VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Hier werden halt von den üblichen Verdächtigen immer wieder zwei Mantras gesungen:
1. Wer krumme Geschäfte macht, frisst auch kleine Kinder und tötet schwangere Frauen.
2. Wer sich nicht zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen äußert, bestätigt dadurch ihre Richtigkeit.
Beides ist offensichtlich Unsinn, das zweite sogar eine Verunglimpfung eines rechtsstaatlichen Grundsatzes (§ 136 StPO).
Trotzdem sind obige Mantras in unterschiedlichen Tonarten das Einzige, was diese Foristen zu bieten haben.
Bei Turmfalke23 finde ich das bedauerlich, weil er es trotz seiner offensichtlichen Sachkenntnis tut.
Dabei müsste es doch jedem betrunkenen Klippschüler nach Mitternacht einleuchten, dass jemand nicht um 14 Uhr in Oberhasling durch den Wald spazieren kann, wenn er um 11 Uhr in Sindersdorf getötet wurde (Alexandra) oder gleichzeitig auf der Inntalautobahn einen Wertbon über Telefonguthaben kauft (Ugur). Dennoch behauptet die Staatsanwaltschaft genau das und noch vieles mehr.
1. Wer krumme Geschäfte macht, frisst auch kleine Kinder und tötet schwangere Frauen.
2. Wer sich nicht zu den gegen ihn erhobenen Vorwürfen äußert, bestätigt dadurch ihre Richtigkeit.
Beides ist offensichtlich Unsinn, das zweite sogar eine Verunglimpfung eines rechtsstaatlichen Grundsatzes (§ 136 StPO).
Trotzdem sind obige Mantras in unterschiedlichen Tonarten das Einzige, was diese Foristen zu bieten haben.
Bei Turmfalke23 finde ich das bedauerlich, weil er es trotz seiner offensichtlichen Sachkenntnis tut.
Dabei müsste es doch jedem betrunkenen Klippschüler nach Mitternacht einleuchten, dass jemand nicht um 14 Uhr in Oberhasling durch den Wald spazieren kann, wenn er um 11 Uhr in Sindersdorf getötet wurde (Alexandra) oder gleichzeitig auf der Inntalautobahn einen Wertbon über Telefonguthaben kauft (Ugur). Dennoch behauptet die Staatsanwaltschaft genau das und noch vieles mehr.
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RockyBalboa
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Ich bin froh, dass die beiden brutalen Mörder hinter Gittern sitzen. Das macht die Welt tatsächlich ein Stückchen besser. Sie sollten nach hoffentlich nicht weniger als 22 Jahren zusätzlich in ihr Herkunftsland abgeschoben werden. Wer schwangere Frauen umbringt, hat in diesem Land nichts verloren.
Dejans Fanclub bringt immer wieder die gleichen unsinnigen Argumente, wie z.B. von irgendwelchen Hunde Geruchsspuren im Wald etc…
Ich sag nur: Tape im Haus, Ugur mit Alexandras Handy in Italien, ausgerissener Ohrring, Haar in Sindersdorf, das Schweigen der Unschuldslämmer (bis heute)
Die Märchenstunde von den zwei hilfsbereiten Prinzen aus dem Morgenland wird wohl im Het Forum nie mehr enden.
Es sind meines Wissens zum Glück nicht mehr als drei Leute auf der Welt, die diesen Blödsinn glauben.
Dejans Fanclub bringt immer wieder die gleichen unsinnigen Argumente, wie z.B. von irgendwelchen Hunde Geruchsspuren im Wald etc…
Ich sag nur: Tape im Haus, Ugur mit Alexandras Handy in Italien, ausgerissener Ohrring, Haar in Sindersdorf, das Schweigen der Unschuldslämmer (bis heute)
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Es sind meines Wissens zum Glück nicht mehr als drei Leute auf der Welt, die diesen Blödsinn glauben.
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Turmfalke23
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Ich beziehe meine Äußerung auf die beiden Verurteilten, nicht auf Alexandra, unschwer erkennbar.Dust hat geschrieben: ↑Mittwoch, 10. Dezember 2025, 20:48:02 Naja, das "unehrliche Geschäftsfeld" betrieb Alexandra ja wissentlich mitoder willst du sagen, sie war als "Bankerin" so dumm, dass sie sich nicht im Klaren darüber war, 274829 Kredite bei 174930 Banken für diese Immobilien aufzunehmen (die ihr die millionenschweren Schulden verursachten, welche ein freiwilliges Verschwinden erklären würden) ? Damit würdest du sagen, sie wäre dumm. Nix anderes.
274829 Kredite bei 174930 Banken wohl bei Wirecard angelernt ?
Demnach nicht bei internen Bankprüfungen aufgefallen ? Einfach unglaublich ?
Das Kreditwesengesetz gilt doch für alle Banken. Wie hätte Alexandra es umgehen können ?
Klingt fast wie ein vorgezogenes Weihnachtsmärchen, hoffentlich glauben die Leser das !
Es ist nicht oft der Fall, dass nach 15 Jahren Untereinander-Bekanntsein plötzlich eine Verlöbnis mit D.B. daraus wird. Eine weitere Frage wäre, welche Rolle N.H. bei dem betrügerischen Mahnbescheid gespielt hat. Die Sachbearbeiterin der Behörde war ja als Zeugin geladen und hat darüber berichtet. Schon vergessen ??Die beiden Frauen bzw die Verlobte der Tatverdächtigen haben das Recht auf Aussageverweigerung in Anspruch genommen. Völlig legitim. U.T.s Frau war meines Wissens nicht geladen, korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege.
Den Zorn schürst du weiter - ganz offensichtlich waren sie in nichts involviert, wieso also bringst du sie ins Spiel?
Den Zorn hat doch die Nebenklage ins Spiel gebracht, weil man keinen Ort zum Trauern hat. Wohl auch vergessen ?
Viele im Saal, einschließlich der Kammer, hier könnte etwas nicht in Ordnung sein. Ein dubioser und
verwunderlicher Auftritt von N. H. von den liebevollen Blickkontakten der Verlobten untereinander mal abgesehen.
Dass der Zorn gegen das Wohnumfeld der beiden gerichtet war, ist halt so, wenn man mit seinen Nachbarn
nicht zufrieden ist, besonders in ländlichen Gegenden.
Naja, möglich, wenn das Schweigen von den 4 Pflichtverteidigern so empfohlen wurde.Warum die beiden schwiegen? Vermutlich, weil es von den Anwälten angeraten wurde, wie meist der Fall bei unschuldig Verdächtigen.
Und, weil vielleicht irgendwer irgendwann irgendwas sehr geschickt eingefädelt hat.
Die Frage wäre trotzdem hier: unschuldig oder dringender Tatverdacht, und wer wäre derjenige, der den
Sachverhalt so geschickt eingefädelt hat
Einen Kontakt zu den beiden Verurteilten erspare ich mir. Von ihrer Ehrlichkeit und Korrektheit wurde schon ausführlich berichtet.Da du aber ja offenbar keinen Kontakt zu den Tatverdächtigen und deren Umfeld hast, wirst du wohl nie aus sicherer Quelle erfahren, warum sie schweigen. Alles andere ist eine Unterstellung, nicht mehr, nicht weniger.
Ob es eines Tages vielleicht zu einem (dann evtl sogar erfolgreichen) Wiederaufnahmeverfahren kommen oder die Verschwundene irgendwo zufällig entdeckt und erkannt werden wird, kann keiner sagen, auch du nicht
Es wäre wirklich an der Zeit, ein klärendes Wiederaufnahmeverfahren anzustreben, vermutlich dann die 3. Niederlage in Folge !
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Nach dem was mir zugetragen wurde, soll es interne Gespräche mit Alexandra in der Postbank gegeben haben.Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 10. Dezember 2025, 23:06:16 Ich beziehe meine Äußerung auf die beiden Verurteilten, nicht auf Alexandra, unschwer erkennbar.
274829 Kredite bei 174930 Banken wohl bei Wirecard angelernt.
Demnach nicht bei internen Bankprüfungen aufgefallen ? Einfach unglaublich ?
Aber angesichts der Anzahl und Summen der Fremdkredite ist es vollkommen ausgeschlossen, dass die betroffenen Banken bei Eingang der Pfändung keine Verdachtsmeldung auf Geldwäsche nach § 43 GwG bei der FIU eingereicht haben. Die untersteht allerdings den Finanzbehörden und nicht der Polizei, so dass das im Prozess nicht zur Sprache kam. Wenn Geldwäsche im Spiel war, ist das selbstverständlich ein Grund, sich ins Ausland abzusetzen und für weitere Betroffene ein Grund, den Mund zu halten.
Halten wir fest - und das wurde vor Gericht ausführlich erörtert:Es ist nicht oft der Fall, dass nach 15 Jahren Untereinander-Bekanntsein plötzlich eine Verlöbnis mit D.B. daraus wird. Eine weitere Frage wäre, welche Rolle N.H. bei dem betrügerischen Mahnbescheid gespielt hat. Die Sachbearbeiterin der Behörde war ja als Zeugin geladen und hat darüber berichtet. Schon vergessen ??
Soweit ich weiß und vor Gericht erörtert wurde, gab es zwischen Alexandra und der GmbH eine Provisionsvereinbarung, auf die sich der Mahnbescheid bezog. Was auch immer im Detail in beiden für Zahlen standen, und ob diese Fehler enthielten oder nicht, es muss eine Geschäftsgrundlage gegeben haben. Warum das in der Presse als "frei erfunden" und "betrügerisch" kolportiert wurde, muss man die Praktikanten fragen, die das geschrieben haben.
Es gab zudem die Forderung von Alexandra über ca. 500.000 Euro wegen angeblicher unrechtmäßiger Bereicherung. Vor Gericht wurde belegt, dass jede Überweisung von Alexandras Konto an Dejans Konto durch eine TAN autorisiert wurde, die sie ihm selbst per SMS geschickt hat.
Das gesamte Narrativ der Bereicherung ist frei erfunden, nicht der Mahnbescheid.
Wer krumme Geschäfte macht, frisst auch kleine Kinder und tötet schwangere Frauen?Einen Kontakt zu den beiden Verurteilten erspare ich mir. Von ihrer Ehrlichkeit und Korrektheit wurde schon ausführlich berichtet.
Es wäre wirklich an der Zeit, ein klärendes Wiederaufnahmeverfahren anzustreben, vermutlich dann die 3. Niederlage in Folge !
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
D.B. und U.T. sind beide in Deutschland geboren. Damit sind sie bereits in ihrem Herkunftsland.RockyBalboa hat geschrieben: ↑Mittwoch, 10. Dezember 2025, 22:20:12 Sie sollten nach hoffentlich nicht weniger als 22 Jahren zusätzlich in ihr Herkunftsland abgeschoben werden.
Wohin sollte man sie also abschieben?
Genau. Einfach alle ausweisen! Egal ob hier geboren oder nicht!RockyBalboa hat geschrieben: ↑Mittwoch, 10. Dezember 2025, 22:20:12 Wer schwangere Frauen umbringt, hat in diesem Land nichts verloren.
Kurze Frage dazu für mein Verständnis:
Wohin weist man in Deutschland geborene Verbrecher eigentlich hin aus?
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Den einen in die Türkei und den anderen nach Bosnien. Es gibt hier kein "birthright citizenship" wie in den USA.Fränkin hat geschrieben: ↑Donnerstag, 11. Dezember 2025, 00:03:05 D.B. und U.T. sind beide in Deutschland geboren. Damit sind sie bereits in ihrem Herkunftsland.
Wohin sollte man sie also abschieben?
Genau. Einfach alle ausweisen! Egal ob hier geboren oder nicht!
Kurze Frage dazu für mein Verständnis:
Wohin weist man in Deutschland geborene Verbrecher eigentlich hin aus?
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Turmfalke23
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
papaya hat geschrieben: ↑Mittwoch, 10. Dezember 2025, 23:29:45 Nach dem was mir zugetragen wurde, soll es interne Gespräche mit Alexandra in der Postbank gegeben haben.
Aber angesichts der Anzahl und Summen der Fremdkredite ist es vollkommen ausgeschlossen, dass die betroffenen Banken bei Eingang der Pfändung keine Verdachtsmeldung auf Geldwäsche nach § 43 GwG bei der FIU eingereicht haben. Die untersteht allerdings den Finanzbehörden und nicht der Polizei, so dass das im Prozess nicht zur Sprache kam. Wenn Geldwäsche im Spiel war, ist das selbstverständlich ein Grund, sich ins Ausland abzusetzen und für weitere Betroffene ein Grund, den Mund zu halten.
Kannst du mir mal erklären, wieso der Gutachter, der über die Vermögensverhältnisse Alexandras vor der Kammer berichtet, bislang noch keine Auskunft über deren Vermögensverhältnisse und Bankgeschäfte bekommen hat ?
Er berichtete, dass bereits ein Auskunftsbegehren bzw. ein Verfahren dazu anhängig ist. Interessant.
Welche Bank soll da nicht mitspielen wenn plötzlich die StA. auftaucht und den Laden auf den Kopf stellt.
Macht ja auch keinen guten Eindruck bei solchen Aktionen in der Öffentlichkeit, wenn das Kreditwesengesetz
nicht beachtet wurde.
Geldwäsche und andere Bankvergehen sind Sache der Staatsanwaltschaft deren Verurteilung ist
Angelegenheit von Wirtschaftsstrafkammern.
Wirecard-Strafprozess ist ja ein gutes Beispiel hierfür !
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Gast3
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Wenn die Eltern keinen deutschen Pass haben, kriegen die Kinder auch keinen und sind nur geduldet. Bei einer Verurteilung von mindestens einem Jahr, ich glaube drei Jahre bei unsicherem Herkunftsland, werden sie nicht abgeschoben, sondern ausgewiesen. Lebenslanges Rückkehrverbot für Deutschland, bei Abschiebung nur fünf Jahre oder so.Fränkin hat geschrieben: ↑Donnerstag, 11. Dezember 2025, 00:03:05 D.B. und U.T. sind beide in Deutschland geboren. Damit sind sie bereits in ihrem Herkunftsland.
Wohin sollte man sie also abschieben?
Genau. Einfach alle ausweisen! Egal ob hier geboren oder nicht!
Kurze Frage dazu für mein Verständnis:
Wohin weist man in Deutschland geborene Verbrecher eigentlich hin aus?
Aber Turmfalke sollte wirklich mal die beiden im Gefängnis besuchen und fragen. Mehr als ne Abfuhr kann es nicht geben.
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Turmfalke23
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Gast3 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 11. Dezember 2025, 04:45:58
Aber Turmfalke sollte wirklich mal die beiden im Gefängnis besuchen und fragen. Mehr als ne Abfuhr kann es nicht geben.
Ich habe sie fast 30 Tage lang gesehen und kann mir sehr wohl ein Bild von den beiden Verurteilten machen.
Aus diesem Grund ist ein Besuch im Gefängnis nicht unbedingt notwendig, es gibt sicherlich Besseres
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Gast3
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Ich habe nicht gesagt daß Du dir kein Bild machen kannstTurmfalke23 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 11. Dezember 2025, 09:23:05 Ich habe sie fast 30 Tage lang gesehen und kann mir sehr wohl ein Bild von den beiden Verurteilten machen.
Aus diesem Grund ist ein Besuch im Gefängnis nicht unbedingt notwendig, es gibt sicherlich Besseres![]()
Es geht nur darum letzte Zweifel auszuräumen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Es kommt noch die Annahme auf, daß die Verteidiger offenbar immer noch von der Unschuld überzeugt sind. Auch Pflichtverteidiger sind so professionell, daß sie in einem Fall wie diesem am Auffinden der Leiche interessiert sind.
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Alex123
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Ist doch alles bekannt über Alexandra. Nach dem Abitur wollte sie 2003 raus aus der Armut in der rumänischen Provinz und hat sich über einen bereits in Deutschland lebenden Bekannten in der Ehe des 27 Jahre älteren Nürnbergers Klaus R. vermitteln lassen.Hihaho hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Dezember 2025, 21:39:51 Wäre schon interessant, mal etwas über Alexandras Leben vorher zu erfahren, außer dem Pressegeplänkel über die ach so tolle Ziehmutter gabs ja weder bei Gericht, noch sonstwo wirklich Informationen (außer natürlich über die Scheinehe, die ihr den Aufenthaltstitel bescherte).
Über ihr Leben und den Menschen selbst gab es kaum Information, wenn es Statements in eine negative Richtung gab, wurden diese unterbunden oder ignoriert. Ich behaupte, so ziemlich jeder Mensch hat Leichen im Keller (natürlich nicht sprichwörtlich gemeint). Warum nicht auch sie? Warum weiß man über die Leben der Tatverdächtigen mehr, als über das des vermeintlichen Opfers?
Ja, drei Jahre ist es heute her. Was genau? Weiß niemand eindeutig und sicher. So ist es halt bei Indizienprozessen
Sie hat als Postbotin angefangen, hat sich hochgearbeitet, konnte sehr überzeugend verkaufen.
Lernte Dejan 2007 nach ihrer Scheidung kennen und war von seinem "Geschäftserfolg" (in Wahrheit nur heiße Luft) fasziniert.
Stieg irgendwann auf Anraten von Dejan nebenberuflich ins Fix-and-flip-Geschäft ein, ohne Ahnung von der Materie zu haben.
Spielte Bäumchen wechsel dich mit einer vorherigen GmbH, bis diese von Amts wegen liquidiert wurde. Verkaufte die folgende GmbH Anfang 2020 an Dejans Kumpel Ugur.
Häufte kreditfinanzierte Immobilien in ihrem Eigentum an.
Halte es für Quatsch, dass es bei fast jedem Punkte gäbe, mit denen er erpressbar wäre. Bei den Leuten, die ich kenne, könntest du noch so lange wühlen, du würdest nichts finden.
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RockyBalboa
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Heute sind es 1099 Tage, seit dem die arme schwangere Alexandra von zwei Migranten brutal ermordet wurde. R.I.P.
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Alex123
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
"Bankerin" drückt es schon aus. Alexandra konnte gut reden, hat sich als Verkaufstalent zur Leiterin mehrerer Postbankfilialen hochgearbeitet. Ich glaube nicht, dass sie im für Banken relevanten rechtlichen Umfeld bewandert war.Dust hat geschrieben: ↑Mittwoch, 10. Dezember 2025, 20:48:02 Naja, das "unehrliche Geschäftsfeld" betrieb Alexandra ja wissentlich mitoder willst du sagen, sie war als "Bankerin" so dumm, dass sie sich nicht im Klaren darüber war ...
Warum die beiden schwiegen? Vermutlich, weil es von den Anwälten angeraten wurde, wie meist der Fall bei unschuldig Verdächtigen.
Und, weil vielleicht irgendwer irgendwann irgendwas sehr geschickt eingefädelt hat.
...
Fix-and-flip ist grundsätzlich ein tragfähiges Geschäftsmodell.
Krumm wurden die Geschäfte erst durch Dejans Ideen; Verschleierung, Strohfrau, aus der Lust gegriffene Provisionsforderungen, Zweckentfremdung von Firmengeldern, Konkursverschleppung usw.
Alexandra hat sich in die krummen Geschäfte einspannen lassen. In keiner Weise legitimiert das irgendwelche Straftaten zum Nachteil von ihr.
"eingefädelt", der große unbekannte Superkriminelle, wegen dem Dejan und Ugur nicht erläutern, was sie am 09.12.2022 gemacht haben, sondern lieber Jahrzehnte als verurteilte Mörder einsitzen.
Wenig plausibel.
Ja, niemand muss seine Unschuld beweisen.
Recht haben und Recht bekommen waren immer schon zwei Paar Schuhe.
Im angenommenen Fall der Unschuld hätte eine freiwillige Aufklärung der Geschehnisse am 09.12.2022 vieles erleichtert.
Jetzt ist es eben anders, und zwei verurteilte Mörder sitzen für Jahrzehnte ein.
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RockyBalboa
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Absolut richtig.Alex123 hat geschrieben: ↑Sonntag, 14. Dezember 2025, 07:42:59 Im angenommenen Fall der Unschuld hätte eine freiwillige Aufklärung der Geschehnisse am 09.12.2022 vieles erleichtert.
Jetzt ist es eben anders, und zwei verurteilte Mörder sitzen für Jahrzehnte ein.
Die beiden könnten sogar jetzt noch aufklären, wo Alexandra ist. Und würde sie leben, wären die beiden sofort wieder frei, es bräuchte noch nicht mal ein neues Verfahren.
Völlig unlogisch, immer noch zu schweigen, wenn sie unschuldig wären.
Niemand, absolut niemand würde sich so verhalten. Wer denkt, dass sich ein Unschuldiger so verhalten würde, hat keinerlei Sinn für Logik.
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Naja, das ist dann auch schon alles, was bekannt ist. Ziemlich wenig bei der Anzahl an Verhandlungstagen und Zeugen.Alex123 hat geschrieben: ↑Donnerstag, 11. Dezember 2025, 15:33:11 Ist doch alles bekannt über Alexandra. Nach dem Abitur wollte sie 2003 raus aus der Armut in der rumänischen Provinz und hat sich über einen bereits in Deutschland lebenden Bekannten in der Ehe des 27 Jahre älteren Nürnbergers Klaus R. vermitteln lassen.
Sie hat als Postbotin angefangen, hat sich hochgearbeitet, konnte sehr überzeugend verkaufen.
Lernte Dejan 2007 nach ihrer Scheidung kennen und war von seinem "Geschäftserfolg" (in Wahrheit nur heiße Luft) fasziniert.
Stieg irgendwann auf Anraten von Dejan nebenberuflich ins Fix-and-flip-Geschäft ein, ohne Ahnung von der Materie zu haben.
Spielte Bäumchen wechsel dich mit einer vorherigen GmbH, bis diese von Amts wegen liquidiert wurde. Verkaufte die folgende GmbH Anfang 2020 an Dejans Kumpel Ugur.
Häufte kreditfinanzierte Immobilien in ihrem Eigentum an.
Halte es für Quatsch, dass es bei fast jedem Punkte gäbe, mit denen er erpressbar wäre. Bei den Leuten, die ich kenne, könntest du noch so lange wühlen, du würdest nichts finden.
Vor Gericht hat man über das Privatleben von U.T. mehr erfahren, als über ihres. Was hat sie z.B. immer an den vielen Nachmittagen getan, an denen sie die Pflegetochter direkt von der Kita zur (schwarz bezahlten) Ziehmutter gegeben hat? Und an den Vormittagen, an denen das Kind in der Kita war?
Warum gibt es keine engen Freundinnen und Freunde? Die "engste" war vor Gericht anwesend, berichtete aber, dass sie sich Ewigkeiten nicht sahen.
Der "Partner" war auch selten da, er musste ja schließlich mindestens 3 Frauen abfertigen jede Woche, zusätzlich noch der Sport, er hatte ja gar keine Zeit.
Wenn man den Aussagen der Nachbarn aus dem Haus, die wohl recht gern mal zusammensitzen, lauschte, hat sie sich schon auch bemüht, auch mit denen möglichst nur Smalltalk zu halten.
Mit anderen Müttern aus der Kita gabs wohl auch keine weiteren Kontakte? Find ich eher unüblich, grade da entstehen solche ja nach der Zeit.
Diese überaus fröhliche, freundliche, aufgeschlossene, liebende Mutter hat also keine Freunde, niemanden, mit dem sie sich austauscht, sitzt, wenn das Kind nicht da ist, fromm daheim und dreht Däumchen? Also mich würde schon auch interessieren, was sie die ganze Zeit so tat (außer das, von dem wir auch wissen, D.B. die Tans für Transaktionen auf ihren Konten schicken zb.)
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Alex123
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Gibt es doch. Z.B. Raluca, ebenfalls Rumänin, in der Nähe wohnend, ungefährt zur gleichen Zeit schwanger, hat Alexandra nach ihrem Verschwinden versucht anzurufen und landete bei dem ukrainischen LKW-Fahrer in Italien, auf dessen LKW Ugur Alexandras Smartphone gelegt hatte.
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MrLovaLova
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Blödsinn. Das ist eine Nachbarin, und man hat sich halt wegen der Schwangerschaft ein bisschen angefreundet.Alex123 hat geschrieben: ↑Dienstag, 16. Dezember 2025, 16:59:57 Gibt es doch. Z.B. Raluca, ebenfalls Rumänin, in der Nähe wohnend, ungefährt zur gleichen Zeit schwanger, hat Alexandra nach ihrem Verschwinden versucht anzurufen und landete bei dem ukrainischen LKW-Fahrer in Italien, auf dessen LKW Ugur Alexandras Smartphone gelegt hatte.
Fakt ist, dass Alexandra 20 Jahre in Deutschland war, Dejan hat nicht bei ihr gewohnt, Bastian hat nicht bei ihr gewohnt, beide waren nur ab und zu da. Öffentlich ist nichts über Freunde bekannt, und es haben auch keine vor Gericht ausgesagt.
Man muss sich also schon fragen, ob eine junge attraktive Frau nach der Scheidung von Klaus ab 2007 wirklich jeden Abend, 15 Jahre lang, jeden Abend allein zu Hause gesessen und von Dejan geträumt hat.
Wenn man das nicht wahrscheinlich findet, fängt man an, nach dem verborgenen Teil ihres Lebens zu fragen, der nie ermittelt wurde und der die Lösung des Rätsels birgt.
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RockyBalboa
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Und genau deswegen, hat sie kein Netzwerk in Rumänien mehr, weil sie schon seit 20 Jahren hier war.MrLovaLova hat geschrieben: ↑Mittwoch, 17. Dezember 2025, 14:19:14 Fakt ist, dass Alexandra 20 Jahre in Deutschland war
Ihre Welt war Klaus, später Dejan, die behinderte Pflegetochter und ihr in Deutschland lebender Bruder - später dann Basti. Und vor allem ihr Job.
Ich kenne viele Menschen, denen sogar das schon zu viel wäre.
Weil sie jetzt keine hunderte von Freunde hatte und Facebook Kaschber auch nichts weiter als Facebook Kaschber sind und auch weil es in diesem miesepetrigen, fränkischen Provinz Stinkeloch von Nürnberg auch nicht unbedingt leicht ist, wahre Freunde zu finden, ist es doch sehr weit hergeholt, daraus jetzt wieder Hinweise auf einen mächtigen Geheimbund in Rumänien zu sehen, der ihre schützende Hand über Alexandra hält und die Verurteilten Mörder eingeschüchtert und zum Schweigen verdonnert hat.
Wie bekommt man eine Eintrittskarte in so eine Fantasiewelt? Oder was muss man dafür alles saufen?
Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Rocky, etwas schon an Jahren,
wird an einer Straßenbeuge
und von einem Kraftfahrzeuge
überfahren.
„Wie war“ (spricht er, sich erhebend
und entschlossen weiterlebend)
„möglich, wie dies Unglück, ja –:
daß es überhaupt geschah?
Ist die Staatskunst anzuklagen
in bezug auf Kraftfahrwagen?
Gab die Polizeivorschrift
hier dem Fahrer freie Trift?
Oder war vielmehr verboten,
hier Lebendige zu Toten
umzuwandeln, – kurz und schlicht:
D u r f t e hier der Kutscher nicht–?“
Eingehüllt in feuchte Tücher,
prüft er die Gesetzesbücher
und ist alsobald im klaren:
Wagen durften dort nicht fahren!
Und er kommt zu dem Ergebnis:
„Nur ein Traum war das Erlebnis.
Weil“, so schließt er messerscharf,
„nicht sein kann, was nicht sein darf.“
wird an einer Straßenbeuge
und von einem Kraftfahrzeuge
überfahren.
„Wie war“ (spricht er, sich erhebend
und entschlossen weiterlebend)
„möglich, wie dies Unglück, ja –:
daß es überhaupt geschah?
Ist die Staatskunst anzuklagen
in bezug auf Kraftfahrwagen?
Gab die Polizeivorschrift
hier dem Fahrer freie Trift?
Oder war vielmehr verboten,
hier Lebendige zu Toten
umzuwandeln, – kurz und schlicht:
D u r f t e hier der Kutscher nicht–?“
Eingehüllt in feuchte Tücher,
prüft er die Gesetzesbücher
und ist alsobald im klaren:
Wagen durften dort nicht fahren!
Und er kommt zu dem Ergebnis:
„Nur ein Traum war das Erlebnis.
Weil“, so schließt er messerscharf,
„nicht sein kann, was nicht sein darf.“
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Re: VERMISSTENFALL ALEXANDRA R. (39), NÜRNBERG 2022
Papaya sah ’ne blaue Spur
und hielt sie für die Weltnatur.
„Beweis genug!“, sprach er sofort,
Gedanken blieben leider fort.
Er rief sein schlaues Team herbei,
die sagten: „Hm… des is fei so, mei.“
Sie suchten Blumen, blau wie nichts,
und fanden sie – im Nirgendwichts.
Logik? „Überbewertet“, sprach Papaya klug.
Was nicht passt, wird passend genug.
Denn sieht er’s nicht, dann gibt’s das nicht.
Und sieht er’s doch – dann widerspricht es sich halt richtig.
Am Ende stand er, sehr erhellt,
und fand den Fehler in der Welt:
Nicht er denkt schief, nein, ganz im Sinn –
die Realität ist schuld daran.
und hielt sie für die Weltnatur.
„Beweis genug!“, sprach er sofort,
Gedanken blieben leider fort.
Er rief sein schlaues Team herbei,
die sagten: „Hm… des is fei so, mei.“
Sie suchten Blumen, blau wie nichts,
und fanden sie – im Nirgendwichts.
Logik? „Überbewertet“, sprach Papaya klug.
Was nicht passt, wird passend genug.
Denn sieht er’s nicht, dann gibt’s das nicht.
Und sieht er’s doch – dann widerspricht es sich halt richtig.
Am Ende stand er, sehr erhellt,
und fand den Fehler in der Welt:
Nicht er denkt schief, nein, ganz im Sinn –
die Realität ist schuld daran.
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