Es war ein neuerer Beitrag von Ende 2025, der auch etwas viral gegangen ist. Regt mich gerade auf, keinen Screenshot gemacht zu haben.
Aber ich schaue heute Abend nochmal, vielleicht finde ich ihn nochmal.
Es war ein neuerer Beitrag von Ende 2025, der auch etwas viral gegangen ist. Regt mich gerade auf, keinen Screenshot gemacht zu haben.
Sag mal, hast du Langeweile? Was willst du uns jetzt mitteilen?JohnLemon hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Januar 2026, 03:27:09 Exakt drei Bereiche/Labortypen gibt es:
1. Staatliche Labore: Landeskriminalämter (LKA):
Jedes Bundesland hat ein LKA mit einer Kriminaltechnik-Abteilung, die DNA-Spuren von Tatorten analysiert und mit der nationalen DNA-Analyse-Datei (DAD) abgleicht (z. B. LKA NRW, LKA Brandenburg). Bundeskriminalamt (BKA): Das BKA ist für, nationale und internationale Koordination sowie die zentrale DAD zuständig.
2. Wissenschaftliche Labore (Universitäten): Rechtsmedizinische Institute: Institute an Universitätskliniken (z. B. Heidelberg, Jena, Köln, Ulm, Gießen und Marburg) führen forensische Analysen durch, oft auch für Gerichte und Privatpersonen.
3. Kommerzielle Anbieter: z. B. Eurofins Medigenomix Forensik GmbH: Eines der größten privaten Labore in Deutschland, spezialisiert auf Tatortanalysen, Abstammungsgutachten, etc.
Untersuchungsaufträge an die Privatwirtschaftlichen Labore (kommerzielle Anbieter) konkurrieren mit privatwirtschaftlichen Aufträgen. Da geht es natürlich und in erster Linie um Verträge und damit verbundene Kohle. Privatwirtschaftliche Aufträge können durchaus bevorzugt behandelt werden. Das habe ich gemeint. Dass staatliche Institutionen logischerweise nur maximal bedingt für die Privatwirtschaft aktiv sind, ist selbsterklärend.
Das Hauptbudget wird im Haushalt geregelt, also reines Steuergeld.
Innerhalb des Budget gibt es entsprechende Untertöpfe, die daraus befüllt werden. Dass sich die Behörden und Ermittler nicht einfach maßlos bedienen können, steht außer Frage. Ressourcen und Budgets sind eng verknüpft und endlich. Die Verhältnismäßigkeit muss gewahrt werden. Das betrifft aber auch zeitliche Ressourcen.
Um den Bogen zu Frauke Liebs zu spannen:
Auch Waschkies und Co. haben nur gewisse Zeitfenster, die sie Fällen zuordnen können. Wer also meint dass Ermittler ggf. aktuell rund um die Uhr sich mit dem Fall rund um Frauke Liebs auseinandersetzen, der irrt. Genau aus diesen Gründen heraus ist die Nach- und Zuarbeit, insbesondere in CC-Fällen, so sehr wichtig und auch oft erfolgreich. Es gibt (leider) ein Menge anderer Fälle, die genauso nach Aufklärung schreien.
Alles weitere und inwiefern mit welcher Intensität Asservate, im Fall von Frauke sind es die Kleidungsstücke, komplett untersucht wurden, wissen nur die Ermittler. Dass hier in Abständen von mehreren Jahren forensische Untersuchungen vorgenommen werden zeigt offensichtlich das die Kleidungsstücke eben nicht mit jeder Methodik und in Gänze und schon gar nicht mit grenzenlosem Budgeteinsatz/Aufwand und Umfang untersucht wird/wurde. Das ist intern auch nicht zu verkaufen aufgrund Verhältnismäßigkeiten im Gesamtgefüge offener Fälle.
Dass Privatermittler und deren Forderungen an die StA zum Beispiel zur Wiederaufnahme von forensischen Untersuchungen keinerlei Reaktion erhalten werden, sehe ich genauso.
Und dennoch ist meine persönliche Meinung im Fall von Frauke Liebs: Wenn ein Täter über derart langen Zeitraum, womöglich auf engerem Raum, sein Opfer festhält, logistisch „verfrachtet“ (Anruforte) und abschließend (wahrscheinlich leblos) im Wald ablegt, dann muss sich eine Spur finden lassen: das kann ein Haar, ein Körperhaar, eine Hautschuppe, eine Faser (Auto-Innenauskleidung), ein Dreckkrümmel am Schuhwerk, Flüssigkeiten jeglicher Art, etc. etc. pp. sein.
In den Foren wird doch eine Sache klar: der Fall kann in verschiedenste Richtungen gedacht werden. Es gibt so viele Eventualitäten und Vermutungen und letztlich so wenige wirkliche sachdienliche verwertbare Spuren, die dem Täter zugeordnet werden können.
Solange der/die Täter nicht auspacken, solange es nicht DEN einen Zeugen gibt, der das Kartenhaus zum Einsturz bringt, solange drehen wir uns alle nur im Kreis und können weiterhin mutmaßen.
Daher halte ich es für unabdingbar den wirklich letzten verwertbaren Sachen (Fraukes Kleidungsstücke), die in dieser einen Woche alles „miterlebt“ haben, die höchste Aufmerksamkeit zu schenken, um diese eine kleine Spur zum Täter(kreis) zu finden.
Es könnte natürlich sein, dass er seine Theorie einfach aus verschiedenen Vermutungen in der Gruppe zusammengestrickt hat.Trucrime89 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Januar 2026, 07:42:33 Pünktchenmann:
Ich denke, hier war lediglich jemand unterwegs, der sich aus den bestätigten Beweisen sehr kreativ eine eigene Story zusammengereimt hat.
Der Grund, warum ich nicht glaube, dass Rudik etwas mit dem Mord an Frauke zu tun hat, ist, dass er in dem Video viel zu impulsiv wirkt.
Ich glaube eher, dass der Mörder ein ruhiger „Zeitgenosse“ ist.
Wenn man jemanden so hart ins Gesicht oder an den Schädel schlägt, dass die Haut über den Knöcheln aufplatzt, dann entstehen zuallermindest Haarrisse, die am Schädel- oder Kieferknochen auch nach 3-4 Wochen noch nachweisbar sind - und bleiben, wenn die Person zwischenzeitlich verstirbt und der Heilungsprozess dadurch gestoppt wird.Detective Bartek hat geschrieben: ↑Mittwoch, 21. Januar 2026, 21:24:04 Wenn man dieser Argumentation folgt – und tatsächlich ist es merkwürdig –, dass ausgerechnet an dem Tag, an dem Deutschland ein Spiel hatte, der Anruf von Frauke bereits am Nachmittag kam, fast so, als hätte der Täter sich auf das Spiel konzentrieren wollen und das Lebenszeichen von Frauke vorher noch ‚abhaken‘ wollen.
Und hier wird es interessant, wenn man sich das YouTube-Video des Nutzers Rudik ansieht, das vor Kurzem hier in der Gruppe gepostet wurde. Diese Nahaufnahme des Vermisstenplakats von Frauke, die verletzten Hände – an Stellen, an denen solche Spuren typischerweise entstehen, wenn man jemandem mit der Faust hart ins Gesicht schlägt. Ich halte dieses Video für verdächtig.
Und erneut passt das zu den Aussagen von Punktmann, wonach Frauke ins Gesicht geschlagen worden sein soll
Da muss ich dir leider widersprechen HP1. Abschürfungen oder kleinere Risse an den Fingergelenken können sehr wohl bei Schlägen in ein Gesicht entstehen. Schönen Gruß aus der Unfallchirurgie!HP1 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Januar 2026, 19:36:43 Wenn man jemanden so hart ins Gesicht oder an den Schädel schlägt, dass die Haut über den Knöcheln aufplatzt, dann entstehen zuallermindest Haarrisse, die am Schädel- oder Kieferknochen auch nach 3-4 Wochen noch nachweisbar sind - und bleiben, wenn die Person zwischenzeitlich verstirbt und der Heilungsprozess dadurch gestoppt wird.
So weit in dem Video zu erkennen, handelt es sich bei den Verletzungen nicht um aufgeplatzte Hautschicht, sondern um oberflächliche Abschürfungen.
Im Zusammenhang mit Schlägen gegen eine Person scheint mir das nur plausibel bei einem abgleitenden Treffer auf ein Kleidungsstück mit rauher und relativ fester/steifer Oberfläche. Also entweder dickes, steifes Gewebe oder etwas, das unelastisch recht straff gespannt ist.
Tatsächlich fällt mir da nichts wirklich Passendes ein, schon gar nicht bei Sommerbekleidung. Wenn Textil, dann eher sowas wie rauhes Segeltuch.
Ansonsten torkelt man nach ein paar Bier beim Fußballgucken gegen eine verputzte Hauswand oder stolpert und stützt sich irgendwo ab - wenn man dabei was in der Hand hält (Bierflasche...), wäre ein Auftreffen mit den Knöcheln nicht so ungewöhnlich. Mich würde bei solchen Kunden wie im Video auch nicht wundern, wenn da einer aus Jux und vor Freunden einen Baum boxen würde.
Gibt genug Gelegenheiten im Alltag, um mit den Knöcheln mit rauhen Oberflächen aus Beton, Stein, Holz oder was auch immer in geeigneten Kontakt zu kommen. Aber nach Schlägen gegen eine Person siehts halt im Video soweit nicht aus.
Ja, aber nichts desto trotz ist es schon abenteuerlich von einer verletzten Hand und einem gefilmten Suchplakat auf den Täter zu schließen.
Ich schließe auf keinen Täter.Trodat5203 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Januar 2026, 19:56:14 Ja, aber nichts desto trotz ist es schon abenteuerlich von einer verletzten Hand und einem gefilmten Suchplakat auf den Täter zu schließen.![]()
Jupp! Bin danach aber auch hier des Hauses verwiesen worden.HHmoin hat geschrieben: ↑Dienstag, 20. Januar 2026, 16:35:54 Hatte nicht superdadv8 mal was dazu gesagt ? Zu dem Anruf mir Frank. Wie war das noch..
Nach Rissen siehts für mich in dem Video nicht aus, eher wie flächige, oberflächliche Abschürfungen, halt typisch wie leichte Abriebverletzungen an einer rauhen, harten Oberfläche.Trodat5203 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Januar 2026, 19:47:27 Da muss ich dir leider widersprechen HP1. Abschürfungen oder kleinere Risse an den Fingergelenken können sehr wohl bei Schlägen in ein Gesicht entstehen. Schönen Gruß aus der Unfallchirurgie!
Man weiß halt, dass ihre Knochen keine Verletzungen davongetragen haben, die nach anzunehmend maximal zwei Wochen Überlebensdauer nicht spurlos weggeheilt gewesen wären. Und sowas passiert bei Gesicht/Kiefer schnell, auch Schädel Seite/hinten.
Da gebe ich dir recht, denn solche Handverletzungen entstehen meist, wenn sehr hart zugeschlagen wird, mehrfach oder beispielsweise Zähne oder Kiefer getroffen werden. Fraukes Zähne waren intakt bis auf den einen komplett fehlenden Zahn. Hierzu hatte ich aber auch schon mehrfach erläutert, warum es sich am ehesten um einen postmortalen Zahnverlust handelt. Das Jochbein und die Nase sind natürlich die Stellen im Gesicht, wo am schnellsten Brüche entstehen, einfach aufgrund der Dünne des Knochens. Grundsätzlich sind Knochen aber eben auch sehr hart. Ich müsste mir jetzt die Verletzungen nochmals ansehen, denke aber, das ist vergeudete Lebenszeit.HP1 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Januar 2026, 20:50:56 Man weiß halt, dass ihre Knochen keine Verletzungen davongetragen haben, die nach anzunehmend maximal zwei Wochen Überlebensdauer nicht spurlos weggeheilt gewesen wären. Und sowas passiert bei Gesicht/Kiefer schnell, auch Schädel Seite/hinten.
Wiederholte brutale Schläge zum Kopf, mangels einschlägiger Spuren an den Überresten recht unwahrscheinlich.
Oder was meinst du @Trodat5203 ?
Natürlich behaupte ich nicht, dass wir hier mit Sicherheit eine Aufnahme des Täters sehen – das wäre schlichtweg Wahnsinn. Ich finde lediglich, dass dieses Video auf seine Weise verdächtig ist, insbesondere das Datum, an dem es hochgeladen wurde, die Hand der filmenden Person sowie die Einstellung auf das Frauke-Plakat. Und wenn man die Fakten zusammennimmt, könnten die Spuren an der Hand zur Schilderung von Pünktchenmann passen – aber das sind natürlich nur Spekulationen.Trodat5203 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Januar 2026, 21:07:05 Da gebe ich dir recht, denn solche Handverletzungen entstehen meist, wenn sehr hart zugeschlagen wird, mehrfach oder beispielsweise Zähne oder Kiefer getroffen werden. Fraukes Zähne waren intakt bis auf den einen komplett fehlenden Zahn. Hierzu hatte ich aber auch schon mehrfach erläutert, warum es sich am ehesten um einen postmortalen Zahnverlust handelt. Das Jochbein und die Nase sind natürlich die Stellen im Gesicht, wo am schnellsten Brüche entstehen, einfach aufgrund der Dünne des Knochens.
Hast du das Video gefunden?EineUserin hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Januar 2026, 12:27:20 Es war ein neuerer Beitrag von Ende 2025, der auch etwas viral gegangen ist. Regt mich gerade auf, keinen Screenshot gemacht zu haben.
Aber ich schaue heute Abend nochmal, vielleicht finde ich ihn nochmal.
Sowas kann auch bei der Arbeit oder beim Sport passieren. Es ist ja nicht zwangsläufig so, dass da nur eine Auseinandersetzung in Frage kommt.HP1 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 22. Januar 2026, 21:25:45 Ich überlege gerade, wenn eine Stadt mit 150k Einwohnern Fußball-WM im eigenen Land feiert, nicht wenige dort junge Briten, die für ihre ausgeprägte Freude an Fußball, korrespondierenden Getränken und freundschaftlichen Auseinandersetzungen mit anderen Fans bekannt sind (wobei die Deutschen nicht wirklich weniger) - wie viele Typen mit sichtbaren Blessuren aus Schubsereien oder den Folgen eingeschränkter Gehfähigkeit dürften da wohl nach knapp zwei Wochen Spielbetrieb auf der Straße unterwegs sein? Ich tipp mal vorsichtig auf vierstellig.
Nicht dass das was mit dem Typen im Video zu tun haben müsste, nur so ein Gedanke.