Kann ich so unterschreiben, wobei es den Raubtierblick auch bei einem Narzissten kurz vor Ausbruch einer narzisstischen Kränkung geben kann, aber alles in allem spricht diese Beschreibung eher für das Bild einer Psychopathie.auch einGast hat geschrieben: ↑Samstag, 24. Januar 2026, 20:00:39 kurz zusammenfassend, kann es bei dieser Frau auch eigtl. nur um Psychopathie gehen und nicht um etwaige Persönlichkeits/Zustandwechsel im Rahmen zB einer dissoziativen Störung. im Rahmen von Angstreaktion. "Toter Blick" etc. erklärt sich biologisch am ehesten sozusagen auch mit Raubtierverhalten (Katze vor Angriff). Zustandswechsel bei dissoziativen Störungen sind ja letztlich angstgetriggert und gehen mit Übererregung einher.
Täuschungsmanöver sind ja zielgerichtete, geplante Aktionen zu einem Zwecke (instrumentelle/kalte Aggression). Sie wird wahrscheinlich eine Traumavergangenheit als Entschuldigung anführen. Ebenso wird sie wahrscheinlich auch Amnesien etc. angeben, mit dem Ziel keine Verantwortung zu übernehmen/geringeres Strafmaß zu bekommen. Würde jemand mit komplexer Traumafolgestörung alles nie machen.
Was als starrer / toter Blick beschrieben wird, kann auch auf eine verminderte Blinzelfrequenz schließen lassen, die man hier häufig ausgeprägt beobachten kann.
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