2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Fälle in Foren: Truus & Harry Langendonk (Doppelmord im Chiemgau)

Fälle in Themen: Göhrde-Morde, Der Tod von Kris Kremers u. Lisanne Froon, Doris Seyffarth, YOG'TZE-Fall
darkstar69
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von darkstar69 »

Lucky Luciano hat geschrieben: Freitag, 06. Februar 2026, 20:08:48 Was mir auch auffällt:

Was ist eigentlich mit Usern wie @darkstar69 und @kiepenkerl?

Da kommt es zu einer verbalen Auseinandersetzung und danach kommt nichts mehr!

Warum tauchen die eigentlich immer kurz auf und bei der entsprechenden Antwort wieder ab?

Auffällig, oder? ;-)
Nein, das ist nicht auffällig. Es ist nur immer wieder müßig und ermüdend, von dir keine Antworten, sondern nur Gegenfragen zu zu bekommen, keine wirkliche Diskussion zuzulassen und nicht wirklich in eine fundierte Argumentation zu gelangen, immer nur Andeutungen anstatt Belege. Ich habe überhaupt gar keine Probleme damit, wenn andere Leute andere Ansichten haben, aber mir ist die Zeit zu schade, wenn man in einem Diskussionsforum nicht zu grundlegender Diskussion kommt. Wenn es dann auf die persönliche Schiene und zu Provokationen abrutscht anstelle von Fakten basierter Diskussion oder ergebnisoffener Diskussion, wird es erst recht unnötig.

Dieser Post von Dir belegt das gerade sehr eindrücklich.
Lucky Luciano
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Lucky Luciano »

darkstar69 hat geschrieben: Freitag, 06. Februar 2026, 20:38:58 Nein, das ist nicht auffällig. Es ist nur immer wieder müßig und ermüdend, von dir keine Antworten, sondern nur Gegenfragen zu zu bekommen, keine wirkliche Diskussion zuzulassen und nicht wirklich in eine fundierte Argumentation zu gelangen, immer nur Andeutungen anstatt Belege. Ich habe überhaupt gar keine Probleme damit, wenn andere Leute andere Ansichten haben, aber mir ist die Zeit zu schade, wenn man in einem Diskussionsforum nicht zu grundlegender Diskussion kommt. Wenn es dann auf die persönliche Schiene und zu Provokationen abrutscht anstelle von Fakten basierter Diskussion oder ergebnisoffener Diskussion, wird es erst recht unnötig.

Dieser Post von Dir belegt das gerade sehr eindrücklich.
Sag mal ernsthaft! Liest Du meine Beiträge? Also wenn ich Dir antworte?

In unserer letzten Auseinandersetzung, die von Dir mehr als unverschämt war, habe ich Dir keine Antworten geliefert? Soll ich Deinen Beitrag und meine Antwort sonst nochmal zusammenfassend posten?

Ich habe auch keine Probleme, wenn Du eine andere Auffassung vertrittst. Nur Deine Totschlagargumente greifen hier halt nicht. Das ist wie so eine Maschine. Immer und immer wieder dasselbe, ohne Reflektion, ohne Beantwortung eines Beitrags und ohne die Bereitschaft auf eine andere Darstellung einzugehen.

Warst nicht gerade Du derjenige, der mit seinen Darstellungen gegen mich die persönliche Schiene nutzte und begann. Und wenn dann eine Antwort erfolgt, kommt halt nichts mehr.

Das ist gerade ein sehr peinlicher Auftritt von Dir mein lieber darkstar69!
Assis
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Assis »

@Lucky Luciano

Siehst du, ich hab's dir ja gesagt das dies kommen würde.

Desinformation ohne Beweise oder Belege zu verbreiten und dann die Ansichten anderer abzulehnen, nur weil einem deren Argumentation nicht passt.
Lucky Luciano
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Lucky Luciano »

Assis hat geschrieben: Freitag, 06. Februar 2026, 21:04:57 @Lucky Luciano

Siehst du, ich hab's dir ja gesagt das dies kommen würde.

Desinformation ohne Beweise oder Belege zu verbreiten und dann die Ansichten anderer abzulehnen, nur weil einem deren Argumentation nicht passt.
Wie treffend, mein Lieber. Wie treffend!
darkstar69
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von darkstar69 »

Lucky Luciano hat geschrieben: Freitag, 06. Februar 2026, 20:58:38

Das ist gerade ein sehr peinlicher Auftritt von Dir mein lieber darkstar69!
quod erat demonstrandum
Lucky Luciano
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Lucky Luciano »

darkstar69 hat geschrieben: Freitag, 06. Februar 2026, 21:18:11 quod erat demonstrandum
Nee. Da muss nichts bewiesen werden.

Da müssen User nur Deinen vorwurfsvollen und frechen Beitrag und meine Antwort dazu lesen. Mehr nicht.
alias69
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von alias69 »

Lucky Luciano hat geschrieben: Freitag, 06. Februar 2026, 14:25:39 In Ordnung.


Ja, ich gehe zumindest davon aus, dass ich Tatumstände, Hintergründe und mögliche Tatbeteiligte kenne. Zumindest haben sie eine hohe Indizwirkung.

Wann oder unter welchen Umständen würdest Du einer Quelle denn das Prädikat "seriös" verleihen?



Vielleicht? Möglich. Ich kenne die Dokumentationen dazu nicht.


Sofern das fotografisch festgehalten wurde, sollten sich Veränderungen erkennen lassen.


Vor allem Besucher. Ehemalige Bewohner können ja nicht mehr wirklich befragt werden. Nur noch der Bruder Kurt Werner Wichmanns. Besucher gibt es hingegen noch einige, die noch am Leben sind. Also ich kenne eine kleine zweistellige Zahl, die dort öfter waren.



Sie befand sich in einer Weste. Mehr sage ich dazu aber nicht.



Ja, natürlich. Ein Sachbuch lebt ja von der Nachweisbarkeit recherchierter Informationen. Auch wenn manches Grenzen hat. Es gibt Personen, die nun mal nur mit mir offen sprechen, sofern ihre Identität anonym bleibt. Und ganz ehrlich? Das sind oftmals genau die, die etwas zu sagen haben. Daher werden Namen als "Thomas P." abgekürzt, als Fantasienamen dargestellt oder eben umschrieben, wie "ein ehemaliger Kripo Beamter der Moko, der im FK1 tätig war" usw. . Gerade ehemalige Beamte haben ein hohes Interesse ihre Pensionsansprüche nicht durch den Umstand des möglichen Geheimnisverrats zu gefährden. Das ist auch verständlich, oder?



Auch wenn ich grad das Gefühl habe, dass Deine Frage wirklich ernst gemeint ist, löst alles, was ich dazu schreibe, immer wieder kontroverse Reaktionen aus. Daher halte ich mich dazu einfach bedeckt.



Warum denkst Du, dass es meine Aufgabe wäre irgendetwas für Strafverfolgungsbehörden "sicherzustellen?" Ich bin kein Ermittler und arbeite auch für keine Ermittlungsbehörde. Ich recherchiere für einen ungeklärten, zweifachen Doppelmord und möchte die Ergebnisse veröffentlichen. Mehr nicht. Ich bin weder verpflichtet recherchierte Informationen an Ermittlungsbehörden weiterzuleiten, noch suche ich die Nähe zu den Strafverfolgungsbehörden. Im Rahmen notwendiger Recherche-Anfragen ja. Aber genau da hört es dann auch auf.


Das ist recht einfach. Ich beschäftige mich ja mittlerweile so viele Jahre mit den Göhrde Morden, dass Hinweise zu Tatumständen und Hintergründen recht leicht demaskierbar sind, wenn sie mit gesicherten Informationen kollidieren. Ich mache mal ein Bsp. Es gab mal die Theorie, dass Köpping auf der Liste krimineller Akteure war, weil er als Lotto-Bezirksleiter Lottogewinne für die Geschäfte mit sich führte und man es eigentlich darauf absah. Es ist nur ein Bsp. ... Wenn ich durch die Lotto-Gesellschaft in Hannover und durch Frau Köpping weiß, dass ein Bezirksleiter nicht mit Bargeld für die Geschäfte unterwegs war, brauche ich mich mit dieser Theorie nicht weiter zu beschäftigen. Heiße Luft.

Wenn mir aber in mehreren Gesprächen von verschiedenen Personen ein Name genannt wird, der im Göhrde Fall vernommen wurde, wo es aber (früher) für einen "Haftbefehl nicht reichte" und diese Personen etwas sagen, was sie bisher nicht sagten, werde ich hellhörig. Verstärkt wird das dann, wenn die POL LG zudem noch eine DNA-Abgabe anordnete (2024). Das ist aber ganz normale Recherche-Arbeit.



Ja. Sorry. Das passiert mitunter, dass mir kurz nach dem Veröffentlichen dann doch noch was Ergänzendes einfällt.
Du sagtest oben, du kennst die Tatumstände und Hintergründe und mögliche Tatbeteiligte in den Mordfällen an BM und den Göhrde-Opfern. Jetzt weichst du das doch deutlich auf. Was kennst Du denn genau bzw welche konkreten und belastbaren Kenntnisse hast Du denn?

Ich sehe seriöse Quellen als nachvollziehbar und belegbar an. Man muss vielleicht nicht immer sämtliche Namen nennen und Quellen ggf auch mal schützen, aber wenn man gar keine Nachweise hat, dann wirds irgendwann auch unseriös. Seriöse Quellen sind auch solche, deren Aussagen und Hinweise und Angaben und Dokumente usw auch überprüfbar sind. Es darf eben nicht im Bereich der Spekulation verbleiben. Aussagen müssen schon über Indizien hinausgehen, wenn man Indizien und nachweisbare Ansätze der Polizei bzw Staatsanwaltschaft und Ermittlungen bzw deren Ansätze und Ergebnisse allgemein widerlegen möchte. Seriöse Quellen ziehen nicht nur in Zweifel, sondern bieten fundierte und belegbare Ansätze und gesicherte Argumente und Beweise. Seriöse Quellen schüren keine Zweifel der Zweifel wegen oder Verschwörungstheorien, um Zweifel zu schüren.

Ich habe gar nichts gegen Indizien, die man verfolgen sollte. Ich bin stets dafür, dass man Hinweise und Verdachtsmomente erhärten oder entkräften bzw. ausschließen oder belegen sollte. Aber wen man die offiziellen und privaten Ermittlungen in Frage stellen und ad absurdum führen möchte, dann braucht es mehr als nur Zweifel und Indizien.

Daher warte ich tatsächlich ernsthaft auf Dein Buch. Ich würde es wirklich gerne lesen und es sogar kaufen, womit du dann Geld bekämst, um eine umfassende Sichtweise zum Geschehen zu bekommen. Ich erhoffe mir ein Buch, das ergebnisoffen grundlegende Hinweise und Beweise beleuchtet, neue fundierte Argumente und Beweise aufzeigt, die wirkliche Wahrheit sucht und sich dieser und gutem Journalismus verpflichtet. Damit möchte ich für mich der wirklichen Wahrheit näher kommen und belegbare Argumentationen, Beweise und Nachweise bekommen und das Geschehen reflektieren. Allerdings bin ich skeptisch, ob Dir das gelingt. Um so mehr bin ich gespannt.

Ich sehe es so, dass solche Recherchen und deren Ergebnisse unbedingt den Opfern helfen sollten, dem Opferschutz dienen und die Täter überführen. Damit ist es für mich einerseits selbstverständlich, dass man den Ermittlern nichts vorenthält, was ihre Arbeit unterstützen könnte, und somit die Täter schützen würde. Andererseits bewegt man sich in solchen Recherchen eben möglicherweise auch immer am Rande der Strafvereitelung, wenn man konkrete und belegbare Hinweise und Beweise sucht, die den/die Täter belasten würden. Da steht es für mich außer Zweifel, dass ein seriöser Journalismus die Opfer und die Polizei unterstützt und keine Täter oder Mittäter oder Mitwisser schützt. Wenn ein Tatverdächtiger zurecht entlastet werden kann, dann sollte das auch konkret und wahrheitsgetreu geschehen und mit allen verfügbaren Mitteln unterstützt werden, zB mit Gegenständen an denen sich Spuren befinden könnten oder Aussagen zu Alibis.

HJW war doch Bewohner im Streitmoor und oder Besucher? Damit kann er doch Zeugenaussagen dazu abgeben, wie sich die Baulichkeiten und der Garten usw dort verändert haben. Weitere Freunde, Bekannte und Verwandte der Wichmanns und von AW und später Rudloff könnten das sicherlich auch. Wenn die Aussagen Tatverdacht gegen wen auch immer bestätigen oder entkräften wäre das immer gut.
alias69
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von alias69 »

Lucky Luciano hat geschrieben: Freitag, 06. Februar 2026, 21:31:33 Nee. Da muss nichts bewiesen werden.

Da müssen User nur Deinen vorwurfsvollen und frechen Beitrag und meine Antwort dazu lesen. Mehr nicht.
Mein Lieber, Du bist ein wenig drüber. Dein Forenverhalten hier gegenüber einigen Usern ist wenig angemessen und produktiv. Wenn Du tatsächlich eine zielführende und ergebnisoffene Diskussion möchtest, die unterschiedliche Argumente und Meinungen zulässt, dann solltest Du auch genau das tun.
Kiepenkerl
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Kiepenkerl »

darkstar69 hat geschrieben: Freitag, 06. Februar 2026, 20:38:58 Nein, das ist nicht auffällig. Es ist nur immer wieder müßig und ermüdend, von dir keine Antworten, sondern nur Gegenfragen zu zu bekommen, keine wirkliche Diskussion zuzulassen und nicht wirklich in eine fundierte Argumentation zu gelangen, immer nur Andeutungen anstatt Belege. Ich habe überhaupt gar keine Probleme damit, wenn andere Leute andere Ansichten haben, aber mir ist die Zeit zu schade, wenn man in einem Diskussionsforum nicht zu grundlegender Diskussion kommt. Wenn es dann auf die persönliche Schiene und zu Provokationen abrutscht anstelle von Fakten basierter Diskussion oder ergebnisoffener Diskussion, wird es erst recht unnötig.

Dieser Post von Dir belegt das gerade sehr eindrücklich.
Vielen Dank.
Ich war erkrankt und damit etwas raus. Dann hatte ich auch gedacht hier gehaltvolle Beiträge zu finden.
Es macht für mich keinerlei Sinn die n den persönlichen Beef einiger Protagonisten einzusteigen.

Im Moment lese ich mich durch die verpassten Beiträge und stelle fest , ich habe nicht viel verpasst.

Und LL, wenn du wirklich Fakten zur Lösung des Falles hast, wäre es doch smart, dies mal der Polizei zur Verfügung zu stellen.
Denkst du nicht, das es auch eine moralische Verantwortung gibt?
darkstar69
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von darkstar69 »

Kiepenkerl hat geschrieben: Sonntag, 08. Februar 2026, 16:12:54 Dann hatte ich auch gedacht hier gehaltvolle Beiträge zu finden.
Wie siehst Du denn einen möglichen Zusammenhang der Göhrde-Morde und der Kopfschussmorde an Bärbel Barnkow und an Ingrid Remmers? Ggf können wir das auch im Thread zu diesen beiden Morden diskutieren, wenn es zu detailliert würde und von den Göhrde-Morden weg führte.
Gast4712

Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Gast4712 »

Lucky Luciano hat geschrieben: Freitag, 06. Februar 2026, 18:12:26Wenn es auch ansonsten nicht von der Tapete bis zur Wand reicht...
Ich kann auch schreiben:
§51 WaffG.
Anzeige wegen unerlaubten Waffenbesitzes und später nach einem ähnlichen Vorfall rechtskräftig verurteilter Straftäter (Aussage Polizei Lüneburg)

Ich brauche niemanden beleidigen, der so mit Forumsteilnehmern umgeht. Du diskreditierst Dich selber. Das wird auch schon von mehreren anderen Teilnehmern hier so gesehen. Aus einem anderen Forum bist Du deshalb schon rausgeflogen.

Veröffentliche das Buch und höre auf Dich dahinter zu verstecken.
Zuletzt geändert von z3001x am Sonntag, 08. Februar 2026, 22:05:00, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Bitte korrekt zitieren, d.h. inkl Autor, Beitragslink und Zeitstempel. Danke!
Gast

Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Gast »

Hbs
Ich konnte mir nie richtig vorstellen
, das der Bruder bis hjw der Mittäter war..einiges spricht Daten. War er überhaupt vorbestraft???

Jetzt nannte auf der anderen Seite jemand den möglichen Mittäter.
Die Polizei soll ihn lange auch füer für dien mittaeter gehalten haben...eventuell kann er es gewesen sein.....spüre ich.
Er sah Recht interessant als Mann aus,.....aber er hatte boese Augen.
So richtig gerne hätte er wohl keine Frauen....verurteilt als Säurefassmörder..lebenslang.
Und diverse andere Taten...ganz übel, zum Nachteil vonFrauen.
Was mich persoenlich überzeugte...das es diesmal passt..
Laut Aussage des Schreibers..soll er damals versucht haben, ein Fahrzeug der goehrde Opfer ((mehrfach)) zu verkaufen.

Vielleicht kannte er kww wirklich.
Vielleicht auch den Tankstellen Besitzer Herrn r.. aus Adenstedt.bei Lüneburg...Wohnort kww

Dieser Lutz r. Führte ein kriminelles Leben. Das Herrscher Geschäft Pelz handel wurde 1956 von seiner Mutter in Hamburg eröffnet.. er hatte in dem Berufsbild sogar seine Meister Prüfung geschafft..
Aber erst im 2.. Anlauf. Das erste Mal hatte er gemogelt...1989 war er eine richtig krumme Banane..Frauen Kidnapping etc. Siehe sein Leben...Wiki. er iehe Lutz reinstroemm
Phantombild passt sogar auch Recht gut.
Schnauzer...lässt sich wachsen U. Rasieren.
Gast

Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Gast »

Mein letzter Bericht erhielt einen Fehler.

Er versuchte zwar ein Auto seiner Opfer zu verkaufen.......letztendlich bezog sich das wohl weder auf den Toyota terc.von Bernd koepping U. Auch nicht auf das Fahrzeug der r
Familie Reinhold...
Das meiner Meinung auch noch aus anderen Gründen Ausschied zum Verkauf....
Das Fahrzeug war von innen verschmutzt worden..das viel den Töchtern der opfer sofort auf..

Wie auch bei wichm. ...hatte dieser l. Reinstr. Auch mehrere Frauen zu Sex u. Sado Opfern. Gemacht......somit kamen wahrsch. Mehrere. Fahrzeuge in Frage. Die man hätte

.

Ich hatte mehr an Bernd k.. Seinen To,yotA gedacht....das der zweite Täter damit rumfuhr.
Der. Bruder wäre doch viel zu gefährdet. Gewesen...Zb. bei einer Verkehrskontrolle.

Opferpaar 2 würde wohl doch nicht zb. Zwei oder drei Tage später erst zur goehrde verebracht.

Die Polizei hatte lt. Aussage damals am Auffinden Tag wohl doch 1, 2 Schüsse von weiter entfernung gehöert....Mörder Schüsse....in den berühmten 800m Entfernung.

Das die Polizei diesen Lutz r. Für den Event. Einen goehrde taeter hielt.
Siehe alte Zeitungsberichte..

Nachtrag....für mich kommt kein goehrde Mörder in Frage...der Zb. Neu angereist kam.....als fremder der das goehrde Wald gebiet nicht kannte..
..sondern ein oder zwei mann mit einem Fahrzeug...aber nicht auf einem trecker oder auf einer kneterfem Mofa.
Das die Leichen nicht vergraben wurden....Waldboden ungeeignet...Friedhofs Handschaufel auch als Helfer.


.Krankenpfleger, Landwirtschaftshelfer., kurgast..sondern ein Mann aus der Umgebung plusinus 70km
Assis
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Assis »

Es war NICHT der Friedhofsgärtner....und auch Nicht sein Bruder!

Kurz nach den Morden wurde jemand von Zeugen an oder sogar in einem der Fahrzeuge eines der ermordeten Göhrde Paare gesehen und auf der Grundlage von Zeugenaussagen wurde dann ein Fahndungsblatt mit einer Phantomzeichnung des möglichen Täters angefertigt, meiner Meinung nach (mMn) eine sehr gute Darstellung des eigentlichen Täters. Die damaligen Ermittler waren also nach den Morden auf der richtigen Spur, sehr gute Polizeiarbeit muss ich sagen.

Diese Person wurde mMn auch in der Nähe des Tatorts während des Mordes an dem Ehepaar Langendonk im Jahr 1997 gesehen, und er wurde auch kurz vor dem Mord an Jutta Hebel 1999 zusammen mit dem Opfer, Jutta, am Tatort gesehen.

Modus operandi:

Ich stütze den Modus Operandi in erster Linie auf die Mordfälle, in denen er von Zeugen gesehen wurde, und mache einen Vergleich mit anderen Mordfällen, die viele, sehr viele, Ähnlichkeiten mit diesen drei Mordfällen aufweisen und bei denen er mMn auch der Täter war.

Das Motiv:

Da seine weiblichen Opfer einander Ähneln und auch seiner Frau sehr ähnlich sehen, mit Ausnahme von Jutta Hebel 1997 (dort ist er aber gesehen worden) und Patricia Wilhelm 2004 (gleiches Kaliber benutzt als beim Mordfall Langendonks, wo er ja auch gesehen wurde), die seiner Tochter ähnelt. Das Motiv ist daher auch hier, Ähnlichkeit des weiblichen Opfers mit den Frauen in seiner unmittelbaren Umgebung, zu suchen.

Gemessen an der angewandten Gewalt (nicht alles wurde Medien veröffentlicht!), deutet vieles darauf hin, dass der Täter seine Frustration, und dies mit zunehmend Brutalität, an seinen weiblichen Opfern auslässt, wobei unterschieden werden muss zwischen denen, die aussehen wie seine Frau / Mutter, die er nicht nur tötet, sondern auch noch im Brustbereich verstümmelt (Irma Busch 1984, Göhrde Morde 1989, Truus Langendonk 1997, und möglicherweise auch das weibliche Opfer bei den Morden in Laupen 2015) und denen, die aussehen wie seine Tochter, die er tötet, aber nicht verstümmelt sondern aufgebahrt hinterlässt, wie bei Patricia Wilhelm 2010.

Seinen männlichen (manchmal aber auch die weiblichen) Opfern schneidet er, in mehrere Fälle, die Kehle noch durch.

Es ist Spekulation, aber seine Frustration kann mMn darauf zurückzuführen sein, dass er nicht in der Lage war / ist, seine wahre sexuelle Orientierung auszudrücken. In manchen Ländern ist es nicht möglich, seine abweichende sexuelle Orientierung ungestraft zu offenbaren.
Die Verstümmelung seines weiblichen Opfers, die wie gesagt wie seine Frau oder Mutter aussehen, im Brustbereich sind kein Zufall.

Die Anreise:

Während der Taxifahrt im Mordfall Langendonk gab der Taxipassagier (klar erkennbar mit Perücke) an, dass er normalerweise mit der Bahn, also den öffentlichen Verkehrsmitteln, unterwegs sei, was sehr wohl wahr sein könnte.

Vermutlich kommt der Täter also mit öffentlichen Verkehrsmitteln an den Ort, an dem er sein Opfer trifft. Bei dem Göhrde Morde traf er sein Opfer möglicherweise in der Nähe der Revierförsterei Röthen (Bushaltestelle), die Langendonks in Matzinge (am Bahnhof) und das Ehepaar aus Laupen am Bahnhof in Laupen.

Die späteren Opfer im Mordfall Laupen, besuchten laut der Besitzerin des Café-Bar Relax, regelmäßig ihr Café (damals) in der Nähe des Bahnhofs, siehe Videolink Minute 06:20, daher halte ich es für gut möglich, dass sie dort auch mit ihrem späteren Mörder in Kontakt gekommen sind.

https://www.blick.ch/schweiz/ungeloeste ... 42542.html

Der Täter reist mMn mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus den Großstädten Hamburg oder München oder Bern an. Dies mag auch der Grund sein, warum er nur tagsüber tötet, er ist aber auch für einen Teil der Rückreise auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen.

Auswahl und Kontaktaufnahme mit den Opfern:

Es handelt sich mMn nicht um geplante Morde, obwohl er bewaffnet (mit einem Messer oder einer Pistole) unterwegs war. Bei seinen Ausflügen war er immer vorbereitet, wenn sich eine Gelegenheit ergeben wurde. Seine Opfer sind Zufallsopfer, die den Frauen (seiner Mutter, Frau, Tochter) aus seinem Umfeld aber ähneln und viele seiner Opfer sind kontaktfreudige Menschen.

Da Zeugen kurz vor dem Mord an Jutta Hebel sie längere Zeit in Gesellschaft (im Gespräch) mit einem Mann gesehen haben, der diese Person sehr ähnlich sieht, vermute ich, dass er seine Opfer einfach angesprochen hat und mit ihm ins Gespräch gekommen ist und so bestimmte Informationen erhalten hat, die er später beim Zurückstellen der Opferfahrzeuge oder beim Anlegen einer falschen Spur verwendet, wie z.B. die Erwähnung von Marquartstein als Ziel im Taxi im Mordfall Langendonk.

Bei dem Mord an Patricia Wilhelm (sieht seiner Tochter sehr ähnlich) sah er Patricia mMn im Vorbeigehen von der Straße aus im Reisebüro sitzen (Siehe Videolink unten, ab 37:25), und betrat daraufhin spontan das Reisebüro, unterhielt sich mit ihr und erschoss sie dann. Auffällig hier ist, wie schon gesagt, dass er sie zwar tötet, sie dann aber aufgebahrt hat, vielleicht, weil sie seiner Tochter ähnlich saht und seine Tochter ja auch ein Teil von ihm ist.

https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/un ... 97cc683e11

Wenn man sich die anderen Morde ansieht, scheint die Situation jedes Mal zu eskalieren, wenn die Opfer das Gespräch oder Treffen beenden wollen!
Nach einer längere Pause wollte Harry Langendonk wahrscheinlich weiterfahren und versuchte, den Täter mit einem Tischbein zu verjagen. Das Paar in Laupen wollte mit dem Abendessen beginnen, das fertig war!

Tatort und Waffen:

Nach dem Töten gibt er sich nicht viel Mühe, seine Opfer zu verstecken oder zu begraben, am Anfang bedeckte er sie mit Zweigen oder so, aber später tat er das nicht mehr.

Er nimmt seinem Opfer immer Dinge weg, auch wertlose persönliche Gegenstände. Manche Gegenstände, wertvoll oder nicht, wirft er dann wenig später am Tatort oder in der Nähe wieder weg! Er tat dies sowohl bei die Göhrde-Morde, in Mordfall Langendonk, bei dem Mord an dem Ehepaar aus Volkenschwand und möglich auch in Mordfall Laupen wenn man sich die Bilder in die Medien anschaut.

Bei den verwendeten Waffen handelt es sich um Messer und/oder Schusswaffen, auch eine Pistole des Kalibers 7,62 mm (möglicherweise eine TT-33 Tokarev). Eine 7,62 Kaliber Waffe wurde mMn drei Mal eingesetzt, nämlich bei der Ermordung der Langendonks, der Ermordung des Ehepaares aus Volkenschwand und bei der Ermordung von Patricia Wilhelm. Das Besondere: Sowohl bei dem Mord an den Langendonks als auch bei dem Mord an dem Ehepaar in Volkenschwand wurden Kehle durchgeschnitten!

Eine Tatwaffe (Kaliber 7,62) wurde nach dem Mord in Volkenschwand* gefunden. Der nächste Mord, dessen ich auch diesen Täter verdächtige, der Mord an dem Ehepaar aus Laupen, wurde wieder mit einem Messer verübt, anscheinend besaß er keine 7,62 mm mehr! Ob bei diesen Morden auch Kehlen durchgeschnitten wurden, ist nicht bekannt, aber es würde mich nicht überraschen.

Erwähnenswert ist noch, dass er den 5. Dan in einer Kampfsportart (Karate) hat. Etwas, das er möglicherweise auch als Waffe eingesetzt hat. Der stumpfe Gegenstand, von dem die Polizei spricht?

*Ja, ich weiß, dass es bereits einen Täter gibt, Herrn K. oder so, der in diesem Mordfall zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, aber wenn man sich genau anschaut, was passiert ist, dann gibt es erschreckend viele Ähnlichkeiten mit den anderen hier erwähnten Mordfällen!!!

Verlassen des Tatorts:

Etwas, das er oft gezeigt hat, ist, dass er die Fahrzeuge seiner Opfer nach der Tat benutzt, um den Tatort zu verlassen, was er in fast allen Mordfällen tut. Standardverfahren sozusagen. Nur bei Patricia Wilhelm (2004) hat er das nicht gemacht.

Die Nutzung der Fahrzeuge des Opfers ist ein Teil des Ausdrucks seiner Frustration. Seine Opfer zu töten ist ihm nicht genug. Er demütigt seine Opfer nach ihrem Tod, indem er sie verstümmelt (Brustbereich), ihnen persönliche Gegenstände wegnimmt, auch Kleider seiner Opfer anzieht/trägt/mitnimmt, und sich ihre Fahrzeuge aneignet … und fährt.

Es ist daher fast unvermeidlich, dass in den Fahrzeugen, in denen er den Tatort verließ, DNA-Spuren (unvollständig/beschädigt) von ihm zu finden sind, wie z.B.: im Auto von Jutta Hebel (1999), im Porsche des Ehepaars aus Volkenschwand (2008) und im Peugeot des Ehepaars aus Laupen (2015). Leider stammt der Mordfall Irma Busch (1984) aus der Zeit vor der DNA-Ära, und ist das Wohnmobil der Langendonks (1997) durch ein Feuer zerstört worden, sonst wären sicherlich Spuren von ihn an dem Fahrrad (Irma Busch) und im Wohnmobil (Langendonks) gefunden worden.

Der Grund, warum die Fahrzeuge der Opfer oft an oder in der Nähe eines Bahnhofs mit direkter Zugverbindung nach Hamburg, oder München oder Bern zurückgelassen worden sind ist, in den genannten Städten gibt es bestimmte Konsulate / Botschaften, seine Unterkunft zum Zeitpunkt der Morde. Den letzten Teil reist er daher immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln, meistens mit dem Zug, um sicherzustellen, dass die Botschaft oder das Konsulat nicht als seine Unterkunft ermittelt werden kann.

Im Mordfall Langendonk führ er deshalb auch mit dem Wohnmobil nach Nürnberg, um von dort unbemerkt mit dem Zug nach München fahren zu können. Mangels Treibstoff gelang es ihm nicht, so dass es für den letzten Zug von Nürnberg nach München zu spät kam. Von Nürnberg aus nahm er dann ein zweites Taxi mit München als Ziel. Oeps!! Er versuchte, diesen Fehler zu verschleiern, indem er eine falsche Spur legte, durch jedes Mal das Endziel zu ändern. Am Ende hat er mit die Taxifahrt auch noch die Nacht überbrückt und ist dann mMn Morgens einfach, ohne Perücke, mit dem Zug von Matzing nach München gefahren.

Die Tatsache, dass die Fahrzeuge manchmal mehr Kilometer als nötig gefahren sind oder nicht genau an den richtigen Ort zurückgebracht wurden, könnte darauf hindeuten, dass der Täter nicht aus der Gegend stammt und sich möglicherweise verfahren hat.

Ich vermute, dass diese Person noch weitere Morde begangen hat, für die andere Unschuldige, wie beispielsweise KWW, angeklagt oder sogar verurteilt wurden. Oftmals basieren diese Anschuldigungen/Verurteilungen auf DNA-Spuren, die nicht zweifelsfrei mit dem Verbrechen in Verbindung gebracht werden können. Es ist unbekannt, wann die DNA an den Tatort gelangte, und darüber hinaus ist nie zweifelsfrei bewiesen, dass sich diese zu Unrecht verurteilte Personen zum Zeitpunkt der Morde am oder in der Nähe des Tatorts aufhielten, sie sind dort auch nie gesehen worden!

Die Person, die ich verdächtige, wurde von Zeugen an oder in der Nähe von drei Tatorten gesehen und er zeigt jedes Mal praktisch die gleiche Vorgehensweise.

Ich behaupte nicht, dass KWW keine Straftaten begangen hat, aber er und/oder sein Bruder haben die Göhrde Paare nicht umgebracht.

Und schließlich noch etwas für alle Moralisten hier. Ich habe meine Erkenntnisse allen zuständigen Ermittler und Cold-Case-Einheiten gemeldet.

Leider vergeblich, da man sich ja ausschließlich auf KWW konzentriert. Traurigerweise ist das der Falsche, wodurch der wahre Täter die Möglichkeit hat(te), weitere Opfer zu machen, obwohl er mittlerweile 74 Jahre alt ist. Serienmörder hören nie auf.
Kiepenkerl
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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darkstar69 hat geschrieben: Sonntag, 08. Februar 2026, 18:57:02 Wie siehst Du denn einen möglichen Zusammenhang der Göhrde-Morde und der Kopfschussmorde an Bärbel Barnkow und an Ingrid Remmers? Ggf können wir das auch im Thread zu diesen beiden Morden diskutieren, wenn es zu detailliert würde und von den Göhrde-Morden weg führte.
Vielen Dank - sehr gerne. Würde aber auch hier antworten.
Ich halte Wichmann für jemanden, der im Prinzip wahllos mordet, aus reiner Lust. So wurde es auch von der Polizei kommuniziert. Warum sollte ich das in Frage stellen. Da sitze Profis die Profile erstellen. Ich erkläre einem Tischler auch nicht, wie ein Möbel zu bauen hat.
Was ja nicht heißen muss, das ich das nicht hinterfrage, die Argumentation dazu finde ich allerdings schlüssig.

Und wenn man mal schaut, wieviele unterschiedliche Waffen bei Wichmann gefunden wurden, warum soll er dann nicht in einer Nacht zwei Frauen mit derselben Waffe erschossen habe, um diese dann verschwinden zu lassen. Von daher halte ich auch das für schlüssig. Wie einige hier angemerkt haben, hält auch dieser Harjes von der Polizei das für möglich. Das sind doch keine Idioten. Die wissen viel mehr als wir.

Und da wir nicht wissen, was Wichmann in den 1980ern so getrieben hat, kann er im Prinzip erst einmal für alles in Betracht kommen. Deswegen halte ich auch die Lister der Verdachtsfälle dieser Ermittlungsinitiative für richtig. Es müssen alle Cold Cases mindestens aus Niedersachsen, Hamburg, Bremen und Schleswig-Holstein zur Prüfung auf den Tisch. Das ist das absolute Minimum. So wurde es auch von der Polizei gesagt: er agierte mutmasslich im gesamten Bundesgebiet, wenn nicht grenznah im Ausland (oder so ähnlich formuliert) im hohen zweistelligen Bereich.
Und genau das wäre für mich der Grund zu sagen ; ja, er kommt auch für die Kopfschussmorde Barnkow / Remmers in Betracht. Ich lese mich dann aber auch gerne mal durch den anderen Thread, gib mir ein bisschen Zeit.

Das macht es auch so schwierig hier zu diskutieren. das würde bedeuten, sich die Standpunkte anderer anzuhören, abzuwägen und dann eine Entscheidung zu treffen. Eine Diskussion ist es ja nicht, seine eigene Meinung mit allen Mitteln anderen gegenüber durchsetzen zu wollen. Ich empfinde das als schwach.
Gast4712

Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Gast4712 »

@kiepenkerl

Was die Recherche im Fall KWW so schwierig macht ist ja der schon mehrfach genannte Umstand, dass die Staatsanwaltschaft in Lüneburg alle Asservate aus dem Besitz von KWW nach seinem Suizid geradezu hektisch vernichten ließ.
Das Projektil aus dem Kopf von BM konnte somit nicht mehr mit den gefundenen Schusswaffen verglichen werden.

Wie relevant diese Asservate waren zeigt sich an zwei Stücken, die der Vernichtungswut entkommen sind: Die Handschellen und die Klebeabdrücke aus dem Fahrzeug von Fam. Reinold.
Beides trug erheblich dazu bei, zwei Fälle mehr oder weniger zu lösen.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

Ungelesener Beitrag von Kiepenkerl »

Gast4712 hat geschrieben: Montag, 09. Februar 2026, 21:19:44 @kiepenkerl

Was die Recherche im Fall KWW so schwierig macht ist ja der schon mehrfach genannte Umstand, dass die Staatsanwaltschaft in Lüneburg alle Asservate aus dem Besitz von KWW nach seinem Suizid geradezu hektisch vernichten ließ.
Das Projektil aus dem Kopf von BM konnte somit nicht mehr mit den gefundenen Schusswaffen verglichen werden.

Wie relevant diese Asservate waren zeigt sich an zwei Stücken, die der Vernichtungswut entkommen sind: Die Handschellen und die Klebeabdrücke aus dem Fahrzeug von Fam. Reinold.
Beides trug erheblich dazu bei, zwei Fälle mehr oder weniger zu lösen.
Stimmt, das ist etwas was man als normaler Mensch gar nicht verstehen kann. Wen ich von einem massiv vorbestraften Mann weiß, eine Leiche in seinem Keller finde, sollte ich alles dran setzen, Asservate aufzuheben. Ich meine irgendwo hier gelesen zu haben, das man von 12 Säcken spricht, die entsorgt wurden. Und wieso bitte schön, vernichte ich ein Auto an dem die Leichenspürhunde anschlagen.
Ich vermute, das das hier schon ausgiebig diskutiert wurde, ich will das auch nicht nochmal hoch holen.

Sehr viel spannender ist ja, das man zum Ende des Jahres praktisch versprochen hatte, einen Verdächtigen zu präsentieren. Auch das passiert nicht.
Und ich stelle mir bei diesen ganzen "Versehentlichkeiten" die Frage - Warum ? Wem nützt es ?
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Kiepenkerl hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 15:08:35
Sehr viel spannender ist ja, das man zum Ende des Jahres praktisch versprochen hatte, einen Verdächtigen zu präsentieren. Auch das passiert nicht.
Und ich stelle mir bei diesen ganzen "Versehentlichkeiten" die Frage - Warum ? Wem nützt es ?
Es wurde gesagt, man wolle die Ermittlungsergebnisse zum Ende des Jahres 2025 an die Staatsanwaltschaft übergeben. Ich hätte mir zwar dann ebenso eine öffentliche Mitteilung dazu gewünscht, aber man muss der Staatsanwaltschaft ja nun auch noch genügend Zeit einräumen. Ich hoffe, dann wird es eine öffentliche Information geben. Und ich hoffe, es wird ein Gerichtsurteil geben.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Kiepenkerl hat geschrieben: Montag, 09. Februar 2026, 14:28:40Das macht es auch so schwierig hier zu diskutieren. das würde bedeuten, sich die Standpunkte anderer anzuhören, abzuwägen und dann eine Entscheidung zu treffen. Eine Diskussion ist es ja nicht, seine eigene Meinung mit allen Mitteln anderen gegenüber durchsetzen zu wollen. Ich empfinde das als schwach.
Das denke ich auch oft, wenn ich lese, wie an einem unbewiesenen Narrativ festgehalten wird.
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Re: 2-FACH DOPPELMORD IM STAATSFORST GÖHRDE, NIEDERSACHSEN, 1989

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Kiepenkerl hat geschrieben: Donnerstag, 12. Februar 2026, 15:08:35 Stimmt, das ist etwas was man als normaler Mensch gar nicht verstehen kann. Wen ich von einem massiv vorbestraften Mann weiß, eine Leiche in seinem Keller finde, sollte ich alles dran setzen, Asservate aufzuheben.
Die Hausdurchsuchung war 1993. Die sterblichen Überreste von Birgit Meier fand man aber erst 2017. Somit wusste man 1993 noch nichts von einer Leiche, die man dort auf dem Grundstück finden würde. Auf die Aufbewahrung, respektive Nichtaufbewahrung der Asservate konnte dies somit keinen Einfluss haben.[/quote]
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