MORDFALL LIEBS -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
Gedankenverbrecher

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gedankenverbrecher »

JohnLemon hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 10:31:01 Wie Frau Liebs schon sagte: dem Täter ist die Situation entglitten. Er wusste nicht mehr, wie er aus der Nummer raus kommt. Da wird nichts mehr geplant, sich nur noch situativ über Wasser gehalten. Letztenendes hat er wohl keinen Weg raus aus der Nummer gefunden. Ob die Tötung beabsichtigt war oder aber eine Überdosis irgendwelcher Stoffe..
Ich erinnere mich daran, daß Frau Liebs es als eine Möglichkeit skizziert hat den Täter sei die Situation entglitten, sie kann es aber selbst nicht mit Gewissheit sagen. Der Rest deines Kommentares stellt deine individuelle Sichtweise dar. Wie Frauke ums Leben kam ist bis heute unbekannt (Unfall, Überlastung, Fahrlässigkeit oder Vorsatz )
Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

caro hat geschrieben: Samstag, 24. Januar 2026, 23:22:09 Ich wollte auf diesen Teil deines Beitrages noch mal Bezug nehmen und ein paar Gedanken äussern, die auf einen möglichen Zusammenhang und Motiv beider Ereignisse (T.'s Selbstmord und Fraukes Gefangennahme und Ermordung) mutmaßen.

Ein Versuch eines Perspektivwechsels und eine offene Frage wäre, ob auch Frauke selbst ihre Gefangennahme als üblen Scherz des Schicksals wahrgenommen hat, wenn man zusätzlich die Schilderungen der Mutter vom gemeinsamen Essen wenige Stunden vor ihrer Entführung betrachtet und hinzuzieht.
Hier ab Minute 25: https://www.youtube.com/watch?v=N7ATesQpdF4

Dort heißt es unter anderem: "Wie kann man nur so etwas tun? Die armen Eltern, der war tagelang weg."
und "Es war so das erste richtig große existenzielle Problem, dass sie in ihrem Kopf wälzte und dass sie irgendwo nicht gelöst kriegte."

Und wenig später steckt Frauke selbst in einem existenziellen Problem, in einer unlösbaren Situation und ist tagelang weg.

Eine weitere Parallele könnte man in den Gesprächen sehen;
daneben, dass Frauke erpresst und bedroht wurde, könnte diese unlösbare Verstrickung ein weiterer Grund gewesen sein, warum Frauke keinen - offensichtlichen - Hinweis auf das Motiv ihrer Entführer oder den Grund für ihr Fernbleiben preisgeben konnte.
Zu "groß", komplex und zu verworren war der Grund, um es am Telefon mit Worten und in Kürze zu erklären.
Genau. Ich fasse Mal zusammen und antworte gleichzeitig auf die von HP1 gestellte Frage:


1.Frauke zeigt am Abend ihres Verschwindens absolute Empathie für die Eltern von Thomas K.
Gleichzeitig versteht sie nicht, wie man überhaupt so etwas tun kann. Anderen so etwas antun kann. Sie lastet dem Thomas K. also eine Schuld für das Leid der anderen an. Als ob er vorsätzlich andere hätte verletzen wollen.
Könnte eine solche Aussagen jemanden verärgern?

Dann verschwindet sie tagelang und die Polizei, die sicherlich von diesem Gespräch aus dem Restaurant erfahren haben dürfte nimmt Frau Liebs nicht ernst.

2. Niels' bester Freund verschwindet lediglich 4 Wochen vor Frauke, wird tagelang vermisst und anschließend tot aufgefunden.

MMn wäre man da in sofortiger Alarmbereitschaft. Durch das vorangehende Ereignis in Bezug auf Thomas' Tod und eine natürliche Verknüpfung die sich da im Hirn ergibt, müsste eigentlich auch die Sorge mit einhergehen, dass mit Frauke ebenfalls was nicht stimmt oder irgendwas passiert ist.
An dieser Stelle blieb Niels aber gelassen. Er war jemand der glaubte, Frauke würde irgendwann schon wieder auftauchen.
Ich gehe bergauf und bergab, aber ich bewege mich nicht. Was bin ich?
Gast7469

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast7469 »

Detective Bartek hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 10:27:28 Mir ist außerdem aufgefallen, dass wir hier immer mehr in die Richtung gehen, dass Frauke vor der Entführung verbalen Kontakt mit ihm hatte und dass sie sich freiwillig darauf eingelassen hat, Zeit mit ihm zu verbringen. Aber selbst das ist nicht sicher.
Was ist, wenn Frauke auf dem Heimweg im klassischen Sinne entführt wurde – also einfach mit Gewalt ins Auto gezogen? Auf ihrem Heimweg gab es durchaus Abschnitte, an denen das möglich gewesen wäre.
Nein, dass Frauke einfach weggeschnappt wurde, das schließe ich tatsächlich aus. Gerade beim letzten Anruf merkt man sehr deutlich, dass sie sich für ihre Situation schämt. "Bitte frag mich nicht aus" zu K oder auch "Das weißt du doch, C" weil sie nicht frei sprechen konnte. Jemand der einfach von der Straße weggeschnappt oder in ein Auto gezerrt wurde, würde sich nicht so schämen. Eher jemand, der sich selbst eine Teilschuld an seiner Situation gibt, weil er jemanden falsch einschätzte, zu schnell vertraute.
Detective Bartek

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Detective Bartek »

Trodat5203 hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 15:14:51 Genau. Ich fasse Mal zusammen und antworte gleichzeitig auf die von HP1 gestellte Frage:


1.Frauke zeigt am Abend ihres Verschwindens absolute Empathie für die Eltern von Thomas K.
Gleichzeitig versteht sie nicht, wie man überhaupt so etwas tun kann. Anderen so etwas antun kann. Sie lastet dem Thomas K. also eine Schuld für das Leid der anderen an. Als ob er vorsätzlich andere hätte verletzen wollen.
Könnte eine solche Aussagen jemanden verärgern?

Dann verschwindet sie tagelang und die Polizei, die sicherlich von diesem Gespräch aus dem Restaurant erfahren haben dürfte nimmt Frau Liebs nicht ernst.

2. Niels' bester Freund verschwindet lediglich 4 Wochen vor Frauke, wird tagelang vermisst und anschließend tot aufgefunden.

MMn wäre man da in sofortiger Alarmbereitschaft. Durch das vorangehende Ereignis in Bezug auf Thomas' Tod und eine natürliche Verknüpfung die sich da im Hirn ergibt, müsste eigentlich auch die Sorge mit einhergehen, dass mit Frauke ebenfalls was nicht stimmt oder irgendwas passiert ist.
An dieser Stelle blieb Niels aber gelassen. Er war jemand der glaubte, Frauke würde irgendwann schon wieder auftauchen.
Was den Selbstmord von Thomas betrifft – weiß jemand, ob die Polizei jemals etwas anderes als Selbstmord in Betracht gezogen hat? Hat die Familie angezweifelt, dass es nur ein Selbstmord war? Gab es irgendwelche Indizien oder andere Beweise?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

Gast7469 hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 15:20:35 Nein, dass Frauke einfach weggeschnappt wurde, das schließe ich tatsächlich aus. Gerade beim letzten Anruf merkt man sehr deutlich, dass sie sich für ihre Situation schämt. "Bitte frag mich nicht aus" zu K oder auch "Das weißt du doch, C" weil sie nicht frei sprechen konnte. Jemand der einfach von der Straße weggeschnappt oder in ein Auto gezerrt wurde, würde sich nicht so schämen. Eher jemand, der sich selbst eine Teilschuld an seiner Situation gibt, weil er jemanden falsch einschätzte, zu schnell vertraute.
Ich sehe diese Aussagen nicht als Scham an, sondern einfach als Aussagen, die ein Opfer trifft das nicht frei sprechen darf, weil ihr jede ehrliche Antwort zum Verhängnis werden kann und sie nicht ihre Zeit am Telefon mit Fragen verschwenden wollte, auf die sie nicht antworten kann und darf. Im letzten Telefonat ging es doch ganz klar um Botschaften, die sie zu vermitteln versuchte: ich bin nicht freiwillig weg, ich liebe euch, ich würde gerne nach Hause, ich bin in Lebensgefahr.
Aber ich gebe dir Recht, was ein Wegschnappen von der straße angeht, da ich der Meinung bin, dass die erste SMS freiwillig von ihr verfasst wurde.
Ich gehe bergauf und bergab, aber ich bewege mich nicht. Was bin ich?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

Detective Bartek hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 15:51:24 Was den Selbstmord von Thomas betrifft – weiß jemand, ob die Polizei jemals etwas anderes als Selbstmord in Betracht gezogen hat? Hat die Familie angezweifelt, dass es nur ein Selbstmord war? Gab es irgendwelche Indizien oder andere Beweise?
Das kann ich nicht beantworten.
Was gesagt wird ist, dass Thomas K.s Tod scheinbar aus dem Nichts kam. Zumindest seine Freunde hatten nichts geahnt. Einen Abschiedsbrief gab es wohl nicht. Der Zeitpunkt zu dem Thomas verschwand war ungewöhnlich, mitten auf der Geburtstagsfeier von Niels. Ob man die Umstände seines Todes näher untersuchte, kann ich nicht sagen. Sein Todestag war der 23.05.2006, gefunden wurde er erst ein paar Tage später. Seine Beerdigung war am 02.06.2006. Viel Zeit liegt dazwischen also nicht.
Ich gehe bergauf und bergab, aber ich bewege mich nicht. Was bin ich?
Detective Bartek

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Detective Bartek »

Gast7469 hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 15:20:35 Nein, dass Frauke einfach weggeschnappt wurde, das schließe ich tatsächlich aus. Gerade beim letzten Anruf merkt man sehr deutlich, dass sie sich für ihre Situation schämt. "Bitte frag mich nicht aus" zu K oder auch "Das weißt du doch, C" weil sie nicht frei sprechen konnte. Jemand der einfach von der Straße weggeschnappt oder in ein Auto gezerrt wurde, würde sich nicht so schämen. Eher jemand, der sich selbst eine Teilschuld an seiner Situation gibt, weil er jemanden falsch einschätzte, zu schnell vertraute.
Dass sie beim letzten Gespräch gesagt hat, man solle sie nicht ausfragen, finde ich nicht als Zeichen dafür, dass sie sich für ihre Situation geschämt hat. Ich nehme es eher so wahr, dass sie genau wusste, dass sie absolut nichts verraten durfte. Ich frage mich, warum sie am Anfang zugegeben hat, dass sie entführt wurde, und sich gleich danach korrigiert hat – wahrscheinlich, weil sie es im Moment vergessen hatte. Aber das ist letztlich unwichtig. Ich meine, ihr gesamtes Verhalten während des letzten Telefonats zeigt für mich, dass sie wusste, dass sie niemals freigelassen werden würde und dass es ihr letztes Telefonat war. Sie muss gespürt haben, dass der Tod nahe war – es ist schrecklich, aber ich glaube, sie war sich dessen bewusst.
HHmoin

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von HHmoin »

@Trodat5203

Das ist dann aber schon sehr dünnes Fell wenn so eine Aussage ("wie kann man sowas seinen Eltern nur antun") reicht jemanden zu entführen oder?
Ist ja möglich stimmt schon aber ich denke da müsste es dann schon eine Vorgeschichte geben..
Z.B. eine falsche Beschuldigung der Entführten die ungewollt ein Leben ruinierte.

Aber alles ist möglich klar
Detective Bartek

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Detective Bartek »

Trodat5203 hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 16:02:44 Das kann ich nicht beantworten.
Was gesagt wird ist, dass Thomas K.s Tod scheinbar aus dem Nichts kam. Zumindest seine Freunde hatten nichts geahnt. Einen Abschiedsbrief gab es wohl nicht. Der Zeitpunkt zu dem Thomas verschwand war ungewöhnlich, mitten auf der Geburtstagsfeier von Niels. Ob man die Umstände seines Todes näher untersuchte, kann ich nicht sagen. Sein Todestag war der 23.05.2006, gefunden wurde er erst ein paar Tage später. Seine Beerdigung war am 02.06.2006. Viel Zeit liegt dazwischen also nicht.
Diese Frage lässt mich nicht los, sie ist sehr kompliziert und ich komme gedanklich einfach zu keinem klaren Schluss.

Einerseits ist es natürlich sehr auffällig, dass zwischen diesen Ereignissen ein extrem kurzer Zeitraum liegt – statistisch gesehen ist das sehr, sehr selten.
Auch dass Thomas unter merkwürdigen Umständen Suizid begeht, ist ungewöhnlich. Ich betone dabei, dass ich keine detaillierten Kenntnisse habe, aber allein die Tatsache, dass er sich am Geburtstag seines engsten Freundes das Leben nimmt, ohne einen Abschiedsbrief zu hinterlassen, und dass ich außerdem gehört habe, dass N nie den Eindruck hatte, bei Thomas sei etwas nicht in Ordnung oder beunruhigend – all das wirkt sehr seltsam.

Auf der anderen Seite hat Frauke Thomas gar nicht gefunden, sie hatte Niels gerade erst kennengelernt – wie könnte das miteinander zusammenhängen?
Wenn man rein theoretisch annimmt, dass ein Täter hinter dem Tod sowohl von Thomas als auch von Frauke steckte, dann müsste es sich um ein kriminelles Genie handeln. Und das sage ich völlig ohne Ironie.
Gast7469

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast7469 »

Ich würde gerne mal diejenigen fragen, die an eine geplante Tat glauben, was der Sinn, das Motiv dahinter war? Und wie passt das zu Fraukes Verhalten?

1. Möglichkeit: ein sexuelles oder frauenfeindliches Motiv
Im a. Forum hatte mal ein User vor längerer Zeit einer Freundin, die Psychologin war, die Telefonprotokolle vorgelegt und sie um ihre Einschätzung gebeten. Sie war der Meinung, eine Frau, die vergewaltigt oder sexuell missbraucht wurde, würde so nicht reden.
Okay, das kann man nicht wissen. Aber stellt euch mal vor, ihr seid vergewaltigt und geschlagen worden und müsstet unter Gewaltandrohung mit euren Angehörigen telefonieren. Also ich wäre da nicht so gefasst und voller Hoffnung und würde sagen: Ich komme nach Hause, frag nicht, ich komme nach Hause.
Genauso wenig würde ich auf Fragen wie Warum bist du denn weg? oder Warum bist du gestern nicht nach Hause gekommen? sagen "Erkläre ich dir später" oder "Kann ich dir erklären." Selbst noch beim letzten Telefonat am Dienstag sagte Frauke diesen Satz!
Das passt nicht. Was gäbe es in diesem Fall da zu erklären?

2. Möglichkeit: der Täter entführte Frauke, weil er sie begehrte, in sie verliebt war und sie rumkriegen wollte.
Würde so einer Frauke dann ihren Mitbewohner und Exfreund anrufen lassen? Und würde Frauke dann echt so unvorsichtig sein und C mit Chrissi ansprechen? Auf die Gefahr hin den Täter zu verärgern oder eifersüchtig zu machen? Oder den Satz sagen "Ich wäre gerne bei euch, ich würde gerne nach Hause."?
Oder der Satz "Du weißt doch, dass ich wegen einem Typen nicht eine Woche wegbleibe. Du kennst mich doch." (auch wenn es ein Protokoll aus dem Gedächtnis ist, der Satz ist so prägnant, ich bin sicher, der wurde genau so gesagt)
Würde man so etwas sagen, wenn neben einem ein Mann sitzt, vor dem man Angst hat und der einen bedroht? Manche denken, der Täter war ein Mann, der in Frauke verliebt war und hoffte, sie würde sich auch in ihn verlieben, wenn sie lang genug bei ihm blieb. Es gibt Männer, die verstehen: ich will mit dir ins Bett, wenn eine Frau sagt: ich finde dich nett. So ein Pinsel hätte doch bei dem Satz Fraukes an ihren Ex "Du weißt doch, dass ich wegen einem Typen nicht eine Woche wegbleibe" glatt gehört: Du weißt doch, dass ich wegen SO einem Typen nicht eine Woche wegbleibe. Du kennst mich doch.
Ich kann mir vorstellen, dass wäre ordentlich gegen seine Männlichkeit und sein Ego gegangen. Naja, wie auch immer. Ich kann mir nicht helfen, aber ich "sehe" hier keinen Mann neben Frauke.

3. Möglichkeit: der Täter wollte Frauke und ihre Angehörigen psychisch quälen vielleicht aus Rachegründen. Dafür finde ich die Anrufe zu wenig beängstigend und dramatisch, Frauke zu gefasst. Wenn dass das Motiv gewesen sein soll, hätte der Täter sich doch was ganz anderes einfallen lassen können.

4. Möglichkeit: der Täter hat alles geplant und vorbereitet und Frauke erfolgreich entführt und mitten im Tatgeschehen fällt ihm auf: O das wird mir doch etwas zu heikel, das gibt mir doch nicht so den Kick wie gedacht.
Er will alles beenden, Frauke freilassen, fürchtet aber die Konsequenzen und bringt sie lieber um. Aber würde jemand, der genug kriminelle Energie hat, ein Verbrechen zu planen vorzubereiten und durchzuführen, echt dann Schiss bekommen und einen Rückzieher machen? Eher nicht, oder?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

HHmoin hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 16:23:03 @Trodat5203

Das ist dann aber schon sehr dünnes Fell wenn so eine Aussage ("wie kann man sowas seinen Eltern nur antun") reicht jemanden zu entführen oder?
Ist ja möglich stimmt schon aber ich denke da müsste es dann schon eine Vorgeschichte geben..
Z.B. eine falsche Beschuldigung der Entführten die ungewollt ein Leben ruinierte.

Aber alles ist möglich klar
Da geb ich dir Recht. Ich halte es allerdings nicht für komplett abwegig, dass eine "falsche" Bemerkung einen Täter extrem triggern könnte, sodass er impulsiv reagiert. Die Entführung wäre dann nicht Folge der Aussage des Opfers, sondern seiner eigenen unangemessen Reaktion darauf.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von caro »

Trodat5203 hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 15:14:51 Genau. Ich fasse Mal zusammen und antworte gleichzeitig auf die von HP1 gestellte Frage:


1.Frauke zeigt am Abend ihres Verschwindens absolute Empathie für die Eltern von Thomas K.
Gleichzeitig versteht sie nicht, wie man überhaupt so etwas tun kann. Anderen so etwas antun kann. Sie lastet dem Thomas K. also eine Schuld für das Leid der anderen an. Als ob er vorsätzlich andere hätte verletzen wollen.
Könnte eine solche Aussagen jemanden verärgern?
Es ist natürlich die Frage, ob Frauke diese Aussage auch anderen Personen gegenüber gemacht hat, also z.B. im Umfeld der Clique, aber ja, ich denke, dass sie jemanden zur Weissglut hätte bringen können.
Also naheliegend die engsten Angehörigen, Verwandte oder vorstellbar auch Personen, für denen die Clique wie eine Familie gewesen ist.
So eine Aussage macht zum Einen der toten Person Vorwürfe. Und die Hinterbliebenen werden als Opfer abgestempelt.
Für jemanden, der sich selbst mit Vorwürfen und Fragen in so einer Situation quält, ist so eine Aussage von jemanden Fremden äusserst verletzend.

Damit das aber nicht falsch rüber kommt; ich möchte damit weder Frauke noch jemand anderen für etwaige Aussagen wiederum Vorwürfe machen.
Der Umgang mit diesem Thema ist äusserst schwer.
JohnLemon
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von JohnLemon »

Gedankenverbrecher hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 15:12:53 Ich erinnere mich daran, daß Frau Liebs es als eine Möglichkeit skizziert hat den Täter sei die Situation entglitten, sie kann es aber selbst nicht mit Gewissheit sagen. Der Rest deines Kommentares stellt deine individuelle Sichtweise dar. Wie Frauke ums Leben kam ist bis heute unbekannt (Unfall, Überlastung, Fahrlässigkeit oder Vorsatz )
Sämtliche bis fast ausnahmslos jede Skizzierung beruht auf Vermutungen.
Detective Bartek

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Detective Bartek »

Gast7469 hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 16:26:33 Ich würde gerne mal diejenigen fragen, die an eine geplante Tat glauben, was der Sinn, das Motiv dahinter war? Und wie passt das zu Fraukes Verhalten?

1. Möglichkeit: ein sexuelles oder frauenfeindliches Motiv
Im a. Forum hatte mal ein User vor längerer Zeit einer Freundin, die Psychologin war, die Telefonprotokolle vorgelegt und sie um ihre Einschätzung gebeten. Sie war der Meinung, eine Frau, die vergewaltigt oder sexuell missbraucht wurde, würde so nicht reden.
Okay, das kann man nicht wissen. Aber stellt euch mal vor, ihr seid vergewaltigt und geschlagen worden und müsstet unter Gewaltandrohung mit euren Angehörigen telefonieren. Also ich wäre da nicht so gefasst und voller Hoffnung und würde sagen: Ich komme nach Hause, frag nicht, ich komme nach Hause.
Genauso wenig würde ich auf Fragen wie Warum bist du denn weg? oder Warum bist du gestern nicht nach Hause gekommen? sagen "Erkläre ich dir später" oder "Kann ich dir erklären." Selbst noch beim letzten Telefonat am Dienstag sagte Frauke diesen Satz!
Das passt nicht. Was gäbe es in diesem Fall da zu erklären?

2. Möglichkeit: der Täter entführte Frauke, weil er sie begehrte, in sie verliebt war und sie rumkriegen wollte.
Würde so einer Frauke dann ihren Mitbewohner und Exfreund anrufen lassen? Und würde Frauke dann echt so unvorsichtig sein und C mit Chrissi ansprechen? Auf die Gefahr hin den Täter zu verärgern oder eifersüchtig zu machen? Oder den Satz sagen "Ich wäre gerne bei euch, ich würde gerne nach Hause."?
Oder der Satz "Du weißt doch, dass ich wegen einem Typen nicht eine Woche wegbleibe. Du kennst mich doch." (auch wenn es ein Protokoll aus dem Gedächtnis ist, der Satz ist so prägnant, ich bin sicher, der wurde genau so gesagt)
Würde man so etwas sagen, wenn neben einem ein Mann sitzt, vor dem man Angst hat und der einen bedroht? Manche denken, der Täter war ein Mann, der in Frauke verliebt war und hoffte, sie würde sich auch in ihn verlieben, wenn sie lang genug bei ihm blieb. Es gibt Männer, die verstehen: ich will mit dir ins Bett, wenn eine Frau sagt: ich finde dich nett. So ein Pinsel hätte doch bei dem Satz Fraukes an ihren Ex "Du weißt doch, dass ich wegen einem Typen nicht eine Woche wegbleibe" glatt gehört: Du weißt doch, dass ich wegen SO einem Typen nicht eine Woche wegbleibe. Du kennst mich doch.
Ich kann mir vorstellen, dass wäre ordentlich gegen seine Männlichkeit und sein Ego gegangen. Naja, wie auch immer. Ich kann mir nicht helfen, aber ich "sehe" hier keinen Mann neben Frauke.

3. Möglichkeit: der Täter wollte Frauke und ihre Angehörigen psychisch quälen vielleicht aus Rachegründen. Dafür finde ich die Anrufe zu wenig beängstigend und dramatisch, Frauke zu gefasst. Wenn dass das Motiv gewesen sein soll, hätte der Täter sich doch was ganz anderes einfallen lassen können.

4. Möglichkeit: der Täter hat alles geplant und vorbereitet und Frauke erfolgreich entführt und mitten im Tatgeschehen fällt ihm auf: O das wird mir doch etwas zu heikel, das gibt mir doch nicht so den Kick wie gedacht.
Er will alles beenden, Frauke freilassen, fürchtet aber die Konsequenzen und bringt sie lieber um. Aber würde jemand, der genug kriminelle Energie hat, ein Verbrechen zu planen vorzubereiten und durchzuführen, echt dann Schiss bekommen und einen Rückzieher machen? Eher nicht, oder?
Meiner Meinung nach hatte die Tat – falls sie geplant war, was ich stark vermute – ein sexuell-dominanzbezogenes Motiv. Aber nicht unbedingt rein sexuell; das könnte auch „nur“ ein Zusatz gewesen sein.
Ein psychisch gestörter Täter, der schon lange davon fantasiert hat, eine Frau zu dominieren, hat seine Entführung bis ins Detail geplant. Er hat sich psychisch, mental und logistisch darauf vorbereitet. Vielleicht waren sogar die Anrufe im Voraus so eingeplant, dass er maximale mentale Befriedigung daraus zieht: Er hat die Frau dominiert und entführt und hat zugleich Macht über ihr gesamtes Umfeld, weil er alle täuscht.
So etwas in der Art. Für ihn wäre das die Erfüllung seiner geheimsten Fetische und Wünsche gewesen, die er in seinem persönlichen Leben nicht ausleben konnte.
Was Fraukes Stimme während der Telefonate angeht, finde ich die Berichte so widersprüchlich, dass man daraus kaum verlässliche Schlüsse ziehen kann. Ich bin besonders überrascht, dass irgendein Psychologe daraus überhaupt etwas ableiten will, obwohl er ihre Stimme nicht einmal hören kann – es gibt ja keine einzige aufgezeichnete Aufnahme.
Frauke war desorientiert, hatte Todesangst, sie war entführt. Am Telefon könnte jeder unterschiedlich klingen und sehr unterschiedlich reagieren – auch abhängig davon, was der Täter gerade mit ihr gemacht hat. Außerdem verstehe ich nicht, warum eine „ausgewaschene“, völlig emotionslose Stimme nicht ebenso auf Vergewaltigung oder sexualisierte Gewalt hinweisen könnte. Das kann man nicht ausschließen. Laut Chris klang ihre Stimme manchmal sehr emotionslos – und das ist eine häufige Reaktion nach Gewalt, auch nach sexualisierter Gewalt.
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

caro hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 17:13:33 Es ist natürlich die Frage, ob Frauke diese Aussage auch anderen Personen gegenüber gemacht hat, also z.B. im Umfeld der Clique, aber ja, ich denke, dass sie jemanden zur Weissglut hätte bringen können.
Also naheliegend die engsten Angehörigen, Verwandte oder vorstellbar auch Personen, für denen die Clique wie eine Familie gewesen ist.
So eine Aussage macht zum Einen der toten Person Vorwürfe. Und die Hinterbliebenen werden als Opfer abgestempelt.
Für jemanden, der sich selbst mit Vorwürfen und Fragen in so einer Situation quält, ist so eine Aussage von jemanden Fremden äusserst verletzend.

Damit das aber nicht falsch rüber kommt; ich möchte damit weder Frauke noch jemand anderen für etwaige Aussagen wiederum Vorwürfe machen.
Der Umgang mit diesem Thema ist äusserst schwer.
Da stimme ich dir zu. Was ich unter anderem damit sagen will: auch ein vorher völliges Unschuldslamm könnte in einer persönlichen Ausnahmesituation durch Emotionen wie Wut, Verzweiflung, Trauer, Depression mit einem dünnen Nervenkostüm eben auch schnell die Nerven verlieren und dazu braucht es dann nicht unbedingt viel, außer einem sehr persönlichen Trigger. Das bedeutet aber eben nicht, dass derjenige direkt tötet. Dies ist ja im Fall von Frauke auch nicht so geschehen. Viel eher bin ich der Meinung, hat der Täter durch wachsenden Druck in einem eigens aufgebauten Schneeballeffekt, die Tötung letztlich als einzigen Ausweg für sich gesehen.
Ich gehe bergauf und bergab, aber ich bewege mich nicht. Was bin ich?
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

Detective Bartek hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 17:22:42 Meiner Meinung nach hatte die Tat – falls sie geplant war, was ich stark vermute – ein sexuell-dominanzbezogenes Motiv. Aber nicht unbedingt rein sexuell; das könnte auch „nur“ ein Zusatz gewesen sein.
Ein psychisch gestörter Täter, der schon lange davon fantasiert hat, eine Frau zu dominieren, hat seine Entführung bis ins Detail geplant. Er hat sich psychisch, mental und logistisch darauf vorbereitet. Vielleicht waren sogar die Anrufe im Voraus so eingeplant, dass er maximale mentale Befriedigung daraus zieht: Er hat die Frau dominiert und entführt und hat zugleich Macht über ihr gesamtes Umfeld, weil er alle täuscht.
So etwas in der Art. Für ihn wäre das die Erfüllung seiner geheimsten Fetische und Wünsche gewesen, die er in seinem persönlichen Leben nicht ausleben konnte.
Was Fraukes Stimme während der Telefonate angeht, finde ich die Berichte so widersprüchlich, dass man daraus kaum verlässliche Schlüsse ziehen kann. Ich bin besonders überrascht, dass irgendein Psychologe daraus überhaupt etwas ableiten will, obwohl er ihre Stimme nicht einmal hören kann – es gibt ja keine einzige aufgezeichnete Aufnahme.
Frauke war desorientiert, hatte Todesangst, sie war entführt. Am Telefon könnte jeder unterschiedlich klingen und sehr unterschiedlich reagieren – auch abhängig davon, was der Täter gerade mit ihr gemacht hat. Außerdem verstehe ich nicht, warum eine „ausgewaschene“, völlig emotionslose Stimme nicht ebenso auf Vergewaltigung oder sexualisierte Gewalt hinweisen könnte. Das kann man nicht ausschließen. Laut Chris klang ihre Stimme manchmal sehr emotionslos – und das ist eine häufige Reaktion nach Gewalt, auch nach sexualisierter Gewalt.
OK, für mich stellen sich da aber ein paar Fragen:

Warum hat der Täter die Tat im Sommer geplant, wo es lange hell ist und mehr Menschen länger draussen unterwegs? Warum nicht im Winter?

Warum ausgerechnet zur WM, wo eindeutig mehr in den Straßen los war? Wo es mehr potenzielle Zeugen gab als sonst? Und ggf. auch dadurch bedingt mehr Alkoholkontrollen oder ggf. auch Polizeipräsenz?
Ich gehe bergauf und bergab, aber ich bewege mich nicht. Was bin ich?
Detective Bartek

Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Detective Bartek »

Trodat5203 hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 17:46:23 OK, für mich stellen sich da aber ein paar Fragen:

Warum hat der Täter die Tat im Sommer geplant, wo es lange hell ist und mehr Menschen länger draussen unterwegs? Warum nicht im Winter?

Warum ausgerechnet zur WM, wo eindeutig mehr in den Straßen los war? Wo es mehr potenzielle Zeugen gab als sonst? Und ggf. auch dadurch bedingt mehr Alkoholkontrollen oder ggf. auch Polizeipräsenz?
Das ist eine gute Frage. Genau heute hat mir @Miss_Erfolg eine sehr ähnliche Frage gestellt. Ich habe sehr genau erklärt, welche Gründe und Argumente dafür sprechen, dass der Täter gerade diesen Zeitraum für seine Tat gewählt hat. Lies bitte meinen Beitrag von heute, den 25.01.26 um 14:27 Uhr, in der vorherigen Registerkarte 1443. Ich bin gespannt, was du dazu meinst.
ghost80
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von ghost80 »

Trodat5203 hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 16:02:44 Das kann ich nicht beantworten.
Was gesagt wird ist, dass Thomas K.s Tod scheinbar aus dem Nichts kam. Zumindest seine Freunde hatten nichts geahnt. Einen Abschiedsbrief gab es wohl nicht. Der Zeitpunkt zu dem Thomas verschwand war ungewöhnlich, mitten auf der Geburtstagsfeier von Niels. Ob man die Umstände seines Todes näher untersuchte, kann ich nicht sagen. Sein Todestag war der 23.05.2006, gefunden wurde er erst ein paar Tage später. Seine Beerdigung war am 02.06.2006. Viel Zeit liegt dazwischen also nicht.
Niels Geburtstag war doch am 25.5
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von caro »

Gedankenverbrecher hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 14:55:03 Frauke hätte in keiner denkbaren Situation Hinweise geben dürfen. Du hast es doch selbst erkannt, sie wurde bedroht und hat während ihrer Festhaltezeit sicherlich psychische Gewalt erfahren. Für wie wahrscheinlich hälst du es, dass sie "gestalterische Freiräume" in Anspruch nehmen konnte?
Nun, gewisse Freiräume gab es ja im letzten und längsten Telefonat.
Worauf ich ein wenig abzielte geht in eine ähnliche Richtung, die der Gast7469 hier mit seinem Beitrag schildert und die beiden Äusserungen von Frauke darin:
Gast7469 hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 15:20:35 Nein, dass Frauke einfach weggeschnappt wurde, das schließe ich tatsächlich aus. Gerade beim letzten Anruf merkt man sehr deutlich, dass sie sich für ihre Situation schämt. "Bitte frag mich nicht aus" zu K oder auch "Das weißt du doch, C" weil sie nicht frei sprechen konnte. Jemand der einfach von der Straße weggeschnappt oder in ein Auto gezerrt wurde, würde sich nicht so schämen. Eher jemand, der sich selbst eine Teilschuld an seiner Situation gibt, weil er jemanden falsch einschätzte, zu schnell vertraute.

Nur das in diesem Szenario der Selbstmord als Tatmotiv eine (wie auch immer) gelagerte Rolle gespielt hat.

Es könnte neben den äusseren Widerständen und der Gewaltandrohung des Täters ja noch andere innere Widerstände gegeben haben.
Und ja, auch Scham könnte dabei eine Rolle gespielt haben, es ist ein mächtiges Gefühl.
Wenn z.B. der/die Täter sozusagen Frauke eine Teilschuld für die Situation eingeredet haben, in der sie sich nun befand.
In dem Szenario mit dem Selbstmord als Tatmotiv könnte die Entführung von Frauke z.B. als Bestrafung für ihre verletzenden Äusserungen und Verhalten/Auftreten gedacht gewesen sei.
Trodat5203
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Re: MORDFALL LIEBS -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Trodat5203 »

ghost80 hat geschrieben: Sonntag, 25. Januar 2026, 18:06:20 Niels Geburtstag war doch am 25.5
Da passt doch was nicht
Nein, offenbar nicht. Thomas soll sich an Niels' Geburtstag suizidiert haben. Und der Todestag von Thomas ist der 23.05.
Ich gehe bergauf und bergab, aber ich bewege mich nicht. Was bin ich?
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