MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

ÖFFENTLICHE DISKUSSION
laeuferin
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von laeuferin »

Sronson hat geschrieben: Montag, 01. Dezember 2025, 22:39:04 Andere Menschen, die einem vertrauen, in Betrügereien hineinzuziehen, ist kein Kavaliersdelikt. Aber Freunde/Bekannte/Geliebte zu einem Leichenfundort zu führen, damit sie dort unfreiwillig ihre Spuren hinterlassen, stellt ein völlig anderes Ausmaß an Skrupellosigkeit dar.
Sollten die Behauptungen zutreffen, tun sich hier gerade ungeheure Abgründe auf.

In Anbetracht der neuen Informationen muss man sich auch nochmal die Frage stellen, ob es tatsächlich einen verletzten Unterarm gab…
In jedem Fall scheint Manipulation in ihrem Instrumentenkoffer zu sein.

Wie hätte sie die Zeugen dazu bringen können, den Fundort aufzusuchen?

Vielleicht ist etwas dran mit der Gerüchtestory Jäger oder Schaefer, der eine Puppe entdeckte.
Unter dem Vorwand, ein solcher habe ihr dies berichtet und sie habe nun grosse Angst, es könne sich in Wirklichkeit um Fabian handeln, sie traue sich nicht alleine hin und wenn es wirklich so ist, dann würde sie als Ziehmutter ja als Täterin in Verdacht kommen, könnte ich mir vorstellen, dass die Zeugen bereit waren mitzugehen.

Dort könnte es dann so abgelaufen sein, dass diese zu Gina sagten : wir müssen die Polizei verständigen und sie diese bat zu schweigen wegen ihrer persönlichen Verwicklung.

Dann hat aber einer der Zeugen gesagt, ne da mache ich nicht mit , und sie lenkte ein, gut dann mach ich das selber morgen, werde Fabian zufällig finden, dann seid ihr/ bist du raus.

Und am Fundtag verwickelte sie noch eine weitere Person.

Ganz schön riskant, soviele Mitwisser, irgendwann bricht so ein Konstrukt ja zusammen.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Kalle hat geschrieben: Montag, 01. Dezember 2025, 23:08:03 Huch, da kommt doch jetzt nicht etwa die totsichere Borderliner Diagnose ins Wanken? Darfs vielleicht doch ein bisschen mehr von der Narzistischen sein ? Nur noch heute im Angebot. Passt grad doch viel besser. Na -wer kennt wen der wen kennt der das auch hat? Die Borderlinies tun doch keinem anderen Gewalt an und instrumentalisieren doch niemanden so arglistig, die armen Teufel. Suizidversuch oder Suizidandrohung, das ist doch alles dasselbe, ein bisschen was passt immer.
Mit dem Begriff „Abgründe“ wollte ich keine neue Diagnose in den Raum stellen, sondern lediglich auf die Ungeheuerlichkeit des Falls hinweisen – vorausgesetzt, die neuesten Behauptungen stimmen überhaupt.

Der offene Austausch Betroffener zum Thema Borderline-Störung ist ausgesprochen interessant, aber ohne Belege zu sagen „Sie ist eine von uns, also war sie es nicht.“ schießt deutlich übers Ziel hinaus.

Lassen wir uns im weiteren Verlauf am besten von den Diagnosen des gerichtlich beauftragten Psychiaters erhellen.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

laeuferin hat geschrieben: Montag, 01. Dezember 2025, 23:45:33 Und am Fundtag verwickelte sie noch eine weitere Person.

Ganz schön riskant, soviele Mitwisser, irgendwann bricht so ein Konstrukt ja zusammen.
Insgesamt soll ihrem Anwalt zufolge eine dreistellige Anzahl an Zeugen vernommen worden sein. Wer weiß, wen sie noch alles in ihre perfiden Vorhaben eingespannt hat.

Ich frage mich, ob die bildlichen Fortpflanzungsangebote in diesem Fall doch von Bedeutung sind, da sie auf diese Weise möglicherweise ihre unfreiwilligen Helfer angeworben hat. Ein liebeshungriger Dorftrottel lässt sich schließlich zu vielem überreden.

https://www.rtl.de/news/mordfall-fabian ... 90711.html
Keks22

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Keks22 »

laeuferin hat geschrieben: Montag, 01. Dezember 2025, 23:45:33 In jedem Fall scheint Manipulation in ihrem Instrumentenkoffer zu sein.

Wie hätte sie die Zeugen dazu bringen können, den Fundort aufzusuchen?

Vielleicht ist etwas dran mit der Gerüchtestory Jäger oder Schaefer, der eine Puppe entdeckte.
Unter dem Vorwand, ein solcher habe ihr dies berichtet und sie habe nun grosse Angst, es könne sich in Wirklichkeit um Fabian handeln, sie traue sich nicht alleine hin und wenn es wirklich so ist, dann würde sie als Ziehmutter ja als Täterin in Verdacht kommen, könnte ich mir vorstellen, dass die Zeugen bereit waren mitzugehen.

Dort könnte es dann so abgelaufen sein, dass diese zu Gina sagten : wir müssen die Polizei verständigen und sie diese bat zu schweigen wegen ihrer persönlichen Verwicklung.

Dann hat aber einer der Zeugen gesagt, ne da mache ich nicht mit , und sie lenkte ein, gut dann mach ich das selber morgen, werde Fabian zufällig finden, dann seid ihr/ bist du raus.

Und am Fundtag verwickelte sie noch eine weitere Person.

Ganz schön riskant, soviele Mitwisser, irgendwann bricht so ein Konstrukt ja zusammen.
Deswegen evtl auch die Widersprüche in die sich die Tatverdächtige verwickelt hat.
So ganz richtig kann ich das ganze aber noch nicht sortieren.

Hat evtl die Person die das Foto gemacht hat Fabian zuerst gefunden und dann selber nachgeschaut und im Anschluss jemand anders davon erzählt. Am Freitag war ja um die Nachmittagszeit noch nicht bekannt das Fabian vermisst wird. Vielleicht ging man wirklich davon aus es könnte sich um eine Puppe handeln. Am Samstag war dann Gina das erste Mal dort um nachzusehen weil ihr das irgendwer Bekanntes gesteckt hat. Sie lotzt dann wiederum andere Personen dahin um nicht selber in Verdacht zu geraten. Am Dienstag nimmt sie dann eine Freundin oder Verwandte mit um die Leiche offiziell zu finden. Damit die Eltern vom Schicksal des Kindes informiert werden können.
Das würde auch die Aussage erklären als Gina sagte es würde ihr leid tun was passiert sei.

Also da wird offiziell auf jeden Fall ab Freitag abend bekannt das ein Kind vermisst wird und Zeugen die etwas verdächtiges bemerkt haben gehen nicht zur Polizei.
Von Freitag bis Dienstag sind wertvolle Spuren verloren gegangen.

Was bitte stimmt mit den Leuten dort nicht?
AngRa
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von AngRa »

Die Polizei wird die Zeugenaussagen auf ihre Glaubhaftigkeit hin überprüft haben. Das hat Zeit erfordert. Auf den ersten Blick hin wirft es Fragen auf, warum die Zeugen nicht sofort zur Polizei gegangen sind und die Zeitverzögerung macht ihre Aussagen nicht unbedingt glaubhaft . Aber vielleicht hat sich inzwischen geklärt, dass sie die Wahrheit gesagt haben. Vielleicht hängen die beiden Durchsuchungen tatsächlich damit zusammen.? Andernfalls hätte der Haftbefehl gegen die TV früher beantragt werden müssen. Mal sehen, welche Bedeutung die Aussagen tatsächlich haben und ob wir noch Näheres darüber erfahren.
Maja

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Maja »

Ich habe mir die Beiträge mal so angeschaut die geschrieben wurden zu den Thema . Für mich ist es ähnlich so nachdenklich zur der ex Freundin als Täterin . Fabian auf dem Bild wirkt schon etwas kräftig und schau ich mir die ex Freundin an ,ist diese schmächtig . Dazu der Transport des Fabian und verwischen von Spuren ,unwarscheinlich . Hat jemand Spiritus oder Benzinkanister ständig bei sich ,wo fast über all Tankstellen sind ? Ich nicht . Mit ein Stück Papier geht das wohl nicht . Meine Vermutung ist , dass der Junge entweder in Netz auf irgend welche komischen gestalten stieß oder vieleicht auch Elternteile beruflich Stress hatten mit jemanden . In Panik so was zu machen als Frau und dann seelisch angeschlagen zu sein . Ne das ist dann wirklich das seltenste was man je gehört hat mal . Aus beruflichen Erfahrungen war es immer eher in Spektrum Mann zu finden. Seelisch angeschlagen zu sein und dann medikation vieleicht noch in sich zu haben dabei ,leblosen Körper zu tragen und dann das doppelte Gewicht ,da die Muskeln ja nicht zu Unterstützung sind mehr . Für mich ist das skeptisch alles darin . Die Ex Freundin scheint Tiere zu mögen auch und trauerte ihr Pferd wohl auch nach . Dann müsste sie ja eiskalt sein und würde dann ein Junge und Kinder bei ihr spielen , jedes Kind doch dann ungern hin gehen und es blicken lassen auch . Die mag ich nicht . Ich weiß nicht recht ob es hier eher nicht um eher eine fremdpersin geht
Keks22

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Keks22 »

Lt. Dem Pressebericht müsste man ja dann schlussfolgern
Das GH mindest viermal am Fundort war.
1. Als die Tat begangen haben soll bzw die Leiche angezündet haben soll.
2. Mit dem ersten Zeugen
3. Mit einem weiteren Zeugen
4. Am Dienstag als sie mit einer weiteren Zeugin am Fundort war und den Fund im Anschluss der Polizei gemeldet hat.

Und mit dem Ziel DNA der anderen Personen zu hinterlassen.
Hat sie deren Haare oder Hautschuppen gemopst.
Nur weil sie die Leute dahingelockt hat hinterlassen die ja nicht direkt DNA, auch nicht durch beleuchten mit der Taschenlampe. Kann natürlich passieren.
Und wie verdächtig hat sie sich denn dann selber gemacht.

Also ich glaube es nicht.
Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Yggdrasil hat geschrieben: Montag, 01. Dezember 2025, 21:37:15 Ich sehe realistische Chancen, dass Gina am Mittwoch herauskommen könnte.

Glaub ich eher nicht, entlastendes ist zumindest nicht öffentlich geworden. Warum sollte eine richterliche Anordnung sich von der ursprünglichen unterscheiden. Der RA tut seine Pflicht wenn es eben nur auf Indizien beruht, stünde sonst im Raum Mittel nicht ausgeschöpft zu haben. Ein Scheitern wäre m. E. kein Kratzer im Lack seines Images, die Hauptverhandlung steht ja auch bevor. Verdunkelungsgefahr könnte weiterhin bestehen, wenn es eben diese Zeugen gibt, die ggf. noch selbst bzgl. Mithilfe in Verdacht kommen könnten
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Turmfalke23 »

Da Frau R.F. evtl. auch R.J. mit dem ungewöhnlichen Haarschopf bereits zum Thema Haftprüfung und Haftbeschwerde in SM berichtet hat.
Turmfalke23 hat geschrieben: Samstag, 29. November 2025, 10:29:21
Am kommenden Mittwoch wird lediglich festgestellt, ob die Tatverdächtige weiter in U-Haft bleibt
oder man den Haftbefehl aufhebt, u.a. auch mit Auflagen durch ein Gericht.
Hier nur ganz kurz:

Es ist ziemlich ungewöhnlich, einen Haftprüfungstermin mit ungewissem Ausgang vorab in der  Presse
und SM als besonderes Ereignis zu sehen. Selbst erfahrene Anwälte können nicht vorhersagen, ob ihr Antrag erfolgreich ist.
Dies hat der Verteidiger von Gina H. Andreas O. bereits erwähnt.

Soweit mir bekannt ist, ist es dasselbe Gericht, welches den Haftbefehl erlassen hat, wenn nicht gar derselbe Richter, mit dem sich Rea. Andreas O. und Gina H. mehr oder weniger auseinanderzusetzen müssen.
Neue Infos

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Neue Infos »

Hat schon jemand dieses Video gesehen und kann etwas zu den neuen Infos sagen? Tatort = Fundort usw.

https://www.youtube.com/live/L0oIZZEooR ... QJNm4UgqVp
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Yggdrasil »

Sronson hat geschrieben: Montag, 01. Dezember 2025, 22:13:38 Fremd-DNA am Fundort verteilen, welche auf einen anderen Täter schließen lässt? Es war immerhin die Rede von fünf verschiedenen DNA-Spuren.

Oder die skrupelloseste, denn sind hätte nicht nur ein arg- und wehrloses kleines Kind kaltblütig ermordet, sondern auch noch versucht, unschuldige Menschen als Täter vorzuführen.
Das glaube ich persönlich nicht, denn a) ist Gina für ein solches Vorgehen meiner Meinung nach, naja, ich sag es mal direkt, etwas zu doof; und b) das Risiko das jemand plaudert ist viel zu hoch.
Sronson hat geschrieben: Montag, 01. Dezember 2025, 21:45:24 Mindestens eine Person hat nach eigenen Aussagen am 14.10. eine entsprechende Aussage bei der Polizei gemacht.

Handelt es sich bei diesen beiden Zeugen möglicherweise um die zwei Männer, deren Grundstücke durchsucht und deren KFZ beschlagnahmt wurden?
Das habe ich gelesen. Aussage der Person also am 14.10., Verhaftung Gina am 06.11., sie läuft noch drei Wochen draußen herum. Klar. Sorry für mich ist RTL schon lange auf dem Niveau der Blöd-Zeitung, dort spricht man auch immer zuerst mit der Leiche.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Sronson »

Yggdrasil hat geschrieben: Dienstag, 02. Dezember 2025, 08:12:28 Das habe ich gelesen. Aussage der Person also am 14.10., Verhaftung Gina am 06.11., sie läuft noch drei Wochen draußen herum. Klar. Sorry für mich ist RTL schon lange auf dem Niveau der Blöd-Zeitung, dort spricht man auch immer zuerst mit der Leiche.
Für einen sofortigen Haftbefehl reichte es offenbar nicht aus, dass eine andere Person angab, Gina habe sie zur Leiche geführt. Selbst die Vermutungen von Fabians Eltern, Gina habe etwas mit Fabians Verschwinden zu tun, ihr auffälliges Verhalten ab dem 10. Oktober sowie ihre Verstrickungen in Widersprüche führten zunächst zu keiner Festnahme.
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Yggdrasil »

laeuferin hat geschrieben: Montag, 01. Dezember 2025, 22:22:45 Man erinnere sich, den entwendeten Sattel hatte sie in Kleinanzeigen inseriert mit einem Foto, auf dem eine andere Person mit dem Sattel zu sehen war und nicht sie selbst.
Sie hätte wissen müssen, dass sie eine andere Person hineinzieht, viel mehr ist nun aber anzunehmen: das war Absicht.
Wir sind uns aber hoffentlich einig, dass zwischen "ich verticke einen geklauten Sattel und setze den Hans Wurst ins Bild" und "ich bringe ein Kind um und zeige zwei Hans Würsten die Leiche" ein so großer Unterschied besteht, dass wir für die Vermessung des Abstands extrem viele Zollstöcke benötigen würden.

Beides hat aber trotzdem etwas gemeinsam: Es ist ziemlich bekloppt! Ein Mensch, der weiter als von 12 Uhr bis Mittag denken kann müsste bemerken, dass das nicht klappt, das fliegt auf. Die Würste können quatschen.

Eine Überlegung, sofern die RTL-Meldung stimmt, wissend dass das jetzt wieder ein gefundenes Fressen für unseren Kalle hier ist: Gina hat jetzt zwar nicht das Gesicht und den Körper, mit dem sie Millionen von Schiffen auf große Fahrt schicken kann, ein paar Dutzend dürften es aber schon sein und da könnten auch zwei bis drei Zerstörerschiffe dabei sein. Wenn man dann in irgendeinem Wahn hergeht und die Schiffchen unter Bemühung eines unruhigen Unterleibes etwas ins richtige Fahrwasser bringt und auch noch glaubt (!), dass die Schiffchen nicht auf Grund laufen, dann könnte eine solche Aktion zumindest von der Warte und Denke her derjenigen, die die Schiffe losschickt, in deren Glauben in diesem Momenten klappen. Dann liegen aber neben BPS weitaus gravierende Dinge vor, denn das wäre dann, das muss auch ich frei zugeben, tatsächlich Wahnsinn und... gestört, wenn man glaubt, man kommt mit so einem Ding durch. Dann müsste man aber ernsthaft am geistigen Gesundheitszustand zweifeln. Kein gesunder Mensch kommt auf so einen Schwachsinn, da die Geschichte bei vernünftiger und sachlicher Betrachtung derartige Sollbruchstellen aufweist, dass so ein Ding mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit früher oder später hochgehen wird.

Das wäre ein Selbstläufer, nach dem Motto:

Das Gestrige bleibt nicht verborgen, ganz im Gegensatz zu morgen. Wer wunschvoll in die Sterne blickt, den rauschen bald gen Himmel schickt. Vae victis!
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Turmfalke23 hat geschrieben: Dienstag, 02. Dezember 2025, 07:30:58 Es ist ziemlich ungewöhnlich, einen Haftprüfungstermin mit ungewissem Ausgang vorab in der  Presse
und SM als besonderes Ereignis zu sehen. Selbst erfahrene Anwälte können nicht vorhersagen, ob ihr Antrag erfolgreich ist.
Dies hat der Verteidiger von Gina H. Andreas O. bereits erwähnt.
Im Fall des in Tirol ertrunkenen Leon gab es mehrere öffentlich diskutierte Haftprüfungstermine*

Vielleicht liegt es an dem besonders großen gesellschaftlichen Interesse – wenn bspw. ein Kind betroffen ist und ein Mordvorwurf im Raum steht -, dass ein solcher Termin überhaupt veröffentlicht wird?

————————

*Die U-Haft wurde jeweils verlängert, letztlich sprachen jedoch die Geschworenen Leons Vater vom Mordvorwurf frei.
Gast

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Gast »

Sronson hat geschrieben: ↑Montag, 01. Dezember 2025, 22:39:04
Andere Menschen, die einem vertrauen, in Betrügereien hineinzuziehen, ist kein Kavaliersdelikt. Aber Freunde/Bekannte/Geliebte zu einem Leichenfundort zu führen, damit sie dort unfreiwillig ihre Spuren hinterlassen, stellt ein völlig anderes Ausmaß an Skrupellosigkeit dar.
Sollten die Behauptungen zutreffen, tun sich hier gerade ungeheure Abgründe auf.
von Kalle » Montag, 01. Dezember 2025, 23:08:03

In Anbetracht der neuen Informationen muss man sich auch nochmal die Frage stellen, ob es tatsächlich einen verletzten Unterarm gab…
Huch, da kommt doch jetzt nicht etwa die totsichere Borderliner Diagnose ins Wanken? Darfs vielleicht doch ein bisschen mehr von der Narzistischen sein ? Nur noch heute, jetzt zugreifen, die ICD ist grad im Angebot. Passt doch jetzt viel besser. Na -wer kennt wen der wen kennt der das auch hat? Die Borderlinies mögen sich doch nur selber nicht, tun doch keinem anderen Gewalt an und instrumentalisieren auch niemanden so arglistig, die armen Teufel. Suizidversuch oder Suizidandrohung, das ist doch alles dasselbe, ein bisschen was passt immer.
Oha, man wagt es, die Borderline-Diagnose in Abrede zu stellen und sich gegen alteingesessene Mitglieder aufzulehnen?
Sind ja hier ganz neue Töne, mehr davon.
IsiW

Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Sollte das stimmen, hätten wir es mit weitaus mehr als Borderline zu tun. Mit absolutem Wahnsinn und purer Gewissenlosigkeit. Warum geht ein Mensch nicht zur Polizei und überlegt erstmal. Evtl.weil die eigene Ehe danach auf dem Spiel steht? Wenn man R. in ihren Videos glauben möchte. Könnte ich mir trotz der schrecklichen Tatsache, eine Kinderleiche gesehen zu haben vorstellen, dass jemand erstmal über seine eigenen Nachteile nachdenkt. Schaurig, aber vorstellbar.

Es gibt noch die Zeugin, die ein Auto gesehen und die Beifahrerin klar erkannt haben will und bei der Polizei kein Gehör findet.

R. wusste davon vermutlich schon früher, würde ich mal davon ausgehen. In ihrem Video spricht sie ja von ihrem Gefühl, 1 Frau, zwei Männer und dass sie nicht weiß, wo das Gefühl herkommt und und.

Kann man sich sowas furchtbares wirklich nur ausdenken?
Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Kalle »

Yggdrasil hat geschrieben: Dienstag, 02. Dezember 2025, 08:48:36 Wir sind uns aber hoffentlich einig, dass zwischen "ich verticke einen geklauten Sattel und setze den Hans Wurst ins Bild" und "ich bringe ein Kind um und zeige zwei Hans Würsten die Leiche" ein so großer Unterschied besteht, dass wir für die Vermessung des Abstands extrem viele Zollstöcke benötigen würden.

Beides hat aber trotzdem etwas gemeinsam: Es ist ziemlich bekloppt! Ein Mensch, der weiter als von 12 Uhr bis Mittag denken kann müsste bemerken, dass das nicht klappt, das fliegt auf. Die Würste können quatschen.

Eine Überlegung, sofern die RTL-Meldung stimmt, wissend dass das jetzt wieder ein gefundenes Fressen für unseren Kalle hier ist: Gina hat jetzt zwar nicht das Gesicht und den Körper, mit dem sie Millionen von Schiffen auf große Fahrt schicken kann, ein paar Dutzend dürften es aber schon sein und da könnten auch zwei bis drei Zerstörerschiffe dabei sein. Wenn man dann in irgendeinem Wahn hergeht und die Schiffchen unter Bemühung eines unruhigen Unterleibes etwas ins richtige Fahrwasser bringt und auch noch glaubt (!), dass die Schiffchen nicht auf Grund laufen, dann könnte eine solche Aktion zumindest von der Warte und Denke her derjenigen, die die Schiffe losschickt, in deren Glauben in diesem Momenten klappen. Dann liegen aber neben BPS weitaus gravierende Dinge vor, denn das wäre dann, das muss auch ich frei zugeben, tatsächlich Wahnsinn und... gestört, wenn man glaubt, man kommt mit so einem Ding durch. Dann müsste man aber ernsthaft am geistigen Gesundheitszustand zweifeln. Kein gesunder Mensch kommt auf so einen Schwachsinn, da die Geschichte bei vernünftiger und sachlicher Betrachtung derartige Sollbruchstellen aufweist, dass so ein Ding mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit früher oder später hochgehen wird.

Das wäre ein Selbstläufer, nach dem Motto:

Das Gestrige bleibt nicht verborgen, ganz im Gegensatz zu morgen. Wer wunschvoll in die Sterne blickt, den rauschen bald gen Himmel schickt. Vae victis!
Das ist der Grund warum ich BPS, als nach meinem Gefühl doch recht festlegend hier diskutiert, anhand der spärlichen Informationen eben kritisch sehe. Wenn man möchte, kann man die verfügbaren Puzzleteile zu vielen Bildern ergänzen, die durchaus alle argumentierbar wären. Wenn ich spekulieren darf, kommt mir da eher was narzistisches entgegen, schlicht weil mir die BPSler zu wenig in ein Motiv bzw. Gewalt -gegen andere- "passen". Auch eine NPS hätte Ansatzpunkte wie Ehrgeiz im Pferdesport, Dickes Auto, "ich bin Model" (Gerücht, mir fehlt die Quelle), "vorgetäuschter Suizidversuch", Verleugnen des Diebstahls bis zur Verurteilung, angebl. Beifallheischend-erotische Selbstdarstellungen (lt. R ?), Anerkennung über wechselnde sexuelle Kontakte, usw.... mit dem Unterschied dass hier bei Versagen des überhöhten Selbstbildes sich Gewalt gegen andere durchaus eher zu äußern scheint, zumindest was meine zugegebenermaßen dürftige Informationslage über diese PS hergibt.

Warum spekulieren wir eigentlich in diesem Thread ungewöhnlich stark darüber ?

M.E. weil die Motivfindung als Mordmerkmal eben hier vergleichsweise ungewöhnlich schwer verstehbar und darstellbar ist. Frau biologische Mutter in zusätzlicher Rolle einer sozialen Mutter tötet Spielkamarad-Kind des eigenen Kindes aus Rache/Eifersucht i.S. einer "Strafe" gegen jemand anders. Das ist jetzt kein ganz so triviales Motiv (als Arbeitshypothese) wie Habgier, Verdeckung, oder Sexuelle Merkmale wie oft bei Männern. Da mag "lautes" Rätselraten dann schon auch erlaubt sein.
Saveskin
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

Ungelesener Beitrag von Saveskin »

Den Wahrheitsgehalt dieser Meldung zweifle ich an.
Wurde nicht einmal offiziell bestätigt.
Nicht einmal Bild berichtete über dieses Märchen.
Sronson
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Zusammenfassung des Interviews mit Journalist Jens Schwarck – Teil 1/3

1. Zur Person des Journalisten

Jens Schwarck arbeitet seit 25 Jahren als Journalist, u.a. im Bereich der Gerichtsberichterstattung. Seit dem 11. Oktober begleitet er den Fall Fabian vor Ort. Er steht in engem Kontakt mit Fabians Familie und hat mit mehreren Zeugen gesprochen – darunter der Auffindezeuge vom 13.10. sowie die Auffindezeugin vom 14.10.

2. Die Ereignisse rund um den 13. Oktober (Auffindezeuge in der Nacht)

Der männliche Auffindezeuge wurde nachts von Gina angerufen. Sie bestand darauf, seinen Wagen zu benutzen und führte ihn damit zielgerichtet zur Fundstelle, wo sie sagte: „Das ist Fabian.“ Die DNA des Zeugen wurde später am Fundort festgestellt. Der Zeuge fühlt sich von Gina benutzt.

3. Die Ereignisse am 14. Oktober (Auffindezeugin am Tag)

Am 14. Oktober führte Gina auch ihre Freundin gezielt zur Leiche - mit vorheriger Ankündigung, was dort zu finden sei. Die Freundin hatte ein ungutes Gefühl, ging aber dennoch mit. Die beiden Frauen waren zuvor öfter gemeinsam spazieren, aber immer in Reimershagen, nie in Klein Upahl. Noch während sie sich mit den Hunden im Auto befanden, sagte Gina: „Da unten liegt der Fabian.“ Die Hunde haben den Leichnam also nicht gewittert. Auch die Freundin fühlt sich benutzt.

4. Neuer wichtiger Zeuge vom 10. Oktober

Nach dem erneuten Zeugenaufruf bei Aktenzeichen XY meldete sich ein Mann, der Gina am 10.10. gegen Mittag gesehen hat. Er beobachtete, wie sie von dem Feldweg am Tümpel Richtung Klein Upahl davonfuhr.

5. Das Brandfoto

Das Foto des Feuers am Tümpel wurde am 10. Oktober kurz vor 15 Uhr aufgenommen.

6. Ermittlungsstand

Es gibt viele mittelbare Beweise (Indizien). Es fehlen jedoch direkte Beweise, wie z. B. eine Tatwaffe oder Videoaufnahmen.
Ob es weitere Tatbeteiligte gibt, ist bislang offen.
Der Fundort ist nur mit geländegängigem Fahrzeug erreichbar.

7. Informationen zu Fabians Familie und weitere Fakten

Jens Schwarck führte das Interview mit der Mutter, in welchem sie Fabian direkt anspricht und bittet, zurückzukommen. Vor dem Interview war Dorina emotional völlig am Ende, weinte eine Stunde lang und bekam kaum Luft. Für das Video riss sie sich aber zusammen.

Die Familie mütterlicherseits beriet gemeinsam, wer die öffentliche Kommunikation übernehmen soll. Die Wahl fiel auf Raffaela, die diese Aufgabe nicht ganz freiwillig übernahm.

Dorina war am 10. Oktober nachweislich durchgehend bei der Arbeit. Es stimmt nicht, dass sie eine Stunde lang einkaufen war.

Nur Dorina, ihr Arbeitgeber und Fabians Schule wussten, dass Fabian an diesem Tag nicht in die Schule gehen würde. Weder Fabians Vater noch Gina waren darüber informiert.

https://m.youtube.com/watch?v=L0oIZZEoo ... 4Bo7VqN5tD
Kalle
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Re: MORDFALL FABIAN L. -- Diskussion

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Saveskin hat geschrieben: Dienstag, 02. Dezember 2025, 11:32:23 Den Wahrheitsgehalt dieser Meldung zweifle ich an.
Wurde nicht einmal offiziell bestätigt.
Nicht einmal Bild berichtete über dieses Märchen.
Zumal auch das übliche von-einander-abschreiben der Kanäle auf sich warten lässt.....
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