mordlust. Da geht es um die Freude am Töten, den Kick beim Sterben zuzusehen, der hormonelle Abgang beim Schuss. Brainfuck. Glücksgefühle. Hormonüberschuss. Größenwahn.
Das entspringt jetzt wohl eher Deiner Fantasie oder einem Konglomerat aus Medienberichterstattungen, die aus Kurt Werner Wichmann eine "blonde Bestie" und den "größten Serienmörder der Nachkriegszeit" zu machen versuchen, ohne einen Beweis seiner Täterschaft vorweisen zu können. Das trägt den Stempel der Vorverurteilung, mangelnder Reflektion bzgl. der Fakten und rechtsstaatlicher Grundsätze bzgl. der Beurteilung, Einordnung und Bezeichnung von Täterschaften.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Hbs900 hat geschrieben: Freitag, 13. Februar 2026, 05:00:28Ich muss ll auch mal loben........Grüße von hbs
Danke für Deine lobenden Worte. Wir kennen uns ja jetzt schon etwas länger... ;-)
Hbs900 hat geschrieben: Freitag, 13. Februar 2026, 05:00:28Auch wenn das Buch noch nicht erschienen ist ..irgend einen Grund wird das schon haben.
Ja, in der Tat. Und das ist nicht nur der Faktor Zeit, wenn man vieles alleine stemmen muss.
Hbs900 hat geschrieben: Freitag, 13. Februar 2026, 05:00:28Auch wenn er zusammenhaenge erkennen konnte,, mehr über die Opfer weiß, wohl auch die Täter Kennt U. Deren Motiv lage,.....kann er letztendlich aber nicht beweisen, .das die die tatsächlichen Abläufe auch so passierten...
In Teilen gebe ich Dir Recht. Aber das ist das Los der Recherche. Die richtigen Leute zu treffen, manchmal auch mit Glück mehrere bei einem gemeinsamen Termin, sorgt immer wieder für "neue", weiterführende Details. Die gilt es dann zu überprüfen. Und oft entstehen dabei mehr neue Fragen als Antworten. Also wiederholen sich die Treffen und die Informationen präzisieren sich. Dennoch: Den Faktor "Zeit" muss man dabei einpreisen.
Hbs900 hat geschrieben: Freitag, 13. Februar 2026, 05:00:28Insgesamt brauchte er Jahre dafuer U. Unzählige kontakte u. Treffen mit zuvor unbeknnten personen. Das er das so durchgezogen hat....alle Achtung...sehr sehr aufwendig u. Alles mit Kosten verbunden.
Danke. Und ja, es käme für mich auch gar nicht mehr in Betracht das Buch nicht zu veröffentlichen.

Irgendwann erreicht man einen Punkt, wo man sich sagt: Ja, das muss veröffentlicht werden.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Lucky Luciano hat geschrieben: Samstag, 14. Februar 2026, 19:20:27 Also bei allem Respekt, aber für jemanden, der 55 Beiträge geschrieben hat und seit September 2025 hier angemeldet und aktiv ist, mir erklären zu wollen, wie ich mich zu verhalten und zu schreiben habe - Hut ab!

Das kann und werde ich ganz sicher selbst entscheiden. Nimm das bitte nicht persönlich.
Was hat die Anzahl meiner Beiträge mit dem Thema zu tun?
Was hat die Dauer meiner Forenmitgliedschaft mit dem Thema zu tun?

Nichts!

Du hattest Dich über das Verhalten anderer User hier beklagt und uch habe dazu Stellung bezogen und meine Meinung geäußert und Dir ein Feddback gegeben.

Aber genau dieser Beitrag deinerseits zeigt ganz genau wieder dein Forenverhalten und Deine Diskussionskultur. Du lenkst vom Thema ab. Du verdrehst die Sachlage und vermischt Argumente. Du manipulierst durch Rhetorik. Das ist einfach keine redliche, produktive und förderliche Diskussionskultur und solche Diskussionen und Konflikte gibt es hier bei vielen Usern nur mit dir. Das sagt ganz objektiv schon was aus.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Lucky Luciano hat geschrieben: Samstag, 14. Februar 2026, 20:56:26 Vielleicht werden wir ja, zumindest bzgl. der Göhrde Morde, bald mehr Klarheit haben.



Das entspringt jetzt wohl eher Deiner Fantasie oder einem Konglomerat aus Medienberichterstattungen, die aus Kurt Werner Wichmann eine "blonde Bestie" und den "größten Serienmörder der Nachkriegszeit" zu machen versuchen, ohne einen Beweis seiner Täterschaft vorweisen zu können. Das trägt den Stempel der Vorverurteilung, mangelnder Reflektion bzgl. der Fakten und rechtsstaatlicher Grundsätze bzgl. der Beurteilung, Einordnung und Bezeichnung von Täterschaften.
Hast Du einen Beweis, dass er nicht der Täter ist? Leg ihn bitte vor.
Wo habe ich geschrieben, dass er der Täter ist? Habe ich an diesem Punkt überhaupt von KWW geschrieben?
Du versuchst meine Meinungen und Ansichten als Fantasien abzutun und redest sie sogar schlecht. Du verdrehst da erneut Worte und Inhalte und manipulierst gegen die Aussagen ohne auch nur einen eigenen Anteil an Argumentation und sachlichem Inhalt. Du versuchst einfach von den sachlichen Inhalten abzulenken, ohne was inhaltliches einzubringen oder dagegen halten zu können.

Du bist erneut sehr übergriffig und verdrehst meine Worte und versuchst rhetorisch etwas darzustellen, was da nicht steht. Du versuchst damit erneut Unterstellungen vorzunehmen und Deine Annahmen als die richtigen darzustellen. Du forderst Belege und hast selbst nie welche parat.

Genau das ist die Art und Weise einer unseriösen und unangenehmen Diskussionskultur. Diese Form des Forenverhaltens ist mehr als unredlich.

Ich habe und bleibe bei meiner Ansicht und um Dich zu zitieren, das entscheide ich mal selbst. Zudem gibt es eine offizielle Operative Fallanalyse sowie verschiedene Ermittler, die ähnliche Inhalte äußern. Zu den Göhrde-Morden, zu den Kopfschussmorden an BB und IR. Das sind Experten. Die wissen, was sie tun und sagen. Die bringen sachliche und fundierte Inhalte. Ich orientiere mich an solchen Experten.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von alias69 »

Lucky Luciano hat geschrieben: Samstag, 14. Februar 2026, 20:41:51 Opfer von Tötungsdelikten brauchen primär keinen Opferschutz, respektive können diesen gar nicht in Anspruch nehmen: Sie wurden getötet.

...

Allenfalls für Hinterbliebene ist mitunter die Wahrung der Persönlichkeit (2.) (bei Tötungsdelikten) ein wichtiger Aspekt. Deshalb schrieb ich Dir, dass es dann schwierig wird, wenn Umstände der Opfer oder aus deren Lebensumfeld bekannt werden, die sich bei Nennung auch noch auf die Hinterbliebenen auswirken würden / könnten.
Mordopfer haben also keinen Schutz verdient? Täter sind also schützenswert und deren Opfer nicht? Mord verjährt nicht. Es gibt eine Pflicht zur Aufklärung der Sachlage. Der Rechtsstaat steht in der Pflicht. Auch Tote haben noch Rechte auf ihre Würde und deren Schutz und Aufklärung von Verbrechen an ihnen.

Angehörige haben eine Recht auf angemessen Ermittlungen und auf Ermittlungen nach aktuellem Stand der Wissenschaft, Technik und Methodik.
Angehörige und die Mordopfer mithin haben also ein Recht darauf, dass man die Täter verfolgt.

Opferschutz beinhaltet alle rechtlichen, psychologischen, sozialen und praktischen Maßnahmen, um die Rechte, die Würde und das Wohlergehen der Opfer eines Mordes sowie ihrer Angehörigen zu schützen und zu stärken.

Der Rechtsstaat steht in der Rolle, die Würde des Mordopfers zu wahren und den Täter zu verurteilen. Die Angehörigen haben die Rechte, dass der Täter verfolgt und verurteilt wird.

Der Staat steht auch in der Pflicht, Strafvereitelung zu verfolgen, wenn jemand wissentlich und absichtlich, Wissen zu einem Mord und über einen Täter oder Tatbeteiligten zurückhält.

Im Fokus stehen die Rechte der Mordopfer und ihrer Angehörigen. Ein Täter gehört den Gewalten des Rechtsstaates zugeführt.

Auch der journalistische Kodex verpflichtet sich der Menschenwürde und der Persönlichkeitsrechte und das gilt dann auch für die Mordopfer.

Opferschutz derart klein zu reden ist schon sehr schwierig. Den Täter zu schützen, indem beispielsweise seine Verantwortungen und sein kriminelles Handeln verharmlost und seine Tat verschleiert würden, Fakten dazu verzerrt und unbelegte Gegenargumente in den Fokus gestellt würden, Wissen zur Tat verschwiegen und verfälscht würde, wäre nicht unbedingt rechtskonform oder konform des journalistischem Kodex.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Hbs900 »

Hbs
Die goehrde Morde sind leider fuer mich unerklärlich geblieben..
Ich sehe nach wie vor kein gleiches Motiv seitens des Mörders u. Einer Zweit Person..

Überhaupt ...es gibt kein gleiches Motiv für beide Morde....das jemand nach jahrelanger persönlicher Forschungen u. Ermittlungen hier liefern konnte.
Scheinbar konnte ll doch die richtigen Person....antreffen..die für Licht in den Fällen sorgte.
Eigentlich kann es nur eine. Person gewesen sein....der ein enges Verhältnis zur goehrde hatte.
Förster, Waldarbeiter.....Leute von außerhalb mit dem Finger auf der Landkarte scheiden leider für mich aus

Aufgefallen war mir mal, das im Fall eins der Förster nach der Tat eins um die 50 Besuche der Polizei erhielt..Fragen an ihn..werden sicherlich damit zu tun gehabt haben.??
Vielleicht auch fragen u. Phantom zeichnungen ansehenz von Gästen, die er oefters. Im Wald traf.....oder sah.
Auch zu Fahrzeugen die öfters auf zwei parkpl. Abgeparkt Dort standen..

Im Fall 2 war mir aufgefallen das die Berensammler
Nach Auffindung paar eins leichenreste u. Sichtung des komischen Beutelmannes der angeblich relativ gut gekleidetet mitten durch ein goehrde Waldgebiet schritt...abkuerzuung..direketer Weg zum parkplatz????
Oder wollte er nicht gesehen werden .....
Wie auch immer
Die Berensammler suchten das Forsthaus auf...lt. Aussage
Der Försters Ehefrau war er der foerster tagsüber an diesem nachmittag unterwegs.
Ohne späteres Alibi.
Die Polizei wurde dann wohl von der Ehefrau gerufen.

Das ist alles sehr merkwürdig..
Jedenfalls hatte paar zwei eigentlich keine wirkliche Zeit für
Einen ausgiebigen spaziergang. Zu zweit....,.in der weitläufigen goehrde...keine Zeit an dem Mittwoch Nachmittag im Juli 89 fuer gute Gesprächen u. Zaertlichkeiten......um einsam ungesehen jeweils mit einem nicht Partner geheim wenige Zeit glücklich zu sein.

Auch hatten beide relativ viel Bargeld mit dabei.....auch wenn es keine Tausender waren
.aber zb. 300dm..400dm oder ähnliche Beträge finde ich zuviel für einen Waldspaziergang...wo man allein auf sich gestellt ist.
Jeder Minute mit den gedanken.....wer weiß was für Typen antreffen konnte......und auch Todesgefahr dann plötzlich drohen kann.
Angenommen paar 2 kam zum Parkplatz...
Und sie sahen dort von ihrem Auto ein Auto parken....in dem 2 Männer saßen mit leicht geöffneter seitenscheibe....einer vielleicht noch in duckstellung ging....
Wäre das für paar zwei eigentlich ein dringendes Alarmzeichen gewesen...den Parkplatz umgehend wieder zu verlassen U.
Woanders in Abgrenzung an die weniger einsamen Waldteile spazieren zu gehen...um keinen Überfall auf sicj selbst zu gefährden.

Wahrscheinlich kann es Verabredungen dort gegeben haben...
Vielleicht paar eins...Sex...Kontakt durch Weekend....Sonne im Wald auf einer Lichtung.
Paar zwei..vielleicht geldgeschsefte... Einsame verabredungstat...
.oder verwechselungstat...
Auftraggeber Bäckermeister Vater....oder Ehemann.
Warum ????vielleicht der Vater....er wollte seinen Sohn helfen...sich günstiger von seiner Ehefrau trennen zu können..U.
Bäckerei nicht zu gefährden. etc.

Das gerade. Zwei Männer im Auto warteten...auf Waldspaziergänger nur von auswärts......denen das Auto abgenommen werden sollte...mit diebstahlsziel dann zu Hause bei den Opfern und die Fahrzeug Papiere und
Bargeldschecks, Bargeld, schmuck usw

klauen....kann alles sein....genau wie Lust auf Paare zu töten....na ja.

Auf jeden Fall wollte ich noch einmal in Erinnerung bringen.
..wie interessant das Thema goehrde Morde ist......wie zugleich aber auch sehr kompliziert. Die g. M. orde gelagert sind.
.
Wer war dann der zweite Mann..???
Dieser Lutz reinst. ....2 krlminelle maennerfreundschaften ca gleichen Alters..
Umkreis Hamburg......wird es nur mit fragezeivhen gewesen sein.

Es muss Erklärungen für die Morde geben.
An zwei Freunde, die Dorf Paare und von außen in den goe. waldgebieten toeten wolltenn.
Nur so zum Spaß..
Ich glaube nicht dran....
.
Jetzt komme ich noch einmal zu ll.
Wie er etwas verschlüsselt aber
Durchaus noch verständlich mitteilte....hier mitteilte.
Plan erhalten....Motive der Morde....wohl nicht mehr unklar
.
Wieso , weshalb, warum......U. wer machte bei so einem schweinejob bzw bei so einer voll daneben Freizeitgestaltung freiwillig mit...ll.ist der Meinung...
ER könnte viele dieser Fragen für sich lösen...

Übrigens hatte er für sein erlangtes wissen hart gearbeitet.
Einiges weiß ich darüber. Darum wollte ich seinen Einsatz Mal positiv erwähnen.
Denn das ist eine Leistung....einzigartig....
.aber alle wüten u. Staenkern nur gegen ihn
Als Pannen Autor so rum

Ich will solche Beiträge hier nrigentlivh nicht mehr lesen.
Ich kann mir auch vorstellen, warum er das Buch Projekt immer wieder verschiebt.
Aber dazu nenne ich keine Gedanken

PS
Gedanken zum Heidemörder...Jutta hebel. Wilseder berg..niederhaverbeck
Hat nichts mit dem goehrde Morden zu tun..
Es kann nur der zweite Unbekannte gewesen sein...

Der Täter was laut Phantombild. 1999 ca. 40j alt.wo auch der revierfoerstrr mithalf es zu fertigen....Zeuge....mit einem Freund in der Heide
Filmfall xy aus 1999...mit buhtz Peters.

Der gesuchte Mann hatte eine hohe Stirn
..aber keine Glatze...trug eine markante Brille mit dunkelen Kunststoffrahmen....er dürfte heute ca 65 Jahre Salz sein.
Leider wurde er nie ermittelt. Er fuhr ihren roten Kleinwagen nach Soltau zurück.
.stellte ihn aber auf den falschen Krankenhausparkplatz zurück.
Er muss von Jutta h. In erfahrung gebracht haben...das dsie zum Klinik Aufenthalt in Soltau ist...und zum Wandern ut am Wochenende Zeit hat.
Buhtz Peters hatte gehofft das der Täter zusammen mit Jutta h. Von einer Reisegruppe fotographiert wurde

Ich hatte den Fall zwei oder dreimal bei xy angeschaut


I


.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von alias69 »

alias69 hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 11:21:29 Mordopfer haben also keinen Schutz verdient? Täter sind also schützenswert und deren Opfer nicht? Mord verjährt nicht. Es gibt eine Pflicht zur Aufklärung der Sachlage. Der Rechtsstaat steht in der Pflicht. Auch Tote haben noch Rechte auf ihre Würde und deren Schutz und Aufklärung von Verbrechen an ihnen.

Angehörige haben eine Recht auf angemessen Ermittlungen und auf Ermittlungen nach aktuellem Stand der Wissenschaft, Technik und Methodik.
Angehörige und die Mordopfer mithin haben also ein Recht darauf, dass man die Täter verfolgt.

Opferschutz beinhaltet alle rechtlichen, psychologischen, sozialen und praktischen Maßnahmen, um die Rechte, die Würde und das Wohlergehen der Opfer eines Mordes sowie ihrer Angehörigen zu schützen und zu stärken.

Der Rechtsstaat steht in der Rolle, die Würde des Mordopfers zu wahren und den Täter zu verurteilen. Die Angehörigen haben die Rechte, dass der Täter verfolgt und verurteilt wird.

Der Staat steht auch in der Pflicht, Strafvereitelung zu verfolgen, wenn jemand wissentlich und absichtlich, Wissen zu einem Mord und über einen Täter oder Tatbeteiligten zurückhält.

Im Fokus stehen die Rechte der Mordopfer und ihrer Angehörigen. Ein Täter gehört den Gewalten des Rechtsstaates zugeführt.

Auch der journalistische Kodex verpflichtet sich der Menschenwürde und der Persönlichkeitsrechte und das gilt dann auch für die Mordopfer.

Opferschutz derart klein zu reden ist schon sehr schwierig.

Opferschutz wäre entsprechend eines guten Journalismus nach Kodex auch in Recherchen zu Mordopfern zu beachten und in den Fokus zu nehmen. Demnach wäre über Täter und Tatbeteiligte die Wahrheit zu berichten und die Ermittler aktiv dabei zu unterstützen, sie dem Rechtsstaat zu übergeben.

Den Täter zu schützen, indem beispielsweise seine Verantwortungen und sein kriminelles Handeln verharmlost und seine Tat verschleiert würden, Fakten dazu verzerrt und unbelegte Gegenargumente in den Fokus gestellt würden, Wissen zur Tat verschwiegen und verfälscht würde, Ermittlungen oder eine Verurteilung zu verhindern oder zu verzögern, wäre nicht rechtskonform oder konform des journalistischem Kodex.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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alias69 hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 11:21:29Opferschutz derart klein zu reden ist schon sehr schwierig. Den Täter zu schützen, indem beispielsweise seine Verantwortungen und sein kriminelles Handeln verharmlost und seine Tat verschleiert würden, Fakten dazu verzerrt und unbelegte Gegenargumente in den Fokus gestellt würden, Wissen zur Tat verschwiegen und verfälscht würde, wäre nicht unbedingt rechtskonform oder konform des journalistischem Kodex.
Ist das ein Vorwurf an mich?
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Lucky Luciano »

alias69 hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 10:45:43 Was hat die Anzahl meiner Beiträge mit dem Thema zu tun?
Was hat die Dauer meiner Forenmitgliedschaft mit dem Thema zu tun?

Nichts!
Sehr viel sogar. Tatsächlich bin ich mir aber unsicher, ob es überhaupt Sinn macht, mich mit Dir darüber weiter auszutauschen?!
alias69 hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 10:45:43Du hattest Dich über das Verhalten anderer User hier beklagt und uch habe dazu Stellung bezogen und meine Meinung geäußert und Dir ein Feddback gegeben.

Genau. Du hast mir ein Feedback gegeben. Es gibt eine uralte Kommunikationsweisheit. Gib niemals Feedback auf etwas, worum Du nicht gebeten wurdest. Du maßt Dir an, etwas beurteilen zu können, was Du nicht beurteilen kannst. Und Du gehst hochsensibel mit Kritik an Dir um, wenngleich Du sie ungerechtfertigt tüchtig an mich verteilst. Das ist unredlich, unseriös und ganz schlechter Stil!
alias69 hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 10:45:43Aber genau dieser Beitrag deinerseits zeigt ganz genau wieder dein Forenverhalten und Deine Diskussionskultur. Du lenkst vom Thema ab. Du verdrehst die Sachlage und vermischt Argumente. Du manipulierst durch Rhetorik. Das ist einfach keine redliche, produktive und förderliche Diskussionskultur und solche Diskussionen und Konflikte gibt es hier bei vielen Usern nur mit dir. Das sagt ganz objektiv schon was aus.
Und jetzt kommen wieder Deine pauschalen Totschlagargumente:

1. Es zeigt Dein Forenverhalten, Deine Diskussionskultur.

Meine Beiträge sind reflektiert und üben Kritik am Mainstream. Das ist unbequem und das gefällt Dir nicht. Und anstatt sich inhaltlich mit mir auseinanderzusetzen, wirst Du dann persönlich, diskreditierst und diffamierst mich mit Deinen Aussagen!

2. Du lenkst vom Thema ab.

Ich bin ganz im Thema der Göhrde Morde. Die ganze Zeit.

3. Du verdrehst die Sachlage.

Welche "Sachlage" verdrehe ich denn Deiner Auffassung nach?

4. Du vermischt Argumente.

Welche "Argumente" vermische ich denn Deiner Auffassung nach?

5. Du manipulierst durch Rhetorik.

Manipulation ist doch eher Dein Instrument, wenn ich mir Deine letzten Beiträge so ansehe. Also verdrehst doch gerade Du die Sachverhalte. Netter Versuch. Ist aber leicht durchschaubar.

6. Konflikte gibt es bei vielen Usern, aber nur mit Dir.

Diese Konflikte gibt es genau mit drei "neuen" Usern und Verfechtern der neuen Website "mordserie.de".

7. Das sagt ganz objektiv schon was aus.

Du kannst Dich subjektiv äußern. Objektiv nicht. Und Deine Ausführungen sagen vor allem viel mehr über Dich aus, als über mich. Das ist auffällig!
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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alias69 hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 11:02:14 Hast Du einen Beweis, dass er nicht der Täter ist? Leg ihn bitte vor.
Hast Du denn einen Beweis, dass er der Täter ist? Leg ihn bitte vor.

Wenn man jemanden des Mordes bezichtigt, braucht man Beweise. Gibt es diese Beweise, bin ich einverstanden. Sonst nicht.

Ich habe noch keinen Beweis von der Seite der Täterschaftsbefürworter gelesen. Das geht auch nicht. Weil es bisher keinen gibt! Schade ist nur, dass man diesen Hinweis immer, immer und immer wieder geben muss.
alias69 hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 10:45:43Du versuchst meine Meinungen und Ansichten als Fantasien abzutun und redest sie sogar schlecht.
Ich versuche sie nicht als Fantasien darzustellen. Es sind Fantasien. Wenn Du mit der Wahrheit und meiner Kritik nicht umgehen kannst, zitiere mich nicht.
alias69 hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 10:45:43Du forderst Belege und hast selbst nie welche parat.
Also ich habe die notwendigen Belege, Quellen und Aussagen, die ich brauche, um meine Einschätzungen (oder wie Du es nennst "Zweifel") zu stützen. Aber wie ist es mit Dir? Hast Du etwas, außer dem "Nachgeplapper" aus den Medien? Also etwas Eigenes? Etwas selbst Recherchiertes? Etwas Fundiertes?
alias69 hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 10:45:43Genau das ist die Art und Weise einer unseriösen und unangenehmen Diskussionskultur. Diese Form des Forenverhaltens ist mehr als unredlich.
Mit dem Begriff "unseriös" solltest Du vorsichtig umgehen. Das diese Diskussionen für Dich unangenehm sind, verstehe ich sogar und nehme sie mal als Lob für meine Haltung mich nicht von solchen Beiträgen, wie Deinen, "einlullen" zu lassen.
alias69 hat geschrieben: Sonntag, 15. Februar 2026, 10:45:43Ich habe und bleibe bei meiner Ansicht und um Dich zu zitieren, das entscheide ich mal selbst.
Genau so machen wir das! Das ist völlig in Ordnung. Du darfst meine Beiträge auch weiterhin kritisieren. Das bleibt Dir unbenommen.

Du kommentierst meine Beiträge und ich stelle danach Deine Fehleinschätzungen und haltlosen Vorwürfe im Anschluss richtig.

Das klingt nach einem guten Plan!
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Kiepenkerl hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 15:16:31 "Dass sie überwältigt wurden, das kann ich als möglichen Ansatz nachvollziehen. Gequält und hingerichtet kann ich aus beiden Obduktionsberichten nicht herauslesen."


Also ich erlese das richtig ? Du hast Zugang zu den polizeiinternen Obduktionsberichten ? Sind das nicht vertrauliche Dokumente?
Also ich frage nur mal ganz vorsichtig
Du musst mich nicht "vorsichtig" fragen.

Was verstehst Du denn unter "vertraulichen Dokumenten"?
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Lucky Luciano hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 15:56:48 Was verstehst Du denn unter "vertraulichen Dokumenten"?

Ja ch würde mal tippen, das Obduktionsberichte aus Gewaltverbrechen nicht unbedingt in der Stadtbücherei Lüneburg zu finden sind
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Kiepenkerl hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 16:56:53 Ja ch würde mal tippen, das Obduktionsberichte aus Gewaltverbrechen nicht unbedingt in der Stadtbücherei Lüneburg zu finden sind
Das ist richtig.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Lucky Luciano hat geschrieben: Samstag, 14. Februar 2026, 20:41:51 Der Bruder ist Tatverdächtiger im Fall der Göhrde Morde. Ein Tatverdächtiger kann sich im Hauptverfahren "einlassen", also aussagen. Macht er aber nicht und das ist sein gutes Recht.

Eine Zeugenaussage wäre nur dann möglich, wenn er den Status eines Zeugen hätte. Er ist aber Tatverdächtiger. Das hatten wir doch aber alles schon mal. Lies doch bitte mal zurückliegende Beiträge.

.....

Das weiß ich nicht. Ich beschäftige mich mit den Göhrde Morden. Zu anderen Fällen habe ich nur begrenzte Kenntnisse.
Wir schrieben hier über die Garage und die Einbetonierung von BM, nicht über die Göhrde-Morde.

Zu den Morden an BB und IR wäre ein möglicher Bezug zu den Göhrde-Morden aber ja interessant und könnte daher auch Informationen zu den Göhrde-Morden liefern. Das könnte Recherchen bereichern.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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alias69 hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 20:23:53Wir schrieben hier über die Garage und die Einbetonierung von BM, nicht über die Göhrde-Morde.
Worauf möchtest Du denn jetzt hinaus?
alias69 hat geschrieben: Montag, 16. Februar 2026, 20:23:53Zu den Morden an BB und IR wäre ein möglicher Bezug zu den Göhrde-Morden aber ja interessant und könnte daher auch Informationen zu den Göhrde-Morden liefern. Das könnte Recherchen bereichern.
Magst Du auch das konkreter ausführen?
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