Es war
NICHT der Friedhofsgärtner....und auch
Nicht sein Bruder!
Kurz nach den Morden wurde jemand von Zeugen an oder sogar in einem der Fahrzeuge eines der ermordeten Göhrde Paare gesehen und auf der Grundlage von Zeugenaussagen wurde dann ein Fahndungsblatt mit einer Phantomzeichnung des möglichen Täters angefertigt, meiner Meinung nach (mMn) eine sehr gute Darstellung des eigentlichen Täters. Die damaligen Ermittler waren also nach den Morden auf der richtigen Spur, sehr gute Polizeiarbeit muss ich sagen.
Diese Person wurde mMn auch in der Nähe des Tatorts während des Mordes an dem Ehepaar Langendonk im Jahr 1997 gesehen, und er wurde auch kurz vor dem Mord an Jutta Hebel 1999 zusammen mit dem Opfer, Jutta, am Tatort gesehen.
Modus operandi:
Ich stütze den Modus Operandi in erster Linie auf die Mordfälle, in denen er von Zeugen gesehen wurde, und mache einen Vergleich mit anderen Mordfällen, die viele, sehr viele, Ähnlichkeiten mit diesen drei Mordfällen aufweisen und bei denen er mMn auch der Täter war.
Das Motiv:
Da seine weiblichen Opfer einander Ähneln und auch seiner Frau sehr ähnlich sehen, mit Ausnahme von Jutta Hebel 1997 (dort ist er aber gesehen worden) und Patricia Wilhelm 2004 (gleiches Kaliber benutzt als beim Mordfall Langendonks, wo er ja auch gesehen wurde), die seiner Tochter ähnelt. Das Motiv ist daher auch hier, Ähnlichkeit des weiblichen Opfers mit den Frauen in seiner unmittelbaren Umgebung, zu suchen.
Gemessen an der angewandten Gewalt (nicht alles wurde Medien veröffentlicht!), deutet vieles darauf hin, dass der Täter seine Frustration, und dies mit zunehmend Brutalität, an seinen weiblichen Opfern auslässt, wobei unterschieden werden muss zwischen denen, die aussehen wie seine Frau / Mutter, die er nicht nur tötet, sondern auch noch im Brustbereich verstümmelt (Irma Busch 1984, Göhrde Morde 1989, Truus Langendonk 1997, und möglicherweise auch das weibliche Opfer bei den Morden in Laupen 2015) und denen, die aussehen wie seine Tochter, die er tötet, aber nicht verstümmelt sondern aufgebahrt hinterlässt, wie bei Patricia Wilhelm 2010.
Seinen männlichen (manchmal aber auch die weiblichen) Opfern schneidet er, in mehrere Fälle, die Kehle noch durch.
Es ist Spekulation, aber seine Frustration kann mMn darauf zurückzuführen sein, dass er nicht in der Lage war / ist, seine wahre sexuelle Orientierung auszudrücken. In manchen Ländern ist es nicht möglich, seine abweichende sexuelle Orientierung ungestraft zu offenbaren.
Die Verstümmelung seines weiblichen Opfers, die wie gesagt wie seine Frau oder Mutter aussehen, im Brustbereich sind kein Zufall.
Die Anreise:
Während der Taxifahrt im Mordfall Langendonk gab der Taxipassagier (klar erkennbar mit Perücke) an, dass er normalerweise mit der Bahn, also den öffentlichen Verkehrsmitteln, unterwegs sei, was sehr wohl wahr sein könnte.
Vermutlich kommt der Täter also mit öffentlichen Verkehrsmitteln an den Ort, an dem er sein Opfer trifft. Bei dem Göhrde Morde traf er sein Opfer möglicherweise in der Nähe der Revierförsterei Röthen (Bushaltestelle), die Langendonks in Matzinge (am Bahnhof) und das Ehepaar aus Laupen am Bahnhof in Laupen.
Die späteren Opfer im Mordfall Laupen, besuchten laut der Besitzerin des Café-Bar Relax, regelmäßig ihr Café (damals) in der Nähe des Bahnhofs, siehe Videolink Minute 06:20, daher halte ich es für gut möglich, dass sie dort auch mit ihrem späteren Mörder in Kontakt gekommen sind.
https://www.blick.ch/schweiz/ungeloeste ... 42542.html
Der Täter reist mMn mit öffentlichen Verkehrsmitteln aus den Großstädten Hamburg oder München oder Bern an. Dies mag auch der Grund sein, warum er nur tagsüber tötet, er ist aber auch für einen Teil der Rückreise auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen.
Auswahl und Kontaktaufnahme mit den Opfern:
Es handelt sich mMn nicht um geplante Morde, obwohl er bewaffnet (mit einem Messer oder einer Pistole) unterwegs war. Bei seinen Ausflügen war er immer vorbereitet, wenn sich eine Gelegenheit ergeben wurde. Seine Opfer sind Zufallsopfer, die den Frauen (seiner Mutter, Frau, Tochter) aus seinem Umfeld aber ähneln und viele seiner Opfer sind kontaktfreudige Menschen.
Da Zeugen kurz vor dem Mord an Jutta Hebel sie längere Zeit in Gesellschaft (im Gespräch) mit einem Mann gesehen haben, der diese Person sehr ähnlich sieht, vermute ich, dass er seine Opfer einfach angesprochen hat und mit ihm ins Gespräch gekommen ist und so bestimmte Informationen erhalten hat, die er später beim Zurückstellen der Opferfahrzeuge oder beim Anlegen einer falschen Spur verwendet, wie z.B. die Erwähnung von Marquartstein als Ziel im Taxi im Mordfall Langendonk.
Bei dem Mord an Patricia Wilhelm (sieht seiner Tochter sehr ähnlich) sah er Patricia mMn im Vorbeigehen von der Straße aus im Reisebüro sitzen (Siehe Videolink unten, ab 37:25), und betrat daraufhin spontan das Reisebüro, unterhielt sich mit ihr und erschoss sie dann. Auffällig hier ist, wie schon gesagt, dass er sie zwar tötet, sie dann aber aufgebahrt hat, vielleicht, weil sie seiner Tochter ähnlich saht und seine Tochter ja auch ein Teil von ihm ist.
https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/un ... 97cc683e11
Wenn man sich die anderen Morde ansieht, scheint die Situation jedes Mal zu eskalieren, wenn die Opfer das Gespräch oder Treffen beenden wollen!
Nach einer längere Pause wollte Harry Langendonk wahrscheinlich weiterfahren und versuchte, den Täter mit einem Tischbein zu verjagen. Das Paar in Laupen wollte mit dem Abendessen beginnen, das fertig war!
Tatort und Waffen:
Nach dem Töten gibt er sich nicht viel Mühe, seine Opfer zu verstecken oder zu begraben, am Anfang bedeckte er sie mit Zweigen oder so, aber später tat er das nicht mehr.
Er nimmt seinem Opfer immer Dinge weg, auch wertlose persönliche Gegenstände. Manche Gegenstände, wertvoll oder nicht, wirft er dann wenig später am Tatort oder in der Nähe wieder weg! Er tat dies sowohl bei die Göhrde-Morde, in Mordfall Langendonk, bei dem Mord an dem Ehepaar aus Volkenschwand und möglich auch in Mordfall Laupen wenn man sich die Bilder in die Medien anschaut.
Bei den verwendeten Waffen handelt es sich um Messer und/oder Schusswaffen, auch eine Pistole des Kalibers 7,62 mm (möglicherweise eine TT-33 Tokarev). Eine 7,62 Kaliber Waffe wurde mMn drei Mal eingesetzt, nämlich bei der Ermordung der Langendonks, der Ermordung des Ehepaares aus Volkenschwand und bei der Ermordung von Patricia Wilhelm. Das Besondere: Sowohl bei dem Mord an den Langendonks als auch bei dem Mord an dem Ehepaar in Volkenschwand wurden Kehle durchgeschnitten!
Eine Tatwaffe (Kaliber 7,62) wurde nach dem Mord in Volkenschwand* gefunden. Der nächste Mord, dessen ich auch diesen Täter verdächtige, der Mord an dem Ehepaar aus Laupen, wurde wieder mit einem Messer verübt, anscheinend besaß er keine 7,62 mm mehr! Ob bei diesen Morden auch Kehlen durchgeschnitten wurden, ist nicht bekannt, aber es würde mich nicht überraschen.
Erwähnenswert ist noch, dass er den 5. Dan in einer Kampfsportart (Karate) hat. Etwas, das er möglicherweise auch als Waffe eingesetzt hat. Der stumpfe Gegenstand, von dem die Polizei spricht?
*Ja, ich weiß, dass es bereits einen Täter gibt, Herrn K. oder so, der in diesem Mordfall zu lebenslanger Haft verurteilt wurde, aber wenn man sich genau anschaut, was passiert ist, dann gibt es erschreckend viele Ähnlichkeiten mit den anderen hier erwähnten Mordfällen!!!
Verlassen des Tatorts:
Etwas, das er oft gezeigt hat, ist, dass er die Fahrzeuge seiner Opfer nach der Tat benutzt, um den Tatort zu verlassen, was er in fast allen Mordfällen tut. Standardverfahren sozusagen. Nur bei Patricia Wilhelm (2004) hat er das nicht gemacht.
Die Nutzung der Fahrzeuge des Opfers ist ein Teil des Ausdrucks seiner Frustration. Seine Opfer zu töten ist ihm nicht genug. Er demütigt seine Opfer nach ihrem Tod, indem er sie verstümmelt (Brustbereich), ihnen persönliche Gegenstände wegnimmt, auch Kleider seiner Opfer anzieht/trägt/mitnimmt, und sich ihre Fahrzeuge aneignet … und fährt.
Es ist daher fast unvermeidlich, dass in den Fahrzeugen, in denen er den Tatort verließ, DNA-Spuren (unvollständig/beschädigt) von ihm zu finden sind, wie z.B.: im Auto von Jutta Hebel (1999), im Porsche des Ehepaars aus Volkenschwand (2008) und im Peugeot des Ehepaars aus Laupen (2015). Leider stammt der Mordfall Irma Busch (1984) aus der Zeit vor der DNA-Ära, und ist das Wohnmobil der Langendonks (1997) durch ein Feuer zerstört worden, sonst wären sicherlich Spuren von ihn an dem Fahrrad (Irma Busch) und im Wohnmobil (Langendonks) gefunden worden.
Der Grund, warum die Fahrzeuge der Opfer oft an oder in der Nähe eines Bahnhofs mit direkter Zugverbindung nach Hamburg, oder München oder Bern zurückgelassen worden sind ist, in den genannten Städten gibt es bestimmte Konsulate / Botschaften, seine Unterkunft zum Zeitpunkt der Morde. Den letzten Teil reist er daher immer mit öffentlichen Verkehrsmitteln, meistens mit dem Zug, um sicherzustellen, dass die Botschaft oder das Konsulat nicht als seine Unterkunft ermittelt werden kann.
Im Mordfall Langendonk führ er deshalb auch mit dem Wohnmobil nach Nürnberg, um von dort unbemerkt mit dem Zug nach München fahren zu können. Mangels Treibstoff gelang es ihm nicht, so dass es für den letzten Zug von Nürnberg nach München zu spät kam. Von Nürnberg aus nahm er dann ein zweites Taxi mit München als Ziel. Oeps!! Er versuchte, diesen Fehler zu verschleiern, indem er eine falsche Spur legte, durch jedes Mal das Endziel zu ändern. Am Ende hat er mit die Taxifahrt auch noch die Nacht überbrückt und ist dann mMn Morgens einfach, ohne Perücke, mit dem Zug von Matzing nach München gefahren.
Die Tatsache, dass die Fahrzeuge manchmal mehr Kilometer als nötig gefahren sind oder nicht genau an den richtigen Ort zurückgebracht wurden, könnte darauf hindeuten, dass der Täter nicht aus der Gegend stammt und sich möglicherweise verfahren hat.
Ich vermute, dass diese Person noch weitere Morde begangen hat, für die andere Unschuldige, wie beispielsweise KWW, angeklagt oder sogar verurteilt wurden. Oftmals basieren diese Anschuldigungen/Verurteilungen auf DNA-Spuren, die nicht zweifelsfrei mit dem Verbrechen in Verbindung gebracht werden können. Es ist unbekannt, wann die DNA an den Tatort gelangte, und darüber hinaus ist nie zweifelsfrei bewiesen, dass sich diese zu Unrecht verurteilte Personen zum Zeitpunkt der Morde am oder in der Nähe des Tatorts aufhielten, sie sind dort auch nie gesehen worden!
Die Person, die ich verdächtige, wurde von Zeugen an oder in der Nähe von drei Tatorten gesehen und er zeigt jedes Mal praktisch die gleiche Vorgehensweise.
Ich behaupte nicht, dass KWW keine Straftaten begangen hat, aber er und/oder sein Bruder haben die Göhrde Paare nicht umgebracht.
Und schließlich noch etwas für alle Moralisten hier. Ich habe meine Erkenntnisse allen zuständigen Ermittler und Cold-Case-Einheiten gemeldet.
Leider vergeblich, da man sich ja ausschließlich auf KWW konzentriert. Traurigerweise ist das der Falsche, wodurch der wahre Täter die Möglichkeit hat(te), weitere Opfer zu machen, obwohl er mittlerweile 74 Jahre alt ist. Serienmörder hören nie auf.