Vielleicht wird der Täter oder eine Person mit Täterwissen noch reden, bis zum mutmaßlichen Prozess oder im Prozess.GästinF hat geschrieben: ↑Mittwoch, 04. Februar 2026, 22:46:23 ….. Aber wenn der designierte Täter nicht redet, hätte ja womöglich ein offener Suchaufruf nach der Waffe mehr gebracht?Es war ja auch erwartbar, dass der Anwalt dazu rät, es sei denn, sie hätte gestehen wollen. Dann hätte das Täterwissen ihr Geständnis natürlich unterstützen können. Aber es war ja nicht unbedingt mit einem Geständnis zu rechnen...
Ich vermute allerdings am ehesten, dass die Waffe längst gut entsorgt wurde oder wieder ganz unscheinbar in Gebrauch ist.
Zumal ich den Eindruck habe, dass in anderen Fällen auch ohne TV die Art der Tötung nicht so verdeckt gehalten wird.
Inspiriert vom TZ-Bericht, könnte der Finder dieses “irgendwo platzieren”, vielleicht mit dann passenden Spuren präpariert.
Oder später möglicherweise als “Erinnerungs-Mittel” verwenden.
Oder der Finder entfernt vielleicht beabsichtigt oder unbeabsichtigt sämtliche Spuren vor der möglichen Übergabe an RTL.
Vielleicht weiß der Inhaber des Tatwerkzeugs nichts von der Zweckentfremdung und hat dieses weiterhin jeden Abend in Gebrauch.
Siehst du Vorteile für den Verlauf des mutmaßlich indizienlastigen Prozesses, dieses Täterwissen zu veröffentlichen?
“Täterwissen verstehen”
https://research-portal.uu.nl/ws/portal ... gae009.pdf
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