Bedaure, so funktioniert das nicht. Der Kostenfaktor ist hier zweitrangig. Die Frage ist, ob mit aktuellen Analyseverfahren etwas zu finden ist und dabei muss ich sagen überschätzen in diesem Forum viele die technischen Möglichkeiten. Wir leben in einer Stickstoffatmosphäre mit einem kleinen Teil Sauerstoff in einem wässrigen Millieu unter ständiger Anwesenheit von Mikroorganismen und auch UV-Strahlung, den Rest könnt ihr euch doch denken, das muss keiner Biochemiker für sein. Frauke lag fast vier Monate im freien.JohnLemon hat geschrieben: ↑Mittwoch, 21. Januar 2026, 00:01:59 Danke! Und genau hier sehe ich die vielversprechensten Ansätze, den/die Schlüssel zur Klärung des Falls zu finden.
Die Gegenrechnung lautet doch aktuell: was kostet das zeitliche Invest der KriPo-Beamten in diesen Fall innerhalb der letzten 20 Jahre? Es muss ein Vermögen sein.
Seit 20 Jahren wird spekuliert, der Fall unzählige Male skizziert - privat wie hier oder auf behördlicher Ebene. Alles bleiben Spekulationen. Kaum bis wenig verwertbare Fakten, Aussagen und Spuren.
Dabei liegt die Lösung womöglich in einer Asservatenkammer.
Es ist mehr als bedauerlich.
Oke, angenommen das Labor findet dennoch DNA die nicht Frauke gehört. Wer sagt, daß die auch ihrem Mörder gehört? Nur für den Fall das die mglw gefunden DNA schon erfasst wurde, ok derjenige wird Fragen beantworten müssen aber das wäre kein gerichtsfester Beweis.
PS. Kein Kriminallabor wird Spenden annehmen oder durch Iniative von aussenstehenden Personen Analysen durchführen.
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