MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

-JohnDoe- hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 16:09:51 Exactly! Volle Zustimmung..

Auch und gerade der Hinweis auf den Eiskeller Prozess (und derer Justizskandale und Justizversagen gibt es nicht wenige), sei dem ein oder anderen hier im Thread wirklich mal wärmstens ans Herz gelegt! Eigentlich eine Pflichtlektüre und mahnendes Beispiel!

Evtl. trägt eine intensivere Einarbeitung in genau diesen Eiskeller Fall -bei dem einen oder anderen- ja dazu bei, die eigene Objektivität noch mal etwas zu schärfen oder eben auch gänzlich einmal selbst zu hinterfragen, um gegebenenfalls anschließend eine Novellierung der eigenen Objektivität vorzunehmen...
Absolut ! Dieser hat mich gelehrt was es heißt seine eigenen Überzeugungen immer wieder zu hinterfragen. Mein Einstieg ins Eiskeller-Forum war der Bildzeitungs Artikel "Killer hält Freundin Messer an den Hals". Für mich ganz klar der Täter, heißblütig verachtet. Rausgegangen bin ich genau anders rum. Aber nicht wegen wilder Spekulationen, abstruser Theorien, Verschwörungstheorien usw. sondern der Erkenntnis, dass bei beweisarmen Indizienprozessen eine Indizienkette enorm hohen Ansprüchen genügen muss und Indizien "In sich und untereinander stimmig" sein müssen (MECE Prinzip) und diese Kette "nur" diese eine Geschichte erzählen darf, und kein weiteres Szenario vernünftig und naheliegend die gleiche Kette aufnehmen kann. Einem Impuls zu widerstehen "aber es sehen doch alle so" ist schwierig.

Vor allem wurde ich belehrt, dass es bei Indizienprozessen eine Verteidigung nicht nur einfach Zweifel sääen muss wo immer es geht, sondern eine konkrete Gegengeschichte so plausibel selbst ermittelt und so nachvollziehbar ALLE aufgebrachten Indizien genauso abbilden kann, dass dieses Alternativszenario der Anklage das Wasser vollständig abgraben kann. Von wegen man muss seine Unschuld nicht beweisen ! (auch so ein Ideal) Es gilt nicht um sonst die Volksweisheit: Wer unschuldig ist, braucht den besten Anwalt.
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Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 14:31:38
Das ist sicherlich Bestandteil der Ermittlungen und wird spätestens im Prozess offengelegt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein ungefährer Todeszeitpunkt (auf wenige Stunden genau) ermittelt werden konnte.
Für Anwalt Ohm womöglich ein Elfmeter: Mittels unabhängigen Gutachter und anhand des genauen Leichenzustands in Frage stellen,
wie genau und ob überhaupt ein Todeszeitpunkt festgestellt werden kann.
Und ein zweiter Sachverständiger für die Inselsee-Spuren. Kann Ohm nachweisen, dass Fabian sich im See befand und damit bereits eine
Weile (Leichengase) nicht mehr am Leben war? Wäre ungünstig fürs aktuelle Zeitfenster, das den Tathergang belegen soll.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

-JohnDoe- hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:35:54
Und genau das könnte -zusammen mit Olaf L. plötzlicher Aussage (ebenfalls kurz vor Ginas Haftprüfung)- u.U. dann auch ein oder eben das entscheidende "Zünglein an der Waage" , im Hinblick auf die Abweisung bezüglich Ginas Haftprüfung gewesen sein..
Die Aussage war wohl schon zum Zeitpunkt der Verhaftung aktenkundig (glaub ich...). Daher wäre dann das unterstellte "Timing" der Öffentlichkeit dieser Aussage kein Änderungssachverhalt der für eine Haftprüfung von Interesse wäre.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

-JohnDoe- hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:35:54
Ebenso würde es mich in diesem Zusammenhang auch stark verwundern, warum sich die Polizei, trotz dieser klaren und Gina stark belastenden Aussage(n) -unterstellt das die Freundin keinerlei Anpassung/Abänderung ihrer Aussage vorgenommen hat und die uns jetzt bekannte auch schon direkt am Tag des Fundes von Fabian genau so getätigt hat- sich trotzdem noch so viel Zeit bis zur Durchsuchung und Festnahme von Gina gelassen hat und ihr dadurch noch ganze 4 Wochen lang die Möglichkeit "an die Hand" gab, etwaige Beweismittel beiseite zu schaffen und Spuren zu verwischen.
Vermutung taktischer Natur. Halte jemanden lange im Zeugenstand, damit er reden muss und nicht schweigen darf. RA Rick meinte mal, dass so mancher StA überzeugt ist, dass es alleinige Sache der StA wäre zu entscheiden, wann eine Recht-auf-Schweigen-Belehrung wg. Tatverdacht stattfinden muss. Das würde bedeuten, man ruft halt solange den StA nicht an, wie es einem gefällt, sprich es läge demnach grenzenlos im Ermessen der Polizei wann denn nun der richtige Zeitpunkt wäre ? Etwas polemisch vielleicht, aber mag durchaus eine Rolle spielen. Wenn jemand verhaftet wird versiegt endgültig die Quelle einer Einlassung. Mein Hinweis auf diese Taktik wäre, dass die erste Fzg. Untersuchung evtl. auf frewilliger Basis beruhte. Das ist doch ganz bequem. Findet man was, fragt man halt ungeniert weiter, wartet auf Widersprüche usw.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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-JohnDoe- hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:35:54
Nur, wenn die "Referenzaussage" -also die allererste Aussage der Freundin bei der Polizei- inhaltlich eher der -in den polizeilichen Vernehmungsprotokollen vermerkten!- Aussage von Gina folgt oder gefolgt ist, dann wäre eine Anpassung/Änderung selbiger, bei der Entscheidung -als ein Teil der Entscheidungsgrundlage - über die Haftprüfung, wohl ebenfalls kaum als irrelevant anzusehen gewesen.

Oder siehst du das tatsächlich grundsätzlich anders ?
Die Anpassung ist meiner Erinnerung nach doch nur durch Nacherzählung von R.F. bekannt, oder ? Bin mir aber nicht ganz sicher. Auf jeden Fall wird jede nicht-offizielle Aussagenanpassung (also ggü. Presse oder sonstwo) m.E. keine Rolle spielen-
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 16:58:18 Dass die Ermittlungen in der Praxis oft anders aussehen, zeigt nicht nur der Eiskeller-Fall, sondern auch der Fall der schwangeren Alexandra aus Nürnberg. Mir war es jedoch wichtig zu betonen, dass man nicht dem gemeinen Volk die Schuld zuschreiben darf, wenn Ermittler sich von der öffentlichen Meinung beeinflussen lassen. Insbesondere eine einzelne Person wie Raffaela in die Verantwortung nehmen zu wollen, halte ich für unangemessen. Das wirkt für mich allenfalls nach weiterem Bashing dieser Person. Oder man misstraut den Ermittlern und sucht einen Sündenbock für mögliche Versäumnisse.
Ich musste mich jetzt erstmal schlau machen was das Wort Bashing überhaupt bedeutet und habe die Ki befragt.
Hier ein kurzer Auszug.

Der Begriff Bashing (vom englischen to bash für „heftig schlagen“) beschreibt das öffentliche Herabwürdigen, Kritisieren oder Beschimpfen einer Person oder einer Gruppe.
Hier sind die wichtigsten Aspekte der Bedeutung:
Metaphorisches „Vermöbeln“: In der Alltagssprache meint man damit meist keine körperliche Gewalt, sondern heftige verbale Angriffe oder das bewusste „Schlechtmachen“.
Häufige Einsatzbereiche:
Internet/Social Media: Koordinierte Hasskampagnen oder scharfe Kritik gegen Einzelpersonen.

Ich sehe hier meinerseits kein Bashing, falls du auf meinen Beitrag anspielen solltest. Allenfalls Kritik am Aktionismus von RF. Und wenn man eigenständig in so einem Fall wie diesem hier agiert muss man ggf später auch die Verantwortung übernehmen.
Ich kenne RF nicht und will ihr auch nichts böses. KRITIK IST ABER ANGEBRACHT.
Ich wünsche mir das es zu einem fairen Prozess kommt sollte GH angeklagt werden.
Zuletzt geändert von Sronson am Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:28:55, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: Zitatformat korrigiert
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Keks22 hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:27:07 Ich musste mich jetzt erstmal schlau machen was das Wort Bashing überhaupt bedeutet und habe die Ki befragt.
Hier ein kurzer Auszug.

Der Begriff Bashing (vom englischen to bash für „heftig schlagen“) beschreibt das öffentliche Herabwürdigen, Kritisieren oder Beschimpfen einer Person oder einer Gruppe.
Hier sind die wichtigsten Aspekte der Bedeutung:
Metaphorisches „Vermöbeln“: In der Alltagssprache meint man damit meist keine körperliche Gewalt, sondern heftige verbale Angriffe oder das bewusste „Schlechtmachen“.
Häufige Einsatzbereiche:
Internet/Social Media: Koordinierte Hasskampagnen oder scharfe Kritik gegen Einzelpersonen.

Ich sehe hier meinerseits kein Bashing, falls du auf meinen Beitrag anspielen solltest. Allenfalls Kritik am Aktionismus von RF. Und wenn man eigenständig in so einem Fall wie diesem hier agiert muss man ggf später auch die Verantwortung übernehmen.
Ich kenne RF nicht und will ihr auch nichts böses. KRITIK IST ABER ANGEBRACHT.
Ich wünsche mir das es zu einem fairen Prozess kommt sollte GH angeklagt werden.
Denke, das war ggf. auch eher im Kontext eines allgemeinen Tenors zu verstehen. Inklusive mir (Asche auf mein Haupt) gab es auch hier schon über die Kritik hinausgehende Anfeindungen (Geltungssucht, Reichweite, Rastafrau) usw. Und ein "bewusstes" Schlechtmachen unterstelle ich persönlich ihr nachwievor weiterhin
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Keks22 hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:27:07 Ich sehe hier meinerseits kein Bashing, falls du auf meinen Beitrag anspielen solltest. Allenfalls Kritik am Aktionismus von RF. Und wenn man eigenständig in so einem Fall wie diesem hier agiert muss man ggf später auch die Verantwortung übernehmen.
Meiner Meinung nach trägt Raffaela keine Verantwortung für den Ausgang des Prozesses, da sie weder Ermittlerin, Staatsanwältin noch Richterin ist.

Man könnte sie höchstens dafür mitverantwortlich machen, dass sie aktiv auf die gesellschaftliche Wahrnehmung von Gina H. einwirkt. Im Falle eines Freispruchs könnte Ginas Ruf dadurch ggf. kaum mehr rehabilitierbar sein. Diese moralische und reputationsbezogene Verantwortung teilt sich Raffaela allerdings mit den Medien, Ginas Nachbarn und Freunden sowie anderen Personen, die sich öffentlich negativ äußern.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Juve hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:56:37 Wenn ich mich versuche in die Freundin von Gina am Tag des Leichenfundes hineinzuversetzen, dann hätte ich das Gefühl gehabt, in einem richtigem Dilemma zu stecken.
Da kann ich dir in soweit leider nur bedingt folgen, da in solch einer Situation in der es immerhin um einen --> Mord <-- und dazu noch um den eines unschuldigen und wehrlosen Kindes geht, sich jedenfalls für mich persönlich, keinesfalls ein Gefühl eines -wie auch immer gelagerten- Dilemma einstellen würde.

Einzig, wenn ich unmittelbar befürchten müsste in den "nächsten Minuten" selbst Gefahr zu laufen, Opfer einer solch grausamen Tat zu werden. Ansonsten sehe ich da tatsächlich weit und breit kein anderes infrage kommendes Dilemma!
Juve hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:56:37 Ich wäre massiv verwirrt gewesen und hätte aber, um Gina nicht in die Pfanne zu hauen, meine Worte gegenüber der Polizei sorgfältig gewählt.
Nun ja, es ist leider nicht bekannt wie stark und/oder gefestigt die Freundschaft der beiden zu diesem Zeitpunkt genau war und wie lange selbige schon bestand.

Eine gewisse oder auch massive Verwirrung absolut nachvollziehbar und verständlich, sofern der Freundin das Ziel und der Grund "der Reise", tatsächlich im Vorfeld der Ankunft am Leichenfundort, nicht bekannt gewesen wäre oder ist.

Jedoch hätte ich, sofern mich Gina eben nicht vor Fahrantritt eingeweiht hätte und mir dann auch Vorort keine plausible und nachvollziehbare Erklärung geben konnte. Warum sie überhaupt weiß, dass da der tote Fabian liegt, definitiv keine Assoziation hinsichtlich eines vermeintlichen "in die Pfanne hauen" bezüglich meiner wahrheitsgemäßen und wahrheitsgetreuen Aussage gegenüber der Polizei gehabt.

Hey, da liegt ein toter und grausam ermordet & angezündeter Junge, der tagelang "von ganz Deutschland" gesucht wurde und nun fährt mich eine Freundin oder Bekannte(?), mit der ich sonst auch schon des öfteren mal Gassi-Runden mit den Hunden gelaufen bin an einen Ort der weit entfernt von den Örtlichkeiten ist, die man ansonsten dafür anfährt bzw. für die Hunde auswählt ?

Da braucht man -zu mindestens nach meinem dafürhalten- sich nicht extra Gedanken darüber zu machen die eigenen Worte sorgfältig auszuwählen, bei der Schilderung des genauen und wahrheitsgemäßen Tagesablauf, bis zum Fund der Leiche, oder ?
Juve hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:56:37 Und ja, ich hätte bestätigt, dass man mal mit seinen Hunden hier bei Klein Upahl spazieren gehen wollte und dabei auf die Leiche von Fabian gestoßen sei.
Du hättest also tatsächlich in einem Mordrdfall! gelogen und den tatsächlichen Ablauf somit bewusst verfälscht und verschleiert ? Ist doch eigentlich klar, dass sowas zu einem -mitunter sehr lebensverändernden- Bumerang werden kann, sobald das rauskommt.

Vor allem in einem Mordfall, da macht man sich doch selbst schnell hochgradig verdächtig, wenn man beim lügen erwischt wird!

Mal ganz abgesehen davon, dass man damit eben auch die Ermittlungen und u.U. die Beweissicherung gefährdet und sabotiert!
Juve hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:56:37 Und ich hätte zu Gina nach Abzug der Polizei gesagt: "Mensch Mädel in was hast du mich da hineingezogen?"
Echt jetzt, in einem Mordfall ?

Wärst du an ihrer Stelle nicht einmal auf den Gedanken gekommen, dass die Wahrheit zu erzählen, -für BEIDE- die bessere und vor allem auch einzig richtige aller Möglichkeiten darstellt ?
Juve hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:56:37 Ist nur meine Fantasie und muss mit den tatsächlichen Vorgängen nicht oder nur teilweise übereinstimmen.
Schon klar, heftiges Erstaunen haben deine Zeilen bei mir jedoch trotzdem ausgelöst..
-JohnDoe-
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von -JohnDoe- »

Kalle hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:21:55 Auf jeden Fall wird jede nicht-offizielle Aussagenanpassung (also ggü. Presse oder sonstwo) m.E. keine Rolle spielen-
Sehe ich anders, zu mindestens, sofern eben auch Tonaufnahmen oder Bildmaterial über Zeugenaussagen vorliegen, die sich inhaltlich, von denen in den Vernehmungsprotokollen verschriftlichten oder auch via Bild und Ton aufgenommenen, fundamental unterscheiden und/oder Einfluß auf den Prozessablauf, sowie der Klärung von einzelnen Sachverhalten, dienlich und ebenso in Hinsicht der Glaubwürdigkeit einzelner Zeugen, aufschlussreich und/oder offenbarend sein könnten.

Allerdings bin auch ich kein Jurist.. Also unter Vorbehalt!
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Gast hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:10:47 Für Anwalt Ohm womöglich ein Elfmeter: Mittels unabhängigen Gutachter und anhand des genauen Leichenzustands in Frage stellen,
wie genau und ob überhaupt ein Todeszeitpunkt festgestellt werden kann.
Es würde schon „genügen“, wenn der von den Ermittlern herangezogene Pathologe den Todeszeitpunkt nur auf einen Zeitraum von wenigen Stunden und nicht stundengenau eingrenzen könnte. Sagen wir mal beispielhaft, er hat festgestellt, dass Fabians Tod zwischen 11:00 und 15:00 Uhr eingetreten sein muss. Nun war Gina ab 13:00 Uhr bspw. nachweislich beim Friseur und danach mit einer Freundin Kaffee trinken, wo sie von mehreren Personen gesehen wurde.

Das Problem würde darin liegen, dass der Pathologe den Todeszeitpunkt nicht präzise bestimmen kann, sondern auf wenige Stunden eingrenzt. Je breiter dieses Zeitfenster ist, desto schwieriger wird es, den Täter anhand von Alibis eindeutig zu bestätigen oder auszuschließen.

Deshalb könnte Ohm argumentieren, dass Fabian auch nach 13:00 Uhr verstorben sein könnte (also innerhalb des vom Pathologen ermittelten Zeitraums) und theoretisch ein anderer als Täter infrage käme.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Nikas »

Kalle hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:18:40 Vermutung taktischer Natur. Halte jemanden lange im Zeugenstand, damit er reden muss und nicht schweigen darf.
Tatsächlich ist das nicht so unüblich. Wir haben in der Familie auch einen Strafverteidiger (nicht mehr so weit von der Rente weg und somit einige Jahre an Erfahrung), der genau das auch schon gesagt hat (in einer anderen Sache, über die ich mit ihm gesprochen habe).

Vielleicht lief ja auch mit der Belehrung was falsch und Ohm will über einen Fehler die Entlassung aus der U-Haft durchsetzen?
Ggf würden widersprüchliche Angaben dann nicht zählen?
https://strafverteidigung-hamburg.com/6 ... r-aussage/
Juve
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Juve »

-JohnDoe- hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:52:05


Schon klar, heftiges Erstaunen haben deine Zeilen bei mir jedoch trotzdem ausgelöst..
Gell, da haut es dich aus den Socken, was der alte Juve da alles raushaut - ich weiß doch was dich triggert...

Aber ich habe tatsächlich mal versucht, mich in die Freundin von Gina hineinzuversetzen:

Es ist der 14.10.25 und das ganze Güstrower Land sucht nach dem kleinen Fabian. Heute hat die Gina mir vorgeschlagen, mal wo ganz anders mit den Hunden spazieren zu gehen, weil sie was gehört hat und dem gerne nachgehen möchte. Ich lasse mich darauf ein, weil ich ja mithelfen will, dass der Junge endlich gefunden wird. Wir fahren Richtung Klein Upahl. Da ist ein kleiner Tümpel. Gina möchte dahin, ich nicht - ist mir zu rutschig. Gina kommt zurück und erzählt mir: "Da unten liegt der Fabian!" Ich bestehe darauf, dass wir sofort die Polizei rufen müssen.

Der weitere Verlauf und vorausgesetzt, dass die Freundin auch im realen Leben so tickt wie ich das unterstelle, wäre tatsächlich so, wie ich es in meinem letzten Post beschrieben habe. Ich wäre völlig überfordert gewesen, hätte der Gina weitgehend das Wort bei der Polizei überlassen und erst mal bestätigt, was sie sagte. Ich hätte am 14.10. sicherlich noch nicht gerafft, in was ich da jetzt reingeraten bin.
Fragjanur

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Fragjanur »

-JohnDoe- hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 15:35:54
Btw.
Ich könnte mir übrigens auch gut vorstellen, dass der Freundin das Ziel der "Reise"an besagtem Tag sehr wohl bekannt, also von Gina vor Fahrtantritt mitgeteilt worden sein könnte. Also das Gina die Freundin eben nicht einfach nur so und vollkommen unabgesprochen und unvorbereitet an den Fundort von Fabians Leiche geführt hat. Die Story rund um den zufälligen Fund in solch einem Szenario, lediglich ein vor Fahrantritt zurechtgelegter Versuch eines "Gefallen", sozusagen ein Freundschaftsdienst, um damit zu versuchen Gina als Finderin -zu mindestens etwas- aus dem, leicht vorhersehbaren Fadenkreuz von zwangsläufig aufkommenden Tatverdächtigungen und Schuldzuweisungen zu nehmen und zu schützen. Welche ja zwangsläufig aufkommen mussten, sobald gewiss wird, dass Gina eben nicht nur Finderin, sondern eben auch die Ex. des Mannes ist, die nun deren Sohn Fabian, ermordet aufgefunden hat.

We will see...
Ich glaube außer möglicherweise der Ort Klein Upahl. Aber bestimmt nicht der Grund für die Fahrt. Das nehme ich schon so als authentisch gegeben hin und möglicherweise war sie völlig perplex. Möglicherweise hat sie alles nochmal Revue passieren lassen und Eins und Eins zusammengeszählt und entsprechend wahr geantwortet, dass sie schnurstracks zum Tümpel gefahren ist und dort gesagt hat, was sich am Tümpel findet.

Sie wollte auch selbst die Polizei rufen, wenn es die TV nicht macht. Entsprechend gab es vielleicht ein Gespräch, eine Äußerung, dass wenn sie, die TV ihn "gefunden" hat, sie direkt in Verdacht gerät. Möglicherweise konnte die Zeugin gar nicht verstehen, warum sie diesen Rückschluss gezogen hat und dass es ein Treffen mit der Mutter von Fabian gab, ist jetzt nicht so dermaßen verwunderlich, oder? Ich würde wohl auch mit den Zeugen reden wollen.
Erinnert euch nur an den Fall Frauke Liebs und was die Mutter alles in Gang gesetzt hat.

Und dass Raffaela parteiisch ist, das wundert euch? Wenn Fabians Mutter ihre Freundin ist und dass die Frau sein soll, die das Kind getötet hat, warum genau sollte sie sich emotional zurückhalten? Hat sie ja aber auch getan. Unwahrheiten richtiggestellt (Pferd) und aber auch nicht so schöne Dinge erwähnt. Wir brauchen nicht darüber streiten, ob das Maß der Dinge nicht trotzdem etwas mehr Zurückhaltung sein könnte. Aber grundsätzlich verwerflich finde ich es nicht. Wir können uns das gar nicht vorstellen, was bei denen wirklich los ist und seit ein paar Jahren sind Kriminalfälle ja zum Live event mutiert und werden von div. Seiten in Podcasts, YT Videos, Interviews, SM aufbereitet und aufgearbeitet.
Ist also der Zeitgeist. Ebenso, dass Foris zu Gerichtsprozessen und Tatorten reisen.

Also verstehe ich diese Aufregung um Raffaela auch nicht.
Vielleicht hält sie sich aber trotzdem etwas mehr zurück. Das zehrt ja auch an ihren Nerven.
Überlegung

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Überlegung »

Mich lassen die Gedanken nicht los, dass hier ein Individuum die anderen Hobbyermittler auf den Arm nimmt.
Ich meine damit speziell die in übertriebener Bildungssprache abgefassten, übermäßig langen Beiträge...
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 14:31:38 Das ist nicht richtig. Jüdisch ist, wer durch eine jüdische Mutter geboren wurde. Jüdisch ist auch, wer vor einem Rabbinatsgericht konvertiert ist (= wer einen „Giur“ gemacht hat).



Dies schließt nicht aus, dass ihre Mutter jüdisch ist oder dass Raffaela selbst zum Judentum konvertiert ist.



Das ist sicherlich Bestandteil der Ermittlungen und wird spätestens im Prozess offengelegt. Ich bin mir ziemlich sicher, dass ein ungefährer Todeszeitpunkt (auf wenige Stunden genau) ermittelt werden konnte.
In der DDR waren Juden eher selten und dann noch auf einem Dorf wie Zehna.
Auszuschließen ist es natürlich trotzdem nicht.
Berlin25

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Berlin25 »

Fragjanur hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 19:09:12
Und dass Raffaela parteiisch ist, das wundert euch? Wenn Fabians Mutter ihre Freundin ist und dass die Frau sein soll, die das Kind getötet hat, warum genau sollte sie sich emotional zurückhalten? Hat sie ja aber auch getan. Unwahrheiten richtiggestellt (Pferd) und aber auch nicht so schöne Dinge erwähnt. Wir brauchen nicht darüber streiten, ob das Maß der Dinge nicht trotzdem etwas mehr Zurückhaltung sein könnte. Aber grundsätzlich verwerflich finde ich es nicht. Wir können uns das gar nicht vorstellen, was bei denen wirklich los ist und seit ein paar Jahren sind Kriminalfälle ja zum Live event mutiert und werden von div. Seiten in Podcasts, YT Videos, Interviews, SM aufbereitet und aufgearbeitet.
Ist also der Zeitgeist. Ebenso, dass Foris zu Gerichtsprozessen und Tatorten reisen.

Also verstehe ich diese Aufregung um Raffaela auch nicht.
Vielleicht hält sie sich aber trotzdem etwas mehr zurück. Das zehrt ja auch an ihren Nerven.
und schon wieder wird die werbetrommel gerührt wie toll diese rastafrau doch ist
im beitrag von johndoe gings nich mal im ansatz um diese person
bedeutet.. du kennst raffaela f.?
u. vllt sogar dorina, lässt offensichtlich keine gelegenheit aus um diese frau übern grünen klee zu loben
im prinzip das pendant zu dieser/diesem Yggrasil
Fragjanur

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Fragjanur »

Nein, ich kenne sie nicht. Wohne viele Bundesländer entfernt von dort. Ich betrachte es einfach anders als du. Wo ist das Problem? Darum diskutieren wir doch hier?
Und ich muss niemanden über den Klee loben, ich beteilige mich hier nicht an den Psycho Diskussionen, die sich da um die TV drehen, nicht um ihr Kind, ihre Großeltern, Eltern, Schwester, Schule, Vorleben, Vorlieben. Das mach ich alles nicht. Maße ich mir gar nicht an.

Findest du es unverständlich, dass die Opfermutter Unterstützung von Raffaela bekommt?
Du möchtest scheinbar nicht, dass Raffaela spricht, nicht dass die Zeugen sprechen, nicht die StA, Nachbarn, Anwohner, Umfeld? Dabei bist du selbst hier in einem Forum zugange, um deine Meinung und Sicht darzustellen. Warum sprichst du ihr das ab? Sie kann ja auch lesen, was wir hier vom Stapel lassen. Warum störst du dich an ihrem Stapel?
Gastleser

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gastleser »

Keks22 hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 07:11:57 .....
Aber RF geht hier mit JS in die Eigenrecherche und nimmt wenn auch vielleicht unbewusst oder meinetwegen auch noch im guten Glauben Einfluss auf die Ermittlungen. .....
Sronson hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:46:42 Meiner Meinung nach trägt Raffaela keine Verantwortung für den Ausgang des Prozesses, da sie weder Ermittlerin, Staatsanwältin noch Richterin ist. .....
Wer ist Verantwortlich?

" ..... „Sowohl die klassische Berichterstattung als auch
Kommentare in den sozialen Medien haben einen spürbaren Effekt auf die
Prozessbeteiligten.“

48 Prozent der Richter und Staatsanwälte verfolgen ihre eigenen Prozesse gezielt in den
Medien.

53 Prozent der Richter und sogar 62 Prozent der Staatsanwälte denken dabei an die
möglichen Reaktionen der Öffentlichkeit. Um sich zu informieren, nutzt die Mehrheit der bundesweit 580 Befragten neben klassischen Artikeln auch Onlinekommentare.

Auch auf die weiteren Prozessbeteiligten haben die Medien offenbar Einfluss. So meint knapp die Hälfte der Staatsanwälte, dass Journalisten und Onlinekommentatoren zumindest gelegentlich Zeugen einschüchtern.

Mehr als ein Drittel glaubt sogar, Medien hätten einen Einfluss auf das Verfahren, weil sie das Verhalten von Opfern oder Tätern vor Gericht veränderten.

Ein weiteres Ergebnis der Studie ist, dass die PR-Professionalisierung wächst: Fast jeder vierte Richter und beinahe jeder zweite Staatsanwalt bittet seine Pressestelle um aktive Mitarbeit. „Richter und Staatsanwälte greifen zunehmend in das Mediengeschehen ein“ .....

https://consilium-rechtskommunikation.d ... Studie.pdf
https://www.lto.de/recht/justiz/j/umfra ... fverfahren
https://epub.jku.at/download/pdf/9797153.pdf
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Gast hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 17:10:47 Für Anwalt Ohm womöglich ein Elfmeter: Mittels unabhängigen Gutachter und anhand des genauen Leichenzustands in Frage stellen,
wie genau und ob überhaupt ein Todeszeitpunkt festgestellt werden kann.
Hierzu habe ich noch einen Artikel gefunden. Es gibt insgesamt erstaunlich wenige englisch- und deutschsprachige Studien zu diesem Thema, insbesondere für Leichen, die erst ab vier Tagen nach dem Tod aufgefunden wurden. Wenn die Angaben in dem nachfolgend verlinkten Artikel dem aktuellen wissenschaftlichen Stand entsprechen, so können die Ermittler im Fall Fabian froh sein, dass der Todeszeitpunkt überhaupt auf den Tag genau eingegrenzt werden konnte. Der Artikel spricht nämlich von einer Eingrenzung von mehreren Tagen bis Stunden. Hoffentlich wurde im vorliegenden Fall nicht allein das Feuerfoto als zeitlicher Rahmen herangezogen. Aus forensischer Sicht wäre das äußerst unsicher.

Falls die Ermittler nur deshalb davon ausgehen würden, dass der Fundort gleichzeitig der Tatort ist (wie von Schwarck behauptet), weil keine Spuren in Ginas Fahrzeug gefunden wurden (Annahme!) und der Todeszeitpunkt anhand des Fotos der Reiterin auf maximal 15:00 Uhr eingegrenzt wird, hätte Ohm allen Grund, eine Haftbeschwerde einzulegen.

https://www.intechopen.com/chapters/1144174
Juve hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 14:17:03 Bei Raffaela J. ist es wohl eher ein Schmuckstück und deshalb würde ich ihr gerne sagen: "Mit dem Davidstern spielt (und kokettiert) man nicht!"
Religiöse Symbole werden häufig nur dekorativ genutzt, siehe bspw. Buddhafiguren in Wohnzimmern und Vorgärten von Nicht-Buddhisten.

Beim Davidstern ist es nun so, dass er ein zentrales Identitätssymbol des jüdischen Volkes darstellt und aufgrund der Geschichte (Verfolgung, Holocaust) emotional stark besetzt ist. Daher verstehe ich deine Kritik an Raffaela. Trotzdem sollte die betroffene Gemeinschaft doch selbst beurteilen, ob die Verwendung eines Davidsterns in Ordnung ist oder nicht. Ich glaube bspw., dass „kulturelle Juden“ im Umgang mit solchen Symbolen entspannter sind.

Zuletzt ist ja auch gar nicht geklärt, welchen Glauben Raffaela hat. Es gibt bestimmt auch Juden mit Rastas ,-)
Gast hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 19:50:50 In der DDR waren Juden eher selten und dann noch auf einem Dorf wie Zehna.
Auszuschließen ist es natürlich trotzdem nicht.
In Erfurt steht eine Synagoge aus dem 11. Jhr., aber du hast vollkommen Recht: Juden waren selten. Und Erfurt ist auch nicht Zehna. Juden in der DDR - Spannendes Thema! Leider off-topic.
Gastleser hat geschrieben: Donnerstag, 18. Dezember 2025, 20:09:49 Mehr als ein Drittel glaubt sogar, Medien hätten einen Einfluss auf das Verfahren, weil sie das Verhalten von Opfern oder Tätern vor Gericht veränderten.
Glauben sie das nur oder ist es belegt?

Findest du, dass Bürgern die (Mit-)Verantwortung für den erfolgreichen Ablauf von Ermittlungen aufgetragen werden sollte?
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