MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
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Fragjanur
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Anfangs freiwillig mitgearbeitet, widersprüchliche Aussagen, vorgegeben nichts zu verstecken, nichts damit zu tun zu haben. Mehrfach befragt. Wie auch alle anderen Zeugen. Bei der Durchsuchung wurde sie mehrfach befragt und auch dort gab es Widersprüche.
Spaziergänger Geschichte: Die Gassi Freundin sagt, völlig untypischer Ort. TV ist dort hingefahren, wir gehen da spazieren. Die Gassifreundin ist stark eingeschränkt und könnte nie zum Tümpel gehen können, bei einem Sturz sich sogar schwer verletzen.
Auch der Tümpelzeugin wurde eine Geschichte erzählt während der Fahrt zum Tümpel.
Ein anderer Tümpelzeuge sagt, sie habe gesagt, wir erzählen, dass wir mit den Hunden dort waren. Der wollte nichts damit zu tun haben, weil es um Mord ging. Dann hat sie die Hundegeschichte mit der Gassifreundin umgesetzt. Die hat aber direkt darauf bestanden, die Polizei zu rufen.
Tümpelzeugen - erst den einen hingelotst mit wilder Geschichte und dann der 2. Person involviert. Dabei angeblich Tiere beobachten wollen und dann am Tümpel ne komische Sichtung gemacht mit Nachtsichtgerät, dann dem 2. erzählt, wir waren in fremden Revier und konnten die Polizei nicht rufen. Mit dem 1. Zeugen dem 2. dann die Geschichte der nächtlichen Wildtierbeoachtung, wobei man dann Fabian "gefunden" hat. Daraufhin dann der 2. dort hin mit ihr und er sagt, sie hat mich dorthin gebracht und sie hätte gesagt, er hat mich ja mit seinem Auto nachts dort hingefahren. Dann morgens ihn wieder befragt und und er ihr gesagt, dass er das nicht macht. Es ging darum, ihre Spuren am Tatort zu erklären. Das ist der Grund, warum er nicht in der Nacht die Polizei gerufen hat und am nächsten Morgen gefragt, was machen wir jetzt. Wir erzählen, dass wir mit den Hunden dort waren.Und er gesagt, da macht er nicht mit und seine Aussage bei der Polizei gemacht. Dann wurde die Hundestory mit der Gassifreundin versucht.
Wir beobachten dort Wildtiere mit dem Nachtsichtgerät, lasst uns mal an den Tümpel gehen stammt von Gina mit dieser Aufforderung. Jäger im fremden Revier wäre verboten, darum konnten sie nicht die Polizei rufen. Dann den 2. hinfahren lassen, um ihn da zu involvieren. Beide Männer sind nur Zeugen. Keine weiteren TV, keine weiteren Beschuldigten. Ob sich durch weitere Ermittlungsergebnisse was ändert, kann man nicht sagen zum jetzigen Zeitpunkt, es deutet aber nichts darauf hin, weil die Aussagen abgeglichen wurden.
Der eine Zeuge fühlt sich sehr benutzt von ihr. Sie hat versucht, Dinge bei ihm zu platzieren unterzubringen, die er im Zusammenhang zur Tat sieht.
SM post von ihr, die da sagen, dass es da was gibt, was aus dem Weg geschafft werden müsste und genau das deutet auch auf den kleinen Fabian hin. Wenn Fabi nicht beim Vater war, hatte sie die ganze Aufmerksamkeit, die entfiel, wenn der Junge bei Vater war (Spekulation und Mutmaßung). Es zeichnet sich wohl aber genau jenes Bild ab.
2. Anwalt ist Jens bekannt. Es besteht die Möglichkeit, dass er später ebenfalls zum Pflichtverteidiger bestellt wird um den Prozessfortgang zu sichern, falls einer ausfällt durch Krankheit oder dergleichen. Ebenso verhält es sich bei den StA.
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Kurze Mitschrift - ggf. Jeder hat die Möglichkeit, sich mit eigenen Ohren (bin ich ein großer Fan von) davon zu überzeugen. Link wurde geposted.
Spaziergänger Geschichte: Die Gassi Freundin sagt, völlig untypischer Ort. TV ist dort hingefahren, wir gehen da spazieren. Die Gassifreundin ist stark eingeschränkt und könnte nie zum Tümpel gehen können, bei einem Sturz sich sogar schwer verletzen.
Auch der Tümpelzeugin wurde eine Geschichte erzählt während der Fahrt zum Tümpel.
Ein anderer Tümpelzeuge sagt, sie habe gesagt, wir erzählen, dass wir mit den Hunden dort waren. Der wollte nichts damit zu tun haben, weil es um Mord ging. Dann hat sie die Hundegeschichte mit der Gassifreundin umgesetzt. Die hat aber direkt darauf bestanden, die Polizei zu rufen.
Tümpelzeugen - erst den einen hingelotst mit wilder Geschichte und dann der 2. Person involviert. Dabei angeblich Tiere beobachten wollen und dann am Tümpel ne komische Sichtung gemacht mit Nachtsichtgerät, dann dem 2. erzählt, wir waren in fremden Revier und konnten die Polizei nicht rufen. Mit dem 1. Zeugen dem 2. dann die Geschichte der nächtlichen Wildtierbeoachtung, wobei man dann Fabian "gefunden" hat. Daraufhin dann der 2. dort hin mit ihr und er sagt, sie hat mich dorthin gebracht und sie hätte gesagt, er hat mich ja mit seinem Auto nachts dort hingefahren. Dann morgens ihn wieder befragt und und er ihr gesagt, dass er das nicht macht. Es ging darum, ihre Spuren am Tatort zu erklären. Das ist der Grund, warum er nicht in der Nacht die Polizei gerufen hat und am nächsten Morgen gefragt, was machen wir jetzt. Wir erzählen, dass wir mit den Hunden dort waren.Und er gesagt, da macht er nicht mit und seine Aussage bei der Polizei gemacht. Dann wurde die Hundestory mit der Gassifreundin versucht.
Wir beobachten dort Wildtiere mit dem Nachtsichtgerät, lasst uns mal an den Tümpel gehen stammt von Gina mit dieser Aufforderung. Jäger im fremden Revier wäre verboten, darum konnten sie nicht die Polizei rufen. Dann den 2. hinfahren lassen, um ihn da zu involvieren. Beide Männer sind nur Zeugen. Keine weiteren TV, keine weiteren Beschuldigten. Ob sich durch weitere Ermittlungsergebnisse was ändert, kann man nicht sagen zum jetzigen Zeitpunkt, es deutet aber nichts darauf hin, weil die Aussagen abgeglichen wurden.
Der eine Zeuge fühlt sich sehr benutzt von ihr. Sie hat versucht, Dinge bei ihm zu platzieren unterzubringen, die er im Zusammenhang zur Tat sieht.
SM post von ihr, die da sagen, dass es da was gibt, was aus dem Weg geschafft werden müsste und genau das deutet auch auf den kleinen Fabian hin. Wenn Fabi nicht beim Vater war, hatte sie die ganze Aufmerksamkeit, die entfiel, wenn der Junge bei Vater war (Spekulation und Mutmaßung). Es zeichnet sich wohl aber genau jenes Bild ab.
2. Anwalt ist Jens bekannt. Es besteht die Möglichkeit, dass er später ebenfalls zum Pflichtverteidiger bestellt wird um den Prozessfortgang zu sichern, falls einer ausfällt durch Krankheit oder dergleichen. Ebenso verhält es sich bei den StA.
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Kurze Mitschrift - ggf. Jeder hat die Möglichkeit, sich mit eigenen Ohren (bin ich ein großer Fan von) davon zu überzeugen. Link wurde geposted.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Oder man erzählt der achso tierlieben Gina eben nicht die Geschichte vom wilden Pferd, sondern Fuchs, Wildschwein, Reh oder Wolf. (Vorsicht, Gefahr für deine Pferde!)Jane.Doe hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Januar 2026, 23:14:05 Die Gummipuppengeschichte könnte der Jäger (oder ein anderer Jäger den beiden) tatsächlich ihr erzählt haben, um sie auf die Idee mit dem Nachtsichtgerät zu bringen.... oder sie behaupten das anschließend einfach. Das ist die Frage.
(Spekulation)
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Turmfalke23
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Jane.Doe hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Januar 2026, 23:03:21 Spannend.
JS sagt im aktuellen Live GH und der 1. Tümpelzeuge haben dem 2. Tümpelzeugen erzählt sie haben Tiere beobachten wollen mit einem Nachtsichtgerät und seien dabei auf die Kinderleiche gestoßen. hätten aber Angst das zu melden weil Nachtsichtgeräte in einem fremden Revier (!) verboten seien, woraufhin der 2. Tümpelzeuge das nicht glauben wollte und sich selbst überzeugen...
Ein übliches Nachtsichtgerät ist nicht verboten !
Verboten ist es aus Gründen der Waidgerechtigkeit, zur Jagd einzusetzen mit entsprechenden Vorrichtungen.
Auch ein Jäger hat als Beobachter das Recht, die Natur zu betreten.
Der berechtigter Jagdpächter wird sich allerdings nicht über den nächtlichen Besuch eines Kollegen in seinem Revier freuen.
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Gast
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Ein zweiter Jäger.. bisschen zuviel Jäger solabgsam wa.Jane.Doe hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Januar 2026, 23:14:05 Die Gummipuppengeschichte könnte der Jäger (oder ein anderer Jäger den beiden) tatsächlich ihr erzählt haben, um sie auf die Idee mit dem Nachtsichtgerät zu bringen.... oder sie behaupten das anschließend einfach. Das ist die Frage.
..
Was eigentlich mit diesem grünen jägerabend der da war an den Wochenende ?
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mamavon2
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Das entlastet g doch extrem, va wenn das auto wieder da is.... Glaube auch sie kommt frei wenn keine extremen Beweise unbekannt sind bisher bekanntes reicht doch nimmer in Ansätzen für Anklage.... Macht die Sturheit der hexenjagd noch verwerflicherJane.Doe hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Januar 2026, 23:03:21 Spannend.
JS sagt im aktuellen Live GH und der 1. Tümpelzeuge haben dem 2. Tümpelzeugen erzählt sie haben Tiere beobachten wollen mit einem Nachtsichtgerät und seien dabei auf die Kinderleiche gestoßen. hätten aber Angst das zu melden weil Nachtsichtgeräte in einem fremden Revier (!) verboten seien, woraufhin der 2. Tümpelzeuge das nicht glauben wollte und sich selbst überzeugen...
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Jane.Doe
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Ich hab ja nur berichtet, was JS zum Hintergrund der Tümpelzeugen gesagt hat. Das soll so in jedem Fall die Geschichte dazu gewesen sein...Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Januar 2026, 23:25:06 Ein übliches Nachtsichtgerät ist nicht verboten
Verboten ist es aus Gründen der Waigerechtigkeit, zur Jagd einzusetzen.
Auch ein Jäger hat als Beobachter das Recht, die Natur zu betreten.
Ein berechtigter Jagdpächter wird sich allerdings nicht über den nächtlichen Besuch eines Kollegen in seinem Revier freuen.
Ich find das schon merkwürdig.
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Djuke
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Das lässt die Besuchsfahrten für mich unter einem anderen Licht erscheinen. Wenn das alle gegenseitig bestätigen würde das Ganze zwar nich immer „ungewöhnlich“ klingen, aber im Rahmen des Möglichen.Jane.Doe hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Januar 2026, 23:03:21 Spannend.
JS sagt im aktuellen Live GH und der 1. Tümpelzeuge haben dem 2. Tümpelzeugen erzählt sie haben Tiere beobachten wollen mit einem Nachtsichtgerät und seien dabei auf die Kinderleiche gestoßen. hätten aber Angst das zu melden weil Nachtsichtgeräte in einem fremden Revier (!) verboten seien, woraufhin der 2. Tümpelzeuge das nicht glauben wollte und sich selbst überzeugen...
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Djuke
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Das könnte den Zeitungsbeitrag mit dem Zusatz „momentan“, der dann verschwand erklären.Jane.Doe hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Januar 2026, 23:10:24 JS meinte (..) Thema Mittäter gäbe es 'weiterhin nur Zeugen' und man könne erst im.Rahmen der Anklageerhebung dann "mehr darüber" offenbaren.
Es lässt zumindest Spekulationen zu dem Thema weiterer Beteiligter aufflammen.
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Djuke
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Das wiederum wäre der erste Hinweis darauf, wie das Opfer von Güstrow weggekommen sein kann. Die Frage ist, wie Belastbar diese Aussage ist, Zeugeninfo an EB, Kameraauswertung oder erstmal „hören-sagen“.
Bin mir über die Zuverlässigkeit des JS. nicht ganz in Klaren. Gab ja auch hier im Forum schon Zweifel (Thema Ablageort/Tatort).
Sollte der Staatsanwalt ihm tatsächlich Infos zugeschoben haben, wäre dieser sicher nicht glücklich über die jetzige Veröffentlichung, habe da aber Zweifel, würde nicht zum restlichen Kommunikationsbild passen.
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Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Zwischendurch ein kräftiges Dankeschön an alle, die den Livestream schon gesehen haben und hier fleißig Rede und Antwort stehen!
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Gastleser
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Nein.
„…..
(5) Wegen Strafvereitelung wird nicht bestraft, wer durch die Tat zugleich ganz oder zum Teil vereiteln will, daß er selbst bestraft oder einer Maßnahme unterworfen wird oder daß eine gegen ihn verhängte Strafe oder Maßnahme vollstreckt wird.
(6) Wer die Tat zugunsten eines Angehörigen begeht, ist straffrei. …..“
„…. Beispiele für die Verfolgungsvereitelung bieten die Beseitigung von Tatspuren, die Fluchthilfe, das Überlassen eines Verstecks zwecks Fahndungsvereitelung, das Tätigen wahrheitswidriger Angaben gegenüber der Polizei, die Beseitigung von Ermittlungsakten und die unberechtigte Zeugnisverweigerung. …..“
https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__258.html
https://de.wikipedia.org/wiki/Strafvereitelung
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Turmfalke23
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Egal, was die Medien berichten mögen,Djuke hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Januar 2026, 23:38:05Das könnte den Zeitungsbeitrag mit dem Zusatz „momentan“, der dann verschwand erklären.
Es lässt zumindest Spekulationen zu dem Thema weiterer Beteiligter aufflammen.
so kurz vor Ermittlungsabschluss besteht keine große Hoffnung mehr, Informationen von der StA zu erhalten.
Ich gehe davon aus, dass sie genug Material besitzen, um eine Anklageschrift am LG. Rostock einzureichen.
Aber eine Frage hätte ich noch: Ist der auffällige Pickup wirklich schon wieder in der Öffentlichkeit zu sehen
Sollte es nicht Hinweise auf tatrelevante Spuren von den Fahrzeugen geben, laut Medien ?
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Jane.Doe
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
J.S. im Life. (- 1:39:12)"Und ob die (GH + Zeuge1) zu einem anderen Zeitpunkt noch vorher da waren.... das sei mal dahingestellt. Aber das ist die Gesichte die sie dem zweiten Zeugen erzählt haben"
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Gästin-A hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Januar 2026, 22:54:19 Das von Raffaela habe ich nicht gesehen. Jens sagt jedenfalls, dass das Auto wieder in einem privaten Besitz wäre und abgeholt worden wäre. Von wem wird er aber nicht sagen. Er hat auch nicht gesagt, wann es herausgegeben wurde.
Er wurde im späteren Lauf auch gefragt, wie das mit seiner Arbeit ist, ob das die Ermittlung nicht behindere.
Er sagte sinngemäß: alle Informationen, die er teile, seien entweder schon in der Presse gewesen oder eben ermittelt worden und damit bekannt. Er verrät nichts, was nicht irgendwie schon nach draußen gedrungen wäre.
Das mit der Beziehung: er hat nicht bestätigt, dass sie in einer Beziehung sind. Er hat wörtlich gesagt: dass der Kontakt nach der Trennung „innig“ gewesen sei und sie vor der Tat wieder enger gewesen seien (Hecki hatte diese Frage gestellt, und er hat genickt und „hm hm hm“ gesagt.). Er hat das in dem Kontext erzählt, dass Gina eventuell von dem Kindsvater erfahren haben könnte, dass Fabian zu Hause geblieben sei.
Ja, diese Frage hatte ich gestellt
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Jane.Doe
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
@fragjanurFragjanur hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Januar 2026, 23:20:06Wir beobachten dort Wildtiere mit dem Nachtsichtgerät, lasst uns mal an den Tümpel gehen stammt von Gina mit dieser Aufforderung. Jäger im fremden Revier wäre verboten, darum konnten sie nicht die Polizei rufen. Dann den 2. hinfahren lassen, um ihn da zu involvieren. Beide Männer sind nur Zeugen.
Ah, komm, hör doch auf. Er sagt doch ganz deutlich, dass beide (!) dem zweiten das erzählt haben.
Ob die wirklich ein Nachtsichtgerät hatten oder nicht ist doch völlig unklar, und auch wessen Idee das war.
Zuletzt geändert von Sronson am Samstag, 17. Januar 2026, 00:08:56, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitatformat korrigiert
Grund: Zitatformat korrigiert
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Djuke
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Das las sich gestern noch sehr überzeugt und überzeugend zugleich.Fragjanur hat geschrieben: ↑Donnerstag, 15. Januar 2026, 21:07:41 Möchte dazu kurz anmerken, dass ihr natürlich das Recht zusteht, einen Wahlverteidiger zu beauftragen. Bedeutet aber auch, dass der Pflichtverteidiger entpflichtet wird und sie den anderen bezahlen muss.
(…) Die Verteidigung wird ersetzt und nicht verdoppelt. Bevor das hier falsch verstanden wird.
Nur wer hat jetzt Recht? Wird O. entpflichtet und Nr. 2 übernimmt (Strategiewechsel, Unzufriedenheit der TV über bisherige Arbeit) oder arbeiten beide wie von JS gesagt gemeinsam als Pflichtverteidiger (Aussage, dass die Großeltern den Wahlverteidiger beauftragt hätten -> ? Kam aber nicht von dir)… oder hat sich JS in der Aussage geirrt und du behältst mit der Ausführung des Wahlverteidiger Recht? Bin verwirrt…
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Danke für den Link. Die weiteren Details sind auch noch weiter belastend und teilweise erschreckend sollten sie so stattgefunden haben. An einer bevorstehenden Anklage zu zweifeln fällt mir da nun noch schwerer. Bei aller Kritik an JS, da kommt er nicht mehr raus sollte er manipulativ hier fundamental verzerren. Das was hier G in den Mund gelegt wird ist schon krass, die Details zu den Zeugenaussagen. das wird entsprechend standhalten müssenGästin-A hat geschrieben: ↑Freitag, 16. Januar 2026, 22:36:21 Aus dem Live von Hecki mit JS, sagt letzterer:
- enge Beziehung zwischen GH und MR bereits vor der Tat („inniger Kontakt seit der Trennung“ und „waren wieder enger vor der Tat“)
- GHs Fahrzeug sei freigegeben, JS sagte, es wurde wohl abgeholt, sei wieder in „privatem Besitz“, mehr wolle er aber nicht sagen, um nicht wieder neue Gerüchte anzufeuern.
https://www.youtube.com/live/_r2KJF9bC_ ... j8DAJ9FtAa (Zeitstempel durch live nicht möglich).
Hinsichtlich der Tümpelzeugen gab es auch noch etwas Neues, Tümpelzeuge 1 und GH wären da gewesen, um dort Tiere zu beobachten - dabei stießen sie auf die Leiche. Wer Zeit hat, kann es sich nachträglich noch selbst anschauen.
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Fragjanur
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Die Angriffe, die hier gegen Jens Schwarck gefahren werden, sind völlig daneben.
Er ist zu dem Fall dazugestoßen, als es nur ein Vermisstenfall war und hat die Familie Fabians kontaktiert, um in seiner Funktion Presse möglichst große Reichweite zu erzielen. Suchmaßnahmen zu unterstützen. Als Journalist kontaktiert er viele Familien. Nicht alle möchten das und wenn und ob, entscheiden nur die Familien. Zu diesem Zeitpunkt galt Fabian nur als vermisst. Wodurch eben Gespräche mit der Mutter geführt wurden, Hilfen angeboten wurden. Dass daraus ein Mordfall entstehen würde, konnte zu diesem Zeitpunkt niemand wissen.
Der Name der TV war ihm recht früh bekannt, weil sie die "Finderin" war und wurde auch von ihm zurückgehalten und natürlich auch sich über die StA. abgesichtert. Andere Journalisten hätten den direkt preisgegeben. Er nicht. Erst Tage später und ein Fall mit so großem öffentlichen Interesse und seiner Funktion als Journalist hat er das getan.
Es wurden während der Suchmaßnahmen viele Gespräche mit vielen Personen geführt. Es wurde genauso mit der TV geführt, dem Nachbar, den Tümpelzeugen. Nicht alles, was er zeitnah erfuhr, fand den Weg in die Öffentlichkeit. Vieles bis heute nicht. Auch die Presse wird durch Rechtsbeistände beraten und so salopp wie das hier oft den Anschein erweckt, verhält es sich real nicht. Auch das hat der heute klargestellt.
Was sie StA. da hat, ist viel umfangreicher bei der Vielzahl von Spuren und all der Ergebnisse,die nach und nach eingehen und auch während des Prozesses noch eingebracht werden können. Es war auch nie die Rede von einem Messer, sondern nur von Stichverletzungen. Zum Fundort wurde gesagt, dass es keine weiteren Rückschlüsse auf einen anderen Tatort gibt und der Junge am Tümpel getötet worden sein könnte. Es soll einen Jungen geben, der Fabian sehr, sehr ähnlich sehen soll. Als er bei der Trauerfeier erschien, war es auch für die Opferfamilie ein kurzer Schock, wie ähnlich sie sich sehen.
Hier wird oft gemeckert, dass es wenig Neuigkeiten gibt, die veröffentlicht werden. Wenn sie veröffentlicht werden, dann wird gemeckert, von wem die Infos denn stammen und ob diese denn überhaupt wahr wären? Man stellt die Quellen in Abrede.
Ich glaube nicht, dass Jens Schwarck sich so aus dem Fenster hängen würde. Es geht hier um die Aufklärung des Mordes an einem kleinen 8 jährigen Jungen. Es ist seine Pflicht, hier wahrheitsgetreu zu berichten und den Ruf und Namen hat er sich auch gemacht.
Ohne das, was er da publiziert, wüsstet hier alle weniger als dass ein Junge am 10.10.25 in Güstrow verschwand und 4 Tage später seine angebrannte Leiche am Tümpel in Klein Upahl entdeckt wurde. Auch die anfängliche Waldnähe wurde erklärt und daher stammen auch die Berichte. Das war alles großflächig abgesperrt und von dem Tümpel als Fundort hatte man bis dahin gar keine Kenntnis. Warum eben immer dieses Waldstück durch die Foren geistert.
Er ist zu dem Fall dazugestoßen, als es nur ein Vermisstenfall war und hat die Familie Fabians kontaktiert, um in seiner Funktion Presse möglichst große Reichweite zu erzielen. Suchmaßnahmen zu unterstützen. Als Journalist kontaktiert er viele Familien. Nicht alle möchten das und wenn und ob, entscheiden nur die Familien. Zu diesem Zeitpunkt galt Fabian nur als vermisst. Wodurch eben Gespräche mit der Mutter geführt wurden, Hilfen angeboten wurden. Dass daraus ein Mordfall entstehen würde, konnte zu diesem Zeitpunkt niemand wissen.
Der Name der TV war ihm recht früh bekannt, weil sie die "Finderin" war und wurde auch von ihm zurückgehalten und natürlich auch sich über die StA. abgesichtert. Andere Journalisten hätten den direkt preisgegeben. Er nicht. Erst Tage später und ein Fall mit so großem öffentlichen Interesse und seiner Funktion als Journalist hat er das getan.
Es wurden während der Suchmaßnahmen viele Gespräche mit vielen Personen geführt. Es wurde genauso mit der TV geführt, dem Nachbar, den Tümpelzeugen. Nicht alles, was er zeitnah erfuhr, fand den Weg in die Öffentlichkeit. Vieles bis heute nicht. Auch die Presse wird durch Rechtsbeistände beraten und so salopp wie das hier oft den Anschein erweckt, verhält es sich real nicht. Auch das hat der heute klargestellt.
Was sie StA. da hat, ist viel umfangreicher bei der Vielzahl von Spuren und all der Ergebnisse,die nach und nach eingehen und auch während des Prozesses noch eingebracht werden können. Es war auch nie die Rede von einem Messer, sondern nur von Stichverletzungen. Zum Fundort wurde gesagt, dass es keine weiteren Rückschlüsse auf einen anderen Tatort gibt und der Junge am Tümpel getötet worden sein könnte. Es soll einen Jungen geben, der Fabian sehr, sehr ähnlich sehen soll. Als er bei der Trauerfeier erschien, war es auch für die Opferfamilie ein kurzer Schock, wie ähnlich sie sich sehen.
Hier wird oft gemeckert, dass es wenig Neuigkeiten gibt, die veröffentlicht werden. Wenn sie veröffentlicht werden, dann wird gemeckert, von wem die Infos denn stammen und ob diese denn überhaupt wahr wären? Man stellt die Quellen in Abrede.
Ich glaube nicht, dass Jens Schwarck sich so aus dem Fenster hängen würde. Es geht hier um die Aufklärung des Mordes an einem kleinen 8 jährigen Jungen. Es ist seine Pflicht, hier wahrheitsgetreu zu berichten und den Ruf und Namen hat er sich auch gemacht.
Ohne das, was er da publiziert, wüsstet hier alle weniger als dass ein Junge am 10.10.25 in Güstrow verschwand und 4 Tage später seine angebrannte Leiche am Tümpel in Klein Upahl entdeckt wurde. Auch die anfängliche Waldnähe wurde erklärt und daher stammen auch die Berichte. Das war alles großflächig abgesperrt und von dem Tümpel als Fundort hatte man bis dahin gar keine Kenntnis. Warum eben immer dieses Waldstück durch die Foren geistert.
Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion
Ich habe gestern das Live angeschaut und heute. Und finde es teilweise widersprüchlich, z.B. mit dem Pickup. Hier der Tiktok Stream von gestern, hochgeladen in YT.
https://youtu.be/YX2BWL1K7qA?si=FGpCDfjxMgKxdrOF
Und heute. Fand es allgemein aber sehr interessant, und Herr J.S. hat eine sehr angenehme Art zu berichten.
https://www.youtube.com/live/_r2KJF9bC_ ... bqeKinNZEV
https://youtu.be/YX2BWL1K7qA?si=FGpCDfjxMgKxdrOF
Und heute. Fand es allgemein aber sehr interessant, und Herr J.S. hat eine sehr angenehme Art zu berichten.
https://www.youtube.com/live/_r2KJF9bC_ ... bqeKinNZEV
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