Sronson hat geschrieben: ↑Freitag, 06. Februar 2026, 18:44:55
Es geht aber nicht um speziell beschichtete oder flüssigkeitsbeständige Papiere ......
Wie wahrscheinlich ist es denn .... mit einer improvisierten Papiervorrichtun .... Dass ich so etwas überhaupt frage, Mann Mann Mann… .....
Wenn ich mich recht erinnere, war bisher nur die Rede davon, dass Fabians Schlüssel fehlt. Oder fehlt tatsächlich das gesamte Schlüsselbund?
Welchen „messerähnlichen“ Gegenstand könnte ein 8-jähriger an seinem Schlüsselbund tragen? Hoffentlich kein Schlüsselmesser!
Wenn die Tat geplant war, hat der Täter oder die Täterin sicherlich ein eigenes Tatwerkzeug mitgebracht.
Sehr flexbiel von dir, aber dein Credo wird sicher nicht das Nachplappern vom, und stures Festhalten am, Stand von Forschungsergebnissen sein?
Es gibt möglicherweise Unterschiede zwischen "Grundlagenwissen schaffen" und "Weiterentwicklung und spezifische Anwendung". Siehst du da besondere und konkrete Herausforderungen, die der Papierhändler und "Bastler" nicht zu leisten vermag, um zu einer Problemlösung zu kommen?
Es ging um die Fragestellung des zweifelnden Gast "Echt?", ob Papier solche Verletzungen verursachen kann.
Vorher ging es um die Fragestellungen der zweifelnden "MarzipanLady", ob stumpfe, aber dennoch scharfe Kunststoffkanten solche Verletzungen verursachen können, ohne das Häkeln zu beschränken.
Meiner Meinung nach hat das mit dem Fall herzlich wenig zu tun, aber warum soll ich die kreativen oder sehr kritischen Gedanken der Diskussionsteilnehmer einschränken oder nicht beantworten?
Meiner Meinung nach ist das alles sehr, sehr unwahrscheinlich, aber nach Wahrscheinlichkeiten hat keiner gefragt, du bist die Erste und Einzige bis jetzt. Meine Versuche die Wahrscheinlichkeitsrechnung, Statistik und verwandte Themen hier einzubringen, waren bisher ohne Erfolg.
Leider waren nur Meinungen zu lesen, aber keine Argumente mit weiteren und validen Informationen, die die Papier-Annahme ad acta gelegt hätten.
"Die Kompetenz des Problemlösens wird benötigt bei Aufgaben, die zu lösen sind, ohne dass die Lösung sofort offensichtlich ist. Das bedeutet, dass die Lernenden sich intensiv mit der Aufgabe beschäftigen müssen ohne im Vorhinein zu wissen, welche Mechanismen, Algorithmen, Inhalte oder Sätze zum Erfolg führen. Die durch eigenständiges und selbständiges Problemlösen gewonnenen Erkenntnisse gelten als besonders nachhaltig und motivierend, da eine eigene Kompetenz erlebbar gemacht wurde. Zudem sind sie dauerhaft verfügbar und flexibel einsetzbar."
https://toolbox.edu.tum.de/pages/modules/2/24.html
Die auffällige Kennzeichnung bezüglich "Ernsthaftigkeit", nicht bezüglich "Umsetzbarkeit", beim Papier-Thema war nicht auffällig genug? Wiederholung:
Für Romanautoren das beste Forum!
Commissaire Juve wird den Humor verstehen!
Bin auch deiner Meinung, dass von "nur der Schlüssel" bisher die Rede ist. Mir ist das "Schlüssel"-Thema nur aus Lives bekannt, aber es war, glaube ich zumindest, nie eindeutig ausgeschlossen, dass an dem Schlüssel noch weitere Gegenstände, Schlüssel, Bänder, Anhänger sind.
Wieviele Schlüssel gibt es in deinem Haushalt ohne Schlüsselring, Schlüsselanhänger, Schlüsselband oder Schlüsselbund?
In welchem Alter bekommt deiner Meinung nach der Nachwuchs auf dem Land sein erstes kleines Taschenmesser, mit Feile und Schere, oder "Schnitzmesser" geschenkt? Landwirtschaft und Pferdehaltung läuft nicht ohne Messer, und es ist naheliegend dass man in dem Alter und mit etwas Selbständigkeit auch mal den Futter- oder Einstreu-Ballen, Futtersack, selber mit dem eigenen Messer aufschneiden möchte, wenn man beim Papa oder der Zweitmama zu Besuch ist. Mit dem Jäger und der Zweitmama zum Tiere beobachten ohne eigenes Messer? Dafür reicht auch das kleinste Messer am Schlüsselbund oder in der Hosentasche, "immer dabei".
Die Wahrscheinlichkeit dafür?
Wenn "die Tat richtig gut geplant" war, nimmt der Täter möglichst nichts selber, insbesondere nichts aus seinem Eigentum, zum Tatort mit, um Spuren zu minimieren, meinst du nicht auch?
Was sagen die Statistiken dazu?