MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Bei der Malerfarbe ist es unsinnig alle privat . Renov. zu betrachten . Malen tut doch jeder .
Und die Frage bleibt : gibt es Mitwisser oder Schweigende , die mehr zu sagen hätten.
@ RomanJ
Ja privat malern tut fast jeder aber -wieviel Prozent Malern in der Branche+ weisen Sektenmerkmale auf + bewahren Sonjas Zeitungsartikel in der Brieftasche auf?
Sonja wurde quasi vor den Toren der Burg gefunden, daher
vermuteter Tätigkeitsbereich im Bereich Burgen.
Welcher Maler , könnte in beiden Branchen tätig gewesen sein?
Damals geriet eine Person in den Fokus, der beide Branchen vereinte und über den aufgehobenen Zeitungsartikel einige Zeit in den Fokus eines möglichen Zusammenhang geriet.
Die Person weist Sekten Merkmale auf und wird vermutet als Sekten Mitglied evtl. Mitwisser, konnte jedoch als Einzel Täter ausgeschlossen werden.
Ohne Anhaltspunkt -Kipfenberg- könnte vor 25 Jahren evtl. schon die Richtung zu Burgen / Schlösser gestimmt haben nur mit fehlender Verknüpfung nach Kipfenberg.
Wenn es eine Einladung zum Anwesen nach Kipfenberg gegeben haben könnte & Sonja wäre dort etwas zugestoßen.
Könnte es wohlmöglich bei einigen Sektenmitgliedern die Sonja kannten zu Einschüchterungen / Druck gekommen sein, darüber zu schweigen.
Dazu könnten die Informationen der Eltern ins Bild passen siehe Sonjas Sekten Umfeld + Kontakte+ Kein Beweis SMP.
Und die Frage bleibt : gibt es Mitwisser oder Schweigende , die mehr zu sagen hätten.
@ RomanJ
Ja privat malern tut fast jeder aber -wieviel Prozent Malern in der Branche+ weisen Sektenmerkmale auf + bewahren Sonjas Zeitungsartikel in der Brieftasche auf?
Sonja wurde quasi vor den Toren der Burg gefunden, daher
vermuteter Tätigkeitsbereich im Bereich Burgen.
Welcher Maler , könnte in beiden Branchen tätig gewesen sein?
Damals geriet eine Person in den Fokus, der beide Branchen vereinte und über den aufgehobenen Zeitungsartikel einige Zeit in den Fokus eines möglichen Zusammenhang geriet.
Die Person weist Sekten Merkmale auf und wird vermutet als Sekten Mitglied evtl. Mitwisser, konnte jedoch als Einzel Täter ausgeschlossen werden.
Ohne Anhaltspunkt -Kipfenberg- könnte vor 25 Jahren evtl. schon die Richtung zu Burgen / Schlösser gestimmt haben nur mit fehlender Verknüpfung nach Kipfenberg.
Wenn es eine Einladung zum Anwesen nach Kipfenberg gegeben haben könnte & Sonja wäre dort etwas zugestoßen.
Könnte es wohlmöglich bei einigen Sektenmitgliedern die Sonja kannten zu Einschüchterungen / Druck gekommen sein, darüber zu schweigen.
Dazu könnten die Informationen der Eltern ins Bild passen siehe Sonjas Sekten Umfeld + Kontakte+ Kein Beweis SMP.
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Kjansen86
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Wie und wann wer genau befragt wurde, weiß letzten Endes nur die Polizei. Mein Punkt ist aber, wie schon gesagt, ein anderer. Natürlich ist es potentiell möglich, dass eine einzelne Ermittlergruppe einen Tunnelblick entwickelt. Kommt, selbst unter besten Polizisten, manchmal vor. An Sonjas Fall haben aber mehrere Teams über viele Jahrzehnte gearbeitet und alle haben die drei Jungs als Verdächtige ausgeschlossen. Glaubt etwa im Ernst jemand, dass da eine Verschwörung vor liegt?Roman J. hat geschrieben: ↑Sonntag, 21. Dezember 2025, 17:03:23 Ruhm der Polizei hin oder her . Sie hat erst 1 Jahr später die Kellnerin vom Vollmond befragt .
Auch wenn ich Ihnen bis hierhin überhaupt nicht folgen konnte, kommen Sie hier überaschend zum selben Schluss wie ich. Das ist doch mal was. Frohe Weihnachten allerseits.Roman J. hat geschrieben: ↑Sonntag, 21. Dezember 2025, 17:03:23 Es gibt für mich nur einen Verdächtigen und der heisst : Unbekannt .
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Gast562
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Auf was willst du eigentlich hinaus? Du redest doch vom Schlossherrn aus Mickhausen. Wer sagt, dass er eine Beziehung zu Kipfenberg hatte? Zudem bin ich überzeugt, dass seine DNA mit der gefundenen DNA verglichen wurde. Es gibt bei dir einfach kein Unbekannt. Es muss einfach wer sein, wo man den Jungs eine gewisse Teilschuld zuordnen könnte.Shadow hat geschrieben: ↑Montag, 22. Dezember 2025, 12:19:10 Bei der Malerfarbe ist es unsinnig alle privat . Renov. zu betrachten . Malen tut doch jeder .
Und die Frage bleibt : gibt es Mitwisser oder Schweigende , die mehr zu sagen hätten.
@ RomanJ
Ja privat malern tut fast jeder aber -wieviel Prozent Malern in der Branche+ weisen Sektenmerkmale auf + bewahren Sonjas Zeitungsartikel in der Brieftasche auf?
Sonja wurde quasi vor den Toren der Burg gefunden, daher
vermuteter Tätigkeitsbereich im Bereich Burgen
Welcher Maler , könnte in beiden Branchen tätig gewesen sein?
Damals geriet eine Person in den Fokus die beide Branchen vereint und über den aufgehobenen Zeitungsartikel einige Zeit in den Fokus geriet.
Die Person weist Sekten Merkmale auf und wird vermutet als Sekten Mitglied evtl. Mitwisser, konnte jedoch als Einzel Täter ausgeschlossen werden.
Ohne Anhaltspunkt -Kipfenberg- könnte vor 25 Jahren evtl. schon die Richtung zu Burgen / Schlösser gestimmt haben nur mit fehlender Verknüpfung nach Kipfenberg.
Wenn es eine Einladung zum Anwesen nach Kipfenberg gegeben haben könnte & Sonja wäre dort etwas zugestoßen.
Könnte es wohlmöglich bei einigen Sektenmitgliedern die Sonja kannten zu Einschüchterungen / Druck gekommen sein, darüber zu schweigen.
Siehe Info Elterngespräch Sonjas Umfeld Sektenmitglieder + Kontakte („obskure Gestalten“ ? )+ keinen ,eindeutigen Beweis für den SMP.
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Auf was willst du eigentlich hinaus? Du redest doch vom Schlossherrn aus Mickhausen. Wer sagt, dass er eine Beziehung zu Kipfenberg hatte? Zudem bin ich überzeugt, dass seine DNA mit der gefundenen DNA verglichen wurde.
Ja, deswegen schrieb ich auch das er als Einzeltäter ausgeschlossen werden konnte.
Also da er als Einzeltäter früher schon ausgeschlossen werden konnte , warum sollte nachträglich eine Beziehung nach Kipfenberg noch gesucht werden?
Einzeltäter und möglicher Mitwisser sind nicht das selbe.
Es gibt bei dir einfach kein Unbekannt. Es muss einfach wer sein, wo man den Jungs eine gewisse Teilschuld zuordnen könnte.
Ich habe nichts geschrieben von Teilschuld, sondern das etwas passiert sein könnte , woran die Jungs keine Schuld tragen und evtl. Eingeschüchtert sein könnten darüber zu sprechen.
z.B.Wenn wir Zeuge eines Verbrechen sein würden und uns schüchtert jemand ein , wir sollen es nicht wagen darüber zu erzählen , sind wir dann Schuld oder Teilschuld an dem Verbrechen?
Wenn es dann zu Ermittlungen käme und wir schwiegen aus Angst ,dann wären wir doch trotzdem Zeugen und keine Tatverdächtigen.
Ja, deswegen schrieb ich auch das er als Einzeltäter ausgeschlossen werden konnte.
Also da er als Einzeltäter früher schon ausgeschlossen werden konnte , warum sollte nachträglich eine Beziehung nach Kipfenberg noch gesucht werden?
Einzeltäter und möglicher Mitwisser sind nicht das selbe.
Es gibt bei dir einfach kein Unbekannt. Es muss einfach wer sein, wo man den Jungs eine gewisse Teilschuld zuordnen könnte.
Ich habe nichts geschrieben von Teilschuld, sondern das etwas passiert sein könnte , woran die Jungs keine Schuld tragen und evtl. Eingeschüchtert sein könnten darüber zu sprechen.
z.B.Wenn wir Zeuge eines Verbrechen sein würden und uns schüchtert jemand ein , wir sollen es nicht wagen darüber zu erzählen , sind wir dann Schuld oder Teilschuld an dem Verbrechen?
Wenn es dann zu Ermittlungen käme und wir schwiegen aus Angst ,dann wären wir doch trotzdem Zeugen und keine Tatverdächtigen.
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Gast562
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Aha, die Jungs könnten deiner Meinung nach eingeschüchtert worden sein? Und schon wieder stehen die Jungs im Visier. Glaub es doch einfach, dass Sonja an diesem Tag ausgegangen ist wie an jedem anderen Tag auch. Nur an diesem Tag traf sie letztendlich auf ihren Mörder. An jedem anderen Tag hätte dasselbe passieren können. Sie wurde auch nie und nimmer aus dem Haus gelockt wie es immer dargestellt wird. Schließlich ging sie selbst ans Telefon, obwohl sie sich angeblich zuvor von ihrer Mutter verleugnen ließ. Tut mir leid, aber ich glaube immer noch, dass lediglich die Mutter verhindern wollte, dass Sonja schon wieder ausging. Dann das Auto. Wollte man sie daran hindern auszugehen, in dem man ihr das Auto nicht überließ? Schließlich wusste man, dass sie ungern mit den Öffis fuhr. Meiner Meinung nach wollte sie unbedingt ausgehen. Dafür spricht auch, dass sie sich zurechtgemacht hat und dass sie zusagte, obwohl von ihren Freundinnen keine Lust hatte. Nicht umsonst wird sie ihre neue Lederhose und die Lederjacke angezogen haben. Sie plante nicht nur einen kurzen Trip in den Vollmond ein, sondern wollte auch möglichst gut aussehen. Warum? Wegen dem neuen Lokal? Für die drei Jungs ja wohl nicht.Shadow hat geschrieben: ↑Dienstag, 23. Dezember 2025, 12:08:09 Auf was willst du eigentlich hinaus? Du redest doch vom Schlossherrn aus Mickhausen. Wer sagt, dass er eine Beziehung zu Kipfenberg hatte? Zudem bin ich überzeugt, dass seine DNA mit der gefundenen DNA verglichen wurde.
Ja, deswegen schrieb ich auch das er als Einzeltäter ausgeschlossen werden konnte.
Also da er als Einzeltäter schon ausgeschlossen werden konnte , warum sollte nachträglich eine Beziehung nach Kipfenberg noch gesucht werden?
Einzeltäter und möglicher Mitwisser sind nicht das selbe.
Es gibt bei dir einfach kein Unbekannt. Es muss einfach wer sein, wo man den Jungs eine gewisse Teilschuld zuordnen könnte.
Ich habe nichts geschrieben von Teilschuld, sondern das etwas passiert sein könnte , woran sie keine Schuld tragen und evtl. Eingeschüchtert sein könnten darüber zu schweigen.
z.B.Wenn ich oder du ein Verbrechen mitbekommen würden und uns schüchtert jemand ein , wir sollen es nicht wagen darüber zu erzählen , sind wir dann Schuld oder Teilschuld an dem Verbrechen?
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Meiner Meinung nach wollte sie unbedingt ausgehen.
@ Gast562
das steht aber völlig konträr zudem was Frau Engelbrecht über den Abend schilderte.
Ich verstehe deine Zweifel nicht, Frau Engelbrecht war dabei und weiß doch genau wie der Tag / Abend ablief.
Sonja hatte ihren Geburtstags „ Marathon“ hinter sich und das sie vom vielen Feiern müde war , finde ich einen nachvollziehbaren Grund , um sich davon zu erholen zu wollen.
Aus gutem Grund bat Sie ihrer Mutter darum Anrufe abzuwimmeln WEIL sie zuerst nicht ausgehen wollte & sie hatte sich erst später dazu durchgerungen sich schick zu machen nachdem sie zum mitzukommen überredet wurde.
Das heißt ihr Vorhaben auszugehen, fußt auf Überredungskünsten, auf jeden Fall nicht weil sie es von Anfang so wollte.
die Autoregelung war auch klar definiert Sonja bekommt den Pkw an den Wochenenden und ihre Schwester in der Woche und nicht weil die Familie ihr den Pkw nicht geben wollte um sie daran zu hindern auszugehen.
Nicht umsonst wird sie ihre neue Lederhose und die Lederjacke angezogen haben. Sie plante nicht nur einen kurzen Trip in den Vollmond ein, sondern wollte auch möglichst gut aussehen. Warum? Wegen dem neuen Lokal? Für die drei Jungs ja wohl nicht.
Immerhin sind wir uns in dem Punkt einig, das sie sich wohl für einen ganz besonderen Grund extra schick machte.
Da Jugendliche/ junge Erwachsene in dem Alter typischerweise nicht immer alles sagen was sie vorhaben, könnte das „ warum“ evtl. ein Geheimnis gewesen sein.
Was sind Gründe warum sich Frauen extra schick machen?
Mir fiele da sofort der Klassiker ein, wenn z.B. Frauen eine Einladung erhalten.
Der Anhaltspunkt ist Fundort KipfenBerg, quasi vor den Toren der Burg.
Kombiniert man nun Kipfenberg + Burg= Einladung?
Ausgerechnet ein okkulter Schlossherr aus Mickhausen der aus der Burg Branche stammte & wegen der Aufbewahrung über Sonjas Zeitungsartikel eine Zeitlang in den Fokus geriet.
Vor 25 Jahren konnte er bereits als Einzeltäter ausgeschlossen werden , wozu dann noch in diese Richtung ermitteln bzw. Nach einer möglichen Verbindung nach Kipfenberg suchen.
(Es sei denn, die Person könnte ein mögliches Sektenmitglied(Merkmale) sein als ,evtl. Zeuge/Mitwisser mit Verbindungen nach Kipfenberg.)
@ Gast562
das steht aber völlig konträr zudem was Frau Engelbrecht über den Abend schilderte.
Ich verstehe deine Zweifel nicht, Frau Engelbrecht war dabei und weiß doch genau wie der Tag / Abend ablief.
Sonja hatte ihren Geburtstags „ Marathon“ hinter sich und das sie vom vielen Feiern müde war , finde ich einen nachvollziehbaren Grund , um sich davon zu erholen zu wollen.
Aus gutem Grund bat Sie ihrer Mutter darum Anrufe abzuwimmeln WEIL sie zuerst nicht ausgehen wollte & sie hatte sich erst später dazu durchgerungen sich schick zu machen nachdem sie zum mitzukommen überredet wurde.
Das heißt ihr Vorhaben auszugehen, fußt auf Überredungskünsten, auf jeden Fall nicht weil sie es von Anfang so wollte.
die Autoregelung war auch klar definiert Sonja bekommt den Pkw an den Wochenenden und ihre Schwester in der Woche und nicht weil die Familie ihr den Pkw nicht geben wollte um sie daran zu hindern auszugehen.
Nicht umsonst wird sie ihre neue Lederhose und die Lederjacke angezogen haben. Sie plante nicht nur einen kurzen Trip in den Vollmond ein, sondern wollte auch möglichst gut aussehen. Warum? Wegen dem neuen Lokal? Für die drei Jungs ja wohl nicht.
Immerhin sind wir uns in dem Punkt einig, das sie sich wohl für einen ganz besonderen Grund extra schick machte.
Da Jugendliche/ junge Erwachsene in dem Alter typischerweise nicht immer alles sagen was sie vorhaben, könnte das „ warum“ evtl. ein Geheimnis gewesen sein.
Was sind Gründe warum sich Frauen extra schick machen?
Mir fiele da sofort der Klassiker ein, wenn z.B. Frauen eine Einladung erhalten.
Der Anhaltspunkt ist Fundort KipfenBerg, quasi vor den Toren der Burg.
Kombiniert man nun Kipfenberg + Burg= Einladung?
Ausgerechnet ein okkulter Schlossherr aus Mickhausen der aus der Burg Branche stammte & wegen der Aufbewahrung über Sonjas Zeitungsartikel eine Zeitlang in den Fokus geriet.
Vor 25 Jahren konnte er bereits als Einzeltäter ausgeschlossen werden , wozu dann noch in diese Richtung ermitteln bzw. Nach einer möglichen Verbindung nach Kipfenberg suchen.
(Es sei denn, die Person könnte ein mögliches Sektenmitglied(Merkmale) sein als ,evtl. Zeuge/Mitwisser mit Verbindungen nach Kipfenberg.)
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Gast562
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Sonja ging selbst ans Telefon, obwohl sie sich zuvor verleugnen ließ? Das passt nicht. Das sieht eher so aus, als ob sie nicht wusste, dass man ihren Kumpel abgewimmelt hatte oder sich darüber geärgert hatte. Vielleicht war sie müde. Aber sie kam angeblich Sonntagmorgen heim. Da hatte sie bis Montagabend genügend Zeit, sich auszuschlafen. Sie war 19 Jahre, keine Rentnerin.Shadow hat geschrieben: ↑Dienstag, 23. Dezember 2025, 17:17:49 Meiner Meinung nach wollte sie unbedingt ausgehen.
@ Gast562
das steht aber völlig konträr zudem was Frau Engelbrecht über den Abend schilderte.
Ich verstehe deine Zweifel nicht, Frau Engelbrecht war dabei und weiß doch genau wie der Tag / Abend ablief.
Sonja hatte ihren Geburtstags „ Marathon“ hinter sich und das sie vom vielen Feiern müde war , finde ich einen nachvollziehbaren Grund , um sich davon zu erholen zu wollen.
Aus gutem Grund bat Sie ihrer Mutter darum Anrufe abzuwimmeln WEIL sie zuerst nicht ausgehen wollte & sie hatte sich erst später dazu durchgerungen sich schick zu machen nachdem sie zum mitzukommen überredet wurde.
Das heißt ihr Vorhaben auszugehen, fußt auf Überredungskünsten, auf jeden Fall nicht weil sie es von Anfang so wollte.
die Autoregelung war auch klar definiert Sonja bekommt den Pkw an den Wochenenden und ihre Schwester in der Woche und nicht weil die Familie ihr den Pkw nicht geben wollte um sie daran zu hindern auszugehen.
Nicht umsonst wird sie ihre neue Lederhose und die Lederjacke angezogen haben. Sie plante nicht nur einen kurzen Trip in den Vollmond ein, sondern wollte auch möglichst gut aussehen. Warum? Wegen dem neuen Lokal? Für die drei Jungs ja wohl nicht.
Immerhin sind wir uns in dem Punkt einig, das sie sich wohl für einen ganz besonderen Grund extra schick machte.
Da Jugendliche/ junge Erwachsene in dem Alter typischerweise nicht immer alles sagen was sie vorhaben, könnte das „ warum“ evtl. ein Geheimnis gewesen sein.
Was sind Gründe warum sich Frauen extra schick machen?
Mir fiele da sofort der Klassiker ein, wenn z.B. Frauen eine Einladung erhalten.
Der Anhaltspunkt ist Fundort KipfenBerg, quasi vor den Toren der Burg.
Kombiniert man nun Kipfenberg + Burg= Einladung?
Ausgerechnet ein okkulter Schlossherr aus Mickhausen der aus der Burg Branche stammte & wegen der Aufbewahrung über Sonjas Zeitungsartikel eine Zeitlang in den Fokus geriet.
Vor 25 Jahren konnte er bereits als Einzeltäter ausgeschlossen werden , wozu dann noch in diese Richtung ermitteln bzw. Nach einer möglichen Verbindung nach Kipfenberg suchen.
(Es sei denn, die Person könnte ein mögliches Sektenmitglied(Merkmale) sein als ,evtl. Zeuge/Mitwisser mit Verbindungen nach Kipfenberg.)
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Kennst du das nicht von dir selber , wenn dich ein Anrufer solange anruft, bis man schließlich entnervt nachgibt?Sonja ging selbst ans Telefon, obwohl sie sich zuvor verleugnen ließ? Das passt nicht.
Man will denjenigen nicht sprechen aber er hört nicht auf anzurufen und man denkt sich „ Nagut, dann hör ich es mir halt an und geht daraufhin selber ans Telefon.
An der Stelle müssen wir differenzieren.Es war nie die Rede davon, dass Sonja Kontakt zu einer Sekte hatte, selbst wenn irgendwer (Familie?) behauptete, dass Freunde Kontakt zu einer Sekte hatten. Das mit einem Sektentreffen auf Kipfenberg ist für mich sehr, sehr weit hergeholt und hierzu gibt es absolut gar keine Anhaltspunkte. Kannst du eine seriöse Quelle benennen?
Es war offiziell nie die Rede das Sonja Kontakt zu einer Sekte hatte. Das ist richtig angemerkt.
Jetzt kommen wir zum kleinen Wörtchen aber :
1.Es ist inoffiziell die Rede gewesen das ein Teil von Sonjas Freunden Sekten Mitglieder waren mit Kontakten.
Die Info stammte aus dem Eltern Gespräch, mit dem Beauftragten für Sekten, die Quelle erachte ich als seriös.
Nur weil die Info nicht der breiten Öffentlichkeit bekannt gemacht wurde, heißt es nicht das sie nicht existiert.
2.ehemalige Mitglieder aus ganz Deutschland schilderten in Dokumentationen über Szene Treffen auf Burgen.
3.Es gab den Hinweis im Internet das speziell auf Burg Kipfenberg sich früher die Gothic Szene getroffen haben soll , den Link hatte ich schon mal geschickt.
4.Der Anhaltspunkt ist und bleibt der Fundort Kipfenberg, (in der Nähe der Burg)
5.der okkulte Schlossherr aus Mickhausen mit Sekten Merkmale, der in der Maler + Burgbranche arbeitete, als vermuteter Zeuge.
6. Eltern weisen auf fehlenden Beleg des SMP =möglicher, früherer Zustieg.
7.Eltern schließen Ermittlungslücke Siehe Homepage = Hinweis auf Kontakte der Freunde
Ich habe keine Quelle ,welche belegt das in der Nacht in Kipfenberg ein Szene Treff stattfand.
Aber die 7Punkte insgesamt finde ich ,deuten darauf.
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Kipfenberger80
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Der Fundort ist nicht in der Nähe der Burg. Luftlinie 1,5km entfernt. Kürzester Fahrtweg 3,5km. Nicht mal die selbe Talseite und man muss die komplette Ortschaft durchqueren.
Ich habe lange in Kipfenberg gelebt. Die Burg war die kompletten 90er im Besitz einer Unternehmer Familie aus Stuttgart, die sie als Ferienhaus nutzte. Woher kommt denn die Information, dass sie ihr privates Ferienhaus mit der Gothic Szene oder einer Sekte teilten?
Ich habe lange in Kipfenberg gelebt. Die Burg war die kompletten 90er im Besitz einer Unternehmer Familie aus Stuttgart, die sie als Ferienhaus nutzte. Woher kommt denn die Information, dass sie ihr privates Ferienhaus mit der Gothic Szene oder einer Sekte teilten?
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
@ Kipfenberger80
Bezüglich Fundort : es ist die selbe Ortschaft mit nur wenigen PKW Kilometern Fahrtweg, ja sogar Fussläufig.
Also für mein Verständnis ,finde ich die Bezeichnung in der Nähe bzw. In der Umgebung der Burg als recht treffend.
Nagut , da hat jeder so seine eigene Definition oder vielleicht hattest du gedacht ,ich meine die unmittelbare Nähe zur Burg.
Die Ermittlungen fokussieren sich aufgrund des Fundortes in einer entlegenen Felsspalte in einem weitläufigen Waldgebiet auf Personen mit Ortsbezug zur Region Eichstätt, erklärte der Leiter der Münchner Mordkommission,"Da geht man nicht zufällig vorbei." Dieser Ortsbezug müsse heute jedoch nicht mehr offensichtlich sein. Möglich sei etwa, dass der oder die Täter früher in der Region gewohnt, gearbeitet oder auch nur Urlaub gemacht hätten“.
Bekannt ist Sonja verschwand in der Urlaubs -Ferien Zeit.
Bekannt ist Sonja verschwand vom 10. zum 11.04 , an einem der bedeutsamsten Tage in der Szene.
Bekannt ist der okkulte Schlossherr in Mickhausen der Sonjas Vermisstenanzeige aufbewahrte & Bezug zu Burgen hatte. (vermutetes Mitglied + Zeuge)
Bekannt ist Sonjas damaliges Umfeld mit Kontakten aus der Szene.
Es gibt keinen Beleg über Szene Treffen auf der Burg aber
einen Hinweis im Internet ,in einer Kommentarspalte über Burg Kipfenburg.
Dort ist nachzulesen, wie sich jemand äusserte das sich früher dort die Gothic Szene getroffen hätte.
Bezüglich Fundort : es ist die selbe Ortschaft mit nur wenigen PKW Kilometern Fahrtweg, ja sogar Fussläufig.
Also für mein Verständnis ,finde ich die Bezeichnung in der Nähe bzw. In der Umgebung der Burg als recht treffend.
Nagut , da hat jeder so seine eigene Definition oder vielleicht hattest du gedacht ,ich meine die unmittelbare Nähe zur Burg.
Die Ermittlungen fokussieren sich aufgrund des Fundortes in einer entlegenen Felsspalte in einem weitläufigen Waldgebiet auf Personen mit Ortsbezug zur Region Eichstätt, erklärte der Leiter der Münchner Mordkommission,"Da geht man nicht zufällig vorbei." Dieser Ortsbezug müsse heute jedoch nicht mehr offensichtlich sein. Möglich sei etwa, dass der oder die Täter früher in der Region gewohnt, gearbeitet oder auch nur Urlaub gemacht hätten“.
Bekannt ist Sonja verschwand in der Urlaubs -Ferien Zeit.
Bekannt ist Sonja verschwand vom 10. zum 11.04 , an einem der bedeutsamsten Tage in der Szene.
Bekannt ist der okkulte Schlossherr in Mickhausen der Sonjas Vermisstenanzeige aufbewahrte & Bezug zu Burgen hatte. (vermutetes Mitglied + Zeuge)
Bekannt ist Sonjas damaliges Umfeld mit Kontakten aus der Szene.
Es gibt keinen Beleg über Szene Treffen auf der Burg aber
einen Hinweis im Internet ,in einer Kommentarspalte über Burg Kipfenburg.
Dort ist nachzulesen, wie sich jemand äusserte das sich früher dort die Gothic Szene getroffen hätte.
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Gast562
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Nein, ich überließ mich nicht überreden. Wenn ich keine Lust hatte, blieb ich zuhause. Ach und du kennst den Kommentator? Weißt, dass dieser Insiderwissen hatte und seriös ist? Ich kann mir schon vorstellen, wer solche Vermutungen anstellt und als Fakt darstellt. Da gibts bei youtube einen selbsternannten Superermittler, der mit den absurdesten Ideen aufkreuzt.Shadow hat geschrieben: ↑Samstag, 27. Dezember 2025, 12:08:18 @ Kipfenberger80
Bezüglich Fundort : es ist die selbe Ortschaft mit nur wenigen PKW Kilometern Fahrtweg, ja sogar Fussläufig.
Also für mein Verständnis ,finde ich die Bezeichnung in der Nähe bzw. In der Umgebung der Burg als recht treffend.
Nagut , da hat jeder so seine eigene Definition oder vielleicht hattest du gedacht ,ich meine die unmittelbare Nähe zur Burg.
Die Ermittlungen fokussieren sich aufgrund des Fundortes in einer entlegenen Felsspalte in einem weitläufigen Waldgebiet auf Personen mit Ortsbezug zur Region Eichstätt, erklärte der Leiter der Münchner Mordkommission,"Da geht man nicht zufällig vorbei." Dieser Ortsbezug müsse heute jedoch nicht mehr offensichtlich sein. Möglich sei etwa, dass der oder die Täter früher in der Region gewohnt, gearbeitet oder auch nur Urlaub gemacht hätten“.
Bekannt ist Sonja verschwand in der Urlaubs -Ferien Zeit.
Bekannt ist Sonja verschwand vom 10. zum 11.04 , an einem der bedeutsamsten Tage in der Szene.
Bekannt ist der okkulte Schlossherr in Mickhausen der Sonjas Vermisstenanzeige aufbewahrte & Bezug zu Burgen hatte. (vermutetes Mitglied + Zeuge)
Bekannt ist Sonjas damaliges Umfeld mit Kontakten aus der Szene.
Es gibt keinen Beleg über Szene Treffen auf der Burg aber
einen Hinweis im Internet ,in einer Kommentarspalte über Burg Kipfenburg.
Dort ist nachzulesen, wie sich jemand äusserte das sich früher dort die Gothic Szene getroffen hätte.
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Ja ,du selber hast dich bei hartnäckigen Anrufern nicht überreden lassen aber Sonja wurde als zurückhaltender Mensch beschrieben.
Als zurückhaltender, sensibler Mensch ist es ein typisches Merkmal nachzugeben, um sein gegenüber nicht vor den Kopf zu stoßen.
Es ging inhaltlich im Video um einen möglichen Zusammenhang von dem okkulten Schlossherrn von Mickhausen nach Burg Kipfenberg.
Aufgrund weil der Schlossherr Sekten Merkmale aufweist & in der Burgen Branche tätig ist , könnte er evtl. an einem Szene Treffen teilgenommen haben.
Auch wenn er bereits 2002 als Verdächtiger Einzeltäter ausschied , so könnte er aber trotzdem ein mögliches Mitglied / Zeuge gewesen sein.
Du hälst den Gedankengang für absurd?
m.M. ein nachvollziehbarer Gedanke ,auch mal an mögliche Zusammenhänge nach Kipfenberg zu denken.
Natürlich kenne ich den Kommentator des Videos nicht.
Im Video wird über die Burg These gesprochen & ein Zuschauer kommentiert mit einem Hinweis (!) (nicht Fakt).
Der Hinweis wurde im Video gesehen & es wurde lediglich angemerkt ,das es in die Richtung mögliches Burgtreffen passen könnte.
Als zurückhaltender, sensibler Mensch ist es ein typisches Merkmal nachzugeben, um sein gegenüber nicht vor den Kopf zu stoßen.
Es ging inhaltlich im Video um einen möglichen Zusammenhang von dem okkulten Schlossherrn von Mickhausen nach Burg Kipfenberg.
Aufgrund weil der Schlossherr Sekten Merkmale aufweist & in der Burgen Branche tätig ist , könnte er evtl. an einem Szene Treffen teilgenommen haben.
Auch wenn er bereits 2002 als Verdächtiger Einzeltäter ausschied , so könnte er aber trotzdem ein mögliches Mitglied / Zeuge gewesen sein.
Du hälst den Gedankengang für absurd?
m.M. ein nachvollziehbarer Gedanke ,auch mal an mögliche Zusammenhänge nach Kipfenberg zu denken.
Natürlich kenne ich den Kommentator des Videos nicht.
Im Video wird über die Burg These gesprochen & ein Zuschauer kommentiert mit einem Hinweis (!) (nicht Fakt).
Der Hinweis wurde im Video gesehen & es wurde lediglich angemerkt ,das es in die Richtung mögliches Burgtreffen passen könnte.
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Gast562
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Mögliche Burgtrefffen bedeuten Spekulation. Du übernimmst das dann sofort in deine Gedankengänge. Weshalb hat die Polizei in diese Richtung noch nie einen Verdacht geäußert? Weil sie von keinem Sektentreffen ausgehen und weil es keine Hinweise hierfür gibt? Zu keinem Zeitpunkt hat die Polizei so eine Möglichkeit erwähnt. Nur von Seiten der Familie wurde mal verlautet, dass Freunde von Sonja mit Sekten zu tun haben sollen. Sei mir nicht böse, aber die Familie verfolgte ausschließlich die Theorie, dass Freunde an Sonjas Verschwinden schuld sein sollen und haben alles in diese Richtung ausgelegt. Man kanns ihnen nicht verübeln. Sie waren verzweifelt.Shadow hat geschrieben: ↑Sonntag, 28. Dezember 2025, 15:44:28 Ja ,du selber hast dich bei hartnäckigen Anrufern nicht überreden lassen aber Sonja wurde als zurückhaltender Mensch beschrieben.
Als zurückhaltender, sensibler Mensch ist es ein typisches Merkmal nachzugeben, um sein gegenüber nicht vor den Kopf zu stoßen.
Es ging inhaltlich im Video um einen möglichen Zusammenhang von dem okkulten Schlossherrn von Mickhausen nach Burg Kipfenberg.
Aufgrund weil der Schlossherr Sekten Merkmale aufweist & in der Burgen Branche tätig ist , könnte er evtl. an einem Szene Treffen teilgenommen haben.
Auch wenn er bereits 2002 als Verdächtiger Einzeltäter ausschied , so könnte er aber trotzdem ein mögliches Mitglied / Zeuge gewesen sein.
Du hälst den Gedankengang für absurd?
m.M. ein nachvollziehbarer Gedanke ,auch mal an mögliche Zusammenhänge nach Kipfenberg zu denken.
Natürlich kenne ich den Kommentator des Videos nicht.
Im Video wird über die Burg These gesprochen & ein Zuschauer kommentiert mit einem Hinweis (!) (nicht Fakt).
Der Hinweis wurde im Video gesehen & es wurde lediglich angemerkt ,das es in die Richtung mögliches Burgtreffen passen könnte.
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Ne , zuerst las ich den hier eingestellten Artikel über den Schlossherrn aus Mickhausen.
Dann hatte ich selber okkult + Sekten Merkmale + Burg Branche kombiniert.
Das Video mit der Burg Theorie kam erst später , scheinbar hatten einige andere auch den selben Gedankengang.
Bei Wikipedia ist folgendes nachzulesen :
Die Medien berichteten auch über das belastete Verhältnis zwischen Engelbrechts Familie und der Polizei. Ihre Eltern brachten dabei ihre Frustration darüber zum Ausdruck, was sie als mangelndes Vertrauen und eine falsche Schwerpunktsetzung bei den Ermittlungen empfanden.
Falsche Schwerpunkt Setzung?
Wir können das ganze ja mal durchgehen mit 2 Szenarien.
Szenario 1:
Also die Ermittler gehen aufgrund der Erzählung von aus das Sonja definitiv zuletzt am SMP war.
offensichtlich wurde der Ermittlungs Schwerpunkt auf den SMP gelegt ,folglich gilt Sonjas Verschwinden ab SMP Platz mit u.a. Anhalter, Serienkiller Theorien.
Die Eltern berichteten das die Schelling WHG nicht untersucht wurde, mussten selbst Nachforschungen anstellen. ( siehe Homepage)
Das bedeutet alle anderen Möglichkeiten außer vom SMP sind von vornherein ausgeschlossen worden.
Deswegen haben wir nix von der Szene These öffentlich gehört & es wird klar warum die Nachbarin mit Sonjas Sichtungs Hinweis weggeschickt wurde.
Alternatives Szenario 2:
Die Ermittler haben keinen Ermittlungs Schwerpunkt festgelegt & lassen Alternativen offen.
Damit hätte die Nachbarin mit Sonjas Sichtung , welche im Widerspruch des Vollmond Besuches stand ,auch in Frage kommen können.
Es folgen weitere Nachbarn mit Hinweise auf Kontakte und spätestens mit dem Rentner Cop Hinweis „ muxmäuschen stille Wohnung“ wäre die Frage aufgekommen ,ob die Gruppe am 10.04 außer Haus gewesen wäre—> wo?
Durch die Info „Sekten Umfeld“ vom Sektenbeauftragten hätte man nun Aussteiger fragen können, was so übliche Szene Treffpunkte an schwarzen Feiertagen wären.
Laut Aussteiger finden schwarze Feiertage üblicherweise auf Burgen statt.
Dann hatte ich selber okkult + Sekten Merkmale + Burg Branche kombiniert.
Das Video mit der Burg Theorie kam erst später , scheinbar hatten einige andere auch den selben Gedankengang.
Bei Wikipedia ist folgendes nachzulesen :
Die Medien berichteten auch über das belastete Verhältnis zwischen Engelbrechts Familie und der Polizei. Ihre Eltern brachten dabei ihre Frustration darüber zum Ausdruck, was sie als mangelndes Vertrauen und eine falsche Schwerpunktsetzung bei den Ermittlungen empfanden.
Falsche Schwerpunkt Setzung?
Wir können das ganze ja mal durchgehen mit 2 Szenarien.
Szenario 1:
Also die Ermittler gehen aufgrund der Erzählung von aus das Sonja definitiv zuletzt am SMP war.
offensichtlich wurde der Ermittlungs Schwerpunkt auf den SMP gelegt ,folglich gilt Sonjas Verschwinden ab SMP Platz mit u.a. Anhalter, Serienkiller Theorien.
Die Eltern berichteten das die Schelling WHG nicht untersucht wurde, mussten selbst Nachforschungen anstellen. ( siehe Homepage)
Das bedeutet alle anderen Möglichkeiten außer vom SMP sind von vornherein ausgeschlossen worden.
Deswegen haben wir nix von der Szene These öffentlich gehört & es wird klar warum die Nachbarin mit Sonjas Sichtungs Hinweis weggeschickt wurde.
Alternatives Szenario 2:
Die Ermittler haben keinen Ermittlungs Schwerpunkt festgelegt & lassen Alternativen offen.
Damit hätte die Nachbarin mit Sonjas Sichtung , welche im Widerspruch des Vollmond Besuches stand ,auch in Frage kommen können.
Es folgen weitere Nachbarn mit Hinweise auf Kontakte und spätestens mit dem Rentner Cop Hinweis „ muxmäuschen stille Wohnung“ wäre die Frage aufgekommen ,ob die Gruppe am 10.04 außer Haus gewesen wäre—> wo?
Durch die Info „Sekten Umfeld“ vom Sektenbeauftragten hätte man nun Aussteiger fragen können, was so übliche Szene Treffpunkte an schwarzen Feiertagen wären.
Laut Aussteiger finden schwarze Feiertage üblicherweise auf Burgen statt.
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Kjansen86
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Shadow hat geschrieben: ↑Dienstag, 30. Dezember 2025, 16:32:08
Bei Wikipedia ist folgendes nachzulesen :
Die Medien berichteten auch über das belastete Verhältnis zwischen Engelbrechts Familie und der Polizei. Ihre Eltern brachten dabei ihre Frustration darüber zum Ausdruck, was sie als mangelndes Vertrauen und eine falsche Schwerpunktsetzung bei den Ermittlungen empfanden.
Das steht nicht deswegen bei Wikipedia weil es faktisch der Wahrheit entspricht, sondern weil die Medien die Eltern in diese Richtung zitiert haben. Und die Theorien der Eltern sind offentlichtlich falsch.
Die Ermittler haben in diese Theorien nicht viel Mühe investiert, weil sie als Profis wissen, dass das Räuberpistolen sind. Das Sekten einen Menschen entführen und in einer rituellen Handlung töten, habe ich noch nie gehört. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass so eine Gruppe so etwas vorhat, werden sie aber sicher nicht dazu drei unreife und unbescholtene Teenager engagieren. Das ist garantiert noch nie vorgekommen, weil so etwas Unsinn ist.
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Gast562
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Du setzt Gerüchte in die Welt und hältst dich nicht an Fakten. Ich werde mich mit diesen absurden Theorien nicht auseinandersetzen. Eine weitere Diskussion mit Dir lehne ich deshalb in Zukunft ab. Ich weiß nicht, wer du bist und was du damit bezwecken willst. Diskutiere in Zukunft mit wem du willst, aber mit Sicherheit nicht mehr mit mir.
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Die Ermittler haben in diese Theorien nicht viel Mühe investiert, weil sie als Profis wissen, dass das Räuberpistolen sind. Das Sekten einen Menschen entführen und in einer rituellen Handlung töten, habe ich noch nie gehört.
@ Kjansen86
So wie du habe ich auch vor einigen Jahren gedacht & Sektengeschichten unter Räuberpistolen verbucht.
Aber meine Sichtweise hat sich verändert ,da ich mir Zeit genommen habe um auch mal die Seite der Aussteiger & Opfer anzuhören.
Falls du Zeit haben solltest eine Doku über dieses Thema, was so in Deutschland im verborgen vor sich geht.
https://m.youtube.com/watch?v=-PRPwAbY-Fc
Ja, ich möchte nicht abstreiten das Profis am Werk sind aber auch Profis sind letztlich auch Menschen.
Es gibt ein altes Sprichwort „irren ist menschlich“
der Ermittlungs Schwerpunkt kann richtig sein oder auch nicht.
Wissen bringt Gewissheit mit sich, den wir in diesem Punkt einfach nicht haben.
Wenn es einen Beleg gäbe , wäre das den Eltern bestimmt mitgeteilt worden und alle Zweifel des Ermittlungs Schwerpunktes wären entgültig beseitigt.
Gast562
Ich will dich auch nicht bekehren, wollte nur Alternativen aufzeigen.
da für dich der SMP felsenfest erscheint , dann belassen wir es dabei und jeder geht seiner Wege.
@ Kjansen86
So wie du habe ich auch vor einigen Jahren gedacht & Sektengeschichten unter Räuberpistolen verbucht.
Aber meine Sichtweise hat sich verändert ,da ich mir Zeit genommen habe um auch mal die Seite der Aussteiger & Opfer anzuhören.
Falls du Zeit haben solltest eine Doku über dieses Thema, was so in Deutschland im verborgen vor sich geht.
https://m.youtube.com/watch?v=-PRPwAbY-Fc
Ja, ich möchte nicht abstreiten das Profis am Werk sind aber auch Profis sind letztlich auch Menschen.
Es gibt ein altes Sprichwort „irren ist menschlich“
der Ermittlungs Schwerpunkt kann richtig sein oder auch nicht.
Wissen bringt Gewissheit mit sich, den wir in diesem Punkt einfach nicht haben.
Wenn es einen Beleg gäbe , wäre das den Eltern bestimmt mitgeteilt worden und alle Zweifel des Ermittlungs Schwerpunktes wären entgültig beseitigt.
Gast562
Ich will dich auch nicht bekehren, wollte nur Alternativen aufzeigen.
da für dich der SMP felsenfest erscheint , dann belassen wir es dabei und jeder geht seiner Wege.
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Kjansen86
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Ich werde mir sicher keine mehrstündige Doku, von wer weiß wem, ansehen, denn True Crime ist nur ein Hobby und nicht mein Leben. Aber auch ohne eine solche Doku ist klar, dass Sekten nicht einfach so Menschen entführen, um sie dann rituell zu töten. Das ist definitiv eine Räuberpistole. Die Vorstellung, dass sie dann auch noch drei Teenager darin verwickeln würden, ist dann nicht nur eine Räuberpistole, sondern schlichtweg völliger Unsinn. Ich kann Ihnen versichern, dass keiner der Ermittler jemals eine solche Hypothese in Betracht gezogen hat. Und das vollkommen zu Recht.Shadow hat geschrieben: ↑Mittwoch, 31. Dezember 2025, 11:40:23 @ Kjansen86
So wie du habe ich auch vor einigen Jahren gedacht & Sektengeschichten unter Räuberpistolen verbucht.
Aber meine Sichtweise hat sich verändert ,da ich mir Zeit genommen habe um auch mal die Seite der Aussteiger & Opfer anzuhören.
Falls du Zeit haben solltest eine Doku über dieses Thema, was so in Deutschland im verborgen vor sich geht.
https://m.youtube.com/watch?v=-PRPwAbY-Fc
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Ja ,was nicht ins Weltbild passt, kann es nicht geben…
Nun gut, dann gebe ich mal wieder ab zum SMP.
Nun gut, dann gebe ich mal wieder ab zum SMP.
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Gast562
Re: MORDFALL SONJA ENGELBRECHT (19 †), MÜNCHEN, 1995
Das sehe ich auch so. Vor allem hätte man genügend Möglichkeiten dazu gehabt, wenn Sonja alleine auf dem Weg nach Hause gewesen wäre. Dazu wäre kein angebliches Herauslocken aus dem Haus erforderlich gewesen. Die Ermittler gingen von Anfang an davon aus, dass Sonja nach dem Abschied von ihrem Begleiter auf ihren Mörder stieß und wie es aussieht, haben sie damit recht behalten. Zudem wollte Sonja ja ursprünglich den gemeinsamen Wagen nehmen. Wie hätte das dann in den Plan einer Sekte gepaßt?Kjansen86 hat geschrieben: ↑Dienstag, 30. Dezember 2025, 21:25:58 Das steht nicht deswegen bei Wikipedia weil es faktisch der Wahrheit entspricht, sondern weil die Medien die Eltern in diese Richtung zitiert haben. Und die Theorien der Eltern sind offentlichtlich falsch.
Die Ermittler haben in diese Theorien nicht viel Mühe investiert, weil sie als Profis wissen, dass das Räuberpistolen sind. Das Sekten einen Menschen entführen und in einer rituellen Handlung töten, habe ich noch nie gehört. In dem unwahrscheinlichen Fall, dass so eine Gruppe so etwas vorhat, werden sie aber sicher nicht dazu drei unreife und unbescholtene Teenager engagieren. Das ist garantiert noch nie vorgekommen, weil so etwas Unsinn ist.
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