ÖFFENTLICHE DISKUSSION Ungeklärte Fälle: Martin Bach, Tabita Cirvele, Heidi Dannhäuser, Anna E. (Herrieden), Sergej Enns, Nancy Förster, Denis Franke, Helga Frings, Monika Frischholz, Inga Gehricke, Leonie Gritzka, Jascha Hardenberg, Karl Erivan Haub, Felix Heger, Ines Heider, Ina K. (Gorleben), Anett Carolin Kaiser, Baris Karabulut, Elke Kerll, Inka Köntges, Katrin Konert, Ralf Kottmann, Leitner/Baumgartner, Monika Liebl, Wolfgang Loh, Danuta Lysien, Jennifer M. (Bühl/Bremen), Alexandra May, Maddie McCann, Lars Mittank, Tanja Mühlinghaus, Mandy Müller, Mine O. (Duisburg), Harald Oelschläger, Alexandra R. (Nürnberg), Birgit Rösing (gen. Storck), Petra Schetters, Dirk Schiller, Émile Soleil, Rosi Strohfus, Anton Thanner, Hartmut Weiske
Geklärte Fälle: Vera B. (Datteln), Liam Colgan, Fritz Hagedorn, Kevin Hantl, Maria Henselmann, Rondk Kaniwar, Birgit Keller, Malina Klaar, Timo Kraus, Mike Mansholt, Marc Otto, Rainer Schaller, Sophie Sherpa, Jeannette Stehr, Annika T. (Seelze-Lohnde), Lars Wunder
Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Sonntag, 30. November 2025, 18:40:19
Die Kammer hat dazu festgestellt, dass der Kindsvater fast zeitgleich Vater eines Ungeborenen Kindes einer noch anderen Frau war. Die Geburt der beiden Kinder wären annähernd im selben Monat gewesen. Des Weiteren wurden zudem
auch noch von ihm Chatprotokolle mit Damen eines alten Gewerbes erwähnt, wenn man es so nennen darf.
Dass das nicht neu ist, weiß ich selbst auch ohne deine Hilfestellung !
Sondern für den Gastbeitragsschreiber zuvor als Hinweise gedacht.
Um Missverständnisse auszuschließen:
Vermutlich wurden die 190 Seiten Beiträge davor eben nicht gelesen ?
Es gibt keine Verpflichtung, fast 3800 Beiträge als Gast bereits im Vorfeld hier zu lesen.
Ich habe sie gelesen, nur länger her. Aber wie die konkreten Verhältnisse untereinander auch sein mögen, so verstehe ich nicht, warum Ugur T. und sein Komplize immer noch schweigen. Der Fairness halber und jetzt, wo sie rechtskräftig verurteilt sind, sollten sie den Leichenfund bekannt geben. Es ändert ja nichts mehr. Doch wer weiß, welche Geschichte sie ihren Verteidigen erzählt haben.
Gast3 hat geschrieben: ↑Montag, 01. Dezember 2025, 07:59:32
Ich habe sie gelesen, nur länger her. Aber wie die konkreten Verhältnisse untereinander auch sein mögen, so verstehe ich nicht, warum Ugur T. und sein Komplize immer noch schweigen. Der Fairness halber und jetzt, wo sie rechtskräftig verurteilt sind, sollten sie den Leichenfund bekannt geben. Es ändert ja nichts mehr. Doch wer weiß, welche Geschichte sie ihren Verteidigen erzählt haben.
Da hängt halt noch mehr dran. Wenn sie verraten würden, wo sie Alexandra verscharrt haben, würden sie es zugeben und damit womöglich den Rückhalt ihrer Familien verlieren…
@Turmfalke23, @RockyBilbao: Danke für Eure profesionelle Berichterstattung, ich habe als Laie von Euch viel gelernt und bin begeistert über Euer Wissen, dass Ihr uns sehr gut vermittelst. In deinen letzten Absatz wird mir wieder bestätigt wie dumm und grausam manche Menschen sind.
Es is völig unstrittlich das Turmfalke23 und Rocki Balboa immer briliante Kompitens geglens haben. Danke Fee. Nicht genant has Du leider die Korifähe Fränkin und ihr Adladus papaya sowie der verkapte Mathelehrer BAlex123. Die haben auch immer Anung gehabt. Muss alle danke sagen.
Das Jahr 2025 geht jetz dem Ende ohne das der vergrabene Trolli gefunden wird wie in die schöne Influenza aus Gratz. Ich wünsche alle ein schönes Weinachtsfest und dan sehn wir ob sich 2026 alles aufklährt und Alexandra entweder tot oder in Mi Lano gefunden wird.
trifft eben an keiner Stelle zu, denn dort wurde der mutmaßliche Täter mit einer Rolle gesehen, die vermutlich die Leiche enthielt. Es wurden Blutspuren gefunden, und in Slowenien das ausgebrannte Auto und die Leiche im Trolley, der Täter hat gestanden.
Im Fall Alexandra gibt es das alles nicht.
Und weil eben, was aussieht wie eine Ente, läuft wie eine Ente und quakt wie eine Ente, meistens auch eine Ente ist, deswegen ist Alexandra wohl auch nicht tot. Warten wir also darauf, dass sie 2026 auftaucht.
Und nein, warum die Verurteilten schweigen, weiß ich leider auch nicht.
Nach wie vor halte ich die Geschichte für fernsehfilmtauglich. In Rückblenden könnten die Leben der zwei Täter Dejan und Ugur und des Opfers Alexandra anhand einiger Stationen erzählt werden. Wie sich ihre Wege kreuzten, und wie sich die Katastrophe anbahnte.
Als Titel könnte ich mir "19 Jahre Deutschland" vorstellen. Alexandra lebte von 2003 bis 2022 hier.
Der Film könnte aus der Perspektive eines fiktiven journalistischen Beobachters des Prozesses zwischen April und Juli 2024 erzählt werden.
Im Abspann könnten dann Texttafeln von der abgelehnten Revision, von der nicht gefundenen Leiche und vom Schweigen der Täter berichten.
Alex123 hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Dezember 2025, 01:00:20
Im Abspann könnten dann Texttafeln von der abgelehnten Revision, von der nicht gefundenen Leiche und vom Schweigen der Täter berichten.
Insbesondere die Texttafel des Schweigens stelle ich mir sehr sprechend und dramatisch vor.
Heute vor genau 3 Jahren war die letzte Sichtung von Alexandra R. an der Kita in Schwabach.
Exakt um 08:18 bis 08:19 Uhr. Diese Erkenntnisse sind zweifelsfrei nachgewiesen.
Danach gibt es keine verlässlichen Informationen über ihren weiteren Verbleib, als wäre sie wie vom Erdboden verschluckt.
Absolut kein befriedigendes Ergebnis für Angehörige und Freunde von Alexandra R.
papaya hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Dezember 2025, 01:25:19
Insbesondere die Texttafel des Schweigens stelle ich mir sehr sprechend und dramatisch vor.
DEJAN:
UGUR:
.
"Dejan und Ugur haben sich bis heute weder zu den Ereignissen am 09.12.2022 noch zum Verbleib von Alexandras Leiche geäußert." würde auf der letzten Tafel stehen.
RockyBalboa hat geschrieben: ↑Freitag, 05. Dezember 2025, 19:26:54
Eine lebende Alexandra wäre ein Weltwunder, in Anbetracht der erdrückenden Indizien für einen lange geplanten Mord.
Auch von mir schöne Weihnachten an alle Hetler!
Gehen konform mit dir!
Für die Familie von A. muss diese Situation nach wie vor unerträglich sein.
Wäre schon interessant, mal etwas über Alexandras Leben vorher zu erfahren, außer dem Pressegeplänkel über die ach so tolle Ziehmutter gabs ja weder bei Gericht, noch sonstwo wirklich Informationen (außer natürlich über die Scheinehe, die ihr den Aufenthaltstitel bescherte).
Über ihr Leben und den Menschen selbst gab es kaum Information, wenn es Statements in eine negative Richtung gab, wurden diese unterbunden oder ignoriert. Ich behaupte, so ziemlich jeder Mensch hat Leichen im Keller (natürlich nicht sprichwörtlich gemeint). Warum nicht auch sie? Warum weiß man über die Leben der Tatverdächtigen mehr, als über das des vermeintlichen Opfers?
Ja, drei Jahre ist es heute her. Was genau? Weiß niemand eindeutig und sicher. So ist es halt bei Indizienprozessen
Hihaho hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Dezember 2025, 21:39:51
Wäre schon interessant, mal etwas über Alexandras Leben vorher zu erfahren, außer dem Pressegeplänkel über die ach so tolle Ziehmutter gabs ja weder bei Gericht, noch sonstwo wirklich Informationen (außer natürlich über die Scheinehe, die ihr den Aufenthaltstitel bescherte).
Über ihr Leben und den Menschen selbst gab es kaum Information, wenn es Statements in eine negative Richtung gab, wurden diese unterbunden oder ignoriert. Ich behaupte, so ziemlich jeder Mensch hat Leichen im Keller (natürlich nicht sprichwörtlich gemeint). Warum nicht auch sie? Warum weiß man über die Leben der Tatverdächtigen mehr, als über das des vermeintlichen Opfers?
Ja, drei Jahre ist es heute her. Was genau? Weiß niemand eindeutig und sicher. So ist es halt bei Indizienprozessen
Das ist ja so seit alters her: wer redet, weiß nicht. Wer weiß, redet nicht.
Die Presse war bis auf Ausnahmen mit besseren Praktikanten vertreten, die einen vollen Prozesstag auf zwei Spalten Text zusammengefasst haben, der dann noch vom Chefredakteur überarbeitet wurde. Die waren samt und sonders nicht zu allen Terminen bei Gericht, verstanden die Zusammenhänge nicht, machen wie bei der heutigen Presse üblich nur noch auf Emotionen und Clickbait und dürfen es sich keinesfalls durch kritische Berichterstattung mit der Justiz verderben, auf deren Infos sie angewiesen sind.
Niemand von der Presse hat auch nur annähernd so viel Ahnung wie Turmfalke23, Fränkin und Dust, die viele Stunden im Gerichtssaal verbracht haben. Und diese einzig kompetenten Berichterstatter kommen zu völlig unterschiedlichen Schlüssen über den Verbleib von Alexandra.
papaya hat geschrieben: ↑Dienstag, 09. Dezember 2025, 23:42:44 Und diese einzig kompetenten Berichterstatter kommen zu völlig unterschiedlichen Schlüssen über den Verbleib von Alexandra.
Wäre mir jetzt neu, dass Turmfalke den Mord in Frage stellen würde…
RockyBalboa hat geschrieben: ↑Mittwoch, 10. Dezember 2025, 01:49:43
Wäre mir jetzt neu, dass Turmfalke den Mord in Frage stellen würde…
Tut er ja auch nicht. Er glaubt an den Mord (auch wenn er nicht erklären kann, warum beide BMW-Schlüssel in der Wohnung lagen), Fränkin und Dust nicht.
Daher
diese einzig kompetenten Berichterstatter kommen zu völlig unterschiedlichen Schlüssen über den Verbleib von Alexandra.
papaya hat geschrieben: ↑Mittwoch, 10. Dezember 2025, 01:56:48
Tut er ja auch nicht. Er glaubt an den Mord (auch wenn er nicht erklären kann, warum beide BMW-Schlüssel in der Wohnung lagen), Fränkin und Dust nicht.
Daher
Das ist doch ganz leicht zu beantworten. Dejan hat Alexandra die Schlüssel zur Wohnung abgenommen. Ist doch nur logisch, den Schlüssel in die Wohnung zu legen.
Warum das ein Rätsel sein soll, erschliesst sich mir nicht.
RockyBalboa hat geschrieben: ↑Mittwoch, 10. Dezember 2025, 01:49:43
Wäre mir jetzt neu, dass Turmfalke den Mord in Frage stellen würde…
Ich war min. zu 90 % an den Verhandlungstagen anwesend, im Gegensatz zu anderen.
Ich habe sehr viele Gespräche mit Bekannten von Alexandra R. sowie mit Zeugen geführt.
Ich schließe mich der Meinung der Mutter von Alexandra an, dass die beiden Verurteilten nichts Gutes
am 09.12.2022 mit ihr vorgehabt haben.
Wenn jemand der Ansicht ist, die beiden Verurteilten betrieben ein ehrliches Geschäftsumfeld, wenn man es so bezeichnen kann, so irrt er gewaltig
Dass Gerichte sich irren können, ist nicht auszuschließen. Es gibt die Strafprozessordnung (StPO)§ 359
Wiederaufnahme zugunsten der Verurteilten. Es wäre ein Leichtes, wenn die beiden Partnerinnen der Verurteilten mitspielen und dann das zuständige Landgericht von ihrer Unschuld zu überzeugen bzw. was dazu beitragen.
Die entscheidende Frage wäre: Was haben sie am 09.12.2022 den ganzen Tag über so gemacht, an die beiden Partnerinnen ?
Vllt. können sie dazu beitragen, an den ungewöhnlichen Verhaltensweisen der beiden dann erklärend mitzuwirken
Beide Partnerinnen der Verurteilten haben bereits den großen Zorn der Öffentlichkeit an ihrem damaligen Wohnumfeld
erfahren müssen.
Anmerkung: Wer sitzt schon eine Haftstrafe von über 20 Jahren ab und unternimmt nichts dagegen, weil man unschuldig ist ?
Absolut vollkommen unrealistisch !
Turmfalke23 hat geschrieben: ↑Mittwoch, 10. Dezember 2025, 07:45:32
Ich war min. zu 90 % an den Verhandlungstagen anwesend, im Gegensatz zu anderen.
Ich habe sehr viele Gespräche mit Bekannten von Alexandra R. sowie mit Zeugen geführt.
Ich schließe mich der Meinung der Mutter von Alexandra an, dass die beiden Verurteilten nichts Gutes
am 09.12.2022 mit ihr vorgehabt haben.
Wenn jemand der Ansicht ist, die beiden Verurteilten betrieben ein ehrliches Geschäftsumfeld, wenn man es so bezeichnen kann, so irrt er gewaltig
Dass Gerichte sich irren können, ist nicht auszuschließen. Es gibt die Strafprozessordnung (StPO)§ 359
Wiederaufnahme zugunsten der Verurteilten. Es wäre ein Leichtes, wenn die beiden Partnerinnen der Verurteilten mitspielen und dann das zuständige Landgericht von ihrer Unschuld zu überzeugen bzw. was dazu beitragen.
Die entscheidende Frage wäre: Was haben sie am 09.12.2022 den ganzen Tag über so gemacht, an die beiden Partnerinnen ?
Vllt. können sie dazu beitragen, an den ungewöhnlichen Verhaltensweisen der beiden dann erklärend mitzuwirken
Beide Partnerinnen der Verurteilten haben bereits den großen Zorn der Öffentlichkeit an ihrem damaligen Wohnumfeld
erfahren müssen.
Anmerkung: Wer sitzt schon eine Haftstrafe von über 20 Jahren ab und unternimmt nichts dagegen, weil man unschuldig ist ?
Absolut vollkommen unrealistisch !
Naja, das "unehrliche Geschäftsfeld" betrieb Alexandra ja wissentlich mit oder willst du sagen, sie war als "Bankerin" so dumm, dass sie sich nicht im Klaren darüber war, 274829 Kredite bei 174930 Banken für diese Immobilien aufzunehmen (die ihr die millionenschweren Schulden verursachten, welche ein freiwilliges Verschwinden erklären würden) ? Damit würdest du sagen, sie wäre dumm. Nix anderes.
Die beiden Frauen bzw die Verlobte der Tatverdächtigen haben das Recht auf Aussageverweigerung in Anspruch genommen. Völlig legitim. U.T.s Frau war meines Wissens nicht geladen, korrigiert mich bitte, wenn ich falsch liege.
Den Zorn schürst du weiter - ganz offensichtlich waren sie in nichts involviert, wieso also bringst du sie ins Spiel?
Warum die beiden schwiegen? Vermutlich, weil es von den Anwälten angeraten wurde, wie meist der Fall bei unschuldig Verdächtigen.
Und, weil vielleicht irgendwer irgendwann irgendwas sehr geschickt eingefädelt hat.
Da du aber ja offenbar keinen Kontakt zu den Tatverdächtigen und deren Umfeld hast, wirst du wohl nie aus sicherer Quelle erfahren, warum sie schweigen. Alles andere ist eine Unterstellung, nicht mehr, nicht weniger.
Ob es eines Tages vielleicht zu einem (dann evtl sogar erfolgreichen) Wiederaufnahmeverfahren kommen oder die Verschwundene irgendwo zufällig entdeckt und erkannt werden wird, kann keiner sagen, auch du nicht